Wild Souls - Mit dir für immer
 - T. M. Frazier - eBook

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

9,99

inkl. MwSt.

LYX
Zeitgenössischer Liebesroman
280 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-1016-2
Ersterscheinung: 31.05.2019

Wild Souls - Mit dir für immer

Übersetzt von Anja Mehrmann

(78)

Unsere Liebe wird nicht vorübergehen. Sie ist die Art von Liebe, die ein Teil von dir selbst wird
Sawyer Dixon wollte nur eins: weit weg noch einmal von vorn anfangen! Und als sie Finn Hollis kennenlernt, scheint dieser Traum in Erfüllung zu gehen. Noch nie war Sawyer so glücklich, noch nie fühlte sie sich so frei wie mit Finn. Doch als sich herausstellt, dass Finn mehr über Sawyers Vergangenheit weiß, als ihr lieb ist, merkt sie, dass sie nicht länger davonlaufen kann, wenn sie eine gemeinsame Zukunft mit ihm haben will. Auch wenn das bedeutet, sich ein letztes Mal all dem zu stellen, was sie für immer vergessen wollte …
"Ein wunderschönes Ende von Sawyers und Finns Geschichte!" BENEATH THE COVERS BLOG

Abschlussband der "Outskirts"-Reihe von USA-TODAY-Bestseller-Autorin T. M. Frazier

Rezensionen aus der Lesejury (78)

book-wide book-wide

Veröffentlicht am 08.12.2019

Zu Schnelllebig

Zum Inhalt:
Nachdem Sawyer Dixon die Flucht von ihrem Zuhause gelungen ist, in ein kleines Örtchen, scheint in ihre Welt endlich wieder Normalität einzukehren. Sie ist glücklich mit ihrem Leben und ihrem ... …mehr

Zum Inhalt:
Nachdem Sawyer Dixon die Flucht von ihrem Zuhause gelungen ist, in ein kleines Örtchen, scheint in ihre Welt endlich wieder Normalität einzukehren. Sie ist glücklich mit ihrem Leben und ihrem Partner Finn Hollis. Doch wenn man versucht vor der Vergangenheit wegzurennen, holt einen diese schneller wieder ein, als man eigentlich denkt …

Meine Meinung:
Wild Souls ist der zweite Band einer Dilogie von T.M. Frazier. Wie schon in dem ersten Band Wild Hearts fand ich ihren Schreibstil sehr flüssig und schön zu lesen. Ich konnte das Buch in einem Schwung durchlesen. Dies war leider einer der wenigen Pluspunkte, die ich dem Buch geben kann. Sawyer ist eine starke, junge Frau, die vor ihrem Vater - der in einer Sektenähnlichen Organisation agiert hat - geflüchtet. Auf ihrer Reise in Band 1 lernt sie Finn Hollis kennen. Die beiden fühlen schon sehr schnell eine starke Verbindung zueinander und lernen sich kennen und lieben. Leider war es auch in Wild Souls der Fall, das ich mich mit den Hauptprotagonisten nicht verbunden gefühlt habe. Sie schienen mir weit entfernt und ich konnte ihre Gefühle, Kämpfe und Erlebnisse einfach nicht nachempfinden. Dies lag unter anderem auch an der Schnelllebigkeit der Story. Ein Ereignis jagte das nächste. Es passierten immer wieder neue Dinge, die für mich teilweise auch aus dem Zusammenhang gerissen waren. Diese Schnelllebigkeit hat die Spannung auch negativ beeinflusst. Da man wusste, das bald wieder etwas passieren würde, konnte sich dieses mysteriöse, dieser innerliche Druck und diese "Sucht" zum weiterlesen einfach nicht entwickeln. Ich fand das sehr schade, da die Geschichte eigentlich jede Menge Potenzial gehabt hätte. Es wurden Themen wie häusliche Gewalt, Sekten, Religion, Rebellion, Stärke, Neuanfänge und Liebe angesprochen. All diese Dinge in wenigen Seiten zusammengefasst erschaffen leider genau das Gegenteil, was eigentlich bezweckt werden sollte. Aus diesen Gründen konnte ich dem Buch leider keine gute Bewertung geben.

Fazit:
Die Themenvielfalt, die in so wenige Seiten "gequetscht" wurde, hat mich überfordert und war mir zu oberflächlich behandelt worden.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Ivonnes-Buecherregal Ivonnes-Buecherregal

Veröffentlicht am 17.11.2019

Leider schwächer als der erste Teil!

Nach dem wirklich gemeinen Cliffhanger in Teil eins war ich wirklich gespannt wie es mit Sawyer und Finn in Wild Souls weitergehen wird.
Die Story startet genau dort wo sie in Wild Hearts aufgehört hat. ... …mehr

Nach dem wirklich gemeinen Cliffhanger in Teil eins war ich wirklich gespannt wie es mit Sawyer und Finn in Wild Souls weitergehen wird.
Die Story startet genau dort wo sie in Wild Hearts aufgehört hat. Man bekommt also direkt eine erste kleine Auflösung.
Aber zuerst einmal zu den Protagonisten.

Saywer hat sich in Wild Hearts ja schon sehr entwickelt. Hier macht sie noch einmal eine stärkere Entwicklung durch. Sie lernt immer mehr das „normale“ Leben außerhalb der kirchlichen Gemeinde kennen. Mit den Bewohnern aus Outtskirts hat sie eine Ersatzfamilie gefunden und die Beziehungen zu ihnen wird immer enger.
Genau so wie die Beziehung zu Finn. Auch wenn die beiden noch nicht so lange zusammen sind merkt man dieses ganz besondere Band das die beiden verbindet.
Sawyer entwickelt auch immer mehr Humor. In einigen Momenten wo ihr mangelnden Wissen aufgrund der Lebensweise der Kirche auffällt, schafft sie es mit Humor die Situationen aufzulockern und sich selber nicht immer zu ernst zu nehmen.
Doch sie hat auch einiges zu verarbeiten in diesem Teil. Dadurch versucht sie sich emotional zurückzuziehen. Aber Finn schafft es immer wieder zu ihr durchzudringen. Diese Momente haben mich sehr berührt und sie haben Sawyer zu einer richtigen Kämpferin gemacht.

Finn hat seine alten Dämonen zu großen Teilen abgelegt. Nachdem in Sawyer es im ersten Teil geschafft hat ihn aus seiner Dunkelheit zu reißen, hilf Finn nun Sawyer mit allem was passiert zurechtzukommen. Am liebsten würde er selber alle Kämpfe für Sawyer kämpfen aber er merkt auch das sie gewisse Dinge selber erleben muss um ihre Vergangenheit hinter sich zu bringen.
Für mich ist Finn unglaublich gewachsen und viel ist von dem düsteren Finn aus Wild Hearts nicht mehr übrig.

Wild Hearts war für mich das erste Buch von T.M. Frazier und hatte mich total überrascht und begeistert.
Auch in Wild Souls hat sie wieder einen lockeren und flüssigen Schreibstil. Sie schafft es eine tolle Atmosphäre zu schaffen und ich würde am liebsten selber einmal ein paar Tage in dem kleinen Örtchen verbringen.

Viele Entwicklungen waren nicht vorhersehbar und haben mich überrascht. Manches hat man sicherlich auch so erwartet. Trotzdem war auch der zweite Teil sehr spannend und ich bin über die Seiten geflogen.
Allerdings gibt es auch ein paar Schwächen. Für mich hätten manche Dinge etwas mehr ausgearbeitet werden müssen. Gerade die ganze Handlung mit Sawyers Vater hätte so einige Seiten mehr vertragen können. Manches bleibt eher ungesagt und im Raum stehen. Man fragt sich „Wie hat er das geschafft?“.
Auch das ein Nebencharakter eingeführt wird, der nachher keinen Nutzen mehr hat für die Geschichte verstehe ich nicht. Da wäre Raum für wichtigere Handlungen gewesen.
Das etwas mystische Erlebnis zum Ende hin ist sicherlich nicht für jeden etwas. Allerdings fand ich diese Szene durchaus gelungen und hat zu dem gesamten Abschluss absolut gepasst.

Insgesamt hat mir auch die Fortsetzung sehr gut gefallen. Die Geschichte von Sawyer und Finn hat mich gefangen genommen und begeistert. Ich habe mit beiden mitgefiebert. Aber sie hatte auch ein paar Schwächen und ist deshalb auch nicht ganz so stark wie der erste Teil dieser Dilogie.
Deshalb bekommt „Wild Souls“ von mir 4 von 5 Lesekatzen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Buchbahnhof Buchbahnhof

Veröffentlicht am 16.10.2019

Achtung, enthält Spoiler zu Band 1

ACHTUNG enthält Spoiler zu Band 1

Und auch in Band 2 geht es weiter, wie es in Band 1 geendet hat. Finn zeigt schon auf S. 46 das erste Mal wieder extrem übergriffiges Verhalten (“Und du gehst nirgendwo ... …mehr

ACHTUNG enthält Spoiler zu Band 1

Und auch in Band 2 geht es weiter, wie es in Band 1 geendet hat. Finn zeigt schon auf S. 46 das erste Mal wieder extrem übergriffiges Verhalten (“Und du gehst nirgendwo hin. Nicht allein”) und Saywer setzt ihm nichts entgegen, außer ein paar schwacher Proteste. Gut, man muss T. M. Frazier zugestehen, dass sie Finns Gefühle ins Spiel bringt, indem sie den Leser an seinen Gedanken teilhaben lässt. Ansatzweise konnte ich nun sein Verhalten nachvollziehen. Deswegen ist es aber trotzdem nicht gut zu heißen.

Zum Glück kommt auch für Finn ungefähr ab der Hälfte des Buches endlich eine Entwicklung. Sein überbeschützendes Verhalten legt er zwar nicht ab, aber er ist deutlich weniger übergriffig. Nach wie vor werde ich mit ihm nicht warm und würde mir solch einen Mann nicht an meiner Seite wünschen, aber ein ganz kleines bisschen mochte ich ihn am Ende des Buches.

Saywer ist einfach nur süß. Sie hat so unglaublich viel zu lernen. Auch in Band 2 wirkt sie von Zeit zu Zeit ein bisschen naiv und weltfremd. Aufgrund ihrer Kindheit und Jugend ist dies aber nicht weiter verwunderlich und passt gut zur Figur. Sie macht ebenso, wie Finn, in diesem Band eine Entwicklung durch, die aber deutlich langsamer voran geht. Aus meiner Sicht ist Saywer sehr authentisch dargestellt und das hat mir gut gefallen.

Saywers Mutter, Caroline, nimmt in diesem Band einen großen Part ein. Trotzdem muss ich gestehen, dass ich ihr Verhalten nicht ganz verstehe. Einerseits wirkt sie unglaublich stark, andererseits dann doch wieder gebrochen durch das, was sie erlebt hat. Sie wünscht sich, dass ihre Tochter das nicht hätte erleben müssen, wirft ihr sogar vor, dass sie nicht früher aus dem gemeinsamen Leben geflohen ist. Als Mutter wäre es ihre Aufgabe gewesen, Saywer zu beschützen. So ganz ist mir auch nicht klar geworden, warum Caroline damals zu Richard zurück gegangen ist. Dieser Aspekt wirkte mit ein bisschen zu einfach.

Die Geschichte hat mir nochmal deutlich besser gefallen. Endlich passiert so richtig etwas. Das Zusammenspiel zwischen Saywer und Finn, Saywer und Critter und auch zwischen Saywer und ihrer Mutter war sehr spannend zu erleben. Natürlich kommt es mit Richard in diesem Buch zum großen Showdown und auch der ist sehr spannend angelegt. Man spürt die ganze Zeit förmlich, dass etwas in der Luft liegt, aber es lässt sich noch nicht greifen, was passieren wird. Der rote Faden ist vorhanden und die Geschichte wird mit jeder Seite voran getrieben.

Der Schreibstil von T. M. Frazier ist, wie auch in Band 1, mitreißend und spannend. Sie hatte mich auch hier wieder von der ersten Seite an gepackt und ließ mich nicht wieder los, bis ich das letzte Wort gelesen hatte.

Von mir gibt es für den zweiten Band der Outskirts-Reihe 5 Sterne. Die Geschichte ist spannender, als im Vorband und bringt die Figuren immer wieder an ihre Grenzen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Steffi_liest Steffi_liest

Veröffentlicht am 28.09.2019

Solides Mittelmaß

"Wild Souls" ist der zweite Teil der Outskirts-Reihe von T. M. Frazier. Um das Buch zu verstehen, sollte man vorher auf jeden Fall "Wild Hearts" gelesen haben.

Der erste Teil der Reihe hat mir gut gefallen, ... …mehr

"Wild Souls" ist der zweite Teil der Outskirts-Reihe von T. M. Frazier. Um das Buch zu verstehen, sollte man vorher auf jeden Fall "Wild Hearts" gelesen haben.

Der erste Teil der Reihe hat mir gut gefallen, ich fand, dass die Geschichte der Protagonisten großes Potential in sich trug. Und auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen, allen voran Critter mit seiner muffeligen, aber doch liebenswerten Art. Auch Miller und Josh haben mir auf ihre Weise gut gefallen - was sich liebt, das neckt sich eben...
Finn und Sawyer sind sich in Teil 1 sowohl emotional, als auch körperlich näher gekommen und haben ihre Liebe zueinander entdeckt. Für jeden der beiden ist diese Liebe etwas ganz besonderes - für sie die erste Liebe in ihrem Leben überhaupt, für ihn der rettende Anker nach dem Verlust seiner ersten großen Liebe.

Der erste Teil endet mit einem ziemlich fiesen Cliffhanger, von dem ich bereits geahnt habe, dass er die Qualität des Romans nicht zum besseren beeinflussen wird. Und leider ist es genau so auch gekommen. Im zweiten Teil, "Wild Souls", geht es weniger um die Beziehung zwischen Finn und Sawyer als vielmehr um die Vergangenheit, die die beiden einholt und mit großer Gefahr konfrontiert. Für mich als Leserin war es spannend, als sich plötzlich einige Zusammenhänge erschlossen haben, dennoch muss ich sagen, dass mir an der ein oder anderen Stelle die Logik gefehlt hat.
Auch Sawyer's Entwicklung fand ich nicht ideal - das ging mir irgendwie alles zu schnell, vom unterdrückten und misshandelten Töchterchen des Sektenführers hin zur leidenschaftlichen Femme fatale... (überspitzt ausgedrückt).

Trotz dieser Mängel hatte ich keine Schwierigkeiten, das Buch zu lesen. Es war recht kurzweilig, wenn auch an der ein oder anderen Stelle ein wenig hanebüchen, und modern und flüssig geschrieben. Nach Teil 1 waren meine Erwartungen eben recht hoch und wurden leider nur zum Teil erfüllt.

Mein Fazit: 3 von 5 Sternen für "Wild Souls".

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Kathaflauschi Kathaflauschi

Veröffentlicht am 26.09.2019

Geheimnisse und Spannung

Dies ist der zweite Band der Dilogie und dieser Band konnte mich genauso in den Bann halten, wie der erste Band. Es geht auch spannend weiter. Sawyers Mutter lebt. Sie hat ihren Tod vorgetäuscht und gehofft, ... …mehr

Dies ist der zweite Band der Dilogie und dieser Band konnte mich genauso in den Bann halten, wie der erste Band. Es geht auch spannend weiter. Sawyers Mutter lebt. Sie hat ihren Tod vorgetäuscht und gehofft, dass Sawyer ihrer Spur folgt. Was sie letztendlich auch getan hat. Alles was Sawyer über ihre Mutter und ihrer Vergangenheit wissen müsste, wurde auf den Kopf gestellt. Finn steht dabei immer an ihrer Seite. Ihr "Vater" schreckt dabei vor nichts zurück um sie und ihre Mutter wieder in seine Finger zu kriegen. Sawyers Freunde und neue Familie steht hinter ihr. Doch werden sie es gemeinsam schaffen, gegen Sawyers Vater anzukommen und gegen diese Sekte?

Sawyer war eine zarte und süße Protagonistin. Sie war symphatisch und hat im Laufe der Geschichte Mut bewiesen. Dabei kamen ihr auch noch ungeplante Dinge in den Weg, die sie aber gut gemeistert hat. Finn, der noch an Trauer zu knabbern hat, verändert sich auch weiter und das im guten Sinne. Beide hatten keine schöne Vergangenheit und doch halten sie einander fest, auch wen es schwierig wird.

Der Schreibstil der Autorin war hier auch wieder wunderbar leicht und flüssig zu lesen. Die Story hat es in sich. Anfangs erfährt man so viele Geheimnisse und Dinge, die einen selbst erschüttern. Nach und nach kommt dann mehr die Spannung auf und es hält einen in den Bann. Einzig und allein haben mir die Bewohner gefehlt. Im ersten Band liest man so viel von den anderen Bewohner und hier kommen sie einfach zu kurz. Es kommen ein paar Klischees zum Vorschein, die aber ganz gut zu der Geschichte passen. Ich kann diese Dilogie nur weiterempfehlen, den diese ist spannend und fesselnd und man kann gar nicht mehr aufhören, die Bücher zu lesen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

T. M. Frazier

T. M. Frazier - Autor
© Wander Aguiar

T. M. Frazier lebt mit ihrer Familie im sonnigen Florida, und ihr erstes Buch sollte ein heiterer Sommerroman werden. Naja … die Geschichte spielt im Sommer! Wenn ihre Helden sie nicht gerade in dunklen Abgründen gefangen halten, verbringt T. M. Frazier ihre Zeit mit lesen, reisen und Countrymusik.

Mehr erfahren
Alle Verlage