In der Liebe ist die Hölle los
 - Benne Schröder - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

Lyx
Romantische Fantasy
400 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0464-2
Ersterscheinung: 24.04.2017

In der Liebe ist die Hölle los

(10)

Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief – und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr …
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Rezensionen aus der Lesejury (10)

Lissanna Lissanna

Veröffentlicht am 24.01.2018

von Dämonen und anderem Liebenswerten

Inhalt:
Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ... …mehr

Inhalt:
Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief - und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr –
Schreibstil/Charaktere:
Das Buch ist aus der Sicht Cataleas erzählt, also in klassischer Ich-Erzähler Perspektive. Dabei bekommt der Leser die Ansichten und Gefühle von Catalea ungefiltert und teils sehr emotional (wobei hier emotional nicht in Richtung übersensibel emotional, als vielmehr in „flucht und schimpft“ emotional geht) geschildert. Die Geschichte wird dabei flott und mit angenehmer Sprache erzählt. Es gibt keine Stolpersteine oder konstruiert wirkenden Sätze, einzig die teils derbe Sprache muss gefallen.
Auch die Charaktere müssen gefallen, Catalea ist eben die Tochter ihres Vaters, wenngleich sie das gern vergessen würde, und dementsprechend aufbrausend. Trotzdem oder gerade deshalb wirkt sie liebenswert, einfach weil sie so herrlich unperfekt ist und eine echte Entwicklung innerhalb der Geschichte durchmacht. Doch auch die anderen Figuren, allen voran Timur machen einen herrlich unperfekten, charmanten Eindruck. Ja sogar der Teufel persönlich wirkt in seiner abgerissenen Gestalt alles andere als perfekt.
Story:
Die Geschichte an sich ist vom Grundaufbau her nicht neu, über die Tochter des Teufels jedoch habe ich bisher eher wenig gelesen. Ihre Probleme werden glaubhaft dargestellt und so mag man der Geschichte die teils doch etwas vorhersehbare Handlung nachsehen. Actiongeladene Szenen wechseln sich mit ruhigeren romantischen Szenen ab, sodass keine Langeweile beim Lesen aufkommt. An der einen oder anderen Stelle hält die Geschichte sogar ein paar Überraschungen bereit.
Meine Meinung:
Das Buch ist ein guter Auftakt mit Potenzial nach oben, wenngleich es auch für sich gesehen sehr gut funktioniert. Die Schlagabtäusche zwischen Catalea und Timur, sowohl mit Worten, als auch körperlich sind witzig zu lesen und mehr über ‚die Firma‘ zu erfahren hat Spaß gemacht. Dennoch ist bei der Geschichte Luft nach oben, an einigen Stellen wirkte die Geschichte ein wenig unfertig, Figuren nicht zur Gänze ausgearbeitet. Da jedoch mehr geplant ist hoffe ich, dass sich die Geschichte noch steigert und freue mich bald mehr von Catalea zu erfahren.

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Luna0501 Luna0501

Veröffentlicht am 04.07.2017

Verrückt und skurril - echt witzig

Catalea Morgenstern sieht auf den ersten Blick aus wie eine ganz normale 25-jährige junge Frau. Sie studiert, lebt mit ihrer Schwester in einer kleinen Wohnung und wurde gerade von ihrem Freund verlassen.

Aber ... …mehr

Catalea Morgenstern sieht auf den ersten Blick aus wie eine ganz normale 25-jährige junge Frau. Sie studiert, lebt mit ihrer Schwester in einer kleinen Wohnung und wurde gerade von ihrem Freund verlassen.

Aber Catalea ist definitiv nicht normal. Angefangen bei ihrem Nachnamen, dann ihr neuer Beruf, versteckt sie ihre Herkunft vor der Menschheit. Denn Catalea ist die Tochter des Teufels und jetzt ist die Zeit gekommen, ihrem Vater in „Der Firma“ zu helfen und die Seelen der Vadumanten zu holen. Einfach soll das für sie nicht sein, und es gibt auch einige, welche die Halblut – Prinzessin nicht anerkennen wollen. Es kommt, wie es kommen muss und das Teufelsmädchen befindet sich schneller auf der Flucht als sie „Hölle nochmal“ sagen könnte.

Umgeben von einem verrückten Vater, einem verdammt heißen aber arroganten Totenanwalt und dem Wunsch nach Frieden und Freiheit, versucht Catalea einen Mord zu lösen und dabei nicht ins Fadenkreuz der Häuser zu geraten.

Sie ist eine sehr sympathische, wenn auch manchmal recht tollpatschige und leicht naive junge Protagonistin. Sie kämpft sehr mit ihrer Zugehörigkeit zu den zwei Welten, möchte dabei eigentlich weniger mit der „Firma“ zu tun haben. Manchmal fand ich sie sehr anstrengend und es war schwer ihr zu folgen, aber ich konnte ihren Wunsch nach Normalität durchaus nach vollziehen.

Timur ist arrogant, überheblich, aber verdammt sexy. Seine Ausstrahlung ist so stark, dass man sie fast anfassen kann. Auch er hat seine Päckchen zu tragen, verbirgt sie aber unter einer rauen Schale. Ich finde es toll wie Benne Schröder die Wirkung seiner besonderen Augen eingesetzt hat um den Lesern eine Gänsehaut zu verpassen.

Die Schreibweise des Autors ist flüssig und locker. Durch die Auszüge aus dem „Ratgeber für die Toten. 783. Auflage, Verlag der Finsternis“, die mit „repräsentativen Erhebungen“ einen kleinen Einblick in das gewährt, was eine Seele nach ihrem Tod in der „Firma“ zu erwarten hat, lockert er die Geschichte etwas auf, wobei ich trotzdem sagen muss, dass es mir manchmal einen Hauch zu trocken war. Sein schwarzer Humor bringt sich dafür umso besser ein und auch die erst eher plastischen Darstellungen der Charaktere, führen dazu, dass das Kopfkino erst nach und nach eintritt. Später kriegt man immer bessere Vorstellungen der Persönlichkeiten und dann fühlt sich die Geschichte auch abgerundeter an. Die Spannung, wie auch die Dramatik, steigt unaufhörlich und die knisternde Erotik lässt den Leser in eine düstere, fremde Welt eintauchen. Benne Schröder schafft es schnell zu fesseln, bildreich darzustellen und dich trotzdem zum Lachen zu bringen. Mit Gefühlen konnte er mich leider nicht immer abholen, was aber bei einem so unsentimentalen Setting nicht so schlimm ist. Das Ende hat moch total überrascht und umgehaue. Ganz große Klasse!

Das Cover finde ich sehr cool. Vor allem der Gegensatz von dem schwarz, dass so düster wirkt, zu der pinken Schrift, die einfach eher Catalea wiederspiegelt.

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Booklover-fantastischeWelten Booklover-fantastischeWelten

Veröffentlicht am 19.06.2017

Guter Debütroman

Inhalt:
Catalea Morgenstern arbeitet nicht in irgendeiner Firma, sondern in eben dieser, welche sich früher die Hölle nannte. Als Tochter des Teufels und einer menschlichen Frau gehört sie zwar nicht ... …mehr

Inhalt:
Catalea Morgenstern arbeitet nicht in irgendeiner Firma, sondern in eben dieser, welche sich früher die Hölle nannte. Als Tochter des Teufels und einer menschlichen Frau gehört sie zwar nicht gänzlich in diese Welt, als ihr jedoch ein Attentat an einer der ihren angehängt wird, kann sie sich ihrer Herkunft nicht mehr entziehen. Zur Seite gestellt hat sie den teuflisch gutaussehenden Timur, welcher ihr nicht nur ihre wahre Stärke, sondern auch ungeahnte Gefühle in ihr, erweckt.

Die Charaktere:
Catalea: Anfangs klammert sie sich verzweifelt an ihre menschliche Hälfte und versucht ein "normales" Leben führen zu können. Als sie jedoch in den Dienst ihres Vaters einberufen wird, muss sie sich auch mit ihrer anderen Seite beschäftigen, welche sie jedoch stets gut unter Verschluss hält. Nur mit viel Zeit und mit Timurs Hilfe lernt sie sich selbst und ihre Herkunft zu akzeptieren und ihre Stärken zu schätzen.

Timur: Er verkörpert wortwörtlich eine Ausgeburt der Hölle. Höllisch sexy und fast schon der Teufel in Person. Sein Benehmen ist meist kühl und abweisend und natürlich sarkastisch. Nur in wenigen Momenten kann er Gefühle zeigen bzw. sie zulassen. Außerdem hat er ein stark ausgeprägten Beschützerinstinkt und eine gute Intuition, um schnell den Antrieb von so manchen Personen zu erkennen.

Der Schreibstil:
Grundsätzlich wird das Buch aus Cataleas Sicht in der Ich-Form erzählt. Zwischendurch wurde diese durch kurze Einwürfe eines zunächst Unbekannten aus der personalen Erzählperspektive unterbrochen. Doch obwohl diese Erzählform die persönlichste ist, hat man nie wirklich einen Bezug aufbauen können. Die verschiedenen Orte, welche durch die Protagonisten betreten werden, wurden oft so detailreich geschildert, dass es einen schon fast langweilte. Natürlich ist es wichtig eine gewisse Anschaulichkeit zu schaffen, aber das kann man auch mit weniger Sätzen.

Meine Meinung:
Für einen Debütroman war das Buch nicht schlecht, aber eben auch nicht mehr. Folglich auch nicht überraschend gut. Die Idee des Buches hätte mich richtig neugierig gemacht, weshalb ich mich auch entschieden hatte es zu lesen. Allerdings wurde das Ganze nicht so gut umgesetzt, wie ich gehört hatte. Bis auf viele detailreiche Beschreibungen der verschiedenen Orte, wurde für mich das Meiste zu oberflächlich gehalten. Nachdem sich der Anfang ziemlich gezogen hatte, verbesserte sich zwar die Handlung und es wurde spannender, jedoch konnte ich nie ganz in die Geschichte einsteigen. Das Ende überraschte mich zwar, doch selbst das kann meine Meinung zu dem Buch leider nicht mehr ändern. Mit Timur konnte ich mich das komplette Buch über auch nicht anfreunden und war mehr genervt als angetan von ihm. Irgendwie ist es für mich nie zu einer tatsächlichen Romanze zwischen den Beiden gekommen, sie war auf einmal einfach da. Und obwohl sie ja so verliebt sind, hielt Catalea ihm trotzdem noch die meiste Zeit für ein Arschloch, also wie soll man da als Leser die Liebe spüren?

Das Cover ist wahrlich ein wundervoller Hingucker. Auch ohne besondere Illustrationen und nur mit dem einfachen Titel ist es toll gestaltet und macht sich gut in jedem Bücherregal.

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steffi_the_bookworm steffi_the_bookworm

Veröffentlicht am 14.06.2017

Ich hab mehr erwartet

2.5

Es tut mir fast ein bisschen weh, dass ich das Buch nicht besser bewerten kann, denn ich habe den Autor auf Veranstaltungen und auf Instagram als sehr sympathisch und vor allem witzig kennengelernt. ... …mehr

2.5

Es tut mir fast ein bisschen weh, dass ich das Buch nicht besser bewerten kann, denn ich habe den Autor auf Veranstaltungen und auf Instagram als sehr sympathisch und vor allem witzig kennengelernt. Dadurch waren meine Erwartungen, vor allem was den Humor angeht, ziemlich groß.

Leider waren diese Erwartungen vermutlich zu groß, denn leider konnte mich das Buch nicht überzeugen. Trotz sehr guter Ansätze und interessanter Ideen, bin ich nie so richtig in dem Buch angekommen. Mir fiel es daher schwer mich von der Geschichte begeistern zu lassen und mit den Charakteren mitzufiebern.

Ich tue mich auch schwer, dieses Buch in das Genre Liebesgeschichte einzuordnen, denn diese findet eigentlich nur am äußersten Rande statt, und somit ein ziemlich untergeordnete Rolle. Auch hatten Catalea und Timor für mich nur wenig bis gar keine Chemie.

Am meisten enttäuscht bin ich jedoch von dem mangelnden Sprachwitz und Humor in diesem Buch. Es kann natürlich auch sein, dass es nicht mein Humor war, aber für mich gab es nur sehr wenige witzige Stellen. In dieser Richtung habe ich deutlich mehr erwartet.

Der Schreibstil generell war gut und flüssig zu lesen und in Teilen konnte mich die Geschichte auch ganz gut unterhalten, aber überzeugt bin ich leider nicht und werde auch den Folgeteil nicht lesen.

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Rebecca1493 Rebecca1493

Veröffentlicht am 11.06.2017

Teuflisch gute Idee mit Luft nach oben!

Wie eigentlich fast immer beim LYX-Verlag ist das Titelbild ein Knaller und lädt dazu ein auch der Inhaltsangabe einen zweiten Blick zu schenken. Ziel auf ganzer Linie erreicht!

Für mich war dieses ... …mehr

Wie eigentlich fast immer beim LYX-Verlag ist das Titelbild ein Knaller und lädt dazu ein auch der Inhaltsangabe einen zweiten Blick zu schenken. Ziel auf ganzer Linie erreicht!

Für mich war dieses Buch in zweierlei Hinsicht eine Art Novum, denn bisher habe ich einerseits recht wenige Liebesgeschichten aus der Feder eines Mannes gelesen und andererseits war mir das Thema Hölle (bzw. "das Dunkle") in dieser Form auch noch nicht untergekommen. Die Erwartungen und meine Neugier waren dementsprechend groß.

"In der Liebe ist die Hölle los" ist der Debütroman des Schriftstellers Benne Schröder. Dass es sich um sein Erstlingswerk handelt, habe ich als Leserin eigentlich kaum wahrgenommen. Ein paar Stellen waren vielleicht eine Spur holprig, aber insgesamt konnte mich der Schreibstil schon nach wenigen Seiten für sich einnehmen und mich in eine Welt entführen, in der der Tod nonstop auf der Tagesordnung steht. Die immer wiederkehrenden Erklärungen wie sich ein Mensch, der ins Dunkle übergetreten ist, zu Verhalten und welche Rechte er hat, haben die Geschichte zusätzlich aufgelockert. Überhaupt ist die Idee aus der Sicht der Tochter des Todes zu erzählen eine richtig gute, die für mich neu war und auf voller Linie überzeugen konnte!

Für Spannung war von Beginn an eigentlich durchgehend gesorgt, sodass ich der Geschichte nie überdrüssig geworden bin. Man fiebert mit den handelnden Personen mit und möchte natürlich wissen, wer Catalea übel mitspielen will. Soviel sei verraten: das Ende habe ich so nicht kommen sehen!

Catalea (ein wirklich interessanter Name) ist mir im Verlauf des Buches immer mehr ans Herz gewachsen. Da die Geschichte durchgängig aus ihrer Sicht erzählt wird, bekommt man einen ganz besonderen Blick in ihre Gefühlswelt und kann ihre Handlungen sehr gut nachvollziehen. Ich habe sehr mit ihr mitgelitten, wenn sie einmal mehr ihre "Folter "-Accessoires (=Absatzschuhe) tragen musste, die unter den Dämonen das absolute Must-Haves sind. An dieser Stelle muss ich Benne Schröder besonders loben, denn die "Qualen" der armen Catalea hat er wirklich meisterhaft an mich als Leser vermittelt! Ebenso hat mich die Veränderung der trotz ihrer Abstammung bodenständig gebliebenen jungen Frau positiv überrascht und für sich einnehmen können.

Ein wenig gestört haben mich allerdings ein paar kleine Ungereimtheiten im Plot, die ich hier allerdings nicht nennen möchte, um niemandem die Spannung zu nehmen! Für Band zwei besteht also durchaus Luft nach oben.

Fazit: Klasse Debütroman mit einer teuflisch guten Idee, die in ihrer Umsetzung durchaus noch Luft nach oben lässt!

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Autor

Benne Schröder

Benne Schröder - Autor
© Michael Barg

Benne Schröder moderiert seit 2006 für Radiosender in ganz Deutschland, viele Jahre auch für 1LIVE, Europas einflussreichste junge Radiomarke mit täglich über 4 Millionen Hörern. Bücher mag er am liebsten, wenn sie jemand vorliest, aber für seinen Debütroman hat er selbst zur Feder gegriffen. Der gebürtige Bochumer lebt mit Hund Matti und ohne Führerschein in Köln und München.

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