Das Mädchen aus Feuer und Sturm
 - Renée Ahdieh - Hardcover

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18,00

inkl. MwSt.

One
Hardcover
Erzählendes für junge Erwachsene
415 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-8466-0069-6
Ersterscheinung: 28.09.2018

Das Mädchen aus Feuer und Sturm

Übersetzt von Martina M. Oepping

(60)

Mariko ist die Tochter eines mächtigen Samurai und kennt ihren Platz im Leben. So klug und erfinderisch sie auch sein mag – über ihre Zukunft entscheiden andere. Als sie erfährt, dass sie den Sohn des Kaisers heiraten soll, nimmt sie ihr Schicksal hin. Doch auf dem Weg zu ihrer Hochzeit entkommt sie nur knapp einem blutigen Überfall – und nutzt ihre Chance, die Freiheit zu kosten: Als Junge verkleidet schmuggelt sie sich unter die Banditen und lernt eine ganz neue Welt kennen. Und sie verliert ihr Herz … ausgerechnet an den Feind.
 

Rezensionen aus der Lesejury (60)

xinchen xinchen

Veröffentlicht am 16.11.2018

Spannend erzählt!

Die Idee hinter der Geschichte ist vielleicht nicht die neuste, aber sie wurde sehr gut umgesetzt und hatte einige Überraschungen parat, die sie sehr spannend gemacht haben. Tolle vorbildhafte Charaktere ... …mehr

Die Idee hinter der Geschichte ist vielleicht nicht die neuste, aber sie wurde sehr gut umgesetzt und hatte einige Überraschungen parat, die sie sehr spannend gemacht haben. Tolle vorbildhafte Charaktere und auch interessante Bösewichte machen das Ganze zur einer richtig guten Mischung. Die Charaktere sind zum größten Teil keine einfachen 0815 Charaktere, sondern sie schlichtweg mehr.
Auch der Schreibstil von der Autorin ist sehr flüssig und leicht zu Lesen. Ich konnte mich gut ins damalige Japan zurück versetzen, auch der Gebrauch von japanischen Begriffen hilft dabei sehr.
Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band.

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Miss_Page-Turner Miss_Page-Turner

Veröffentlicht am 14.11.2018

Nicht Renèe Ahiehs Meisterwerk, aber immer noch sehr lesenswert

Auf dieses Buch habe ich mich dieses Jahr besonders gefreut, denn mit Zorn und Morgenröte hat Renée Ahdieh eines meiner absoluten Lieblingsbücher geschaffen. Klar wollte ich daher unbedingt auch diese ... …mehr

Auf dieses Buch habe ich mich dieses Jahr besonders gefreut, denn mit Zorn und Morgenröte hat Renée Ahdieh eines meiner absoluten Lieblingsbücher geschaffen. Klar wollte ich daher unbedingt auch diese neue Schöpfung aus ihrer Feder lesen.
#Meine Meinung:#
*Abenteuer im feudalen Japan*
Nachdem die Autorin uns bereits in eine Wellt aus 1001 Nacht entführt hatte, geht ist nun in diesem Auftakt nicht minder exotisch zu. Das Buch spielt im dem Kaiserreich Wan, was vom feudalen Japan inspiriert wurde. Schon beim Lesen der ersten Seiten wird klar: Frau Adieh hat hier sehr gut recherchiert. Die Geschichte ist angereichert mit allerhand japanischen Begriffen. Da ich in meiner Teenie Zeit eine ausgeprägte Anime, Mangas, Japan Phase hatte, konnte ich mit dem Großteil der Begriffe etwas anfangen. Ansonsten gibt es aber auch ein Glossar. Das die Autorin sich intensiver mit dem Land auseinander gesetzt hat merkt man auch, dass sie für den rituellen Selbstmord das Wort Sepukku benutzt und nicht das in Europa und Amerika verwendete Word Harakiri.

Allgemein beweist die Autorin wieder ihr Händchen für ein stimmungsvolles Worldbuilding. Ganz gleich ob man sich mit dem Land der aufgehenden Sonne, das hier als Vorbild diente, schon befasst hat oder nicht, man wird als Leser sofort in die fernöstliche Atmosphäre hineingezogen. Dabei hält sie wunderbar die Balance zwischen Umgebungsbeschreibungen und eigentlicher Handlung. Ich habe es sehr genossen in die Welt der Samurai und Shogun einzutauchen.

*Renèe Ahdieh: The queen of dialogues*
Doch nicht nur die Welt kann sich sehen lassen, nein auch die Charaktere wissen zu überzeugen. Mariko ist eine starke, authentische Protagonistin. Sie ist intelligent und schlagfertig, aber auch impulsiv und in manchen Belangen etwas naiv. Dank dieser Mischung aus Stärken und Schwächen ist sie ein ausgewogener und gut konstruierter Charakter, den ich sehr gerne begleitete. Darüber hinaus zeigt die Autorin auch wieder, warum sie für mich im Jugenbuchbereich die unangefochtene Königin der Dialoge ist. Die diversen verbalen Auseinandersetzungen zwischen Mariko und Okami waren sehr amüsant und gelungen. Zwar reichen die Dialoge in ihrer Raffinesse noch nicht ganz an denen aus Zorn und Morgenröte heran, aber sie sind immer noch pfiffiger und gescheiter als bei den meisten anderen Jugendbüchern und was der größte und wichtigste Unterschied ist: sie wirken nicht aufgesetzt.

Das alles führt dazu, dass das Buch trotz einer etwas langsame voranschreitenden Handlung überaus lebendig und dynamisch wirkt. Einziger Wehrmutstropfen: An zwei Stellen machte mir die Handlung einen zu großen Sprung nach vorne. Eine dieser Stellen betrifft leider die Liebesbeziehung, denn während diese zunächst in einem äußerst angenehmen, vorsichtigen Tempo beginnt, macht sie im zweiten Drittle eben diesen gerade erwähnten und für mich nicht ganz nachvollziehbaren Sprung. Da mich das Buch in seiner Gesamtheit aber trotzdem super unterhalten hat (und ich keine halben Punkte vergebe), drück ich mal ein Auge zu und gebe trotzdem die volle Punktzahl.

#Fazit:#
Auch wenn der neue Auftakt nicht mit Ahdiehs Debüt Dilogie (Zorn und Morgenröte/Rache und Rosenblüte) mithalten kann, lohnt sich dieser Ausflug nach Fernost. Eine authentische Protagonistin, gewitzte Dialoge und eine toll beschriebene, exotische Umgebung, machen das Buch zu einem Lesegenuss.

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Mietze Mietze

Veröffentlicht am 13.11.2018

Wunderbare Atmosphäre und schöne Liebesgeschichte treffen auf zu langsamen Plot und übermäßig blumigen Schreibstil...

Mariko aus dem Hause Hattori ist eher untypisch für ein Mädchen ihres Standes. Als Tochter eines bekannten Samurais wird von ihr hauptsächlich Gehorsam, Anmut und eine gute Partie erwartet.
Als sie dem ... …mehr

Mariko aus dem Hause Hattori ist eher untypisch für ein Mädchen ihres Standes. Als Tochter eines bekannten Samurais wird von ihr hauptsächlich Gehorsam, Anmut und eine gute Partie erwartet.
Als sie dem Sohn des Kaisers versprochen wird, zwingt sie sich ihre Neugier und ihre Intelligenz tief zu vergraben und macht sich mit ihrer Geleitgarde auf zur Hochzeit. Doch unterwegs passiert das Unfassbare: sie werden vom Schwarzen Klan überfallen und nur Mariko überlebt das Massaker. Doch statt nach Hause zurück zu kehren, fasst sie einen tollkühnen Plan: als Junge verkleidet schleicht sie sich beim Schwarzen Klan ein um den Auftraggeber des Überfalls zu enttarnen…

Ich hatte das Buch eigentlich bei 30 % abgebrochen. In einer Phase der tödlichen Langeweile habe ich allerdings spontan mangels Alternativen doch nochmal dazu gegriffen und zumindest die letzten knapp 100 Seiten waren dann für mich noch interessant zu lesen. Gut gefallen hat mir am Buch die japanisch angehauchte Atmosphäre durch den verwendeten Schreib- und Sprachstil. Da ich seit Jahren durch Mangas und Anime mit der japanischen Kultur zu tun habe, hat mir auch keiner der verwendeten Begriffe irgendwelche Schwierigkeiten bereitet, sondern das Ganze noch authentischer gemacht.
Jedoch strotzt das Buch nur so vor Metaphern und Vergleichen und das praktisch in jedem zweiten Satz. Das macht für mich die Sprache viel zu blumig und zieht die Gedanken und Gespräche für mich so sehr in die Länge, dass ich ständig die Lust verloren habe weiter zu lesen.
Ebenfalls gestört hat mich die Unbestimmtheit von magischen Elementen im Buch, für mich zu wenig und nicht was ich erwartet habe. Dazu kommt noch, dass ich mit Marikos Art selbst leider auch nicht unbedingt klargekommen bin. Sie war mir zu sprunghaft und wankelmütig und ihre Gedankensprünge waren sehr anstrengend zu lesen. Mir gefielen die Nebencharaktere rund um den Klan und z.B. ihr Bruder wesentlich besser.
Die ersten gut 300 Seiten des Buches plätscherte die Story auch nur gemächlich vor sich hin, ohne dass Wendungen zu finden waren die mich ohne die Langeweile zum Weiterlesen animiert hätten.
Erst als sich die Situation langsam zuspitzt und auch die Liebesgeschichte ihren Anfang nimmt, wurde es für mich interessant und ich mochte auch den Verlauf der Lovestory (auch wenn die doch ein wenig an den Haaren herbeigezogen war).
Gegen Ende war dann doch noch der ein oder andere kleinere Plottwist zu finden, die wenigstens noch abschließend ein wenig Schwung in die Sache brachten, allerdings war das für mich einfach zu spät.
Alle Punkte für sich zusammen genommen sind für mich der Grund die Reihe trotz interessantem Plot und schönem Setting nicht weiterlesen zu wollen.

Ein unheimlich träger Plotverlauf, gepaart mit einer wankelmütigen Protagonistin und einem blumigen Schreibstil, strotzend von Metaphern, machten das Buch für mich zu einer eher schweren Kost. Darüber können auch die für mich eigentlich ganz gut gelungene Lovestory und die schöne japanische Atmosphäre nicht hinweghelfen. Für mich trotz interessantem Cliffhanger keine Reihe die ich fortsetzen möchte.

Zuerst erschienen auf: https://cat-buecher-welt.blogspot.com/2018/11/rezi-das-madchen-aus-feuer-und-sturm.html

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Lena Lena

Veröffentlicht am 12.11.2018

Toller Auftakt mit spannendem Setting

Mariko ist die Tochter eines mächtigen Samurai und soll mit dem Sohn des Kaiser verheiratet werden. Auf dem Weg zu ihrem zukünftigen Ehemann wird sie jedoch überfallen und ihr gesamtes Gefolge getötet. ... …mehr

Mariko ist die Tochter eines mächtigen Samurai und soll mit dem Sohn des Kaiser verheiratet werden. Auf dem Weg zu ihrem zukünftigen Ehemann wird sie jedoch überfallen und ihr gesamtes Gefolge getötet. Nur Mariko kann flüchten und sich so retten. Dennoch ist sie nicht bereit, zu ihrer Familie zurückzukehren, denn zuvor möchte sie ihrer geplanten Ermordung auf den Grund gehen. Wer hat sie überfallen und warum wünscht sich jemand ihren Tod? Als junger Mann verkleidet schleust sie sich in den "schwarzen Clan" ein und ist fest entschlossen, ihre Antworten zu finden. Doch je mehr Zeit sie beim schwarzen Clan verbringt, umso mehr fängt sie an zu verstehen, dass nicht alles so ist, wie es scheint.

Als ich den Klappentext das allererste Mal gelesen habe, musste ich sofort an die Geschichte von Mulan denken. Und tatsächlich lassen sich durchaus einige Parallelen finden, dennoch ist Das Mädchen aus Feuer und Sturm kein Abklatsch sonder ganz anders.
Die Welt, in der die Geschichte spielt, ist zwar eine Fantasiewelt, dennoch ist sie durch ihren Bezug zu den Samurai an die japanische Kultur angelehnt. Durch einige Fremdwörter und die ungewohnte Kultur fiel es mir zunächst nicht ganz leicht, in die Geschichte herein zu finden, das Glossar am Ende des Buches half dabei aber enorm. Ich fand es ungemein interessant über diese fremde Kultur zu lesen und einen kleinen Einblick zu kriegen. Zusätzlich wurden auch einige übernatürliche Elemente und Magie in die Geschichte eingebaut, die aber eher am Rande vorkamen. Dennoch hätte ich gerne mehr über die Magie gelesen und auch gerne mehr über ihre Herkunft und ihren Ursprung erfahren. Hier hätte ich mir ein paar mehr Informationen gewünscht, da es sonst etwas flach und nicht authentisch wirkt.
Das zweite Problem, dass ich mit der Geschichte hatte, war Marikos Tarnung als Junge. Für einige Zeit kann dies durchaus funktionieren, doch da sie längere Zeit mit den Mitgliedern des schwarzen Clans zusammenlebt, kommt es mir ein wenig unlogisch und unglaubwürdig vor, dass wirklich niemand erkennt, dass sie in Wirklichkeit ein Mädchen ist. Zwar schneidet sie sich die Haare ab und bindet ihre Brüste mit Musselin-Bandagen ab, dennoch kann ich mir nicht vorstellen, dass dies auf Dauer eine gute Tarnung ist. Vielleicht sehe ich das auch etwas zu streng, aber für mich war diese Verkleidung nicht ausreichend, um auf Dauer wirksam zu sein.

Abgesehen von diesen zwei kleinen Kritikpunkten hat mich die Geschichte allerdings wirklich begeistert. Schon von Anfang an wird für Spannung gesorgt, welche über die gesamte Länge der Geschichte gehalten wird und sich am Ende zu einem Höhepunkt steigern konnte.
Auch die Charaktere habe ich schnell ins Herz geschlossen.
Mariko konnte mich vor allem mit ihrem scharfen Verstand beeindrucken. Was ihr an körperlicher Stärke und Kampfkunst fehlt, gleicht sie mit Intelligenz, Neugier und Erfindergeist wieder aus. Auch lässt sie sich nicht so schnell entmutigen, sondern kämpft für ihre Ziele. Sie ist nicht zufrieden mit der Rolle, die Frauen in dieser Zeit zugeschrieben wird und lehnt sich dagegen auf.
Auch Okami mochte ich ziemlich gerne. Er ist ein undurchschaubarer Samurai und Kämpfer mit vielen Geheimnissen. Dennoch hat er immer einen schlauen Spruch und ein schelmisches Grinsen auf den Lippen, so dass es zwischen ihm und Mariko zu dem ein oder anderen Schlagabtausch kommt.

Der Schreibstil von Renée Ahdieh ist, wie ich es bereits aus Zorn und Morgenröte kenne, sehr ausgeschmückt und an machen Stellen fast schon poetisch. Daran muss man sich erstmal gewöhnen, dennoch passte es hier sehr gut zu der Handlung und den Charakteren, die ebenfalls stellenweise gerne in philosophischen und poetischen Weisheiten reden.

Fazit:
Das Mädchen aus Feuer und Sturm konnte mich trotz kleiner Kritikpunkte überzeugen. Wenn man sich erstmal in die fremde Kultur eingefunden und an den ausschweifenden Schreibstil gewöhnt hat, kann man das Buch kaum noch aus der Hand legen. Ein gelungener Dilogieauftakt, der mit tollen Charakteren, einem interessanten Setting und einer spannenden Handlung überzeugt.

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Pfannix Pfannix

Veröffentlicht am 07.11.2018

Die exotische Welt der Samurai!

Mariko ist mit ihrer Eskorte auf den Weg zu ihrem Verlobten dem zweiten Sohn des Kaisers: Minamoto Raiden. Aber sie werden überfallen und alle werden umgebracht. Mariko kann sich aber davonstehlen und ... …mehr

Mariko ist mit ihrer Eskorte auf den Weg zu ihrem Verlobten dem zweiten Sohn des Kaisers: Minamoto Raiden. Aber sie werden überfallen und alle werden umgebracht. Mariko kann sich aber davonstehlen und überlebt. Da sich Hinweise auf die Übeltäter ergeben, macht sie sich auf die Suche.
Ihr Bruder Kenshin (der Drache von Kai) geht aber auf die Suche, er glaubt nicht das seine Schwester Tod ist.

Meine Meinung:
Mariko ist gefangen in einem System in dem Mädchen keine wirkliche Wahlmöglichkeit haben. Die nur für die Ehre der Familie verheiratet werden. Die Ehre der Familie geht über alles.
Kenshin versucht ein guter Samurai zu sein. Jedoch unterlaufen ihm auch Fehler. Aber man merkt auch, dass er Fehler macht und auf dem politischen Parket sich nicht auskennt.
Die Söhne des Kaisers sind eine Variable, die in diesem Band nicht einschätzbar ist. Jedoch der Kaiser selbst verrät in seinen Gedanken sehr viel. Neben seiner Gemahlin hat er noch eine kaiserliche Geliebte: Kanako. Diese ist die Mutter von Raiden.
Der Thronfolger Roku scheint gut mit seinem Bruder auszukommen, obwohl die Kaiserin und Kanako absolut nicht miteinander auskommen. Die Intrigen am Palast laufen auf Hochtouren.

Währenddessen kämpft Mariko um zu überleben und lernt, dass nicht alles so ist wie es scheint. Es war schön zu verfolgen wie sie sich verliebte.

Mein Fazit:
Die Charaktere waren faszinierend, man konnte direkt spüren wie nahe sich die Geschwister stehen. Kenshin weiß einfach, dass seine Schwester lebt und geht auf die Suche. Aber auf dieser sind einige Stolperfallen. Auch kommt es einem so vor, als ob die Dunkelheit ins Kaiserreich zurückkommt. Es waren oft kleine Passagen die etwas mysteriös waren. Hier bin ich auf die Auflösung gespannt.
Nicht nur Mariko ist in ein Leben gezwungen, dass sie nicht möchte. Auch Kenshin darf sich nicht zu seiner heimlichen Liebe öffentlich bekennen. Und dann passiert ein Unglück.
Schön fand ich, dass die Geschwister doch versuchen ihre Welt zu hinterfragen und zu erweitern. Sicher, sie sehen nicht alles auf den ersten Blick, aber sie versuchen ihre Welt besser zu machen. Mariko war die Haupterzählerin des Buches und man fühlte mit ihr.

Der Schreibstil war leicht, locker, flüssig und spannend zu lesen! Die Autorin entführt uns hier in eine fremde und wunderbare Welt! Ich freue mich schon auf die Fortsetzung und hoffe, dass diese bald auf Deutsch erscheint! Denn ich möchte wissen wie es mit Mariko, Kenshin, Amaya, den Prinzen und dem schwarzen Clan weitergeht!


Vielen Dank an den Verlag und an netgalley.de für das Leseexemplar! Das hat aber meine Meinung in keinster Weise beeinflusst

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Autor

Renée Ahdieh

Renée Ahdieh - Autor
© Chuck Eaton

  Renée Ahdieh hat die ersten Jahre ihrer Kindheit in Südkorea verbracht, inzwischen lebt sie mit ihrem Mann und einem kleinen Hund in North Carolina, USA. In ihrer Freizeit ist die Autorin eine begeisterte Salsa-Tänzerin, sie kann sich für Currys, Schuhe, das Sammeln von Schuhen und Basketball begeistern. Mit Zorn und Morgenröte legt sie ihren ersten Roman vor, zu dem es eine Fortsetzung geben wird, an dem die Autorin gerade arbeitet.

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