Der letzte erste Blick
 - Bianca Iosivoni - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

Lyx
New Adult
464 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0413-0
Ersterscheinung: 24.04.2017

Der letzte erste Blick

(139)

Manchmal genügt ein einziger Blick ...
 
Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz …

Rezensionen aus der Lesejury (139)

Stinsome Stinsome

Veröffentlicht am 17.04.2018

Schlagfertige (im wortwörtlichen Sinne) Rebellin trifft auf Good Guy - schöner Auftakt!

Ich freue mich schon eine ganze Weile auf dieses Buch und war unglaublich gespannt auf Emerys & Dylans Liebesgeschichte. Und auch wenn mir das Buch ein wenig zu viele Seiten hatte und zwischendurch manchmal ... …mehr

Ich freue mich schon eine ganze Weile auf dieses Buch und war unglaublich gespannt auf Emerys & Dylans Liebesgeschichte. Und auch wenn mir das Buch ein wenig zu viele Seiten hatte und zwischendurch manchmal ein bisschen die Luft raus war, so hat mich dieser Reihenauftakt begeistert, weil ich vor allem an Emery einen Narren gefressen habe. Sie ist eine der ungewöhnlichsten Protagonistinnen, die ich je kennenlernen durfte.

Nach einem Ereignis in ihrer Heimatstadt hat sie einen Wandel vom braven zum rebellischen Mädchen gemacht. Hellblondes Haar, pinke Spitzen, schwarz geschminkte Augen und was auch nie fehlen darf: Ihre farbigen Chucks. Fällt sie mit ihrem Aussehen nicht nur Dylan, sondern auch ihrem Mitbewohner und Dylans bestem Freund Mason gleich am ersten Tag ins Auge, so macht sie auch mit ihrer Art sofort mächtig Eindruck: Nachdem Masons Hand eine unerlaubte Begegnung mit ihrem Hintern hat, darf Masons Nase mit ihrer Faust Bekanntschaft machen. Was gleich klarmacht, dass Emery weder vor Faustkämpfen noch vor verbalen Attacken zurückschreckt. Mit gerade dieser rebellischen, misstrauischen Art weckt sie sofort Dylans Interesse. Trotz Emerys manchmal sehr aggressiven Verhaltens wirkte sie auf mich zu keinem Zeitpunkt wie ein Proll und büßte erstaunlicherweise nie ihre Weiblichkeit ein. Mir hat es extrem viel Spaß gemacht, aus der Sicht einer so toughen, ungewöhnlichen Protagonistin zu lesen, denn sie war immer wieder für Überraschungen gut und hat es Dylan ordentlich schwer gemacht. Ihre starke Persönlichkeit und die Tatsache, dass sie sich nichts gefallen lässt, haben mich schwer beeindruckt.

Mit dem Umzug nach West Virginia hat sie beschlossen, sich nie wieder auf einen Good Guy einzulassen, weshalb Dylan so ziemlich der Letzte ist, mit dem Emery Freundschaftsbändchen oder gar mehr knüpfen möchte. Dylan ist nämlich der Inbegriff eines Good Guys: Hilfsbereit, sympathisch, charmant und witzig. Er stellt die Interessen anderer über seine eigenen, arbeitet nachts in einer Tierklinik und besucht regelmäßig seine kranke Nachbarin im Altenheim, die für ihn wie eine Großmutter ist. Klingt für einen Liebesroman langweilig? Falsch! Mit seiner frechen Art hat er es mehrmals geschafft, mich zum Grinsen zu bringen. Er macht von Anfang an keinen Hehl daraus, dass er Emery näher kennenlernen möchte, flirtet mit ihr und stellt sie immer wieder vor Herausforderungen, wobei für ihn die größte Herausforderung Emery selbst ist, denn sie macht es ihm alles andere als leicht, ihr näherzukommen.

Während ich zwei Drittel des Buches richtig oft breit grinsen musste, weil Dylan und Emery sich ab einem gewissen Punkt ständig gegenseitig Streiche spielen, hatte ich im letzten Drittel eher bedrückende Gefühle, weil Emery mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird und lernen muss, dass man vor dieser nicht so einfach davonlaufen kann. Auch Dylan hat einige Probleme zu lösen und ein kleines Geheimnis vor Emery, bei dem man sich schon von Anfang an denkt, dass da nichts Gutes bei herauskommen kann. Dadurch gab es genügend Spannung und vor allem auch große Gefühle, die beim Leser ankommen und authentisch rübergebracht werden. Man fühlt und fiebert mit.

Dadurch, dass das Buch für einen Liebesroman relativ viele Seiten hat – 440 Seiten –, geht nichts zu schnell und es wird alles realistisch und nachvollziehbar aufgebaut und gelöst. Ich hatte manchmal aber das Gefühl, dass hin und wieder die Luft raus war, obwohl ich keine der eingebauten Szenen gestrichen hätte, weil sie für die Story und die Charakterentwicklungen wichtig sind. Vielleicht war das einfach ein persönliches Gefühl, weil ich das Buch an einem Stück gelesen habe. So hat mir das Buch vor allem am Anfang unglaublich gut gefallen, um dann ein ganz klein wenig nachzulassen. Und die Betonung liegt wirklich auf „ein ganz klein wenig“.

*Fazit*

Mir hat Dylans und Emerys Geschichte viel Spaß gemacht. Grinseattacken, Herzklopfen, Tiefe in den Charakteren, zwei wundervolle Protagonisten (kleine Rebellin trifft auf Good Guy) und eine sympathische, buntgemischte Clique – alles vorhanden, was ein guter Liebesroman braucht. Große Leseempfehlung und 4,5 Sterne von mir.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

LostIinBooks LostIinBooks

Veröffentlicht am 15.04.2018

Humorvoll, emotional und dramatisch- Dieses Buch beweist Stärke

„Der letzte erste Blick“ war zwar nicht der erste Roman von Bianca Iosivoni, aber es war der erste Roman den ich von ihr gelesen habe. Er stand schon länger auf meiner Wunschliste, aber ich konnte mich ... …mehr

„Der letzte erste Blick“ war zwar nicht der erste Roman von Bianca Iosivoni, aber es war der erste Roman den ich von ihr gelesen habe. Er stand schon länger auf meiner Wunschliste, aber ich konnte mich nicht überwinden dieses Buch zu kaufen, da mich das Cover nicht so angesprochen. Ich bin generell kein großartiger Fan von Fotocovern, auch wenn es süß aussieht. Trotzdem konnte ich mich aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen und des Klappentextes überwinden es zu kaufen und zu lesen.
Bianca Iosivoni hat einen sehr flüssigen, lockeren Schreibstil, der mich von Anfang an mitgerissen hat und gefesselt hat. Sie schreibt in der Ich- Perspektive aus der Vergangenheit und wechselt zwischen Dylans und Emerys Sicht.
Mich persönlich konnte der Sichtwechsel nicht überzeugen, da viele Fragen, die ich mir gestellt habe in Dylans Sicht beantwortet wurden. Ich wusste was Dylan tut, was sein nächster Streich sein wird- alles. Wäre es nur aus Emerys Sicht gewesen, hätte mich dieses Buch mehr fesseln können, da es auf mich mehr Spannung ausgewirkt hätte.
Die Protagonisten Emery Lance hatte einen sehr frechen, humorvollen, rebellischen, aber auch liebevollen Charakter. Ich fand sie wirklich beeindruckend, vor allem durch die Stärker die sie bewies. Ihre Vergangenheit war ebenfalls ein Aspekt den ich zuvor in noch keinem Buch gelesen habe. Es war was Neues und interessant zu erfahren wie Emery damit umging.
Dylan war dagegen eher der ruhige Part, durch auch humorvoll war, aber auch einsichtig- eben ein „Good Guy“.
Ich fand es durchaus interessant zu lesen, wie die typischen Rollen von „Good Girl“ und „Bad Boy“ mal vertauscht wurden.
Der Einstieg in dieses Buch fiel mir durch die hineingeworfene Situation sehr leicht und hat mich von Anfang an gefesselt. Und so ging es auch im weiteren Verlauf weiter. Dylan und Emery hatten ihr „Ding“, sich gegenseitig Streiche zu spielen, und genau das war es, was diesem Buch und auch den Protagonisten das „gewisse etwas“ verliehen hatte. Für mich wirkten die Protagonisten dadurch einfach lebendiger, ebenso wie das Buch an sich.
Durch Dylans Sicht war für mich größtenteils keine Spannung enthalten, da ich mir Fragen wie: „Wo ist er hin?; Warum ist er so oft weg?; Was ist mit ihm los? Selbst beantworten konnte. Letztendlich waren es die Streiche und die lebendigen, verrückten und ausgeflippten Charaktere die mich an das Buch gebunden haben.
Dafür fand ich die Reaktion von Emery richtig klasse, als sie die Geheimnisse herausgefunden hat.
Zum Schluss hin gab es eine dramatische Wendung, die ich sehr beeindruckend fand, ebenso wie Emerys Stärke, die sie umso mehr bewies. Das war das Einzige was mich wirklich gefesselt hatte. Ich wollte wissen, wer ihr das angetan hat und hatte durchaus meinen Verdacht- der sich nicht bestätigte. Auf die wirkliche Täterin wäre ich nie gekommen!

Die Geschichte ist so humorvoll, emotional und dramatisch, wie auch stark, mit einer Thematik, die selten in einem Buch selten zu lesen ist und dabei in der Realität leider viel zu häufig passiert.

Ein schönes, humorvolles Buch mit lebendigen Protagonisten, die einem das Herz klauen und es auf ihre Reise mitnehmen.
Ich fand das Buch richtig, richtig gut, nur die Sache mit Dylans Sicht konnte mich nicht so richtig packen, da mir dadurch die Spannung fehlte.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

buechermauschen buechermauschen

Veröffentlicht am 08.04.2018

Neuanfang



Der letzte erste Blick von Bianca Iosivoni ist der erste Teil der First Reihe .

Ich lese zwischendurch gerne mal new adult Romane und egal in welcher Buchhandlung man war , an Bianca Iosivoni kommt ... …mehr



Der letzte erste Blick von Bianca Iosivoni ist der erste Teil der First Reihe .

Ich lese zwischendurch gerne mal new adult Romane und egal in welcher Buchhandlung man war , an Bianca Iosivoni kommt man nicht vorbei ...

Emery hofft in West Virginia auf einen Neuanfang . Doch gleich der erste Tag ist voller Stolpersteine . Nicht nur das sie aus Zimmermangel mit einem Jungen (Mason) in ein WG Zimmer gesteckt wird , sie muss sich auch mit seinem nervigen Freund Dylan rumschlagen . Doch während sie sich langsam in ihrer neuen Clique einlebt , erkennt sie das Dylan ihr Herz immer mehr zum Rasen bringt . Doch ihre Vergangenheit scheint sie einzuholen ...doch ihre neuen Freunde stehen zu ihr

Ich war wirklich skeptisch , als mir dieser Roman von meiner Buchhändlerin in die hand gedrückt wurde , doch ich bin positiv überrascht .

Die Autorin erzählt sehr emotional und einfühlsam eine Geschichte um Liebe , Freundschaft und Verrat . Die Figuren sind gut ausgearbeitet und wirken sehr natürlich .

Besonders gefallen hat mir das es trotz des ernsteren Themas auch lustige Momente gab , die kleinen streiche die sich Emery und Dylan spielen sind gut beschrieben .

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Mybooks13 Mybooks13

Veröffentlicht am 08.04.2018

Der letzte erste Blick

Rezension zu der letzte erste Blick

Inhalt:
Manchmal genügt ein einziger Blick.


Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte ... …mehr

Rezension zu der letzte erste Blick

Inhalt:
Manchmal genügt ein einziger Blick.


Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz...

Meine Meinung:

Eindruck:
Das Buch ist mit über 440 Seiten schon nicht gerade dünn, wss mich aber keines Wegs gestört hat. Das Cover zeigt ein Mädchen und einen Jungen wie sich sich umarmen. Was ich toll finde ist, das die Personen auf dem Cover, das Aussehen von Emery und Dylan darstellen sollen. Ich finde es nämlich total doof, wenn Personen auf dem Cover nicht denen aus der Geschichte entsprechen.
Alles ist in schwarz weiß gehalten, aber bei dem Titel finden sich " Farbflecken " wieder.

Handlung :

Es geht um Emery, die vor ihrer Vergangenheit in Montana, in das über 2,000 Meilen weit entfernte West Virgina zieht, um dort ans College zugehen.
Sie will einfach einen neu start, ohne Beleidigungen oder Gerüchte.

Nach einer Stunde aufenthalt, darf sich schon in die Wohnleitung, da sie ihrem neuen Zimmergenossen Mason die Nase gebrochen hat.
Und natürlich lernt sie noch am selben Tag Masons besten Freund Dylan kennen.

Beide haben eine direkte Anziehungskraft zueinander und Dylan fängt direkt an mit Emery zuflirten, in dem er sich auf eine Party einlädt.

Nach und Nach lernt Emery den Freundeskreis von Mason und Dylan kennen. Jeder hat seine Rolle in der Gruppe und passt sich schnell an.

Emery, aber will davon nichts wissen und versucht sich fernzuhalten, um sich noch mehr schmerzen zu ersparen.
Trotzdem wird sie nach und nach immer mehr teil der Gruppe.

Sie fängt an mit Dylan sich gegenseitig Streiche zuspielen, auf Patys zugehen und mit den anderen DVD Abende zumachen.

Alles wird besser bis zu einem Tag der ihre Vergangenheit wieder hochholt und das College für sich genauso unerträglich macht, wie damals ihr Abschlussjahr an der Highschool. Nur ist der Unterschied heute, das sie Leute hat, die ihr helfen wollen.

Chraktere:

Emery ist nicht auf dem Mund gefallen und weiß sich selber , wenn auch mit Gewalt, zuhelfen.
Sie ist eher verschlossen gegenüber anderen Menschen. Dies war sie aber nicht immer. Erst seit dem letzten Schuljahr an ihrer Highschool.
Doch mit der Zeit, fallen ihre Mauern und sie hat keine Angst schwächen zuzeigen.
Aber wenn sie verletzt wird, zieht sie ihre Mauern wieder hoch. Ich finde sie wirklich toll.

Dylan ist ein richtiger Good Guy, wie Emery ihn zu Anfang nennt. Er hat wirklich wenig Zeit. Muss Arbeiten für Zimmerkosten, Essen und für seine Katzte Mr. Cuddles.
Und nachdem sein Wagen kaputt geht, muss er einen Deal eingehen, der ziemlich dumm von ihm war.
Aber wie er sich um seine ersatz Oma kümmert war so liebevoll. Er ist ein richtig toller Mensch mit vielen Macken.

Und bei dem rest der Gruppe geht es um Elle, Luke, Trevor, Tate und Mason. Jeder einzelne von ihnen ist Fantastisch und toll. Alle haben gute Sprüche parat und sich richtig starke Charaktere. Sie hätten nicht besser sein können.

Fazit:

Das Buch ist richtig toll und ein fantastischer Auftakt zu der Firsts-Reihe. Ein grosses Lob an Bianca Iosivoni für diese Geschichte.

5 Sterne!

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Bucheule1902 Bucheule1902

Veröffentlicht am 06.04.2018

Toller Reihenauftakt

Das Cover

Auf dem Cover sieht man ein Paar in einer innigen Umarmung. Der Hintergrund ist in weiß gehalten, so dass das Paar im Vordergrund ist und sonst sieht man nur pastellige Kreise die sehr gut in ... …mehr

Das Cover

Auf dem Cover sieht man ein Paar in einer innigen Umarmung. Der Hintergrund ist in weiß gehalten, so dass das Paar im Vordergrund ist und sonst sieht man nur pastellige Kreise die sehr gut in das Gesamtbild passen.


Der Aufbau

Das Buch beginnt mit Emery und ihrem neuen Mitbewohner in dem Büro der Gebäudeleitung. Denn Emery hat ihrem Mitbewohner eine reingehauen, nachdem er sie angefasst hat. Ich finde das war echt ein super Einstieg, denn das hat das Buch direkt interessant gemacht und man musste direkt zu Anfang etwas schmunzeln.
Emery wird schnell in eine Clique aufgenommen, die für sie wie eine Familie ist und dort lernt sie auch Dylan kennen.


Charaktere

Hauptcharaktere sind hier Dylan Westbrook und Emery Lance.
Emery ist meiner Meinung nach der wichtigste Hauptcharakter, denn um sie dreht sich hier alles. Aufgrund einer schlimmen Erfahrung, versucht sie aus ihrer alten Stadt zu entkommen und beginnt neu am College. Dort lernt sie neue Freunde kennen und auch den jungen Dylan, der andauernd versucht sie rumzubekommen oder ihr Streiche zu spielen. (Definitiv sehr lustig, und es bringt einen auf böse Gedanken)
Dylan ist fast genauso wichtig wie Emery. Denn nicht nur sie lernt man hier sehr gut kennen, sondern auch ihn. Er ist bei seiner Nachbarin aufgewachsen und würde alles für sie tun. Wie auch sehr oft beschrieben im Buch, und man bemerkt es sehr schnell, er hat einen großen Helferkomplex, der ihn echt toll macht.


Story

Die Story ist einfach toll, aber auch irgendwo traurig. Ich will nicht zu viel verraten. Aber wie kann man so etwas einem Menschen antun und das dann so viral machen? Aber man merkt den Unterschied zwischen richtigen Freunden und "Fake" Freunden. Denn hier geht es um richtige Freunde und das man zusammen hält.


Mein Fazit:

Das Buch hat mich von Anfang an begeistert und ich musste sehr viel Lachen. Aber auch irgendwo habe ich mit Emery mitgeweint wegen der ganzen Sachen, die sie schon in ihren jungen Jahren durchstehen musste. Ich freue mich definitiv auf "Der letzte erste Kuss" und bin gespannt wie es weiter geht um die Freunde.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Bianca Iosivoni

Bianca Iosivoni - Autor
© Mona Kasten

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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