Die letzte Drachentöterin
 - Jasper Fforde - Hardcover

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16,00

inkl. MwSt.

One
Hardcover
Erzählendes für junge Erwachsene
252 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-8466-0005-4
Ersterscheinung: 12.02.2015

Die letzte Drachentöterin

Übersetzt von Isabel Bogdan

(5)

Auftakt der Drachen-Trilogie von Kultautor Jasper Fforde: Jennifer Strange ist fünfzehn Jahre alt, Findelkind und aktuell die Leiterin von Kazam, einer Agentur, die Zauberer vermittelt. Die Zeiten, als die Zauberer noch vor Magie strotzten, sind längst vorbei. Wer einst ganze Berge versetzte, liefert heute auf seinem fliegenden Teppich Pizza aus. Die Geschäfte von Kazam laufen dementsprechend schlecht, und die Magier müssen um ihre Jobs fürchten. Als wäre das nicht genug, macht auch noch die Vorhersage die Runde, dass der letzte Drache sterben wird – und zwar durch die Hand von niemand Geringerem als Jennifer. Schnell wird ihr klar, dass nicht nur ihr Leben, sondern die Geschicke aller Bürger in den Ununited Kingdoms auf den Kopf gestellt werden …

Pressestimmen

„Der gelungene Mix aus Realität und Fantasy garantiert ein einzigartiges Leseerlebnis.“
„... eine witzige und völlig verrückte Abenteuergeschichte“
„Wie bereits die Serie um die Bücher-Geheimagentin Thursday Next ist auch ein Feuerwerk des absurden Humors und dabei eine kluge politische Satire.“

„Mit legt der britische Kultautor Jasper Fforde sein erstes Jugendbuch vor und glänzt mit viel Humor und schrägen Einfällen. Klasse!“
„Feine, typisch britische Wohlfühlfantasy für Zwischendurch, die dank Ffordes leisem Humor viel Freude macht.“
 

Rezensionen aus der Lesejury (5)

philipp philipp

Veröffentlicht am 07.12.2018

"Quark."

Stell dir ein Paralleluniversum vor, in dem es sowohl Zauberei, als auch Drachen gibt. Jennifer ist Findelkind und wurde als Helferin einem Zaubererkonglomerat zugeordnet und miemt dort die Geschäftsführung ... …mehr

Stell dir ein Paralleluniversum vor, in dem es sowohl Zauberei, als auch Drachen gibt. Jennifer ist Findelkind und wurde als Helferin einem Zaubererkonglomerat zugeordnet und miemt dort die Geschäftsführung und organisiert Aufträge um "den Laden am Laufen zu halten".

Drachen leben einzeln in eigenen Reservaten, die kein Mensch, außer der aktuelle Drachentöter, betreten kann. Einer Sage nach wird die magische Grenzbefestigung ausgeschaltet werden, sobald der jeweilige Drache stirbt, jeder Mensch hat das Recht sich dann dort gebiete abzustecken und zu besetzen.

Zum Zeitpunkt der Handlung lebt nur noch ein Drache, und bekommen die Zauberer Vorahnungen: Der Drache wird am Sonntag um 12 Uhr sterben.

Wir das wirklich geschehen? Wird es aus eigenen Stücken geschehen - oder durch die Hand des Drachentöters? Oder geschieht es nur aufgrund der Vorahnung?

Das Buch hat mir außerordentlich gut gefallen, vor allem aus mehreren Punkten:

- Es ist sauber unterteilt in Kapitel, die jeweils 3-10 Seiten lang sind. Das ist für mich gut, weil ich mich nicht mehrere Stunden lesend irgendwo hinsetzen kann, sondern immer, wenn ich mal 10 Minuten Zeit habe, ein Kapitel lese und den Anschluss nicht verliere.

- Es ist witzig. Wirklich witzig. Der Humor ist nicht tollpatschig, sondern eher leicht, manchmal ein wenig zynisch - so wie ich ihn mag.

- Es ist lebhaft beschrieben, auch Jugendliche / Kinder können sicher lebhaft folgen (und es ist auch inhaltlich absolut unbrisant).

Wirklich Nachteile kann ich nicht sehen - außer dass es vielleicht zu kurz ist. Aber gut, dafür gibt es ja schon zwei Fortsetzungen - und eine dritte ist gerade unterwegs.

Du willst eine humorösen, überschaubare Geschichte mit leichtem Tiefgang lesen? Dann schlag zu.

Achja: Wenn ich groß bin, will ich ein Quarktier adoptieren. Quark.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

nicigirl85 nicigirl85

Veröffentlicht am 19.10.2018

Solider Auftaktband der Drachen- Trilogie

Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich nicht nur um das Jugendbuchdebüt des Kultautors, sondern auch um das erste Buch, welches ich von ihm gelesen habe.

In der Geschichte geht es um die 15 jährige ... …mehr

Bei dem vorliegenden Buch handelt es sich nicht nur um das Jugendbuchdebüt des Kultautors, sondern auch um das erste Buch, welches ich von ihm gelesen habe.

In der Geschichte geht es um die 15 jährige Jennifer Strange, einstiges Findelkind und derzeit Leiterin der Magieragentur Kazam. Die Zauberer und anderen magischen Figuren unter Kontrolle zu halten, ist gar nicht so leicht, aber im Waisenhaus war das Leben auch kein Zuckerschlecken. Doch dann geht plötzlich das Gerücht um, dass der letzte Drache sterben wird und das ausgerechnet durch Jennifers Hand, dabei will sie den Drachen gar nicht töten. Was soll sie bloß tun?

Der Autor strotzt vor Ideenreichtum, weshalb ich zu Beginn des Lesens etwas überrumpelt war von der Menge an Informationen, aber das legte sich dann im Verlauf der Geschichte.

Das Hauptaugenmerk liegt ganz klar auf Jennifer als Drachentöterin. Wir erfahren viel über ihre derzeitigen Probleme und Sorgen, aber über ihre Vergangenheit erfahren wir leider erst einmal recht wenig. Zumindest war sie mir als Charakter sehr sympathisch und ihr Handeln ließ sich immer nachvollziehen.

Bei der Handlung hat man trotz der magischen Anteile das Gefühl, dass diese aus dem realen Leben, welches wir als Leser ebenfalls führen, entnommen wurde. Das wurde mir vor allem klar als über die Medien und die Wirtschaft berichtet wurde.

Da es sich hier um den Startband einer Trilogie handelt, gehe ich mal davon aus, dass dieser nur zur Einführung in die Geschichte dienen sollte, denn allzu viel passiert nicht, vielmehr wird man in Jennifers Welt eingeführt.

Gut gefallen hat mir, dass man als Leser öfter mal überrascht wird und den ein oder anderen Protagonisten falsch einschätzt.

Mein persönliches Highlight war das Quarktier, das hätte ich auch gerne.

Das Ende kam mit einer Wendung daher, die ich absolut nicht erwartet hatte. Das bietet natürlich jede Menge Möglichkeiten, um die Geschichte weiter zu spinnen.

Fazit: Ein guter Einstieg, der Appetit auf mehr macht. Durchaus lesenswert!

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Skyline-of-books Skyline-of-books

Veröffentlicht am 05.11.2017

Verrückt und Strange von vorne bis hinten!

Klappentext
„Jennifer Strange ist fünfzehn Jahre alt, Findelkind und aktuell die Leiterin von Kazam, einer Agentur, die Zauberer vermittelt. Die Zeiten, als die Zauberer noch vor Magie strotzten, sind ... …mehr

Klappentext
„Jennifer Strange ist fünfzehn Jahre alt, Findelkind und aktuell die Leiterin von Kazam, einer Agentur, die Zauberer vermittelt. Die Zeiten, als die Zauberer noch vor Magie strotzten, sind längst vorbei. Wer einst ganze Berge versetzte, liefert heute auf seinem fliegenden Teppich Pizza aus. Die Geschäfte von Kazam laufen dementsprechend schlecht, und die Magier müssen um ihre Jobs fürchten. Als wäre das nicht genug, macht auch noch die Vorhersage die Runde, dass der letzte Drache sterben wird – und zwar durch die Hand von niemand Geringerem als Jennifer. Schnell wird ihr klar, dass nicht nur ihr Leben, sondern die Geschicke aller Bürger in den Ununited Kingdoms auf den Kopf gestellt werden …“

Gestaltung
Das Cover sagt mir sehr zu, da es mehrere Bezüge zur Handlung vorweist: zum einen wäre da das orangene Auto, in dem die Protagonistin Jennifer die Zauberer zu ihren Aufträgen fährt und zum anderen sehen wir den Drachenschwanz, der auf den Drachen verweist. Durch das sanfte Hellblau des Hintergrundes werden diese beiden Dinge sogar noch betont und stechen sofort ins Auge.

Meine Meinung
Jennifer Strange ist die Protagonistin von Jasper FFordes neuem Reihenauftakt „Die letzte Drachentöterin“. In diesem Roman ist Jennifers Nachname Programm! Denn wenn „Die letzte Drachentöterin“ eines ist, dann strange! Von der ersten bis zur letzten Seite. Zauberer, die Stromleitungen neu verlegen, Fliegende Teppiche als Lieferdienste oder Magie, die die Kanalisation reinigt. Alles ist dabei.

Der Autor watet hier mit so vielen verrückten Ideen auf, dass man als Leser einfach nur staunen kann und sich fragt, wie ein Mensch auf solche Verrücktheiten kommen kann. Ich fand es jedenfalls total kreativ und irgendwie witzig. Es war amüsant zu lesen, was Jasper FForde sich alles ausgedacht hat und zudem hat er trotz dieser lustige Atmosphäre, die durch die ganzen Seltsamkeiten aufkam, geschafft, auch gewisse Tiefen zu erzeugen. Las man zwischen den Zeilen, so konnte man als Leser durchaus den ein oder anderen Sachverhalt auf tiefgründigere Themen übertragen.

Was ich allerdings als störend empfunden habe war, dass manche Begrifflichkeiten, die der Autor sich eigens für diese Geschichte ausgedacht hatte, einfach so verwendet werden, als müsste der Leser sie kennen (was er aber eigentlich nicht tat). Dann musste der Leser sie sich selber aus dem Kontext erschließen, was zwar teilweise nicht schwer war, aber dennoch den Lesefluss gestört hat. Sich jedes neue seltsame „Zauberwort“ oder jede Beschreibung, die nur für diese Welt eigen ist, herzuleiten und beim ersten Mal, wenn das Wort fällt, zu stocken und sich zu fragen, was genau es bedeutet, trägt nicht gerade dazu bei, dass man die Geschichte in Ruhe lesen kann. Zumal die Anzahl solcher kuriosen Worte gerade zu Beginn sehr hoch ist und man sie sich auch alle merken muss.

Und was auch im Zuge des nicht Erklärt-werdens auffällig war: die Welt, in der Jennifers Geschichte spielt, blieb die ganze Zeit über sehr schwammig. Man weiß, dass Jennifer die Managerin der Zaubererorganisation KAZAM ist. Ihr Chef ist verschwunden und darum leitet sie die Agentur und organisiert die Zauberer. Man erfährt wie Jennifer alles organisiert, man lernt die Figuren kennen, man erlebt ihr Abenteuer. Alles spielt in England unter einem gewissen König Sniggs. Aber das war es dann auch schon. Gibt es nur in England Magie? Was ist mit den anderen Ländern? Wie ist alles aufgebaut? Ist das überhaupt unsere Welt oder eine Parallele? Es bleibt alles sehr unklar und verschwommen. Wenn man Glück hat, bekommt man ein paar Andeutungen vorgesetzt, aber das war’s dann auch.

Jennifer war mir dafür sehr sympathisch. Sie ist ein sehr reifer, verantwortungsbewusster Teenager und KAZAM sowie alle Zauberer dort liegen ihr sehr am Herzen. Sie ist zudem sehr taff und lässt sich die Wurst nicht vom Brot nehmen. Das Quarktier, das von einem großen Zauberer erschaffen wurde, war mir allerdings die liebste Figur. Ein hässliches, gefährliches Äußeres mit einem weichen, liebenswerten Kern. Jennifers Lehrling Tiger ist ein frecher kleiner Junge, von dem ich zu Beginn der Handlung nicht recht wusste, wo ich ihn einordnen sollte, aber im Handlungsverlauf wurde er mir durchaus sympathisch.

Fazit
Ein neuer Reihenauftakt, der für kurzweilige Unterhaltung gesorgt hat. Die verrückten Ideen und die Magie sowie Zauberer haben mich oftmals an meine Kindheit mit Harry Potter erinnert, sodass mir ganz warm ums Herz wurde. Allerdings blieb vieles schwammig und unklar. Vor allem der Weltentwurf hätte meiner Meinung nach genauer beleuchtet werden können. Auch die vielen Begriffe, die nur innerhalb des „Die letzte Drachentöterin“-Universums auftauchen, wurden nicht erklärt, sodass der Leser sie sich aus dem Kontext erschließen musste. Dies störte manchmal den Lesefluss.
Sehr gute 3 von 5 Sternen!

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Frolleinbuecherwurm Frolleinbuecherwurm

Veröffentlicht am 28.07.2017

Wirklich toller Einstieg

Die Protagonistin Jennifer Strange war mir direkt sympatisch. Trotz ihrer gerade einmal 15 Jahre kam sie sehr erwachsen rüber. Von ihrem Chef alleine gelassen muss Jennifer Strange zusammen mit ihrem ... …mehr

Die Protagonistin Jennifer Strange war mir direkt sympatisch. Trotz ihrer gerade einmal 15 Jahre kam sie sehr erwachsen rüber. Von ihrem Chef alleine gelassen muss Jennifer Strange zusammen mit ihrem Begleiter dem Quarktier die Vermittlungsagentur für Zauberer am Leben halten. Die äußert schlechte Situation auf dem "Zauberermarkt" wird gut beschrieben und ist wirklich amüsant. Teppichflieger werden zum Organtransport vermittelt und Zauberer verlegen Rohre und Leitungen. Die Geschäfte laufen nicht besonders gut, da die Zauberkraft immer mehr schwindet. Eines Tages prophezeit der Seher der Vermittlungsagentur, dass der letzte Drache des Landes sterben wird und mit ihm wahrscheinlich die gesamte Zauberkraft. Um das zu verhindern machen sich Jennifer und das Quarktier auf die suche nach dem Drachentöter. Die Ereignisse überschlagen sich und es stellt sich raus, dass sie als letzte Drachentöterin vorgesehen ist und den Drachen laut Prophezeiung selbst töten wird. Im Königreich bricht das Chaos aus. Jeder möchte von dem Tod des Drachen profitieren und nach dessen Ableben ein Stück Drachenland für sich besetzen. Jennifer setzt zunächst alles daran den Tod des Drachen irgendwie zu verhindern und die Zauberkraft zu retten, aber es kommt alles ganz anders als erwartet. Das Ende ist überraschend und wirklich gut gelungen wenngleich auch etwas traurig.

Mein Fazit:
Das Buch wirkte unscheinbar und hat sich dann als klare Empfehlung herausgestellt. Ich bin wirklich begeistert von dem Schreibstil und der Kreativität des Autors. Das Buch hat alles was ein gutes Buch haben muss: Spannung, Witz und ein bisschen Dramatik. Ich werde mir auf jeden Fall Teil 2 (Das Lied des Quarktiers) kaufen und bin wirklich gespannt wie es mit Jennifer weitergeht. 5 von 5 Sternen.

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Buchsammlerin Buchsammlerin

Veröffentlicht am 15.09.2016

Typisch Jasper Ffjorde!

Das Buch war sehr kurzweilig und ich habe nur so lange dafür gebraucht, weil ich im April noch ein paar Bücher dazwischen schieben musste (Rezensionsexemplare und so).
Das Buch ist das erste Jugendbuch ... …mehr

Das Buch war sehr kurzweilig und ich habe nur so lange dafür gebraucht, weil ich im April noch ein paar Bücher dazwischen schieben musste (Rezensionsexemplare und so).
Das Buch ist das erste Jugendbuch von Jasper Fforde, von dem ich schon einige andere Bücher gelesen habe (Thursday Next) und den ich wirklich sehr mag, weil er einfach so wunderbar verwirrende und liebenswert chaotische Bücher schreibt.
Das Buch hat mich das ein oder andere Mal zum Schmunzeln gebracht, weil Jennifer, die erst 15 Jahre alt ist, einfach wundervolle Weltansichten hat und so entschlossen und selbstsicher ist. Die Zauberer sind auch einfach eine komische Sippe, denn sie benehmen sich nicht sehr erwachsen und sind total neben der Spur, was sie wirklich sehr liebenswert macht, allerdings dafür verantwortlich ist, dass ich die netten Leute leider nicht ernstnehmen konnte, was ich aber total klasse fand, weil es unglaublich gut in das Buch gepasst hat.
Jennifer war mir recht sympathisch, weil sie ehrlich ist und ihren Prinzipien treu bleibt. Sie weiß, was sie will und beugt sich nur ungern dem Willen anderer - auch, wenn es der König höchst persönlich ist, der etwas von ihr will!
Ich fand das Buch einfach nur herrlich zu lesen und würde es auf jeden fall jüngeren Lesern empfehlen, aber auch Erwachsene und Junggebliebene werden an diesem Buch ihren Spaß haben!

Schreibstil:
Man erlebt die Geschichte ausschlielich aus Jennifers Sicht, denn sie erzählt aus der Ich-Perspektive. Der Schreibstil ist leicht lesbar und sollte niemandem Probleme bereiten :D Die "lustigen" Bezeichnungen wie das Misteriöse X, die Consolidated Useful Stuff Land Development Corporation, das Quarktier oder der Orden unserer lieben Frau des Hummers sind typisch Fforde und machen auch unter anderem den Humor des Buches aus.

Cover:
Blauer Hintergrund, Drachenschwanz und ein oranges Auto, das darüberfährt. Passt zum Buch, wobei der Drache ja als grau und gesteinsartig und nicht als grün beschrieben wird, aber in grün ist die Wirkung wohl besser, weil die Farben einen so schönen Konstrast bilden. Ich finde es ganz cool.

Bewertung:
4 von 5, da das Buch zwar sehr kurzweilig und lustig war, mich jedoch nicht fesseln konnte und wahrscheinlich eher was für junge Leser ist.
Mal sehen, ob Band 2 bei mir einziehen wird..

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Autor

Jasper Fforde

Jasper Fforde - Autor
© Mari Fforde

Jasper Fforde wurde 1961 in Wales geboren. Bevor er sich hauptberuflich dem Schreiben widmen konnte, war er 19 Jahre in der Filmindustrie tätig und verfasste nebenbei einen Roman nach dem anderen. Als 2001 schließlich sein erster Roman "Der Fall Jane Eyre" veröffentlicht wurde, war das Buch weltweit sofort ein Riesenerfolg, dem weitere folgten. "Grau" ist sein achter Roman. Jasper Fforde lebt mit seiner Frau und seinen sechs Kindern in Wales.

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