The Ivy Years – Was wir verbergen
 - Sarina Bowen - eBook

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

9,99

inkl. MwSt.

Lyx
New Adult
316 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0791-9
Ersterscheinung: 29.06.2018

The Ivy Years – Was wir verbergen

Übersetzt von Ralf Schmitz

(127)

Wie lange kannst du ein Geheimnis verbergen, bevor es deine Liebe für immer zerstört?
Direkt bei ihrer ersten Begegnung am Harkness College spüren Scarlet Crowley und Bridger McCaulley die starke Anziehung, die zwischen ihnen herrscht. Jeder Blick, jede flüchtige Berührung lässt ihre Herzen höher schlagen – und es fällt ihnen immer schwerer, einander zu widerstehen. Dabei haben Scarlet und Bridger gute Gründe, sich dem anderen nicht vollkommen zu öffnen. Denn sie verbergen beide ein Geheimnis, das nicht nur ihr bisheriges Leben am College, sondern vor allem auch ihre gemeinsame Zukunft zerstören könnte …
"Sarina Bowen schreibt New Adult, wie es besser nicht sein könnte!" Tammara Webber
Band 2 der Ivy-Years-Reihe von USA-Today-Bestseller-Autorin Sarina Bowen

Rezensionen aus der Lesejury (127)

Paula Paula

Veröffentlicht am 14.11.2018

Viel besser als Band 1!

INHALT:

Wie lange kannst du ein Geheimnis verbergen, bevor es deine Liebe für immer zerstört?

Direkt bei ihrer ersten Begegnung am Harkness College spüren Scarlet Crowley und Bridger McCaulley die starke ... …mehr

INHALT:

Wie lange kannst du ein Geheimnis verbergen, bevor es deine Liebe für immer zerstört?

Direkt bei ihrer ersten Begegnung am Harkness College spüren Scarlet Crowley und Bridger McCaulley die starke Anziehung, die zwischen ihnen herrscht. Jeder Blick, jede flüchtige Berührung lässt ihre Herzen höher schlagen - und es fällt ihnen immer schwerer, einander zu widerstehen. Dabei haben Scarlet und Bridger gute Gründe, sich dem anderen nicht vollkommen zu öffnen. Denn sie verbergen beide ein Geheimnis, das nicht nur ihr bisheriges Leben am College, sondern vor allem auch ihre gemeinsame Zukunft zerstören könnte.

COVER:

Das Covr ist genauso schön wie das von Band 1. Es passt optisch natülich perfekt in diese Reihe!

SCHREIBSTIL:

Ein fesselnder Schreibstil, der zwar einfach aber überzeugend ist.

MEINUNG:

Eine herzzereißende Geschichte bei der ich auf jeder Seite mit den Charakteren mitfühlen konnte! Scarlet und Bridger konnten mich von der ersten Seite an überzeugen. Zwei junge Menschen, die beide schwere Schicksale hinter sich haben und dennoch weiter machen und jeden Tag ihr Bestes geben, dass sie sie dann verlieben ist super. Besser könnte es nicht laufen, aber natürlich passiert etwas das die junge Liebe der beiden auf die Probe stellt.
Die Geschichte ist so schön geschrieben, dass der Leser richtig mitfiebern kann und die beiden wirklich in sein Herz schließt.
Mehr als nur eine 0815-Liebesgeschichte!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Friederike221b Friederike221b

Veröffentlicht am 11.11.2018

Leider enttäuschend

Selten habe ich so lange für ein New Adult Buch gebraucht. Das lag zum einen daran, dass ich durch einen Beitrag bei Yvonne sensibilisiert wurde für die allgemeinen Probleme der Reihe, dann war ich auch ... …mehr

Selten habe ich so lange für ein New Adult Buch gebraucht. Das lag zum einen daran, dass ich durch einen Beitrag bei Yvonne sensibilisiert wurde für die allgemeinen Probleme der Reihe, dann war ich auch nicht in der richtigen Stimmung und letztendlich habe ich dieses Buch nur noch mit mir rum geschleppt. Ich bin richtig erleichtert, dass es jetzt vorbei ist, was leider schon eine Menge über das Buch aussagt.

DARUM GEHTS
Scarlett – ehemals Shannon – fängt an der Uni neu an. Die hässlichen Dinge, die gerade bei ihr Zuhause passieren will sie einfach nur vergessen, damit zu tun hat sie eh nichts. Bridger hat ebenfalls ein paar Dinge, die er lieber geheim halten will und ist bei seinen Freunden und Leben auf Abstand gegangen. Als sich aber Scarlett und Bridger anfreunden und bald mehr daraus wird, kümmern sie sich zu sehr umeinander, um die großen Probleme noch geheim halten zu können.

MEINE MEINUNG
Die Geschichte von Bridger und Scarlett wird die letzte sein, ich ich aus der Feder von Sarina Bowen lese. Das klingt dramatisch, erhält mir aber hoffentlich ein paar Nerven und ebnet den Weg für andere NA-Romane.

Die Hauptperson Bridger kennt man bereits aus dem Vorgängerroman The Ivy Years: Bevor wir fallen, er trat da als bester Freund und Partybruder von Adam Hartley auf. Scarlett hingeben ist neu am College und trägt auch den Haupterzählstrang des Buches, da es ihre Geschichte ist, die im Vordergrund steht.

Das Schöne an diesem Buch war, dass sie Beziehung selber sehr unkompliziert war. Bridger und Scarlett haben keinen Hehl aus ihrem Interesse gemacht und so fand man sich als Leser schneller in der Beziehung der beiden wieder, als erwartet. Ich mochte, dass sie so unkompliziert waren und (kleine) Probleme relativ schnell geklärt haben, ihre Unterstützung füreinander war toll. Dennoch erreichen sie recht schnell die Grenze dieses Vertrauens, besonder da Scarlett das „Hässliche“ aus ihrem Leben nicht auf Bridger übertragen möchte. So nobel formuliert das auch ist, verschleiert es doch nur, dass Scarlett vor der Konfrontation davon läuft und sich lieber einredet, die hätte mit dem Prozess ihres Vaters nichts zu tun.

Darum geht es nämlich: Ein Missbrauchsvorwurf an ihren Vater, einem berühmten Ice Hockey Trainer. Medienaufmerksamkeit, Gerichtsbesuche, Schuldzuweisungen. Daraus bestand Scarletts Leben als sie noch als Shannon bei ihren Eltern wohnte. Die Ungeheuerlichkeit der Vorwürfe und ihr Nichtwissen vertreiben sie von dort, weshalb sie im College neu anfängt.

Bridger hat ein ganz anderes Päckchen zu tragen, das zwar dramatisch formuliert wird, aber sehr schnell an Luft verliert und unterwältigend wird. Ein spannendes Thema wird angeschnitten (Sorgerecht), aber so aufgebauscht, das die – zugegeben schöne Lösung – irgendwie lahm wirkt. Man rechnete die ganze Zeit mit einer großen Schwierigkeit, einem unüberwindbaren Hindernis, das einfach nicht kam. So angenehm das für Bridger auch war, wurde man als Leser vollkommen fehlgeleitet.

Ich falle gleich mit der Tür ins Haus: Mein größtes Problem war der Schreibstil. An sich war er weder besonders detailreich, noch sehr emotionsgeladen, sondern mehr Durchschnitt. Die Autorin hat es allerdings geschafft die Verhältnisse und Stimmungen immer wahnsinnig plump zu formulieren. Eigentlich hat sie auch nichts anderes ausgedrückt, als die tausend anderen NA-Romane in der Welt, aber durch diesen grottigen Schreibstil wirkte alles anmaßend und oberflächlich.

Letztes Jahr um diese Zeit hätte ich die Erstsemestlerinnen noch so gierig gemustert wie ein üppiges Frühstücksbüffet […].

Also, pfui. Zwar stellt dieser Satz auch nichts anderes dar, als jeder andere x-beliebige New Adult Roman, aber die Art wie es geschrieben wurde gibt dem eine so sexistische Note, dass ich jedes Mal schreien möchte, wenn ich das lese.

Noch ein Beispiel gefällig?

„Bedecke dich, sonst schaffe ich es nicht bis zur Tür.“

In diesem Satz wird so viel Falsches impliziert, es ist zum Ausrasten. Scarletts Antwort nimmt dem zwar die Spitze, aber das sowas überhaupt in einem Buch vorkommen muss, entzieht sich meinem Verständnis. Sorry, aber bäh. Und solche Sätze ziehen sich durch den ganzen Roman. Immerzu muss er sie loben oder „in den Po kneifen“, – was nebenbei weh tut – und auch, wenn Scarlett Widerworte gibt, bleibt der Ton ihrer Beziehung unverändert. Er ist der große Typ der sie vor allem Unheil schützen will und muss und sie rennt nur davon und sieht gut aus – Besser „sie war zwar keine Granate, aber irgendwie echt anziehend.“ (Pos. 294)

Aus dem Kontext und auch durch Bridgers Sichtweise erschloss sich zwar recht schnell, dass er kein Arschloch ist und vieles einfach nur Falsch rüber kommt, aber gerade als Autorin kann man da ja gegenwirken. Dieses Buch ist ein wunderbares Beispiel dafür, wie Handlung und Intension nicht dargestellt werden sollten – nämlich wie zwei unterschiedliche paar Schuhe – und wie viel Wert man auf eine korrekte Darstellung legen sollte.

Was mich zudem noch genervt hat, war der Konflikt. Bei Scarlet war es speziell, da ihr Vater wegen Kindesmissbrauch vor Gericht steht und anstatt, dass sich Scarlett richtig damit auseinander setzt, ist sie weggelaufen und am Ende hat man alles so gedreht, dass sie sich gar nicht mehr mit dem Problem beschäftigen musste. Dadurch wurde viel Potenzial verschenkt, man hätte diesem Buch eine wunderbar starke Botschaft geben können, aber so wirkte es, als wäre das Navigieren dieses speziellen Feldes zu schwierig, also hat man es einfach sein lassen.

Mich hat The Ivy Years: Was wir verbergen trotz relativ starker Themen nicht überzeugen können, was einfach nur Schade ist.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

marcello marcello

Veröffentlicht am 05.11.2018

Qualitative Steigerung gegenüber dem ersten Band

Sarina Bowen hat sich mit ihrer „True North“-Reihe wirklich schnell in mein Herz gespielt, weil sie sich auch nicht scheut, sehr ernste Themen anzupacken und die auch noch authentisch rüberzubringen. Damit ... …mehr

Sarina Bowen hat sich mit ihrer „True North“-Reihe wirklich schnell in mein Herz gespielt, weil sie sich auch nicht scheut, sehr ernste Themen anzupacken und die auch noch authentisch rüberzubringen. Damit war für mich klar, dass ich die „Ivy Years“-Reihe ebenfalls lesen würde, war aber nach dem ersten Band doch sehr enttäuscht. Der Schreibstil war immer noch hervorragend und auch die Dramatik war immer noch gut dosiert, aber die Figuren haben sich leider stellenweise unmöglich verhalten. Trotzdem habe ich mir nun den zweiten Band vorgenommen, zumal ich schon einige Leserstimmen vernommen hatte, die Teil 2 gegenüber deutlich gnädiger waren.

Bridger kennen wir ja schon aus dem ersten Band. Eigentlich ein totaler Player, der aber vor allem auch ein guter Freund und liebevoller großer Bruder ist. Mit ihm war ich also schon vertraut. Scarlet ist nun die Neue und ihre Geschichte ist mit den Missbrauchsvorwürfen ihrem Vater gegenüber wirklich sehr heftig. Auch bei Bridger geht es steil bergab, weil seine Mutter sich in ihrer Drogensucht verliert und nicht mehr für ihre Tochter sorgen kann. Unwissend voneinander, wie sehr sie doch Leidensgenossen sind, finden sich Bridger und Scarlet. Ich muss sagen, dass ihre Anziehungskraft am Anfang nicht sehr gut rüberkam. Die Autorin hat sich zwar Zeit gelassen und dennoch wollte der Funken erst nicht überspringen. Je mehr die Geschichte jedoch voranschritt, umso mehr konnte ich mich für die beiden erwärmen. Vor allem Bridger ist jedes Fangirl wert, weil er wirklich sehr sensibel und dennoch stark präsentiert wird. Scarlet ist da stellenweise anstrengender, aber als die beiden sich wirklich gegenseitig stützen, entsteht eine sehr schöne Geschichte, die herrlich authentisch wirkt.

Aber auch die Einzelgeschichten der beiden werden gut im Ton getroffen. Beide Geschichten haben ihre emotionalen Höhepunkte und obwohl beide wirklich schwere Schicksalsschläge erleben, wirkte es nicht zu viel. Denn das muss man Bowen wirklich lassen, sie kann Dramatik perfekt dosieren. Am Ende gibt es dann ein schönes Happy End. Es ist nicht abrupt erzählt, sondern wir bekommen als LeserInnen wirklich einen netten Einblick, wie es laufen kann, wenn alle Gefahren getilgt sind. Das zeigt, wie schön es ist, mit solchen Figuren zu wachsen.

Restlos begeistert bin ich aber nicht. Da der Zusammenhang zum ersten Band ja da war, fand ich es ehrlich gesagt etwas wenig, wie oft Hartley und Corey aufgetaucht sind. Natürlich hatte das aus Bridgers Perspektive seine Gründe, aber ich fand trotzdem, dass man da mehr hätte integrieren können. Ein zweiter Punkt ist, dass wir um das Thema Eishockey regelrecht herumschleichen. Ich finde diesen sportlichen Rahmen wirklich toll, aber in Band 1 waren Hartley und Corey körperlich nicht in der Lage, jetzt in Band 2 hat Bridger keine Zeit und Scarlet will diesen Teil ihres Lebens verdrängen. Das finde ich ungeheuer schade, da ich denke, dass man mit viel mehr Eishockey-Szenen noch mehr Emotionen transportieren könnte.

Fazit: Band 2 rund um Bridger und Scarlet ist eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum ersten Band, was mich echt sehr erleichtert, da ich von Bowen wirklich nichts Schlechtes denken will. Es dauert etwas, bis der Funke für mich bei dem Protagonistenpärchen überspringt, aber dann haben sie einfach viel stärkere Geschichten, die sich nicht nur über das Sexuelle definieren. Dennoch wurde gerade in Verbindung zu Band 1 und zum Thema Eishockey noch einiges verschenkt.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

KerstinsBuecherstube KerstinsBuecherstube

Veröffentlicht am 20.10.2018

Absolut Top


The Ivy Years – Was wir verbergen
The Ivy Years – Was wir verbergen
Sarina Bowen
Rezension vom 01.07.2018 (0)

Ich habe mich wahnsinnig auf den zweiten Teil der "The Ivy Years-Reihe" von Sarina Bowen ... …mehr


The Ivy Years – Was wir verbergen
The Ivy Years – Was wir verbergen
Sarina Bowen
Rezension vom 01.07.2018 (0)

Ich habe mich wahnsinnig auf den zweiten Teil der "The Ivy Years-Reihe" von Sarina Bowen gefreut und ich wurde nicht
enttäuscht. Was wir verbergen ist ein total passender Titel zu diesem Buch. Denn hier geht es um soviel Geheimnisse,
um so viel Drama ( Ich liebe Drama wie ihr wißt). Scarlett und Bridger haben einiges an Geheimnissen, einiges zu verbergen.

Und die beiden sind auf ihre Art beide echt zucker. Ich habe mich sofort in die beiden Charaktere verliebt. Sie kamen beide
so echt und real rüber. Sie sind natürlich gutaussehend..das sind sie in New Adults meistens. Und sie haben auch diese Dinge,
die sie verbergen.. auch das kommt in New Adults oft vor. Trotz dieser Klischees hat die Autorin es wunderbar geschafft, es
nicht langweilig werden zu lassen... denn es sind keine Geheimnisse, die oft in diesen Büchern vorkommen. Es sind "neue Geheimnisse".
Ja es gibt sie tatsächlich! Also ich habe es so jedenfalls noch nicht gelesen. Und New Adult Bücher habe ich schon einige durch.

Die Umsetzung sowie der Schreibstil von Sarina Bowen haben mich super schnell durch die Seiten und somit durch die Geschichte
geführt. Ich habe sie innerhalb weniger Stunden verschlungen... ja so muss ich es nennen... Zwischendurch wollte ich
meine Serie weiterschauen. Aber das hat nicht so wirklich funktioniert. Also Fernsehr wieder aus, Buch wieder in die Hand und
weiter ging es mit Scarlett und Bridger. Ich wollte unbedingt wissen, wie weit das Drama ging. Wie weit die Hoffnung berechtigt war.
Ob und wie es weiterging. Und ja so lass ich dann bis in die Nacht hinein...und war irgendwann fertig... Schade eigentlich...
Ich hätte gerne noch weitergelesen, denn es war wirklich toll zu lesen.

Erzählt wird die Geschichte übrigens abwechselnd aus Scarletts und aus Bridgers Sicht. Und ich muss sagen, dass ich mittlerweile
ein Fan von dieser Erzählweise bin. Ich kann mich so viel besser auf die Protagonisten einlassen und bin emotional viel besser drin.
So auch hier. Auch wenn ich keine Tränen vergießen musste, war die Story doch sehr emotional.

Also wer die Reihe von Sarina Bowen noch nicht kennt, sollte sie unbedingt bald lesen. "Was wir verbergen" hat mir wahnsinnig
gut gefallen. Ich kann euch diesen wie auch den ersten Band wärmstens empfehlen.
Und zum Glück gibt es ja noch einen weiteren Teil dieser Reihe...auch wenn es noch bis Oktober dauert, aber auch diesen werde
..Muss ich lesen! Vorbestellt ist er schon

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Alice9 Alice9

Veröffentlicht am 18.10.2018

Besser als der Vorgänger-Band!

*Inhalt*
Scarlet beginnt am Harkness College zu studieren um Abstand zu ihrer Familie zu kriegen. Gleich am ersten Tag lernt sie Bridger kennen. Sofort fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Doch beide haben ... …mehr

*Inhalt*
Scarlet beginnt am Harkness College zu studieren um Abstand zu ihrer Familie zu kriegen. Gleich am ersten Tag lernt sie Bridger kennen. Sofort fühlt sie sich zu ihm hingezogen. Doch beide haben Geheimnisse, die sie voreinander verbergen und die ihre Liebe auf eine harte Probe stellen…

*Meine Meinung*
Ich muss sagen, ich fand dieses Buch viel besser, als seinen Vorgänger und bin wirklich begeistert von dem Handlungsverlauf und wie sich die Geschichte entwickelt hat.

Das Buch begann schon spannend und geheimnisvoll. Nach und nach fesselte es einen immer mehr, sodass man es kaum mehr aus der Hand legen konnte, da man gespannt war, was wohl als nächstes passieren wird. Die Perspektiven wechseln hier zwischen Scarlet und Bridger, sodass man als Leser über so gut wie alles aus deren Leben Bescheid weiß, aber die Beiden eben voneinander nichts wissen. Das macht es noch einmal interessanter, da eben dadurch eine gewisse Spannung in der Luft liegt.
Mir hat es gut gefallen, dass das Buch viel pepp hatte und es nicht ausschließlich um die Beziehung zwischen Scarlet und Bridger ging, sondern noch um so viel mehr drum herum. Das hat es wirklich abwechslungsreich und unterhaltsam gemacht.
Außerdem fand ich die ganzen überraschenden Wendungen ganz toll, da ich eben mit so einer Entwicklung nicht gerechnet hätte und dadurch positiv überrascht wurde.

Mir hat es gefallen, dass Hartleys Freund Bridger hier eine der Hauptfiguren ist. Man kannte ihn aus dem Vorgängerband nur als Aufreißer. Doch hier lernt man noch eine ganz andere Seite von ihm kennen, mit der man so gar nicht gerechnet hätte. Das hat mir sehr gut gefallen.
Schön fand ich auch das Wiedersehen mit Hartley und Corey. Es hat mich riesig gefreut zu sehen, wie es den beiden in der vergangenen Zeit ergangen ist.

Scarlet hat mir als Hauptfigur sehr gut gefallen. Sie ist durchsetzungsstark und geht ihren eigenen Weg, wobei sie versucht, das Beste aus ihrer Situation zu machen. Ihre Absichten und Gedanken wurden nachvollziehbar dargestellt, sodass man sich auch gut in sie hineinversetzen und mit ihr mitfiebern konnte. Sie hat im Laufe des Buches sehr viele Entscheidungen getroffen, die nicht jeder gut heißen würde, aber aus ihrer Perspektive wurde das dennoch verständlich ausgeführt, sodass man Verständnis für sie hatte.

Der Schreibstil ist einfach und flüssig gehalten. Leider fand ich aber auch in diesem Buch, dass mir hier ein bisschen die emotionale Seite gefehlt hat. Es gab viele Stellen, die an sich sehr emotional waren bzw wo viele Gefühle der Figuren im Spiel waren, die mich aber von der Darstellung her dann nicht wirklich berührt hatten. Das war mir leider ein bisschen zu oberflächlich dargestellt oder auch zu schnell abgehandelt.

Insgesamt eine wirklich überzeugende Geschichte mit einer tollen Handlung, der es meiner Meinung nach aber an ein paar Stellen an einer gefühlvolleren und emotionaleren Darstellung gemangelt hatte.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Sarina Bowen

Sarina Bowen - Autor
© Michael Lake

Sarina Bowen und Elle Kennedy leben und schreiben in den USA. Beide haben bereits zahlreiche Bestseller veröffentlicht. HIM - Mit ihm allein ist ihr erstes gemeinsames Projekt. Der Roman konnte Tausende englischsprachiger Fans begeistern und stieg aus dem Stand in die USA-Today-Bestsellerliste ein.

Mehr erfahren
Alle Verlage