Der letzte erste Blick
 - Bianca Iosivoni - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

Lyx
Taschenbuch
New Adult
436 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0412-3
Ersterscheinung: 24.04.2017

Der letzte erste Blick

(100)

Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn – sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen ...

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Rezensionen aus der Lesejury (100)

ChiaraSchnee ChiaraSchnee

Veröffentlicht am 22.09.2017

Almost Heaven, West Virginia

Als ich mir den Klappentext beim Stöbern das erste Mal durchgelesen habe, war ich wenig beeindruckt. Er klang nach einer typischen College-Liebesgeschichte, ohne großen Reiz. Dann habe ich mir die Leseprobe ... …mehr

Als ich mir den Klappentext beim Stöbern das erste Mal durchgelesen habe, war ich wenig beeindruckt. Er klang nach einer typischen College-Liebesgeschichte, ohne großen Reiz. Dann habe ich mir die Leseprobe zum zweiten Teil durchgelesen und war verliebt. Leider ist der zweite Teil aber noch nicht erschienen, also wollte ich es in der Zwischenzeit doch mit dem ersten Versuchen, weil ich solche Reihen gerne von vorne lese, auch wenn es unterschiedliche Protagonisten gibt.

Ich war positiv überrascht. Die Charaktere waren von der ersten Seite an sympathisch, selbst Mason, der von der Protagonistin für einen kleinen Ausrutscher seiner Hand mit einem Ausrutscher ihrer Faust belohnt wurde. Emery tritt als starke, schlagfertige Protagonistin auf, die jedoch große Angst vor ihrer Vergangenheit hat und sich vor dieser in einem weit entfernten College verstecken will. Sie ist nie um eine freche Antwort verlegen und macht den Power Frauen dieser Welt alle Ehre. Dylan dagegen bricht alle Klischees und baut sie um sich herum neu auf. Ein sympathischer, hilfsbereiter Veterinärmedizin Student – und somit ein typischer Good Guy – und gleichzeitig sitzt ihm der Schalk so hartnäckig im Nacken, dass er einfach nicht in die seichte Kuschelecke der Good Guys passen will.

Oft ist es leider so, dass neben starken Protagonisten schwache Nebencharaktere stehen, die so einseitig sind, dass sie eher wie Statisten als Charaktere in einer Geschichte wirken. Dabei leben New Adult Reihen davon, dass die Nebencharaktere eines Buches vielversprechende Protagonisten für die weiteren Bücher sind. Bei der Clique um Dylan und Emery kann ich es kaum erwarten die Folgebände zu lesen. Jeder einzelne Charakter, der etwas mehr als flüchtig in diesem Buch vorkommt, kann auch als vollwertige Person durchgehen. Sie sind liebevoll mit Macken, Vorlieben, Problemen und Hintergrundgeschichten gestaltet und das macht sie für mich sehr wertvoll. Es gibt nichts Schlimmeres als eindimensionale Charaktere. Ich wünsche mir eine tolle Freundin für den Quatschkopf Mason und ein Happy End für Luka, Elle, Tate und Travor. Besonders auf Luke und Elle freue ich mich unglaublich, da die Dynamik zwischen den beiden mich erst dazu verleitet hat mir den ersten Teil zu holen.

New Adult kann sich nicht wie Fantasy mit Spannung bis zum finales Showdown brüsten und seine Leser so bei der Stange halten, daher zählt für mich immer, dass NA Bücher mich zum Lachen und dümmlich Grinsen bringen können, gewürzt mit einem kleinen Bisschen Drama und oder Herzschmerz. Von Dramen gab es immer Mal wieder eine Portion, vor allem von solchen an denen sowohl Emery als auch Dylan wachsen können. Aber was dieses Buch so schön gemacht hat, ist der ganze Witz und Charme den die beiden und die ganze Clique in die Handlung gebracht haben. Immer wieder habe ich mich dabei ertappt mich in ihre Mitte zu wünschen und ich wünschte wirklich ich könnte einfach in die Seiten springen. Es ist großartig wie Bianca Iosivoni Freundschaft in diesem Buch in all seinen Facetten zum Leben erweckt. Wer also gerade in der Stimmung für große Freundschaften und Romantik nach dem Motto „Was sich will, das neckt sich“ (Zitat: Elle) ist, der greift im nächsten Buchhandel oder im Online Shop nach „Der Letzte Erste Blick“.

Es ist kein Buch in dem viel Schlag auf Schlag passiert. Das ist in ca. 450 Taschenbuch Seiten in diesem Genre ohne Fantasy-, Thriller- oder Krimieinschlag schwer machbar und ehrlichgesagt stelle ich es mir auch sehr anstrengend zum Lesen vor. Aber man kann eintauchen in die Welt, in die man entführt wird. Es ist auch nicht immer alles harmonisch und voller Sonnenblumen und Schmetterlingen, denn natürlich haben sowohl Dylan als auch Emery ihre Geheimnisse, von denen sie auf keinen Fall wollen, dass der andere sie erfährt. Dylan’s Motive sind zwar ehrenvoll aber verletzen dennoch und was er tut ist auch nicht unbedingt verzeihlich, aber eben auch kein Weltuntergang. Wenn es das Problemen gewesen wäre, wäre es mir für ein ganzes Buch etwas zu wenig gewesen. Aber glücklicherweise schleppt Emery eine Vergangenheit mit sich herum, die ihr neues Leben wieder in kleine Trümmer zerschlagen könnte. Ich fand es allerdings etwas übertrieben, dass eine ganze Stadt so beschränkt sein sollte wie Emerys Heimat. Es ist als hätte dort die Zombie Apokalypse schon Einzug gehalten und allen Einwohnern das Hirn aus dem Schädel gefressen. Das wäre etwas zu einfach gestrickt, wenn wirklich alle Einwohner eines Ortes genau gleich bescheuert reagieren würden. Ob Schüler, Eltern, Lehrer und erst Recht Psychologen. Da musste ich schon kurz verwirrt schauen und mich fragen, ob der Durchschnittsintelligenzquotient in Montana der eines Knäckebrots mit Käse ist.

Gegen Ende hätte ich mir noch ein paar andere Entwicklungen gewünscht, vielleicht einen Hinweis auf die nächsten Teile oder etwas Ähnliches, aber ich freue mich trotzdem jetzt schon wieder nach West Virginia zurückzukehren.

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Lila_Buecherwelten Lila_Buecherwelten

Veröffentlicht am 08.09.2017

Umwerfend

Meine Meinung:
Wow, was für ein Buch!
Ich. Liebe. Es.
Das muss ich einfach mal vorweg schicken, ehe ich an die Details gehe, denn „Der letzte erste Blick“ verdient es einfach, dass man auch in einer Rezension ... …mehr

Meine Meinung:
Wow, was für ein Buch!
Ich. Liebe. Es.
Das muss ich einfach mal vorweg schicken, ehe ich an die Details gehe, denn „Der letzte erste Blick“ verdient es einfach, dass man auch in einer Rezension dazu von Anfang an begeistert ist – genau wie ich es von diesem Buch war.

Ich habe mehr als einmal während des Lesens sowas gedacht wie „Wow, der neue Colleen Hoover-Roman ist ja echt der Hammer!“. Bis mir einfiel, dass diese wunderbare Geschichte ja gar nicht von der Königin der New Adult-Romane Hoover stammt, sondern von Bianca Iosivoni. Denn ganz ehrlich, für mich stehen sie auf einer Stufe.

Sprache:
Eine so gefühlvolle, emotionale und tiefgründige Sprache, die mich von der ersten bis zur letzten Seite völlig gepackt hat. Es war romantisch, lustig und mitreißend.
Man könnte hier einfach so ziemlich alles an positiven Adjektive einstreuen, die einem zu einer romantischen Geschichte einfallen – und man läge mit allen richtig.

Figuren und Handlung:
Im Grunde passiert gar nicht so unglaublich viel im Laufe der Handlung. Aber das macht nichts, denn im Inneren der Figuren geschieht dafür umso mehr. Sowohl Emery als auch Dylan haben ihr Päckchen zu tragen und handeln danach.
Gerade bei Emery ist es eine ganze Menge, das sie so mit sich herumschleppt. Deshalb verhält sie sich oft abweisend und etwas schroff – aber genau das braucht der gute Dylan. Er braucht die Herausforderung – und das bietet Emery mit Sicherheit. ?

Gerade die Streiche, die sich die beiden anfangs spielen, sind einfach lustig und unterhaltsam. Aber auch das, was sich da ganz langsam zwischen den beiden entwickelt, hat mich völlig und restlos überzeugt. Es wird nichts überstürzt, alles entwickelt sich in einem so realistischen Tempo und mit Hindernissen, die für mich nicht gekünstelt gewirkt, sondern sich einfach ins Geschehen eingefügt haben.

Die Liebe, die Emotionen, die Zweifel – einfach alles ist zwischen den Zeilen bis zum Leser übergesprungen. Ich finde es einfach so schwer, meine Meinung in Worte zu fassen, weil es hier schlicht und ergreifend um das Fühlen geht. Das zu verbalisieren ist echt nicht leicht. ? Ich bin einfach restlos begeistert und überzeugt von „Der letzte erste Blick“, von den Figuren, dem unglaublichen Schreibstil und allem Drumherum.

Wer New Adult-Romane mag, wird dieses hier lieben!

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Cora Cora

Veröffentlicht am 04.09.2017

Emery und Dylan – was sich neckt, das liebt sich

Emery hat wegen eines dummen Fehlers ein furchtbares letztes Jahr auf der Highschool in ihrer Heimat Montana verbracht. Mit ihrem Studium möchte sie einen Neubeginn machen. Sie zieht ins 2000 Meilen entfernte ... …mehr

Emery hat wegen eines dummen Fehlers ein furchtbares letztes Jahr auf der Highschool in ihrer Heimat Montana verbracht. Mit ihrem Studium möchte sie einen Neubeginn machen. Sie zieht ins 2000 Meilen entfernte West Virginia und muss sich dort mit Mason das Wohnheimzimmer teilen. Dessen Freund Dylan ist „einer von den guten Jungs“, genau die Sorte Mann, von der Emery sich fernhalten möchte. Doch mit seiner subtilen Art bringt er Emery völlig aus dem Konzept.

Das Buch wird abwechselnd aus Sicht von Emery und Dylan erzählt. So erhält der Leser einen schnellen Einstieg in die Geschichte und die Gefühlswelt des jeweiligen Protagonisten. Emery ist zu Beginn sehr abweisend, leicht gewalttätig (sie haut ihrem Mitbewohner eine blutige Nase) und möchte sich auf niemanden einlassen. Dieses Verhalten resultiert aus ihren Erlebnissen in der Vergangenheit. Sie möchte sich ab sofort nichts mehr gefallen und keine fremden Personen an sich heran lassen. Zuerst funktioniert ihr Plan auch ganz gut. Doch Dylan und seinen Freunden gelingt es, ihren harten Kern immer mehr zu durchbrechen.

Dylan ist ein äußerst attraktiver und hilfsbereiter junger Mann, dem Familie und Freunde alles bedeuten, für die er alles Stehen und liegen lässt. (Endlich mal nicht der typische Bad Boy!) Auch er trägt aus der Vergangenheit einigen Ballast mit sich. Emerys raubeinige Art fasziniert ihn.

Dylans Freunde haben jeweils ihren eigenen speziellen Charakter. Tate und Elle sind stets ehrlich und direkt. Sie wissen wie sie den Jungs am besten die Meinung sagen bzw. sie dazu anspornen, endlich „aus den Hufen“ zu kommen. Mason und Luke haben trotz Albernheiten ihr Herz am rechten Fleck. Wenn es drauf ankommt, kann man auf sie zählen.

Fazit: Ich habe das Buch regelrecht verschlungen. Aufgrund der sehr intensiven Erzählweise der Autorin konnte ich jedes Gefühl der Protagonisten gänzlich nachempfinden. Auch die Sehnsucht, einen anderen Menschen zu spüren und sich auf ihn einzulassen, wird hier wunderbar beschrieben. Gleichzeitig ist dieser Roman eine Hommage an die Bedeutung von wahrer Freundschaft. Fans von New Adult Romanen werden von Emery und Dylan begeistert sein. Dies wird mit Sicherheit nicht mein letzter Roman von Bianca Iosivoni sein. Ich freue mich schon auf die für den Herbst 2017 angekündigte Fortsetzung mit Ellen und Luke.

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TJ28 TJ28

Veröffentlicht am 02.09.2017

So emotional!!

Ich hab mich schon sehr auf das Buch gefreut und wurde sogar noch positiv überrascht, denn es war noch besser als in meiner Vorstellung. Denn die Autorin beschreibt ihre Charaktere mit so viel Gefühl und ... …mehr

Ich hab mich schon sehr auf das Buch gefreut und wurde sogar noch positiv überrascht, denn es war noch besser als in meiner Vorstellung. Denn die Autorin beschreibt ihre Charaktere mit so viel Gefühl und Liebe, das es mir einfach nur in großes Vergnügen war, dieses Buch zu lesen.
Emery fängt weit weg von zu Hause ein neues Leben auf dem Campus an, denn die Vergangenheit hat sie zu Hause nicht losgelassen. Sie ist misstrauisch Fremden gegenüber und dazu hat sie auch allen Grund. Leider muss sie sich ihr Zimmer mit einem Typennamens Mason teilen, der gleich bei der ersten Begegnung einen schlechten Eindruck hinterlässt und Emery ihm leider eins auf die Nase geben muss, und das im wahrsten Sinne des Wortes.
Das spricht sich schnell rum und ehe sie sich versieht kommt Mason`s bester Freund Dylan vorbei um zu sehen, welche toughe Frau mit seinem besten freund zusammen wohnt.
Dylan ist ein toller Mann, tolle Charakterzüge und ein wahnsinnig nettes Auftreten, der durch seine private Situation eigentlich viel zu beschäftigt sein müsste, um sich für Emery zu interessieren.
Was mich an dem Buch so fasziniert hat, war die Freundschaft der anderen, der Zusammenhalt jedes einzelnen und die Akzeptanz für Emery und ihre Eigenarten. Es war ein fließender Übergang vom Kennenlernen zur wundervollen Freundschaft und mir hat sehr gut die Entwicklung gefallen, die Emery in dem Buch durch macht.
Eine wundervolle Geschichte mit tollen Menschen, die jeder ihre eigene Geschichte verdient haben und eine wunderbare und lustige Freundschaft zwischen Emery und Dylan, die zu so viel mehr wird.

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charlie_books charlie_books

Veröffentlicht am 31.08.2017

Sehr schöne Geschichte!

Zuerst einmal muss ich sagen, dass mir schon der schnelle Einstieg in die Geschichte sehr gut gefallen hat, weswegen ich das Buch auch direkt mit Freude weitergelesen habe. Ich habe die "Beziehung" zwischen ... …mehr

Zuerst einmal muss ich sagen, dass mir schon der schnelle Einstieg in die Geschichte sehr gut gefallen hat, weswegen ich das Buch auch direkt mit Freude weitergelesen habe. Ich habe die "Beziehung" zwischen Emery und Dylan von Anfang an geliebt. Schon die erste Begegnung fand ich gerade deswegen so cool, weil die beiden direkt auf dieser Ebene der Sticheleien sind. Emery mit ihrer kratzbürstigen Art stößt bei Dylan auf Gegenwind und genau das bringt unter anderem einfach Schwung in die Geschichte. Mir hat es super gefallen, dass die beiden sich gegenseitig immer wieder irgendwelche Streiche gespielt haben, da mir das Lesen dadurch noch mehr Spaß gemacht hat. Natürlich ist es auch in diesem Buch so, dass nicht alles von Anfang an so läuft, wie es laufen sollte. Emery hat stark mit ihrer Vergangenheit zu kämpfen und auch bei Dylan läuft das Leben alles andere als rund, aber genau diese Dinge machen die Geschichte ja erst so wirklich spannend. Die Autorin hat sich in diesem Buch mal nicht für einen klassischen 'Bad Boy' entschieden, sondern hat mit Dylan einen 'Good Guy' erschaffen, was ich persönlich total klasse fand, da es einfach mal etwas anderes ist. Eine Sache die mir noch mit am Besten gefallen hat, war die Entwicklung von Emery. Zu sehen, wie sie von der verschlossenen und kratzbürstigen Einzelgängerin zu einer fröhlichen und lockeren jungen Frau mit einem tollen Freundeskreis wird, war einfach eines meiner persönlichen Highlights in diesem Buch. Beim Ende spaltet sich meine Meinung allerdings ein wenig. Auf der einen Seite hat mir irgendwie so eine wirklich abschließende Liebesbekennung gefehlt, die zwar einseitig vorhanden war, aber leider meiner Meinung nach zu kurz gehalten wurde. Auf der anderen Seite finde ich es wirklich passend, dass das Buch mit einem Streich von Emery endet, da das einfach das typische Merkmal der Beziehung der beiden ist. Also wie gesagt - ich kann mich nicht so richtig entscheiden.
Abschließend würde ich aber auf jeden Fall sagen, dass die Autorin eine wirklich tolle Geschichte geschaffen hat, bei der keine Emotion zu kurz kommt und ich würde jedem, der das Buch noch nicht gelesen hat, empfehlen, es noch zu tun!

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Autorin

Bianca Iosivoni

Bianca Iosivoni - Autor
© Mona Kasten

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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