Making Faces
 - Amy Harmon - eBook

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9,99

inkl. MwSt.

LYX
New Adult
384 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-1238-8
Ersterscheinung: 30.10.2020

Making Faces

Übersetzt von Corinna Wieja, Jeannette Bauroth

(76)

Sterben ist einfach. Die wahre Herausforderung ist das Leben.
Seit sie denken kann, ist Fern Taylor in Ambrose Young verliebt. Ambrose, der überall beliebt ist und so schön, dass ein unscheinbares Mädchen wie Fern niemals auch nur auf die Idee gekommen wäre, bei ihm eine Chance zu haben. Ihre Freizeit verbringt sie mit ihrem besten Freund Bailey, der an den Rollstuhl gefesselt ist, aber dennoch das Leben mit jeder Faser aufsaugen will. Eigentlich schien es ganz klar, was die Zukunft für sie bereithält. Bis zu dem Moment, als Ambrose Fern endlich »sieht«, aber so zerbrochen ist, dass sie nicht weiß, ob ihre Liebe genug sein wird …
»Ich liebe, liebe, liebe dieses Buch!« Colleen Hoover
NEUAUSGABE von »Vor uns das Leben« 

Rezensionen aus der Lesejury (76)

Michite Michite

Veröffentlicht am 04.12.2020

Ein inspirierendes Buch

Die unscheinbare Fern ist schon seit Jahren in Ambrose, den beliebtesten Jungen ihrer Schule, verliebt. Jedoch nimmt er sie kaum war. Dafür stehen ihr ihr Cousin Bailey, der an Muskeldystrophie leidet, ... …mehr

Die unscheinbare Fern ist schon seit Jahren in Ambrose, den beliebtesten Jungen ihrer Schule, verliebt. Jedoch nimmt er sie kaum war. Dafür stehen ihr ihr Cousin Bailey, der an Muskeldystrophie leidet, und ihre beste Freundin Rita immer bei.
Doch dann beschließt Ambrose als Soldar in den Irak zu gehen und wird durch den Krieg dort nicht nur innerlich sondern auch äußerlich verändert. Endlich nimmt er Fern war; Aber wird Fern Liebe ausreichen um Ambrose zurück ins Leben zu holen?

Die Protagonistin Fern musste sich selbst von ihren Eltern anhören lassen, dass sie nicht hübsch ist und hat ein dementsprechend niedriges Selbstbewusstsein. Dafür ist sie hilfsbereit, kümmert sich rührend um Bailey und ist für mich eine total sympathische Protagonistin.
Ambrose hingegen war mir zum Teil ein großes Rätsel. Generell legt er viel wert auf das Aussehen und kommt deswegen mit seinem veränderten Äußeren gar nicht klar. Erst durch Fern lernt er, sich selbst wieder zu lieben und sein Schicksal und seine Schuld zu akzeptieren.

Erzählt wird die Geschichten auf verschiedenen zeitlichen Ebenen: Kindheit, Highschoolzeit, Irak-Krieg und die Zeit nach Ambrose Rückkehr.
Am Anfang kam ich mit dieser Form des Erzählers nicht so gut klar, da ich oft verwirrt war. Jedoch hat es mir mit Fortschreiten der Handlung immer besser gefallen, da man durch die Hintergrundinformationen das Handeln der Protagonisten besser verstehen konnte.
Generell ist das Buch eher ernst und spricht wichtige Themen wie die Oberflächlichkeit in der Gesellschaft, Gewalt in der Beziehung und ungewöhnliche Helden an. Dies hat mir sehr gut gefallen. Vor allem Baileys Geschichte und seine Gedanken waren sehr inspirierend.
Auch die Entwicklung der Liebesgeschichte zwischen Ambrose und Fern hat mir sehr gut gefallen. Die Gefühlen waren sehr authentisch und auch die Charakterentwicklung, die die beiden zusammen durchgemacht haben, hat sich gut in die gesamte Geschichte eingefügt.

Alles in allem ein inspirierendes Buch über Selbstakzeptanz und Selbstliebe, das mit viel Emotion und interessanten Charakteren überzeugen kann.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

_Morlas_Books_ _Morlas_Books_

Veröffentlicht am 04.12.2020

Ungewöhnlich anders!

Amy Harmon - Making Faces
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Ungewöhnlich Anders
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Klappentext:
Sterben ist einfach. Die wahre Herausforderung ist das Leben.
Seit sie denken kann, ist Fern Taylor in Ambrose Young verliebt. Ambrose, der ... …mehr

Amy Harmon - Making Faces
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Ungewöhnlich Anders
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Klappentext:
Sterben ist einfach. Die wahre Herausforderung ist das Leben.
Seit sie denken kann, ist Fern Taylor in Ambrose Young verliebt. Ambrose, der überall beliebt ist und so schön, dass ein unscheinbares Mädchen wie Fern niemals auch nur auf die Idee gekommen wäre, bei ihm eine Chance zu haben. Ihre Freizeit verbringt sie mit ihrem besten Freund Bailey, der an den Rollstuhl gefesselt ist, aber dennoch das Leben mit jeder Faser aufsaugen will. Eigentlich schien es ganz klar, was die Zukunft für sie bereithält. Bis zu dem Moment, als Ambrose Fern endlich
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Danke an @netgalley und dem @lyx_verlag für das E-Book Rezensionsexemplar. Ich fand das Cover wunderbar schön und der Klappentext hat mich gleich sehr angesprochen.
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Dies war mein erstes Amy Harmon Buch und es war so ungewöhnlich anders. Als ich zu lesen begann dauerte es ein paar Seiten bis ich mit dem Schreibstil zurecht kam und bis ich in die Geschichte fand.
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Mir fehlen ein wenig die Worte um diese Geschichte zu rezensieren. Ich bin sehr großer Fan der Rocky Filme und auch Creed mag ich auch sehr sehr gerne. Die Filme versprühen einen gewissen Flair und diesen fand ich in diesem Buch, in dieser Geschichte wieder.
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Die Story ist ungewöhnlich anders und sie trägt eine fremdartige Tiefe in sich, die mich sehr berührt hat. Für mich war es ein wunderbares Buch. Ich sah den Film vor meinem Auge, die Farbbalance in Blautönen. Ich hörte die Musik in meinen Ohren und ich fühlte die Niedergeschlagenheit, die Verzweiflung und die aussichtslose Situation der Protagonisten. Hier wird getanzt an einem Ort wo man nicht tanzt, hier wird geküsst an einem Ort wo man nicht küsst, hier wird gelacht an einem Ort wo man nicht lacht und alles, wirklich alles hat hier trotzdem seinen richtigen Platz.
Ich habe gelacht, geweint, gelitten und geliebt mit diesem Buch.
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Absolute Buchempfehlung!
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5 ⭐️ / 5 ⭐️
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Cover und Gesamteindruck:
Ich hatte das Buch als E-Book und kenne daher leider nicht den Gesamteindruck des Prints.
Aber da das Buch vom Lyx Verlag ist, gehe ich davon aus, bin eigentlich sicher, dass es qualitativ hochwertig ist.
Das Covers sieht einfach großartig aus!
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5 ⭐️ / 5 ⭐️

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Mona537 Mona537

Veröffentlicht am 01.12.2020

Mein emotionales Highlight

Dies war mein erstes Buch der Autorin Amy Harmon. Ich war daher absolut planlos, was mich erwarten würde. Nachdem der Klappentext mich aber sofort angesprochen hatte, war mir klar, dass ich das Buch unbedingt ... …mehr

Dies war mein erstes Buch der Autorin Amy Harmon. Ich war daher absolut planlos, was mich erwarten würde. Nachdem der Klappentext mich aber sofort angesprochen hatte, war mir klar, dass ich das Buch unbedingt lesen musste. Und so viel möchte ich vorab verraten: Obwohl ich aktuell recht wenig Zeit zum Lesen finde (Corona sei „Dank“!), habe ich meinen Kindle in jeder freien Minute zur Hand genommen.

Fern Taylor lernt schon früh, dass sie nicht zu den Schönen und Beliebten der Schule gehört und macht sich daher auch nie Hoffnungen auf ihren Schwarm seit Kindestagen, Ambrose Young. Ambrose ist das Gegenteil von ihr: schön, beliebt – was er anfässt, wird zu Gold. Aber dann geschieht etwas Dramatisches, das ich aus Spoilergründen natürlich nicht verraten werde. Was genau, müsst ihr selbst herausfinden 😊

Diese Geschichte ist so herzzerreißend, dramatisch und wundervoll zugleich. Ich habe nicht nur eine Träne während des Lesens vergossen, denn die Autorin hat einen sehr wunderbaren Schreibstil, der mich so in die Geschichte hineingezogen hat, dass ich in jeder freien Minute lesen musste. Ich konnte die komplette Achterbahn der Gefühle nachvollziehen.

Fern ist unscheinbar, aber sehr erstaunlich und so habe ich sie auch ab der ersten Seite kennengelernt. Obwohl sie nicht zu den Beliebten der Schule gehört, habe ich sie und ihren Cousin Bailey sofort ins Herz geschlossen. Die beiden haben so eine tolle Art miteinander umzugehen, dass man ihnen sehr gerne folgt. Aber auch die Kapitel aus Ambrose Sicht haben es in sich. Es war sehr interessant, in seinen Kopf zu gucken und ich hätte ihn so gern ein ums andere Mal in den Arm genommen. Wie gesagt, ich möchte eigentlich niemanden den Lesespaß verderben und kann daher nur sagen: Lest es, ihr werdet es nicht bereuen!

Wer auf gute Freundschaften, die erste Liebe und Drama steht, sollte definitiv zugreifen. Amy Harmons New Adult Roman „Making Faces“ ist für mich ein absolutes Highlight.

Ich bedanke mich beim LYX Verlag für das eBook Rezensionsexemplar über Netgalley.

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Buchgarten Buchgarten

Veröffentlicht am 27.11.2020

berührende Liebesgeschichte

konnte mich einerseits emotional berühren, andererseits war es mir an der ein oder anderen Stelle zu viel. Zu viel Klischee, eine zu starke Betonung/ Fokussierung auf Äußerlichkeiten. Zu viele ernsthafte, ... …mehr

konnte mich einerseits emotional berühren, andererseits war es mir an der ein oder anderen Stelle zu viel. Zu viel Klischee, eine zu starke Betonung/ Fokussierung auf Äußerlichkeiten. Zu viele ernsthafte, schwerwiegende Themen.

Die Geschichte selbst wird aus unterschiedlichen Perspektiven in der 3. Person erzählt. Zudem gibt es immer wieder Rückblicke, sodass ich als Leser alle für die Geschichte relevanten Ereignisse erfuhr.

Die Protagonisten konnten mich überzeugen, ihre Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen waren nachvollziehbar und konnten mich berühren.
Fern, ein junges Mädchen – das sich niemals als „schön“ erlebte. Von ihrer Familie als eher unscheinbar betitelt wurde. Die sich liebevoll und wie selbstverständlich um ihren Cousin Bailey- ihren Seelenverwandten - kümmert. Die durch diese Erlebnisse einen ganz anderen Blick auf die Welt erfuhr.
Ambrose – ein junger Mann, mit viel Charisma, gutaussehend ein „Ausnahmesportler“ – der mit seinen Freunden eine folgenschwere Entscheidung trifft. Der lernen muss – mit diesen zu leben.
Und nicht zuletzt, oder ganz besonders Bailey, Ferns Cousin.
Mein Held der Geschichte, der an einer Krankheit leidet, die auch unsere Familie getroffen hat – und mir so einen Einblick in die Zukunft mit unserem Neffen eröffnete.
Von dem ich mir wünschte, dass sich mein Neffe eine Scheibe davon abschneidet und seine Zukunft ebenso mutig und lebensfroh - gestaltet.
Der den anderen Protagonisten an Weisheit, Mut und Lebensfreude – um Jahre voraus war.

Wie zu Beginn bereits erwähnt, hätte ich mir für die Geschichte das ein oder andere schwerwiegende Thema und Klischee, weniger gewünscht. Ansonsten konnte mich die Geschichte überzeugen.

Erwähnt sei noch, dass es sich um eine Neuauflage handelt. Und die Geschichte bereits unter einem anderen Titel veröffentlicht wurde.

Fazit:
Eine tiefsinnige emotionale Liebesgeschichte.

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Reading_Girlmadeofstars Reading_Girlmadeofstars

Veröffentlicht am 24.11.2020

Bewegender New Adult Roman

Making Faces ist eine Neuauflage mit Verlagswechsel des Buches „Vor uns das Leben“. Für mich war es das erste Buch der Autorin und mir hat ihre Erzählweise seht gut gefallen.

Im Buch folgen wir Fern, ... …mehr

Making Faces ist eine Neuauflage mit Verlagswechsel des Buches „Vor uns das Leben“. Für mich war es das erste Buch der Autorin und mir hat ihre Erzählweise seht gut gefallen.

Im Buch folgen wir Fern, Ambrose und Bailey. Wir folgen ihnen von der Schulzeit bis ins Erwachsenenalter. Fern ist schon seit jeher in Ambrose verliebt und dabei aber nicht gerade das, was man unter einer Schönheit versteht. Sie kümmert sich um ihren Cousin Bailey, der an Muskeldystrophie leidet und dadurch an den Rollstuhl gebunden ist. Ambrose ist der Starringer der Schule und überall beliebt. Dennoch hält das Leben für ihn einige Schicksalsschläge bereit.

Wenn man nur den Klappentext liest, verrät dieser nicht viel und ich will der Geschichte auch definitiv nichts vorwegnehmen. Man könnte denken, es handelt sich um ein Buch voller Klischees, und auch wenn das zum Teil der Fall ist, bietet es noch so viel mehr. Sie ist bewegend und tiefgründig und weist liebevolle und nachvollziehbare Charaktere auf. Ich hätte nicht gedacht, dass mich das Buch so schnell zum Weinen bringt und auch im weiteren Verlauf sind bei mit Tränen geflossen. Das Buch lässt einen wirklich mitfühlen mit den Charakteren und deren Geschichte und vermittelt dabei auch noch eine so schöne Botschaft.

Das Buch wird aus der Sicht von mehreren Charakteren geschrieben, die sich auch im Verlauf der Kapitel abwechseln. So bekommen wir auch nicht nur Gedankengänge der Protagonisten, sondern auch von deren Verwandten und wie sie die Szene wahrnehmen. Doch meist beziehen sich die Sichten auf Fern, Ambrose und Bailey. Die Kapitelüberschriften sind wunderschön gewählt. Auch Zeitsprünge sind ein Teil der Geschichte und auch mit Datum gekennzeichnet, dadurch erfahren wir viel über die Kindheit der Protagonisten und lernen ihr Verhalten zu verstehen. Allgemein beginnt die Geschichte kurz vor dem 9. September 2001 und seinen Ereignissen, die einen Teil der Handlung einnehmen und das Verhalten der Protagonisten beeinflusst. Der Hauptstrang der Handlung spielt dann nur einige Jahre später und Ambrose scheint für Fern endlich erreichbar zu sein, auch wenn es seine Zeit braucht, bis er sie an sich ranlässt.
Das Näherkommen der beiden hat sich so schön gelesen und hat sich in keinem Punkt künstlich angefühlt. Mein Lieblingscharakter ist jedoch Bailey. Er strahlt solch eine Lebensfreude und Freundlichkeit aus und dass, obwohl ihm so vieles verwehrt bleibt. Von ihm kann man sich einiges abschneiden. Ich habe mir in dem Buch so einiges markiert, da es viele schöne Stellen gab.

„Vielleicht gibt es ein größeres Ziel, ein größeres Bild, zu dem wir nur einen kleines Puzzlestück beitragen. Du weißt schon, wie eines dieser Tausend-Teile-Puzzles. Wenn man nur ein Puzzleteil betrachtet, kann man nicht sagen, wie das Puzzle am Ende aussehen wird. Wir haben kein Bild auf einer Verpackung, an dem wir uns orientieren könnten.“
„Vielleicht stellt jeder von uns ein solches Puzzlestück dar. Wir alle fügen uns zu diesem Gesamtbild zusammen, das wir Leben nennen. Niemand von uns kann erkennen, welche Rolle wir spielen oder wie das Bild am Ende aussehen wird. Vielleicht sind Wunder, die wir wahrnehmen, nur die Spitze des Eisbergs. Und vielleicht erkennen wir nur nicht die segenreichen Dinge, die aus schrecklichen Unglücken entstehen.“

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Amy Harmon

Amy Harmon - Autor
© Hiskey Photo

Amy Harmon wusste schon als Kind, dass sie einmal Schriftstellerin werden würde. Aufgewachsen umgeben von Weizenfeldern und ohne Fernseher hat sie ihre Freizeit mit Singen und Lesen verbracht und bald selbst eigene Lieder und Geschichten geschrieben. Später arbeitete sie als Lehrerin und war Mitglied des Saints Unified Gospel Chors, der 2005 einen Grammy erhielt.

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