Zum Teufel mit der Liebe
 - Benne Schröder - eBook

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

8,99

inkl. MwSt.

Lyx
Romantische Fantasy
384 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0634-9
Ersterscheinung: 24.11.2017

Zum Teufel mit der Liebe

(11)

Teufelin werden? Never Ever!
Das kann doch nicht wahr sein! Gerade erst hat Catalea Morgenstern widerwillig akzeptiert, dass sie die Tochter des Teufels ist – da verschwindet dieser plötzlich, und ausgerechnet sie soll seinen Platz einnehmen und die Hölle schmeißen. Aber nicht genug, dass sie dabei von einem Fettnapf in den nächsten tritt und sich die komplette Unterwelt gegen sich stellt – auch ihre große Liebe Timur wendet sich eifersüchtig von ihr ab. Schuld daran ist vor allem Cataleas neuer (und verdammt heißer) Assistent Kaspian. Und auf einmal muss Catalea sich entscheiden, was ihr wichtiger ist: das Wohl der Familie oder ihr Herz ...
"Ich liebe Catalea Morgenstern, die Tochter des Teufels. Böse, brüllend komisch, leicht durchgeknallt und einfach großartig." Kristina Günak
Hier bleibt kein Auge trocken: Abschlussband der romantisch-turbulenten Catalea-Morgenstern-Reihe von Radiomoderator Benne Schröder 


Rezensionen aus der Lesejury (11)

ErleseneSeiten ErleseneSeiten

Veröffentlicht am 25.04.2018

Ein höllisches Vergnügen!

Ehrlich gesagt, hat mich dieses Buch total verblüfft. Ein junger Radiomoderator schreibt aus der Sicht einer weiblichen Protagonistin über die Liebe und die Hölle. Und das macht er verdammt gut. Zum Teufel ... …mehr

Ehrlich gesagt, hat mich dieses Buch total verblüfft. Ein junger Radiomoderator schreibt aus der Sicht einer weiblichen Protagonistin über die Liebe und die Hölle. Und das macht er verdammt gut. Zum Teufel mit der Liebe ist der Folgeband von In der Liebe ist die Hölle los. Ich bin mit Band 2 in die Reihe eingestiegen, ohne Schwierigkeiten zu haben, mich in die Geschichte hineinzufinden. Die Handlung beginnt ohne Umschweife. Der Teufel ist verschwunden und Catalea Morgenstern soll an seiner Stelle die Hölle leiten. Schwups. Schon ist man mittendrin.

Mit Catalea hat Benne Schröder eine Hauptfigur erschaffen, die auf der einen Seite tough genug ist, als Teufelin in Vertretung die Hölle zu schmeißen, und die gleichzeitig eine symphatische, junge Frau mit Schwächen und Gefühlen ist, die einem Gläschen Chardonney dann und wann nicht abgeneigt ist. Alle Figuren im Roman sind äußerst intensive Charaktere. Die Dialoge haben richtig Pfeffer, strotzen vor bissigem und trockenem Humor, sodass man jede Seite mit einem diabolischen Grinsen im Gesicht liest.

Nur mit der Vorstellung von der Hölle hatte ich einige Probleme. Im Roman wird die Hölle als Firma bezeichnet, die wie eine Stadt aufgebaut ist. Im Zentrum befinden sich die Hochhäuser der – nennen wir sie Geschäftsführer und Vorstandsmitglieder. Drumherum befinden sich die Höllenkreise, in denen die Seelen der Verstorbenen ebenfalls in Häusern leben. Das alles erschien mir ein bisschen zu sehr wie das Diesseits. Schließlich fahren die da unten auch mit Autos, Catalea reist in die äußeren Kreise wie Herzogin Kate in Dritte Welt Länder und möchte dort die ‚Lebensbedingungen‘ der Bewohner verbessern. In der Hinsicht hatte ich wohl einfach ein paar andere Erwartungen an die Handlung. Macht aber nichts. Ich fand das Buch so super, dass ich auf jeden Fall noch Band 1 nachholen werde.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

EifelBuecherwurm EifelBuecherwurm

Veröffentlicht am 12.04.2018

Besser als Band 1

Gesponserte Produktplatzierung - Rezensionsexemplar
Preis: € 8,99 [D]
Verlag: LYX
Seiten: 384
Format: Ebook
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
Reihe: Band 2
Erscheinungsdatum: 24.11.2017

Inhalt:

Teufelin ... …mehr

Gesponserte Produktplatzierung - Rezensionsexemplar
Preis: € 8,99 [D]
Verlag: LYX
Seiten: 384
Format: Ebook
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
Reihe: Band 2
Erscheinungsdatum: 24.11.2017

Inhalt:

Teufelin werden? Never Ever!

Das kann doch nicht wahr sein! Gerade erst hat Catalea Morgenstern widerwillig akzeptiert, dass sie die Tochter des Teufels ist – da verschwindet dieser plötzlich, und ausgerechnet sie soll seinen Platz einnehmen und die Hölle schmeißen. Aber nicht genug, dass sie dabei von einem Fettnapf in den nächsten tritt und sich die komplette Unterwelt gegen sich stellt – auch ihre große Liebe Timur wendet sich eifersüchtig von ihr ab. Schuld daran ist vor allem Cataleas neuer (und verdammt heißer) Assistent Kaspian. Und auf einmal muss Catalea sich entscheiden, was ihr wichtiger ist: das Wohl der Familie oder ihr Herz ...

Design:

Wie schon Band 1 überzeugt auch dieses Cover mit einer originellen Schrift. Das Design passt und beide Bände sehen sehr cool zusammen aus.

Meine Meinung:

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich dieses Buch wirklich lange auf meinem SuB (Stapel ungelesener Bücher) gelassen habe. Ich wollte erst in Stimmung dafür sein, und meistens hat es nicht gepasst. Doch jetzt im April hatte ich mir bei der #ranandensubmitava Challenge die Fantasyromane unter 450 Seiten vorgenommen - also passte das Buch perfekt in meinen Plan. Gesagt, getan, gelesen.

Zu Beginn gibt es erst einmal eine lockere Zusammenfassung des ersten Bandes. Hervorragend für Leser wie mich, ich liebe solche kleinen Auffrischungen. Catalea muss ins Dunkle eingehen, da ihr Vater (der Teufel höchstpersönlich) unauffindbar ist, und die Führung der Hölle ansonsten einer anderen Familie zufallen würde. Das kann die Erbin des Haus Morgenstern natürlich nicht auf sich sitzen lassen! Spontan erschießt sie sich und wird somit zu einer vollwertigen Dunklen. Die anderen Familienoberhäupter sehen das natürlich überhaupt nicht gerne und legen ihr viele Steine in den Weg. Und mysteriöse Anschläge passieren auch noch. Wer wohl dahinter steckt?

Catalea hat mir im zweiten Band besser gefallen als im Ersten. Sie wirkt erwachsener, auch wenn sie immer noch tollpatschig ist. Doch sie wird selbstbewusster und nimmt ihr Schicksal in die Hand. Das fand ich positiv.

In der Hölle lernen wir einige neue Personen kennen, genug altbekannte Gesichter tauchen aber auch noch auf um die Verbindung zum ersten Teil bestehen zu lassen. Im Vorfeld hatte ich mir gewünscht, dass mehr auf die verschiedenen anderen Familien der Hölle eingegangen wird. So ganz in dem Umfang ist das zwar nicht passiert, aber wir erhalten auf jeden Fall einen tieferen Einblick als noch im ersten Buch.

Die Handlung fand ich ebenfalls besser als Band 1, sie war unterhaltsam und gut durchdacht. Zwar etwas vorhersehbar, aber dennoch hat es mir gefallen. Besonders einfallsreich fand ich jedoch die Gestaltung der Hölle. Hier muss ich Herrn Schröder wirklich loben. Auf solche Ideen muss man erstmal kommen. Hat er sich zu Studienzwecken mal in einer Behörde eingeschlichen? Bei solchen Verhältnissen komme ich hoffentlich in den Himmel. Aber wer weiß wie es da aussehen wird? ?

Etwas viel wurden irgendwann die immer weiter geschilderten Outfits der Protagonisten. Es drehte sich so viel um Mode, dass gefühlt ein Drittel des Buches nur daraus bestand. Immer und überall wird erklärt wer gerade was trägt. Das hat mich zwar nicht wirklich genervt, aber ich habe irgendwann nur noch darüber hinweggelesen. Außerdem würde mich mal interessieren wie oft das Wort Chardonnay auftaucht. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass sich Probleme nur mit Alkohol bewältigen lassen.

Das Ende ist wieder relativ offen, sodass sich der Autor tatsächlich noch ein gutes Hintertürchen gelassen hat, falls er doch nochmal ein weiteres Buch schreiben möchte. Doch laut jetzigem Status ist die Reihe als Dilogie geplant und hiermit abgeschlossen. Dazu muss ich sagen, dass das Ende zwar gepasst hat, aber noch sehr viele Fragen offen geblieben sind. Sowas mag ich gar nicht.

Fazit:

Mir hat der zweite Band besser gefallen als der erste, allerdings hatte auch dieser ein paar Schwächen. Dennoch hat er mich gut unterhalten und ich vergebe drei Sterne an die Tochter des Teufels Band 2.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Dex-aholic Dex-aholic

Veröffentlicht am 18.03.2018

Amüsante und wortgewandte Fortsetzung

Schon nachdem ich den ersten Band über Catalea Morgenstern verschlungen hatte, wusste ich, dass ich mehr von ihr und ihrem Autoren lese wollte. Catalea ist einfach ein einmaliger Charakter, die man sofort ... …mehr

Schon nachdem ich den ersten Band über Catalea Morgenstern verschlungen hatte, wusste ich, dass ich mehr von ihr und ihrem Autoren lese wollte. Catalea ist einfach ein einmaliger Charakter, die man sofort ins Herz schließt und vom Fleck weg sympathisch findet. Ihr steiniger Weg, ihrer Rolle als Tochter des Teufels gerecht zu werden und all den damit verbundenen Privilegien und auch Herausforderungen entgegen zu treten, ist immer wieder ein Abenteuer für sich. Natürlich bleibt die Jagd auf sämtliche verfügbaren Fettnäpfchen dabei nicht aus, was immer wieder für amüsante Szenen sorgt, bei denen ich dann leise (oder auch laut) vor mich hin kichern musste, meist zur Irritation meines Umfelds, aber egal. "Zum Teufel mit der Liebe" steht seinem Vorgänger wirklich in nichts nach und legt sogar manchmal noch eine Schippe oben drauf. Ich finde es toll zu sehen, wie Catalea sich weiterentwickelt hat und doch so langsam mit ihrem neuen Posten warm wird und sich richtig reinhängt, um die Firma mal ordentlich umzukrempeln und zu modernisieren. Was ihr Vater, der Teufel wohl davon halten wird, sollte er je wieder auftauchen? Aber um es der lieben Stellvertreterin des Morgensterns nicht allzu leicht zu machen, sorgen natürlich ein paar Anschläge, Morde und auch das plötzliche Verschwinden ihres Geliebten, Timur, für ordentlich Wirbel, Spannung und jede Menge amüsante Wortgefechte für Abwechslung, so dass auch wirklich niemals Langeweile aufkommt. Ich kann das Buch wirklich sehr empfehlen, es ist perfekt für ein paar amüsante, romantische, knisternde, spannende und fesselnde Lesemomente geeignet. Ich bin auch schon gespannt, ob wir vielleicht doch noch etwas mehr von Catalea Morgenstern zu lesen bekommen werden.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

ChrissidieLeseeule ChrissidieLeseeule

Veröffentlicht am 08.02.2018

Zum Teufel mit der Liebe

Darum Gehts:

Wer kennt es nicht, jeder hat mal Probleme mit dem Elternhaus. Man will jemand anders sein, so geht es der Protagonistin in diesem Buch Catalea Morgenstern auch, sie muss akzeptieren das ... …mehr

Darum Gehts:

Wer kennt es nicht, jeder hat mal Probleme mit dem Elternhaus. Man will jemand anders sein, so geht es der Protagonistin in diesem Buch Catalea Morgenstern auch, sie muss akzeptieren das sie die Tochter des Teufels ist. Als sie dies endlich akzeptiert hat und für sich klar geworden ist das sie nie in die Fußstapfen ihres Vaters treten wird. Passiert etwas Unvorhergesehenes, ihr Vater verschwindet von einem Tag auf einem anderen und sie muss nun für ihn einspringen. Dies wird für sie eine Art Kulturschock, alles kennenzulernen und mit den Gepflogenheiten der Unterwelt klar zu kommen. Außerdem muss sie versuchen herauszufinden, wenn sie trauen kann und wenn nicht und das ist wie ich fand die härteste Prüfung die sie meistern muss.

Cover:
Ich mag eigentlich kein Rosa aber ich finde es zu diesem Buch passend, es ist alles sehr genau durchdacht und passt harmonisch zusammen. Durch die auffallende Farbe hebt es sich im Bücherregal hervor.

Mein Fazit :

Ein lustiges humorvolles Buch, mit tollen lebhaften Charakteren die man einfach ins Herz schließen muss. Der 2. Teil war einfach grandios, ich habe das Buch in wenigen StD inhaliert und musste an manchen Stellen herzhaft lachen. Außerdem waren die Aufgaben die Catalea gestellt bekommen hat sehr kniffelig und die Wendungen der Geschichte nicht vorhersehbar bis zum Ende. Ich kannte denn ersten Teil nicht aber man kann es auch unabhängig lesen. Es macht einfach Spaß und am Schluss ist man glücklich, nicht glücklich das Buch zu schließen aber es gelesen zu haben.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Meine-Magische-Buchwelt Meine-Magische-Buchwelt

Veröffentlicht am 01.02.2018

Ein gelungenes und spannendes Finale

Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil und gleichzeitig um den Abschlussband der Reihe um Catalea Morgenstern.
Der Schreibstil ist auch hier wieder leicht, locker und flüssig zu lesen. Erzählt wird ... …mehr

Hierbei handelt es sich um den zweiten Teil und gleichzeitig um den Abschlussband der Reihe um Catalea Morgenstern.
Der Schreibstil ist auch hier wieder leicht, locker und flüssig zu lesen. Erzählt wird die Geschichte hauptsächlich aus der Sicht von Catalea in der Ich-Perspektive. Zwischendurch kommt allerdings auch Kitty zu Wort, mit der ich mich schon im ersten Band nicht anfreunden konnte. Mir persönlich wäre etwas aus Timurs Perspektive lieber gewesen. Die Charaktere wurden vielschichtig und interessant herausgearbeitet.

Catalea empfand ich teilweise als furchtbar anstrengend und ziemlich stur. Aber so ist sie nun mal. Timur mochte ich von Anfang an und auch in diesem Teil hat er mir wirklich gut gefallen. Ohne ihn und seine Hilfe wäre Catalea wahrlich aufgeschmissen gewesen.

Die Handlung war durchgehend spannend und konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln. Nun musste Catalea die Hölle leiten, Krisen bewältigen und ganz nebenbei noch herausfinden, wer die Macht so unbedingt an sich reißen wollte und dafür regelrecht über Leichen ging. Dabei stand ihr der unwiderstehliche Timur zur Seite.
Das Ende war zufriedenstellend und ließ keine Fragen offen.

Fazit:

Insgesamt ein gelungenes Finale, voller Spannung und Action. Nicht ganz so humorvoll wie der Vorgänger, aber dafür genauso unterhaltsam. Von mir gibt es volle 4 Sterne.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Benne Schröder

Benne Schröder - Autor
© Michael Barg

Benne Schröder moderiert seit 2006 für Radiosender in ganz Deutschland, viele Jahre auch für 1LIVE, Europas einflussreichste junge Radiomarke mit täglich über 4 Millionen Hörern. Bücher mag er am liebsten, wenn sie jemand vorliest, aber für seinen Debütroman hat er selbst zur Feder gegriffen. Der gebürtige Bochumer lebt mit Hund Matti und ohne Führerschein in Köln und München.

Mehr erfahren
Alle Verlage