In der Liebe ist die Hölle los
 - Benne Schröder - eBook

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8,99

inkl. MwSt.

Lyx
Romantische Fantasy
400 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0464-2
Ersterscheinung: 24.04.2017

In der Liebe ist die Hölle los

(65)

Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief – und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr …

Rezensionen aus der Lesejury (65)

leseratte_lyx leseratte_lyx

Veröffentlicht am 12.03.2018

Höllisch witzige Liebeskomödie in schräger Szenerie!

Catalea mischt die Hölle auf: des Teufels Tochter wird durch eine Intrige in einen internen Machtkampt verwickelt und schlägt sich mit dem Totenanwalt Timur durch. Viele witzige Ideen (die Hölle als moderne ... …mehr

Catalea mischt die Hölle auf: des Teufels Tochter wird durch eine Intrige in einen internen Machtkampt verwickelt und schlägt sich mit dem Totenanwalt Timur durch. Viele witzige Ideen (die Hölle als moderne Firma mit Management, Judas führt eine Herberge für gestrandete Sünder etc.) und schräger Humor prägen das Buch, dazu ein flotter Schreibstil.
Einziger Wermutstropfen: die Protagonisitin ist teilweise ein wenig nervig, wie sie mit ihrem höllischen Erbe kämpft. Ihr innerer Konflikt konnte mich nicht so wirklich erreichen und überzeugen. Dieses Hin und Her war ein wenig langatmig.
Die Dialoge und Kappelein mit Timur hingegen waren amüsant und kurzweilig, das Setting immer wieder skuril.

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Deidree Deidree

Veröffentlicht am 26.02.2018

Interessante, aber ausbaufähige Idee

Catalea Morgenstern (lat. Lucifer) ist die Tochter des Teufels. Doch nur zur Hälfte. Ihre Mutter war ein Mensch, sodass sie als Halbblut nicht vollständig im Dunkel leben kann. Aber auch als durchschnittlicher ... …mehr

Catalea Morgenstern (lat. Lucifer) ist die Tochter des Teufels. Doch nur zur Hälfte. Ihre Mutter war ein Mensch, sodass sie als Halbblut nicht vollständig im Dunkel leben kann. Aber auch als durchschnittlicher Mensch kann sie nicht leben. Zwischen den Welten balancierend, ein Leben lang ihre teuflische Linie unterdrückend, versucht Catalea ihren Weg zu finden. Keiner ihrer Freunde ist ihrer väterlichen Seite gut – oder schlecht – genug, sodass alle irgendwann aufgeben und aus Cataleas Leben, mehr oder weniger, freiwillig verschwinden.

Nach dem letzten Liebesdesaster muss Catalea einsehen, dass sie sich vielleicht doch ihrer ungeliebten Hälfte stellen muss. Mehr widerwillig als gerne steigt sie ins väterliche Familiengeschäft ein.

Es dauert nicht lange und ein ihr übertragenes Geschäft geht gewaltig schief. Nicht nur die gesamte Hölle, auch die menschliche Polizei ist hinter ihr her. Nur mit Hilfe des Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, doch wohin? Der Hacken an Timur ist, dass er verdammt gut aussieht und sich bald eine gegenseitige Anziehung nicht mehr leugnen lässt. Doch die Tochter des Teufels mit einem gefallenen Totenanwalt? Das würde wiederum niemand in der Hölle gerne sehen.

Wie die beiden Cataleas Leben retten, bzw. ob sie überhaupt ihre Weste halbwegs rein waschen können, wird von Benne Schröder in einem leicht lesbaren Schreibstil erzählt. Rasante Auseinandersetzungen wechseln gekonnt mit romantischen Szenen ab. Die menschlichen und teuflischen Charaktere sind lebhaft gezeichnet. Dennoch habe ich mir leider etwas mehr erwartet. Die Idee ist grundsätzlich hervorragend, die Umsetzung in meinen Augen nicht so sehr ausgereift. Einerseits ist mir die versucht witzige Seite zu kurz gekommen, andererseits stellen sich mir doch einige Fragen, die unbeantwortet bleiben. Dazwischen wird immer wieder das Leben der einfachen Seele im Dunkel (vormals Hölle) erklärt. Wohl mit einer anderen Schrift abgesetzt, aber eigentlich unnütz und anfangs – zumindest für mich eher – verwirrend. „In der Liebe ist die Hölle los“ ist für mich ein Buch für Zwischendurch, aber ohne bleibenden Eindruck.

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EifelBuecherwurm EifelBuecherwurm

Veröffentlicht am 28.01.2018

Höllische Unterhaltung

Preis: € 10,00 [D]
Verlag: LYX
Seiten: 399
Format: Taschenbuch
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
Reihe: Band 1
Erscheinungsdatum: 24.04.2017

Inhalt:

Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig ... …mehr

Preis: € 10,00 [D]
Verlag: LYX
Seiten: 399
Format: Taschenbuch
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
Reihe: Band 1
Erscheinungsdatum: 24.04.2017

Inhalt:

Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief – und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr …

Design:

Irgendwie habe ich eine Schwäche für Bücher mit komplett schwarzem Hintergrund. ? Die pinke und weiße Schrift hebt sich toll ab. Die kleinen Grafiken sind niedlich und die Fledermäuse einfach zuckersüß. Mit gefällt, dass im Titel auch grafische Elemente einfließen, zum Beispiel die Krawatte als "i", der Dreizack im "H", die bösen Augen als "ö"-Pünktchen und die Teufelshörnchen auf dem Herz als "o". Sehr gelungen, das gefällt mir.

Meine Meinung:

Schon auf Seite 10 des Buches wird die Stadt Bonn erwähnt. Juhu, ein Buch das bei mir in der Gegend spielt! Das hat mein Herz sofort höherschlagen lassen. Die Geschichte spielt allerdings nicht nur im Umkreis des Torhauses in Köln, sondern wir begleiten die Protagonisten sogar bis nach Italien.

Catalea Morgenstein und ihre Schwester Mia sind die Töchter des Teufels und somit halb Mensch, halb Dämon. Sie arbeiten für die Hölle und müssen als Todeshändler die Seelen verstorbener Menschen in die Hölle schicken. Bei einem dieser Aufträge geht etwas gehörig schief und plötzlich ist sowohl die Polizei, als auch alle Höllenbewohner hinter Catalea her.

Die erste Hälfte des Buches hat mich noch nicht so vom Hocker gerissen. Leichte Unterhaltung, die sich gut lesen lässt. Der Schreibstil ist ganz gut, dennoch habe ich für die gerade mal 400 Seiten des Buches etwa eine Woche gebraucht. Ich habe es andauernd aus der Hand gelegt, da es mich nicht richtig fesseln konnte. Erst ganz am Ende überschlugen sich die Ereignisse rasant. Die geschilderten Action-Szenen konnten mich leider nicht mitreißen.
Die zweite Hälfte des Buches dagegen war in meinen Augen deutlich besser. Hier habe ich auch meine ersten Post-its verteilt. Insgesamt habe ich mir zehn Stellen markiert an denen ich entweder herzlich gelacht oder mit den Personen mitgefühlt habe.

Catalea Morgenstein als Charakter fand ich okay, aber nicht überragend. Das Zusammenspiel zwischen ihr und dem Totenanwalt Timur besteht zumeist aus Frotzeleien nach dem Motto "was sich liebt, das neckt sich". Tiefgehende Gefühle werden hier jedoch nicht geboten.

Bei einigen Kapiteln wird am Anfang ein Auszug aus dem "Ratgeber für die Toten" abgedruckt. Der Teufel muss definitiv deutscher Herkunft sein, anders kann ich mir diesen Ratgeber nicht erklären. Ich musste bei den Schilderungen sehr grinsen. Er werden Regelungen der Unterwelt präsentiert, wie etwa die Unterbringung in einer Parzellen-Einzel-Seelen-Aufbewahrung (ein Quadratmeter, zweiundneunzigtausend Bewerber pro Parzelle). Mit der Handlung haben diese Auszüge zwar überhaupt nichts zu tun, aber ich fand sie unterhaltsam und informativ. Hoffen wir mal, dass das Leben nach dem Tod nicht wirklich so aussieht.

Fazit:

Dieses Buch eignet sich wunderbar zum Abschalten. Es hat mich gut unterhalten mit seinem frechen Schreibstil und für "mal nebenher" oder als leichte Urlaubslektüre ist es ideal. Ich hatte mir etwas mehr Action und Spannung vorgestellt und die Liebesgeschichte ist auch eher flach, daher vergebe ich drei Sterne für das Buch.

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Lissanna Lissanna

Veröffentlicht am 24.01.2018

von Dämonen und anderem Liebenswerten

Inhalt:
Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ... …mehr

Inhalt:
Catalea Morgenstern will eigentlich nur eins: so wenig wie möglich mit ihrer Familie zu tun haben. Denn ihr Vater ist der Teufel und die Hölle seine Firma. Als dann aber ihr Freund wegen ihrer ständigen Geheimniskrämerei Schluss macht, muss Catalea einsehen, dass sie sich ihrer Bestimmung vielleicht doch nicht entziehen kann. Widerwillig steigt sie in das Familienunternehmen ein, doch schon ihr erster Auftrag geht gewaltig schief - und sofort ist die halbe Hölle hinter ihr her. Mithilfe des teuflisch gutaussehenden Totenanwalts Timur gelingt ihr die Flucht, und plötzlich ist nicht nur Cataleas Leben, sondern auch ihr Herz in Gefahr –
Schreibstil/Charaktere:
Das Buch ist aus der Sicht Cataleas erzählt, also in klassischer Ich-Erzähler Perspektive. Dabei bekommt der Leser die Ansichten und Gefühle von Catalea ungefiltert und teils sehr emotional (wobei hier emotional nicht in Richtung übersensibel emotional, als vielmehr in „flucht und schimpft“ emotional geht) geschildert. Die Geschichte wird dabei flott und mit angenehmer Sprache erzählt. Es gibt keine Stolpersteine oder konstruiert wirkenden Sätze, einzig die teils derbe Sprache muss gefallen.
Auch die Charaktere müssen gefallen, Catalea ist eben die Tochter ihres Vaters, wenngleich sie das gern vergessen würde, und dementsprechend aufbrausend. Trotzdem oder gerade deshalb wirkt sie liebenswert, einfach weil sie so herrlich unperfekt ist und eine echte Entwicklung innerhalb der Geschichte durchmacht. Doch auch die anderen Figuren, allen voran Timur machen einen herrlich unperfekten, charmanten Eindruck. Ja sogar der Teufel persönlich wirkt in seiner abgerissenen Gestalt alles andere als perfekt.
Story:
Die Geschichte an sich ist vom Grundaufbau her nicht neu, über die Tochter des Teufels jedoch habe ich bisher eher wenig gelesen. Ihre Probleme werden glaubhaft dargestellt und so mag man der Geschichte die teils doch etwas vorhersehbare Handlung nachsehen. Actiongeladene Szenen wechseln sich mit ruhigeren romantischen Szenen ab, sodass keine Langeweile beim Lesen aufkommt. An der einen oder anderen Stelle hält die Geschichte sogar ein paar Überraschungen bereit.
Meine Meinung:
Das Buch ist ein guter Auftakt mit Potenzial nach oben, wenngleich es auch für sich gesehen sehr gut funktioniert. Die Schlagabtäusche zwischen Catalea und Timur, sowohl mit Worten, als auch körperlich sind witzig zu lesen und mehr über ‚die Firma‘ zu erfahren hat Spaß gemacht. Dennoch ist bei der Geschichte Luft nach oben, an einigen Stellen wirkte die Geschichte ein wenig unfertig, Figuren nicht zur Gänze ausgearbeitet. Da jedoch mehr geplant ist hoffe ich, dass sich die Geschichte noch steigert und freue mich bald mehr von Catalea zu erfahren.

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franzi303 franzi303

Veröffentlicht am 15.01.2018

Catalea ist die Tochter des Teufels - eine neue Geschichte: amüsant, spannend, tödlich und sexy

Das Cover:
Ist das schwarz-pinke Cover nicht wunderschön? Es zeigt den Titel in pink mit einem weißen Engelsflügel, einer Krawatte, einem Teufelsschwanz, einem für den Teufel typischen Dreizack, Teufelsaugen ... …mehr

Das Cover:
Ist das schwarz-pinke Cover nicht wunderschön? Es zeigt den Titel in pink mit einem weißen Engelsflügel, einer Krawatte, einem Teufelsschwanz, einem für den Teufel typischen Dreizack, Teufelsaugen und Teufelshörner sowie Farbkleckse und ein Kussmund. Im Hintergrund in weiß sind außerdem Wolken mit Regen, Herzchen, Fledermäuse und Sterne und ein kleines Pentagramm zu sehen. Ich finde es unglaublich toll und detailliert und so absolut passend für die Geschichte.

Die Geschichte:
Catalea Morgenstern ist die Tochter des Teufels, doch auch sie kann nichts dagegen tun, als ihr Freund Jan mit ihr Schluss macht, sodass sie sich zu eine unüberlegten Aktion hinreißen lässt. Danach bekommt sie einen Auftrag: Sie soll die Seele von Alexander Weiß holen. Doch leider läuft es nicht wie geplant, Alexander wird ermordet und Catalea verhaftet. Doch sie wird da herausgeholt und trifft auf ihren Vater, den Teufel höchstpersönlich. Er hilft ihr jedoch nicht, sondern hält sich raus aus der Sache, dass nun die anderen Höllenhäuser Jagd auf Catalea machen. Er stellt ihr jedoch den attraktiven Totenanwalt Timur Vargas zur Seite, der ihr den Kopf verdreht ...

Meine Meinung:
Nach diesem wundervollen Cover war ich natürlich sehr gespannt auf die Geschichte dahinter. Die Geschichte beginnt damit, dass sich Catalea Morgensterns Freund Jan von ihr trennt und er dann 'verunglückt'. Warum ich das in Anführungsstrichen schreibe? Weil Catalea die Möglichkeit gehabt hätte, es zu verhindern, dies aber nicht tut. Eigentlich ist das gar nicht so Cataleas Ding, aber es geschieht trotzdem und hat mich irgendwie gleich am Anfang geschockt. Aber dann geht es weiter: Catalea soll die Seele von einem Mann holen, was jedoch gewaltig schief läuft. Nun wird sie von der Hölle gejagt, wobei ihr Timur Vargas zur Seite steht, ein äußerst attraktiver, aber auch irgendwie verschlossener und ungemein arroganter Totenanwalt.

Auf der Flucht lernen sich die Beiden besser kennen und schon nach dem Besuch bei dem Apostel wird Timur netter und mir deutlich sympathischer. Natürlich ist da schon eine kleine Liebesgeschichte vorhersehbar, die sich langsam entwickelt. Er trainiert sie im Kampf gegen die halbe Hölle und vertraut ihr ein großes und wohl gehütetes Geheimnis an, das vieles erklärt und seine Vergangenheit offenbart. Es wird noch sehr interessant, als die Hetzjagd beginnt und sogar Cataleas Bruder sie holen und der Hölle übergeben will. Es kommt zu einigen Toten, es gibt Verrat und unerwartete Wendungen.

Catalea (was für ein cooler Name ist das eigentlich?) als Protagonistin ist echt genial. Sie ist keine typische Frau, die mit Mode und dem ganzen Frauenkram viel anfangen kann. Nein, sie mag das Normale und hätte eigentlich auch gerne einen ganz normalen Job. Doch als Tochter des Teufels muss sie ihren 'Job' als Totenhändlerin erfüllen und eben Seelen ins Dunkel führen. Sie hat tollen Humor, der genau meinen Geschmack trifft und (fast) immer einen einfallsreichen Spruch auf den Lippen. Timur ist da ganz anders, und doch passen die er und Catalea sehr gut zusammen. Er ist schon irgendwie attraktiv mit seiner Arroganz, aber diese Arroganz kann auch nervig sein. Auch die psychopathische Dämonin Kitty hat mir gefallen, die Cataleas Eifersucht anfeuert.

Das Ende ist auf jeden Fall sehr überraschend und hat mir sehr gut gefallen. Der Schreibstil war auch sehr schön flüssig zu lesen, schön detailliert und gut zu verstehen. Die Fortsetzung heißt 'Zum Teufel mit der Liebe' und verspricht auch sehr interessant zu werden.

Meine Bewertung:
Für mich war die Geschichte neu, amüsant, spannend, tödlich und sexy. Cataleas und Timurs Geschichte hat mir sehr gut gefallen, weshalb ich mit Freuden fünf Sterne vergebe.

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Autor

Benne Schröder

Benne Schröder - Autor
© Michael Barg

Benne Schröder moderiert seit 2006 für Radiosender in ganz Deutschland, viele Jahre auch für 1LIVE, Europas einflussreichste junge Radiomarke mit täglich über 4 Millionen Hörern. Bücher mag er am liebsten, wenn sie jemand vorliest, aber für seinen Debütroman hat er selbst zur Feder gegriffen. Der gebürtige Bochumer lebt mit Hund Matti und ohne Führerschein in Köln und München.

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