Der letzte erste Blick
 - Bianca Iosivoni - eBook

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8,99

Lyx
New Adult
464 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0413-0
Ersterscheinung: 24.04.2017

Der letzte erste Blick

(83)

Manchmal genügt ein einziger Blick ...
 
Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz …

Rezensionen aus der Lesejury (83)

nwyolo nwyolo

Veröffentlicht am 17.07.2017

Erste Hälfte versprach Unterhaltung

In der ersten Hälfte war ich richtig begeistert von der Geschichte und konnte das Buch ? nicht ablegen.

Es fing alles damit an, dass Emery ihrem Mitbewohner Mason am ersten Tag die Nase brach.
Kurz ... …mehr

In der ersten Hälfte war ich richtig begeistert von der Geschichte und konnte das Buch ? nicht ablegen.

Es fing alles damit an, dass Emery ihrem Mitbewohner Mason am ersten Tag die Nase brach.
Kurz darauf lernte sie den besten Freund von Mason kennen. Der beste Freund heißt Dylan. Und er bringt sie, vom ersten Moment an schier um den Verstand, sowie ihr Herz zum rasen.
Was Emery jedoch mit allen Mitteln, durch ihre schlechten Erfahrungen, vermeiden wollte.

Obwohl sie ihm und jeden anderen anfänglich die kalte Schulter zeigte, ließen Dylan und seine Freunde nicht locker sie näher kennen zu lernen und quasi in ihrer Gruppe zu adoptieren.
Damit fing langsam das ganze unterhaltsame an.
In dem Dylan und Emery sich lustige streiche spielen und waghalsige Herausforderungen stellen. So entstanden sehr lustige Momente, das ich viel gelacht habe.
Es heißt was sich liebt das nekt sich und hier trifft es voll zu.

Nur war dann leider ab der zweiten Hälfte, dann langsam die Spannung raus. Dementsprechend war dann alles vorhersehbar, so das ich den gewissen neugierigen Reiz verlor weiter zu lesen. Dem nach schleppte ich mich sehr langsam zum Ende, da es mich einfach nur noch langweilte.

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LovelyGirl LovelyGirl

Veröffentlicht am 10.07.2017

Wunderschön new-adult-Geschichte

Als ich den Klappentext zu diesem Buch las, habe ich mir eine lockerleichte Lektüre gewünscht, die nicht viel Drama beinhaltet. Und genau das hat mir diese Geschichte gegeben, denn sowohl die Protagonisten ... …mehr

Als ich den Klappentext zu diesem Buch las, habe ich mir eine lockerleichte Lektüre gewünscht, die nicht viel Drama beinhaltet. Und genau das hat mir diese Geschichte gegeben, denn sowohl die Protagonisten als auch die Handlung sind unkompliziert gewesen.

Es geht um Emery, die mit ihrem Umzug und ihres Studiums in West Virginia ihr altes Leben hinter sich lassen möchte. Sie weiß genau, dass alles nur noch bergauf gehen kann. Das gelingt ihr auch, bis sie auf gutaussehenden Freund ihres WG-Mitbewohners trifft. Dylan stellt all ihre Vorsätze für ihr neues Leben auf den Kopf. Doch sie möchte nicht wieder von Menschen verletzt werden, daher versucht sie sich von ihm zu distanzieren. Jedoch ist das nicht möglich, denn ihre Gefühle für den attraktiven Dylan sind stärker als sie sich vorgestellt hatte.

Emery war eine starke Protagonistin, die aus ihrer Vergangenheit gelernt hatte. Dazu machte sie den Einstig in das Buch sehr amüsant. Von außen hin versucht sie die starke junge Frau darzustellen, doch im Innern ist Emery sehr verletzend und könnte eine starke Schulter gebrauchen.
Die Tatsache, dass Dylan wie jeder Student für sein Geld arbeiten ging und nicht von seinen Eltern lebt, machte ihn umso sympathischer. Er war lustig und liebevoll. Also gar kein Macho, um den sich alle Mädels gerissen haben. Es gab viele lustige Momente zwischen ihm Emery, in denen man nur lachen konnte.

Der Schreibstil der Autorin war sehr flüssig und locker. Wie in jedem new-adult-Buch waren auch hier viele erotische Szenen, die die Autorin nicht obszön oder ins Detail beschrieben hat. Sie hat sich stets zurückgehalten. Da die Handlung abwechselnd aus Dylans und Emerys Perspektive erzählt wird, erfährt man mehr über ihre Gedankengänge und ihre Gefühle bezüglichen den anderen. Doch ich hätte mir eine tiefgründigere Hintergrundgeschichte für Emerys Umzug gewünscht, denn die konnte mich leider nicht bewegen. Dennoch passte das Gesamtpaket.

Fazit:
Das Buch packt den Leser von der ersten Seite und überhäuft ihn mit vielen emotionalen und amüsanten Momenten. Ich freue mich schon riesig auf den zweiten Band!

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Luna0501 Luna0501

Veröffentlicht am 03.07.2017

Wunderschön

Das Abschlussjahr der Highschool kann das beste überhaupt sein…. es kann aber auch die Hölle auf Erden bedeuten…

Endlich studieren und weg von Montana! Emery Lance kommt zwar erst nach der Einführungswoche ... …mehr

Das Abschlussjahr der Highschool kann das beste überhaupt sein…. es kann aber auch die Hölle auf Erden bedeuten…

Endlich studieren und weg von Montana! Emery Lance kommt zwar erst nach der Einführungswoche am College an, und die erste Begegnung mit den WG Mitbewohnern könnte harmonischer verlaufen, aber man will ja auch nicht zu viel verlangen. Einen Neuanfang! Nichts wünscht sie sich mehr und doch soll sie mehr bekommen…

Die weibliche Protagonistin ist eine temperamentvolle und eigensinnige Person. Was man ihr nicht sofort ansieht, ist der sehr sensible und verletzte Kern hinter ihrer dicken Schutzmauer. Sie entwickelt sich im Laufe des Buches toll weiter, macht zwar nochmal einen Rückschritt, aber auch den verarbeitet sie gut. Emery wirkt nachvollziehbar und sehr authentisch. Am Ende ist sie mir persönlich etwas zu hysterisch, aber es passt auch zu ihr und ihrer Vergangenheit.

Der männliche Part steht in einem wunderbar ausgleichenden Gegensatz zu Emery. Dylan ist ruhig, ausgeglichen und man kann sich immer auf ihn verlassen. Er ist „Fels in der Brandung“ und doch temperamentvoller Liebhaber in einem und das ergänzt sich zur Hauptdarstellerin einfach toll. Die Makel und kleinen Fehler machen ihn erst richtig greifbar und lassen ihn authentisch wirken.

Em trifft auf die kluge Elle, den Playboy Luke, den stillen Trevor, die energische Tate und noch ein paar andere fein detaillierte Charaktere und ich war fasziniert von allen. Sie sind durch die Bank wirklich jeder auf seine besondere Art sympathisch und ich bin jetzt schon auf die nächsten Teile gespannt.

Die Schreibweise von Bianca Iosivoni ist locker, flüssig und wortgewandt. „Der letzte erste Blick“ ist aus den zwei Sichten der Hauptcharaktere geschrieben, Teil 1 einer Reihe, aber selbst in sich abgeschlossen. Eine Mischung aus erotischen Szenen, umwerfend lustigem Humor und dramatischen Ereignissen machen die Story rund. Schön fand ich die Tiefe der etwas traurigeren Momente, da die Emotionen mich da einfach besonders mitgerissen haben. Ich konnte mich gut in beide Seiten hinein versetzen und habe eine Achterbahn der Gefühle durchlebt.

Etwas schade fand ich, welche Lösungen dem Leser gegen Ende vorgestellt wurden. So erschien es mir etwas unüblich wie verlorenes Vertrauen wieder auftauchte. Ich konnte das einfach nicht so nachvollziehen, was aber sicherlich Ansichtssache ist. Und ich hätte mir ein bisschen mehr Aktion der besten Freunde gewünscht. Die waren mir dann einen Hauch zu passiv im Gegensatz zum Anfang hin.

Abschließend war es für mich eine tolle Geschichte mit Herzschmerzfaktor, Kribbelmomenten und viel Humor. Ich empfehle „Der letzte erste Blick“ für ruhige Abende, an denen etwas intensivere Geschichten, den Leser zum Nachdenken anregen und trotzdem mit einer wundervollen Leichtigkeit und einer guten Portion Humor in den Bann ziehen.

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Freakajules Freakajules

Veröffentlicht am 01.07.2017

Tolle Plotidee, geniale Umsetzung, einnehmende Charaktere

Momentan bin ich ja hin und weg vom "Young Adult" und vom "New Adult"-Genre, so dass ich auch unbedingt das neue Buch von Bianca Iosivoni haben und lesen musste, obwohl mir die Autorin bisher unbekannt ... …mehr

Momentan bin ich ja hin und weg vom "Young Adult" und vom "New Adult"-Genre, so dass ich auch unbedingt das neue Buch von Bianca Iosivoni haben und lesen musste, obwohl mir die Autorin bisher unbekannt war. Ich habe mir viel von "Der letzte erste Blick" versprochen, unter anderem, weil ich auch viel gutes vorher darüber gelesen hatte, und ich muss sagen, dass ich sogar noch mehr bekommen hatte, als ich erwartet hatte. Vom Stil her hat mich "Der letzte erste Blick" sehr an Mona Kasten und ihre "Again"-Reihe erinnert und deswegen war ich auch sofort hin und weg – nicht nur von der Art der Geschichte und der Handlung, sondern auch von den Charakteren. Denn genau wie bei Mona Kasten habe ich die Figuren, die eine wichtige Rolle spielen, sofort gemocht.

Die Handlung an sich ist typisch für ein "New Adult"-Buch – eben zwei junge Erwachsene, die mit ihren Problemen kämpfen, Altlasten mit sich herumschleppen und deswegen nicht wirklich gewillt sind, jemand anderen in ihr Leben zu lassen. Bis sie solch starke Gefühle entwickelt haben, dass es sich eben nicht mehr vermeiden lässt und die beiden praktisch ja schon zusammen sind. Dass da das Rad nicht wirklich neu erfunden wird, ist klar. Mir ist es bei solchen Geschichten deshalb viel wichtiger, wie die Charaktere auftreten, aber auch, dass es keine Längen in der Geschichte an sich und im Plot gibt. Die Plotidee muss gut und spannend erzählt sein, irgendetwas besonderes aufweisen, aktuelle Themen oder Geschehnisse aufgreifen und natürlich mit Höhen und Tiefen versehen werden. Genau das habe ich erwartet und auch genau das habe ich bekommen. Für mich rund gemacht haben es die Charaktere, die nicht nur sehr sympathisch und einnehmend auftreten, sondern auch so ausgearbeitet sind, dass man sich vorstellt, der Geschichte eines Freunde zu folgen. Da ich im Moment selbst studiere und viel mit Leuten zu tun habe, die ebenfalls Studenten sind, ist mir das natürlich sehr leicht gefallen.

Man merkt direkt, dass Emery viele Altlasten mit sich herum trägt und sehr unentspannt an die neue Situation (die neue Stadt, das College, neue Leute) herangeht. Ich konnte das wahnsinnig gut nachempfinden, denn mir fällt es auch immer schwer, mich an neuen Orten mit neuen Situationen zurechtzufinden. Ich bin auch immer gleich überfordert und fühle mich hilflos, aber hilflos scheint Emery nach der ersten Szene des Buches ja überhaupt nicht zu sein. Sie ist sehr stark und taff und auch durchsetzungsstark, hat aber auch eine sehr verletzliche Seite, was ich bei Hauptprotagonisten sehr mag. Vor allem, wenn es dann lange dauert, sie zu knacken und die Geheimnisse aus der Vergangenheit zu erfahren.

Auch Dylan mochte ich als männlichen Hauptprotagonisten sehr gerne. Auch er ist nicht ohne Probleme und ohne Komplikationen, aber das macht die Geschichte dafür nur umso spannender. Natürlich ist es dabei sehr hilfreich, dass man die Geschichte aus beiden Perspektiven erfährt und man somit die Entscheidung des jeweils anderen viel besser versteht und man sich mit den verschiedenen Sichtweisen auch auseinandersetzt. Aber obwohl ich Dylan toll fand und ihn aufgrund seiner soliden Lebensführung und seiner Hingabe für seine Nachbarin sehr bewundert habe, mochte ich Emery doch um einiges lieber.

Die Liebesgeschichte zwischen Dylan und Emery fand ich toll dargestellt und umgesetzt. Man merkt sofort die Spannung und die Anziehung zwischen den beiden und die Autorin hat das Knisten sehr gut rübergebracht. An ein oder zwei Stellen, besonders beim Plottwist, der zu Streitereien zwischen den beiden geführt hat, fand ich Emerys Reaktion ein bisschen überzogen. Obwohl ich hinzufügen möchte, dass ich auch verletzt gewesen wäre und vermutlich ähnlich reagiert hätte. Aber weil das Buch nun mal zwei Sichtweisen beschreibt, konnte ich auch Dylans Beweggründe nachvollziehen. Ich hatte so wohl einfach mehr Verständnis für seine Situation als Emery.

Den Schreibstil der Autorin mochte ich sehr sehr gerne. Auch an dieser Stelle möchte ich sagen, dass er mich sehr an Mona Kasten erinnert hat und ich diese leichte, flüssige, angenehme Sprache sehr einnehmend und toll fand. Für mich gehört das zu einem "New Adult"-Buch einfach dazu und Bianca Iosivoni hat das auch wunderbar umgesetzt. Ich freue mich wirklich sehr auf den zweiten Band und ich bin gespannt, wie sich die Clique rund um Emery und Dylan mit der Liebesbeziehung zwischen Luke und Elle verändern wird.

Fazit
Mir hat "Der letzte erste Blick" von Bianca Iosivoni sehr gut gefallen. Sie hat wunderbare Charaktere erschaffen und sie in einer einnehmenden, schönen Liebesgeschichte vereint. Ich persönlich hätte mir einen "krasseren" Grund für die Entfremdung der beiden gewünscht, aber ansonsten habe ich bei diesem Buch nichts zu meckern. Ich kann es euch auf jeden Fall empfehlen.
[4,5 Sterne]

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Zeilenspringerin Zeilenspringerin

Veröffentlicht am 26.06.2017

Gefühlvolle Geschichte

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Der Leser wird direkt mitten ins Geschehen hinein geworfen, wo sich die Protagonistin Emery beim Einzug in ihr Wohnheimzimmer mit ihrem Mitbewohner ... …mehr

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir sehr leicht. Der Leser wird direkt mitten ins Geschehen hinein geworfen, wo sich die Protagonistin Emery beim Einzug in ihr Wohnheimzimmer mit ihrem Mitbewohner Mason streitet.
Emery mochte ich als Protagonstin von Anfang an sehr gerne. Sie ist stark und kann sich sehr gut wehren, wenn ihre etwas nicht gefällt. Natürlich hatte auch sie es nicht immer leicht in der Vergangenheit, was nach und nach aufgedeckt wird. Da liegen auch die Gründe verborgen, warum sie ihre Collegezeit zu etwas ganz besonderem machen möchte.
Relativ schnell wird sie in eine Clique integriert, in der sie besonders zu dem attraktiven und freundlichen Dylan schnell eine besondere Beziehung aufbaut. Sie beiden entwickeln Gefühle füreinander, versuchen aber ein normales Verhältnis aufzubauen.
Dylan ist ein sehr liebevoller und ruhiger Kerl. Ich fand es toll, dass es hier mal nicht der klassisch Badboy ist, auf den die Protagonistin abfährt. Dylan muss sich im Leben alles hart erarbeiten, was ihn weiterhin sehr engagiert und zielstrebig macht. Zu Emery fühlt er sich direkt stark hingezogen und versucht dieses besondere Mädchen für sich zu gewinnen, das niemanden so recht an sich ranlassen will.
Neben den beiden Protagonisten sind auch die Nebencharaktere liebevoll und abwechslungsreich ausgearbeitet.
Die Handlung selbst hat mich gut unterhalten, auch wenn ich manches vorhersehbar fand. Besonders Emerys Entwicklung fand ich sehr authentisch dargestellt. Insgesamt ist das Buch abwechslungsreich, aber leicht und stellt die perfekte, romantische Sommerlektüre dar.
Der Schreibstil ist locker und leicht, wobei die Geschichte abwechselnd aus Emerys und Dylans Sicht erzählt wird. So lernt man beide gut kennen und kann ihre Handlungen und Gedankengänge gut nachvollziehen.

Fazit:
Bianca Iosivoni konnte mich mit "Der letzte erste Blick" vollkommen überzeugen. Die Charaktere sind sympathisch und realistisch und die Handlung nimmt den Leser auf eine gefühlvolle Reise mit.

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Autorin

Bianca Iosivoni

Bianca Iosivoni - Autor
© Mona Kasten

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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