Bring Down the Stars
 - Emma Scott - eBook

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9,99

inkl. MwSt.

LYX
New Adult
392 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-1146-6
Ersterscheinung: 27.11.2019

Bring Down the Stars

Übersetzt von Inka Marter

(137)

"Sie sagt, sie liebt meine Seele. Doch meine Seele ... bist in Wirklichkeit du!"
College-Studentin Autumn ahnt nicht, dass die wunderschönen Gedichte, die ihr der attraktive Connor schickt, von dessen Freund Weston stammen. Und obwohl Autumn sich stark zu Connor hingezogen fühlt, spürt sie auch zu Wes eine unerklärliche, tiefe Verbindung. Während ihre verwirrenden Gefühle Autumn zunehmend in Seelennot bringen, verstricken die beiden Freunde sich immer weiter in ihrer gut gemeinten Täuschung. Und als Connor nach einem Streit mit seiner Familie eine folgenschwere Entscheidung trifft, steht plötzlich noch viel mehr als nur ihre Freundschaft auf dem Spiel ...
"Wunderschön, poetisch, herzzerreißend. Die Gefühle, die dieses Buch in mir auslöste, sind unbeschreiblich!" TBBSISTERHOOD
Auftaktband des BEAUTIFUL-HEARTS-Duetts

Rezensionen aus der Lesejury (137)

lisa_zeilenzauber lisa_zeilenzauber

Veröffentlicht am 07.04.2020

Ganz gut.

Cover: Ich finde es wirklich wunderschön. Die Farben, der Titel und die Effekte. Es hatte mich sofort.

Schreibstil: Sehr angenehm und gut zu lesen. Man hatte keine Probleme der Geschichte zu folgen.

Meinung: ... …mehr

Cover: Ich finde es wirklich wunderschön. Die Farben, der Titel und die Effekte. Es hatte mich sofort.

Schreibstil: Sehr angenehm und gut zu lesen. Man hatte keine Probleme der Geschichte zu folgen.

Meinung: Dieses Buch war erst das zweite das ich von Emma Scott lesen sollte. Bisher hatte ich nur den ersten Band von „All In“ verschlungen. Die Fußstapfen waren allerdings groß, die ausgefüllt gehörten… und leider wurde ich etwas enttäuscht.
Zu Beginn der Geschichte muss man fairerweise sagen, dass es wirklich leicht war hineinzukommen und allen Geschehnissen zu folgen. Die Probleme, die sich anbahnen sind für den Leser alle offen gelegt und das Dreiecksspiel entfaltet schnell seine volle Größe.
Man liest interessiert weiter, will wissen wie sich alles entlädt und ist auch irgendwie gespannt.
Doch trotzdem fehlte mir die Spannung. Gerade die erste Hälfte des Buches plätscherte etwas vor sich her und dass viele hin und her und die tieferen Verstrickungen, haben mich ab einem bestimmten Punkt etwas genervt. Autumn als Hauptfigur in dem Buch blieb mir auch sehr unnahbar. Sie wirkte mir etwas zu naiv und obwohl all ihre Gedanken und Gefühle offen gelegt werden, wusste ich oft nichts mit ihr anzufangen. Genauso ging es mir mit Connor. Er war mir sehr oberflächlich porträtiert was ich sehr schade fand, denn eigentlich wäre er ein echt cooler Typ gewesen wie ich denke.
Einzig Wes konnte mich von Beginn an faszinieren. Er ist einfach sehr außergewöhnlich und besonders. Und trotz seiner abweisenden Art, hat man ihn direkt ins Herz schließen müssen.
Wie aber bereits gesagt war die Geschichte an sich in Ordnung, nur meiner Meinung nach nicht packend genug. Auch vom Wordbuilding her war ich etwas enttäuscht, da ich durch „All In“ einfach anderes gewohnt war.
An diesem Punkt muss ich allerdings sagen, dass mir über Bookstagram viele schrieben und meinten, dass Band 2 so viel besser ist und ich unbedingt weiterlesen sollte.
Und das tat ich auch. Zum Glück!
Denn Emma Scott sagt es selbst in ihrem Vorwort: „Dieses Buch wurde davor geschrieben“ und das umschreibt es wirklich perfekt.

Fazit: Ein leider etwas schwacher Einstieg, der ganz viel potential hatte, aber mich nicht so richtig mitreißen konnte.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

miracleofwords miracleofwords

Veröffentlicht am 06.04.2020

Männliche Protagonisten, die den Leser in den Wahnsinn treiben

Zusammenfassung:
Nachdem Autumn von ihrem Freund betrogen wurde, schwört sie, dass sie sich erst einmal von dem männlichen Geschlecht fernhalten will. Dies macht ihr der attraktive Baseballspieler Connor ... …mehr

Zusammenfassung:
Nachdem Autumn von ihrem Freund betrogen wurde, schwört sie, dass sie sich erst einmal von dem männlichen Geschlecht fernhalten will. Dies macht ihr der attraktive Baseballspieler Connor nicht sonderlich leicht. Am Anfang des neuen Semesters wirft sie ungewollt ein Auge auf ihn. Doch Connor gibt es nur im Doppelpakt mit seinem besten Freund Weston. Während sich Autumn immer mehr in den Baseballspieler verliebt, spürt sie auch zu Weston eine unerklärliche Verbindung. Zu diesem Zeitpunkt hat sie keine Ahnung, dass die tiefgründigen Nachrichten und die liebevollen Gedichte, die sie von Connor bekommt, eigentlich von Weston stammen. Weston möchte Connor nur zu dem Glück verhelfen, welches er verdient hat, und verstrickt sich damit immer mehr in der Täuschung von Autumn. Nach einem verhängnisvollem Thanksgiving wird die Beziehung zwischen Connor und Autumn auf die Probe gestellt. Sie muss mit ansehen, wie die Beziehung zu Connor und die Verbindung zu Weston in sich zusammenbrechen.
Meine Meinung:
Ich muss zugeben, dass ich „Bring down the stars“ von Emma Scott mit einer gespaltenen Meinung beende. Ich muss zugeben, dass ich mehr Herzschmerz erwartet habe. Ich muss zugeben, dass mich die paar Seiten, die ich damals in der Buchhandlung gelesen habe, mehr überzeugt haben als das ganze Buch an sich.
Am Anfang bin ich gut in die Geschichte reingekommen und fand die Charaktere auch sehr sympathisch. Aber nach einiger Zeit hatte ich ein paar Probleme mit Connor. Connor hat mich enttäuscht. Einerseits er selbst, aber auch seine Darstellung. Connor verhält sich wie ein Arschloch, dass er seinen besten Freund dazu bringt Nachrichten an seine Freundin zu schreiben, nur weil er es nicht hinbekommt. Connor kriegt es nicht hin Autumn das zu sagen, was sie sich wünscht und nutzt dafür seinen besten Freund aus, der ein Ass im Schreiben von emotionalen Texten ist. Dieser verweigert seine Hilfe öfters, aber lässt sich von Connor immer wieder dazu überreden. Wie können zwei Kerle solche Arschlöcher sein und einer wundervollen jungen Frau sowas antun? Aber genau dadurch wirkt Connor unfassbar flach. Er wird als Sunnyboy dargestellt, der viel Geld hat und nur am Lachen ist. Von ihm geht keine Tiefgründigkeit aus. Der Versuch, ihm eine berührende Familiengeschichte aufzudrücken, ist meiner Meinung nach auch nur halb gelungen.
Weston kann ich genauso kritisieren. Wenn man einen besten Freund für das Leben hat, sollte man dazu in der Lage sein mit diesem über seine Gefühle zu sprechen, anstatt die eigenen Gefühle hintenanzustellen oder runterzuschlucken. Auch er hätte nicht mit Autumn spielen sollen. Immerhin hat er zwischendurch gemerkt, dass es nicht das Richtige ist. Wieso er sich dann immer wieder dazu hat überreden lassen, kann ich nicht nachvollziehen. Seinen Charakter an sich finde ich interessant. Eine Mischung aus unberechenbar und tiefgründig. Er lässt nicht jeden an sich ran und kann ein echtes Arschloch werden. In seinem Inneren befindet sich aber eine Seele, die geliebt werden möchte.
Vom Ende bin ich ebenso nicht begeistert. An dieser Stelle möchte ich nicht spoilern. Trotzdem muss ich erwähnen, dass mir am Ende dieser entscheidende Funken gefehlt hat. Der Bezug zu Autumn geht immer mehr verloren. Es geht zum Schluss nur noch um die beiden besten Freunde. Dafür, dass die Beiden Autumn monatelang angelogen haben, wird dies am Ende wenig thematisiert. Mir ist bewusst, dass es einen zweiten Band dazu gibt. Allerdings hätte ich mir gewünscht, dass im ersten Band Autumn und Weston ihr Happy End bekommen und im weiteren Teil Connor dann sein wahres Glück findet. Dass die Geschichte rund um dieses Trio solch eine Wendung nimmt, hätte ich niemals erwartet.
Trotzdem gibt es auch einige gute Dinge, die ich über dieses Buch sagen kann. Mit Autumn bin ich warm geworden. Normalerweise habe ich Probleme mit weiblichen Protagonistinnen, weil die meisten einfach nur naiv sind. Autumn finde ich authentisch, ehrlich und nahbar. Sie wirkt sehr bodenständig und an einigen Stellen konnte ich mich sehr gut mit ihr identifizieren. Trotz dessen muss man ihr vorhalten, dass sie als selbstständige, aufgeschlossene Frau es nicht bemerkt hat, dass die Beiden sie getäuscht haben. Dies war nämlich an einigen Stellen sehr offensichtlich.
Mit Emma Scott als Autorin bin ich nur so halbwegs warm geworden. In einigen Szenen hätte ich mir mehr Emotionen gewünscht. Aber ihr Schreibstil gefällt mir sehr gut. Die Seiten sind nur so an mir vorbeigeflogen. Dafür, dass dies mein erstes Buch der Autorin war, bin ich leider doch etwas enttäuscht.
Fazit:
Leider ein schwacher Roman, der in mir eher Wut geweckt hat anstatt anderen Emotionen. Die beiden männlichen Protagonisten sind ein Reinfall. Was sich die Autorin bei der Umsetzung dieser Idee gedacht hat, weiß ich nicht. Ich wurde leider bitter enttäuscht.

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Bookwispering Bookwispering

Veröffentlicht am 05.04.2020

Ocean Eyes

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll und wie ich meine Gefühle am Besten beschreiben soll.
Dieses Buch hat mir das Herz gebrochen, es langsam wieder zusammengesetzt, bevor es dieses wieder in tausend ... …mehr

Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll und wie ich meine Gefühle am Besten beschreiben soll.
Dieses Buch hat mir das Herz gebrochen, es langsam wieder zusammengesetzt, bevor es dieses wieder in tausend Stücke zerbrochen hat.
Ich war anfangs etwas skeptisch, da ich nicht viel mit Gedichten und Poesie am Hut habe, doch das, was hier in diesem Buch in Worte gefasst wurde, hat mich vollkommen überzeugt. Ich habe Emma Scott jedes Wort und jeden Charakter vollkommen abgenommen und in mein Herz geschlossen.
Ruby, die die Geschichte mit lustigen Sprüchen und ihrer erfrischenden Art aufgehellt hat.
Miranda (Westons Mutter), die mich zum Lachen und zum Fremdschämen gebracht hat.
Paul, der zeigt, dass nicht alle Männer schlecht sind.
Die Drakes, die zeigen, dass sie trotz ihres Ergeizes, ihres Reichtums und ihrer hohen Erwartungen, Liebe und Zuneigung empfinden können.
Autumn, die so verzweifelt auf der Suche nach Romantik ist, dass immer an das Gute im Menschen glaubt. Ihre Zerissenheit zwischen dem, was sie besitzt und dem, was sie gerne haben möchte, lässt sie zu einem wundervollen und nachvollziehbaren Charakter werden.
Connor, der so von einem Mädchen und den damit verbunden 'perfekten' Erwartungen begeistert ist, dass er sich als jemand ausgibt, der er nicht ist. Auch ich hatte Momente, wie wahrscheinlich viele von uns, in denen ich unglaublich sauer auf ihn war und nicht glauben konnte, wie blind er manchmal ist. Doch im Nachhinein verstehe ich es. Er ist der Teil in uns, der sich schmerzhafte Sachen nicht eingestehen möchte. Er versucht, das Beste aus einer Situation zu machen und sie mit einem Lächeln zum Erstrahlen zu bringen, obwohl er weiß, dass es aussichtslos ist.
Ein Mann, der für die meisten Mädchen der Traummann ohnehin wäre. Nur eben nicht für Autumn...
Und zu guter Letzt, Weston.
Weston Turner, der Sockenboy, das Arschloch, der Beschützer und Dichter.
Schon lange wurde ich von einem Charakter nicht mehr so berührt. Das Gefühl, das von ihm ausgeht und die Hintergedanken hinter seinen Taten haben mich so manches Mal die Augen schließen lassen, bevor ich weiterlesen konnte. Ein Charakter, der so detailreich ausgearbeitet wurde, dass er einem wie eine echte Person in Fleisch und Blut erscheint, ist ein besonderer Charakter. Die Gedichte, seine Gedanken, die Gründe für seine Taten und diese unendliche Liebe, die von ihm ausgeht, erlassen jeden Leser vollkommen erschüttern.
Die Liebesgeschichte, die zwischen diesen 3 begonnen wurde, ist etwas besonderes, das so nicht in jedem Buch zu finden ist.
Doch was mich noch viel tiefer mit sich gerissen hat, ist die Geschichte zwischen zwei 'Brüdern'. Zwei Brüder, die sich gegenseitig brauchen, nicht ohne einander leben können und die sich bedingungslos lieben.
Aus diesem Grund war das Ende des 1. Bands nur noch erschütternder für mich.
Ich bin gespannt, wie es weitergeht und kann nur jedem ans Herz legen, diese Reihe zu lesen und sich verzaubern zu lassen.

Das einzig Negative, das mich bis zum Ende des Buchs begleitet hat, war das geringe Bauchkribbeln, was jedoch durch die falsche Beziehung hervorgerufen wurde. Ich bin gespannt und überzeugt davon, dass sich das im nächsten Teil wandeln wird und mein Herz noch heftiger zum Schlagen gebracht wird, als ohnehin schon.

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Jasmin_Lesemaus Jasmin_Lesemaus

Veröffentlicht am 05.04.2020

Bring down the stars

Zuerst einmal ist das Cover ein totaler Hingucker und darf im Bücherregal auf keinen Fall fehlen. Dieses Buch ist so gefühlvoll, hat mein Herz zum glühen und zerreißen gebracht. Das ist das erste Buch, ... …mehr

Zuerst einmal ist das Cover ein totaler Hingucker und darf im Bücherregal auf keinen Fall fehlen. Dieses Buch ist so gefühlvoll, hat mein Herz zum glühen und zerreißen gebracht. Das ist das erste Buch, das ich von der Autorin gelesen habe und es hat mich total umgehauen und ich möchte auch unbedingt die anderen Bücher von ihr lesen. Ungefähr im letzten Drittel des Buches gab es eine Wendung mit der ich nicht gerechnet habe und ich fand ehrlich gesagt die ersten zwei Drittel besser. Aber nach diesem Ende braucht man unbedingt Band zwei, weil es so ein gemeines Ende hat.

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Liestundlebt Liestundlebt

Veröffentlicht am 04.04.2020

Sesam, öffne dich...

Autumn hat vor kurzem eine Beziehung beendet und will sich nun auf ihr Studium konzentrieren. Gleich zum Semesteranfang trifft sie auf die beiden Freunde Connor und Weston. Beide könnten nicht unterschiedlicher ... …mehr

Autumn hat vor kurzem eine Beziehung beendet und will sich nun auf ihr Studium konzentrieren. Gleich zum Semesteranfang trifft sie auf die beiden Freunde Connor und Weston. Beide könnten nicht unterschiedlicher sein. Während Connor sich mit jeden zu verstehen scheint und jeden zum Lächeln bringt, ist Weston genau das Gegenteil. Er ist der Gefühlskalte, der niemanden an sich ranlässt. Schnell weckt Autumn das Interesse der besten Freunde. Weston hat Connor und seiner Familie alle zu verdanken, weshalb er schnell die Finger von Autumn lässt. Allerdings scheint Connor nicht genug für Autumn zu sein. Weston unterstützt Connor beider Kommunikation zwischen Autumn und Connor. Sie liebt die Konversationen mit Connor und wie er sich ausdrückt. Schnell scheint es ein Date zu geben und schließlich sind Connor und Autumn ein Paar. Doch immer wenn sich Weston zurückziehen will, damit Autumn mit dem echten Connor zusammen sein kann, ist sie sich mit der Beziehung unsicher. Wo ist ihr Connor, der keine Angst vor seinen Gefühlen hat? Schließlich will Connor es seinen Eltern beweisen und verpflichtet sich für die Army. Als bester Freund gibt Weston natürlich sein Leben an, um Connor zu helfen und zu unterstützen, bis sie schließlich zu einem Kriegseinsatz müssen...

Das Cover gefällt mir eigentlich ganz gut. Allerdings hätte ich mir für das Cover gerne etwas gefühlvolleres vorgestellt. Der Titel zum Buch „Bring down the Stars“ ist perfekt. Diesen hätte ich nicht besser auswählen können. Die Geschichte des Buches wird über einen längeren Zeitraum abwechselnd aus Autumn‘s und Weston‘s Sicht erzählt. So erhält man einen sehr guten Einblick in die teilweise verwirrende Welt der beiden und auch die Gefühle der beiden kann man sehr gut nachvollziehen.

Alles in allem ist das Buch so viel besser als erwartet. Es hat mich geradezu fasziniert und in seinen Bann gezogen. Auch wenn es mich teilweise genervt hat, wie loyal Weston war und wie teilweise arschig sich Connor benommen hat. Ich war gefesselt, davon wie toll Weston‘s Charakter ist. Ich hätte mir gerne gewünscht, dass schon vorher etwas zwischen Autumn und Weston gelaufen wäre, aber einfach nur weil ich beide zusammen so toll finde. Ich kann es kaum erwarten, das zweiteBand dieser Reihe in die Hände zu bekommen.

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Zitat aus Bring Down The Stars von Emma Scott

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Autor

Emma Scott

Emma Scott - Autor
© Emma Scott

Emma Scott schreibt am liebsten Liebesgeschichten mit nicht so perfekten Charakteren, über Menschen mit einer Künstlerseele, Menschen, die Bücher lieben und schreiben. Diversität, Toleranz und Offenheit sind ihr ein wichtiges Anliegen. Mit ihren Romanen, die sie als Self-Publisherin herausbrachte, hat sie sich eine treue und begeisterte Fangemeinde erschrieben.

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