Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken
 - Sabaa Tahir - PB

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10,00

inkl. MwSt.

One
Paperback
Junge Erwachsene
528 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-8466-0035-1
Ersterscheinung: 16.02.2017

Elias & Laia - Die Herrschaft der Masken

Übersetzt von Barbara Imgrund

(70)

Während Elias in der berühmten Militärakademie von Schwarzkliff dazu ausgebildet wird, als Elite-Krieger die silberne Maske der Macht voller Stolz und ohne Erbarmen zu tragen, muss Laia täglich die Willkür der Herrschenden fürchten. Als ihre Familie ermordet wird und ihrem Bruder die Hinrichtung droht, schließt sie sich dem Widerstand an. Sie tarnt sich als Sklavin und dringt so in das Innerste von Schwarzkliff ein. Dort trifft sie auf Elias, den jungen Krieger, der eigentlich ihr Feind sein müsste ...
 
Elias und Laia stehen auf ganz unterschiedlichen Seiten. Und doch sind ihre Wege schicksalhaft miteinander verknüpft.

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Rezensionen aus der Lesejury (70)

JessiBuechersuchti JessiBuechersuchti

Veröffentlicht am 06.04.2018

Absolut fesselnde Geschichte

Cover
Ich mag das Cover sehr gerne. Der Mann mit der Maske und den schönen Augen, darunter die Silhouette einer Stadt - vermutlich Schwarzkliff. Beide Bücher sehen im Regal toll nebeneinander aus.

Erster ... …mehr

Cover
Ich mag das Cover sehr gerne. Der Mann mit der Maske und den schönen Augen, darunter die Silhouette einer Stadt - vermutlich Schwarzkliff. Beide Bücher sehen im Regal toll nebeneinander aus.

Erster Satz
'Mein großer Bruder kehrt heim in den dunklen Stunden vor der Morgendämmerung, in denen sogar die Geister ruhen.'

Meine Meinung
Das Buch stand schon sehr lang auf meiner Wunschliste und dass, obwohl sich der Klappentext wirklich sehr gut anhört und auch das Cover voll meins ist. Ich habe es nun endlich gelesen und bin sehr froh drum.

Der Schreibstil von Sabaa Tahir ist einfach klasse. Er ist emotional, bildgewaltig und flüssig. An der richtigen Stellen ist er spannend und rasant, sodass man nur so durch das Buch fliegt und alles wie einen Film ablaufen sieht. Ich mochte es sehr gerne und durch ihren besonderen Schreibstil konnte die Autorin mich auch sofort fesseln und in die Geschichte ziehen.
Die Charaktere haben mir unglaublich gut gefallen. Elias, Laia und Izzi hab ich sofort in mein Herz geschlossen. Laia ist ein Mädchen, dem die Familie genommen wird und es deswegen irgendwie in das Haus der Kommandantin und somit der grausamsten Frau aus Schwarzkliff landet - als Sklavenmädchen. Sie hat es also absolut nicht leicht und muss einiges erdulden, was sie stärker und mutiger macht. Eine Entwicklung die ich gerne verfolgt und gelesen habe. Elias dagegen ist eine ausgebildete Maske, also absolut tödlich. Er möchte jedoch nicht töten, man könnte also sagen: harte Schale, weicher Kern. Und das trifft absolut zu. Ich mochte seinen Charakter wirklich ab der ersten Seite an, denn er hat etwas besonderes an sich. Auch die Nebencharaktere wie Izzi, Köchin oder Helena fand ich interessant. Natürlich sind sie nicht so ausgearbeitet wie unsere zwei Hauptprotagonisten.. aber es machte Spaß über sie zu lesen und ich bin gespannt, ob wir im zweiten Band noch etwas mehr über sie erfahren.

Die Handlung konnte mich absolut begeistern und auch das Worldbuilding ist phänomenal. Man wird sehr gut in die Welt von Elias & Laia eingeführt, sodass man sich alles bildlich vorstellen kann und auch mit den Charakteren mitfiebern kann und ihre Entscheidungen nachvollziehen kann. Die Handlung war stets spannend und rasant, sodass man kaum Momente hatte, wo mal nichts passiert - aber das passt vollkommen zu dem Buch! Ich freue mich riesig auf Band 2 (den ich auch schon begonnen habe zu lesen...) und bin sehr gespannt, wie die Geschichte rund um Elias & Laia weitergeht.

Fazit
'Elias & Laia' ist Sabaa Tahirs Debütroman.. und das merkt man keine Sekunde lang! Es hat einfach alles gestimmt und es war wahrlich ein Genuss diesen Roman zu lesen. Ich freue mich riesig auf Band 2.

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Lisa96 Lisa96

Veröffentlicht am 26.03.2018

Schöner Auftakt

Cover:
Sehr düster angehaucht, passt aber ganz gut zu der Stimmung im Buch. Auch insgeamt spiegelt es den Inhalt mit dem Gesicht einer Maske und der Stadt wieder.

Schreibstil:
Ich gebe zu das ich ein ... …mehr

Cover:
Sehr düster angehaucht, passt aber ganz gut zu der Stimmung im Buch. Auch insgeamt spiegelt es den Inhalt mit dem Gesicht einer Maske und der Stadt wieder.

Schreibstil:
Ich gebe zu das ich ein paar Seite brauchte um richtig reinzukommen. Es ist alles sehr komplex und durchdacht, aber wenn man sich dran gewöhnt hat ist es kein problem mehr.

Meine Meinung:
Am Anfang wird man sehr gut in die Handlung eingeführt. Man erfährt nach und nach was es mit dem Reich auf sich hat, wie alles aufgebaut ist, welche Struktur dahinter liegt und überhaupt alles allgemeine. Man darf zusammen mit Laia auf eine sehr grausame Reise gehen die gespickt ist mit Schmerz, Verlust und in welcher sie sehr viel Stärke und Mut zeigen muss. Ebenfalls trifft man auch auf Elias der nicht der ist der er vorgibt zu sein. Eine MAske, ausgebildet um zu töten doch das will er eigentlich gar nicht. Beide Figuren sind sehr unterschiedlich und scheinen im ersten augenblick nichts gemeinsam zu haben. Das sie aufeinander treffen ist wirklich nur reinzufällig und auch ab dem Moment wo sie sich das erste mal sehen begleitete mich immer wieder die frage "Was verbindet die beiden?" eigentlich leben sie ihre jeweiligen leben in denen sie sich immer mal wide rbegegnen. Elias scheint das gefühl zu haben laia helfen zu müssen, auch wenn er nicht weis wieso oder überhaupt wie. Die ganze Geschichte wird dadurch aufgefüllt das es ein neuer imperator eingesetzt werden soll und sich dieser in kämpfen beweisen muss. Auch elias einer der Auserwählten und mus sich fortan in harten prüfungen durchschlagen.
Die Geschichte und deren Vorgänge werden immer abwechselnd aus Laias und ELias sicht erzählt. Das finde ich sehr gut, denn dadurch erfährt man aus beiden Welten das wichtigste.
Bis zum Ende mus sich aber sagen das mir einfach etwas fehlte. Ich weiß nicht was aber ich hatte das gefühl etwas wichtiges verpasst zu haben. Ich verstand nicht ganz wohin die geschichte führen sollte und wo der Sinn hinter allem lag. Wieso erzählte uns die autoirn gerade die geschichte von elias und laia. Mir schien einfach nichts unglaublich besonderes an ihnen zu sein..
Allerings haben meine Freundinnen mich ermutuigt weiter zu lesen und ich bin froh das ich es getan habe. (Rezension Band 2)

Fazit:
starke Geschichte die noch viel verspricht

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kleinebuecherwelt kleinebuecherwelt

Veröffentlicht am 18.03.2018

Spannend und einzigartig

Die Idee der Geschichte ist etwas eigenes und konnte mich sofort ansprechen. Beim Lesen des Buchs erwartete mich schließlich auch genau das, was ich vermutet habe: Eine einzigartige Geschichte, die man ... …mehr

Die Idee der Geschichte ist etwas eigenes und konnte mich sofort ansprechen. Beim Lesen des Buchs erwartete mich schließlich auch genau das, was ich vermutet habe: Eine einzigartige Geschichte, die man so noch nicht gelesen hat und deshalb voller unerwarteter Momente steckt.
Man braucht nicht lange um sich im Buch zurechtzufinden, da die Geschichte sofort spannend beginnt und von der ersten Seite an schlecht aus der Hand zu legen ist. Auch ohne große Einführung in Laias und Elias' Welt, kann man sich die Regeln dieser gut vorstellen, da mit der Zeit immer mehr Hintergründe erklärt werden.
Die Charaktere sind alle gut vorstellbar und vor allem durch die Sichtwechsel fällt es dem Leser leicht sich in Laia und Elias hineinzuversetzen. Jedoch muss ich zugeben, dass mir die Kapitel aus Laias Sicht etwas besser gefallen haben, da ich ihre Geschichte spannender finde.
Die Geschichte entwickelt sich in einem guten Tempo und da man nicht weiß was als nächstes passieren wird oder wem man überhaupt trauen kann, bleibt es auch spannend und man möchte immer weiter und weiter lesen.
Das Ende bietet ein packendes Finale und lässt auf jeden Fall die Neugier auf Teil 2 steigern.
Das Einzige was mir wirklich gefehlt hat, waren die großen Emotionen. Zwar werden die Kapitel aus Laias und Elias' Sicht gefühlvoll beschrieben, so, dass man durchaus mit beiden mitfühlen kann. Jedoch fehlten mir die Emotionen zwischen den beiden, da das ganze ja auf eine Liebesgeschichte der beiden hinausläuft. Irgendwie war es für mich nicht ganz ersichtlich weshalb die beiden sich ineinander verlieben, weil man kaum etwas über diese Gefühle erfährt. Aus diesem Grund verspürte ich auch keine wirkliche Chemie zwischen den beiden. Wahrscheinlich wird das erst im zweiten Teil mehr ausgebaut.
Auch mehr Überraschungsmomente, vor allem anfangs, hätten die Geschichte etwas temporeicher gemacht, da es sich oft einfach nur hinzieht.
Alles in allem, ist dieses Buch jedoch sehr empfehlenswert, da es einzigartige Ideen beinhaltet, interessante Charaktere und man einfach nicht weiß was als nächstes passiert.

Fazit: Eine Geschichte, die auf eigenen und gut durchdachten Ideen beruht und voller Spannung steckt.

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Skyline-of-books Skyline-of-books

Veröffentlicht am 07.02.2018

Rasante Handlung mit Überraschungsmomenten und distanzierten Figuren

Klappentext
„Wie überlebt man in einer Welt, in der Männer mit silbernen Masken jeden Tag den Tod bringen können? Wie kann man sich selbst treu bleiben, wenn die Herrschenden des Imperiums alles dafür ... …mehr

Klappentext
„Wie überlebt man in einer Welt, in der Männer mit silbernen Masken jeden Tag den Tod bringen können? Wie kann man sich selbst treu bleiben, wenn die Herrschenden des Imperiums alles dafür tun, voller Grausamkeit ein ganzes Volk zu unterjochen? Elias und Laia stehen auf unterschiedlichen Seiten. Und doch sind ihre Wege schicksalhaft miteinander verknüpft.

Während Elias in der berühmten Militärakademie von Schwarzkliff dazu ausgebildet wird, als Elite-Krieger die silberne Maske der Macht voller Stolz und ohne Erbarmen zu tragen, muss Laia täglich die Willkür der Herrschenden fürchten. Als ihre Familie ermordet wird und ihrem Bruder die Hinrichtung droht, schließt sie sich dem Widerstand an. Als Sklavin getarnt, dringt sie in das Innerste von Schwarzkliff vor. Dort trifft sie auf Elias, den jungen Krieger, der eigentlich ihr Feind sein müsste ...“

Gestaltung
Von dem Cover hatte ich mir irgendwie etwas anderes erhofft. Wenn man das Bild so im Internet sieht, strahlt es ja schon eine starke Wirkung aus. Gerade wegen des direkten Blickes des Männergesichtes. Die angedeutete Maske und die vielen anderen Details sehen auch wirklich beeindruckend aus. Vor allem auch, dass man in dem einen Auge ein Mädchengesicht erkennen kann, ist wirklich super (auch wenn mir das erst aufgefallen ist, als mir das jemand sagte). Daran sieht man doch, wie viel Mühe sich der Verlag hier gegeben hat! Und dennoch hatte ich irgendwie gehofft, dass z.B. gerade die Maske vielleicht metallicsilbern schimmern würde oder andere „Spezialeffekte“ das Cover zieren würden, wenn ich es in den Händen halte. Leider ist es wirklich genau so, wie man es auf dem Foto sieht. Irgendetwas Besonderes als Zusatz wäre schön gewesen!

Meine Meinung
Nach der Lektüre des Klappentextes und der Leseprobe, ging ich zunächst davon aus, dass es sich bei „Elias & Laia 01: Die Herrschaft der Masken“ um eine Dystopie handeln würde. Aber nachdem ich nun das gesamte Werk gelesen habe, bin ich mir nicht mehr so sicher. Ich würde nun sagen, dass es mir vielmehr wie ein Fantasyroman erschienen ist oder eine starke Mischung aus beidem.

Protagonistin Laia ist eine Sklavin. Sie lebt in einer Welt, die sehr an das alte Rom erinnert. Diese Welt ist sehr brutal, da jeder, der nicht absolut treu gegenüber den Herrschenden ist, blutig Gehorsam gelehrt bekommt. Dazu werden die Menschen, die die jeweilige Person liebt, getötet und alles, was einem etwas bedeutet, wird zerstört.

Es ergibt sich, dass Laias Bruder verhaftet wird und dass sie ihm helfen möchte. So schließt sie sich heimlich einer Rebellengruppe an und spioniert, als „Bezahlung“ für die Hilfe der Rebellen bei der Rettung ihres Bruders, in der Militärakademie der Regierung. Dort trifft sie den Soldaten Elias, der eigentlich lieber frei sein würde statt in der Akademie zu leben. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf…

Erzählt wird “Elias & Laia – Die Herrschaft der Masken” abwechselnd aus der Sicht von Laia und Elias. Beide erzählen jeweils in der Ich-Perspektive, wobei es nicht schwer fällt, zu unterscheiden welche Figur wann erzählt, da die Charaktere durchaus individuell sind und sich voneinander abheben. Besonders gefallen hat mir in diesem Zusammenhang, dass die Geschichte von Laia und die von Elias zunächst unabhängig voneinander erzählt werden, sich dann aber im Verlauf der Handlung kreuzen und danach zu einer zusammengeführt werden.

Auch der Schreibstil der Autorin Sabaa Tahir hat mir sehr gut gefallen. „Elias & Laia“ ist ihr Debütroman, was man aber an ihrer Art zu Schreiben nicht einen einzigen Moment merkt. Ich denke auch, dass hierzu die rasante Handlung einen nicht gerade unerheblichen Beitrag leistet. Im Roman passiert zu fast jedem Zeitpunkt irgendetwas spannendes, ruhige „Erholmomente“ findet man kaum, da wahrlich eine Überraschung die nächste jagt.

Zudem fand ich es erfrischend, dass die Anzahl der Figuren (im Vergleich zu anderen Fantasyromanen) recht klein gehalten wurde. So musste ich mich beim Lesen nicht ständig fragen „Wo ist eigentlich Person XY abgeblieben?“ oder „Wer war denn das jetzt nochmal?“. Ich konnte mich ganz auf die Handlung konzenrieren!

Was ich allerdings nicht so gut fand war eindeutig, dass Elias und Laia mir ein wenig distanziert von ihren Gefühlen erschienen sind. Gerade Laia, die so viel Schlimmes durchgemacht hat, wirkte auf mich recht unterkühlt nachdem sie den Rebellen beigetreten war. Elias, auf den Gefühlskälte passen würde, da er Soldat ist, war für mich auch zu unausgereift. Er mag zwar Soldat sein und somit mag es vielleicht auch in Ordnung sein, dass er gefühlskalt ist, jedoch wird im Roman deutlich herausgestellt, dass er sich eigentlich wünscht, frei zu sein. Und genau dieser Wunsch und die damit eigentlich einhergehenden Gefühle, die sein unfreies Leben bei ihm hervorrufen, haben mich leider nicht erreicht.

Fazit
Mit ihrem Debütroman „Elias & Laia – Die Herrschaft der Masken“ schafft Sabaa Tahir ein packendes Highlight, das durch seine schnelle Handlung und die überraschenden Momente glänzt. Leider waren die Figuren ein wenig distanziert, sodass mich ihre Gefühlsebene kaum berührte. Aber die spannende Grundidee hat dies wahrlich wieder wett gemacht.
4 von 5 Sternen!

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IsabelPatricia1992 IsabelPatricia1992

Veröffentlicht am 01.02.2018

Tolle Geschichte

Laia lebt in einer Welt in der die silbernen Masken, ausgebildet an der Schwarzkliff Schule, den Allltag bestimmen. Sie bringen Tod und Gewalt, nehmen sich was sie wolllen und unterstehen nur dem Befehl ... …mehr

Laia lebt in einer Welt in der die silbernen Masken, ausgebildet an der Schwarzkliff Schule, den Allltag bestimmen. Sie bringen Tod und Gewalt, nehmen sich was sie wolllen und unterstehen nur dem Befehl des Imperators. Das Imperium versucht ein ganzes Volk zu unterjochen.

Während Laia nach dem grauenhaften Mord an ihren Großeltern und der Gefangennahme ihre Bruders als Sklavin der Imperatorin getarnt in Schwarzkliff landet, hat Elias ganz andere Probleme. Denn Elias ist eine Maske, als Elite-Krieger dazu ausgebildet die Interessen des Imperiums mit aller Macht zu vertreten.

Elias und Laia's Wege kreuzen sich immer wieder Schicksalhaft und beide sind aufeinander angewiesen. Laia hat sich dem Wiederstand angeschlossen und versucht mit aller Macht die drohende Hinrichtung ihres Bruders zu verhindern.

Neben der sehr mitreißenden Geschichte rund um Elias und Laia, stechen besonders die beiden Sprecher positiv hervor. Maximilian Artajo und Marie Bierstedt harmonieren perfekt miteinander und verleihen dem Hörbuch die nötige düsteres Stimmung. Insbesondere Marie Bierstedt versteht es Laias Verzweiflung einzufangen und zum Hörer zu transportieren.

Das Hörbuch ist eine absolute Empfehlung und steht dem Buch in nichts nach.

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Autorin

Sabaa Tahir

Sabaa Tahir - Autor
© Christophe Testi

Sabaa Tahir war Redakteurin bei der Washington Post. Berichte über den Nahen Osten beschäftigten sie und führten schließlich dazu, dass sie ihren ersten Roman schrieb. Sie wollte eine Geschichte erzählen, die die Gewalt in unserer Welt abbildet. Sie wollte aber auch Figuren erschaffen, die in dieser Welt Hoffnung finden. Die nach Freiheit suchen und sich für die Liebe entscheiden, egal gegen welche Widerstände. Aus diesem Impuls heraus entstand ihr erster Roman, Elias & Laia. Die …

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