Tell me three things
 - Julie Buxbaum - PB

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10,00

inkl. MwSt.

One
Paperback
Erzählendes Jugendbuch
396 Seiten
Altersempfehlung: ab 12 Jahren
ISBN: 978-3-8466-0072-6
Ersterscheinung: 29.06.2018

Tell me three things

Wenn das Glück in deinem Postfach liegt ...
Übersetzt von Anja Malich

(71)

An ihrem ersten Tag an der neuen Highschool geht für Jessie Holmes einfach alles schief. Und dabei ist ihr Leben gerade sowieso schon kompliziert genug. Da bekommt sie eine anonyme E-Mail mit Ratschlägen, wie sie den Schulalltag überstehen kann. Sie hat zwar keine Ahnung, wer dahintersteckt, aber trotzdem beschließt sie, die Tipps zu befolgen. Und Nachricht für Nachricht verliebt sie sich mehr in den Absender. Doch wer ist der Unbekannte, der ihr Herz immer wilder schlagen lässt?

Pressestimmen

„Richtig schöne Urlaubslektüre: Humorvoll mit der nötigen Portion Romantik.“

Rezensionen aus der Lesejury (71)

caughtbybooks caughtbybooks

Veröffentlicht am 03.01.2019

lernen wir uns mit Hilfe von drei Fakten besser kennen?

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Titel: Tell me three things
Autor: Julie Buxbaum
Verlag: one
Preis: 10,00€





Inhalt:
Jessies Vater hat neu geheiratet und so musste sie von Chicago nach ziehen L.A. ob sie will ... …mehr

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Titel: Tell me three things
Autor: Julie Buxbaum
Verlag: one
Preis: 10,00€





Inhalt:
Jessies Vater hat neu geheiratet und so musste sie von Chicago nach ziehen L.A. ob sie will wurde sie nie gefragt. Das heißt aber auch neue Highschool und am ersten Tag rutscht sie nur so von einer peinlichen Situation in die Nächste. Doch dann kommen die E-Mails, anonym natürlich, mit Tipps wie sie die Schultage überleben kann. Anfangs steckt das Misstrauen noch tief in ihren Knochen doch trotzdem beschließt Jessie den Tipps des Unbekannten zu folgen. Und Nachricht für Nachricht erwachen Gefühle in Jessie mit den sie nicht gerechnet hatte. Doch wer ist der Geheimnisvolle Somebody Nobody.







Meine Meinung:
Was ich an dem Buch geliebt habe war die Tatsache das dauernd E-Mails und Chats abgedruckt waren. Zu lesen was andere schreiben in Bücher liebe ich einfach seien es jetzt Mails, Briefe oder Chats das ist mir ziemlich egal. Jessie, nun ja, ihre Handlungschritte konnte ich nicht immer ganz nachvollziehen aber ich habe auch nie so einen Verlust erlitten wie sie. Und was mich auch etwas gestört hat, war die Tatsache, dass, sie anfangs nicht mal versucht hat sich einzubringen, in ihre neue Familie und in ihrer neuen Umgebung, lieber hat sie sich in Selbstmitleid gesuhlt. Ethan, Theo und Dri mochte ich dagegen sofort. Und interessanterweise konnte ich mich in Theo viel besser hineinversetzen als Jessie auch wenn sie in gewisser weiße den gleichen Schicksalsschlag erlitten haben. Noch jetzt frage ich mich wie das sein kann, aber ich denke, es lag an seinem Verhalten, an seiner Wissbegierde die eher zu mir passt als Jessies Tollpatschigkeit.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

StellaLuna StellaLuna

Veröffentlicht am 28.12.2018

Tell me three things

Ich habe mich sofort in das Cover verliebt.

Die Story ist echt schön und berührend geschrieben.
Ich habe die ganze Zeit mit Jessie mitgefiebert.

Es ist eine wunderbare Highschool Romance.

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Ich habe mich sofort in das Cover verliebt.

Die Story ist echt schön und berührend geschrieben.
Ich habe die ganze Zeit mit Jessie mitgefiebert.

Es ist eine wunderbare Highschool Romance.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

leipzigermama leipzigermama

Veröffentlicht am 06.12.2018

Ende war irgendwann zu vorhersehbar und dann auch viel zu kurz

#Über „Tell me three things“ von Julie Buxbaum#
Jessies Mutter starb an Krebs und ihr Vater hat heimlich wieder geheiratet. Und als wenn das nicht genug wäre, muss Jessie alles was sie kennt hinter sich ... …mehr

#Über „Tell me three things“ von Julie Buxbaum#
Jessies Mutter starb an Krebs und ihr Vater hat heimlich wieder geheiratet. Und als wenn das nicht genug wäre, muss Jessie alles was sie kennt hinter sich lassen und zusammen mit ihrem Vater von Boston nach Los Angeles zu ihrer Stiefmutter ziehen.

Damit muss sie nun auch auf eine neue Schule gehen und schon am ersten Tag geht einfach alles schief.

Ganz aus dem Nichts bekommt Jessie eine anonyme Mail mit Ratschlägen wie sie den Schulalltag überstehen kann. Auch wenn sie nicht weiß, wer dahinter steckt, beschließt sie, die Tipps zu befolgen. Es klappt, Jessie lebt sich nach und nach ein. Und mit jeder Nachricht, die sie mit ihrem anonymen neuen Freund austauscht, verliebt sie sich immer mehr in den Absender. Aber ist dieser Unbekannte?

#Meine Meinung zu „Tell me three things“ von Julie Buxbaum#
Eins vorweg: der Titel des Buches erschloss sich mir nicht sofort. Warum sollte man es „Tell me three things“ nennen? Doch nach und nach begriff ich. Denn schnell tauschten die beiden in ihren Nachrichten drei Dinge aus. Drei Dinge des Tages. Drei Dinge, die sie gerade bewegt. Drei Dinge des Lebens. Und schnell wird es zu einem festen Bestandteil ihrer Kommunikation. Eigentlich kein schlechter Gedanke, oder?

Dennoch war ich von dem Buch am Ende leider doch nicht so begeistert wie ich es erhofft hatte. Es fesselte mich nur mäßig. Auch wenn Jessie und ihr Leben hier gar nicht so schlecht dargestellt wurde. Irgendwann hatte ich an dem Stiefbruder einen Narren gefressen. Dagegen fand ich die „alte“ und die „neue“ beste Freundin sowie die andere Freundin… ach, eben einfach all die anderen Mädchen in dem Buch so typisch amerikanisches Teenie-Film-08/15. Und das dann leider auch recht oberflächlich dargestellt. Wenn ich recht darüber nachdenke, rutschten da auch so einige der Jungs in diese Schhublade.

Sehr schade, denn so wurde auch das Buch eher so mittelmäßig. Einfach etwas für nebenbei, aber eben nichts was fesselt, einen bewegt und noch lange einen Eindruck hinterlässt.

#Über die Autorin Julie Buxbaum#
Julie Buxbaum, geb. 1977, arbeitete zwei Jahre als Anwältin in einer großen New Yorker Kanzlei, bevor es sie in die Sonne Kaliforniens zog. Dort stellte sie schnell fest, dass die ganze Anwaltssache doch nicht das Richtige für sie war, und kündigte. Seitdem schreibt sie Bücher für Erwachsene und Jugendliche, die alle zu Bestsellern wurden. Sie lebt mit ihrem Mann, zwei Kindern und einem unsterblichen Goldfisch in Los Angeles.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

AiHaninozuka AiHaninozuka

Veröffentlicht am 01.11.2018

Durchschnittlich

"Tell me three things" ist das erste Buch, was ich von Julie Buxbaum gelesen habe.

Das Cover gefiel mir am Anfang ganz gut. Es war nichts außergewöhnliches, sondern eher sehr gewöhnlich. Nachdem ich die ... …mehr

"Tell me three things" ist das erste Buch, was ich von Julie Buxbaum gelesen habe.

Das Cover gefiel mir am Anfang ganz gut. Es war nichts außergewöhnliches, sondern eher sehr gewöhnlich. Nachdem ich die Geschichte des Buches kenne, finde ich es sehr süß, weil man das Cover gleich besser versteht, wenn man weiß, was Waffeln für eine Rolle in diesem Buch spielen. Auch der Titel ergibt nach dem Lesen viel mehr Sinn bzw. bekommt eine neue Bedeutung und das finde ich insgesamt wirklich süß gestaltet!

Den Schreibstil fand ich okay. Jessie ist 16 Jahre und dementsprechend sind ihre Gedankengänge und ihre Ausdrucksweise daran angepasst und authentisch. Das Buch wird aus ihrer Sicht erzählt und leicht verständlich und lässt sich gut lesen. Mich haben einige Grammatik- und Rechtschreibfehler gestört, die auf Tippfehlern beruhen. Da wird anstatt "ansehen" nur "sehen" geschrieben, was in dem Kontext keinen Sinn ergibt, oder statt "ich" steht nur mal "ch" dort.

Die Handlung beginnt mit einer Aufzählung von Tagen. Wie lange Jessies Mutter nicht mehr da ist, seit wie vielen Tagen ihr Vater heimlich geheiratet hat, wie lange sie schon in L.A. wohnt und seit wann sie auf die Schule geht. Zuvor hat sie in Chicago gewohnt und hatte dort ihre beste Freundin Scarlett, die sie mit dem plötzlichen Umzug nach L.A. verlassen musste. Der Einstieg fällt leicht, denn Jessie erzählt direkt über ihren peinlichen ersten Schultag und dann beginnt die Handlung auch schon zügig und man liest den ersten Schriftverkehr von ihr und "Somebody Nobody", dem Unbekannten, der Jessie in der schrecklichen, neuen High-School als Berater zur Seite stehen möchte.

Die Figuren waren in Ordnung. Ich war nicht sonderlich angetan, aber sie sind auch nicht extrem nervig. Jessie erzählt mir insgesamt zu oft von dem Verlust ihrer Mutter und versinkt im Zuge dessen ein wenig zu sehr in Selbstmitleid, aber vermutlich ist das für eine 16-jährige ganz gewöhnlich. Mir hat es immer ein wenig den Wind aus den Segeln genommen und den leichten Lesefluss eingeschränkt, weil ich mir nach dem 4. Mal dachte, dass ich nun weiß, wie sehr sie ihre Mom vermisst. Ansonsten gab es einige Stellen, an denen ich tatsächlich laut auflachen musste, weil es wirklich lustig war. So ist "Somebody Nobody" beispielsweise eine super angenehme, witzige Figur mit der richtigen Portion Tiefgang und ich hab ihn schnell in mein Herz geschlossen.

Theo, ihren Stiefbruder, fand ich richtig authentisch und am Anfang super nervig, weil er einfach perfekt die Figur des Stiefbruders verkörpert, der einfach keinen Bock auf 'ne neue Stiefschwester und einen Stiefvater hat. Aber die Figur Theo ist absolut gelungen.

Sehr schön fand ich vor allem auch die Charakterentwicklung, die gegen Ende des Buches bei Jessie deutlich wird, bei Theo schon gegen Mitte des Buches und auch Rachel, Theos Mom lernt man gegen Ende nochmal besser kennen. Auch die Geschichte und die Spekulationen um "Somebody Nobody" waren unterhaltsam gestaltet, allerdings fehlte es mir hier an Spannung, da ich sehr früh wusste, wer dahinter steckt. Am Ende hat die Autorin noch versucht das ganze spannender zu gestalten, aber für mich war es derart offensichtlich, dass der Versuch leider misslungen ist. Die Geschichte ist wirklich sehr vorhersehbar.

Insgesamt sind die Figuren durchweg gut ausgearbeitet, manche mehr, manche weniger. Die Autorin bedient sich sehr an Stereotypen und Klischees. Bei einigen fehlt es mir etwas an Tiefgang, aber da sie keine große Rolle spielen, kann ich darüber hinwegsehen.

Schlussendlich war das Buch nicht so schlecht, wie ich in einigen negativen Rezensionen gelesen habe, aber es war auch nicht der absolute Hit. Es war okay und es ist in Ordnung, wenn Bücher auch mal nur "okay" sind. Hin und wieder musste ich mich etwas aufraffen weiter zu lesen, was dem Schreibstil und den eingeschobenen Füllszenen geschuldet war, an dem der Unterhaltungsgrad sank, weil mich das Thema der Situation absolut nicht interessiert hat.

Dennoch war es eine unterhaltsame Geschichte und es hat Spaß gemacht, Jessie dabei zu begleiten, wie sie über sich hinaus wächst, reift, neue Menschen kennen lernt, neue Freunde findet und sich selbst besser kennen lernt.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

pikkuosmo pikkuosmo

Veröffentlicht am 22.10.2018

Liebe *_*

Tell me three Things
Julie Buxbaum
One Verlag
Preis: 10,00€ als Taschenbuch
ISBN: 9783846600726
Seiten: 400

Julie Buxbaum, ist 1977 geboren, hat zwei Jahre als Anwältin gearbeitet bevor sie nach ... …mehr

Tell me three Things
Julie Buxbaum
One Verlag
Preis: 10,00€ als Taschenbuch
ISBN: 9783846600726
Seiten: 400

Julie Buxbaum, ist 1977 geboren, hat zwei Jahre als Anwältin gearbeitet bevor sie nach Kalifornien zog. Nachdem sie feststellte das Jura doch nicht ihr Ding ist, fing sie an zu Schreiben. Übersetzt wurde es ins Deutsche von Anja Malich.
Der Inhalt: An ihrem ersten Tag an der neuen Highschool geht für Jessie Holmes einfach alles schief. Und dabei ist ihr Leben gerade sowieso schon kompliziert genug. Da bekommt sie eine anonyme E-Mail mit Ratschlägen, wie sie den Schulalltag überstehen kann. Sie hat zwar keine Ahnung, wer dahintersteckt, aber trotzdem beschließt sie, die Tipps zu befolgen. Und Nachricht für Nachricht verliebt sie sich mehr in den Absender. Doch wer ist der Unbekannte, der ihr Herz immer wilder schlagen lässt?
Meine Meinung: Jessi ist eine starke Protagonistin, die wie jemand wie von nebenan ist, jemand den man schon sein Lebenslang kennt. Die Gedanken und Gefühle von ihr sind wunderbar beschrieben, ich kann mich voll und ganz in sie versetzten. Wen ging es schon gut wenn man die Schule wechseln, neue Leute kennenlernen und eine neue Mutter hat? Mir definitiv nicht! Die E-Mails geben ihr ein Stück Sicherheit und sie lernt durch SN super viele Menschen kennen, mit dem sie davor nie geredet hätte. Als sich dann das kleine Spielchen zwischen ihr und SN entwickelt in denen sie immer 3 Dinge auszählen sollte bringt sie einen näher und (hach es ist so toll geschrieben!) Dazu kommt wie sich Menschen verändern wenn man einen Ort verlässt und jemanden hinter sich lassen muss! Scarlet und Jessie… Scarlet ist Jessies beste Freundin, die ihr endlich auch ein Stück weit die Augen öffnet und zeigt was Sache ist.
Die Autorin hat einen wunderbaren Schreibstil, er ist ehrlich und amüsant! Ich habe das Buch fast in einen Rutsch durchgelesen.. Ich bin gespannt ob es noch weitere solche Bücher von ihr geben wird….

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Julie Buxbaum

Julie Buxbaum - Autor
© Indy Flore

Julie Buxbaum, geb. 1977 in Rockland County, New York, studierte u.a. an der Harvard Law School und arbeitete zwei Jahre als Anwältin in einer großen New Yorker Kanzlei, bevor es sie in die Sonne nach Los Angeles zog. Dort hing sie die Juristerei an den Nagel und fing an zu schreiben. Ihr Debütroman wurde in 25 Sprachen übersetzt. Absender: Glück ist ihr erstes Jugendbuch, zu dem sie eine anonyme E-Mail einst inspirierte. Sie lebt mit ihrem Mann, ihren zwei Kindern und einem …

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