Dragon Hunter Diaries - Drachenküssen leicht gemacht
 - Katie MacAlister - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

LYX
Taschenbuch
Romantische Fantasy
304 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-1113-8
Ersterscheinung: 20.12.2019

Dragon Hunter Diaries - Drachenküssen leicht gemacht

Übersetzt von Theda Krohm-Linke

(25)

So heiß wie Drachenfeuer!
Als Thaisa Moore eines Nachts zufällig in dem Antiquitätengeschäft, in dem sie jobbt, zwei Einbrecher stellt, ahnt sie nicht, wie grundlegend diese Begegnung ihr Leben verändern wird: Denn einer der beiden Männer ist Archer Andras, Anführer der Schattendrachen – und ihr Seelengefährte. Eine völlig neue, fantastische Welt tut sich vor Thaisa auf, und auf einmal scheint nichts mehr gewiss, außer einer Sache: Archer, der große düstere Drache, bedeutet zu 100% Ärger. Da wird Thaisa von Archers Bruder, dem Oberhaupt des verfeindeten Schattendrachen-Clans entführt, – und ehe sie es sich versieht, ist sie Spielball zweier mächtiger Drachen, die sich in einem Krieg gegenüberstehen …
"Ein leichtherziges, humorvolles und sexy Lesevergnügen!" BOOKLIST
Band 2 der DRAGON HUNTER DIARIES

Rezensionen aus der Lesejury (25)

Eazy Eazy

Veröffentlicht am 19.01.2020

Typisch MacAlister

Inhalt
Thaisa Moore arbeitet in einem Antiquitätengeschäft und trifft eines Nachts auf zwei Einbrecher. Einer der beiden Männer ist Archer Andras, Anführer der Schattendrachen - und ihr Seelengefährte. ... …mehr

Inhalt
Thaisa Moore arbeitet in einem Antiquitätengeschäft und trifft eines Nachts auf zwei Einbrecher. Einer der beiden Männer ist Archer Andras, Anführer der Schattendrachen - und ihr Seelengefährte. Thaisa, die eigentlich nicht an das Übernatürliche glaubt, findet sich in einem Krieg zwischen Drachen wieder, da sie die Einzige ist, die ein essenziell wichtiges Dokument übersetzen kann. Eine völlig neue, fantastische Welt tut sich vor Thaisa auf, und auf einmal scheint nichts mehr gewiss, außer einer Sache: Archer, der große düstere Drache, erfüllt unerwarteter Weise jede Faser ihres Herzens.

Meine Meinung
Als großer MacAlister-Fan, konnte ich bereits am ersten Band der Reihe nicht vorbeigehen. Und ob wohl dieser eine herbe Enttäuschung war, wusste ich, dass ich den zweiten Band trotzdem lesen muss. Gott sei Dank hatte ich mein Vertrauen in Katie nicht verloren!
Der Humor ist natürlich wieder ganz vorne mit dabei. Obwohl Thaisa durch ihre „Makel“ ein ziemlich niedriges Selbstbewusstsein hat, überrascht sie mit einer ziemlich spitzen Zunge und erfrischender Schlagfertigkeit.
Archer ist der Stereotyp eines Drachenoberhaupts: von sich überzeugt = arrogant, Beschützer = Märtyrer, Anführer = Befehlsgeber.
Die Story wird abwechselnd aus beiden Perspektiven dargestellt, was einen Einblick in die Gedankenwelt der jeweiligen Charaktere bietet. Man kann der Story sehr gut folgen. Meine Augen sind regelrecht über die Seiten geflogen. Leider hat man so überhaupt nichts relevantes über die im ersten Band eingeführten Drachenjäger erfahren. Ich bin mir da immer noch nicht sicher, ob ich richtig verstanden habe wie man zu einem wird und wozu es sie überhaupt gibt.

Fazit
Ein typischer MacAlister! Flüssig zu lesende Lovestory, die meiner Meinung nach mehr zur Drachen-Serie zuzuordnen ist. Es war spannend, mehr über die ausgestoßenen Drachen zu erfahren. Wäre bestimmt auch spannend gewesen, das Leben eines Drachenjägers richtig verstehen zu können. ;-D
Auf jeden Fall eine Empfehlung, aber nur für diejenigen, die bereits die Drachen-Reihe kennen, da man sonst bestimmt einiges an Hintergrund vermisst.

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BooksAreGreat BooksAreGreat

Veröffentlicht am 19.01.2020

Sehr schade, ich habe schon Besseres von ihr gelesen!

Meinung:

Dieses Buch hat mich leider enttäuscht. Ich habe schon ein paar Bücher der Autorin gelesen, aber dieser Band hier konnte mich nicht überzeugen. Ihre Stärken hat sie hier eindeutig nicht gezeigt ... …mehr

Meinung:

Dieses Buch hat mich leider enttäuscht. Ich habe schon ein paar Bücher der Autorin gelesen, aber dieser Band hier konnte mich nicht überzeugen. Ihre Stärken hat sie hier eindeutig nicht gezeigt und es wirkt auch sehr atypisch für ihre Verhältnisse. Ich fand die Leseprobe wirklich interessant. Nachdem ich nun aber mehr lesen konnte, hält sich meine Begeisterung eher in Grenzen. Irgendwie habe ich keinen Zugang gefunden.

Die Charaktere sind nicht sonderlich gut ausgearbeitet. Ich konnte keine emotionale Bindung zu ihnen aufbauen. Auch ihr Verhalten macht mich ab und zu stutzig, weil ich es nicht so ganz nachvollziehen kann. Das hat wohl auch dazu geführt, dass mich die Handlunge einfach nicht packen konnte.

Der Schreibstil flacht immer mehr ab und kann mich spannungstechnisch nicht mitreißen. In den Sexszenen gibt es sprachliche Auffälligkeiten, die ich mehr als nur seltsam finde. Immerhin lässt es sich flüssig lesen.

Das Buch hat einige seltsame Passagen, die ich nicht besonders gelungen finde. Oftmals wirkt es so fragmentarisch bzw. sehr sprunghaft oder durcheinander, zusammenhanglos. Ich weiß nicht so genau wie ich das beschrieben soll. Jedenfalls finde ich es manchmal schwierig der Geschichte zu folgen. Ich bin ziemlich
verwirrt. Ich habe das Gefühl, dass ich diese Geschichte einfach nicht vollständig verstanden habe. Da waren so viele - wie ich denke - Widersprüche.

Also tut mir leid, war aber einfach nicht meins.

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julemaus94 julemaus94

Veröffentlicht am 19.01.2020

Ende einer Ära

Wie sehr habe ich Katie MacAlisters Geschichten von Anfang an geliebt. Sie sprühten vor Witz, wurden nie langweilig und hatten immer sehr liebenswerte Haupt- und auch Nebenfiguren.

Doch bei ihrer neuen ... …mehr

Wie sehr habe ich Katie MacAlisters Geschichten von Anfang an geliebt. Sie sprühten vor Witz, wurden nie langweilig und hatten immer sehr liebenswerte Haupt- und auch Nebenfiguren.

Doch bei ihrer neuen Reihe rund um die Dragon Hunter habe ich ganz stark das Gefühl, dass die Luft raus ist und ihr die Ideen ausgehen.

Der zweite Band der Reihe um Thaisa und Archer, in der es um ein verschollenes Medaillon geht, bestätigt das nur wieder.

Allein die Handlung des Buches zusammenzufassen ist überflüssig, weil sie scheinbar nebensächlich ist. Die ganze Erzählung ist sprunghaft und enthält Logiklöcher ohne Ende. Und sobald die beiden sich näher gekommen sind, wird sie auch scheinbar vollkommen unwichtig.

Das ganze wirkt irgendwie lustlos, obwohl man zugeben muss, dass es immer noch besser zu lesen ist als der erste Band. Trotz allem fühlt es sich nicht wie ein vollwertiges Buch an, sondern eher wie eine in die Länge gezogene Novelle, die die Autorin nur geschrieben hat, weil ihr Verlag mal wieder was Neues verlangt hat.

Fazit:
So schön wie die Geschichten um die verschiedenen Drachenclans immer waren und so gerne ich immer wieder ins Au dela zurückgekehrt bin, so habe ich doch das Gefühl, dass es für Miss MacAlister Zeit wird, Abschied zu nehmen und sich neuen Geschichten zuzuwenden.

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NicoleR NicoleR

Veröffentlicht am 19.01.2020

Dragonhunter light

Thaisa Moore, ihres Zeichen Historikerin mit Schwerpunkt Dechiffrierung von mittelalterlichen Texten, arbeitet in einem Antiquitätengeschäft. Hier trifft sie, bei einem Einbruch den Drachenhunter Archie, ... …mehr

Thaisa Moore, ihres Zeichen Historikerin mit Schwerpunkt Dechiffrierung von mittelalterlichen Texten, arbeitet in einem Antiquitätengeschäft. Hier trifft sie, bei einem Einbruch den Drachenhunter Archie, dessen Blut bei ihrem Anblick in Wallung gerät. Schnell muss er feststellen, dass nur Thaisa das Manuskript, dass sich nun in seinem Besitz befindet im Wettlauf gegen seinen Zwillingsbruder übersetzten kann. Es kommt wie es kommen muss, die Anziehungskraft der beiden ist so stark, dass er meint Thaisa muss seine Gefährtin sein.

"Dragon Hunter Diaries - Drachenküssen leicht gemacht" von Katie MacAlister ist der zweite Band der Reihe Dragon Hunters. Bislang habe ich die Geschichten von Frau MacAlister gerne gelesen, doch diesmal fehlte mir das gewisse Etwas. Beim Lesen der anderen Bücher habe ich oft geschmunzelt oder gelacht, dies blieb hier weitgehend aus.

Fazit: Diesmal fehlt das gewisse Etwas in der Geschichte. Der Schluss wurde leider im Schnelldurchlauf "abgenudelt". Im ganzen ist das Buch nicht so ganz Rund wie sonst.

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Valja Valja

Veröffentlicht am 17.01.2020

Zu viel Verwirrung, zu wenig Drachen

Inhalt
Eigentlich ist Thaisas Leben vollkommen normal und langweilig. Ohne einen Freund, vergräbt sie sich in die Arbeit, bei der sie mit den verschiedensten Aberglauben der Welt in Berührung kommt. Als ... …mehr

Inhalt
Eigentlich ist Thaisas Leben vollkommen normal und langweilig. Ohne einen Freund, vergräbt sie sich in die Arbeit, bei der sie mit den verschiedensten Aberglauben der Welt in Berührung kommt. Als sie aber eines Tages eine Manuskriptseite verkauft, ändert sich alles. Plötzlich steht sie zwischen zwei Brüdern, die sehr unterschiedliche Drachenclans anführen, und muss einsehen, dass das Übernatürlich durchaus existiert. An der Seite des Sturmdrachen Archer versucht sie das Geheimnis des Raisa-Medaillons zu lösen, das hoffentlich den Konflikt zwischen den Clans lösen wird. Doch die Gefahr ist groß und Thaisa muss erkennen, dass sie selbst an Kraft gewinnen muss um in der Neuen Welt bestehen zu können.

Meine Meinung
Auch wenn es sich hierbei um den zweiten Teil der “Dragon Hunter Diaries” handelt, kann das Buch problemlos und ohne Vorkenntnisse gelesen werden.

Im Zentrum des Geschehens steht hier Thaisa Moore, eine junge Frau, die von der Geschichte absolut fasziniert ist. Sie ist eine Gelehrte und Wissenschaftlerin, die als Expertin des Mittelalters gilt. Doch obwohl sie so viel Wissen angehäuft hat, arbeitet sie bloß für einen okkulten Laden, in dem Zauberbücher und scheinbar verfluchte Objekte verkauft werden. Hier nutzt sie aber auch die Chancen für Übersetzungen, die ihr unglaublichen Spaß machen. Da Thaisa aber auch Poliosis hat, zieht sie es vor im Hintergrund zu bleiben, denn ihr Aussehen erregt immer Aufmerksamkeit. Eine Beziehung hatte sie ebenfalls schon lange nicht mehr, denn ihre letzte endete wirklich unschön. Ihre ganze Welt wird aber auf den Kopf gestellt, als der geheimnisvolle Archer in den Laden einbricht und ihr die Augen für das Verborgene öffnet.

Archer Andras ist der Anführer der Sturmdrachen, dessen Clan im Zwist mit den Schattendrachen liegt, die von seinem Zwillingsbruder Hunter Vehar angeführt werden. Die Brüder sollten ursprünglich zu Drachenjägern werden, allerdings war das Blut der Drachen in ihnen stärker. Einzig das Raisa-Medaillon könnte ihnen die Macht verleihen zu Drachenjägern zu werden, doch dieses ist nur eine Legende. So glaubte man jedenfalls, doch dann taucht eine Manuskriptseite auf, die davon berichtet und zwingt die Brüder um ein Rennen für die Informationen. So kommt Thaisa ins Spiel, denn sie verkauft die besagte Seite für den Laden und ist auch eine der wenigen Experten, die sie übersetzen könnten. Als ihr Boss sie unter Druck setzt die Seite zurückzubekommen, begibt sie sich in den Kampf zwischen den Brüdern und kommen einem von ihnen sehr nahe.

Thaisa wird in die Welt des Übernatürlichen geworfen, von der sie immer glaubte, sie entstamme der Fantasie der Menschen. Doch es sind nicht die Männer, die sie auf den ersten Schritten begleiten, sondern ihre Freundin Bree. Sie scheint mehr über das Ganze zu wissen, als sie zugibt, doch sie behält auch mehr für sich, als man glauben könnte. Das Unglaubwürdigste ist aber, dass Thaisa einfach alles so hinnimmt. Hey, es gibt Dämonen, Drachen und all so was und sie nimmt es praktisch mit einem Schulterzucken hin. Kein Hinterfragen, kein Leugnen, nichts davon. Mal ehrlich, so reagiert doch niemand.

Leider ist auch die Liebesgeschichte zwischen Thaisa und Archer unrealistisch aufgebaut. Erst würdigt er sie keines Blickes, dann bespringen sie einander auch schon. Das Traurige ist auch, dass sie oft zu den unmöglichsten Gelegenheiten übereinander herfallen. An sich könnte es romantischer sein, aber leider ist dem nicht so.

Richtig interessant hingegen war das Geheimnis des Raisa-Medaillons. Da hat sich die Autorin was echt Gutes einfallen lassen. Die Geschichte, die sie aufgebaut hat und die anschließende Auflösung, waren durchaus faszinierend. Dass, was sich dahinter verbarg, war genial, aber nicht ausreichend um die Handlung zu retten.

Denn es gab einen weiteren Schwachpunkt, der alles irgendwie herunterzog. So erschien gegen Ende ein weiterer Charakter, dem eine doch wichtige Rolle zugeschrieben wurde. Allerdings konnte er diese Rolle nicht ausfüllen, da es keinerlei Vorarbeit für ihn gab. Er kam aus dem Nichts, um jemand Wichtiges zu sein, nur um dann wieder in Nichts zu verschwinden. Wäre seine Einführung besser gewesen, wäre seine Rolle auch stärker hervorgekommen. Zudem gibt es auch einen Schwachpunkt um den Charakter von Miles, denn mit dem Fortschritt der Handlung ergibt sich eine Situation, die absolut unnütz ist. Eine Szene mit ihm widerspricht einer anderen und macht sie unnötig, was ganz und gar verwirrend ist. Was hat sich die Autorin bloß dabei gedacht?

Fazit
Eine starke Idee um zwei Brüder, eine Frau und der Suche nach der Wahrheit um die Vergangenheit. Katie MacAlister ist eine Autorin, die gut schreiben kann und mit ihren Geschichten fesselt, doch bei diesem Buch erscheint ihre Geschichte ungewöhnlich schwach. Die Handlungen spielten sich zu schnell ab und die Charaktere hinterfragten zu wenig, was dazu führte, dass man als Leser mit zu vielen offenen Fragen stehen gelassen wurde.

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Autorin

Katie MacAlister

Katie MacAlister - Autor
© Michael Arends

Katie MacAlister hat über dreißig Romane verfasst und wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt. Insbesondere mit ihren Romantic-Fantasy-Romanen um Vampire und Drachen hat sie eine große Leserschaft gewonnen und landet regelmäßig auf den internationalen Bestsellerlisten.

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