Vor uns das Leben
 - Amy Harmon - eBook

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8,99

Lyx
Frauenromane
512 Seiten
ISBN: 978-3-86396-568-6
Ersterscheinung: 02.10.2014

Vor uns das Leben

Übersetzt von Corinna Wieja, Jeannette Bauroth

(7)

Ambrose, der Star der Highschool, der Held einer ganzen Stadt. Er scheint alles zu haben - und doch kämpft er mit Problemen, die der Außenwelt verborgen bleiben. Bailey, der Junge im Rollstuhl. Er ist krank, weiß, dass er sterben wird. Und er lebt jeden Tag seines Lebens, als wäre es sein letzter. Fern, die schlau ist, aber nicht hübsch, und trotzdem in allem um sich herum das Schöne erkennt. Fern, Bailey und Ambrose. Drei Jugendliche in einer Kleinstadt in den USA, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Drei Jugendliche, die dachten, sie wüssten, was das Leben für sie bereithält. Und denen das Schicksal in die Quere kommt ...

Rezensionen aus der Lesejury (7)

KallistoMorgenstern KallistoMorgenstern

Veröffentlicht am 26.05.2017

Vor uns das Leben

Vor uns das Leben, geschrieben von Amy Harmon, handelt von Fern, Bailey und Ambrose.
Die drei Jugendlichen sind sehr unterschiedlich.
Bailey sitzt im Rollstuhl und ist schwer krank, Ambrose ist der Highschoolstar ... …mehr

Vor uns das Leben, geschrieben von Amy Harmon, handelt von Fern, Bailey und Ambrose.
Die drei Jugendlichen sind sehr unterschiedlich.
Bailey sitzt im Rollstuhl und ist schwer krank, Ambrose ist der Highschoolstar und Fern ist die schlauste.
Als die Highschool sich dem Ende zuneigt möchte Rita, die beste Freundin von Fern,dass diese für sie Briefe an Ambose schreibt.
Daraufhin kommen beide zusammen.
Als er aber erfährt das in wirklichkeit Fern die Briefe schreibt trennt er sich wieder von Rita.
Wie wird es mit den Jugendlichen weiter gehen, dass könnt ihr selbst nachlesen.

Es ist kein typisches Liebesbuch, jedoch ein Buch mit der viel Gefühl.


Der Schreibstil der Autorin gefällt mir sehr gut. Die Story ist gut zu verstehen und strengt nicht übermäßig an.
Die Personen und Augenblicke sind so nah beschrieben,dass man sich in die Geschichte hineinträumen kann,als ob man selbst mit anwesend wäre.
Schon lange hat mich ein Buch nicht mehr so sehr begeistert wie dieses :)


14,99€ finde ich zwar etwas teuer für ein Taschenbuch,aber hier kann ich nur sagen es lohnt sich zu investieren

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ellasbookdream ellasbookdream

Veröffentlicht am 17.04.2017

Sehr emotional und gefühlvoll

Ich fand die Geschichte von Fern, Bailey und Ambrose einfach rührend. Das Buch beginnt im Jahr 2001 mit dem Anschlag auf das World Trade Center in New York. Die Drei sind an diesem Tag in der Schule, weit ... …mehr

Ich fand die Geschichte von Fern, Bailey und Ambrose einfach rührend. Das Buch beginnt im Jahr 2001 mit dem Anschlag auf das World Trade Center in New York. Die Drei sind an diesem Tag in der Schule, weit entfern von dem Unglück und doch ganz nah. Ambrose hat Angst um seine Mutter, die in einem der Gebäude arbeitet. Auch als sie das Unglück überlebt, hat es in Ambrose etwas ausgelöst. Das ist der Zeitpunkt, wo er sich entschließt zur Armee zu gehen. Er war immer der Star der Schule, der beste Ringer der Stadt und hatte eigentlich die Chance an eines der besten Sportcolleges zu gehen, aber er möchte seinem Land dienen. Er überredet seine Freunde mit ihm zu kommen, was sie auch tun, aber sie kommen nicht mehr zurück. Nur er hat einen Bombenanschlag im Irak überlebt und ist jetzt auf einem Auge blind und auf einem Ohr taub. Außerdem ist seine gesamte rechte Gesichtshälfte entstellt. Er möchte mit niemanden reden, lässt niemanden an sich ran, bis er Fern trifft, die in der Highschool immer für ihn geschwärmt hatte. Sie und ihr Cousin Bailey, der im Rollstuhl sitzt und nur mit viel Glück die nächsten Jahre überleben wird, zeigen Ambrose wofür es sich zu leben lohnt.
Fern, die auch von ihrer Mutter immer als 'Hässliches Entlein' bezeichnet wurde, hat ihre gesamte Schulzeit für Ambrose Young geschwärmt. Sie weiß, dass er sie niemals beachten würde. Als sie ihn zum ersten Mal seit er als Einziger aus dem Irak zurückgekehrt ist, sieht sie ihn nicht als Monster. Fern ist eine ganz besondere Person. Sie liebt Liebesromane und schreibt unter einem Pseudonym auch selbst Bücher. Fern versteht Ambrose besser, als jeder andere.
Ambrose, der immer im Rampenlicht stand, möchte nach seiner Zeit in der Armee mit niemanden reden. Er möchte nicht gesehen werde, weil er Angst hat, was die Leute sagen würden. Er macht sich für den Tod seiner vier besten Freunde verantwortlich. Nur mit Ferns Hilfe geht er nach und nach wieder tagsüber nach draußen und findet seine Lebensfreude wieder.
Bailey war mein Lieblingscharakter der Geschichte. Obwohl er nicht lange leben würde und im Rollstuhl sitzt, hatte er eine Lebensfreude, wie nur wenige sie besitzen. Er hat über den Tod gesprochen, als wäre er gar nicht so schlimm und genau so hat er es auch gesehen. "Sterben ist einfach. Die wahre Herausforderung ist das Leben." Er lebt sein Leben und hilft anderen. Mit elf hat er eine Liste mit all den Sachen, die er noch machen möchte, gemacht und die meisten davon hat er auch geschafft.
Amy Harmons Schreibstil ist emotional und tiefgründig. Am Anfang war es etwas langweil, aber mit der Zeit ist das Buch immer besser geworden. Man kommt spüren wie viel Gefühl in der Geschichte steckt.
Besonders das Ende fand ich total schön und das Buch würde ich auf jeden Fall nochmal lesen. Außerdem werde ich auch noch andere Bücher dieser Autorin lesen.

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Laraundluca Laraundluca

Veröffentlicht am 07.04.2017

Vor uns das Leben

Inhalt:
Ambrose, der Star der Highschool, der Held einer ganzen Stadt. Er scheint alles zu haben - und doch kämpft er mit Problemen, die der Außenwelt verborgen bleiben. Bailey, der Junge im Rollstuhl. ... …mehr

Inhalt:
Ambrose, der Star der Highschool, der Held einer ganzen Stadt. Er scheint alles zu haben - und doch kämpft er mit Problemen, die der Außenwelt verborgen bleiben. Bailey, der Junge im Rollstuhl. Er ist krank, weiß, dass er sterben wird. Und er lebt jeden Tag seines Lebens, als wäre es sein letzter. Fern, die schlau ist, aber nicht hübsch, und trotzdem in allem um sich herum das Schöne erkennt. Fern, Bailey und Ambrose. Drei Jugendliche in einer Kleinstadt in den USA, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Drei Jugendliche, die dachten, sie wüssten, was das Leben für sie bereithält. Und denen das Schicksal in die Quere kommt …

Meine Meinung:
Der Schreibstil ist flüssig, das Buch lässt sich leicht und angenehm lesen.
Leider hat es mich aber nicht gepackt. Ich bin nicht richtig in die Geschichte hineingekommen, wurde mit den Charakteren nicht wirklich warm. Ich konnte keine Gefühle für sie entwickeln, nicht mit ihnen mitfiebern oder mitfühlen.
Einige schöne Stellen und auch die eine oder andere Überraschung waren vorhanden, Lebensweisheiten wurden vermittelt, doch die amerikanischen Klischees überwiegten.
Teilweise hat sich die Geschichte in die Länge gezogen, andere Sachen, bei denen ich mir mehr Tiefgang gewünscht hätte, wurden nur angerissen.
Eine Geschichte über die wahre Schönheit, über Verlust, Patriotismus, Religiösität, Schicksalsschläge, Freundschaft und die Liebe.
Der Schluss und der Epilog hat mir sehr gut gefallen und mich gerührt.

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mrsbombshell mrsbombshell

Veröffentlicht am 08.03.2017

einfach nur wundervoll

Nach den Anschlägen des 11. September beschließt der junge Ambrose Young, talentierter Ringernachwuchs an der Hannah Lake Highschool, anstatt mit Hilfe eines Stipendiums ein College zu besuchen, dem Ruf ... …mehr

Nach den Anschlägen des 11. September beschließt der junge Ambrose Young, talentierter Ringernachwuchs an der Hannah Lake Highschool, anstatt mit Hilfe eines Stipendiums ein College zu besuchen, dem Ruf des Militärs zu folgen und in den Krieg zu ziehen.
Zusammen mit seinen besten Freunden macht er sich auf den Weg – nicht ahnend, was ihnen bevorsteht.
Doch nach seiner Rückkehr ist nichts mehr, wie es vorher war. Gebrochen, voller Narben im Gesicht und auf der Seele zieht sich Ambrose vor der Welt zurück und erst seine alten Schulkameraden Fern und Bailey beweisen ihm, dass man auch angeschlagen das Leben lieben kann.

Amy Harmon hat einen wunderbaren Roman geschrieben: Über das Leben, die Freundschaft und über die kleinen Dinge, die das Leben ausmachen. Herzerfrischend , an mancher Stelle brutal direkt und ehrlich, an anderer Stelle zum lachen aber auch zum weinen schön.
Und dabei könnten ihre Protagonisten unterschiedlicher nicht sein. Denn da sind auf der einen Seite Bailey und Fern, vom Schicksal benachteiligt, der eine durch seine Krankheit, der er jedoch auf bewundernswerter Weise trotzt, die andere durch ihr unscheinbares Aussehen. Und auf der anderen Seite Ambrose und seine Freunde, gutaussehend und die Stars der Ringermannschaft. Erst durch den tragischen Verlust seiner Freunde und die Zeichnung seines Gesichts lernt Ambrose, hinter die Fassaden der anderen, aber auch sich selbst zu blicken und die innere Schönheit der Menschen wahrzunehmen, die ihnen nicht genommen werden kann.
Während des Lesens habe ich öfter an „Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ ( Antoine de Saint-Exupéry: Der kleine Prinz) denken müssen, denn auch Ambrose muss erst einen Teil seines Augenlichts verlieren, um mit dem Herzen sehen zu können.
Colleen Hoover schreibt über „Vor uns das Leben“: <<Ich liebe, liebe, liebe dieses Buch!>> So weit würde ich wohl nicht gehen, aber Amy Harmon hat einen Roman geschrieben, dessen Aussage noch lange in mir nachwirken wird.

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Pieggy Pieggy

Veröffentlicht am 12.11.2016

Ansprechend

Das Buch:

Ich weiß nicht, ob es auch eine Hardcoverversion des Buches gibt, ich habe jedenfalls eine dicke Taschenbuchversion bekommen und finde, dass es vollkommen passt. Cover ist in bodenständigen ... …mehr

Das Buch:

Ich weiß nicht, ob es auch eine Hardcoverversion des Buches gibt, ich habe jedenfalls eine dicke Taschenbuchversion bekommen und finde, dass es vollkommen passt. Cover ist in bodenständigen Tönen (Erd-töne, Grün-töne) gehalten und passen somit gut zum Thema des Buches. Zwar hätte ich da an der Anordnung der Designelemente noch ein wenig rumgetüftelt, aber so dramatisch ist es jetzt nicht. Es ist trotzdem noch ansehnlich. Im Nachhinein hätte ich mir aber dennoch eher ein Cover gewünscht, das Elemente oder Personen aus der Geschichte aufgegriffen hätte.

Das Buch zeigt verschiedene Ansichten und ermöglicht dem Leser sowohl das Geschehen in der Vergangenheit, als auch in der Gegenwart mit zu verfolgen und nachzuvollziehen. Lediglich bei Rückblendungen weiß der Leser, wo er sich befindet. Ansonsten gibt keine Hinweise darauf, wann welcher Charakter gerade anfängt und aufhört. Das war aber überraschenderweise kein Problem. Nicht 1x war ich verwirrt. Den Faden konnte man also schnell aufnehmen.

Schriftstellerisch- Ok. Zwischendurch hatte ich das Gefühl, dass 2 Leute an der Geschichte geschrieben haben. Manche Abschnitte waren gut zu lesen und wiederum andere waren irgendwie- merkwürdig.



Inhalt:

Die Geschichte spielt in Hannah Lake- einem kleinen Örtchen in Pennsylvania. Dort Leben Fern und ihr Cousin Bailey, sowie Ambrose und seine 4 Freunde Paulie, Beans , Jesse und Grant. Außenseiter und Sportler , wie es sie an jeder High-School gibt. Zu Beginn der Geschichte lernt man diese Charaktere näher kennen. Aber es sind nur die unscheinbare, an HMS "erkrankte" Fern, der optimistische, aber schwer kranke und an den Rollstuhlgefesselte und auf andere angewiesene Bailey und der Schönling, Superstar, Ringer, und mit dem Spitznamen -Herkules- ausgestattete Ambrose, die die drei Hauptcharaktere sind. Drei Charaktere die unterschiedlich und doch gleich sind. Alle stehen kurz vor ihrem Abschluss und sind in der Position zu entscheiden, wie ihre Zukunft aussehen soll. Während für Bailey dies schon lange feststeht, ist es für Ambrose der 11. September, der ihn und seine Freunde jene Entscheidung treffen lässt, die das Leben aller in Hanna Lake verändern sollte.



Inhalt + halbe Meinung :

Ehrlich gesagt möchte ich nicht zu viel über den Inhalt erzählen. Es lohnt sich schon das Buch zu lesen. Es ist tiefgründig und berührend. Regt zum nachdenken an, wenn man nicht schon selber ähnliche Gedanken hat. Das Buch ist, denke ich, perfekt für Jugendliche geeignet, die dabei sind Erwachsen zu werden, die dabei sind sich selbst zu finden. Es ist gut um aufzuzeigen, das man näher hinsehen muss, dass man Dinge und Menschen wertschätzen muss und nicht für selbstverständlich nehmen sollte, dass man hinter Fassaden und Masken blicken sollte und nicht Menschen aufgrund ihres Aussehens oder weshalb auch immer verurteilen oder meiden sollte. Jeder hat seine Geschichte, jeder hat seinen Kampf auszufechten und dieses Buch zeigt es sehr schön.



Meine Meinung:

Also als erstes möchte ich sagen, dass Bailey in diesem Buch mein Lieblingscharakter war. Er war so optimistisch und ich musste so oft wegen ihm schmunzeln. Er war ein Kämpfer, er war ein Held.

Ansonsten war das Buch in Ordnung. Es war am Anfang anders, als erwartet- also ich habe eine andere Geschichte erwartet. Den Verlauf der Geschichte würde ich jetzt aber auch nicht ändern wollen. Jedenfalls war alles sehr vorhersehbar. Schon im ersten Abschnitt konnte ich mir denken, was passieren würde. Es gab keine Überraschungseffekte oder Szenen, die mich gedanklich auf eine andere Spur gebracht hätten. Spannung war jetzt auch nicht vorhanden.Demnach Durchschnitt.

Die Charaktere waren alle sehr sympathisch und ich konnte mich schnell in jede einzelne hineinversetzen. Sie wirkten realistisch und nicht so over-the- top. Das liegt vermutlich auch daran, dass ich selber eine schwerstbehinderte Verwandte habe und nachvollziehen kann, wie es ist. Wie gesagt, ich kann mich gut in jede einzelne Person hineinversetzen.

Zum Teil habe ich gedacht das Buch ist eine Mischung aus - The Lucky One- , -A Walk to remember- und Beastly, wobei es in diesem Buch mehr um die inneren Werte des Menschen und das verarbeiten von Situationen und Gefühlen geht.

Zu dem schriftlichen habe ich mich ja bereits geäußert. Der Wechsel von Gegenwart zur Vergangenheit und wieder zurück war vollkommen ok und es war auch nett so noch mehr über die Charaktere erfahren zu können.
Die Idee Sprichwörter einzubauen und auch die Fragen wie - Drachen oder Ballons?- fand ich ansprechend. Manchmal reicht es, gewisse Dinge einfach zu lassen und gerade mit diesen simplen Fragen hat Fern ja auch Ambrose etwas herausgelockt- aus seinem Versteck und seinem Tief.

Auch wenn die Liste, die Bailey geschrieben hat schon sehr früh erwähnt wurde, ist mir erst beim letzten Abschnitt des Buches aufgefallen, das jedes Kapitel einen Punkt dieser Liste abhakt. Und dies bedeutet somit auch, dass all die Wünsche von Bailey im Laufe des Buches erfüllt wurden- auch wenn nicht immer von ihm selber.

Ich bin ehrlich gesagt auch froh, dass die Autorin in ihrer Danksagung erwähnt hat, dass sie selber jemand in der Familie hat, die an der Krankheit (Baileys Krankheit) leidet und auch sonst ihre Erfahrungen bzw. derer nahestehender Personen mit eingebracht hat. Das macht die ganze Geschichte realistischer.

Also im Großen und Ganzen: nett, liebenswert, lesenswert....

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Autor

Amy Harmon

Amy Harmon - Autor
© Hiskey Photo

Amy Harmon wusste schon als Kind, dass sie einmal Schriftstellerin werden würde. Aufgewachsen umgeben von Weizenfeldern und ohne Fernseher hat sie ihre Freizeit mit Singen und Lesen verbracht und bald selbst eigene Lieder und Geschichten geschrieben. Später arbeitete sie als Lehrerin und war Mitglied des Saints Unified Gospel Chors, der 2005 einen Grammy erhielt.

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