Making Faces
 - Amy Harmon - eBook

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9,99

inkl. MwSt.

LYX
New Adult
384 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-1238-8
Ersterscheinung: 30.10.2020

Making Faces

Übersetzt von Corinna Wieja, Jeannette Bauroth

(101)

Sterben ist einfach. Die wahre Herausforderung ist das Leben.
Seit sie denken kann, ist Fern Taylor in Ambrose Young verliebt. Ambrose, der überall beliebt ist und so schön, dass ein unscheinbares Mädchen wie Fern niemals auch nur auf die Idee gekommen wäre, bei ihm eine Chance zu haben. Ihre Freizeit verbringt sie mit ihrem besten Freund Bailey, der an den Rollstuhl gefesselt ist, aber dennoch das Leben mit jeder Faser aufsaugen will. Eigentlich schien es ganz klar, was die Zukunft für sie bereithält. Bis zu dem Moment, als Ambrose Fern endlich "sieht", aber so zerbrochen ist, dass sie nicht weiß, ob ihre Liebe genug sein wird …
"Ich liebe, liebe, liebe dieses Buch!" Colleen Hoover
NEUAUSGABE von "Vor uns das Leben"

Rezensionen aus der Lesejury (101)

Lesejunkie_Ela Lesejunkie_Ela

Veröffentlicht am 11.01.2021

Leider nicht überzeugend

Ich danke dem LYX-Verlag sowie NetGalley für das kostenlose Rezensionsexemplar.

Meine Meinung:
Zu Anfang habe ich mich damit schwer getan, mich auf die Geschichte einzulassen. Den Schreibstil fand ich ... …mehr

Ich danke dem LYX-Verlag sowie NetGalley für das kostenlose Rezensionsexemplar.

Meine Meinung:
Zu Anfang habe ich mich damit schwer getan, mich auf die Geschichte einzulassen. Den Schreibstil fand ich holprig, lähmend und sehr einfach gehalten.

Auch der Inhalt an sich hat mich erst nach 3/4 des gesamten Buches gepackt, da sich die Geschichten mehr und mehr lichten. Es gibt einfach zu viele Themen die dramatisch sind, die eigentlich, jedes Thema für sich, mehr ausgearbeitet werden müssten, da sie intensiv und tiefgründig zu beschreiben sind.
Die Protagonisten haben mich auch nicht so richtig überzeugen können. Stellenweise blass und unnahbar.

Schade! Denn aus diesem Buch hätte man viel mehr rausholen können.

Fazit:
Leider nicht überzeugend.

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Liz2910 Liz2910

Veröffentlicht am 11.01.2021

traumhaftes Cover, aber der Inhalt kann nicht ganz mithalten

„Ich glaube nicht, dass wir Antworten auf alle unsere Fragen erhalten. Wir werden nie alle Gründe für das Warum erfahren. Aber ich bin sicher, wenn wir am Ende auf unsere Leben zurückblicken, werden wir ... …mehr

„Ich glaube nicht, dass wir Antworten auf alle unsere Fragen erhalten. Wir werden nie alle Gründe für das Warum erfahren. Aber ich bin sicher, wenn wir am Ende auf unsere Leben zurückblicken, werden wir feststellen, dass die Dinge, die uns Gott ersparen sollte, die Dinge, für die wir ihn verflucht und wegen denen wir uns vom ihm abgewendet haben, auch die Dinge sind, die sich als der größte Segen für uns erwiesen haben und an denen wir seelisch am meisten gewachsen sind.“

Seite 339



Inhalt:



„Verloren, denn allein klingt so dauerhaft, und verloren kann wiedergefunden werden.“

Seite 45


Fern Taylor ist klug und unscheinbar – und verliebt. In Ambrose Young den beliebtesten Jungen der Stadt, der keine Ahnung hat, das sie überhaupt existiert. Fern verbringt ihre Zeit mit ihrem besten Freund Bailey, der an einen Rollstuhl gefesselt ist und das Leben mit jeder Faser aufsaugen will. Alles verläuft gut und ruhig – bis Ambrose Fern endlich »sieht«, aber so zerbrochen ist, dass sie nicht weiß, ob ihre Liebe genug sein wird ...



Meinung:



Ich liebe das Cover sehr, es ist wunderschön! Making Faces ist mein erstes Buch der Autorin und die Leseprobe hatte mir schon gut gefallen. Bailey, Ambrose und Fern gehen alle auf die gleiche Schule und sind kurz vor ihrem Abschluss. Von Fern wird immer wieder betont, dass sie nur Duschschnitt und nicht hübsch ist. Das fand ich ziemlich ernüchternd und gemein, besonders, da s es sogar von ihrer Mutter gesagt wird.



Ambrose dagegen wird als sehr gutaussehend beschrieben und ist außerdem ein erfolgreicher Ringer. Als er beschließt Soldat zu werden, überredet er seine Clique mit ihm zu kommen. In der zweiten Hälfte des Buches kehrt er dann als gebrochener Mann zurück.



Bailey ist sehr krank, sein Körper lässt ihn immer weiter im Stich, bis er nur noch die Hände bewegen kann. Trotzdem ist er vorlaut und witzig und ein unglaublich toller Charakter, der Fern zur Seite steht. Die Beiden verbindet eine tiefe Freundschaft.



„Jeder ist für irgendjemanden die Hauptfigur.“

Seite 32



Das Buch hat mich sehr hin und her gerissen. Es ist stellenweise super fesselnd, dann wieder langweilig, mal rasen die Dialoge dahin, dann sind sie oberflächig. Es werden wichtige Themen angeschnitten, aber auch fallen gelassen. Besonders Bailey war ein toller Charakter und ich fand die Thematik um Ambrose in der zweiten Hälfte so berührend! Ich weiß einfach nicht, was ich von dem Buch halten soll, es wechselt zwischen Tiefe und Oberflächligkeit.



Pfannkuchen um Mitternacht hatten etwas Tröstliches.

Seite 190



Was mir am besten gefallen hat ist die Botschaft, die durch Ferns Eltern gelebt wird. Sie sind Christen und ihre Lebensweise hat einen wunderschönen Einfluss auf die Geschichte. Ihr Vertrauen in Gott, in jeder Situation ist beeindruckend und sehr sympathisch. Von Ferns Vater ist auch das erste Zitat in dieser Rezension und ich finde es einfach perfekt und passend und wahr ♥ Ich finde es so wichtig, dass diese Themen auch endlich im "normalen" Buchhandel ihren Platz finden und wünsche mir so viel mehr davon!



„Vielleicht gibt es ein größeres Ziel, ein größeres Bild, zu dem wir nur ein kleines Puzzlestück beitragen.“

Seite 205



Was mich an dem Buch gestört hat ist, wie kindlich Fern ist und auch im ganzen Buch bleibt. Das hat das Lesen ziemlich schwergemacht, weil ich sie einfach nicht ernst nehmen konnte. Sie wirkt ziellos und macht nichts aus sich, scheint sich einfach so durchs Leben zu träumen, ohne etwas in die Tat umzusetzen.



Der Schreibstill ist schön, aber manchmal habe ich die Beschreibungen nicht ganz verstanden, was die Gegebenheiten und das Setting betrifft. Das hat das Eintauchen schwergemacht und mich immer wieder aus der Geschichte gerissen. Es gibt auch ein paar Längen und die beste Freundin ist in der ersten Hälfte super oberflächig und nervig. Aber später wird ihre Geschichte echt gut und schlimm traurig.



Es gefiel ihr, fliegen zu können, ohne die ganze Welt retten zu müssen.

Seite 287

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papaschluff papaschluff

Veröffentlicht am 06.01.2021

Nicht mein Fall

Fern kümmert sich schon als Kind um ihren Cousin, der an einer Muskelerkrankung leidet. Schon früh wird den beiden Kindern hier mitgeteilt, dass er nicht alt werden wird, eine Heilung gibt es nicht. Das ... …mehr

Fern kümmert sich schon als Kind um ihren Cousin, der an einer Muskelerkrankung leidet. Schon früh wird den beiden Kindern hier mitgeteilt, dass er nicht alt werden wird, eine Heilung gibt es nicht. Das ist die eine Geschichte die erzählt wird, in der anderen geht es um Ambrose. Ein junger, talentierter Ringer, Schwarm aller Mädchen. Ambrose trifft eine Entscheidung, er schließt sich nach der Schule dem Militär an und er überredet seine Freunde zum gleichen Weg.



Insgesamt geht es um Geschichten der Freundschaft, der katastrophalen Fehlentscheidungen, der Missverständnisse und natürlich darf auch die Liebe nicht fehlen. Dies war nicht mein erstes Buch der Autorin, mit diesem Werk konnte sie mich jedoch nicht überzeugen.



Es war mir viel zu viel Drama. Die Themen sind aber so intensiv, die hätten sehr viel mehr Zeit oder Detailliebe gebraucht. Hier hat man für meinen Geschmack zu viele Geschichten in ein Buch gesteckt. Dadurch wirkt es stellenweise fast lieblos hingeschmiert. Ich bin das von der Autorin definitiv anders gewohnt, sie kann es so viel besser.



Der Schreibstil ist hier sehr einfach gehalten, man kann schon im ersten 'Drittel des Buches komplett erzählen, was noch passiert. Also sehr vorhersehbar, keinerlei Überraschungen und Protagonisten, die es nicht in mein Herz geschafft haben.



Leider kein gelungenes Buch. Auch hier wieder ein herzliches Dankeschön an den LYX Verlag und netgalley für das bereitgestellte Exemplar.

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EvelynDasher EvelynDasher

Veröffentlicht am 30.12.2020

Rezension zu making Face

Es ist ein wunderschönes Buch, dass dir erst das Herz rausreißt und dann auf liebevolle Art wieder zusammensetzt. Die Hauptfigur Fern hat eine tolle Persönlichkeit. Sie ist eben nicht das Hübscheste Mädchen ... …mehr

Es ist ein wunderschönes Buch, dass dir erst das Herz rausreißt und dann auf liebevolle Art wieder zusammensetzt. Die Hauptfigur Fern hat eine tolle Persönlichkeit. Sie ist eben nicht das Hübscheste Mädchen und kommt damit auch nicht so gut klar. Sie denkt sie wär nicht schön genug. So fühlen sich viele und ich finde die Autorin bringt das in ihrer Geschichte toll zum Ausdruck.

Fern ist schon seit ewigkeiten in Ambrose verliebt (Mit einer der Beliebtesten und gutaussehensden Jungs der Schule).
Sie denkt sie hätte niemals eine Chance bei ihn.
Er weiß noch nicht was er machen will und schlägt seinen Freunden vor mit ihn zur Navy zu gehen. Diese kommen natürlich mit auch wenn sie erst nicht so begeistert davon sind.
Als er wieder kommt ist alles anders. Denn er hat das Leben gesehen und wie erbarmungslos es sein kann.

Auch der Spruch zum Buch passt sehr
Sterben ist einfach!!Die wahre Herausforderung ist das Leben.

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my_bookish_books my_bookish_books

Veröffentlicht am 30.12.2020

Nicht überzeugend

Ich möchte diese Rezension äußerst kurz halten, weil dieses Buch für mich leider zum Jahresflop geworden ist.
Sowohl Cover als auch Klappentext, also das Äußere des Buches haben mich überzeugt das Buch ... …mehr

Ich möchte diese Rezension äußerst kurz halten, weil dieses Buch für mich leider zum Jahresflop geworden ist.
Sowohl Cover als auch Klappentext, also das Äußere des Buches haben mich überzeugt das Buch zu kaufen. Jedoch habe ich relativ schnell gemerkt, dass sich meine Begeisterung in Grenzen hielt.
Die Sprache des Buches war eher abgehakt, was nicht nur an der Perspektive (3.Pers.) und den Zeitsprüngen lag. Zudem fand ich die sprachliche Richtigkeit mangelhaft. Es gab grammatikalisch fehlerhafte Strukturen und einige Tippfehler.
Inhaltlich fand ich das Thema grundsätzlich interessant, aber die Umsetzung nicht ansprechend. Die Protagonisten handeln ziemlich unpassend. Trotz seiner Verfassung kann man Ambrouses Handeln nicht verstehen. Fern wird als verliebt dargestellt. Ich habe es als eine fast schon krankhafte Besessenheit gesehen. Allein diese Aspekte haben mir das Buch nicht so gut wie ich es sonst vom Verlag kenne, präsentiert.

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Autor

Amy Harmon

Amy Harmon - Autor
© Hiskey Photo

Amy Harmon wusste schon als Kind, dass sie einmal Schriftstellerin werden würde. Aufgewachsen umgeben von Weizenfeldern und ohne Fernseher hat sie ihre Freizeit mit Singen und Lesen verbracht und bald selbst eigene Lieder und Geschichten geschrieben. Später arbeitete sie als Lehrerin und war Mitglied des Saints Unified Gospel Chors, der 2005 einen Grammy erhielt.

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