Der letzte erste Blick
 - Bianca Iosivoni - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

Lyx
New Adult
464 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0413-0
Ersterscheinung: 24.04.2017

Der letzte erste Blick

(142)

Manchmal genügt ein einziger Blick ...
 
Das Einzige, was Emery Lance sich wünscht, als sie ihr Studium in West Virginia beginnt, ist ein Neuanfang. Sie möchte studieren, und zwar ohne das Gerede, das Getuschel und die verurteilenden Blicke der Leute zu Hause. Dafür nimmt sie sogar in Kauf, dass sie mit dem nervigsten Kerl aller Zeiten in einer WG landet. Doch es kommt schlimmer: Dessen bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen. Dabei gehört er zu der Sorte Mann, von der Emery sich unbedingt fernhalten wollte: zu gut aussehend, zu nett, zu lustig. Und eine große Gefahr für ihr ohnehin schon zerbrechliches Herz …

Rezensionen aus der Lesejury (142)

ellaxoxo ellaxoxo

Veröffentlicht am 24.04.2018

Tolles Buch!!!

Das Buch "Der letzte erste Blick" von Bianca Iosivoni handelt von Emery, einem Mädchen, dass in eine neue Stadt, weit weg von Zuhause, einen Neuanfang starten möchte und dort zu Beginn ihres Studiums Dylan ... …mehr

Das Buch "Der letzte erste Blick" von Bianca Iosivoni handelt von Emery, einem Mädchen, dass in eine neue Stadt, weit weg von Zuhause, einen Neuanfang starten möchte und dort zu Beginn ihres Studiums Dylan trifft, der beste Freund ihres Zimmergenossen Mason.
Durch Neckereien und Streichen kommen sich die beiden näher und man erfährt auch teile aus Dylans Leben.
Der letzte erste Blick war das erste Buch von Bianca Iosivoni, dass ich gelesen habe und ich wurde nicht enttäuscht.
Mir haben die Sichtwechsel von Emery und Dylan sehr gut gefallen, da man so auch die Gedanken von beiden Protagonisten nachvollziehen konnte.
An sich ist das Buch relativ clichéhaft, doch durch Biancas Schreibweise und wiederkehrenden Twists ist der letzte erste Blick sehr spannend und mitreissend.
Ich finde auch, dass das Buch sehr handlich ist, da es nicht zu groß und nicht zu klein ist und man es überall mit hin nehmen kann.
Das Cover gefällt mir persönlich auch sehr gut, da es mit blau, weiß und schwarzer Schrift sehr schlicht gehalten ist, aber dennoch ein Blickfänger, da es ein Bild enthält.
Fazit: Das Buch ist spannend, gefühlvoll und meiner Meinung nach ein super Roman. Vielen Dank an die Autorin für dieses tolle Buch.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

AyLa23 AyLa23

Veröffentlicht am 23.04.2018

Ich musste so oft lachen...

Emery Lance zieht von Montana nach West Virginia, um ihr Studium zu beginnen und einen Neuanfang zu starten. Dafür nimmt sie sogar eine unschöne Wohnsituation in Kauf, denn schon am ersten Tag geraten ... …mehr

Emery Lance zieht von Montana nach West Virginia, um ihr Studium zu beginnen und einen Neuanfang zu starten. Dafür nimmt sie sogar eine unschöne Wohnsituation in Kauf, denn schon am ersten Tag geraten Mason und Emery aneinander. Außerdem wäre da noch Masons Freund Dylan, der sie mit einem einzigen Blick ins Gefühlschaos stürzt. Doch kann sie Dylan wirklich vertrauen?

Gleich zu Beginn hat mich die Autorin in ihren Bann gezogen, denn es geht wirklich witzig los. Ich hab mich vor Lachen gar nicht mehr eingekriegt und konnte mir Emery und Mason sehr gut vorstellen. Es wird aus zwei Perspektiven erzählt, nämlich aus Emerys Sicht und Dylans. Emery ist sehr temperamentvoll, angriffslustig, verschlossen und weiß sich durchzusetzen, was ich wirklich erfrischend fand. Man merkt, dass es ihr schwer fällt Anderen zu vertrauen, doch im Laufe des Buches wird sie offener und man lernt auch andere Seiten von ihr kennen. Dylan dagegen ist der typische Good Guy: Nett, hilfsbereit, charmant und witzig. Doch auch er hat Ecken und Kanten, sodass er definitiv nicht langweilig ist. Der Schlagabtausch und die Streiche zwischen den Beiden sind einfach herrlich. Ich musste so oft laut lachen, dass ich mir einige schiefe Blicke eingefangen habe. Manchmal hätte ich mir dennoch ein paar Einblicke mehr in ihre Vergangenheit gewünscht, denn es wird einiges nur angedeutet. Nicht nur Dylan war mir richtig sympathisch, sondern auch seine Freunde, die Emery sofort in ihre Clique aufgenommen haben. Jeder einzelne von ihnen hat seine Eigenarten, sodass alle etwas Besonderes sind. Trotzdem harmonieren sie wunderbar miteinander und ich habe mich beim Lesen richtig wohlgefühlt. Allgemein sind die Seiten nur so dahin geflogen. Bianca Iosivoni hat einen tollen Schreibstil, der nicht nur viel Humor hat, sondern auch wunderschöne Beschreibungen der Umgebung enthält. Ich möchte jetzt unbedingt nach Virginia reisen. Natürlich ist das Ende ein wenig vorhersehbar, aber darum lese ich solche Bücher, denn mir gefällt einfach der unterschiedliche Weg zu meinem gewünschten Ausgang, daher stört mich das überhaupt nicht.

Fazit. Eine humorvolle New Adult Geschichte, die ich nur empfehlen kann.

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Ivonnes-Buecherregal Ivonnes-Buecherregal

Veröffentlicht am 23.04.2018

Gelungene Mischung aus Humor und Dramatik!

Klappentext:

Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch ... …mehr

Klappentext:

Endlich frei! Emery Lance kann es nicht erwarten, ihr Studium in West Virginia zu beginnen. Niemand kennt hier ihre Geschichte. Niemand weiß, was zu Hause geschehen ist. Dafür ist sie auch bereit, in Kauf zu nehmen, dass die Situation im Wohnheim alles andere als ideal ist. Nicht nur treibt ihr Mitbewohner sie regelmäßig in den Wahnsinn – sein bester Freund Dylan Westbrook bringt ihr Herz mit einem einzigen Blick zum Rasen …

Meine Meinung:

Ich habe schon viel von Bianca Iosivoni gehört aber irgendwie bin ich nie dazu gekommen etwas von ihr zu lesen. Als ich dann den Klappentext zu ihrer neuen First-Reihe gelesen habe, dachte ich mir das ist doch ein toller Einstieg.

Und ich wurde auch nicht enttäuscht. Direkt auf den ersten Seiten ist man in der Geschichte. Emery ist eine tolle Protagonistin. Sie hat in ihrer High-School Zeit einige schlimme Dinge erlebt und möchte das Studium in West Virginia dazu nutzen Abstand von diesen Erlebnissen zu bekommen. Sie möchte einfach noch einmal von vorne beginnen.
Doch als sie die Einführungswoche an der Uni verpasst und erst genau zu Studienbeginn eintrifft, erlebt Emery die erste böse Überraschung. Das einzige freie Zimmer muss sie sich mit Mason teilen. Vom ersten Moment an findet sie in unsympathisch und versucht das Zimmer zu wechseln. Da aber alle Plätze besetzt sind, muss Emery sich erst einmal mit der Situation abfinden.
Als sie dann auch noch Masons Freund Dylan kennenlernt sind viele spannende und zum Teil auch sehr lustige Schlagabtäusche vorprogrammiert.

Man merkt direkt eine Anziehung der beiden. Doch Emery ist durch ihre Vergangenheit vorsichtig und hat sich eine ziemlich harte Schale angeeignet. Dadurch ist sie oft sehr direkt und nimmt kein Blatt vor den Mund. Die Autorin übertreibt es aber auch nicht. Emery ist zwar ein schlagfertiger Mensch, der sich nichts gefallen lässt aber man merkt auch sehr oft die verletzliche Seite an ihr. Das es ihr schwer fällt Menschen zu vertrauen und das sie nicht mehr glaubt das Menschen einfach nur nett sind weil sie einen mögen.
Im Laufe der Geschichte macht Emery eine sehr glaubwürdige Entwicklung durch.
Ich mag es nicht wenn man beim Lesen das Gefühl hat von jetzt auf gleich hat die Person sich verändert und alles ist gut. Entwicklung hat auch immer wieder mit Rückschritten zu tun. Und genau das erlebt man hier immer wieder.

Dylan ist auch ein sehr interessanter Charakter. Er ist gutaussehend, nett und immer für seine Freunde da. Auch er ist sehr schlagfertig und hat viel Humor. In Verbindung mit Emery gibt es wirklich einige lustige Szenen, die das Buch wirklich auflockern und zwischen den durchaus ernsten Themen alles etwas lockerer machen. Man bekommt als Leser einen Moment zum durchatmen.

Dylan hat aber auch keine leichte Vergangenheit. Auch wenn er auf den ersten Blick so locker wirkt, hat er einige Dinge die ihn belasten und das Leben nicht gerade einfach machen.
Manchmal hat man beim Lesen wirklich das Gefühl so langsam müssten seine Kräfte doch mal aufgebraucht sein. Aber man merkt, dass er für die Menschen die ihm wichtig sind, wirklich alles geben würde.

Aber auch die restliche Gruppe rund um Emery, Dylan und Mason sind spannend. Jeder hat seinen eigenen Charakter und es ist spannend alle etwas kennenzulernen.
Ich freue mich schon sehr auch von ihnen mehr zu erfahren.

Der Schreibstil ist locker, oft witzig aber auch ernst. Einfach eine gelungene Mischung und es macht Spaß in die Geschichte einzutauchen.
Ich bin wirklich froh endlich etwas von Bianca Iosivoni gelesen zu haben und freue mich schon sehr auf die Fortsetzung der First –Reihe. Dort wird es dann um Elle und Luke gehen. Auch zwei spannende Charaktere die man in diesem Teil schon etwas kennenlernt.

Von mir bekommt „Der letzte erste Blick“ 5 von 5 Lesekatzen.

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Stinsome Stinsome

Veröffentlicht am 17.04.2018

Schlagfertige (im wortwörtlichen Sinne) Rebellin trifft auf Good Guy - schöner Auftakt!

Ich freue mich schon eine ganze Weile auf dieses Buch und war unglaublich gespannt auf Emerys & Dylans Liebesgeschichte. Und auch wenn mir das Buch ein wenig zu viele Seiten hatte und zwischendurch manchmal ... …mehr

Ich freue mich schon eine ganze Weile auf dieses Buch und war unglaublich gespannt auf Emerys & Dylans Liebesgeschichte. Und auch wenn mir das Buch ein wenig zu viele Seiten hatte und zwischendurch manchmal ein bisschen die Luft raus war, so hat mich dieser Reihenauftakt begeistert, weil ich vor allem an Emery einen Narren gefressen habe. Sie ist eine der ungewöhnlichsten Protagonistinnen, die ich je kennenlernen durfte.

Nach einem Ereignis in ihrer Heimatstadt hat sie einen Wandel vom braven zum rebellischen Mädchen gemacht. Hellblondes Haar, pinke Spitzen, schwarz geschminkte Augen und was auch nie fehlen darf: Ihre farbigen Chucks. Fällt sie mit ihrem Aussehen nicht nur Dylan, sondern auch ihrem Mitbewohner und Dylans bestem Freund Mason gleich am ersten Tag ins Auge, so macht sie auch mit ihrer Art sofort mächtig Eindruck: Nachdem Masons Hand eine unerlaubte Begegnung mit ihrem Hintern hat, darf Masons Nase mit ihrer Faust Bekanntschaft machen. Was gleich klarmacht, dass Emery weder vor Faustkämpfen noch vor verbalen Attacken zurückschreckt. Mit gerade dieser rebellischen, misstrauischen Art weckt sie sofort Dylans Interesse. Trotz Emerys manchmal sehr aggressiven Verhaltens wirkte sie auf mich zu keinem Zeitpunkt wie ein Proll und büßte erstaunlicherweise nie ihre Weiblichkeit ein. Mir hat es extrem viel Spaß gemacht, aus der Sicht einer so toughen, ungewöhnlichen Protagonistin zu lesen, denn sie war immer wieder für Überraschungen gut und hat es Dylan ordentlich schwer gemacht. Ihre starke Persönlichkeit und die Tatsache, dass sie sich nichts gefallen lässt, haben mich schwer beeindruckt.

Mit dem Umzug nach West Virginia hat sie beschlossen, sich nie wieder auf einen Good Guy einzulassen, weshalb Dylan so ziemlich der Letzte ist, mit dem Emery Freundschaftsbändchen oder gar mehr knüpfen möchte. Dylan ist nämlich der Inbegriff eines Good Guys: Hilfsbereit, sympathisch, charmant und witzig. Er stellt die Interessen anderer über seine eigenen, arbeitet nachts in einer Tierklinik und besucht regelmäßig seine kranke Nachbarin im Altenheim, die für ihn wie eine Großmutter ist. Klingt für einen Liebesroman langweilig? Falsch! Mit seiner frechen Art hat er es mehrmals geschafft, mich zum Grinsen zu bringen. Er macht von Anfang an keinen Hehl daraus, dass er Emery näher kennenlernen möchte, flirtet mit ihr und stellt sie immer wieder vor Herausforderungen, wobei für ihn die größte Herausforderung Emery selbst ist, denn sie macht es ihm alles andere als leicht, ihr näherzukommen.

Während ich zwei Drittel des Buches richtig oft breit grinsen musste, weil Dylan und Emery sich ab einem gewissen Punkt ständig gegenseitig Streiche spielen, hatte ich im letzten Drittel eher bedrückende Gefühle, weil Emery mit ihrer Vergangenheit konfrontiert wird und lernen muss, dass man vor dieser nicht so einfach davonlaufen kann. Auch Dylan hat einige Probleme zu lösen und ein kleines Geheimnis vor Emery, bei dem man sich schon von Anfang an denkt, dass da nichts Gutes bei herauskommen kann. Dadurch gab es genügend Spannung und vor allem auch große Gefühle, die beim Leser ankommen und authentisch rübergebracht werden. Man fühlt und fiebert mit.

Dadurch, dass das Buch für einen Liebesroman relativ viele Seiten hat – 440 Seiten –, geht nichts zu schnell und es wird alles realistisch und nachvollziehbar aufgebaut und gelöst. Ich hatte manchmal aber das Gefühl, dass hin und wieder die Luft raus war, obwohl ich keine der eingebauten Szenen gestrichen hätte, weil sie für die Story und die Charakterentwicklungen wichtig sind. Vielleicht war das einfach ein persönliches Gefühl, weil ich das Buch an einem Stück gelesen habe. So hat mir das Buch vor allem am Anfang unglaublich gut gefallen, um dann ein ganz klein wenig nachzulassen. Und die Betonung liegt wirklich auf „ein ganz klein wenig“.

*Fazit*

Mir hat Dylans und Emerys Geschichte viel Spaß gemacht. Grinseattacken, Herzklopfen, Tiefe in den Charakteren, zwei wundervolle Protagonisten (kleine Rebellin trifft auf Good Guy) und eine sympathische, buntgemischte Clique – alles vorhanden, was ein guter Liebesroman braucht. Große Leseempfehlung und 4,5 Sterne von mir.

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LostIinBooks LostIinBooks

Veröffentlicht am 15.04.2018

Humorvoll, emotional und dramatisch- Dieses Buch beweist Stärke

„Der letzte erste Blick“ war zwar nicht der erste Roman von Bianca Iosivoni, aber es war der erste Roman den ich von ihr gelesen habe. Er stand schon länger auf meiner Wunschliste, aber ich konnte mich ... …mehr

„Der letzte erste Blick“ war zwar nicht der erste Roman von Bianca Iosivoni, aber es war der erste Roman den ich von ihr gelesen habe. Er stand schon länger auf meiner Wunschliste, aber ich konnte mich nicht überwinden dieses Buch zu kaufen, da mich das Cover nicht so angesprochen. Ich bin generell kein großartiger Fan von Fotocovern, auch wenn es süß aussieht. Trotzdem konnte ich mich aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen und des Klappentextes überwinden es zu kaufen und zu lesen.
Bianca Iosivoni hat einen sehr flüssigen, lockeren Schreibstil, der mich von Anfang an mitgerissen hat und gefesselt hat. Sie schreibt in der Ich- Perspektive aus der Vergangenheit und wechselt zwischen Dylans und Emerys Sicht.
Mich persönlich konnte der Sichtwechsel nicht überzeugen, da viele Fragen, die ich mir gestellt habe in Dylans Sicht beantwortet wurden. Ich wusste was Dylan tut, was sein nächster Streich sein wird- alles. Wäre es nur aus Emerys Sicht gewesen, hätte mich dieses Buch mehr fesseln können, da es auf mich mehr Spannung ausgewirkt hätte.
Die Protagonisten Emery Lance hatte einen sehr frechen, humorvollen, rebellischen, aber auch liebevollen Charakter. Ich fand sie wirklich beeindruckend, vor allem durch die Stärker die sie bewies. Ihre Vergangenheit war ebenfalls ein Aspekt den ich zuvor in noch keinem Buch gelesen habe. Es war was Neues und interessant zu erfahren wie Emery damit umging.
Dylan war dagegen eher der ruhige Part, durch auch humorvoll war, aber auch einsichtig- eben ein „Good Guy“.
Ich fand es durchaus interessant zu lesen, wie die typischen Rollen von „Good Girl“ und „Bad Boy“ mal vertauscht wurden.
Der Einstieg in dieses Buch fiel mir durch die hineingeworfene Situation sehr leicht und hat mich von Anfang an gefesselt. Und so ging es auch im weiteren Verlauf weiter. Dylan und Emery hatten ihr „Ding“, sich gegenseitig Streiche zu spielen, und genau das war es, was diesem Buch und auch den Protagonisten das „gewisse etwas“ verliehen hatte. Für mich wirkten die Protagonisten dadurch einfach lebendiger, ebenso wie das Buch an sich.
Durch Dylans Sicht war für mich größtenteils keine Spannung enthalten, da ich mir Fragen wie: „Wo ist er hin?; Warum ist er so oft weg?; Was ist mit ihm los? Selbst beantworten konnte. Letztendlich waren es die Streiche und die lebendigen, verrückten und ausgeflippten Charaktere die mich an das Buch gebunden haben.
Dafür fand ich die Reaktion von Emery richtig klasse, als sie die Geheimnisse herausgefunden hat.
Zum Schluss hin gab es eine dramatische Wendung, die ich sehr beeindruckend fand, ebenso wie Emerys Stärke, die sie umso mehr bewies. Das war das Einzige was mich wirklich gefesselt hatte. Ich wollte wissen, wer ihr das angetan hat und hatte durchaus meinen Verdacht- der sich nicht bestätigte. Auf die wirkliche Täterin wäre ich nie gekommen!

Die Geschichte ist so humorvoll, emotional und dramatisch, wie auch stark, mit einer Thematik, die selten in einem Buch selten zu lesen ist und dabei in der Realität leider viel zu häufig passiert.

Ein schönes, humorvolles Buch mit lebendigen Protagonisten, die einem das Herz klauen und es auf ihre Reise mitnehmen.
Ich fand das Buch richtig, richtig gut, nur die Sache mit Dylans Sicht konnte mich nicht so richtig packen, da mir dadurch die Spannung fehlte.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Bianca Iosivoni

Bianca Iosivoni - Autor
© Mona Kasten

Schon seit frühester Kindheit ist Bianca Iosivoni, geb. 1986, von Geschichten fasziniert. Mindestens ebenso lange begleiten diese Geschichten sie durch ihr Leben. Den Kopf voller Ideen begann sie als Teenager mit dem Schreiben und kann sich seither nicht vorstellen, je wieder damit aufzuhören.

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