For 100 Days - Täuschung
 - Lara Adrian - eBook

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8,99

Lyx
Liebesromane
400 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-8025-9822-7
Ersterscheinung: 24.04.2017

For 100 Days - Täuschung

Übersetzt von Firouzeh Akhavan-Zandjani

(52)

Jede Täuschung hat ihren Preis ...
Drei Monate Housesitting in einem Luxus-Apartment in Manhattan – die Künstlerin Avery Ross kann ihr Glück kaum fassen, schlägt sie sich doch gerade so mit ihrem Kellnerjob durch. Avery betritt eine Welt der Dekadenz, die ihr den Atem raubt – die Welt von Dominic Baine: reich, arrogant und absolut unwiderstehlich. Der Milliardär, der das Penthouse im selben Gebäude bewohnt, erweckt ungeahnte geheime Sehnsüchte in ihr. Doch die Schatten ihrer Vergangenheit drohen Avery schon bald einzuholen und jegliche Hoffnung auf eine Zukunft mit Nick zu zerstören ...
Der neue Roman von Bestseller-Autorin Lara Adrian: For 100 Days - Täuschung.
Prickelnde Unterhaltung für Fans von erotischen Liebesromanen!

Rezensionen aus der Lesejury (52)

halfbad halfbad

Veröffentlicht am 24.05.2017

Es geht um die Beziehung

>>Inhalt<<

Avery, eine junge Künstlerin hat es nicht leicht in ihrem Leben. Als sie aufgefordert wird ihre Wohnung zu räumen und ihre Kunstwerke moderneren weichen müssen, sieht sie keinen Ausweg mehr. ... …mehr

>>Inhalt<<

Avery, eine junge Künstlerin hat es nicht leicht in ihrem Leben. Als sie aufgefordert wird ihre Wohnung zu räumen und ihre Kunstwerke moderneren weichen müssen, sieht sie keinen Ausweg mehr. Als ihr aber eine Unbekannte einen Job als Wohnungsstitterin anbietet, nimmt sie es an und schöpft neue Hoffnung.



>>Meinung<<

Vor ein paar Wochen, hatte ich wieder so richtig lust auf einen Erotik Roman und habe mich umgesehen. Das Cover von "100 Days- Täuschung" war mit seiner eher schlichteren Aufmachung gewiss ein Grund, warum es mir aufgefallen ist. Aber auch die Leseprobe hat mich überzeugt, mich für die Leserunde zu bewerben.

Der Einstieg in die Geschichte fand ich sehr gut, er war ja auch der Grund, warum ich es lesen wollte, und versprach mir etwas außergewöhnlich zu werden. Leider musste ich beim Weiterlesen und das war nicht in der Leseprobe, ein eher unglaubwürdiges Detail erkennen.

Mit dem Verlauf der Geschichte entwickelt sich die Protagonistin Avery durch Nick, ihren Nachbarn von einer eigenständigen Frau, die alles Selbst schaffen musste zu einer etwas dümmlichen und weicheren Frau.

Der Erotikanteil ist sehr ausgewogen, nimmt aber einen beträchtlichen Teil ein, die Geschichte macht aber nicht nur der intime Verkehr aus. Die zwischenmenschliche Beziehung von Avery und Nick werden sehr schnell vorangetrieben und sind eher eine rein körperliche Sache als eine mentale.

Bis zum Ende befasst sich die Geschichte auch zunächst nur mit der Beziehung der beiden, bevor es kurz vor Ende spannend wird.



>>Fazit<<

"For 100 Days- Täuschung" hatte einen tollen Einstieg und fand die Grundgeschichte sehr interessant auch die Protagonistin hat mir zu Beginn sehr gut gefallen, leider folgte man dann doch lieber der üblichen Vorgehensweise und setzte den Fokus auf die Beziehung der beiden die für mich nicht sehr spannend war. Die erotischen Szenen waren für mich gut ausgearbeitet aber die Zwischenmenschliche bzw. die erotische Anziehung, war für mich nicht tief genug und zu oberflächlich.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Sasses_Reich_der_Buecher Sasses_Reich_der_Buecher

Veröffentlicht am 23.05.2017

könnte besser sein

*INHALT*

Jede Täuschung hat ihren Preis ... Drei Monate Housesitting in einem Luxus-Apartment in Manhattan - die Künstlerin Avery Ross kann ihr Glück kaum fassen, schlägt sie sich doch gerade so mit ihrem ... …mehr

*INHALT*

Jede Täuschung hat ihren Preis ... Drei Monate Housesitting in einem Luxus-Apartment in Manhattan - die Künstlerin Avery Ross kann ihr Glück kaum fassen, schlägt sie sich doch gerade so mit ihrem Kellnerjob durch. Avery betritt eine Welt der Dekadenz, die ihr den Atem raubt - die Welt von Dominic Baine: reich, arrogant und absolut unwiderstehlich. Der Milliardär, der das Penthouse im selben Gebäude bewohnt, erweckt ungeahnte geheime Sehnsüchte in ihr. Doch die Schatten ihrer Vergangenheit drohen Avery schon bald einzuholen und jegliche Hoffnung auf eine Zukunft mit Nick zu zerstören ...

*FAZIT*

Ich habe mir durch den Klappentext viel mehr versprochen als das Buch im endeffeckt hergeben kann.
Man lernt Nick (Dominic Baine) als reichen, wohlhabenden, sehr gut aussehenden Millionär kennen, er mischt bei vielen Geschäften mit großen Erfolg mit, doch er hat eine schlimme Vergangenheit, die auch ihn in gewisser Hinsicht vorsichtig werden lässt.
Avery eine eher arme, hinter der Bar arbeitende und ängstliche Person, die um ihre Existenz bangt, da sie ihre Wohnung verlassen muss.
Eine fremde Frau rettet ihr die Möglichkeit für 4 Monate auf ihrer Wohnung aufzupassen, da sie selbst für diese Zeit verreist.
Dort lernen sich Nick und Avery zum ersten mal flüchtig kennen.
Avery ist Künstlerin und schaut sich auf die bitte einer Freundin die aktuelle Galerie an wo sie leider nicht teilnehmen darf mit ihrem Werken.
Auch dort trifft sie auf Nick und ahnt nicht wer er wirklich ist, aber geht sofort mit ihm Heim (was für ein Zufall oder?)
SEid dem erlebt man beide gefühlt alle 5 Minuten beim erotischen Spiel miteinander, sie kleben förmlich aneinander, sie verfällt ihm während er den dominanten Part übernimmt (kommt hierbei Shades of Grey nahe).
Avery verfällt ihm weiterhin während ihre Zukunft den Bach runter geht, Geheimnisse, Gedanken die sie nicht wagt auszusprechen machen es ihr nicht leichter.
Auch das Geheimnis was den Leser ans Buch fesseln soll bleibt keines, auf gewisse weise sehr vorhersehbar und leider endtäuschend, weil man sich auch dort viel schlimmeres erhoft hat.
Lara Adrian hat versucht eine Geschichte mit Erotik und Handlung zusammen zu fügen während die Handlung leider auf der Strecke blieb ist der erotische Teil sehr ausgeprägt, trotz einiger Wiederholungen.
Mich störte denoch das Lara alles als Fleisch bezeichnet wurde trotz das es so viele andere Varianten gibt dies schön umzusetzten.
Ich selbst weiß momentan nicht ob ich diese Reihe weiter lesen werde da sie mich noicht voll überzeugen konnte.

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misery3103 misery3103

Veröffentlicht am 23.05.2017

100 Tage, die dein Leben verändern

Die Künstlerin Avery lebt mehr schlecht als recht von ihrem Job als Kellnerin. Als sie auch noch ihre Wohnung verliert, kommt ihr das Angebot einer völlig Fremden gerade recht. Sie soll während der dreimonatigen ... …mehr

Die Künstlerin Avery lebt mehr schlecht als recht von ihrem Job als Kellnerin. Als sie auch noch ihre Wohnung verliert, kommt ihr das Angebot einer völlig Fremden gerade recht. Sie soll während der dreimonatigen Abwesenheit der Frau deren Wohnung hüten. Und so betritt Avery eine völlig neue Welt: die Welt der Reichen und Schönen. Als sie den Milliardär Dominic Baine kennenlernt, verfällt sie ihm sofort und lässt sich auf eine Beziehung mit ihm ein. Doch es gibt so viele Geheimnisse, die sie ihm nicht anvertrauen kann. Als am Ende alles herauskommt, scheint die wundervolle Zeit, die sie zusammen verbracht haben, nicht mehr zu zählen.

Der Roman hat wirklich Potenzial, denn beide Charaktere bieten eine trostlose Hintergrundstory, auf die man hätte eingehen können. Da die Geschichte von Avery und Nick allerdings auf drei Teile ausgelegt ist, bekommt man in diesem ersten Teil nur Häppchen zugeworfen, die die Charaktere leider nicht so nahbar erscheinen lassen. Die wenigen Gespräche, die Avery und Nick führen, ohne dass es um die körperliche Vereinigung geht, sind auch witzig und charmant, doch leider bietet der Roman dann außer Bettszenen wenig Geschichte. Trotzdem hat mich das Buch gefesselt, denn ich hoffte immer, dass es noch zur großen Aussprache kommen wird, wo dann entweder alles gut wird oder vor die Hunde geht. Erst im letzten Abschnitt kamen dann ein paar Wahrheiten ans Licht, doch dann endet das Buch mit einem miesen Cliffhanger.

Vermutlich werde ich den zweiten Teil der Trilogie noch lesen, da es mich schon interessiert, welche Geheimnisse noch ans Licht kommen. Insgesamt ist das Buch nicht schlecht, aber es hätte deutlich besser und interessanter sein können.

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dieSeitenfluesterer-unserBuchblog dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

Veröffentlicht am 22.05.2017

Wenn die Vergangenheit dich einholt ...

Nach langem Warten ist endlich „100 Days - Täuschung“ von Lara Adrian erschienen. Am 24. April 2017 im LYX-Verlag erschienen, umfasst ihr neues Liebesdrama 384 Seiten.

Von der mittellosen Künstlerin zum ... …mehr

Nach langem Warten ist endlich „100 Days - Täuschung“ von Lara Adrian erschienen. Am 24. April 2017 im LYX-Verlag erschienen, umfasst ihr neues Liebesdrama 384 Seiten.

Von der mittellosen Künstlerin zum Housesitting - Avery hat ihre Obdachlosigkeit im letzten Moment abwenden können. So kann sie ihre aufgeschobenen drei Monate nutzen und ihr Leben neu ordnen. Doch das Schicksal bringt ihr Dominic Baine, der alles bekommt, was er haben will. Avery hat hingegen mehr zu verbergen, als ihm lieb sein könnte …

Als mittellose Künstlerin schließt man Avery sofort ins Leserherz. Sie kommt nach außen hin sehr stark herüber. Wer sie aber genauer kennenlernt, der weiß wie zerbrochen es in ihr aussieht.
Für mich war sie wieder eine typische Aschenputtelfigur, die vom Prinzen gerettet werden will. Vor allem weil sich Aschenputtel auch hier als Prinzessin ausgibt.
Eigentlich laufen Lara Adrians Werke derzeit wie ein Uhrwerk ab. Armes Mädchen mit Geheimnissen trifft überreichen, attraktiven Typen mit noch mehr dunklen Seiten. Dazu noch eine Menge Sex und schon ist das Buch fertig. Für mich gab es fast keine Überraschungen mehr, außer dass ich sagen muss, das Avery mal stärker herüber kam als all die anderen Frauen vor ihr.
Auch ihre Freundin Tasha hatte mich sehr eingenommen. Sie ist es, die immer bemerkt, wie es in Avery aussieht und obwohl sie eine Familie zu versorgen hat, ihre Freundin mit offenen Armen immer in Empfang nimmt.
Die Figur Averys ist wie eine Zwiebel, bei derer man die Haut erst Schicht um Schicht freilegen muss. Lara Adrian hat dieses Innere geschickt mit der Kunst nach außen gekehrt.
Avery hat dadurch einen tollen Entwicklungsprozess, denn sie traut sich auf einmal im Leben etwas und kämpft für ihre Freiheit, ist offen in Sorge um ihre Mutter. Mit dieser hat sie eine schlimme Vergangenheit hinter sich.
Was ich sehr bedauere ist, dass man von Dominic Baine nicht wirklich etwas herausbekommt. Auch empfand ich ihn dadurch nicht wirklich erotisch, sein Ego war mir einfach zu groß, hatte es aber hingenommen das Avery dies anders sieht. Hier wäre mehr, von seiner Seite aus, eine Auflockerung der Story gewesen.
Ganz geschickt setzt Lara Adrian den Spannungsbogen noch einmal zum Schluss, sodass man eigentlich gern wissen möchte, wie es weitergeht. Anscheinend können auch hier Totgeglaubte länger leben.
An dem Erzählstil der Autorin kann ich nie was aussetzen, wünschte mir für Teil zwei gern mehr Story.

„100 Days – Täuschung“ kann mit einer starken Protagonistin aufwarten, deren Vergangenheit beginnt sie einzuholen!

Rezension unter: www.dieSeitenfluesterer-unserBuchblog.blogspot.de
Copyright: dieSeitenfluesterer-unserBuchblog

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Booklover-fantastischeWelten Booklover-fantastischeWelten

Veröffentlicht am 21.05.2017

Wie ein schlechter Erotikfilm ohne Handlung

Zum Inhalt:
Avery steht vor einer kleinen Katastrophe. Zuerst werden ihre Gemälde aus der Galerie entfernt, da sie angeblich nicht gut genug wären, dann muss sie auch noch ihre Wohnung räumen. Aber als ... …mehr

Zum Inhalt:
Avery steht vor einer kleinen Katastrophe. Zuerst werden ihre Gemälde aus der Galerie entfernt, da sie angeblich nicht gut genug wären, dann muss sie auch noch ihre Wohnung räumen. Aber als hätte es das Schicksal nicht anders gewollt, erhält sie die einmalige Chance eine Nobelwohnung für vier Monate zu hüten, bis die eigentliche Besitzerin wieder im Lande ist. Und genau in diesem Nobelwohnkomplex lernt sie den dominanten und attraktiven Nick kennen. Das er aber noch sehr viel mehr als das ist, merkt sie erst viel später.

Die Charaktere:
Avery: Für mich persönlich versucht sich Avery als eine junge Frau zu geben, die stark ist und sich zu wehren weiß. Allerdings kommt es in wirklich absolut keiner Szene so rüber. Ich empfinde sie eher als einen Menschen ohne Rückgrat, der nicht auf seine Meinung beharren kann und das durchsetzt was er will. In zu vielen Situationen hat sie sich einfach gebeugt und sofort alles getan was von ihr verlangt wurde und dass alles nur weil sie ja so ein großes "Verlangen" hat. Noch nie habe ich eine Protagonistin erlebt, die sich nur durch eine Aussicht auf Sex, so leicht beeinflussen lässt. Irgendwann war ich wirklich einfach nur noch genervt. Und ständig diese ganzen Lügen. Natürlich, sie hat eine dunkle Vergangenheit, aber irgendwann muss man auch mit dieser abschließen und sie rechtfertigt auf keinen Fall ihr Verhalten. Für mich kann ich nur sagen, dass mich Avery wirklich gestört hat und ich mehr als einmal den Kopf über sie schütteln musste.

Nick: Nick ist jemand, der alles bekommt was er möchte, wie er selbst gern immer sagt. Das merkt man auch daran, dass er trotz seines jungen Alters schon ein erfolgreicher Geschäftsmann ist. Und nicht nur darin ist er erfolgreich. Er ist auch bei der Damenwelt nicht zu unterschätzen. Mit seinem Charme ist er kaum zu missachten. Allerdings ist er auch ziemlich dominant und möchte seinen Willen durchgesetzt wissen.

Der Schreibstil:
Die Geschichte wurde ausnahmslos aus Averys Sicht und der Ich-Perspektive erzählt. Allerdings war ich über von dem Schreibstil nicht sonderlich glücklich. Ständig dieselben Adjektive, ständig wurde eine "Hitze" ausgelöst, es entstand ein "Feuer" oder die "Glut" übermannte sie. Und nicht zu vergessen, dass Nick einen erheblichen Drang dazu hat, gefühlt auf jeder neuen Seite zu "fluchen". Irgendwann hing einem diese Schilderung wirklich zum Hals heraus und es war ganz und gar nicht mehr so "köstlich", wie es Avery steht's fand. Ein wenig mehr Abwechslung wäre in jedem Fall wünschenswert und auch dringend angebracht gewesen.
Insgesamt war die Handlung nur selten greifbar und ansonsten eher oberflächlich gehalten, da es meist nur noch um Sex ging. Irgendwann könnte ich auch das nicht mehr lesen, da dies fast das gesamte Buch ausmacht, so habe ich diese Stellen einfach nur noch überblättert. Wichtige Aspekte für die Handlung gab es tatsächlich nicht sonderlich viele, daher habe ich deswegen auch nicht sonderlich viel verpasst. Man muss dem Buch allerdings zugutehalten, dass es am Schluss doch wirklich zu einer Story kam, die es ohne eine Erotikunterbrechung gab. Das Ende war sogar wirklich interessant und ein Cliffhanger wie er im Buche steht und macht auch mir ein wenig Lust auf einen weiteren Teil.

Meine Meinung:
Für mich persönlich gleicht das Buch eher einem schriftlichen Erotikfilm, als einem ansehbaren Erotikroman. Ein skurriler Einstieg in Averys und Nicks Geschichte, hinter der kaum Sinn und Handlung steht. Ständig ist das allgegenwärtige "Verlangen" im Vordergrund. Auch die Oberflächlichkeit hat mich wirklich gestört, da es kaum zu einer greifbaren Handlung geschwiegen denn zu einer gewissen Tiefe kam. Emotional hat mich das Buch überhaupt nicht erreichen könne. Selbst als Unterhaltung konnte es kaum herhalten, da ich irgendwann an einen Punkt gelangte, an den mich die ständig wiederkehrenden Szenen nur noch langweilten. Wirklich schade, ich hatte mir viel von dem Buch erhofft.
Für mich ergab sich nicht mal irgendeine Botschaft hinter dem Roman. Was soll man denn dort herauslesen? Für mich hat das ganze Buch einfach keinen tieferen Sinn.
Das Cover und den Titel fand ich allerdings schon ziemlich ansprechend, so war es hier wohl also ein "Coverkauf", der als Reinfall endete.

Lieblingszitate:
" "Manchmal ist es schwierig, die Dinge zu sehen, die einen an etwas hindern. Manchmal braucht es einen Schubser, damit man endlich die Augen öffnet." "
(26. Kapitel, Seite 194)

" "Jeder hat Geheimnisse, Avery. Wenn man nicht will, dass sie herauskommen, muss man gut in Erinnerung behalten, wo man die Leichen verscharrt hat." "
(30. Kapitel, Seite 233)

"Vertrauen. Ehrlichkeit. Beides Dinge, die ich noch keinem anderen Mann habe geben können... die ich schon lange keinem anderen Menschen habe geben können."
(34. Kapitel, Seite 266)

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Autor

Lara Adrian

Lara Adrian - Autor
© Lara Adrian

Lara Adrian lebt mit ihrem Mann in Neuengland. Seit ihrer Kindheit hegt sie eine besondere Vorliebe für Vampirromane. Zu ihren Lieblingsautoren zählen Bram Stoker und Anne Rice.

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