STAY
 - Helena Hunting - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

LYX
Liebesromane
392 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0770-4
Ersterscheinung: 31.08.2018

STAY

Übersetzt von Beate Bauer

(82)

Was ist heißer als ein sexy Milliardär? Ein sexy Milliardär mit Haustieren!
Ruby Scott ist verzweifelt: Nachdem ein mysteriöser Typ sie auf einer Party erst küsst und ihr dann mitten ins Gesicht hustet, wird sie so krank, dass sie ein wichtiges Casting vermasselt. Dabei braucht sie dringend einen Job. Das Angebot, sich um die Haustiere des reichen Hotelbesitzers Bancroft Mills zu kümmern, kommt ihr da gerade recht. Doch sie ahnt nicht, dass Bane kein Geringerer ist als der Typ von der Party ...
"STAY ist die perfekte Mischung aus sexy, süß und lustig." K. BROMBERG 
Der USA-TODAY-Bestseller endlich auch auf Deutsch!

Rezensionen aus der Lesejury (82)

PatchisBooks PatchisBooks

Veröffentlicht am 07.12.2019

Erschreckend vulgär und nichtssagend

Dieses Buch begegnete mir auf Instagram gefühlt täglich mehrere hundert Male. Und alle waren sich einig: das Buch soll so süß, so witzig, soooo gut sein. Kein Wunder also, dass meine Neugier prompt geweckt ... …mehr

Dieses Buch begegnete mir auf Instagram gefühlt täglich mehrere hundert Male. Und alle waren sich einig: das Buch soll so süß, so witzig, soooo gut sein. Kein Wunder also, dass meine Neugier prompt geweckt war. Zusammmen mit Lisa-Marie (» weltentzueckt «) und Gina (» buchgelesen «) habe ich mich dann in die Geschichte gestürzt und ich kann euch schon vorweg verraten, dass auch wir drei Mädels uns absolut einig waren, was unsere Meinung betrifft. Ob die aber genau so gut ausfällt? Ich erzähle euch jetzt aber erstmal, was ich über „Stay“ denke. Falls ihr also neugierig seid, bleibt gerne dran. Viel Spaß.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir erstmal nicht weiter schwer. Wir lernen unsere Protagonistin Ruby während der Verlobungsfeier ihrer besten Freundin Amie kennen und werden so direkt mit ersten Dialogen unterhalten. Doch schon da stieß mir Ruby’s Ausdrucksweise ziemlich sauer auf. Ein Mädchen aus reichem Hause soll sich derart vulgär ausdrücken? Das konnte ich beim besten Willen nicht miteinander in Einklang bringen. Immer wieder waren es die Gedankengänge und Aussagen, die mich von Ruby entfernten. Denn eigentlich ist sie kein schlechter Mensch: im Gegenteil! Sie beweist, dass Geld nicht alles im Leben ist und sie legt wert darauf, ihre eigenen Spuren zu hinterlassen, anstatt nur in die ihres reichen Vaters zu treten. Ihr Kampf um ein selbstbestimmtes Leben, darum, auf eigenen Beinen zu stehen, hätte beeindruckend sein können, doch im Endeffekt wurde einiges der Sympathie, die ich eigentlich hätte für sie empfinden können, durch ihre vulgäre Art, zerstört. Ich hätte mir eine Hauptfigur gewünscht, die lustig, glaubhaft und authentisch ist; die sich zu benehmen weiß – doch stattdessen bekam ich eine vom Pech verfolgte Ruby, die ständig irgendwelche Aktionen brachte, die mir das Fremdschämen näher brachten und mich einfach nur den Kopf schütteln ließen. Weder Handlungen und Gedankengänge waren für mich nachvollziehbar, in irgendeiner Form verständlich und so weit weg von realistisch, dass es manchmal beinahe weh tat, sie zu begleiten. Ich finde es jammerschade, denn aus ihren Ansichten und Eigenschaften hätte man echt was machen können. So war sie einfach nur eine vulgäre junge Frau, die ihr Leben nicht auf die Reihe bekommt und sich total zum Affen macht in der Geschichte.
Bancroft, der männliche Part, gefiel mir besser. Zwar war auch er weit entfernt vom Book Boyfriend, doch seine optischen wie charakterlichen Eigenschaften konnten sich definitiv sehen lassen. Mit der Liebe zu seinen Haustieren gewann er bei mir tatsächlich ein paar Pluspunkte, die er jedoch recht schnell durch kleine Fehltritte wieder verschenkte. Trotzdem fand ich ihn glaubhaft und authentisch, sympathisch und attraktiv. Besonders sein Verantwortungsbewusstsein, seine Reife und sein Job verliehen ihm einen gewissen Glanz, neben dem Ruby regelrecht matt wirkt. Die kleinen Fehltritte, die ich eben erwähnte, kann ich jetzt rückblickend sogar fast komplett vergessen, weil sie neben anderen Fehltritten der weiblichen Figur einfach belanglos erscheinen. Selbst sein Verhalten gegenüber Familie und Freunden imponierte mir; weil er sich einfach zu benehmen wusste und seine Ausdrucksweise wesentlich gehobener war als bei anderen Figuren.
Was mir ebenfalls recht positiv auffiel, waren die Interaktionen untereinander. Seien es nun die, zwischen Ruby und Bancroft, oder zwischen einem der beiden und Nebenfiguren. Amie ist eine total herzliche, loyale Persönlichkeit, die meiner Meinung nach trotz gewissen Verhaltensweisen eine bessere Freundin hätte finden können als Ruby. Die Dialoge waren, besonders wenn Ruby nicht im Spiel war, größtenteils lebensnah und unterhaltsam. Letztlich waren aber auch die Nebenfiguren nichts, was man nicht schon mal gesehen hätte und auch nichts, was ich großartig vermissen werde. (außer die Haustiere – die waren toll!!)

Die Idee hinter dem Buch ist grundlegend erst einmal gut. Der Einfall, dass sich Ruby um die Haustiere eines reichen Kerls kümmert, gefiel mir und ich war unheimlich gespannt, wie Helena Hunting es umsetzen wird. Jetzt, da ich fertig bin, weiß ich, dass sie das gehörig gegen die Wand gefahren hat. In meinen Augen war hier nichts wirklich rund und der Fokus lag definitiv an der falschen Stelle. Wenn sich die Autorin auch nur halb so viel Zeit für die Emotionen und den Humor genommen hätte wie für den Erotik-Aspekt, wäre die Geschichte sicherlich nicht schlecht geworden; doch so? Ich bin maßlos enttäuscht. Es gab so viel Potential, gerade in Form der Video-Chats, der Berufswahl von Ruby, den Haustieren.. doch das alles wurde komplett verschenkt, um stattdessen endlos über die Genitalien der Figuren zu schwadronieren.
Statt von den großen Gefühlen überwältigt zu werden, müssen wir mehrere Kapitel lang lesen, wie sich die Figuren selbst befriedigen und dabei an den jeweils anderen denken. „Oh wie schön wäre es doch, statt meinen Fingern jetzt seinen Penis in mir zu haben?“ – so oder so ähnlich kam das ungelogen auf jeder zweiten Seite und alles, wirklich alles, wurde nur auf genau das reduziert. Es ist mir absolut schleierhaft, was man an dieser vulgären Geschichte witzig finden könnte. Ich hatte kein einziges Mal das Gefühl, schmunzeln zu müssen – im Gegenteil! Immer wieder ekelte ich mich fast vor dem Geschehen und war einfach sprachlos, wie man eine Szene so derart verderben kann.
Dadurch, dass Bancroft über den Großteil des Buches überhaupt nicht „da“ ist, zieht sich alles endlos hin, es plätschert vollkommen träge und nichtssagend dahin und man wartet als Leser zunehmend ungeduldiger auf den Moment, in dem der Protagonist wieder auf die Protagonistin trifft. Als es dann soweit war, war das, als würde ich China ein Sack Reis umfallen. Völlig langweilig und emotionslos beschrieben; keine Spannung, kein Mitfiebern, kein peinliches Gestammel, kein Wow-Effekt. Selbst der große Streit, den es unweigerlich geben muss in diesen Büchern, war total banal und binnen kürzester Zeit abgehandelt – und warum???? RICHTIG! Damit die endlich wieder miteinander vögeln können; denn was anderen können sie scheinbar nicht. In jeder Lage, überall, auf jeder Oberfläche. Gespräche? Witzige Dialoge? Neckereien? Das alles kommt neben den zahlreichen (!!!) Orgasmen (ich rede hier von derart vielen hintereinander, dass sämtliche Glaubwürdigkeit auf der Strecke bleibt) viiiiiel zu kurz. Das Ende; welch Überraschung .. naja.. ich denke, ich brauche an der Stelle nicht weitersprechen. Es war einfach enttäuschend.

Wovon ich jedoch nicht enttäucht war, war der Lesefluss. Trotz aller Kritik kam ich sehr leicht und vor allem sehr schnell voran. Helena Hunting schreibt sehr verständlich und angenehm und auch wenn auch ihre Art des Erzählens einiges zu der Vulgarität beiträgt, gebe ich in der Hinsicht nicht ihrem Stil die Schuld daran. Ich mochte, wie sie die Geschichte erzählt, auch wenn mir die Geschichte an sich nicht gefallen hat und mir gefiel, wie sie das Buch gliederte: denn durch die Perspektiv-Wechsel zwischen den Protagonisten bekamen wir immer wieder kurze Pausen von Ruby – was echt gut tat und der Geschichte in die Karten spielte. Wahrscheinlich ist es sogar letztlich dem Stil zu verdanken, dass ich das Buch zu keiner Zeit wirklich abbrechen wollte. Helena Hunting schaffte es also, mir selbst die schlechteste Geschichte irgendwie gut zu verkaufen. Ich kann nur schwer in Worte fassen, wie ich das meine, aber ich war einfach, trotz allem, nie so gelangweilt, dass ich aufgeben wollte.

FAZIT:
„Stay“ von Helena Hunting hat extakt einen Pluspunkt bei mir verdient: nämlich mit dem Schreibstil. Alles andere, inbesondere die Figuren fallen bei mir komplett durch. Eine absolut vulgäre Protagonistin, deren Handlungen und Gedankengänge zum fremdschämen animieren, treffen auf eine lahme Geschichte ohne Spannungsbogen, in der es größtenteils nur um Sex, Mastrubation und Genitalien geht. Weder atmosphörisch, noch humorvoll, noch realistisch. Alles in allem: Absolut enttäuschend!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

carololcat carololcat

Veröffentlicht am 13.09.2019

Stay

Ruby ist zwar in einer reichen Familie aufgewachsen, möchte aber nicht im Familienimperium mit arbeiten. Sie möchte auf eigenen Beinen stehen und ihren Traum, als Schauspielerin zu arbeiten, leben.
Doch ... …mehr

Ruby ist zwar in einer reichen Familie aufgewachsen, möchte aber nicht im Familienimperium mit arbeiten. Sie möchte auf eigenen Beinen stehen und ihren Traum, als Schauspielerin zu arbeiten, leben.
Doch Dank einem Typen auf der Verlobungsfeier ihrer besten Freundin, der ihr ins Gesicht hustet, geht es ihr am Castingtag richtig dreckig und sie bekommt die Rolle nicht. Das ist zum einen für ihr Selbstwertgefühl schlecht, aber auch für ihren Geldbeutel, denn sie ist pleite.
Um nicht auf der Straße zu landen stimmt sie dem Vorschlag zu die Wohnung und Tiere von Bancroft zu sitten, der wie sich heraus stellt die Ursache des Schlamassels ist.
Bancroft hat ein schlechtes Gewissen und willigt ein, obwohl er sie kaum kennt.
Schon bei ihrem ersten Treffen spürt man die Anziehungskraft, obwohl es ihm durch die Erkrankung dreckig geht und sie sauer auf ihn ist. Abwechselnd aus Sicht der Protagonisten spürt man, dass die beiden eine Freundschaft füreinander entwickeln, sich aber auch weiterhin sehr anziehend finden.
Ruby ist eine interessante Persönlichkeit, die von ihrem Vater unabhängig sein möchte. Bancroft lernt man als sehr lieben Kerl kennen, was sich vor allem zeigt, wie er sich um seine Tiere kümmert und auch wie fürsorglich er sich gegenüber Ruby benimmt.
Bis auf ein paar Schwierigkeiten lief mir die Geschichte etwas zu geradlinig, was nicht heißt dass ich das nicht mag. Die Geschichte hat wenige Nebencharakter, was in dem Fall auch nicht wichtig ist, da sich das meiste ausschließlich zwischen den beiden abspielt.
Der Schreibstil und die beschriebene Erotik haben mir gefallen. Mir hat die Geschichte gefallen und auch das Cover spricht mich an.

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Gypsy Gypsy

Veröffentlicht am 01.09.2019

Humorvoll

Helena Hunting schreibt so unglaublich humorvoll, dass ich fast die ganze Zeit über ein Schmunzeln im Gesicht hatte.

Worum geht es:
Ruby und Bane sind sich auf einer Verlobungsfeier das erste Mal über ... …mehr

Helena Hunting schreibt so unglaublich humorvoll, dass ich fast die ganze Zeit über ein Schmunzeln im Gesicht hatte.

Worum geht es:
Ruby und Bane sind sich auf einer Verlobungsfeier das erste Mal über den Weg gelaufen, doch das war keine einfach Begegnung. Bane, der -leider- sehr erkältet war, hat Ruby -aus versehen- geküsst. Doch da er leider krank war, hat er Ruby angesteckt und sie kann daher nicht an einem Casting teilnehmen, das ÜBERLEBENSWICHTIG für sie ist. Sie hat nämlich einige Rechnungen zu begleichen und ohne einen Job wird es schwierig für sie. Doch ihre beste Freundin hat auch schon eine Idee wie man zumindest Rubys demnächst anstehende Wohnungslosigkeit lösen könnte, nämlich indem Ruby bei Bane auf dessen "ungewöhnliche" Haustiere aufpasst. Alles scheint perfekt zu sein bis die beiden sich wieder gegenüberstehen. Wortwörtlich!
Durch seine Schuldgefühle gibt er ihr den Job, doch schon bald ist es nicht nur ein Haustiersitterjob…

Meine Meinung:
Ich konnte das Buch einfach nicht weglegen. Ich habe es einfach in drei Stunden durchgelesen. Auf fast jeder zweiten Seite musste ich wegen den beiden schmunzeln und manchmal einfach auch nur den Kopf schütteln, den es gibt manche Missverständnisse, die unnötig wären, wenn man das Gespräch suchen würde. Doch das macht den Reiz des Buches aus. Man fiebert bis zur letzten Seite wie es den ausgehen möge.

Fazit:
Für jeden, der auf Liebesromane steht. Ihr werdet es NICHT bereuen!

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Cookie02 Cookie02

Veröffentlicht am 26.08.2019

Sehr humorvolle Liebesgeschichte

Mir hat diese Geschichte sehr gefallen und viel Freude bereitet. Beide Protagonisten waren mir sehr sympathisch und ich mochte, wie ihre Beziehung von "Angestellte - Chef der ihr was schuldig ist" zu "Freunde" ... …mehr

Mir hat diese Geschichte sehr gefallen und viel Freude bereitet. Beide Protagonisten waren mir sehr sympathisch und ich mochte, wie ihre Beziehung von "Angestellte - Chef der ihr was schuldig ist" zu "Freunde" zu "Menschen denen ich vertraue" bis hin zu "mehr als nur Freunde" gewachsen ist. Die Geschichte ist sehr humorvoll und sarkastisch und beide Protagonisten waren in ihrem Handeln für mich immer authentisch. Als ihre Gefühle füreinander tiefer werden, habe ich regelrecht an den Seiten geklebt und hätte den beiden am liebsten einen Arschtritt verpasst. Man hat die Chemie, die Sehnsucht und das tiefe Vertrauen der Protagonisten zueinander durchgehend gespürt. Und bei den Szenen, in denen Bane über bzw. mit seinen Haustieren spricht, hätte ich ihn am Liebsten geknutscht. ^^ Auch die Protagonisten der nächsten Bände wurden hier bereits eingeführt.

Fazit:
Sehr empfehlenswerte, humorvolle und süße Liebesgeschichte. 4,5 Sterne.

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Sabineslesewelt Sabineslesewelt

Veröffentlicht am 22.08.2019

Ein toller Auftakt

Meine Meinung
Ich bin wirklich froh, dass ich nie auf Rezensionen höre und mir gerne eine eigene Meinung über ein Buch bilde, wenn es mich anspricht. Manche sagen, der Anfang ist verdammt langatmig und ... …mehr

Meine Meinung
Ich bin wirklich froh, dass ich nie auf Rezensionen höre und mir gerne eine eigene Meinung über ein Buch bilde, wenn es mich anspricht. Manche sagen, der Anfang ist verdammt langatmig und es passiert einfach nichts spannendes...
Ja gut, so kann man es auch sehen, aber ich finde genau das gehört zu dieser Handlung dazu und mir ist überhaupt nicht aufgefallen, dass ich schon 200 Seiten gelesen habe. Der Schreibstil der Autorin macht das ganze wieder gut. Der ist verdammt gut, flüssig und einfach nur wirklich wirklich gut.
Die Charaktere sind alle sehr sympathisch. Ich mag Ruby, wie sie einfach ihren eigenen Weg geht und sich durchbeißt. Und Bane ist einfach der perfekte reiche Typ... und dann hat er noch Haustiere. Oh mein Gott. Ich finde, die beiden passen perfekt zusammen und die Chemie stimmt von der ersten Seite an zwischen den beiden.
Auch die Nebencharaktere schließt man sofort ins Herz, besonders Amy. Aber man merkt schon, dass es zwischen ihr und ihrem Verlobten kriselt und ein Anspieler auf Band 2 ist.
Ich war von der ersten Seite an im Buch drinnen. Ich liebe die Kapitelübergänge, die in Untertitel eingeteilt sind. Das finde ich eine sehr nette Idee, gibt es nicht bei jedem Buch. Und die 2 Sichten sind natürlich auch toll, auch wenn Banes Sicht ein bisschen zu kurz kam.
Der Anfang der Geschichte ist ein bisschen ja, vielleicht unrealistisch, übertrieben... Aber wenn man darüber hinweg sieht, ist man sofort drinnen, liest sehr schnell und man bekommt einfach nicht genug. Die Handlungen sind sehr gut aneinander gereiht und ich finde es wirklich toll, dass man Ruby dabei beobachten kann, wie sie sich wieder hoch kämpft und ihr Leben in den Griff bekommt. Man zittert und fiebert so mit Ruby mit, dass man gar nicht mitbekommt, wie viel Seiten man schon geschrieben hat. Es kommt vielleicht ein bisschen das Spiel zwischen Ruby und Bane zu kurz, da der Anlauf sehr lange dauert. Aber wie gesagt, ich finde es gehört zur Handlung dazu und mir ist das wirklich nicht mal aufgefallen. Und ich hasse normalerweise langatmige Bücher, wo zuerst nichts passiert und sich in die Länge zieht... Deswegen heißt das etwas bei mir.

Cover
Ich glaube, so ein Cover habe ich in der Art noch nie gesehen und das macht es für mich einzigartig schön.

Fazit
Ein toller Auftakt einer tollen Reihe. Ich habe das Buch einfach nicht mehr aus der Hand legen können. Es liest sich sehr schnell und man will sofort den 2 Teil lesen. Bin gespannt, ob die Reihe noch besser wird.

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Autor

Helena Hunting

Helena Hunting - Autor
© Sebastian Lohnghorn

Helena Hunting lebt mit ihrer Familie und zwei widerspenstigen Katzen in einem Vorort von Toronto. Tagsüber führt sie ein ruhiges Leben als Englischlehrerin einer Horde Grundschüler, doch nachts verwandelt sie sich zu einer erfolgreichen Bestseller-Autorin von heißen Liebesgeschichten, die unter die Haut gehen.

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