Der letzte erste Blick
 - Bianca Iosivoni - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

Lyx
New Adult
464 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0413-0
Ersterscheinung: 24.04.2017

Der letzte erste Blick

(119)

Manchmal genügt ein einziger Blick ...
 
Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz …

Rezensionen aus der Lesejury (119)

LeanderRose LeanderRose

Veröffentlicht am 17.01.2018

Sehr gefühlvoll geschrieben

Ich habe das Buch förmlich verschlungen und eigentlich nur aus der Hand gelegt, wenn ich schlafen oder essen musste. Die Geschichte hat mich sehr berührt und ich mochte die Protagonisten unglaublich. Dank ... …mehr

Ich habe das Buch förmlich verschlungen und eigentlich nur aus der Hand gelegt, wenn ich schlafen oder essen musste. Die Geschichte hat mich sehr berührt und ich mochte die Protagonisten unglaublich. Dank dieses Buches gehört Bianca Iosivoni zu meinen liebsten Autorinnen. Ihre Art zu schreiben und das Gefühlsleben ihrer Figuren zu schildern, war so echt und ergreifend.
Ich konnte mich perfekt in die Situation hineinfühlen. Ich habe jede Seite genossen und werde auch die weiteren Bücher der Firsts- Reihe lesen.
Ich kann es wirklich nur jedem weiterempfehlen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

marcello marcello

Veröffentlicht am 17.01.2018

Würdige New-Adult-Autorin

Nach Mona Kastens toller „Again-Reihe“ war mir klar, dass ich Freundinnen-Autorinnen Laura Kneidl und Bianca Iosivoni auch eine Chance geben würde mich von ihren Qualitäten im New-Adult-Genre zu überzeugen. ... …mehr

Nach Mona Kastens toller „Again-Reihe“ war mir klar, dass ich Freundinnen-Autorinnen Laura Kneidl und Bianca Iosivoni auch eine Chance geben würde mich von ihren Qualitäten im New-Adult-Genre zu überzeugen. Mit „Der letzte erste Blick“ war es nun soweit und ich habe mich voller Vorfreude in dieses Buch gestürzt.
Was natürlich sofort als großartig raussticht, ist das Figurenrepertoire das für die weiteren Bände schon fleißig aufgebaut wird. Man entdeckt schon allerlei unterschiedliche Persönlichkeiten, die im ersten Band schon gut zur Geltung kommen, aber noch viel Potenzial für Folgebände bereithalten. Zudem finde ich es großartig, wie sehr dieser Zusammenhalt innerhalb der Gruppe zelebriert wird, ich habe mich jedenfalls in diesem Rahmen unheimlich wohl gefühlt.
Die wichtigsten Figuren sind aber natürlich Dylan und Emery. Und Hands down für Dylan: er ist großartig! Ich bin zwar eigentlich auch ein Fan von Bad Boys (und wir Mädchen stehen ja wirklich meist eher auf diese…), aber schon Isaac aus „Feel Again“ war der perfekte Good Guy und Dylan ist auch ein wunderbares Exemplar. Wobei Good Guy natürlich auch sehr stereotyp ist, weil auch er frech und bestimmend sein kann, aber egal, was er tut, er hat immer das Herz am rechten Fleck und konnte mich damit direkt von Anfang einnehmen. Mit Emery war das schon etwas schwieriger, weil sie zu Anfang sehr rebellisch und aggressiv inszeniert wird. Aber man kann ihr doch recht schnell hinter die Fassade blicken und erkennen, dass man es mit einer toughen jungen Frau zu tun hat, die schon die Hölle auf Erden erlebt hat und daher vom Leben abgehärtet ist. Dadurch wirkt sie manches Mal sicherlich etwas gefühllos, aber Dylan gleicht das wunderbar aus, weil er fast schon zu viele Gefühle hat. Das zeigt aber schon, dass die Chemie der beiden auf „Gegensätze ziehen sich an“ basieren und das konnte ich den beiden wunderbar abkaufen.
Zur Handlungsentwicklung selbst und vor allem um auch einen Vergleich zu anderen Büchern dieses Genres ziehen zu können, lässt sich sagen, dass es viele Klischees gab (Lagerfeuer etc.), aber eben auch Überraschungen (Grace, Rachel etc.). Somit hielt sich das Ganze in der Waage und ich war manches Mal doch erleichtert, dass Iosivoni sich eine eigene Autorenstimme auf diesem Markt zulegt und nicht nur im großen Teich mitschwimmt.
Was ich aber ganz klar kritisieren muss, ist das inszenierte Drama, um zwischendurch einen Keil zwischen Emery und Dylan zu treiben. Schon direkt als dieser Handlungsstrang eingeführt wurde, war mir klar, der wird ihnen das Genick brechen und direkt habe ich mich geärgert, weil ich diese Argumentationslinie überhaupt nicht verstanden habe. Es war mir einfach logisch zu unschlüssig. ABER auch die erfahrensten Autoren (siehe beispielsweise Samantha Young) haben immer mal wieder Probleme, Drama zu inszenieren. Deswegen lasse ich das natürlich als Kritikpunkt stehen, aber nicht als einen dramatischen, da das in den besten Büchern dieses Genres manchmal noch schiefläuft.
Fazit: „Der letzte erste Blick“ kann mich überzeugen, dass auch Bianca Iosivoni vollkommen zurecht sich im New-Adult-Genre breit gemacht hat. Natürlich liest man einiges, das man auch schon in anderen Büchern gelesen hat. Aber dennoch ist ihre Autorenstimme klar und deutlich zu vernehmen, so dass ich noch genug Raum für Individualitätsentfaltung sehe. Einen Stern Abzug gibt es aber eindeutig für das inszenierte Drama, das mir sehr unlogisch erscheint und daher in der Technik plump wirkt. Aber ansonsten fiebere ich schon jetzt auf die weiteren beiden Bände hin.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

LauraDori LauraDori

Veröffentlicht am 16.01.2018

Wer "Again" mochte, wird es lieben!

Ich will ganz ehrlich sein: "Der letzte erste Blick" war wahrscheinlich nicht das beste, teifgründigste und überraschenste Buch, das ich in der letzten Zeit gelesen habe. Aber es definitiv dasjenige, das ... …mehr

Ich will ganz ehrlich sein: "Der letzte erste Blick" war wahrscheinlich nicht das beste, teifgründigste und überraschenste Buch, das ich in der letzten Zeit gelesen habe. Aber es definitiv dasjenige, das mich am meisten erfüllt hat!

Dieses Buch lässt sich einfach so weglesen, es macht großen Spaß und birgt die Gefahr, sich Hals über Kopf zu verlieben - ich an Emerys Stelle hätte wegen Dylan auch Herzklopfen bekommen. Die beiden sind ein schönes Team und es war toll mitzuerleben, wie aus ihnen ein Paar wird.

Natürlich gibt es in diesem Buch eine dunkle Vergangenheit, über die anfangs nicht so recht gesprochen wird und natürlich gibt es Drama und Herzschmerz, aber das ist doch genau das, was man sich als Leserin eines solchen Buches wünscht.
Ich für meinen Teil war in weniger als 2 Tagen mit der Lektüre fertig, habe den zweiten Teil "Der letzte erste Kuss" gleich dran gehangen und warte jetzt sehnsüchtig auf weitere - denn ich bin verliebt!
In Bianca Iosivonis angenehmen Schreibstil und in die Gruppe von Leuten, die sie erschaffen hat. Nach der "Again"-Reihe von Mona Kasten hatte ich nicht mehr erwartet, Titel zu finden, mit denen ich mich im gleichen Maße wohlfühle und deren Charaktere ich genauso sehr lieben würde, aber da habe ich mich getäuscht.

Falls das Ende von "Again" auch in euren Herzen eine Lücke hinterlassen hat, lasst mich euch raten, sie mit der "Firsts"-Reihe zu schließen! :)

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buchundtee buchundtee

Veröffentlicht am 15.01.2018

Die Geschichte ist gefühlvoll und geht unter die Haut

"Manchmal genügt ein einziger Blick..."

Zuerst muss ich sagen, dass mir das Cover echt gut gefallen hat obwohl ich eigentlich keine Menschen auf Covern mag.

Ich weiß noch genau, dass ich um 9 Uhr morgens ... …mehr

"Manchmal genügt ein einziger Blick..."

Zuerst muss ich sagen, dass mir das Cover echt gut gefallen hat obwohl ich eigentlich keine Menschen auf Covern mag.

Ich weiß noch genau, dass ich um 9 Uhr morgens (es waren Ferien) angefangen habe das Buch zu lesen und es abends um 11 beendet habe. Bianca hat einen so tollen und flüssigen Schreibstil, der mich wie erwartet nicht enttäuscht hat. Die emotionalen Szenen hat sie sehr detaillreich geschrieben, sodass ich total mit Emery mitgefiebert und mitgelitten habe und ja, auch ein-zweimal zu meinen Taschentüchern greifen musste.
Emery ist ein sehr selbstbewusster Charakter mit Durchsetztungsvermögen, welches sie auch einsetzt indem sie ihre Meinung sagt und sich von Kritik nicht runterziehen lässt.
Und dann ist da noch Dylan. Ein wundervoller Mensch, der sich auf gut Deutsch ausgedrückt den Arsch aufreißt um anderen Menschen zu helfen und diese nicht zu enttäuschen, dabei aber an seine Grenzen stößt.
Trotzdem lässt er sich nicht hängen, steht immer wieder auf und wie aus dem Nichts schöpft er neue Kraft um weiterzumachen.
Beide sind so liebenwerte Menschen und Dylan ist aber sowasvon auf die Liste meiner Bookboyfriends gelandet!

Am Anfang saß ich da und kam aus dem Lachen nicht mehr herraus, da sie sich immer wieder Streiche gespielt haben und die Ideen echt kreativ waren. Und klar war es vorraussehbar, dass sich zwischen ihnen was entwickelt, denn wie heißt es so schön? Was sich neckt, das liebt sich!
Trotzdem dachte ich mir manchmal "Häh? Warum hat sie/er denn jetzt so blöd reagiert?"
Nachdem ich die Beweggründe der beiden kannte, konnte ich Emerys und auch Dylans Reaktionen vollkommen nachvollziehen.

Und auch die Nebencharaktere konnten mich vollkommen überzeugen, was bei anderen New-Adult Romanen nicht der Fall war.

F A Z I T

Alles in allem war das Buch ein Meisterwerk, welches Bianca da erschaffen hat.
LEST ES!
Mehr alls das kann ich auch nicht dazu sagen.

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thebookchaser thebookchaser

Veröffentlicht am 14.01.2018

Frech & humorvoll!

Kurzbeschreibung: Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie ... …mehr

Kurzbeschreibung: Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn - sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen …

Cover: Das Cover gefällt mir ganz gut. Besonders, das zu dem Schwarz-weiß Bild keine deckenden Farben als Kontrast gewählt wurden. Das Buch wäre in der Buchhandlung auf jeden Fall einen zweiten Blick wert.

Lieblingszitate: "Fünf Worte. Einfach. Klar. Simple. Und mit der Macht mich bis in meine Grundfesten zu erschüttern." (Seite 372)

Meine Meinung: Durch den Schreibstil von Bianca Iosivoni liest sich das Buch sehr angenehm und man kommt sehr schnell durch die Geschichte. Auch die Erzählperspektive hat mir sehr gefallen. Erzählt wird abwechselnd aus Emerys und Dylans Perspektive, wobei sogar innerhalb der Kapitel manchmal die Perspektiven gewechselt wurden. Dadurch hat man einen sehr guten Einblick in die Gefühlswelt von beiden Hauptcharakteren erhalten und auch schon Geheimnisse erfahren, bevor der andere Protagonist davon erfahren hat.

Am Anfang des Buches wird eine Playlist präsentiert, wie man sie auch schon aus anderen Büchern kennt. Der Unterschied ist hier, dass die Lieder auch in die Geschichte direkt eingearbeitet werden. Das find ich ziemlich cool umgesetzt, allerdings kam es an einigen Stellen etwas zu gewollt rüber.

Beide Hauptcharaktere waren mit sehr sympathisch. Emery ist eine sehr starke Persönlichkeit, obwohl sie in ihrer Vergangenheit viel durchmachen musste. Sie lässt sich nicht alles gefallen und wehrt sich wenn es nötig ist. Anfangs ist sie sehr misstrauisch anderen gegenüber, aber sie lernt in der Geschichte immer mehr wieder Menschen zu vertrauen und wird offener.
Dylan ist ein richtiger "Good Guy", was mal eine wirkliche Abwechslung ist, zu Büchern in diesem Genre. Allerdings macht er trotzdem ein riesiges Geheimnis um seine Vergangenheit, was meiner Meinung nach absolut unnötig ist. Es gibt nur eine einzige Aktion im Buch, für die ich Dylan heftig in den Hintern treten wollte. Aber dadurch kam wenigstens Action in die Geschichte.
Alle anderen Nebencharaktere in der Clique von Emery und Dylan sind sehr sympathisch und unterhaltsam. Sie kabbeln sich ständig alle gegenseitig und ich musste oft darüber schmunzeln. Allgemein kommt das Setting des College-Lebens und die Atmosphäre sehr gut rüber.

Innerhalb der Geschichte spielen sich Emery und Dylan immer wieder Streiche. Anfangs waren diese noch sehr unterhaltsam, allerdings fingen sie mit jedem neuen Streich an mehr zu nerven. Manche Streiche waren doch auch sehr kindisch.
Der weitere Verlauf ist recht vorhersehbar, aber trotzdem unterhaltsam und spannend gehalten. Und es gibt noch einige überraschende Ereignisse, die einen zum Teil richtig mitnehmen. Die Gefühle kommen in der Geschichte unglaublich gut rüber und an manchen Stellen konnte ich nicht anders, als ein paar Tränen mit Emery zu verdrücken.
Das Ende kam mir dann doch etwas zu schnell, da einige Gedankengänge nicht ausführlich genug thematisiert wurden, um sie nachvollziehen zu können.

Fazit: Eine schöne Geschichte, in der es nicht nur um Liebe, sondern auch um Vertrauen und wahre Freundschaft geht. Ich bin schon gespannt auf das zweite Buch der Clique und die Geschichte um Elle und Luke. Das Buch bekommt 4 von 5 Sterne von mir.

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Autorin

Bianca Iosivoni

Bianca Iosivoni - Autor
© Mona Kasten

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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