The Light in Us
 - Emma Scott - eBook

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9,99

inkl. MwSt.

LYX
New Adult
413 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-1031-5
Ersterscheinung: 30.08.2019

The Light in Us

Übersetzt von Inka Marter

(135)

Du bist das Licht in meiner Dunkelheit, Charlotte ...
Charlotte Conroy stand am Anfang einer großen Karriere als Violinistin, als die Musik in ihr verstummte. Aus Geldnot nimmt sie den Job als Assistentin für einen blinden jungen Mann an. Noah Lake war Extremsportler und Fotograf, bis er bei einem Unfall sein Augenlicht verlor und sich von der Welt zurückzog. Mit jedem gescheiterten Versuch, Charlotte zu vergraulen, schleicht sich die junge Frau mehr in Noahs Herz und reißt die Mauern ein, die er um sich errichtet hat. Doch um wirklich zu leben – und zu lieben – müssen sie sich gemeinsam ihren inneren Dämonen stellen …
"Atemberaubend, wunderschön, einzigartig" MARYSE'S BOOK BLOG 

Rezensionen aus der Lesejury (135)

CreamPuff CreamPuff

Veröffentlicht am 26.03.2020

Sehr ergreifend!

Zu der All-In Reihe der Autorin der Autorin kann ich noch nicht viel sagen, aber The Light war ein Meisterwerk!

Charlotte hat ihre Leidenschaft für die Musik verloren und nimmt aus Geldnot einen Job bei ... …mehr

Zu der All-In Reihe der Autorin der Autorin kann ich noch nicht viel sagen, aber The Light war ein Meisterwerk!

Charlotte hat ihre Leidenschaft für die Musik verloren und nimmt aus Geldnot einen Job bei Noah Lake an-
Dieser hat sein Augenlicht verloren und möchte alle Leute von sich fernhalten, vorallem Charlotte. Ob ihm das gelingt müsst ihr selbst herausfinden!

Natürlich hat die Geschichte ein klein wenig an Ein ganzes halbes Jahr erinnert, aber im Verlauf der Geschichte hat es sich dann doch ganz anders entwickelt.

Charlotte hat eine liebevolle Persönlichkeit, aber sie steht auch für sich selbst ein. Das jedenfalls hat mir am Anfang gut gefallen. Später wird sie eher ruhiger und lässt sich vieles von Noah gefallen, was mich ein wenig enttäuscht hat. Allerdings findet sie für Noahs Unfall immer die richtigen Worte, was mir wiederum gut gefallen hat.

Noah hat Biss. So kann ich das wohl beschreiben. Wie gesagt, er hält alle Menschen mit Erfolg von sich fern. Er scheint ein gefühlskalter Mensch zu sein, dem alles egal ist. Als Leser empfindet man sofort Mitleid, allerdings entwickelt er sich und zeigt auch andere Seiten.

Mir hat der Schreibstil von Emma Scott unheimlich gut gefallen, sehr flüssig und mit vielen Emotionen. Sie bringt das Blindsein gut herrüber. Was mir besonders gut gefallen hat, war die Blindenschrift am Anfang jedes Kapitels.

Alles in allem kann ich dem Buch 5 Sterne geben. Trotz einigen Schwächen kann ich das Buch uneingeschränkt jedem empfehlen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

readness_ readness_

Veröffentlicht am 24.03.2020

Gefühlvolle Story

Unglaubliches Buch! Ich gehöre zu den Menschen, die völlig (hoffentlich) unbegründet immerzu Angst vorm blind sein haben. Wie muss es sein von Heute auf morgen nichts mehr sehen zu können? …

Diese schreckliche ... …mehr

Unglaubliches Buch! Ich gehöre zu den Menschen, die völlig (hoffentlich) unbegründet immerzu Angst vorm blind sein haben. Wie muss es sein von Heute auf morgen nichts mehr sehen zu können? …

Diese schreckliche Erfahrung muss Noah erleben. Er war für eine Zeitung tätig und hat ständig Extremsportarten ausprobiert, darüber geschrieben und Fotos gemacht. Bis es zu einem schweren Unfall kam...

Charlotte muss einen Schicksalsschlag erleben und hält sich mit Jobs über Wasser. Sie erhält die Chance die Assistentin von Noah zu werden.

So viele Dinge die für uns selbstverständlich sind, kann Noah nicht mehr machen. Nie wieder Farben sehen, kein Buch lesen, nicht mal das Essen, was er zu sich nimmt. Emma Scott schafft es, es so ansehnlich zu schreiben, dass man sich zumindest in einen blinden hineinversetzen kann. Ich habe viel über das Buch nachgedacht und kann verstehen, dass Noah sein Schicksal zu Anfang einfach nicht annehmen wollte. Charlotte zeigt ihm wie das Leben auch dann noch lebenswert sein kann! Großartig!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

xThelittleRose xThelittleRose

Veröffentlicht am 21.03.2020

Schön für zwischendurch, aber es fehlte mir etwas an Emotionen

Was wenn die Musik dein Leben ist, doch von dem einen auf den anderen Tag verstummt?

Charlotte spielt seit ihrer Kindheit leidenschaftlich gerne Geige und nicht nur das, sie ist auch noch sehr talentiert ... …mehr

Was wenn die Musik dein Leben ist, doch von dem einen auf den anderen Tag verstummt?

Charlotte spielt seit ihrer Kindheit leidenschaftlich gerne Geige und nicht nur das, sie ist auch noch sehr talentiert und hatte immer die besten Aussichten auf eine Karriere als erfolgreiche Geigerin. Doch durch einen Schicksalsschlag gerät ihre Welt aus den Fugen und die Musik in ihr verstummt. Da sie dadurch nicht mehr in ihrem eigentlichen Beruf arbeiten kann, beginnt sie in einem kleinen Café zu kellnern. Aufgrund von fehlendem Personal wird Charlotte eines Tages gebeten eine Bestellung zu einem Mann nach Hause zu liefern. Dieser verhält sich ihr gegenüber äußerst unhöflich, weshalb Charlotte schnell weiß, weshalb niemand die Bestellung ausliefern wollte. Als sie am nächsten Tag jedoch erneut gebeten wird ihm sein Mittag zu bringen, kommt es zu etwas, womit sie niemals gerechnet hätte. Sie stimmt zu, seine Assistentin zu werden. Denn Noah Lake, ehemaliger Extremsportler und Reporter, hat bei einem schweren Unfall sein Augenlicht verloren. Nun hat er sämtliche Freude am Leben verloren. Er stößt jeden von sich weg, da er kein Interesse daran hat sich ein neues Leben aufzubauen. Für ihn zählt nur alles, was er verloren hat und nicht das was er dennoch alles erreichen könnte. Doch diese Rechnung hat er ohne Charlotte gemacht. Diese setzt sich als Ziel Noah davon zu überzeugen, dass es im Leben noch mehr gibt, wofür es sich zu leben lohnt. Ob sie es schafft zu ihm durchzudringen und wenn ja, wie sein neues Leben aussieht, müsst ihr schon selbst herausfinden. 😉

Charaktere:

Während Charlotte immer noch eine große Liebe zur Musik verspürt, schafft sie es nicht, diese auch zum Ausdruck zu bringen. Ihre Technik ist perfekt wie eh und je … doch ihr fehlen die Gefühle, die sie sonst beim Spielen verspürte. Obwohl sie in der Vergangenheit einen schweren Verlust erlitten hat, ist sie dennoch bemüht ihr Leben weiterzuleben und nicht aufzugeben. Für Charlotte ist es nicht leicht, sich finanzielle über Wasser zu halten, weshalb der Job bei Noah, welcher aus reicher Familie stammt, ihr wie gelegen kommt. Obwohl Noah, vor allem am Anfang der Geschichte, nicht besonders freundlich zu Charlotte ist, beschließt sie nicht aufzugeben. Und zwar nicht nur den Job, sondern auch Noah. Sie nimmt sich vor ihm zu beweisen, dass das Leben noch viel für ihn bereithält, auch wenn es vielleicht andere Dinge sind, als er früher geplant hatte. Sie ist eine starke, beeindruckende, liebenswert und warmherzige Protagonistin. Und steht damit zunächst im totalen Widerspruch zu Noah. Dieser ist zu Beginn der Handlung mürrisch, schlecht gelaunt, abweisend, kalt und voller Hass auf sich und alle anderen. Sein Leben lang hat er immer wieder den Adrenalinkick gesucht und war nahezu davon abhängig. Als ihm dieses nach seinem Unfall nun nicht mehr möglich ist, beginnt er in Selbstmitleid und -hass zu baden. Er schließt jeden aus seinen Leben aus: Familie, Freunde et cetera. Doch durch Charlottes andauernde Versuche ihm das Leben auf eine neue Weise nahezubringen, beginnt er nach und nach sich wieder neu zusammenzusetzen. Er entdeckt einen anderen Noah unter der verletzten Oberfläche. Und zwar einen, der vielleicht nicht sportlich mit seinem alten Selbst konkurrieren könnte, doch was seinen Charakter betrifft, schlägt er den oberflächlichen, alten Noah um Längen.

Schreibstil/Spannungsbogen:

Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Das Buch hat sich sehr angenehm, leicht und flüssig gelesen. Was mir allerdings ein wenig gefehlt hat, war die Spannung bzw. Emotionalität. Ich dachte, dass Buch würde mehr Richtung „Ein ganzes halbes Jahr“ gehen. Natürlich finde ich es prinzipiell gut, dass die Autorin einen anderen Weg eingeschlagen hat. Man möchte verständlicherweise nicht immer wieder und wieder dieselbe Handlung in verschiedenen Büchern lesen. Leider war für mich das Buch allerdings einfach nicht emotional genug. Ich hatte es mir trauriger vorgestellt. Während das Ende wirklich schön und gelungen ist, hätte ich mir im Mittelteil einfach mehr gewünscht, mit den Protagonisten mitleiden zu können.

Fazit:

Für mich war „The Light in Us” ein schönes Buch für zwischendurch. Ich denke, wenn einen der Klappentext anspricht, dann kann man wenig falsch mit diesem Buch machen. Der Schreibstil ist sehr angenehm, die Protagonistin ist sympathisch und auch Noah hat glücklicherweise eine schöne Charakterentwicklung. Das einzige, was ich mir von dem Buch mehr gewünscht hätte, wäre das es beim Leser, wobei ich natürlich hierbei nur von mir ausgehen kann, mehr Emotionen hervorruft. Ich finde die Geschichte hätte hergegeben, dass man noch mehr Dramatik einbaut, sodass man noch mehr mit den Charakteren mitfiebert und -leidet.

Alles in allen ist es aber dennoch ein sehr schönes Buch, das sicherlich vielen gefallen könnte. 🙂

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Shinelikesirius_ Shinelikesirius_

Veröffentlicht am 16.03.2020

Unglaublich schöne Geschichte

Vorab: Emma Scott ist eine wunderbare Autorin und von allen Büchern, die sie verfasst, kann man emotionale, tiefgründige und liebevolle Geschichten erwarten.

The Light in Us hat mich ein wenig an Jojo ... …mehr

Vorab: Emma Scott ist eine wunderbare Autorin und von allen Büchern, die sie verfasst, kann man emotionale, tiefgründige und liebevolle Geschichten erwarten.

The Light in Us hat mich ein wenig an Jojo Moyes und ihr „Ein ganzes halbes Jahr“ erinnert. In beiden Geschichten geht es darum, dass ein junger Mann nach einem lebensbedrohlichen Unfall sein eigenes Leben schon fast ganz aufgegeben hat und nur noch gezwungener Maßen in den Tag hinein lebt.

Emma Scott hat es geschafft, dass ich als Leserin sofort eine Bindung zu den beiden Hauptpersonen aufbauen konnte. Ich konnte den Schmerz und die Emotionen nachvollziehen und habe mitgefiebert, wie die Liebe es langsam aber sicher schafft, die Dunkelheit aus dem beklagenswerten Leben des Protagonisten zu verscheuchen. Und obwohl ich kein musikalischer Mensch bin habe ich mir nach diesem Buch ein paar Geigenstücke angehört. Wer das Buch schon gelesen hat, versteht das sicherlich ;-)

Ich gebe dem Buch ganz klare 5 von 5 Sternen, da sowohl der Schreibstil, als auch das Cover die ohnehin schon perfekte Geschichte komplett vollkommen macht. Es ist eines meiner Lieblingsbücher und das wird sich so schnell auch nicht ändern.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Jofemalu Jofemalu

Veröffentlicht am 12.03.2020

The Light in us

Emma Scott schreibt immer sehr bewegende Bücher. Emotionale Achterbahnfahrten sind in ihren Büchern an der Tagesordnung. Da muss man wirklich in der Richtigen Stimmung sein um die Bücher zu lesen.

The ... …mehr

Emma Scott schreibt immer sehr bewegende Bücher. Emotionale Achterbahnfahrten sind in ihren Büchern an der Tagesordnung. Da muss man wirklich in der Richtigen Stimmung sein um die Bücher zu lesen.

The Light in Us stand nun doch eine ganze Weile in meinem Regal. Ich fühlte mch noch nicht bereit. Aber dann war es endlich soweit.

Charlotte ist eine starke Frau, die mit dem Tod ihres Bruders auch das Gefühl zur Musik verloren hat. Sie muss erst mit dem Verlust fertig werden und umgehen können ehe sie sich erst selbst wiederfinden kann und so den Weg zurück zur Musik.

Noah ist wütend und schaut nicht in die Zukunft. Er bedauert den Verlust seines alten Lebens und befasst sich nicht mit seiner Blindheit und seinem „neuen“ Leben.

Die beiden finden zusammen und gegenseitig schaffen sie es sich zu heilen.

Emma Scott hat es wieder geschafft. Sie befasst sich mit Themen die sooo bewegend sind und verbastelt diese in lesbare emotionale Achterbahnfahrten. Ich habe so viele Gefühle durchlebt. Trauer, Wut, Angst, Hoffnung, Liebe, Mut, Eifersucht…. Mich Worte so zu fühlen zu lassen, das schafft nicht jedes Buch.

Ich habe über Sachen nachgedacht, die mir sonst so garnicht bewusst waren und diese aus ganz neuen Blickwinkeln betrachtet.

Noah und Charlotte sind zwei mega Protagonisten. Die zwei sind mir sehr ans Herz gewachsen und ich freue mich, dass es noch die Novella gibt so dass ich mich noch nicht ganz von den beiden verabschieden muss.

Ich bin wie immer restlos begeistert.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Emma Scott

Emma Scott - Autor
© Emma Scott

Emma Scott schreibt am liebsten Liebesgeschichten mit nicht so perfekten Charakteren, über Menschen mit einer Künstlerseele, Menschen, die Bücher lieben und schreiben. Diversität, Toleranz und Offenheit sind ihr ein wichtiges Anliegen. Mit ihren Romanen, die sie als Self-Publisherin herausbrachte, hat sie sich eine treue und begeisterte Fangemeinde erschrieben.

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