Unendlich wir
 - Amy Harmon - eBook

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9,99

Lyx
Liebesromane
480 Seiten
ISBN: 978-3-86396-571-6
Ersterscheinung: 02.04.2015

Unendlich wir

Übersetzt von Corinna Wieja, Jeannette Bauroth

(12)

Bonnie Rae Shelbys Leben scheint ein wahr gewordener Traum: Sie ist eine der erfolgreichsten Popsängerinnen der Welt, hat Millionen von Fans, mehr Geld, als sie je ausgeben könnte … und sie will sterben. Finn Clyde ist ein Niemand. Das Einzige, was für ihn im Leben Sinn ergibt, ist Mathematik. Allerdings hat ihn das bisher noch nicht weit gebracht. Er will ganz neu anfangen, in Las Vegas, weit weg von den Schatten seiner Vergangenheit. Doch dann sieht er die junge Frau auf der Brücke in New York. Er weiß, dass sie springen wird. Und er muss eine Entscheidung treffen … "Eine Geschichte über das Über-sich-Hinauswachsen mit Herzklopfen, Witz und viel Tragik ... Echt schön!" WDR 1Live

Rezensionen aus der Lesejury (12)

MagnificentMeiky MagnificentMeiky

Veröffentlicht am 28.01.2017

Ein Roadtrip voller Emotionen und Abenteuer!

"Unendlich wir" ist mein erstes Buch von Amy Harmon. Durch Empfehlungen bin ich auf die Autorin aufmerksam geworden und wurde direkt von mehreren Büchern angesprochen. "Unendlich wir" ist ein Roadtrip ... …mehr

"Unendlich wir" ist mein erstes Buch von Amy Harmon. Durch Empfehlungen bin ich auf die Autorin aufmerksam geworden und wurde direkt von mehreren Büchern angesprochen. "Unendlich wir" ist ein Roadtrip der ganz besonderen Sorte. Die Geschichte der Reisenden vermittelt Gefühl, Freude und vor allem sehr viel Liebe.

Bonnie Rae Shelby ist eine erfolgreiche Popsängerin. Seit sie ein Teenager war, hat die ganze Familie sie in ihrem Können unterstützt und sie so zu einem Weltstar gemacht. Doch der Erfolg und der Ruhm machen Bonnie nicht glücklich. Ihre Großmutter, ihre Managerin, übergeht sie oft und verbietet ihr alles, was ihr wichtig ist oder Freude macht. Eines Abends flüchtet sie von einem Konzert, weil sie das alles nicht mehr aushält, und will dem Leben ein Ende bereiten. Doch dann trifft sie auf Clyde, der sie nicht nur aufhält, sondern sie - mehr oder weniger freiwillig - auf ein Abenteuer mitnimmt.

Die Neuauflage von Bonnie und Clyde hat mich einfach unglaublich gut unterhalten. Die beiden haben eindeutig Ecken und Kanten und trotzdem sind sie mir total ans Herz gewachsen. Nicht alles, was die beiden sagen oder tun, war für mich zu 100% nachvollziehbar und ich hatte oft das Gefühl, dass sie nicht Anfang 20, sondern 14 sind. Trotzdem war das Verfolgen ihrer Geschichte einfach toll!
Auch dass das wahre Verbrecherpärchen Bonnie und Clyde immer wieder eine Rolle spielt und deren Geschichte erzählt wird, fand ich total interessant.

Den Schreibstil der Autorin fand ich sehr flüssig und außergewöhnlich. Auch wenn sie sehr einfache Worte benutzt, kann sie mit ihnen sehr viele Emotionen vermitteln. Auch Clydes Eigenheit der Liebe zur Mathematik und die vielen Vergleiche waren absolut gelungen! Die Menschen und Orte wurden sehr einprägend beschrieben und ich konnte mir alles sehr gut vorstellen.

Ich habe mich auf diesem Roadtrip unglaublich wohl gefühlt und war am Ende tatsächlich etwas geschockt über die Entwicklungen, die das Ganze noch genommen hat! Insgesamt hat mich das Buch wirklich begeistert und von Anfang an in seine Geschichte gezogen!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

SummseBee SummseBee

Veröffentlicht am 27.01.2017

Unendlich berührend!!!

Bonnie Rae Shelby ist Country-Sängerin und das sehr erfolgreich, dennoch ist sie mit ihrem Leben nicht sehr zufrieden. Finn Clyde hingegen hat mit dem Starrummel nichts am Hut und kennt den County-Star ... …mehr

Bonnie Rae Shelby ist Country-Sängerin und das sehr erfolgreich, dennoch ist sie mit ihrem Leben nicht sehr zufrieden. Finn Clyde hingegen hat mit dem Starrummel nichts am Hut und kennt den County-Star Bonnie Rae Shelby gar nicht. Er hatte eine schwere Vergangenheit und möchte ein neues Leben in Las Vegas anfangen. Dann sieht er plötzlich eine junge Frau auf der Brücke stehen, die springen möchte. Diese junge Frau ist Bonnie und er hält sie von ihrem Vorhaben ab. Da Bonnie Abstand von ihrem Starleben braucht überredet sie ihn, sie mit nach Las Vegas zu nehmen...

Bonnie nervt Clyde mit ihrer Art anfangs sehr. Doch auf ihrer gemeinsamen Reise erfahren die beiden die Geschichte des jeweils anderen und lernen sich besser kenne und ihnen wird klar, dass sie viel gemeinsam haben. Es entwickelt sich eine schöne Liebesgeschichte zwischen den beiden, die von der Öffentlichkeit anders dargelegt wird, da Bonnie ja ein ausgerissener Star ist und im Fokus der Öffentlichkeit steht und Clyde wie ihr Entführer wirkt. Andere dagegen vergleichen sie mit dem berühmten Gaunerpaar Bonnie & Clyde.

Die Geschichte der beiden hat mich sehr berührt und ich hing von Anfang bis zum Ende förmlich an den Seiten. Ich hab dieses besondere Liebespaar direkt ins Herz geschlossen und kann dieses Buch nur jedem empfehlen, der auf außergewöhnliche und besondere Liebesgeschichten steht.

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Missi Missi

Veröffentlicht am 19.01.2017

Unendlich schön und träge

Unendlich wir ist ein sehr schönes und emotionales Buch.
Nicht nur die Namen, sondern auch der Trip der beiden, ähnelt der Liebesgeschichte von Bonny & Clyde.
Ich finde es am Anfang sehr spannend, ich ... …mehr

Unendlich wir ist ein sehr schönes und emotionales Buch.
Nicht nur die Namen, sondern auch der Trip der beiden, ähnelt der Liebesgeschichte von Bonny & Clyde.
Ich finde es am Anfang sehr spannend, ich wollte nur noch lesen und lesen und lesen.
Doch wird es mit der Zeit sehr träge. Immer wieder helfen die beiden Fremden, was natürlich sehr nett ist, aber auch unrealistisch.

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Pieggy Pieggy

Veröffentlicht am 12.11.2016

Wundervolle Geschichte

4,5 Sterne!!!



Das Buch:

Dadurch, dass ich bereits ein Buch von Amy Harmon gelesen hatte, hatte ich mir schon gedacht, dass mich ein relativ umfangreiches (ca. 411 Seiten) Buch erwarten würde. Das ... …mehr

4,5 Sterne!!!



Das Buch:

Dadurch, dass ich bereits ein Buch von Amy Harmon gelesen hatte, hatte ich mir schon gedacht, dass mich ein relativ umfangreiches (ca. 411 Seiten) Buch erwarten würde. Das Cover an sich ist OK. Das Giftgrün ist jetzt nicht ganz meine Farbe, aber ansonsten spiegelt das Cover genau das wieder, was die Geschichte erzählt (abgesehen von den Silberglänzenden Mustern vielleicht). Mittig sind ganz klar die Hauptfiguren zu erkennen und von ihnen sich weg bewegend ist der Weg, den sie gegangen / gefahren sind, welcher dann auch in eines der wichtigsten Symbole endet- dem Unendlichkeitszeichen- der liegenden 8.

Die beiden Hauptpersonen der Geschichte sind Bonnie (Bonita Rae Shelby) und Finn / Clyde (Infinity James Clyde), deren aufeinander treffen praktisch den Beginn der ganzen Geschichte darstellt. Die gesamte Geschichte der beiden spielt sich über einen Zeitraum von 11 Tagen ab. Das Buch ist sowohl aus Bonnies, als auch aus Clydes Perspektive geschrieben. Deren Perspektiven spielen sowohl in der Gegenwart, als auch in der Vergangenheit (Rückblenden). Unterbrochen werden die Gedankengänge, Unterhaltungen und "Abenteuer" der beiden lediglich von Nachrichtenmeldungen über sie, von denen die beiden jedoch so gut, wie gar nichts, mitbekommen. Es gibt einige Nebencharaktere- die wichtigsten sind wohl aber Minnie und Fish.

Am Schreibstil von Amy Harmon habe ich nichts auszusetzen.



Inhalt:

Bonnie ist der Superstar ihrer Zeit. Ausverkaufte Hallen, etliche Preise, Geld ohne Ende. Zudem ist sie hübsch und begehrt. Und doch ist sie unglücklich und das nicht nur aufgrund des Verhaltens ihrer Großmutter, die auch gleichzeitig ihre Managerin ist, nein... Bonnie hat das wichtigste verloren- ihre andere Hälfte, ein Teil von sich, ihre Zwillingsschwester. Nun steht sie am Ende ihrer Tour und ist am Ende ihrer Kräfte und Nerven und den einzigen Ausweg sieht sie darin fortzulaufen und dem allen ein Ende zu setzen. Wer hätte gedacht, dass dann ausgerechnet ein Kerl ihr einen Strich durch die Rechnung machen würde?! Clyde, dieses gutaussehende mathematische Genie mit seiner eigenen traurigen und schmerzerfüllten Vergangenheit. Clyde, der ebenso seine Hälfte, sein Zwillingsbruder, verloren hat und aufgrund dessen Handelns die schwierigste Zeit seines Lebens verbracht hat. Genau Clyde ist es, der Bonnie vom größten Fehler ihres Lebens abhält und damit den Beginn ihrer Geschichte einläutet. Denn von nun an wird er nämlich dieses verrückte Mädchen, das Probleme nur so anzieht, nicht mehr los und die Reise von Boston nach Las Vegas beginnt. Unterbrochen wird die Reise durch einige Zwischenstopps, Zwischenfälle und Bonnies Drang Menschen zu helfen. Und dann sind da noch diese positiven und negativen Gefühle und Gedanken...



Tja. Ich möchte, wie immer in meinen Rezensionen, nicht zu viel verraten. Auf jeden Fall lohnt es sich diese wundervolle Geschichte zu lesen. Mehr zu meinen Gründen kann man in einem Spoilergefüllten Fazit lesen :D



Fazit (Spoiler):

So eine schöne Geschichte. Mich hat sie beinahe von Anfang an in den Bann gezogen und am liebsten hätte ich sie über Nacht auch durchgelesen. Die Charaktere sind so liebenswert und sympathisch. Natürlich ganz besonders Bonnie und Clyde. Aber auch die Nebencharaktere konnte ich gut leiden. Abgesehen von Grandma Shelby natürlich (Schreckliche Alte. Der hätte ich öfter gern mal den Hals umgedreht ;) ). Die Figuren und die Geschichte wirkten jedenfalls sehr real. Die Emotionen und Gedankengänge waren nachvollziehbar und wirkten einfach echt. Auf jeden Fall konnte ich herauslesen, wie die beiden sich fühlten- Verzweiflung, Einsamkeit, Traurigkeit, das Gefühl nicht vollkommen zu sein / nicht genug zu sein, etc. Und als die beiden dann zueinander gefunden haben, konnte man die Unsicherheit spüren- ich zumindest. Die Angst davor verletzt zu werden und wieder jemanden zu verlieren und demnach auch die Angst davor zu haben, jemanden zu nah an sich ran zu lassen. Ich fand die beiden so süß zusammen und auch, wenn ich selber kein Mathefan bin und auch nie war, fand ich es super, wie Amy Harmon das eingebaut hat. Denn auch, wenn da einige Mathematische Begriffe "umher geworfen" wurden, hat das doch seinen Sinn (bzw. tieferen Sinn) gehabt und immer wieder die Unendlichkeit in den Fokus gerückt. Und das "Spiel" mit der Unendlichkeit, also die ganzen Verknüpfungen über das ganze Buch hinweg verteilt, war meiner Meinung nach auch gelungen. Berührt hat mich auch... hmm... wie soll ich das nennen? Ich mochte, wie Bonnie und Clyde über sich und ihre Geschwister dachten. Wie sie sich mit deren Tod auseinandergesetzt haben, mit dem Verlust. Dem Gefühl nur noch eine Hälfte zu sein und das Thema Spiegelzwilling. Für mich war das Highlight natürlich, dass die beiden sich gefunden und sich dann wieder als ein Ganzes gefühlt haben (So süß und rührend). Die Reise der beiden an sich war jetzt nicht allzu spektakulär, aber die Unterhaltungen der beiden- da musste ich hin- und wieder etwas schmunzeln. Ich mochte die Art der beiden und auch, dass beide gewissermaßen gleich, aber doch auch Gegensätze waren. Was mich zudem etwas aus der Ruhe gebracht hat, waren immer diese Andeutungen der Autorin- halt, als die Charaktere immer wieder meinten, dass sie ein ungutes Gefühl über den Ausgang der Geschichte haben. Dadurch, dass man ja weiß, wie Bonnie und Clydes (Die Originalen) Geschichte ausgegangen ist, schwante mir böses und ich muss sagen, wenn Amy Harmons Geschichte ohne HEA geendet hätte, dann hätte ich wohl jetzt miese Laune ;) . Jedenfalls waren die kleinen (Hintergrund-) Infos zu Bonnie & Clyde (Parker, dem echten Gaunerpärchen) auch ganz nett. Ich glaube, ich kann nicht so recht sagen, warum und weshalb mir die Geschichte so gut gefallen hat, auch wenn ich hier ein paar Dinge erwähnt habe. Am besten einfach selber lesen. Ich fand Unendlich wir definitiv besser, als den Vorgänger Vor uns das Leben von Amy Harmon. Es hat mich einfach mehr berührt und... joar... Sorry :) Es fällt mir einfach schwer meine Gedanken und Gefühle zu dem Buch akkurat zu beschreiben, also Ende ich jetzt meine Rezension hier ganz simple mit der Empfehlung sich dieses Buch anzuschaffen :)

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fingerbluetentraeume fingerbluetentraeume

Veröffentlicht am 25.09.2016

Bonnie und Clyde 2.0


So hat es mir gefallen:
Bonnie Rae Shelby und Infinity "Finn" Clyde sind zwei sehr liebevoll gestaltete Charaktere. Auf der einen Seite haben wir Bonnie, die manchmal spricht ohne ein Blatt vor den Mund ... …mehr


So hat es mir gefallen:
Bonnie Rae Shelby und Infinity "Finn" Clyde sind zwei sehr liebevoll gestaltete Charaktere. Auf der einen Seite haben wir Bonnie, die manchmal spricht ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen und die ein so riesiges und gutes Herz hat, dass man sie nur mögen kann. Sie hat viel zu verarbeiten und daher finde ich ihren "Wunsch" sich umzubringen durchaus nachvollziehbar. Glücklicherweise trifft sie auf Finn. Der Exknacki hat eine mysteriöse und anziehende Art an sich. Trotz der Tatsache, dass er eine Zahlengenie ist, wirkt er unheimlich sexy. Nicht wie der typische Nerd. Beide sind wirklich tolle Charaktere, denen man stets ihre Handlungen abnimmt.

Der Schreibstil ist wie immer sehr gut. Die Erzählweise äußerst interessant. Amy Harmon spielt gerne mit Vergangenheit und Gegenwart wie mir scheint. Auch bei "Unendlich wir" wird die aktuelle Erzählhandlung stets von vergangen Erlebnissen unterbrochen. Dabei switcht sie nicht nur zwischen der Erzählpesperktive (meist aus Bonnies Sicht, manchmal aber auch aus Finns), sondern erzählt die Geschichte stellenweise losgelöst von den beiden. Dadurch bekommt man einen guten rundum Blick.

Für mich als Matheliebhaber waren die Sachen, die Finn über die Zahlen erzählt eine tolle Unterhaltung. Andere Leser könnten diese Stellen ein wenig langweilen, aber keine Sorge. Sie sind nicht sehr lang.

Ich möchte nicht zu viel verraten, aber so viel sei gesagt: Bonnie und Clyde fahren, wie ihre Namensvettern, durch das Land. Dabei werden sie verfolgt, weil das plötzliche Verschwinden von Bonnie viel Aufsehen erregt hat. Dadurch entsteht eine Art spannender Roadmovie, so dass sich das Buch schnell zu einem Pageturner entwickelt. Ich konnte es mal wieder gar nicht aus der Hand legen.

Fazit:
Den Leser erwartet eine erfrischende und ganz andere Geschichte alá Roadmovie mit einer Prise Witz, Tiefgründigkeit und ganz viel Liebe. Ein kleines Müh hat mir dann zur vollen Punktzahl doch gefehlt und so vergebe ich 4,5 von 5 möglichen Sternen.

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Autor

Amy Harmon

Amy Harmon - Autor
© Hiskey Photo

Amy Harmon wusste schon als Kind, dass sie einmal Schriftstellerin werden würde. Aufgewachsen umgeben von Weizenfeldern und ohne Fernseher hat sie ihre Freizeit mit Singen und Lesen verbracht und bald selbst eigene Lieder und Geschichten geschrieben. Später arbeitete sie als Lehrerin und war Mitglied des Saints Unified Gospel Chors, der 2005 einen Grammy erhielt.

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