Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain das Leben nahm
 - Jessie Ann Foley - Hardcover

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16,00

One
Hardcover
Junge Erwachsene
300 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-8466-0037-5
Ersterscheinung: 14.07.2016

Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain das Leben nahm

Übersetzt von Susanne Klein

(55)

Ein Buch wie ein Grunge-Hit: wild, laut und gefühlvoll.
1993. Das ist das Jahr, in dem Nirvana ihr letztes Album ihr letztes Album veröffentlichen. Und das Jahr, in dem Maggie von Chicago nach Irland zieht. Maggie vermisst ihr Zuhause ebenso wie ihren chaotischen und musikbegeisterten Onkel Kevin, Einzig seine Musiktipps sind Lichtblicke im regenverhangenen Irland. Mit der Musik von Pearl Jam, den Smashing Pumpkins und Nirvana ist alles Neue erträglich. Als Eoin auftaucht, der Junge mit dem unergründlichen Lächeln, lässt ihr Heimweh langsam nach. Doch gerade, als die beiden sich näherkommen, erreicht Maggie eine schreckliche Nachricht. Und auf einmal steht sie vor der Frage, was wirklich wichtig ist im Leben ...
 
Ein berührender Roman über das Erwachsenwerden.
Mit tollem Extra: Den Soundtrack zum Buch gibt's zum Nachhören im Netz

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Pressestimmen

„Das Jahr, als sich Kurt Cobain das Leben nahm, ist eine mitreißende Geschichte über das Erwachsenwerden, über die 90er Jahre und ihre Musik, über Drogen und die Suche nach dem Sinn des Lebens. Einfach wunderbar!“
„Smells really like Neunzigerjahre, dieser Roman!“
"Jessie Ann Foleys Buch übertrifft alle Erwartungen: Es ist lustig, wild, gefühlvoll, zum Teil auch traurig und frei."

Rezensionen aus der Lesejury (55)

Mochi87 Mochi87

Veröffentlicht am 02.03.2017

Das Lebensgefühl einer ganzen Generation

Ein Buch wie ein Grunge-Hit: wild, laut und gefühlvoll.

1993. Das ist das Jahr, in dem Nirvana ihr letztes Album ihr letztes Album veröffentlichen. Und das Jahr, in dem Maggie von Chicago nach Irland ... …mehr

Ein Buch wie ein Grunge-Hit: wild, laut und gefühlvoll.

1993. Das ist das Jahr, in dem Nirvana ihr letztes Album ihr letztes Album veröffentlichen. Und das Jahr, in dem Maggie von Chicago nach Irland zieht. Maggie vermisst ihr Zuhause ebenso wie ihren chaotischen und musikbegeisterten Onkel Kevin, Einzig seine Musiktipps sind Lichtblicke im regenverhangenen Irland. Mit der Musik von Pearl Jam, den Smashing Pumpkins und Nirvana ist alles Neue erträglich. Als Eoin auftaucht, der Junge mit dem unergründlichen Lächeln, lässt ihr Heimweh langsam nach. Doch gerade, als die beiden sich näherkommen, erreicht Maggie eine schreckliche Nachricht. Und auf einmal steht sie vor der Frage, was wirklich wichtig ist im Leben ...

Als ich in die Buchhandlung kam, ist mir das Buch sofort ins Auge gestochen. Das Cover erinnerte mich sehr stark an das Album-Cover von "Nevermind", einem Album von Nirvana und als ich dann den Titel las, war mein Interesse geweckt.
Es gefällt mir sehr, dass Titel und Cover so hervorragend miteinander harmonieren.

Die Geschichte hat mir gut gefallen. Der Leser wird in die Jahre 1993/94 zurückversetzt und bekommt einen kleinen Einblick in das damals vorherrschende Lebensgefühl. Es ist erfrischend und sehr passend, dass die Protagonistin Maggie aus einer Arbeiterfamilie mit vielen Problemen stammt und kein Kind aus einer wohlhabenden Familie. Die Story ist gut und zeigt das Leben mit seinen zahlreichen "Abgründen" auf eine sehr angenehme und nicht zu bedrückende Weise.

Ich mochte die Protagonistin, sie war eher unangepasst und tat sich mit der neuen Umgebung und den neuen Menschen sehr schwer, während ihre kleine Schwester (offen, fröhlich und anpassungsfähig) sich sofort mit der neuen Lebenssituation arrangiert hat und sofort Anschluss fand. Die Charakterisierung von Maggie erschien mir sehr realistisch und nachvollziehbar, da sie mit einer so unreifen und egoistischen Mutter sehr früh erwachsen werden musste. Dennoch legt sie typisch pubertierende und unüberlegte Verhaltensweisen an den Tag. Es ist schön, wie sie sich in den anfangs undurchschaubaren, natürlich sehr gut aussehenden, Eoin verliebt. Die Liebesgeschichte der beiden wird nicht unnötig übertrieben und kitschig beschrieben, sondern angenehm realistisch. Da sich die beiden Figuren sehr ähnlich sind und beide ihre "Päckchen zu tragen haben", kommen sie sich, nachdem die ersten Hürden überwunden wurden, schnell näher.
Bis dato waren die beiden wichtigsten Bezugspersonen in Maggies Leben ihre Nanny Ei und der verantwortungslose, aber sehr coole Onkel Kevin, welcher mit 26 Jahren immer noch bei seiner Mutter lebt und nur Musik im Kopf hat.
Die Beziehung zwischen der Protagonistin und diesen Figuren ist sehr eng und nachvollziehbar, während es zwischen ihr und ihrer Mutter unterschwellig nur brodelt.

Fazit: Mit hat das Buch sehr gut gefallen. Auch wenn ich nicht zur "Generation X" gehöre, habe ich den Anfang der 90er Jahre doch mitbekommen und bin selbst mit einigen der im Buch erwähnten Bands aufgewachsen. Deshalb hatte ich das Gefühl in diese Zeit zurückversetzt zu werden und fand, dass die eher negative Weltsicht der perspektivlosen Jugendlichen, sehr gut vermittelt wurde. Der eher negative Grundtenor der Handlung hat mich gefesselt und für sich eingenommen, sodass ich das Buch innerhalb eines Tages durch hatte.
Man bekam das Gefühl, dass die Autorin den jugendlichen Lesern die Zeit von Tapes, Flanellhemden und Festnetztelefonen näher bringen wollte. Dies wurde auch durch die Zusatzseiten mit Musik- und Buchempfehlungen deutlich.
Ein wirklich tolles Buch mit Einblicken in eine andere, aber dennoch greifbare, Zeit.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

pfalzir pfalzir

Veröffentlicht am 02.02.2017

Erwachsenwerden in den 90ern

Die Geschichte wird aus Sicht von Maggie erzählt. Sie ist 16 Jahre alt, hat eine 11-jährige Schwester Ronnie und lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter Laura in Chicago. Die beiden Mädchen haben schon ... …mehr

Die Geschichte wird aus Sicht von Maggie erzählt. Sie ist 16 Jahre alt, hat eine 11-jährige Schwester Ronnie und lebt mit ihrer alleinerziehenden Mutter Laura in Chicago. Die beiden Mädchen haben schon viele Male erlebt, dass Laura auf Männerfang war und sich dann ganz dem Ausgehen oder dem Sex gewidmet hat, so dass die beiden bei ihrer Oma Zuflucht finden mussten. Die erste Szene des Buches beschreibt beispielsweise, dass Maggie und Ronnie sich alleine auf einer Kirmes rumdrücken müssen, weil Laura sich mit ihrem neuen Ehemann Colm in einem Hotelzimmer vergnügt. Diese neue Beziehung von Laura zu Colm bewirkt auch eine sehr große Veränderung: Laura beschließt, mit den Mädchen in die Heimat von Colm, Irland, überzusiedeln. Sie müssen zum einen die ihnen vertraute Umgebung zurücklassen und auch die beiden Menschen, die ihnen im Leben bisher den meisten Halt geboten haben: ihre Oma und ihren Onkel Kevin. Kevin ist der jüngste Bruder von Laura und mit seinen 26 Jahre grade mal 10 Jahre älter als Maggie. Er ist ihr Patenonkel und durch den geringen Altersunterschied für sie wie ein großer Bruder. Er nimmt sie ernst und zeigt ihr immer seine Zuneigung. Die Liebe zur Rockmusik hat Maggie von Kevin gelernt und sie ist ihr ein wichtiger Faktor in ihrem Alltag.

Im fremden Irland gelingt es Maggie nur langsam, mit allem Neuen und mit den Schülern ihrer Klasse vertraut zu werden. Sie hält telefonisch Kontakt nach Chicago zu Kevin und ihrer Oma und freut sich, dass die beiden zum Weihnachtsfest und Jahreswechsel 93/94 nach Irland zu Besuch kommen werden. Kurz danach ereignet sich eine große Katastrophe: Kevin stirbt. Dass es Selbstmord war, wird Maggie für einige Zeit verheimlicht.

Auch mit gefällt der deutsche Titel sehr gut und wenn ich ihn mit dem Originaltitel vergleiche, liegt der deutsche sehr viel näher an der Geschichte des Buches. Ich fand diese Geschichte leicht und angenehm zu lesen. Mir wurde gut vermittelt, wie wenig Fürsorge Maggie durch ihre Mutter erfährt und wie sie mit Einsamkeit, dem Erwachsenwerden, mit negativen Erlebnissen und mit der ersten Liebe konfrontiert wird. Vom Schreibstil her würde ich das Buch als Jugendbuch einordnen, obwohl es durch die Nähe zu Nirvana eher die 40- bis 50-jährigen anspricht. Mir hat sowohl die Reise zu Nirvana als auch Maggies Entwicklung gut gefallen.

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Philomena Philomena

Veröffentlicht am 16.01.2017

Zu oberflächlich erzählt

Maggies Mutter verliebt sich Hals über Kopf in einen Mann. Nichts Neues für Maggie. Doch schon bald heiraten die beiden und ohne große Umschweife zieht die ganze Familie von Chicago nach Irland. Nur die ... …mehr

Maggies Mutter verliebt sich Hals über Kopf in einen Mann. Nichts Neues für Maggie. Doch schon bald heiraten die beiden und ohne große Umschweife zieht die ganze Familie von Chicago nach Irland. Nur die Musik und die Nachrichten von ihrem Onkel Kevin sind Lichtblicke im regenverhangenen Irland. Als sie auf Eoin trifft, scheint es endlich einen Grund zu geben, doch etwas an ihrer neuen Heimat gut zu finden. Aber die nächste schreckliche Nachricht lässt nicht lange auf sich warten.

Maggie kam mir trotz ihres Alters doch oft ein bisschen naiv und unvorsichtig vor. Wie der Rest ihrer Familie hat sie ihre Probleme und muss sich zusätzlich auch noch mit dem Erwachsenwerden herumschlagen.

Kein Charakter in dieser Geschichte ist perfekt. Jeder scheint sein Päckchen mit sich herumzutragen. Das macht sie alle einerseits sehr authentisch und glaubwürdig, andererseits ist es auch anstrengend und manche ihrer Charakterzüge regelrecht unsympathisch. Zusätzlich hält sich die Autorin auch nicht mit der Sprache zurück und es kommt zu der ein oder anderen vulgären oder auch ekelhaften Ausschweifung.

Die Geschichte kommt über das ganze Buch hinweg nicht wirklich in Fahrt. Es werden zwar wichtige Themen angesprochen – Tod, erste sexuelle Erfahrungen, Probleme in der Familie, etc. – und diese mit etwas Humor aufzufrischen, was aber leider scheitert. Daher ziehen sich Teile des Buches ziemlich hin.

Auch die Liebesgeschichte ist nicht nachvollziehbar und schon gar nicht glaubwürdig. Alles würde zu oberflächlich behandelt. Sowohl der Geschichte als auch den Charakteren fehlt die Lebendigkeit, die einen als Leser mitreißt.

Für eine jüngere Zielgruppe vielleicht interessant. Stellenweise hat mich die Ausdrucksweise sehr gestört.

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Honigmond Honigmond

Veröffentlicht am 15.01.2017

Nicht wirklich mitreißend

Zum Klappentext:

Ein Buch wie ein Grunge-Hit: wild, laut und gefühlvoll.

1993. Das ist das Jahr, in dem Nirvana ihr letztes Album ihr letztes Album veröffentlichen. Und das Jahr, in dem Maggie von Chicago ... …mehr

Zum Klappentext:

Ein Buch wie ein Grunge-Hit: wild, laut und gefühlvoll.

1993. Das ist das Jahr, in dem Nirvana ihr letztes Album ihr letztes Album veröffentlichen. Und das Jahr, in dem Maggie von Chicago nach Irland zieht. Maggie vermisst ihr Zuhause ebenso wie ihren chaotischen und musikbegeisterten Onkel Kevin, Einzig seine Musiktipps sind Lichtblicke im regenverhangenen Irland. Mit der Musik von Pearl Jam, den Smashing Pumpkins und Nirvana ist alles Neue erträglich. Als Eoin auftaucht, der Junge mit dem unergründlichen Lächeln, lässt ihr Heimweh langsam nach. Doch gerade, als die beiden sich näherkommen, erreicht Maggie eine schreckliche Nachricht. Und auf einmal steht sie vor der Frage, was wirklich wichtig ist im Leben ...

Mein Leseeindruck:

Im Rahmen der Leserunde durfte ich dabei sein und das Buch mitlesen, wobei allerdings meine Erwartungen in eine etwas andere Richtung ging.

Das Buch dreht sich um die junge Maggie, die altersbedingt noch etwas nativ, aber dennoch liebenswert und sympathisch rüberkommt und um ihre Familie, die alle ein wenig chaotisch sind.

Man erfährt, dass Maggie im Jahr, in dem Nirvana ihr letztes Album rausbrachten umziehen muss und dass sie ihr Heimweh nur mit deren Musik ertragen kann. Auch geschieht genau in diesem Jahr etwas unerwartetes....

Alles in alleim ein flotter leichter Schreibstil, der mir ganz gut gefallen hat, allerdings schwamm die Story so vor sich hin und es kam nie so wirklich Fahrt auf, was ich schade finde. Auch drehte sie sich um eine Liebesgeschichte, die aber nicht so richtig glaubwürdig rüberkam und somit wurden meine Erwartungen an das Buch nicht wirklich erfüllt. Daher vergebe ich nur 3 Sterne.

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honeygrimacehorse honeygrimacehorse

Veröffentlicht am 15.01.2017

Buchrezension zu ,,Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain das Leben nahm''

Das Buch ,,Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain das Leben nahm'', geschrieben von Jessie Ann Foley, erschien am 14.7.16 im Bastei Lübbe Verlag.
Gebundene Ausgabe: 16,00€ , Kindle Edition: 11,99€
Inhalt:
Wir ... …mehr

Das Buch ,,Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain das Leben nahm'', geschrieben von Jessie Ann Foley, erschien am 14.7.16 im Bastei Lübbe Verlag.
Gebundene Ausgabe: 16,00€ , Kindle Edition: 11,99€
Inhalt:
Wir schreiben das Jahr 1993, in dem Nirvana ihr letztes Album veröffentlichte durch einen Tod. Doch Maggie machte in diesem Jahr viel durch. Zuerst zog sie mit ihrer Mutter gegen ihren Willen von Chicago an die irische Küste. Das schlimmste an diesem Umzug war, dass sie ihren chaotischen Onkel Kevin zurücklassen müsste. Er schwärmte für die Musik und vor allem für Nirvana. Doch Maggie wollte sich einfach nicht an dem neuen Ort gewöhnen und nur durch den Jungen Eoin, konnte sie sich von dem Gedanken abwimmeln, zurück zu wollen. Doch gerade als sich die beiden näher kamen, bekommt Maggie eine schreckliche Nachricht...

Meine Meinung:
Am Anfang muss ich ehrlich sagen, war ich nicht ganz in dem Buch. Ich hatte es erst mal weg gelegt aber durch die Leserunde, in der ich dieses Buch gelesen hatte, musste ich weiter lesen und war auch froh dieses Ansporn zu haben, da es sich gelohnt hat. Also zuerst weiß mal am Anfang nicht so recht was man von dem Buch halten soll, da es ein bisschen Mischmasch aus allem ist. Doch mit der Zeit wurde es immer spannender. Der Schreibstil lässt das Buch flüssig Lesen und macht Situationen spannend. Zudem gibt es eine Playlist zu dem Buch auf Spotify, in welcher du mal unbedingt stöbern solltest. Die Charaktere fand ich gut beschrieben und man konnte sich gut mit ihnen identifizieren. Aber zum Schluss hat Maggie etwas komisch reagiert, sagen wir mal schnell die Stimmung gewechselt, was hätte so nicht sein sollen. Aus meiner Sicht war dies unhöflich aber ich will jetzt auch nicht zu viel verraten, da dies eine sehr große Sache in diesem Buch ist. Das Cover viel mir sofort ins Auge und blieb tief in meinem Herzen, ein sehr gelungenes Cover! Alles in einem ein gutes Buch, mit einem aus meiner Sicht komischen und nicht nachvollziehendem Ende.

Fazit:
Ich kann das Buch wirklich nur empfehlen. Man wird einfach in die Zeit versetzt wo Smartphones kein Thema waren und die Menschen noch nicht so hektisch. Zudem bekommt zum Schluss das Bedürfnis so schnell wie möglich auf ein Konzert zu gehen. Ein super Buch für Jugendliche, die erwachsen werden wollen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Jessie Ann Foley

  Jessie Ann Foley lebt mit ihrem Mann und ihren Kindern in ihrer Heimatstadt Chicago, wo sie als Lehrerin arbeitet. Gleich ihr Debütroman, Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain das Leben nahm, wurde mit Lob überhäuft und mit diversen Preisen ausgezeichnet. Die Autorin Kirsten Simmons (Artikel 5) schrieb dazu: »Beim Lesen wollte ich meine Sachen zusammenpacken und mein eigenes Abenteuer erleben. Etwas, das so mutig, wahrhaftig und wegweisend ist wie der Roman von Jessie Ann Foley.«

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