The Light in Us
 - Emma Scott - PB

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12,90

inkl. MwSt.

LYX
Paperback
New Adult
413 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-1044-5
Ersterscheinung: 30.08.2019

The Light in Us

Übersetzt von Inka Marter

(128)

Charlotte Conroy stand am Anfang einer großen Karriere als Geigerin, doch dann zerbrach ihr Leben und die Musik in ihr verstummte. Aus Geldnot nimmt sie den Job als Assistentin für einen jungen Mann an, der sein Augenlicht bei einem Unfall verloren hat. Noah Lake war Fotograf und Extremsportler, immer auf der Jagd nach dem nächsten Adrenalinrausch. Nun stößt er alle Menschen von sich, unfähig, sein Schicksal anzunehmen. Doch Charlotte ist entschlossen, ihm zu beweisen, dass das Leben noch so viel mehr zu bieten hat ...

"Atemberaubend, wunderschön, einzigartig!" Maryse’s Book Blog

Rezensionen aus der Lesejury (128)

Buechermaedl Buechermaedl

Veröffentlicht am 27.02.2020

Ein Buch mit einer tollen Botschaft

*Allgemein*
Emma Scott hat es wieder einmal geschafft, eine glaubhafte Geschichte über schwere Schicksalsschläge und den Weg bis zur Akzeptanz des neues Lebens zu schreiben.
MIt der Musik als "Nebenthema" ... …mehr

*Allgemein*
Emma Scott hat es wieder einmal geschafft, eine glaubhafte Geschichte über schwere Schicksalsschläge und den Weg bis zur Akzeptanz des neues Lebens zu schreiben.
MIt der Musik als "Nebenthema" neben Noahs Leben mit seiner Blindheit schafft sie es außerdem, immer wieder von der Hauptthematik abzulenken, sodass diese nicht übertrieben stark im Vordergrund steht.
Für Bücherwürmer, welche gerne ein klein wenig Drama und vor allem Disskussionen zwischen den Protagonisten lieben, ist dieses Buch in jedem Fall empfehlenswert.
*Cover*
Für alles gibt es ein erstes Mal. Bisher habem mir alle Cover aus dem Lyx-Verlag gefallen. BISHER. Leider muss ich diesmal sagen, dass ich wirklich enttäuscht vom Cover bin. Hätte ich den Namen der Autorin nicht gekannt, wäre es aufgrund des Covers bestimmt nicht dazu gekommen, dass ich das Buch im Laden aus dem Regal gezogen hätte.
Meiner Meinunung hebt sich die Schrift nicht ausreichend vom Hintergrund ab. Dadurch wirkt das Cover Ton-in-Ton und irgendwie trist, trotz der eher fröhlichen Farbe.
Auch die Handlung wird im Cover nicht aufgriffen. Das ist natürlich kein Muss, hätte sich bei diesem Buch aber angeboten. Einerseits mit Noahs Dunkelheit und Schwärze, andererseits mit der Musik von Charlotte, die man gut mit Noten, Notenschlüsseln oder ähnlichem hätte darstellen können.

*Erzählstil*
Der Erzählstil hat mir von Beginn an gefallen. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich schon andere Bücher von Emma Scott gelesen habe, mit welchen ich Anfangs, wegen des Erzählstils, ein paar Probleme hatte.
Mittlerweile gefällt mir die Lockere Art von Emma Scott jedoch und ich konnte die Geschichte aufgrund des Schreibstils schnell und flüssig lesen.

*Handlung*
Bei der Handlung bin ich mir noch nicht ganz sicher, was ich davon halten soll.
Allgemein hat mir die Geschichte und die Charakterentwicklung gefallen. Aber irgendwie ist die Handlung aus vorhersehbar.
_Achtung, Spoilergefahr_
Noah verhält sich Charlotte gegenüber anfangs wirklich gemein. Durch ihre Musik und die Tatsache, dass sie keine Angst vor seiner Blindheit und seinen Narben hat kommen sich die beiden näher, verlieben sich und nach einem Streit und einer kurzen Trennung gegen Ende - wie es in so ziemlich jedem NA-Roman ist - vertragen sie sich wieder.
Eine Szene hat sich besonders in meinen Kopf eingebannt, die irgendwie nicht richtig passt. Nach dem Überfall und dem Diebstahl von Charlottes Geige machen die beiden weiter, als wäre nichts gewesen. In Noahs Gedanken wird zwar kurz erwähnt, dass Charlotte aufgrund ihres Bruders sehr an ihrem Instrument hängt, aber dies wird meiner Meinung nach viieelll zu kurz erwähnt und behandelt.
_Spoilergefahr, beendet_
Trotz allem hat mir die Handlung gefallen. Sie hat mich nicht wahnsinnig stark mitgerissen, aber die Tatsache, dass immer wieder Charlottes Hobby, die Musik miteinfließt, hat mich doch irgendwie überzeugt.

*Charaktere*
In der Geschichte liegt das Hauptaugenmerk meiner Meinung nach auf der Charkterentwicklung.
Noah lernt in der Geschichte, sein neues Leben mit seiner Blindheit zu akzeptieren, während Charlotte über ihren Schicksalsschlag hinwegkommt, um wieder mit ihrer Musik eins werden zu können.
Mir persölich ging die Charkterentwicklung teilweise zu sprungshaft und zu schnell von statten, aber dennoch kann ich mich eigentlich nicht beschweren, dass zu große Lücken vorhanden sind.

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Tynes Tynes

Veröffentlicht am 21.02.2020

Charlotte & Noah

Eine schönes Geschichte über Liebe, Zuversicht, Verlust und Mut.
Mit zwei Protagonisten, die authentisch und sympathisch rüberkommen.
Geschrieben auf eine Weise, die einen ganz schnell alles um sich herum ... …mehr

Eine schönes Geschichte über Liebe, Zuversicht, Verlust und Mut.
Mit zwei Protagonisten, die authentisch und sympathisch rüberkommen.
Geschrieben auf eine Weise, die einen ganz schnell alles um sich herum vergessen lässt.
Der Schreibstil von Emma Scott ist wirklich toll, sie hat ein Händchen für Details.
Einen Punkt Abzug für dieses leider völlig übertriebene und kitschige Ende - das war selbst für mich etwas zu viel des Gutes und ich bin da jetzt nicht extrem empfindlich...

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skjoon skjoon

Veröffentlicht am 19.02.2020

the light in us

Ein schöner Liebesroman,der mich zwischendurch auch echt zum weinen gebracht hat.Emma Scott versteht es einfach,ihre Leserinnen zum weinen zu bringen.

Die Geschichte ist ganz gut beschrieben,sehr authentisch ... …mehr

Ein schöner Liebesroman,der mich zwischendurch auch echt zum weinen gebracht hat.Emma Scott versteht es einfach,ihre Leserinnen zum weinen zu bringen.

Die Geschichte ist ganz gut beschrieben,sehr authentisch und wirklich teilweise ziemlich gefühlvoll! Highlight in dieser Geschichte ist für mich ganz klar der Österreich-Bezug. Salzburg und Wien tauchen in einer kleinen Nebenrolle auf und was hat mich Emma Scott damit überrascht!

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teabetweenpages teabetweenpages

Veröffentlicht am 16.02.2020

Einzigartig

The Light in Us ...

... ist einfach das schönste Buch, dass ich je gelesen habe.

Nachdem ich die ersten Seiten so meine Probleme mit dem Einstieg hatte und es unfassbar anstrengend zu lesen fand , ... …mehr

The Light in Us ...

... ist einfach das schönste Buch, dass ich je gelesen habe.

Nachdem ich die ersten Seiten so meine Probleme mit dem Einstieg hatte und es unfassbar anstrengend zu lesen fand , hat es mich unsagbar schnell gepackt und nicht mehr losgelassen!

„The light in us“ beschreibt , wie tief man fallen kann und wie unsagbar wichtig es ist , wieder aufzustehen. Mit geballter Kraft, liebe, Wut, vertrauen, Selbsthass, Unzufriedenheit, Mitleid, Glück, Freundschaft und Zweifel.

Die Geschichte von Noah und Charlotte ist einfach so herzergreifend und wunderschön. Man mag den Verdacht haben , dass die Trauer den meisten Platz in der Story einnimmt , aber dem ist nicht so. In dem Buch geht es um so viel mehr und lässt einen selbst auch über viele selbstverständliche Dinge nachdenken.

The light in Us ist ein muss für jedes Bücherregal & auch mein absolutes Highlight im Jahr 2020 - komme was wolle.

Danke Emma Scott für dieses wunderschöne Werk , selbst die Danksagung ist einfach wunderschön , obwohl ich diese im allgemeinen immer ignoriere.

Alles an dem Buch ist einfach nur wunderschön & jetzt höre ich auf zu schwärmen , bevor ich anfange zu Spoilern.

Also , auf die Bücher , fertig , los !!!!

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Buchseele Buchseele

Veröffentlicht am 16.02.2020

Erwartungen waren zu hoch...

Klappentext:

Charlotte Conroy stand am Anfang einer großen Karriere als Geigerin, doch dann zerbrach ihr Leben und die Musik in ihr verstummte. Aus Geldnot nimmt sie den Job als Assistentin für einen ... …mehr

Klappentext:

Charlotte Conroy stand am Anfang einer großen Karriere als Geigerin, doch dann zerbrach ihr Leben und die Musik in ihr verstummte. Aus Geldnot nimmt sie den Job als Assistentin für einen jungen Mann an, der sein Augenlicht bei einem Unfall verloren hat. Noah Lake war Fotograf und Extremsportler, immer auf der Jagd nach dem nächsten Adrenalinrausch. Nun stößt er alle Menschen von sich, unfähig, sein Schicksal anzunehmen. Doch Charlotte ist entschlossen, ihm zu beweisen, dass das Leben noch so viel mehr zu bieten hat ...

Meine Meinung:

"Wenn ich Blindenschrift lerne oder wie man einen Stock benutzt, dann würde das heißen, mein jetziges Leben zu akzeptieren. Es ist dumm, ich weiß. Ich bin sowieso blind, ob ich es akzeptiere oder nicht, aber ich kann einfach nicht nachgeben. Wenn ich das tue...ist mein altes Leben wirklich vorbei." Seine Stimme wurde weicher am Ende, wie ein ausgefranstes Seil. "Ich will es nicht loslassen." (Quelle: The Light in us)

Nachdem ich absolut von der „All in“-Diologie überzeugt bin, war es einfach nur ein Muss für mich auch dieses Buch von Emma Scott zu lesen. Nur leider konnte mich dieses aber jedoch nicht so stark überzeugen. Die Thematik empfand ich spannend und auch die Charaktere waren mir gleich sympatisch. Jedoch kam mir der Aufbau und letztendlich der Ablauf der Geschichte leider etwas bekannt vor und wurde dadurch sehr langweilig und öde für mich. Der Schreibstil war aber dennoch wieder überragend und war auch letztendlich das einzige Argument, was mich bei dem Buch gehalten hat.



Fazit:

Leider habe ich viel mehr erwartet…

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Emma Scott

Emma Scott - Autor
© Emma Scott

Emma Scott schreibt am liebsten Liebesgeschichten mit nicht so perfekten Charakteren, über Menschen mit einer Künstlerseele, Menschen, die Bücher lieben und schreiben. Diversität, Toleranz und Offenheit sind ihr ein wichtiges Anliegen. Mit ihren Romanen, die sie als Self-Publisherin herausbrachte, hat sie sich eine treue und begeisterte Fangemeinde erschrieben.

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