Die letzte erste Nacht
 - Bianca Iosivoni - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

Lyx
New Adult
400 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0779-7
Ersterscheinung: 25.05.2018

Die letzte erste Nacht

(105)

Eine einzige Nacht kann dein ganzes Leben verändern …
Sie hätten niemals miteinander im Bett landen dürfen – das ist Tate und Trevor klar. Und schon gar nicht sollten sie den Wunsch verspüren, das Ganze zu wiederholen. Doch für die beiden ist es unmöglich, das Kribbeln zwischen ihnen zu ignorieren. Dabei kann Trevor auf keinen Fall erneut bei Tate schwach werden. Zu nah kommt die junge Studentin seinem dunkelsten Geheimnis: Während sie versucht, herauszufinden, warum ihr Bruder starb, setzt er alles daran, die Antwort auf diese Frage für immer vor ihr zu verbergen ...

"Frech, humorvoll, sexy!" Mona Kasten über Der letzte erste Blick
Die Firsts-Reihe:
1. Der letzte erste Blick
2. Der letzte erste Kuss
3. Die letzte erste Nacht


Rezensionen aus der Lesejury (105)

emkeyseven emkeyseven

Veröffentlicht am 09.11.2018

Ein Paar voller Schmerz, Schuld und Unsicherheiten

Protagonisten
Tate will eine Wiederholung, Trevor will das nicht. Also, eigentlich will er schon irgendwie, er begehrt sie, aber er kann das nicht zulassen und will sich nicht auf sie einlassen. Und dann ... …mehr

Protagonisten
Tate will eine Wiederholung, Trevor will das nicht. Also, eigentlich will er schon irgendwie, er begehrt sie, aber er kann das nicht zulassen und will sich nicht auf sie einlassen. Und dann reagiert er sehr besitzergreifend und will Tate immer beschützen, weil er eifersüchtig ist und sich einfach nicht von ihr fernhalten kann. Das ist auch ganz in Tates Sinn, denn sie hat Spaß daran, ihn etwas zu reizen und damit zu verführen. Sie ist zwar ein äußerlich taffes Mädchen, aber Innen ist sie weich und versucht den Tod ihres Bruders zu verarbeiten, für den sie sich die Schuld gibt, obwohl sie nichts damit zu tun hat. Sie ertränkt ihren Kummer in Drogen und lässt nichts an sich ran, und meistens eilt dann Trevor herbei und versucht, ihr zu helfen. Sie sind ein Paar voller Schmerz, Schuld und Unsicherheiten, die sich toll ergänzen und wunderbar harmonieren.

Handlung und Schreibstil
Mir hat es irgendwie schon gefallen, wie das Buch anfing, die erste gemeinsame Nacht von Tate und Trevor liegt schon davor und man beginnt direkt damit, sich mit den Folgen des Ganzen auseinanderzusetzen und ist somit sofort mitten im Geschehen. Das Geheimnis, das hier umherschwirrt, ist zwar recht schnell zu durchschauen, aber auch sonst ist es gut verpackt und man fiebert direkt mit.

Fazit
Nach dem schwächeren zweiten Buch der Reihe fand ich "Die letzte erste Nacht" wirklich spannend und hatte eine gute Zeit mit Tate und Trevor, deren Geschichte einfach passte und mich damit mitreißen konnte.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Vic_leseratte Vic_leseratte

Veröffentlicht am 07.11.2018

Ich sage nur "TNT"

Der Roman "Die letzte erste Nacht" ist der dritte Teil der First-Reihe von Bianca Iosivoni.

Story:

In diesem dritten Teil geht es um Tate und Trevor. Die beiden werden von ihren Freunden TNT genannt. ... …mehr

Der Roman "Die letzte erste Nacht" ist der dritte Teil der First-Reihe von Bianca Iosivoni.

Story:

In diesem dritten Teil geht es um Tate und Trevor. Die beiden werden von ihren Freunden TNT genannt. Diese Bezeichnung passt wirklich gut, da es bei den beiden nämlich ständig knallt.
Tate ist nach außen hin eine sehr temperamentvolle junge Frau. Aber hinter der Fassade hat sie schwer mit dem Tod ihres großen Bruders zu kämpfen. Weswegen sie auch weiterhin die Ursache dafür finden möchte.
Trevor wirkt wie ein vorbildlicher Student, lernt viel und ist auf seine Sache konzentriert. Er hat sich aus irgendeinem Grund von Anfang an Tates Schutz verschrieben und rettet sie ständig aus gefährlichen Situationen.
Bis eine Nacht alles verändert.
Doch Trevor lässt mehr nicht zu, denn er hat ein großes Geheimnis.

Stil:
Die Story wird abwechselnd aus der Ich-Perspektive von Trevor und Tate erzählt, was den Leser tief in die Gefühle und Gedanken der Protagonisten blicken lässt. Es lässt sich leicht und locker lesen. So wie die ersten zwei Teile behandelt das Buch aber auch wieder ein erstes Grundthema.

Fazit:
Ich bin wirklich ein Fan von Bianca Iosivonis Büchern und war total gespannt auf "TNT". Der Roman hat mich nicht enttäuscht, eine absolute Empfehlung. Das Buch kann auch gut einzeln gelesen werden, da die Geschichte der Protagonisten in sich geschlossen ist. Doch wenn man vorhat die anderen Teile auch zu lesen, empfiehlt es sich, die Reihe von Anfang an zu lesen, da die anderen Charaktere weiterhin auftauchen und man am Rande auch erfährt wie ihre Geschichte weitergeht.

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Mimmi2601 Mimmi2601

Veröffentlicht am 07.11.2018

Total schönes Buch, welches mich total von sich begeistern konnte

Meine Meinung:


Nachdem mir der erste Teil so gut gefallen hat und ich den zweiten ein klein wenig schwächer fand, war ich umso gespannter auf den dritten Band der Reihe. Vorab kann ich auf jeden Fall ... …mehr

Meine Meinung:


Nachdem mir der erste Teil so gut gefallen hat und ich den zweiten ein klein wenig schwächer fand, war ich umso gespannter auf den dritten Band der Reihe. Vorab kann ich auf jeden Fall schon einmal sagen, dass ich wirklich nicht enttäuscht wurde!

Auch das Cover des dritten Bandes gefällt mir unglaublich gut. Es gefällt mir noch besser, als das der ersten beiden Teile, warum kann ich gar nicht so genau sagen. Ich finde es gut, dass man hier die abgebildeten Personen nur von der Seite sehen kann, so wie auch schon beim zweiten Teil, da einem so die Vorstellungskraft nicht zu sehr genommen wird. Auch hier finde ich die Farben der Kreise wirklich gut und passend gewählt. Das Cover gefällt mir also schon mal wirklich gut!

Auch der Schreibstil war wieder wie gewohnt flüssig und leicht zu lesen, sodass ich auch dieses Buch schnell ausgelesen hatte. Wie auch in den Bänden davor gibt es hier wieder zwei Sichten, aus denen geschrieben wurde, was mir auch hier wieder total zugesagt hat.

Anfangs hätte ich wirklich nicht gedacht, dass mir die Charaktere so ans Herz wachsen würden. Umso schöner finde ich es, dass mich die Geschichte der beiden so mit sich reißen und berühren konnte und zugegebenermaßen hat sie mich an einigen Stellen auch echt zerstört. Tate ist auf jeden Fall eine Person, die sich nicht so leicht den Mund verbieten lässt und die auch ziemlich taff zu sein scheint. Ich fand es hier auch besonders toll, mal hinter ihre Fassade zu sehen, denn in ihrem Inneren lauert auch ein ziemlich sensibler Teil, den sie aber mit ihrer ironischen und teils auch schroffen Art zu überdecken versucht. Dabei merkt man besonders, was für ein starker Charakter sie eigentlich ist und es ging gar nicht anders, als sie ins Herz zu schließen. Tervor hingegen ist eher der zurückhaltendere Typ. Genau wie Tate lernt er extrem viel, allerdings zieht er sich meiner Meinung nach eher zurück. Man merkt aber auch, wie wichtig Trevor seine Familie ist und dass er alles für sie tun würde. Auch Trevor wirkt auf den ersten Blick unnahbar und total taff, aber auch bei ihm merkt man, dass er doch schon einen ziemlich weichen Kern hat. Besser gefallen hat mir in diesem Teil, dass die Charaktere, die man schon aus den Bänden davor kennt, hier wieder mehr vorkommen. Beim zweiten Band fand ich, dass diese ein wenig zu selten vorkamen, was mich auch ein wenig gestört hat.

In diesem Teil konnte mich die Handlung aber natürlich auch wieder total begeistern. Ich muss sogar ehrlich zugeben, dass ich diese hier noch besser fand! Besonders gefallen, haben mir aber die Geschichten der beiden bzw. deren Vergangenheiten gefallen. Ich fand sie hier wirklich am krassesten und schockierensten! Generell ging die ganze Handlung hier eher gefährlicher zu und es wurden auch ein paar Intrigen aufgedeckt, mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Womit ich aber wohl am wenigsten gerechnet hätte, war Trevors Geschichte bzw. auch sein Geheimnis. Das war wirklich heftig und es hat die ganze Geschichte so spannend gemacht, dass ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte und mir nichts anderes übrig blieb, als weiterzulesen! Und an dieser Stelle kann ich auch nur sagen, dass Tate und Trevor neben Emery und Dylan mein liebstes Paar bisher aus der Reihe sind. Das Ende war einfach wieder total schön und ich bin schon jetzt total gespannt auf den vierten Band.

Fazit:

Dieser Teil der Reihe hatte es wirklich in sich und konnte mich total begeistern und mit sich reißen! Ich bin jetzt schon auf den letzten Teil gespannt, auch wenn es wirklich schade ist, dass die Reihe danach vorbei ist. Tate und Trevor gehören auf jeden Fall jetzt schon zu meinen Lieblingen. Ich gebe dem Buch 5/5 Sternen.

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zwischen_prinzen_und_badboys zwischen_prinzen_und_badboys

Veröffentlicht am 06.11.2018

Von der Kraft, sich selbst und anderen zu vergeben

Nachdem mich Band 1 der Firsts-Reihe sehr begeistern konnte und Teil 2 vergleichsweise eher enttäuschend war, habe ich versucht, ganz neutral an dieses Buch heranzugehen. Nach einem von Bianca Iosivonis ... …mehr

Nachdem mich Band 1 der Firsts-Reihe sehr begeistern konnte und Teil 2 vergleichsweise eher enttäuschend war, habe ich versucht, ganz neutral an dieses Buch heranzugehen. Nach einem von Bianca Iosivonis für mich inzwischen typischen Einstieg voller Humor hatte sie mich wieder einmal sofort gepackt. Ihr Schreibstil ließ mich nur so durch die Seiten fliegen und ich muss nicht unbedingt viel Konzentration aufbringen, um den Inhalten folgen zu können - das liebe ich! Die abwechselnden Perspektiven von Trevor und Tate halfen mir, die Absichten und Gefühle beider Seiten kennenzulernen und zu verstehen. Aber wie in den meisten New Adult Romanen hat jeder der Protagonisten hier sein eigenes Päckchen zu tragen.

Vor 3 Jahren, als Tate gerade in ihrem letzten Highschooljahr steckte, fand man ihren Bruder Jamie tot in seinem Zimmer im Studentenwohnheim auf. Die genaue Todesursache ist unbekannt, angeblich könnte ein Herzinfarkt der Auslöser sein - aber Tate glaubt das nicht und studiert daher an der gleichen Universität wie Jamie Kriminologie, um herauszufinden, was wirklich passiert ist. Nebenbei versucht sie, die Trauer um ihren Bruder in Alkohol und einem One Night Stand nach dem anderen zu ertränken und somit zu vergessen. Vermutlich hätte sie niemals geahnt, dass gerade der ruhige Trevor, der immer ihren heldenhaften Retter spielt, mehr über ihren Bruder weiß und versucht, seine Geheimnisse für immer vor ihr zu schützen. Doch je näher sich die beiden kommen, desto schwerer wird es für ihn, die Fassade aufrecht zu erhalten... Mich persönlich hat es überrascht, dass dieser Roman an einigen Stellen in eine sehr sehr düstere und ernste Richtung abdriftet, die im Verlauf des Buches immer mehr überwiegt und mir mehr als einmal einen heftigen Schauder über den Körper jagte.

Einen spritzigen Ausgleich dazu fand Bianca Iosivoni, indem sie das Studentenleben der Protagonisten nie aus den Augen lässt: Tate und Trevor haben immer noch ihren Freundeskreis, der unter anderem aus Dylan, Luke, Grace, Emery und Co. besteht und mit denen sie für ihre Klausuren lernen, Burger essen, auf Partys gehen oder einfach nur die Seele baumeln lassen. Ich finde, dass dieses Wiedersehen mit allen Charakteren im Verlauf der Reihe einen wichtigen Wiedererkennungswert hat, den ich keinesfalls missen möchte. Manchmal hatte ich selbst das Gefühl, mit am Mittagstisch zu sitzen! Nicht selten musste ich lachen (an alle, die das Buch bereits gelesen haben - ich sage nur „Luke und Mr. Cuddles") oder rührig ein paar Tränen vergießen, weil auch mich der Zusammenhalt in der Clique bestärkt hat.

Auf die Geschichte um Trevor und Tate habe ich mich von Anfang an ganz besonders gefreut. Die beiden zogen sich gegenseitig auf eine magische Weise an und noch viel mehr als die heißen Szenen zwischen ihnen genoss ich besonders die ruhigen Momente, in denen ich das Gefühl hatte, die Zeit würde stehen bleiben.

Durch Tates Prinzip mit ihren Jungs für eine Nacht befürchtete ich anfangs, sie könnte mir unsympathisch erscheinen, wobei ich inzwischen ihre Gründe verstehen und respektieren kann. Auch wenn sie nach außen wie das starke Mädchen mit dem selbstbewussten Kleidungsstil wirkt, ist sie innerlich sehr sensibel und frisst alle Probleme in sich hinein, um ihre Mitmenschen nicht zu belasten. Ich habe sie besonders für ihren Ehrgeiz und ihre Beharrlichkeit bewundert, wobei ich sie nicht selten angeschrien und gefragt hätte, was zum Teufel sie jetzt schon wieder vor hat.

Vor allem Trevor fand ich schon von Anfang der Firsts Reihe sehr, sehr interessant. Ich wollte wissen, was sich hinter seinem Stillen Verhalten verbirgt und bin immer noch etwas sprachlos, wenn ich über das nachdenke, was ich über ihn herausgefunden habe. Trevor ist ein großer Bruder wie er leibt und lebt und würde sich für seine Familie stets aufgeben und alles tun, um sie zu beschützen. Er ist und bleibt vermutlich mein liebster Charakter neben Dylan aus der Firsts-Reihe, weil er erkannt hat, dass man sich selbst Fehler eingestehen darf und trotzdem nicht im Leben stehen bleiben darf.
Fazit

„Die letzte erste Nacht" ist den Vorgängern der Firsts-Reihe im Schema ähnlich und erzählt dennoch von einer anderen, für mich völlig neuen Art der Verarbeitung von Verlust und Trauer. Gespickt mit vielen kleinen Gänsehaut-Momenten gibt dieses Buch die Kraft, sich selbst und anderen zu vergeben. Denn Fehler passieren nun mal - die Art und Weise des Umgangs mit ihnen ist entscheidend.

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tausendbuecher tausendbuecher

Veröffentlicht am 01.11.2018

Schöne Geschichte


Den dritten Band der First-Reihe durfte ich mit der lieben Paula von @zwischen.prinzen.und.badboys(Instagram) zusammen lesen und es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, mich mit ihr auszutauschen. Wir ... …mehr


Den dritten Band der First-Reihe durfte ich mit der lieben Paula von @zwischen.prinzen.und.badboys(Instagram) zusammen lesen und es hat mir unglaublich viel Spaß gemacht, mich mit ihr auszutauschen. Wir haben am Tag zwischen 50-90 Seiten zusammengelesen.

Nachdem mich schon die ersten beiden Bände der Reihe unglaublich begeistert haben, war ich umso gespannter auf dieses Buch. Und was soll ich sagen? Bianca Iosivoni hat mich mal wieder nicht enttäuscht.

Auch in diesem Band hat sie ihren lockeren und einfachen Schreibstil beibehalten, der einen nur so durch die Seiten fliegen lässt und der einem es echt schwer macht, das Buch überhaupt aus der Hand zu legen.
Bianca Iosivoni schreibt mit so viel Humor, womit sie mich oft zum schmunzeln bringt und gleichzeitig aber auch mit so vielen anderen Emotionen, sodass ich beim Lesen ein reinstes Gefühlschaos erlebe.

Die Geschichte wird sowohl aus Tates als auch aus Trevors Sicht erzählt, was einem dabei hilft beide Seiten zu verstehen und sich besser in sie hineinzuversetzen.
Bei Tate wusste ich am Anfang nicht, was ich von ihren Escapaden, wie den ganzen Partynächten, halten soll und ob ich sie mag oder nicht. Im Laufe der Geschichte blickt man aber immer mehr hinter ihre Fassade und kann ihre Gründe verstehen und sogar respektieren. Tate hat nämlich sehr mit dem Tod ihres Bruders Jamie zu kämpfen, der im letzten Jahr ihrer High School Zeit tot in seiner Wohnung gefunden wurde, angeblich durch einen Herzinfarkt. Tate aber kann und will dies nicht glauben und fängt deshalb an, an der gleichen Universität Kriminologie zu studieren, um herauszufinden, was mit Jamie passiert ist. Ich bewundere sie sehr für diese Kraft und den Willen, es unbedingt herauszufinden.
Nach außen wirkt sie oft wie das Mädchen mit einem anderen Kleidungsstil und, das alles schafft und das nichts aus der Ruhe bringt, doch schaut man genauer in ihr Inneres, merkt man schnell, dass dies nicht so ist. Eigentlich ist sie ein ziemlich sensibler Mensch, der viele Probleme einfach in sich hineinfrisst und versucht durch Partys und One Nights Stands diese einfach zu verdrängen. Nur Trevor kann öfters hinter ihre Fassade blicken.
Von Trevor war ich schon in den ersten beiden Bänden vollkommen begeistert, auch wenn er immer eher der stillere Typ war.
Schnell wird klar, dass auch er einiges mit sich herumschleppen muss und vielleicht nie wirklich mit seiner Vergangenheit abschließen konnte. Er würde alles für seine kleine Schwester und Familie tun und sie sein Leben lang beschützen. Aber nicht nur für diese Menschen, nein auch für seine Freunde und besonders Tate. Ich bewundere ihn sehr dafür, dass er Tate nicht eine Sekunde im Stich lässt, auch wenn sie ihn oft von sich weggestoßen hat.
Aber nicht nur Tate und Trevor konnten mich begeistern, nein auch die anderen aus der Clique konnten mich wieder oft zum Lachen bringen und vor allem von Dylan war ich in einer Situation total überrascht, aber lest selbst, ich will nicht zu viel vom Inhalt verraten.


Fazit

Ein Buch, dass uns zeigt, dass jeder Fehler macht und das Fehler machen absolut menschlich ist. Wichtig ist nur, dass man sich seine Fehler verzeihen kann und dafür gibt die Geschichte von Tate und Trevor einem unglaublich viel Kraft. Man lernt sich und anderen bedingungslos zu vergeben. Von mir gibt es mal wieder 5/5✨ und eine ganz klare Leseempfehlung.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Bianca Iosivoni

Bianca Iosivoni - Autor
© Mona Kasten

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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