Unser Himmel in tausend Farben
 - Amy Harmon - PB

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14,99

inkl. MwSt.

Lyx
Paperback
New Adult
448 Seiten
ISBN: 978-3-86396-093-3
Ersterscheinung: 04.05.2016

Unser Himmel in tausend Farben

Übersetzt von Corinna Wieja

(9)

JEDE LIEBE VERDIENT EINE ZWEITE CHANCE

Moses ist gefährlich. Alle warnen Georgia vor dem geheimnisvollen Jungen, dessen Geschichte jeder kennt. Es heißt, er mache nur Ärger. Doch Moses ist auch aufregend, exotisch und wunderschön. Als er in das Haus nebenan einzieht, kann Georgia ihn nicht ignorieren, selbst wenn sie es noch so sehr versucht. Noch nie hat jemand solche Gefühle in ihr hervorgerufen. Und obwohl sie spürt, dass sie mit dem Feuer spielt, lässt Georgia sich auf Moses ein …

Dies ist eine Geschichte über Schmerz und Hoffnung.
Über Leben und Tod. Eine Geschichte über das Davor und das Danach.
Über Neuanfänge und nie Endendes.
Aber vor allem ist es eine Geschichte über die Liebe.

»Mitreißend und tiefgründig!« WDR 1Live über Für immer Blue

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Rezensionen aus der Lesejury (9)

Buecherwanderin Buecherwanderin

Veröffentlicht am 07.02.2018

Mal wieder ein Meisterwerk von Amy Harmon

Moses ist ein Waisenkind. Er macht anscheinend viele Probleme und wenn man den Erwachsenen so glauben darf, ist es nicht sonderlich ratsam, sich mit dem Jungen abzugeben. Aber Georgia kann nicht anders. ... …mehr

Moses ist ein Waisenkind. Er macht anscheinend viele Probleme und wenn man den Erwachsenen so glauben darf, ist es nicht sonderlich ratsam, sich mit dem Jungen abzugeben. Aber Georgia kann nicht anders. Moses zieht das Mädchen förmlich in den Bann. In ihren Augen ist Moses einfach nur wunderschön und so anders als die Jungs, die sie sonst so kennt. Und obwohl Moses Georgia anfangs von sich weist, kann sie nicht anders und lässt sich auf ihn ein. Aber ein plötzlicher Schicksalsschlag wirft Moses völlig aus der Bahn und er verschwindet. Alle Hoffnungen auf eine glückliche Liebe zerbrechen. Doch auch Georgia muss eine Entdeckung machen, die ihr Leben komplett verändern wird.
Auch mit ihrem vierten Buch, hat Amy Harmon bei mir wieder voll ins Schwarze getroffen. Mit Moses und Georgia hat sie zwei tolle und facettenreiche Charaktere kreiert. Harmons Protagonisten und auch die Leser werden durch eine emotionale Achterbahnfahrt gejagt. Es ist so unfassbar, wie die Autorin es immer wieder schafft, mich derart zu berühren und zu fesseln. Ich kann es kaum in Worte fassen.
Moses und Georgias Geschichte geht tief hinein ins Herz. Er, der Außenseiter, ein Crackbaby, ausgesetzt in einem Waschsalon, wird sein Leben lang umhergereicht. Immer wenn es schwierig wurde, wurde er wieder abgeschoben und zum nächsten Verwandten gereicht. Er sei ein Problemkind. Nur seine Urgroßmutter scheint ihn zu lieben. Als er 18 ist, ist die Odyssee zu Ende und Moses kehrt zu seine Urgroßmutter Gi zurück und wird somit Nachbar von Georgia.
Moses hat ein unglaubliches Talent und muss gleichzeitig mit einem Fluch leben, der ihm keine Ruhe gibt. Regelmäßig wird der junge Mann von Halluzinationen heimgesucht. Er sieht tote Menschen, die ihm Bilder zeigen. Viele Bilder…. Bilder, die Moses, weil er nicht anders kann, sofort malen muss. Dabei ist ihm egal, was er als Unterlage benutzen muss. Wände, Brückenpfeiler…. hauptsache er wird diese Bilder im Kopf los. Es ist nicht leicht, Moses Kunst zu verstehen, aber Georgia versucht es. Obwohl dieser sich stets anderen gegenüber verschließt – auch Georgia.
Und Georgia? Sie versucht immer wieder Kontakt zu Moses zu finden. Dabei geht sie genauso stur, hartnäckig aber auch liebevoll vor, wie als wenn sie ihre Pferde trainiert. Sie mag vielleicht das kleine naive Cowgirl sein. Aber das ist sie nicht. Sie ist stark und mutig. So mancher Schicksalsschlag zwingt sie dazu, so zu sein. Aber sie hat es von ihren Eltern auch nicht anders gelernt. Nicht jammern, sondern handeln! Und man soll Dankbarkeit zeigen. Zu diesem Zweck zählt sich sich tagtäglich 5 Dinge auf, über die sich Georgia freut, für die sie dankbar ist. Eine schöne Sache und in mancher Sekunde auch ein Halt im Alltag.
Dieses Buch ist nicht einfach nur ein Liebesroman. Hier geht es nicht um nackte Gefühle oder romantischen Kitsch. Hier geht es um soviel mehr. Amy Harmon schuf hier ein wundervolles Gesamtpaket, mit einzigartigen Charakteren, einzigartiger Kulisse und einzigartigem Erzählstil. Abwechselnd aus der Sicht von Georgia und Moses lernen wir jeden einzelnen besser kennen und merken immer mehr, wie vielschichtig jeder einzelne ist. So bunt wie Moses Bilder, ist auch seine Seele. Alles andere als langweilig und so gar nicht vollgestopft mit öden Klischees.
Die Handlung reißt einen förmlich mit, mit voller Wucht und viel Emotionen. Es ist immer wieder unglaublich, wie die Autorin es schafft, dass ich ihr Buch so gar nicht aus der Hand legen will. Sie erzeugt von Seite zu Seite, von Kapitel zu Kapitel so viel Tiefe, dass man gar nicht anders kann, als hineinzutauchen. Ihre Charaktere werden nicht von schnöden Oberflächlichkeiten geprägt, auch wenn es anfangs vielleicht so scheint. Je tiefer man eintaucht, umso intensiver dringt man unter die Oberfläche und fühlt mit jedem einzelnen mit.
Und das Ende? Tja, das kommt eigentlich viel zu schnell. Ich hätte zu gerne noch weitergelesen. Es ist immer dasselbe. Amy Harmons Bücher berühren mich immer wieder und lassen mich nicht so schnell los. Ich freue mich schon auf das nächste, welches im Herbst erscheint und bin jetzt schon sicher, dass es wundervoll sein wird.

Dieses Buch ist einfach unglaublich. Diese Autorin ist einfach unglaublich. Amy Harmon hat auch mit diesem Buch einen absoluten Volltreffer gelandet. Georgias und Moses Geschichte schleicht sich in mein Herz und geht unter die Haut. Ich kann gar nicht anders, als euch diese Autorin ans Herz zu legen und ihre Werke zu lesen. Ihr werdet darin versinken, dass verspreche ich euch. Denn ich versinke jedes Mal darin.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

misery3103 misery3103

Veröffentlicht am 07.02.2018

Der Künstler und das Cowgirl

Moses wurde als Baby von seiner Mutter ausgesetzt. Nachdem er als Problemkind in der Familie herumgereicht wurde, landet er bei seiner Großmutter. Georgia, die in der Nachbarschaft wohnt, ist von Anfang ... …mehr

Moses wurde als Baby von seiner Mutter ausgesetzt. Nachdem er als Problemkind in der Familie herumgereicht wurde, landet er bei seiner Großmutter. Georgia, die in der Nachbarschaft wohnt, ist von Anfang an fasziniert von dem Jungen, der aber niemanden an sich heranlässt. Sein einziges Ausdrucksmittel sind seine Bilder, die er großflächig in der Stadt verteilt. Doch warum malt er nur Bilder von vermissten Mädchen?

Die Annäherung von Georgia und Moses ist schön zu lesen. Das behütete Pferderanchmädchen und der schwarze Künstler passen auf den ersten Blick so gar nicht zusammen. Doch Georgia ist hartnäckig. Als der Bruch kommt, sehen sie sich jahrelang nicht wieder, bis Moses wieder in der Stadt auftaucht.

Das Buch ist aufgeteilt in die Kapitel „Davor“ und „Danach“, wobei mir der erste Teil etwas zu lang geraten ist. Hier wird viel erzählt, ohne etwas zu erzählen. Das hätte man straffen können, was dem Roman gut getan hätte.

Trotz allem eine berührende und schöne Geschichte, mystisch und liebevoll erzählt. Schön!

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Buecherliebe99 Buecherliebe99

Veröffentlicht am 31.01.2018

Amy Harmon schreibt unglaublich

Georgia wächst wohlbehütet von ihren Eltern auf einer Pferdefarm in Utah auf und erfährt schon von klein auf das Schicksal des Moses Wright. Moses wurde von seiner Mutter wenige Tage nach seiner Geburt ... …mehr

Georgia wächst wohlbehütet von ihren Eltern auf einer Pferdefarm in Utah auf und erfährt schon von klein auf das Schicksal des Moses Wright. Moses wurde von seiner Mutter wenige Tage nach seiner Geburt in einem Waschsalon ausgesetzt und wäre fast gestorben. Sie war drogenabhängig und starb kurz darauf. Der kleine Moses wurde dann von den Verwandten herum gereicht – keiner wollte einen Jungen im Haus, der anders ist; der schlechte Noten schreibt, keine halbe Stunde ruhig sitzen kann und Probleme macht. Als Moses dann schließlich zu seinem letzten Schuljahr in der Highschool neben Georgia zieht, nähern sich die beiden an und Georgia und Moses werden Freunde – und auch mehr als das. Schließlich überschattet eine Reihe von Entführungen die idyllische Kleinstadt in Utah und man sucht einen Verantwortlichen, den man in Moses zu finden scheint. Doch Moses lebt in seiner ganz eigenen Welt. Plötzlich werden Moses und Georgia durch schicksalhafte Ereignisse auseinander gerissen und sehen sich sieben Jahre später wieder. Beide haben sich sehr verändert und sind schon lange keine Teenager mehr. Können die beiden wieder zueinander finden oder gibt es eine Sache, die für immer zwischen ihnen sein wird?

Zunächst zur Autorin Amy Harmon. Dies ist mein vierter Roman, den ich von ihr gelesen habe und kein einziger war je eine Enttäuschung. Jedes ihrer Bücher hat mich bis jetzt gepackt, berührt und verzaubert. Weitere Titel von ihr, die ich alle nur empfehlen kann, sind „Vor uns das Leben“, „Unendlich Wir“ und „Für immer Blue“.

Die Geschichte von Georgia und Moses war für mich eine ganz besondere, weil beide Charaktere so besonders waren. Moses ist ein Typ, der voller Geheimnisse, Ideen und Überraschungen steckt. Er ist unglaublich talentiert, aber er kann nicht so mit seinen Problemen umgehen, wie er gerne möchte. Sein besonderes Talent spielt sich nur in seinem Kopf ab und bringt ein bisschen übernatürlichen Flair in die Geschichte, ohne sie zu sehr von der Realität weg zu holen. Doch sein Talent macht die ganze Geschichte so besonders wie keine zweite. Das Talent beim Namen zu nennen wäre meiner Meinung nach ein Spoiler, deswegen lasse ich das an dieser Stelle weg. Moses steht sehr im Kontrast zu Georgia, denn diese gibt niemals auf, ist ehrgeizig, zielsicher und stets optimistisch. Sie ist sehr lebensfroh und steckt voller Energie, die im ganzen Roman spürbar ist. Als die beiden dann aufeinander trafen, war es ein bisschen so, als würde kaltes Wasser auf einen heißen Stein tropfen, aber im weitaus positiven Sinn. DIe Geschichte selbst hat kaum längen und macht unglaublich süchtig. Da der Klappentext nicht viel über die Geschichte her gibt, war ich sehr gespannt und wollte unbedingt weiter lesen und weiter die beiden bei ihrer besonderen Beziehung beobachten. So oft war ich anderer Meinung als die Charaktere, was in diesem Fall aber positiv war, da ich dann unbedingt weiter lesen wollte um zu sehen, wie die Geschichte sich als nächstes dreht. Zum Ende der Geschichte war ich auch tatsächlich den Tränen nahe, was aber bei Büchern von Amy Harmon keine Überraschung ist.

Abschließend möchte ich das Buch jedem empfehlen, der auf der Suche nach einem Buch ist, das zum Nachdenken anregt und gut unterhält. „Der Himmel in tausend Farben“ von Amy Harmon ist definitiv ein Monatshighlight von mir – wenn nicht sogar ein Jahreshighlight.

Meine Bewertung: 10/10

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Buecher_Panda Buecher_Panda

Veröffentlicht am 03.01.2018

Taschentuch Alarm!


Gefühlvoll, emotional, anders. Mit diesen Adjektiven lässt sich die Liebesge-schichte von Georgia und Moses beschreiben. Mit „Unser Himmel in tausend Farben“ hat Amy Harmon es geschafft einen Roman zu ... …mehr


Gefühlvoll, emotional, anders. Mit diesen Adjektiven lässt sich die Liebesge-schichte von Georgia und Moses beschreiben. Mit „Unser Himmel in tausend Farben“ hat Amy Harmon es geschafft einen Roman zu schreiben, der den Leser auf eine emotionale Achterbahnfahrt schickt.

Die 17-jährige Georgia lebt auf der Farm ihrer Eltern und ist nicht nur ein sehr fröhlicher und liebevoller Mensch, sondern auch eine richtige Pferdeflüsterin. Der ein Jahr ältere Moses wohnt bei seiner Großmutter Gigi und arbeitet auf der Farm von Georgias Eltern. Jeder in der Stadt kennt die Geschichte von dem im Waschsalon ausgesetzten Crackbaby Moses. Jeder hält ihn für merkwürdig außer Georgia. Aufgrund von Moses Gabe, ist er tatverdächtiger Frauen entführt und ermordet zu haben. Die beiden Protagonisten erlei-den Schicksalsschläge die einen in die Knie zwingen und zu Taschentüchern greifen lässt, da bleibt kein Auge trocken.

*Moses, Tagger und Co.*
Dadurch, dass Moses ein ganz besonderer Mensch ist, weiß man nie, was er als Nächstes tun wird und ist oft überrascht von seiner Handlung. Georgia ist eine unglaublich starke Frau, die eine schwere Bürde tragen muss. Moses schließt überraschenderweise eine tiefe Freundschaft mit Tagger, den man im Laufe des Romans besser kennenlernt. Die Freundschaften, die entstehen, werden in ihren anderen Romanen aufgegriffen und die Protagonisten bekommen ihr eigenes Buch, um ihrer Geschichte zu erzählen.

Was besonders überraschend war, ist der Fantasy Einfluss, der sich von Moses erstreckt. Neben der Liebesgeschichte wurde der Versuch unternom-men, dem Fantasy Einfluss mit den Krimi Element zu verbinden. Allerdings war diese Verbindung nicht ganz glatt. Gegen Ende des Romans ging die Spannung doch etwas raus. Die Auflösung der Fälle war auch etwas rasch. Aber die Liebesgeschichte macht das wett. Der Schreibstil der Autorin ist angenehm zu lesen. Alleine das Amy Harmon eine solche mitreißende Ge-schichte in so schlichten Worten fassen kann ist eine großartige Leistung.

*Fazit*
Die Liebesgeschichte von Moses und Georgia hat mich total begeistert. Trotz der nicht ganz überzeugenden Verbindung von Fantasy und Krimi hat mich der Roman mehrfach zum Taschentuch greifen lassen. Ich kann „Unser Himmel in tausend Farben“ von Amy Harmon nur weiterempfehlen.

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fingerbluetentraeume fingerbluetentraeume

Veröffentlicht am 02.12.2017

Leider nicht so gut wie erwartet...

Die Bücher von Amy berühren mich immer sehr. Leider war das bei diesem nicht der Fall. Dabei war alles gegeben. Wir haben wieder liebenswerte Charaktere. Auf der einen Seite Georgia, die in einem sehr ... …mehr

Die Bücher von Amy berühren mich immer sehr. Leider war das bei diesem nicht der Fall. Dabei war alles gegeben. Wir haben wieder liebenswerte Charaktere. Auf der einen Seite Georgia, die in einem sehr behütetem Elternhaus aufwächst. Ihre Eltern führen einen Reiterhof und haben sich dabei vor allem auf das therapeutische Reiten spezialisiert. Georgia ist den Umgang mit schwierigen Menschen also gewohnt. Moses jedoch ist auf seine eigene Art und Weise schwierig. Während viele ihn auch für gefährlich halten, ist dem Leser relativ schnell klar, dass dies in keiner Weise stimmt. Moses kam mir zu keinem Zeitpunkt der Geschichte gefährlich vor.

Als eine Reihe von Mädchen auf mysteriöse Weise verschwinden, haben viele sofort den unliebsamen Moses im Visier und zugegeben: Er macht sich selbst ziemlich verdächtig. Doch es wird sofort klar, dass es nicht Moses sein kann. Amy Harmon versucht zwar einen zwielichtigen Charakter zu erstellen, dem man solche die Entführung oder sogar Ermordung junger Mädchen zutraut, um die Spannung zu steigern, aber es gelingt ihr nicht. Zwar ist dadurch trotzdem lange nicht klar, wer jetzt genau für die Verbrechen verantwortlich ist, aber da sich der Fokus sofort von Moses wegbewegt, wird es für die restliche Story uninteressant. Einzig und allein die Beziehung oder wie immer man das Ganze zwischen Moses und Georgia nennen möchte, weist eine kleine Spannung auf. Denn selbst Moses großes Geheimnis kennt man als Leser schon und wartet eigentlich nur darauf, dass auch Georgia es erfährt.

Neben den Charakteren, die mich bisher immer begeistert haben, war es die Art wie Amy Harmon ihre Geschichten schreibt. Abermals verwebt sie Vergangenheit und Gegenwart miteinander. Allerdings nich so stark wie in ihren bisherigen Geschichten. Daher fehlt mir auch der Tiefgang der Figuren, welcher mich bisher immer überzeugt hat. Dadurch entwickelt sich die Geschichte zu einer mittelmäßigen Liebesgeschichte.

Fazit:

Nicht das, was ich erwartet habe. Leider kann es mich nicht so überzeugen wie die anderen Bücher von ihr. Daher vergebe ich 3,5 von 5 Punkten.

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Autor

Amy Harmon

Amy Harmon - Autor
© Hiskey Photo

Amy Harmon wusste schon als Kind, dass sie einmal Schriftstellerin werden würde. Aufgewachsen umgeben von Weizenfeldern und ohne Fernseher hat sie ihre Freizeit mit Singen und Lesen verbracht und bald selbst eigene Lieder und Geschichten geschrieben. Später arbeitete sie als Lehrerin und war Mitglied des Saints Unified Gospel Chors, der 2005 einen Grammy erhielt.

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