Was auch immer geschieht
 - Bianca Iosivoni - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

LYX
New Adult
384 Seiten
ISBN: 978-3-7363-0288-4
Ersterscheinung: 01.07.2016

Was auch immer geschieht

(70)

Sie darf ihn nicht lieben – denn er ist ihr Stiefbruder ...
Als Callie nach langer Zeit in ihre Heimatstadt zurückkehrt, ist der Erste, dem sie dort begegnet, ausgerechnet Keith. Keith, der den Autounfall verursachte, bei dem ihr Vater starb. Keith, den sie nie mehr wiedersehen wollte. Sofort flammen der Schmerz und die Wut von damals wieder auf. Aber auch ein gefährliches Prickeln, das Callie völlig verwirrt. Denn Keith ist nicht nur die Person, die sie am meisten hasst. Er ist auch ihr Stiefbruder ...
"Ein ergreifender Liebesoman, der mich gepackt und berührt hat. Absolute Leseempfehlung." ZAUBERHAFTE BÜCHERWELTEN
Die WAS-AUCH-IMMER-GESCHIEHT-Reihe:
1. Finding Back to Us (Callie & Keith)
2. Feeling Close to You (Parker & Teagan)

Rezensionen aus der Lesejury (70)

_buecher_lese_liebe _buecher_lese_liebe

Veröffentlicht am 08.04.2020

Keine großen Gefühle geweckt

Ich habe gestern das Buch beendet und meine Meinung ist leider nicht so positiv wie bei den anderen Büchern von der Autorin.
Zum Klappentext:
Sie darf ihn nicht lieben - denn er ist ihr Stiefbruder... ... …mehr

Ich habe gestern das Buch beendet und meine Meinung ist leider nicht so positiv wie bei den anderen Büchern von der Autorin.
Zum Klappentext:
Sie darf ihn nicht lieben - denn er ist ihr Stiefbruder... Als Callie nach langer Zeit in ihre Heimatstadt zurückkehrt, ist der Erste, dem sie dort begegnet, ausgerechnet Keith. Keith, der den Autounfall verursachte, bei dem ihr Vater starb. Keith, den sie nie mehr wiedersehen wollte. Sofort flammen der Schmerz und die Wut von damals wieder in ihr auf. Aber auch ein gefährliches Prickeln, das Callie völlig verwirrt. Denn Keith ist nicht nur die Person, die sie am meisten hasst. Er ist auch ihr Stiefbruder ... Ich finde der Klappentext ist vielversprechend jedoch fand ich dies nicht in dem Buch wieder.
Ich habe selten so lange für ein Buch von der Autorin gebraucht wie bei diesem. Ich hatte zwischendurch das Gefühl es sogar abzubrechen und habe aber dem Buch noch eine Chance gegeben.
Meiner Meinung nach gab es viele Hochs und Tiefs. Jedes Mal wenn ich dachte jetzt wird es spannend ist es wieder abgeebt und man hat Seite um Seite gelesen um wieder was spannendes lesen zu können.
Zwischendurch bin ich sogar auf das Hörbuch umgestiegen, da ich keinen Anreiz hatte es weiter zu lesen und dachte vielleicht hab ich eher Lust es zu hören aber selbst dabei habe ich gemerkt wie ich abgeschweift bin.
Das Ende fand ich noch am besten als Callie herausgefunden hatte wie der Unfall wirklich passiert war und das sie Keith ungerechtfertigt beschuldigt hat. Den Rest fand ich nicht spannend. Es war doch klar das Die Mutter oder auch Holly herausfinden was zwischen den beiden läuft, war doch keine große Überraschung.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Emily-Lara Emily-Lara

Veröffentlicht am 08.04.2020

Lachen, Tränen und Denken

>>Es ist nur so, dass ich…“Meine Augen begannen zu brennen, und ich kämpfte verzweifelt um meine Selbstbeherrschung. Vergeblich. Bei den nächsten Worten brach meine Stimme. „Ich vermisse ihn so sehr.<<Callie

Als ... …mehr

>>Es ist nur so, dass ich…“Meine Augen begannen zu brennen, und ich kämpfte verzweifelt um meine Selbstbeherrschung. Vergeblich. Bei den nächsten Worten brach meine Stimme. „Ich vermisse ihn so sehr.<<Callie

Als Callie von ihrer kleinen Schwester gebeten wird nach Alabama zurückzukommen, zögert sie nicht und erfüllt ihr diesen Wunsch, doch was dort passiert kann sie nicht glauben. Denn was nach einem Sommer zu zweit aussah, wird zum Albtraum als sie auf Keith-ihren Stiefbruder- trifft, an welchen sie seit über 7 Jahren keinen Gedanken mehr verschwendet hat. Sofort fühlt sie sich in der Zeit zurückversetzt und spürt die Wut und den Schmerz von damals wieder aufkommen. Denn das was damals geschehen ist kann sie Keith nicht verzeihen, insbesondere weil er danach einfach abgehauen ist. Doch da ist noch etwas anderes, ein Kribbeln, das verboten gilt.

Callie Robertson war mir direkt auf Seite 1 sympathisch, da sie mich mit ihren Gedanken sofort zum Lachen gebracht hat, aber auch im Laufe der Geschichte ist sie mir immer mehr ans Herz gewachsen. Ich konnte sie verstehen, besonders das sie versucht hat all das irgendwo zu begraben und nicht daran zu denken. Ich hab sehr viele Parallelen zwischen ihr und mir gesehen, von denen ich nicht mal dachte, dass sie existieren könnten. Ihre Charakterzüge haben mich, mich selbst sehen lassen, Dinge sehen lassen die ich vorher nicht gesehen habe. Callie hat einen klasse Charakter und mit der Zeit wollte ich sie so oft in den Arm nehmen, sie hat Wunden von früher, die sie auch heute noch belasten, weshalb sie auch Keith immer noch hasst, aber es ist verständlich, so verständlich.

Keith Blackwood, ein Stiefbruder zum Verlieben. Ich denke, dass fast jeder, der dieses Buch gelesen hat sich mindestens einmal gewünscht hat einen Keith in seinem/ihrem Leben zu haben. Er ist kein typischer Badboy, auch wenn man dies am Anfang denken könnte. Seine Vergangenheit hat ihn sowie auch den Rest der Familie gezeichnet, aber er hat ein Geheimnis von welchem niemand etwas weiß. Er war mir genau wie Callie direkt sympathisch und ich habe mich vielleicht ein wenig in ihn verguckt.

>>Fahr zur Hölle!<<
>>Da war ich schon, Baby. Und du bist…<< Keith hielt inne und musterte mich von Kopf bis Fuß, als würde er meinen desolaten Zustand erst jetzt bemerken. >>Total zerkratzt. Was ist passiert?<<
-Keith Blackwood, S.140

Der Schreibstil von Bianca ist wie immer klasse, so dass man das Buch sehr schnell lesen kann und dennoch nicht den Überblick verliert. Die Geschichte war spannend und der Leser konnte abtauchen und sehr mitfühlen. Am spannendsten war es definitiv in Richtung Ende, da dort vieles noch einmal auf den Kopf gestellt wurde.

Alles in einem hat mir das Buch sehr gut gefallen und bekommt somit eine 5/5☆

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Linda_Pauline Linda_Pauline

Veröffentlicht am 07.04.2020

Einfach nur Wow!

Diese Story bringt einen einmal durch alle Emotionen... Hass, Trauer und Wut abgewechselt mit jeder Menge Humor und Liebe!
Es hat mich einfach gepackt und die Beziehung zwischen den Stiefgeschwistern bringt ... …mehr

Diese Story bringt einen einmal durch alle Emotionen... Hass, Trauer und Wut abgewechselt mit jeder Menge Humor und Liebe!
Es hat mich einfach gepackt und die Beziehung zwischen den Stiefgeschwistern bringt so viel Spannung mit sich, die hier so wunderbar umgesetzt ist!
Callie und Keith sind unheimlich besondere Charaktere, die man einfach lieben muss...

Ein Jahreshighlight für mich <3-)

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Bastilkarton Bastilkarton

Veröffentlicht am 05.04.2020

Nach einigen Startschwierigkeiten definitiv lesenswert

Bianca Iosivoni konnte mich schon mit einigen ihrer Bücher überzeugen. Obwohl es chronologisch nicht richtig war, habe ich als erstes "Feeling close to you" gelesen und durfte dort Callie schon einige ... …mehr

Bianca Iosivoni konnte mich schon mit einigen ihrer Bücher überzeugen. Obwohl es chronologisch nicht richtig war, habe ich als erstes "Feeling close to you" gelesen und durfte dort Callie schon einige Male als Parkers beste Freundin erleben. Dadurch war ich sehr gespannt auf ihre und Keiths Geschichte. Zwar konnten mich die Beiden nicht so sehr überzeugen und begeistern wie Teagan und Parker, dennoch bin ich nach einigen Startschwierigkeiten zum Ende hin doch noch mit der Geschichte warm geworden.





Inhalt:
Keith und Callie verbinden viele Dinge- die wenigsten davon sind jedoch positiv. Denn die beiden sind Stiefgeschwister- doch nachdem Callies Vater gestorben ist, für dessen Tod Keith verantwortlich ist, hat dieser die Stadt verlassen und allem den Rücken gekehrt- Callie, ihrer Familie, dem Scherbenhaufen, den er hinterlassen hat und den Erinnerungen an die Geschehnisse. Callie konnte Keith all das niemals verzeihen- obwohl sie alles über die Jahre verdrängt hat und aufgrund des hohen Lernpensums ihres Medizinstudiums auch keine Zeit hatte, Gedanken an Keith zu verschwenden, sorgt er nach wie vor für ein aufregendes Kribbeln in ihrem Bauch. Denn nicht nur Callie verbringt ihren Sommer zu Hause- auch Keith kehrt nach 7 Jahren in die Stadt zurück. Doch die Vergangenheit bestimmt die Gegenwart...




Meinung:

Zu Beginn hatte ich wirklich Schwierigkeiten, in die Geschichte hineinzufinden. Ich konnte mich nicht wirklich für Keith und Callie erwärmen. Denn als Charaktere waren sie mir in den ersten Kapitel leider beide ziemlich unsympathisch. Callie hatte einen zu stark erzwungenen Humor, war sehr verschlossen und schwer einzuschätzen. Ihre Gefühle ergaben für mich einfach keinen Sinn und sie war leider ziemlich engstirnig. Sie hat sich sehr an dem Hass gegenüber Keith festgeklammert, hatte aber gleichzeitig immer dieses Kribbeln in ihrem Bauch, was für mich einfach nicht vereinbar war, da sie darauf beharrte, die einzige zu sein, die die Lage wirklich korrekt und nicht verblendet beobachtet- was letztlich nicht der Fall war.
Keith war für meinen Geschmack zu arrogant und fast schon etwas narzisstisch. Er war sehr von sich überzeugt und hat seinen Charme auf eine provokante Art demonstriert, die mir leider missfiel. Sind die Beiden aufeinandergetroffen, gab es stellenweise Situationen, die unangenehm zu lesen oder peinlich waren.
Glücklicherweise hat sich das jedoch mit der Zeit gelegt, sodass ich nach einigen Kapiteln doch eine Bindung zu Keith und Callie aufbauen konnte.

Insgesamt waren es mir aber einfach zu viele Handlungsstränge und Probleme, die irgendwie vereinbart werden mussten, sodass meiner Ansicht nach die Authentizität etwas darunter gelitten hat. Denn dass die Beiden Stiefgeschwister sind und Gefühle füreinander empfinden, die nichts mit familiärer Liebe zu tun haben, bietet schon alleine genügend Zündstoff für ein gesamtes Buch, da sich daraus viele familiäre und gesellschaftliche Skandalmomente ergeben. Darüberhinaus war Keith aber auch noch für den Tod ihres Vaters verantwortlich, was auch wieder alleine eine ausreichende Basis für einen Roman gewesen wäre. Zusätzlich hat sie ihm aber auch bis heute nicht verziehen und hat ihn 7 Jahre lang nicht gesehen- auch das wäre wieder alleine genug gewesen. Doch all diese Handlungsstränge und noch ein paar kleinere Nebenstränge wurden in diesem Buch vereint, sodass es stellenweise schwierig war, den Überblick zu behalten und sich vollkommen in die Situation hineinfühlen zu können.
Ich habe mich einfach lange Zeit gefragt, wie Bianca Iosivoni das alles überzeugend beenden und vereinen möchte- doch letztlich war ich positiv überrascht von der Lösung. Das Ende war nicht direkt zu erwarten und hat meiner Ansicht nach das Buch passend abgeschlossen. Es hat mich zufriedengestellt- was ich lange Zeit wirklich nicht mehr erwartet hatte.
Der Schreibstil hat mir gut gefallen. Es war anschaulich beschrieben, dennoch flüssig zu lesen. Als Leser war man das gesamte Buch über von Callies subjektiver Ansicht der Dinge abhängig, da es keine Perspektivwechsel gab- was für mich den Reiz dieses Buches ausmachte. Denn so hatte man als Leser die Möglichkeit, zwischen den Zeilen Hinweise und Informationen zu sammeln und sich fernab von Callies stellenweise ziemlich irrationalen Sichtweise ein eigenes Bild zu schaffen. Denn einige Dinge hat sie im Strudel ihrer Emotionen schlicht und ergreifend übersehen oder fehlinterpretiert- ihre hohe Emotionalität und Ehrlichkeit, besonders zum Ende hin, gaben einem die Möglichkeit, etwas objektiver auf Keith und die Geschehnisse zu blicken. Dadurch stiegen auch die Sympathien für Keith und Callie.




Denn da mir die Beiden zu Beginn nicht gefielen, konnte mich ihre Entwicklung sehr überzeugen. Callie wurde im Laufe des Buches immer ehrlicher und ernster, was mir in der Hinsicht gefallen hat, dass sie nicht mehr versuchte, krampfhaft lustig zu sein. Sie hat Dinge analysiert und in Beziehung zueinander gestellte und hat sich mehr und mehr von ihrer Engstirnigkeit befreit- sie wurde objektiver und freier, da sie stellenweise wirklich in sich selbst gefangen. Sie machte Zugeständisse und zeigte Schwächen, wurde einfach immer authentisch.
Bei Keith habe ich eine ähnliche Beobachtung gemacht. Er entfernte sich von seiner Arroganz und den ständigen Provokationen und wurde offener, ehrlicher und fürsorglicher, womit er immer mehr zum perfekten Gegenstück von Callie wurde. Es gab einige wirkliche schöne und tiefgreifende Momente zwischen den Beiden, die mich gerade zum Ende hin mehr und mehr berühren konnten.

Die Geschichte war an sich voller Schmerz, doch das Buch hat einen nicht heruntergezogen, und genau das habe ich daran gemocht. Denn viele Geschichten mit schweren Themen können sehr deprimierend sein- "Finding back to us" hat einen den Schmerz vor Augen geführt und er war omnipräsent, er erklärte aber Callies verworrene Gefühlslage unglaublich gut und machte die Liebe zu Keith bittersüß, ohne einen traurig zu machen. Dementsprechend war das Buch sehr hoffnungsvoll und gab einem ein gutes Gefühl- es gibt immer noch schöne Momente im Leben, auch wenn die Zeit vielleicht nicht alle Wunden heilt, wie Callie irgendwann sagte.

Lobend hervorheben möchte ich zum Schluss noch die Nebencharaktere. Stella, Keiths Mutter und folglich Callies Stiefmutter hat ihre Mutterrolle sehr überzeugend übernommen, war verständnis- und liebevoll, gleichzeitig aber auch sehr vernünftig. Callies kleine Schwester Holly fand ich stellenweise zwar etwas anstrengend, dennoch war ihre temperamentvolle Art sehr erfrischend im Gegensatz zu Callie, die verhältnismäßig ernst ist. Parker, Callies bester Freund und Hauptcharakter aus "Feeling close to you" ist und bleibt einfach mein Lieblingscharakter aus den beiden Büchern- er hat einfach dieses gewisse Etwas an sich, was Keith meiner Meinung nach etwas gefehlt hat. Sein Humor und sein ganzes Auftreten hat für mich einige Stellen des Buches enorm aufgewertet. Zu guter Letzt sollte jedoch auch Braden nicht unerwähnt bleiben- er ist Polizist und spielt immer mal wieder eine Rolle. Manchmal hätte ich mir gewünscht, dass sie ihr Herz an ihn verliert- denn er hatte ähnlich wie Parker dieses Gewisse etwas, diesen authentischen Charme ohne Arroganz.




Alles in einem ist das Buch also durchaus empfehlenswert. Eine bittersüße Liebesgeschichte mit einer schwierigen Thematik, die jedoch so gut behandelt worden ist, dass sie einen nicht herunterzieht. Gleichzeitig waren es jedoch zu viele Handlungsstränge, sodass es schwierig wurde, sich auf die Charaktere und ihre gemeinsame Geschichte vollkommen einzulassen.

Bewertung:

3,5 von 5 Sternen

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Maries_World_of_Books Maries_World_of_Books

Veröffentlicht am 05.04.2020

Rezension Finding Back to us

Das Buch Finding Back to us konnte mich von Anfang an in seinen Bann ziehen. Bianca Iosivoni´s Schreibstil war mal wieder echt toll und leicht zu Verstehen. Über das Cover muss ich glaube ich nicht nicht ... …mehr

Das Buch Finding Back to us konnte mich von Anfang an in seinen Bann ziehen. Bianca Iosivoni´s Schreibstil war mal wieder echt toll und leicht zu Verstehen. Über das Cover muss ich glaube ich nicht nicht viel sagen. Es ist wunderschön.
Mir viel es nicht nicht schwer mich in die Geschichte reinzudenken. Ich hatte alles bildlich vor Augen, was sonst nicht so stark vorkommt. Die Story gefiel mir echt gut, jedoch hatte ich einige Probleme mit der Protagonistin Callie. An sich mochte ich sie echt gerne, aber ihr verhalten ging mit manchmal echt auf die Nerven mit ihrem Geheule. Natürlich konnte ich sie verstehen aber das ganze ist Jahre her. Was ich aber am schlimmste fand war, dass sie sich darüber aufgeregt hat, dass Stella und Holly Keith ebenfalls den Sommer über eingeladen haben. Er ist immerhin noch Stellas leibliches Kind, während sie und Holly ihre Stiefkinder sind. Es tut mir leid aber ich finde Callies Verhalten teilweise einfach nur respektlos.
Ich fand es irgendwie süß von Keith, dass er die ganze Schul von dem Unfall auf sich genommen hat, aber sonst fand ich ihn so nichts sagend. Man hat meiner Meinung nach nicht viel über ihn erfahren.
Wen ich aber total mochte und meiner Meinung nach zu selten vorkam war Parker, weshalb ich mich schon sehr auf Feeling Close to you freue.
Im ganzen fand ich das Buch aber echt gut. Ich hatte zwar ein paar Probleme mit den Protagonisten, aber die Geschichte an sich hat mir sehr gut gefallen.

4/5⭐️

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Calliope „Callie“ Robertson - Was auch immer geschieht

Charakterisierung der Hauptfiguren aus "Was auch immer geschieht"

Calliope "Callie" Robertson, 20 Jahre, Medizinstudentin

Kreativ und chaotisch, nachdenklich und humorvoll, abenteuerlustig und vorsichtig, dickköpfig und nicht auf den Mund gefallen. "Callie" war schon immer voller Gegensätze, genau wie ihre widersprüchlichen Gefühle für ihren Stiefbruder Keith. Mit dem Medizinstudium versucht sie in die Fußstapfen ihres Vaters zu treten, ohne zu bemerken, dass ihr Talent in der Musik liegt und sie diese Seite an sich seit Jahren unterdrückt.

Drei Fakten über "Callie":

  • war bei den Pfadfindern
  • ist eine katastrophale Köchin
  • kann ohne Musik nicht leben, ist aber äußert wählerisch bei den Liedern, die sie hört
Keith Blackwood - Was auch immer geschieht

Keith Blackwood, 22 Jahre, ehemaliger Soldat, arbeitet als Tischler in einer Werkstatt

Harte Schale, weicher Kern. Charmeur und Lebenskünstler. Für seine Familie und Freunde würde "Keith" alles tun. Nach dem Unfall ist er zu seinem Vater gezogen und ging nach der Highschool zur Armee. Ein Fehler, wie er heute weiß. Er versucht herauszufinden, was er vom Leben will, und verfolgt seine Ziele hartnäckig, aber nicht verbissen. Er liebt das Gefühl, mit seinen Händen etwas Neues zu erschaffen und arbeitet gerne hart.

Drei Fakten über "Keith":

  • seine Lieblingsbands sind AC/DC, Queen und Bon Jovi
  • hat vor ein paar Jahren freiwillig einen Tanzkurs besucht
  • hat nicht viel Ahnung von Autos, schraubt aber gerne daran herum, weil es ihn entspannt

Autorin

Bianca Iosivoni

Bianca Iosivoni - Autor
© Olivier Favre

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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