Der letzte erste Blick
 - Bianca Iosivoni - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

Lyx
Taschenbuch
New Adult
436 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0412-3
Ersterscheinung: 24.04.2017

Der letzte erste Blick

(126)

Manchmal genügt ein einziger Blick ...
 
Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz …

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Rezensionen aus der Lesejury (126)

zeilengefluester zeilengefluester

Veröffentlicht am 17.02.2018

Dieses Buch hat mich einfach überzeugt - berührend und emotional

Inhalt

Emery beginnt ihr Studium in West Virginia, weit weg von zu Haus, weit weg von ihrer Vergangenheit – sie möchte einen Neuanfang.

Aber schon am ersten Tag war ihr klar, dass das doch schwerer sein ... …mehr

Inhalt

Emery beginnt ihr Studium in West Virginia, weit weg von zu Haus, weit weg von ihrer Vergangenheit – sie möchte einen Neuanfang.

Aber schon am ersten Tag war ihr klar, dass das doch schwerer sein würde als geplant. Denn sie teilt sich ein Zimmer mit Mazon – den wohl nervigsten Kerl auf der Welt und geraten schnell aneinander. Nicht das das schon genug wäre, nein denn Mazons bester Freund, ist Dylan Westbrook.

Gutaussehend, charmant – ein guter Kerl eben. Die Sorte Mann vor der sich Emery eigentlich am besten fernhalten sollte. Das könnte doch nur „in die Hose gehen“…

Meine Meinung

Als ich das Buch zum ersten Mal in den Händen gehalten habe, war es Liebe auf den ersten Blick. Das Cover und der Klappentext haben mich sofort angesprochen. Auch hatte ich von der Autorin zuvor schon so viel Gutes gehört, das ich so gespannt war auf das Buch.
Geschichte

Von der ersten Seite an fand ich das Buch total spannend, man wird langsam in die Geschichte geführt, und erfährt so einiges aus Emery´s Vergangenheit. Sodass man unbedingt wissen möchte, wie das ganze weitergeht.

Die Geschichte war wirklich spannend und lustig, gleichzeitig aber auch emotional und bewegend. Diese Mischung gefiel mir wirklich gut. Das Buch hat mich absolut überzeugt.

Protagonisten

Emery ist so ein starker Mensch., zunächst war Sie eher kalt und distanziert, da ihre Vergangenheit sie sehr geprägt hat. Aber von Seite zu Seite merkte man wie sie sich mehr und mehr öffnet, wieder Freude empfinden und Nähe zulassen konnte. Ich habe so mit ihr mitgefühlt und mitgefiebert.

Dylan ist das perfekte Beispiel eines guten Menschen, mehr als gut, hilft allen und versucht es jeden Recht zu machen, stellt seine eigenen Bedürfnisse hinten an. Sofort war er mir sympathisch und hätte ihn selber gerne als Freund.

Schreibstil

Der Schreibstil war wirklich sehr flüssig und klar, sodass einem das Lesen wirklich Spaß gemacht hat. Auch beschreibt die Autorin sehr detailreich die Gedanken und Gefühle der Protagonisten. Dadurch konnte ich mich wirklich gut mit ihnen identifizieren und mich in sie hineinversetzen.

Die Sicht aus der Ich-Perspektive von Dylan und Emery fand ich wirklich gut gewählt und war wirklich interessant zu lesen. So lernt man beide Protagonisten wirklich gut kennen und weiß wie sie „ticken.“

Fazit

Ich kann euch das Buch wirklich nur weiterempfehlen. Es war wirklich spannend die Geschichte zwischen Emery und Dylan mit zu verfolgen.

Ich bin schon sehr gespannt wie es im zweiten Teil „Der letzte erste Kuss“ weitergehen wird und kann es kaum abwarten weiterzulesen. Die Geschichte ist dann über Elle und Luke, die mir schon im ersten Teil aufgefallen und direkt sympathisch waren.

Bewertung 5/5 Sternen

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Knorki Knorki

Veröffentlicht am 14.02.2018

Emery & Dylan

Inhalt:
Emery Lance beginnt einen Neuanfang an einer Uni weit weg von Zuhause. Denn in West Virginia kennt sie niemand. Niemand weiß, was in ihrer alten Highschool geschehen ist....
Kaum angekommen, muss ... …mehr

Inhalt:
Emery Lance beginnt einen Neuanfang an einer Uni weit weg von Zuhause. Denn in West Virginia kennt sie niemand. Niemand weiß, was in ihrer alten Highschool geschehen ist....
Kaum angekommen, muss sie jedoch feststellen, dass sie sich ihr Wohnheimzimmer mit einem männlichen Mitbewohner teilen muss. Die erste Begegnung läuft alles andere als gut...
Und dann ist da auch noch dessen bester Freund Dylan Westbrook. Zwar hat sie sich fest vorgenommen, sich von solchen Typen wie Dylan fernzuhalten. Doch leider scheinen Dylan und ihr Herz andere Pläne zu haben...

Meine Meinung:
"Der letzte erste Blick" ist der Auftakt einer neuen Reihe über eine Gruppe Studenten in West Virginia.

Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm und leicht zu lesen. Bereits nach wenigen Seiten war ich voll und ganz in die Geschichte eingetaucht. Nicht zuletzt Dank des Humors und der bildhaften Sprache.
Überraschende Ereignisse, ungeahnte Wendungen, lustige Streiche, traurige und schöne Momente - der Plot hat alles, was ein guter Liebesroman braucht.

Die Protagonistin Emery Lance ist eine taffe junge Frau. Sie will in West Virginia einen Neubeginn wagen, nachdem die letzten Jahre der Highschool die Hölle für sie waren. Doch das fällt ihr schwerer als erhofft...Ich fand sie gleichermaßen sympathisch wie authentisch, weshalb ich mich gut in sie hineinversetzen konnte.
Ebenso wie Dylan. Er ist das genaue Gegenteil von einem Bad Boy. Er ist ein fantastischer Freund, einfühlsam, fürsorglich... Und immer für einen Spaß zu haben.
Aber auch die anderen in Emerys neuem Freundeskreis gefielen mir sehr. Sie haben ihre Eigenarten und Charakter. Und bleiben keinesfalls nur blasse Nebenfiguren.

Fazit:
Unglaublich süß, unterhaltsam und ein kleines bisschen kitschig. Ich habe beim lesen mitgelacht, -gelitten und -gehofft. Freue mich schon auf das Wiedersehen mit Emery und ihren Freunden.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Liebe_Lache_Lese Liebe_Lache_Lese

Veröffentlicht am 08.02.2018

Humorvoll und süß - Der letzte erste Blick

"Der letzte erste Blick" ist mein erstes Buch von Bianca Iosivoni, der Titel hat mich nicht so richtig angesprochen. Das Cover hingegen, hat in der Buchhandlung sofort meine Aufmerksamkeit geweckt, eigentlich ... …mehr

"Der letzte erste Blick" ist mein erstes Buch von Bianca Iosivoni, der Titel hat mich nicht so richtig angesprochen. Das Cover hingegen, hat in der Buchhandlung sofort meine Aufmerksamkeit geweckt, eigentlich ist es relativ schlicht gehalten, aber die Farbakzente verleihen dem Ganzen etwas besonderes.

Seit der FBM freue ich mich auf dieses Buch, da Bianca Iosivoni dort einen kleinen Teil vorgelesen hat und ich die Streiche von Dylan und Emery sofort gut fand. Ich habe schon einige Bücher im New Adult-Genre gelesen und es gibt vieles, was sich einfach wiederholt, deshalb habe ich nicht allzu viel erwartet, als ich angefangen hab das Buch zulesen.

Der Schreibstil ist genial, man konnte das Buch geradezu verschlingen. Bianca Iosivoni hat es geschafft, traurige und dramatisch Szenen zu schreiben, aber der Humor der Protagonisten konnte die Stimmung immer wieder auflockern. Besonders die Streiche haben dem Buch etwas besonderes und sehr humorvolles verliehen, ich glaube ich habe noch kein Buch gelesen bei dem ich so viel lachen musste.

Emery Lance ist ein taffes Mädchen, sie ist frech, selbstbewusst und hat defintiv ein kleines Aggressionsproblem. Ihre Art hat mich von Anfang an begeistert, aber gegen Ende, als ihre Schutzmauer ein paar Risse bekommen hat, sind ein paar von diesen Eigenschaften schwächer geworden. Trotzdem war sie weiterhin stark und ließ sich nicht von ihrer Vergangenheit unter kriegen.

Dylan war mir genau wie Emery sofort sympathisch, seine hilfsbereite, super freundliche und sehr humorvolle Art hat mich direkt überzeugt .Gerade das er zwischen durch auch ein paar Fehlentscheidungen getroffen hat, machte ihn in meinen Augen gleich ein wenig echter, da manche Charaktere ja auch überhaupt keine Fehler machen, Dylan aber schon, genau wie wir, keiner ist perfekt. Er musste schon früh erwachsen und selbstständig werden und hat es auch heute noch nicht leicht, aber er macht immer weiter.

Die Nebencharaktere sind sehr detailvoll ausgearbeitet und jeder von ihnen hat seine eigene Persönlichkeit, auch wenn es für meinen Geschmack auf den ersten Blick einfach mal viel zu viele Nebencharaktere waren. Irgendwann hab ich es aber auch mal geschafft sie auseinander zu halten und auch vor allem Elle und Luke ins Herz geschlossen.



https://liebelachelese.blogspot.de/

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tintentraeume tintentraeume

Veröffentlicht am 06.02.2018

Emery und Dylan funktionieren als Paar perfekt und sorgen für köstliche Unterhaltung - ein absolutes 5-Sterne-Wohlfühlbuch!

Inhalt:
Als Emery nach West Virginia zieht, um dort an der Universität zu studieren, will sie nur eines: Die Vergangenheit und all die Gefühle, die sie damit verbindet hinter sich lassen und den Blick ... …mehr

Inhalt:
Als Emery nach West Virginia zieht, um dort an der Universität zu studieren, will sie nur eines: Die Vergangenheit und all die Gefühle, die sie damit verbindet hinter sich lassen und den Blick in die Zukunft richten. Aus diesem Grund erträgt sie auch zähneknirschend, dass sie sich ihr Zimmer im Wohnheim mit einem Jungen namens Mason teilen muss, mit dem sie schon in den ersten Stunden nach ihrer Ankunft aneinander gerät. Doch damit nicht genug, neben der katastrophalen Wohnsituation, macht Dylan, der gutaussehende beste Freund von Mason, die Sache für Emery zunehmend schwieriger, denn in seiner Gegenwart wird Em warm ums Herz. Und obwohl Emery sich verbietet, Dylan näher an sich heran zu lassen, da er ein typischer Good-Boy ist - denn mit denen hat sie doch für immer abgeschlossen - fühlt sie sich mehr und mehr zu ihm hingezogen.

Meinung:
Bei "Der letzte erste Blick" handelt es sich um das erste Buch, das ich aus der Feder von Bianca Iosivoni gelesen habe. Lange habe ich es vor mir her geschoben, denn ich hatte eine Ahnung, was mich hinter den Seiten erwarten würde: Eine typische 0-8-15-Genregeschichte - und lange Zeit stand mir einfach nicht der Sinn danach. Letzte Woche jedoch, sollte sich dies ändern und so schlüpfte ich, mit großen Erwartungen auf eine tolle Liebesgeschichte, zwischen die Seiten.

Nun, was soll ich sagen? Sicherlich, hinter den Buchstaben hat sich eine ganz klassische Genregeschichte verborgen, genau wie es auch zu erwarten war, aber trotz allem konnte "Der letzte erste Blick" mein Herz erobern. Grund dafür waren die verschiedenen Figuren in diesem Roman, die sich perfekt ineinanderfügen und mit denen man die Geschichte rund um Emery und Dylan bloß zu gerne erlebt.
Allen voran natürlich Emrey und Dylan selbst. Da die Geschichte jeweils aus beiden Perspektiven erzählt wird, bekommt man als Leser ein sehr gutes Gefühl für ihre Charakter. Man entdeckt ihre Stärken, ihre Schwächen und Geheimnisse. Was mir besonders an Emery und Dylan gefallen hat: Ihre Figuren sind nicht so sehr mit Klischees behaftet, wie andere Buchfiguren des Genres. Emery ist eine sehr starke und taffe Protagonistin, die weiß was sie will und nicht auf den Mund gefallen ist. Hinter jeder Ecke sucht sie die Herausforderung und gerade diese findet sie dann schließlich in Dylan. Dylan hilft Emery sich zu öffnen, indem er sie immer wieder herausfordert und ihr Streiche spielt, die Emery ihm nur allzu gerne heimzahlt. Dabei ist Dylan kein Bad-Boy, sondern erstaunlich offen und ehrlich, was ihn als Protagonisten sehr authentisch macht. Zuzusehen, was der jeweils eine, für den anderen bedeutet, zuzusehen, wie sich die beiden die verrücktesten Streiche spielen und immer wieder antreiben, macht einfach Spaß und ist zuletzt an vielen Buchstellen auch einfach nur urkomisch. Es kommt demnach nicht selten vor, dass man sich schmunzelnd oder lachend bei den entsprechenden Szenen wiederfindet.

Aber nicht nur Emery und Dylan machen diese Geschichte so toll, es sind auch die vielen Nebenfiguren, die dem Werk seine ganz besondere Atmosphäre verleihen. Bianca Iosivoni erschafft rund um die Hauptfiguren einen sehr familiären Freundeskreis, bestehend aus Elle, Luke, Tate, Trevor, Mason usw. - um nur ein paar genannt zu haben. Jede dieser Figuren hat eine ganz eigene Farbe, und verleiht der Gesamtkomposition einen angenehmen Anstrich. Gerade aus diesem Grund macht es mich doppelt glücklich, dass die Folgebände sich mit Elle und Luke, sowie Tate und Trevor beschäftigten werden. Denn um ehrlich zu sein, nachdem ich die letzte Seite dieses Schmöker gelesen, das letzte Wort voller Verzweiflung aufgesaugt hatte, wollte ich einfach nicht, dass es vorbei ist, dass ich diese wunderbare, gemütliche, lustige und unterhaltsame Welt verlassen muss - wie gut also, dass zwischen mir und dem Abschied noch zwei weitere Werke stehen, auf die ich mich schon unglaublich freue.

Der zusätzlich angenehme Schreibstil der Autorin macht die Geschichte schließlich zu einem sehr kurzweiligen Leseabenteuer, das im Nu verschlungen ist. Einziges Manko: Das Ende des Romans kam letztlich doch etwas schnell und unerwartet, hier wäre eine genauere Aufschlüsselung schön gewesen.

Fazit:
"Der letzte erste Blick" von Bianca Iosivoni ist handlungstechnisch ein klassisches New-Adult-Buch, dies mindert jedoch in keinster Wiese das wunderbare Leseerlebnis, das sich hier auf knapp 450 Seiten versteckt. Dieses Erlebnis entsteht hauptsächlich durch die von Frau Iosivoni kreierten Figuren - allen voran durch die Protagonisten der Geschichte: Emerey und Dylan. Die beiden machen einfach Spaß und sorgen dafür, dass man sich als Leser (mehr als einmal) köstlich amüsiert. Doch nicht nur diese beiden, auch die ganze Clique um Em und Dylan herum, kann schnell das Leserherz gewinnen, weshalb ich nun umso gespannter auf die folgenden Geschichten bin und mich freue, dass ich diese gemütliche Buchwelt noch lange nicht verlassen muss. Der erste Band der Firsts-Reihe ist ein absolutes Wohlfühl-Buch und hat sich die 5-Sterne redlich verdient.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Buecher_Panda Buecher_Panda

Veröffentlicht am 02.02.2018

Was sich neckt das liebt sich

Mit dem ersten Band der First- Reihe „Der letzte erste Blick“ hat Bianca Iosivoni einen witzigen, amüsant und süßen Roman geschrieben.

Emery freut sich ihr Studium in West Virginia aufzunehmen, wo niemand ... …mehr

Mit dem ersten Band der First- Reihe „Der letzte erste Blick“ hat Bianca Iosivoni einen witzigen, amüsant und süßen Roman geschrieben.

Emery freut sich ihr Studium in West Virginia aufzunehmen, wo niemand über ihre Vergangenheit Bescheid weiß. Doch so einfach wie es sich Emery vorgestellt hat wird es nicht. Ihr Mitbewohner Mason treibt sie in den Wahnsinn. Und dann ist da noch sein bester Freund Dylan, der Gefühle in weckt, die sie glaubt tief in sich versteckt zu haben.

Die Charaktere in diesem Buch sind alle samt sympathisch. Mit der Protagonistin Emery fühlt man direkt mit und möchte sie gerne in den Arm nehmen.

Dylan ist ein Charakter, der in seinem Leben schon viel Verantwortung tragen musste. Er versteckt diese Seite von ihm aber geschickt vor Fremden. Je besser man Dylan kennt desto mehr liebt man ihn.

Meine Lieblingscharktere sind aber Luke und Elle. Die beiden haben mich immer zum Schmunzeln gebracht. Ich freu mich schon riesig auf ihre Geschichte <3 Aber auch der Rest ihrer Clique ist fantastisch.

Der Schreibstil der Autorin ist toll. Er ist modern, flüssig und lädt zum Lesen ein.

Bei dem Cover hat der Lyx Verlag wieder tolle Arbeit geleistet. Das Cover ist großartig, es passt auch gut zum Inhalt der Geschichte.

Das einzige, was mich etwas gestört hat, ist das Emery und Dylan sich die ganze Zeit Streiche spielen. Zunächst hat es der Geschichte Witz verliehen, gegen Ende waren mir das Streiche spielen zu viel. Es ging mir tatsächlich etwas auf die Nerven. Aber die Streiche sind das Band, dass die beiden zueinanderfinden lässt und darf deshalb nicht fehlen <3

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Bianca Iosivoni

Bianca Iosivoni - Autor
© Mona Kasten

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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