What if we Trust
 - Sarah Sprinz - PB

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12,90

inkl. MwSt.

LYX
Paperback
New Adult
517 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-1490-0
Ersterscheinung: 25.06.2021

What if we Trust

Band 3 der Reihe "University of British Columbia"

(45)

Er verbirgt sein Gesicht vor der Welt. Doch vor ihr kann er sich nicht verstecken
Kaum jemand an der UBC in Vancouver weiß von der Fan-Fiction über den maskierten Sänger PLY, für die Hope ihre ganze Schulzeit verurteilt wurde. Bis ein Verlag sie veröffentlichen möchte. Als auf der Geburtstagsparty eines Freundes kurz darauf Scott Plymouth vor ihr steht, ist sein Blick aus unergründlich blauen Augen Hope erschreckend vertraut – durch eine Maske. Was Hope nicht weiß: In ihrer Geschichte kommt sie Scotts dunkelstem Geheimnis viel zu nah, und schon bald wird die ganze Welt davon lesen können ...
„Einfühlsam, klug und absolut süchtig machend – Sarah Sprinz ist eine Meisterin, und ich muss alles von ihr lesen“ LEO von BOOKANDMOONLIGHT
Abschlussband der bewegenden und romantischen New-Adult-Trilogie von Sarah Sprinz

Rezensionen aus der Lesejury (45)

KerstinsWortMelodie KerstinsWortMelodie

Veröffentlicht am 23.07.2021

Tolle Geschichte

“What if we trust” von Sarah Sprinz ist der Abschlussband einer wirklich tollen Reihe. Die beiden Vorgänger haben mir so gut gefallen, dass ich auf jeden fall auch den dritten Teil lesen wollte. Und ich ... …mehr

“What if we trust” von Sarah Sprinz ist der Abschlussband einer wirklich tollen Reihe. Die beiden Vorgänger haben mir so gut gefallen, dass ich auf jeden fall auch den dritten Teil lesen wollte. Und ich wurde auch hier nicht enttäuscht.

Hope und Scott sind der Autorin wirklich wunderbar gelungen. Nicht nur die Charaktere sondern auch ihre Geschichte. Ich war tief versunken in den Worten, den Sätzen. Und ich hätte sie gerne noch viel schneller gelesen und irgendwie auch nicht… Denn nun ist sie zu Ende. Nicht nur die Geschichte rund um Hope und Scott, sondern auch die komplette Reihe. Nun heißt es hoffen, dass bald was neues von Sarah Sprinz rauskommt.

Die Autorin hat viele kleine Details eingebaut in ihre Geschichte, sodass man immer wieder ein tolle komplexes Bild vor Augen hatte. Wer kennt nicht die Sänger mit Maske? Wer kennt nicht die Plattform Wattpad? Wer kennt nicht Situationen wie Hope sie erlebt hat. Wer kennt nicht das Fangirlen oder Fansein ansich? Ich denke jeder hat schon mit dem ein oder anderen davon Bekanntschaft gemacht oder?

Klar ist die Story auch ein wenig vorhersehbar, aber ich habe es auch nicht anders erwartet, wenn ich ehrlich bin. Aber eben nur ein wenig… Denn es sind tatsächlich auch ein paar Dinge passiert, die ich so nicht erwartet hätte.

Alles in allem eine wunderbare Geschichte, die euch empfehlen kann. Absolut! Lohnt sich auf jeden Fall!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

buecher_tratsch buecher_tratsch

Veröffentlicht am 23.07.2021

Gefühlvoll und lebendig, einfach toll!

Ich schluckte. Und schluckte und schluckte. Auf meiner Zunge lag sein Geschmack. Cuba Libre und Bereuen. Verlangen und kalter Rauch.
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Das war wirklich wunderschön. Eine bezaubernde ... …mehr

Ich schluckte. Und schluckte und schluckte. Auf meiner Zunge lag sein Geschmack. Cuba Libre und Bereuen. Verlangen und kalter Rauch.
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Das war wirklich wunderschön. Eine bezaubernde Story mit zwei authentischen Charakteren, die beide ihre ganz eigene Geschichte erzählen.

Die Autorin hat sich meiner Meinung nach von Buch zu Buch gesteigert, sowohl was den Schreibstil angeht als auch die Charakterbildung. Ganz besonders Hope hat mich beeindruckt und irgendwie konnte man auch etwas von ihr lernen. Ich hatte hier wirklich den Eindruck, dass die Autorin Hope richtig gefühlt hat. Scott ist eher ein großes Geheimnis, das sich nach und nach aufdeckt, aber das passt ja auch perfekt zur Geschichte. Sein Vertrauen in Hope fand ich sehr schön aufgebaut.

Was besonders hervorsticht: Hier wird nicht wie üblich die schillernde Vergangenheit mit den wildesten Frauen des berühmten Musikers hervorgekramt, das spielte ganz im Gegenteil gar keine Rolle, was mir wirklich gut gefallen hat.

Auch wenn mir diese Geheimniskrämerei wie in Band 1 nicht ganz so gut gefallen hat, hat es letztendlich doch nicht so gestört, denn die Geschichte sagt dir nicht nur einmal, dass es okay ist, Fehler zu machen.

Mein liebster Band der Reihe, den ihr unbedingt lesen solltet!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

annasbookplanet annasbookplanet

Veröffentlicht am 23.07.2021

Toller Reihenabschluss!

*Klappentext*
Er verbirgt sein Gesicht vor der Welt. Doch vor ihr kann er sich nicht verstecken

Kaum jemand an der UBC in Vancouver weiß von der Fan-Fiction über den maskierten Sänger PLY, für die Hope ... …mehr

*Klappentext*
Er verbirgt sein Gesicht vor der Welt. Doch vor ihr kann er sich nicht verstecken

Kaum jemand an der UBC in Vancouver weiß von der Fan-Fiction über den maskierten Sänger PLY, für die Hope ihre ganze Schulzeit verurteilt wurde. Bis ein Verlag sie veröffentlichen möchte. Als auf der Geburtstagsparty eines Freundes kurz darauf Scott Plymouth vor ihr steht, ist sein Blick aus unergründlich blauen Augen Hope erschreckend vertraut - durch eine Maske. Was Hope nicht weiß: In ihrer Geschichte kommt sie Scotts dunkelstem Geheimnis viel zu nah, und schon bald wird die ganze Welt davon lesen können ...

*Meine Meinung*
Das Cover des Buches reiht sich perfekt neben den anderen Covern ein und gefällt mir wirklich gut.

Im finalen Band der University of British Columbia - Reihe geht es um Hope MacKenzie und Scott Plymouth. Hope mochte ich schon von Band 1 der Reihe an total und habe mich sehr darauf gefreut sie näher kennenzulernen. Sie ist nicht nur ein absolutes Fangirl, sondern auch ein sehr einfühlsamer Mensch mit großen Träumen. Scott Plymouth ist ein sehr verschlossener Mensch, der Dinge lieber mit sich selbst ausmacht. Auch wenn er sich anfangs wie ein Idiot verhält merkt man schnell, dass mehr hinter seiner Fassade steckt, hinter die nur Hope wirklich zu blicken scheint.

„What if we Trust“ ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle, ein Buch wie ein Rausch, eine Geschichte voller Gänsehautmomente und zweiten-ersten Malen. Mein Herz musste beim Lesen wirklich einiges mitmachen. Einige Stellen waren so wahnsinnig schmerzhaft und haben mir die Tränen in die Augen getrieben. Hope und Scott sind so unfassbar toll zusammen. Es hat mich sehr berührt wie gut die beiden einander verstehen, wie Hope hinter Scotts Fassade blickt. Die Charaktere haben sich wirklich in mein Herz geschlichen und mich so viel fühlen lassen. Die Emotionen waren einfach dauerhaft greifbar, besonders durch die tiefsinnigen Gespräche der Protagonisten und den Texten, die beide fürs Studium schreiben. “What if we Trust“ mag über 500 Seiten haben, die allerdings schneller verfliegen als einem lieb ist. Ich will einfach nicht wahr haben, dass die University of British Columbia - Reihe damit beendet ist. Laurie, Sam, Amber, Emmett, Hope und Scott sind mir so ans Herz gewachsen. Ich werde diese tolle Clique wirklich vermissen.

Der bildhafte Schreibstil von Sarah Sprinz ist absolut wundervoll. Ihre Worte gehen unter die Haut, lassen einen nicht mehr los. Zudem hat die Autorin ein absolutes Feingefühl wenn es darum geht über ernste Themen zu schreiben.

*Fazit*
Schmerzhaft, tiefsinnig und wahnsinnig gefühlvoll - „What if we Trust“ ist ein sehr gelungener Reihenabschluss. Ich kann die ganze Reihe nur von Herzen empfehlen!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Klopfer2601 Klopfer2601

Veröffentlicht am 21.07.2021

Nicht ganz so stark wie die Teile zuvor, aber trotzdem noch große Klasse!

Inhalt: Er verbirgt sein Gesicht vor der Welt. Doch vor ihr kann er sich nicht verstecken
Kaum jemand in Vancouver weiß von der Fanfiction über den maskierten Sänger PLY, für die Hope ihre ganze Schulzeit ... …mehr

Inhalt: Er verbirgt sein Gesicht vor der Welt. Doch vor ihr kann er sich nicht verstecken
Kaum jemand in Vancouver weiß von der Fanfiction über den maskierten Sänger PLY, für die Hope ihre ganze Schulzeit verurteilt wurde. Bis ein Verlag sie veröffentlichen möchte. Kurz darauf steht Scott Plymouth vor ihr. Sein Blick aus unergründlich blauen Augen ist Hope erschreckend vertraut – durch eine Maske. Was Hope nicht weiß: In ihrer Geschichte kommt sie Scotts dunkelstem Geheimnis viel zu nah, und schon bald wird die ganze Welt davon lesen können ...

Meine Meinung:

Cover: Die Farben des Covers sind bei What if we Trust zwar nicht so meins, aber ich liebe es, wie sie sich mit den anderen zu einem Bild zusammenfügt. Es ist schön, dass die Buchrücken weitergeführt wurden und sich das Band über alle Drei Bücher schlängelt. Insgesamt gefallen mir die What if Cover sehr gut und in diesem Fall ist einfach die Farbe nicht so meins. Vielleicht liegt es daran, dass sie auf dem Bildschirm deutlich dunkler wirkt als die restlichen beiden.

Schreibstil: Den Schreibstil von Sarah Sprinz liebe ich auch weiterhin und war dementsprechend etwas überrascht das ich zu Anfang wirklich Probleme hatte in die Geschichte reinzukommen. Es war zwar ein wenig wie nach Hause kommen, aber so ganz in den Bann ziehen wie in dem letzten Band konnte sie mich leider nicht. Doch nach einigen Kapiteln ging es dann wieder und es war der typische What if – Bann, der mich erfasste. Sarah Sprinz schafft es wirklich jedes Mal, dass ich bis spät in die Nacht lese, nur weil ich wissen will, ob die beiden ihr Happy End bekommen. Wie sie das schafft? Ich habe keine Ahnung! Wahrscheinlich ist es die Mischung aus Charakteren, die genau so gerade in Kanada sitzen könnten und den normalen Problemen, mit denen sie sich rumschlagen müssen. Gefühlt hat sie dabei auch eine Leichtigkeit entwickelt, welche mich durch ihre Bücher leitet und mich dadurch in den Bann zieht.

Handlung: Die Handlung war für mich leider die schwächste der Reihe und trotzdem war sie sehr gut. Ich glaube mein Problem mit diesem Buch war, dass es nicht so nah an der Realität geschrieben war wie die Teile eins und zwei. Trotzdem hat mich die Handlung nach einigen Startschwierigkeiten verzückt. Das Zusammenspiel von Hope und Scott ist in einer tollen Spannungskurve angelegt und an einer Stelle musste ich wirklich mitbangen was jetzt passiert. Es ist Sarah Sprinz gut gelungen die zwei Welten der beiden Charaktere in einer Handlung zu vereinen. Sie hat es geschafft, dass es abwechslungsreich geblieben ist und der Leser immer mit neuen Gegebenheiten beschäftigt war. Auch wenn die Handlung meiner Meinung nach ein wenig schwächer war als die anderen, hat Sarah Sprinz sich ein großes Lob verdient.

Charaktere: Fast denke ich, das meine anfänglichen Probleme mit Hope und Scott zusammenhängen. Irgendwie wurde ich erst recht spät mit den beiden warm. Vielleicht liegt es daran das Hope das totale Gegenteil von mir ist und ich nicht sofort eine Verbindung zu ihr aufbauen konnte, wie ich es zum Beispiel bei Amber konnte. Beide kannte ich ja schon aus den vorherigen Teilen und mir kam diese Kombi von Anfang an nicht wirklich wahrscheinlich vor. Das könnte an Scotts Star dar sein liegen und das ich mir nicht vorstellen kann, dass sowas im wahren Leben passieren könnte. Trotzdem mochte ich die beiden hinterher sehr gerne und war wirklich traurig als die Geschichte endete. Scott an sich, seine Geschichte und die Maske haben mich irgendwie stark an einen deutschen Künstler erinnert, besonders die Maske.

Fazit: What if we Trust bekommt genau wie die anderen Bänder der What if Reihe eine klare Leseempfehlung von mir. Sarah Sprinz hat sich mit diesen Büchern selbst übertroffen und ich finde jeder sollte an diesem Meisterwerk teilhaben. Besonders ihr flüssiger, realitätsnaher Schreibstil konnte mich überzeugen. Ich hatte zwar anfangs einige Probleme mit den Charakteren und dem Zugang zu ihnen, aber nachdem das überwunden war, war ich in den Bann gezogen. Mit What if we Trust hat es Sarah Sprinz mal wieder geschafft mir den Schlaf zu rauben und mich bis an die Grenzen meiner Nerven zu bringen. Sobald der Leser denkt es ist alles in trockenen Tüchern und das Buch steuert so langsam dem Ende zu, schafft sie es doch noch eine Wendung einzubauen, die den Leser fesselt. Ich habe mit Hope und Scott gebangt, mich für sie gefreut und mich auch gefragt was ich in ihrer Situation machen würde. Es hat mich wirklich gefreut die Geschichte von den beiden zu lesen und sie auf ihrem Weg begleiten zu dürfen.
Insgesamt gebe ich What if we Trust, neben der klaren Leseempfehlung, 4,5 von 5 Sternen. Einzig die Distanz zwischen mir und den Charakteren merke ich als Kritikpunkt an, denn alles andere, vor allem der Schreibstil, war für mich perfekt.
An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an den LYX – Verlag und Netgalley.de für die Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

Cover: 4,5 von 5 Sternen
Schreibstil: 5 von 5 Sternen
Handlung: 5 von 5 Sternen
Charaktere: 4,5 von 5 Sternen

Sollte die Vergabe von halben Sternen nicht möglich sein, runde ich grundsätzlich auf.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Kitkat50 Kitkat50

Veröffentlicht am 19.07.2021

Fangirl trifft aus Star

Das war mein erster Roman aus der Reihe und ich werde mir die anderen auch noch holen. Er ist einfach genial und hat mich gut unterhalten . Er ist sehr Gefühlvoll und geht ans Herz. Auch hat mich der ... …mehr

Das war mein erster Roman aus der Reihe und ich werde mir die anderen auch noch holen. Er ist einfach genial und hat mich gut unterhalten . Er ist sehr Gefühlvoll und geht ans Herz. Auch hat mich der Tiefgang zum Ende überrascht und ich musste mir ein paar Tränchen verdrücken. Er handelt von der Liebe aber auch davon Ängste zu überwinden aber auch seine Ängste zuzulassen .
Ein sehr schöner Roman der mir super gefallen hat.
Dafür Daumen hoch und ganz liebe 5 Sterne !!!

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Autorin

Sarah Sprinz

Sarah Sprinz - Autor
© Sarah Sprinz

Sarah Sprinz wurde 1996 in Tettnang am Bodensee geboren. Für ihr Medizinstudium verschlug es sie nach Aachen. Wenn sie nicht gerade schreibt, lässt sie sich während langer Spaziergänge am Seeufer zu neuen Geschichten inspirieren und träumt von ihren nächsten Reisen nach Kanada und Schottland. Sie liebt Schreibnachmittage im Café, Ahornsirup und den Austausch mit ihren Lesern auf Instagram (@sarahsprinz).

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