In der Liebe ist die Hölle los
 - Benne Schröder - Taschenbuch

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10,00

Lyx
Taschenbuch
Romantische Fantasy
399 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0449-9
Ersterscheinung: 24.04.2017

In der Liebe ist die Hölle los

(22)

Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief – und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr …

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Rezensionen aus der Lesejury (22)

Griinsekatze Griinsekatze

Veröffentlicht am 25.06.2017

Eine echte und sympathische Heldin

Catalea ist stur, sarkastisch und unkultiviert. Sie hasst Designerklamotten und hochhackige Schuhe. Ich mochte ihre Art zu denken und wie sie die Dinge angeht. Sie kämpft gegen ihre innere Bestie an, um ... …mehr

Catalea ist stur, sarkastisch und unkultiviert. Sie hasst Designerklamotten und hochhackige Schuhe. Ich mochte ihre Art zu denken und wie sie die Dinge angeht. Sie kämpft gegen ihre innere Bestie an, um nicht die Tochter ihres Vaters zu sein. Allerdings muss sich etwas ändern, damit sie überleben kann. Ihre Reaktionen sind anfangs sehr menschlich und sie stürzt sich nicht gleich in das Abenteuer, sondern war der Situation entsprechend verängstigt bzw. überfordert.

Ihr gut aussehender Begleiter Timur ist großartig. Geheimnisvoll, dunkel, humorvoll und arrogant. Es ist die perfekte Mischung. Er ist nicht von Anfang bis Ende liebenswert, eher das Gegenteil. Er treibt Catalea mit seiner Arroganz in den Wahnsinn. Die beiden sind ein gutes Team, und obwohl Timur oft ein Arsch ist, muss man ihn einfach mögen. Das ist genau das, was Catalea braucht, um zu überleben.

Die Idee von "In der Liebe ist die Hölle los" gefällt mir sehr gut. Die Hölle ... Pardon, die Firma und die Dunklen die darin Leben, Totenhändler, Totenanwälte und ein Buch "Ratgeber für die Toten". Benne Schröder hat die Hölle neu erschaffen und Struktur hereingebracht. Ein bisschen Bürokratie schadet der Hölle auch nicht. Immer wieder werden Kapitel aus dem Ratgeber der Toten eingeblendet, die in perfektem Beamtendeutsch geschrieben sind und erheitern.

Catalea wird des Mordes verdächtigt und muss mithilfe von Timur ihre Unschuld beweisen und ihren Ruf und den des Hauses Morgenstern wiederherstellen. Bei Catalea kann man die Entwicklung sehr gut sehen. Sie wird immer stärker, mutiger und steht zu dem, was sie ist. Der Schreibstil von Benne Schröder lässt sich wunderbar lesen, ist unterhaltsam und er hat ein Händchen für interessante Charaktere. Nicht nur Catalea und Timur können sich sehen lassen, sondern auch Kitty ist ein abgedrehter Sidekick. Jeder hat seine Besonderheiten. Einzig der Einstieg in die Geschichte hat etwas gedauert, aber wenn man einmal drin war, verflogen die Seiten wie nichts.

Fazit
Eine echte und sympathische Heldin, ein gut aussehender, leicht arroganter Prinz und eine Geschichte, die unterhaltsam, spannend und mit einer Intrige versehen ist. Da freut man sich auf ein den zweiten Teil.

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Booklover-fantastischeWelten Booklover-fantastischeWelten

Veröffentlicht am 19.06.2017

Guter Debütroman

Inhalt:
Catalea Morgenstern arbeitet nicht in irgendeiner Firma, sondern in eben dieser, welche sich früher die Hölle nannte. Als Tochter des Teufels und einer menschlichen Frau gehört sie zwar nicht gänzlich ... …mehr

Inhalt:
Catalea Morgenstern arbeitet nicht in irgendeiner Firma, sondern in eben dieser, welche sich früher die Hölle nannte. Als Tochter des Teufels und einer menschlichen Frau gehört sie zwar nicht gänzlich in diese Welt, als ihr jedoch ein Attentat an einer der ihren angehängt wird, kann sie sich ihrer Herkunft nicht mehr entziehen. Zur Seite gestellt hat sie den teuflisch gutaussehenden Timur, welcher ihr nicht nur ihre wahre Stärke, sondern auch ungeahnte Gefühle in ihr, erweckt.

Die Charaktere:
Catalea: Anfangs klammert sie sich verzweifelt an ihre menschliche Hälfte und versucht ein "normales" Leben führen zu können. Als sie jedoch in den Dienst ihres Vaters einberufen wird, muss sie sich auch mit ihrer anderen Seite beschäftigen, welche sie jedoch stets gut unter Verschluss hält. Nur mit viel Zeit und mit Timurs Hilfe lernt sie sich selbst und ihre Herkunft zu akzeptieren und ihre Stärken zu schätzen.

Timur: Er verkörpert wortwörtlich eine Ausgeburt der Hölle. Höllisch sexy und fast schon der Teufel in Person. Sein Benehmen ist meist kühl und abweisend und natürlich sarkastisch. Nur in wenigen Momenten kann er Gefühle zeigen bzw. sie zulassen. Außerdem hat er ein stark ausgeprägten Beschützerinstinkt und eine gute Intuition, um schnell den Antrieb von so manchen Personen zu erkennen.

Der Schreibstil:
Grundsätzlich wird das Buch aus Cataleas Sicht in der Ich-Form erzählt. Zwischendurch wurde diese durch kurze Einwürfe eines zunächst Unbekannten aus der personalen Erzählperspektive unterbrochen. Doch obwohl diese Erzählform die persönlichste ist, hat man nie wirklich einen Bezug aufbauen können. Die verschiedenen Orte, welche durch die Protagonisten betreten werden, wurden oft so detailreich geschildert, dass es einen schon fast langweilte. Natürlich ist es wichtig eine gewisse Anschaulichkeit zu schaffen, aber das kann man auch mit weniger Sätzen.

Meine Meinung:
Für einen Debütroman war das Buch nicht schlecht, aber eben auch nicht mehr. Folglich auch nicht überraschend gut. Die Idee des Buches hätte mich richtig neugierig gemacht, weshalb ich mich auch entschieden hatte es zu lesen. Allerdings wurde das Ganze nicht so gut umgesetzt, wie ich gehört hatte. Bis auf viele detailreiche Beschreibungen der verschiedenen Orte, wurde für mich das Meiste zu oberflächlich gehalten. Nachdem sich der Anfang ziemlich gezogen hatte, verbesserte sich zwar die Handlung und es wurde spannender, jedoch konnte ich nie ganz in die Geschichte einsteigen. Das Ende überraschte mich zwar, doch selbst das kann meine Meinung zu dem Buch leider nicht mehr ändern. Mit Timur konnte ich mich das komplette Buch über auch nicht anfreunden und war mehr genervt als angetan von ihm. Irgendwie ist es für mich nie zu einer tatsächlichen Romanze zwischen den Beiden gekommen, sie war auf einmal einfach da. Und obwohl sie ja so verliebt sind, hielt Catalea ihm trotzdem noch die meiste Zeit für ein Arschloch, also wie soll man da als Leser die Liebe spüren?

Das Cover ist wahrlich ein wundervoller Hingucker. Auch ohne besondere Illustrationen und nur mit dem einfachen Titel ist es toll gestaltet und macht sich gut in jedem Bücherregal.

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wonni1986 wonni1986

Veröffentlicht am 18.06.2017

Stell dir vor...dein Vater ist der Teufel

Titel: "In der Liebe ist die Hölle los"
Autor: Benne Schröder
Verlag: LYX
Seitenzahl: 398

Cover:
Das Buch ist schwarz mir auffälliger pinker Schrift, und schon hatte es mich. Es ist ein Softcover und ... …mehr

Titel: "In der Liebe ist die Hölle los"
Autor: Benne Schröder
Verlag: LYX
Seitenzahl: 398

Cover:
Das Buch ist schwarz mir auffälliger pinker Schrift, und schon hatte es mich. Es ist ein Softcover und die innen Seiten sind ebenfalls in pink ❤

Schreibstil:
Dieses kleine Teufelswerk ist Benne Schröders Debüt Werk…denn Benne Schröder moderiert seit 2006 für Radiosender in ganz Deutschland, viele Jahre auch für 1LIVE, Europas einflussreichste junge Radiomarke mit täglich über 4 Millionen Hörern. Bücher mag er am liebsten, wenn sie jemand vorliest, aber für seinen Debütroman hat er selbst zur Feder gegriffen. Der gebürtige Bochumer lebt mit Hund Matti und ohne Führerschein in Köln und München.
Dafür das er bis her „nur“ sprach, war das niedergeschriebene gar nicht so schlecht. Es ist sehr humorvoll geschrieben, aber es gibt auch einige kleinere düstere Passagen. Die Namen waren sehr gewöhnungsbedürftig, aber dennoch nett zu lesen. Alles ist so beschrieben das man sich Personen, den Teufel ?, Umgebungen usw. sehr gut Bildch vorstellen kann.


Inhalt:
Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief – und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr …

Meinung:
Mir hat mal jemand sagt, dass es kein schlechtes Buch gibt…und sei es nur das Ende was gut ist. Nun gut, ich fand es etwas langatmig zwischen durch und ich musste mich selbst zum lesen animieren. Die Geschichte an sich ist nicht schlecht, nur hätte man sich auf das wesentliche Beschränken sollen. Dennoch war es sehr amüsant und teuflisch, mir fehlte die Romantik…für meinen Geschmack. Aber ich denke das man im 2. Band mehr Romanik bekommt.
Was mir jedoch sehr gefallen hat waren die Auszüge aus dem Totenhandbuch und alles in Juristen Sprache gehalten…eine sehr witzige und abwechslungsreiche Idee.

Im Großen und Ganzen ist es ein, gutes gelungenes Debüt und auch den 2. Band werde ich mir holen.

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steffi_the_bookworm steffi_the_bookworm

Veröffentlicht am 14.06.2017

Ich hab mehr erwartet

2.5

Es tut mir fast ein bisschen weh, dass ich das Buch nicht besser bewerten kann, denn ich habe den Autor auf Veranstaltungen und auf Instagram als sehr sympathisch und vor allem witzig kennengelernt. ... …mehr

2.5

Es tut mir fast ein bisschen weh, dass ich das Buch nicht besser bewerten kann, denn ich habe den Autor auf Veranstaltungen und auf Instagram als sehr sympathisch und vor allem witzig kennengelernt. Dadurch waren meine Erwartungen, vor allem was den Humor angeht, ziemlich groß.

Leider waren diese Erwartungen vermutlich zu groß, denn leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Trotz sehr guter Ansätze und interessanter Ideen, bin ich nie so richtig in dem Buch angekommen. Mir fiel es daher schwer mich von der Geschichte begeistern zu lassen und mit den Charakteren mitzufiebern.

Ich tue mich auch schwer, dieses Buch in das Genre Liebesgeschichte einzuordnen, denn diese findet eigentlich nur am äußersten Rande statt, und somit ein ziemlich untergeordnete Rolle. Auch hatten Catalea und Timor für mich nur wenig bis gar keine Chemie.

Am meisten enttäuscht bin ich jedoch von dem mangelnden Sprachwitz und Humor in diesem Buch. Es kann natürlich auch sein, dass es nicht mein Humor war, aber für mich gab es nur sehr wenige witzige Stellen. In dieser Richtung habe ich deutlich mehr erwartet.

Der Schreibstil generell war gut und flüssig zu lesen und in Teilen konnte mich die Geschichte auch ganz gut unterhalten, aber überzeugt bin ich leider nicht und werde auch den Folgeteil nicht lesen.

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SamIrrelevant SamIrrelevant

Veröffentlicht am 12.06.2017

In der Liebe ist die Hölle los

Inhaltsangabe

Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ... …mehr

Inhaltsangabe

Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief - und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr -


Cover

Das Cover sieht richtig cool aus!
Die Schrift ist wirklich schön, und die verstecken Zeichen in der Schrift ist richtig cool.
Vor allem knallt das Pink gut, dass fällt richtig schön auf!
Und die kleinen Details drumherum passen auch richtig gut dazu.


Meine Meinung


Benne Schröder hat eine schöne Art zu schreiben und so fällt einem der Einstieg in die Geschichte nicht sonderlich schwer.
Anfangs erfährt man viel von Catalea´s Verhältnis zu ihrem Vater und dessen Familienunternehmen. Man merkt deutlich, dass sie eigentlich nicht zu dieser Welt gehören möchte, aber sich letztendlich doch fügt.
Man lernt wie gut organisiert es in der Hölle doch zugeht. Es gibt einzelne Häuser, die einen unterschiedlichen Stand in der Gesellschaft haben, was zu anfangs doch rechts verwirrend war, weil einfach viele Informationen auf einmal auf einen einprasseln, schnell ist auch klar, dass diese Leute viel Wert auf ihr äußeres legen.
Es ist eine ungewöhnliche Idee aus dem Tod so ein riesiges Geschäft zu machen, zumal sie tatsächlich (und überraschender Weise) nichts dazu beitragen noch mehr Tote zu haben.

Ganz lustig, zwischen den Kapiteln findet man den „Ratgeber für die Toten“ in dem wie in einer Broschüre, der Seele die in die Hölle gekommen ist, genauso erklärt wird wie deren nächsten Jahre so aussehen werden.

Catalea erhält den Auftrag eine Seele einzufangen, aber bei den Auftrag geht einiges schief und sie wird von der irdischen Polizei mitgenommen. Timur, der sich als ihr Anwalt ausgibt, holt sie da raus und nimmt sie erst einmal mit um sie in Sicherheit zu bringen.
Bei der Seele handelt es sich nämlich nicht um einen gewöhnlichen Toten, sondern um einen Nachkommen aus einem konkurrierenden Haus ihres Vaters.
So wirkt es als hätte Catalea diesen Mord geplant um diesen aus dem Weg zu bekommen.

Der Einstieg in die Geschichte war schon mal nicht schlecht.
Das Konzept der Hölle ist sehr durchdacht und man merkt deutlich, dass sich da jemand wirklich Gedanken gemacht hat.
Aber ab da hat das Ganze leider nachgelassen.

Zwischen Timur und Catalea herrscht die ganze Zeit über eine Zickerei. Er ist der unnahbare der nichts über sich preisgeben will und sie ist sie zickige, naive, teilweise etwas anstrengende Antwort darauf.
Die Liebesbeziehung der beiden war absolut klassisch und sehr vorhersehbar.

Catalea war mir als Charaktere leider sehr unsympathisch, weil sie die meiste Zeit nur auf Ziererei aus war und anstatt sich einzugestehen das sie Timus gegenüber Gefühle entwickelt, hat sie ihn gefühlt durchgehend nur als „Arschloch“ bezeichnet.

Zum Glück entwickelt sich die Geschichte dann in einen kleinen Krimi wo es um die Frage „Wer ist der Mörder“ geht. Tatsächlich war dieses Ende der Geschichte, absolut fesselnd!
Denn bis zum Schluss war zumindest mir nicht klar, wer den jetzt der letztendliche Täter war, und somit war das Ende der Geschichte eine ziemliche Überraschung!

Fazit

Ein etwas langatmiger Anfang, mit ziemlich vielen Informationen.
Eine Hauptcharakterin die einem zeitweise ziemlich auf die Nerven geht, etwas platter Mittelteil, aber ein absolut spannendes und unerwartetes Ende.

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Autor

Benne Schröder

Benne Schröder - Autor
© Marcel Repmann

Benne Schröder moderiert seit 2006 für Radiosender in ganz Deutschland, viele Jahre auch für 1LIVE, Europas einflussreichste junge Radiomarke mit täglich über 4 Millionen Hörern. Bücher mag er am liebsten, wenn sie jemand vorliest, aber für seinen Debütroman hat er selbst zur Feder gegriffen. Der gebürtige Bochumer lebt mit Hund Matti und ohne Führerschein in Köln und München.

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