Gold und Schatten
 - Kira Licht - Hardcover

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17,00

inkl. MwSt.

One
Hardcover
Erzählendes für junge Erwachsene
543 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-8466-0080-1
Ersterscheinung: 28.02.2019

Gold und Schatten

Das erste Buch der Götter

(153)

Teil 1 einer spannenden Dilogie rund um die griechische Götterwelt mitten in Paris.
Paris die Stadt der … Götter!

Gerade erst nach Paris gezogen, verliebt sich die sechzehnjährige Livia Hals über Kopf in Maél. Seine Welt sind die düsteren Katakomben unter den Straßen der Stadt. Die beiden kommen sich schnell näher, doch der draufgängerischen Maél geht immer wieder auf Abstand. Was hat er zu verbergen? Und warum um alles in der Welt kann Livia plötzlich Botschaften hören, die Bäume und Pflanzen zuflüstern? Ist sie dabei, den Verstand zu verlieren? Als es Livia schließlich gelingt, die einzelnen Fäden miteinander zu verknüpfen, kann sie kaum glauben, welches Geheimnis sich ihr offenbart. Denn dass sie Maél kennengelernt hat, war alles andere als ein Zufall…

Lesen Sie auch das kostenlose Prequel "Träume und Hoffnung", das Maéls Ankunft im Paris der Zwanziger Jahre beschreibt.

Pressestimmen

„Jugendliteratur der einsamsten Spitzenklasse, außerdem Poesie der schönsten Sorte. Einfach nur zum Verlieben, zum Niederknien gut! Kira Licht schreibt Fantasy, die einen absolut überwältigt, wenn nicht gar umhaut. Sie sorgt für ein Leseerlebnis, von dem einem nach wenigen Sätzen ganz schwindelig wird.“

Rezensionen aus der Lesejury (153)

WriteMeANovel WriteMeANovel

Veröffentlicht am 18.07.2019

Gute Idee, aber mit Luft nach oben

Die 16-jährige Livia ist gerade erst nach Paris gezogen. An einem Nachmittag steht sie an einer Ampel, als sie eine Stimme um Wasser betteln hört. Als sie sich umsieht, merkt sie, dass eine Blume mit ... …mehr

Die 16-jährige Livia ist gerade erst nach Paris gezogen. An einem Nachmittag steht sie an einer Ampel, als sie eine Stimme um Wasser betteln hört. Als sie sich umsieht, merkt sie, dass eine Blume mit ihr redet. Später spricht ein Obdachloser sie an und spricht rätselhaft darüber, dass sie das Wasser in sich trägt. Sie schüttelt den Kopf und geht weiter zu den Katakomben. In der Ausstellung trifft sie auf Maél und es scheint, als ob die beiden etwas verbindet. Sie ahnt nicht, wer sie wirklich ist und dass Maél ihre Hilfe dringend braucht..


Das Cover vom ersten Band dieser Reihe ist ein Blickfang und gefiel mir gleich sehr gut, als ich dann gelesen habe, dass es um griechische Götter geht, musste ich es haben. Gleich auf der ersten Seite ging es los, dass Livia mit Pflanzen redet, sodass ich es mochte, denn alle Szenen die damit zu tun hatten, haben mir gut gefallen. Die Idee und etwas moderne Version und Handlungsorte vom Buch fand ich toll und auch meistens konnte ich mir die Geschichte gut vorstellen, auch wenn ich nicht immer ganz in dem Buch versinken konnte. Auch wenn die Storyline mir gefallen hat, so hab ich doch einige Kritikpunkte. Zum einen fand ich, dass die 16- jährige Livia für ihr Alter ziemlich kindisch ist, z.B. nörgelt sie über eine Seite lang weil sie wissen will, was in einer Kiste ist. Zudem kommt, dass ich finde, viele Klischeehafte Beschreibungen im Buch vorhanden sind. Das Buch hat eine einfache, normale Sprache, doch es tauchen auch kompliziertere Wörter wie ‚guttural‘, die ohne Erklärung eingebaut wurden. Da ich schon eine andere Götterreihe gelesen habe, kannte ich die Verwendung von Ambrosia und habe es auch noch einmal nachgeschlagen, denn im Buch wurde es anders, falsch verwendet. Da hätte ich besser gefunden, wenn man es richtig verwendet oder erklärt hätte zu was es eigentlich in der Mythologie verwendet wurde. Als letzter Kritikpunk muss ich noch sagen, dass Livia ein normales Mädchen ist, das herausfindet, dass sie mit Pflanzen reden kann. Als sie sich Freundinnen anvertraut, und sie in der Bibliothek ihre Symptome nachsuchen und sie etwas über Nymphen herausfinden, liest Livia es, sagt das passt und es heißt gleich, die Charakterisierung meiner Art passt perfekt..ich eine Nymphe? Wieso und Woher? Es gab keine Ungläubigkeit oder Anzweifeln, das man in der Situation erwartet hätte.
Obwohl ich so einige Kritikpunkte an dem Buch habe, war es nicht nur schlecht, aber meiner Meinung nach gibt es bessere Götterbücher. Ob ich den zweiten Band lesen will entscheide ich spontan, denn das Buch endet mit einem Cliffhanger.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

_zeilensprung _zeilensprung

Veröffentlicht am 18.07.2019

Ein gewisses Maß an Dunkelheit ist nötig, um die Sterne zu sehen.

„Ich bin dein Schatten, Livia, und ich werde jeden verschlingen, der dir zu nahe kommt.“
(S. 427)


HANDLUNG
Livia zieht nach Paris und lernt den geheimnisvollen Maél kennen und offenbart ihr die ... …mehr

„Ich bin dein Schatten, Livia, und ich werde jeden verschlingen, der dir zu nahe kommt.“
(S. 427)


HANDLUNG
Livia zieht nach Paris und lernt den geheimnisvollen Maél kennen und offenbart ihr die Welt der Götter in Paris.


MEINUNG
Ich habe das Buch gesehen und wusste sofort, ich muss es lesen. Geschichten über Götter und Mythen sind genau meins. Umso erfreuter war ich, als ich bei Lovelybooks bei einer Leserunde teilnehmen dürfte.

Das Cover lädt zum Träumen ein und sieht wunderschön in meinem Bücherschrank aus. Es ist ein wahrer Blickfang mit seinen goldenen Sprenkeln. Am Anfang fand ich den Titel „Gold und Schatten“ fraglich. Ich konnte mir nichts genaueres vorstellen. Aber jetzt, wo ich die Geschichte gelesen habe, finde ich ihn grandios. Auch die Gegensätze, dass „Gold“ schwarz und „Schatten“ gold ist, ist sehr gut gedacht. Schon alleine wegen dem Cover muss man sich das Buch kaufen.

Leider muss ich gestehen, dass es mein erstes Buch von Kira Licht ist. Aber nun bin ich mir sicher, dass ich noch mehr von ihr lesen möchte. Ihr Schreibstil ist grandios. Ich konnte mir alles bildlich vorstellen. Toll fand ich auch ihre Witze (ich sag nur gelbes T-Shirt und Latzhose). Da ich an der Leserunde mit Autorenbegleitung teilnahm, habe ich Kira noch mal von einer anderen Seiten „kennengelernt“. Es ist toll, wenn der Autor mit seinen Lesern sich austauscht und ab und zu den einen oder anderen Witz macht. Kira Licht wirkt so sympathisch, dass der Leser sie einfach mögen muss.

Paris, die Stadt der … Götter!

Die meisten Schauplätze sind London, New York oder eine fiktive Welt. Daher ist es eine gelungene Abwechslung, dass in diesem Buch die Handlung in Paris stattfindet. Kira Licht nimmt uns mit auf eine Reise durch Paris. Und da ich selbst noch nie in Paris war, hab ich die Reise sehr genossen.

Die Charaktere sind alle zum Verlieben. Von den glitzernden Hermes, der dunkle Maél und bis zur flauschigen Evangéline. Ich habe sie alle ins Herz geschlossen.

Besonders angetan bin ich von Livia. Von der ersten Seite habe ich mich mit ihr verbunden gefühlt. Sie ist bodenständig, freundlich und witzig. Ihre Gedankengänge sind für eine 16jährige genau richtig. Der Punkt, dass Livia eine Nymphe ist und mit Pflanzen sprechen kann, sorgt für den einen und anderen Lacher. Mal so nebenbei finde ich die Idee mit der Nymphe klasse. In den meisten Geschichten ist der Hauptsprössling ein Abkommen von Zeus, Hades oder Aphrodite. Aber hier lernen wir die Welt der Nymphen kennen.

Kommen wir nun zu Maél. Was soll ich sagen, er hat es mir von der ersten Seite angetan. Seine Neckereien mit Livia lese ich gerne und habe des Öfteren gelacht. Die Autorin schafft es die Liebesgeschichte zwischen den beiden echt und hautnah zu vermitteln. Die beiden passen so gut zusammen, wie Licht und Schatten. Er sucht die Nähe zu Livia, aber geht gleichzeitig auf Distanz. Es wird schnell klar: Maél verbirgt ein Geheimnis. Die ganze Zeit wollte ich wissen, was es ist. Als ich des denn endlich erfuhr, ist mein Herz noch mehr geschmolzen. Ich bin schon so gespannt auf den zweiten Teil, wie es weiter mit den beiden geht.

Aber der eigentliche Star in der Geschichte ist die kleine Evangéline. Weiß jemand, wo es Syllektis zu kaufen gibt?


FAZIT
Gold & Schatten gehört ab sofort zu meinen Lieblingen. Ich hatte keinen Moment beim Lesen, dass ich mich langweilte. Jedes Kapitel hat mich in seinem Bann gezogen und ich wollte alles über Livia’s Welt wissen.

Ich bin schon sehr gespannt auf den zweiten Teil und werde ihn definitiv lesen!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

BooksHeaven BooksHeaven

Veröffentlicht am 17.07.2019

Viel besser als erwartet

Mehr auf: https://xobooksheaven.wordpress.com/

<b>Inhalt:</b>

Gerade erst nach Paris gezogen, verliebt sich die sechzehnjährige Livia Hals über Kopf in Maél. Seine Welt sind die düsteren Katakomben ... …mehr

Mehr auf: https://xobooksheaven.wordpress.com/

<b>Inhalt:</b>

Gerade erst nach Paris gezogen, verliebt sich die sechzehnjährige Livia Hals über Kopf in Maél. Seine Welt sind die düsteren Katakomben unter den Straßen der Stadt. Die beiden kommen sich schnell näher, doch der draufgängerischen Maél geht immer wieder auf Abstand. Was hat er zu verbergen? Und warum um alles in der Welt kann Livia plötzlich Botschaften hören, die Bäume und Pflanzen zuflüstern? Ist sie dabei, den Verstand zu verlieren? Als es Livia schließlich gelingt, die einzelnen Fäden miteinander zu verknüpfen, kann sie kaum glauben, welches Geheimnis sich ihr offenbart. Denn dass sie Maél kennengelernt hat, war alles andere als ein Zufall…
Quelle: luebbe.de

<b>Meinung:</b>

<i>Wasser … bitte!</i>

Das Cover finde ich persönlich klasse. Es ist wunderschön, zeigt kein ganzes Gesicht und doch sieht man, dass die Geschichte magisch ist. Ich mag die Farben, es strahlt etwas Warmes aus und ist auch passend zum Titel gestaltet. Die Pünktchen ziehen sich auch durchs ganze Buch, das finde ich super.

Der Schreibstil der Autorin war wirklich angenehm zu lesen. Ich kam schnell weiter und dadurch, dass man die Gedanken von Livia liest, wird alles ein bisschen witzig. Geschrieben ist das Buch aus der Ich-Perspektive. Es waren viele Beschreibungen in dem Buch, was ich gut finde, hin und wieder fielen sie dann doch recht lange aus.

Zu Beginn lernt man Livia kennen. Sie ist neu in Paris und will sich die Katakomben anschauen. Dort trifft sie auf Mael, aber wie es der Zufall will ist er nicht ganz menschlich.

Wieso lese ich Jugendbücher überhaupt noch? Manchmal frage ich mich das schon, sie verlaufen immer nach dem gleichen Schema und es gibt keine Spannungsbögen, die man nicht schon kennt. Trotzdem habe ich Gold und Schatten gelesen und ich muss sagen, dass ich es doch erstaunlich gut fand. Nachdem ich die Leseprobe gelesen habe, hatte ich absolut keine Lust auf das Buch, es wirkte langatmig und nicht spannend auf mich, trotzdem habe ich es gegen Bonuspunkte eingetauscht.

Der Einstieg in die Geschichte war, wie schon gesagt, langatmig. Was dauert eine Weile, bis endlich einmal etwas passiert, obwohl schon Beginn an klar ist, dass Livia anders ist. Sie spricht schon auf den ersten Seiten mit Pflanzen und man weiß auch gleich, dass Mael nicht ganz normal ist. Alles sehr klischeehaft, aber dann wurde es besser. Livia ist endlich kein Gott, Halbgott, Teufel oder sonst was, sie ist ein anderes Wesen, und ich finde es super, dass hier eine nicht so bekannte, wie soll ich es nennen, Rasse?, genutzt wurde. Man weiß noch nicht, was Mael mit allem zu tun hat, aber das war für mich in Ordnung, denn ich mochte den Kerl nicht. Immer wieder versucht er fies zu Livia zu sein, so richtig Bad Boy, dann ist er wieder total lieb. Seine Stimmungsschwankungen konnte ich nicht mit ansehen und dadurch verlor er schon recht bald seinen Reiz für mich.

Bevor dann die Geschichte aber voll durchstartet, gibt es sehr viele Alltagsszenen. Manchmal wirkte es, als wären diese blos Lückenfüller, da sie doch sehr lang waren. Hier haben wir Telefonate mit Livias neuen Freunden, Parties, Jungs und viele Cafeteria-Szenen. Hin und wieder eine solche Szene wäre ok gewesen, aber das fiel mir dann doch negativ auf. Dadurch lernt man aber die Freundinnen von Livia besser kennen, die beiden mochte ich wirklich gern. Sie sind so echt und fröhlich, haben aber trotzdem ihre eigenen Probleme. Was mich dann aber doch sehr irritiert hat war, dass die beiden es einfach hin nehmen, als Livia ihnen erzählt, was sie ist. Sie hinterfragen nichts, sie sagen einfach wie cool das ist und weiter gehts. Jeder Mensch würde da ausrasten und 100 Fragen stellen, aber die beiden nicht. Das war mir dann doch zu schnell.

Was mir allerdings gut gefallen hat, war die Zusammenarbeit von Livia und Mael. Der Weg dahin war nicht leicht, aber als er ihr dann alles erzählt hat, hat man auch als Leser mehr Einblick bekommen und plötzlich so viel verstanden. Eben diese Auflösung hat mir am besten an dem ganzen Buch gefallen, danach wurde es dann immer besser. Die Götter spielen immer eine größere Rolle und zusammen mit Livia lernt man alte Geschichte kennen. Endlich verstand ich auch, was es mit ihren Träumen auf sich hatte und wie Mael da rein passt.

Mit der Zeit bekommen auch einige Götter ihre Auftritte, diese fallen für meinen Geschmack leider zu kurz aus und sie wurden mir auch viel zu modern dargestellt. Wenn man ewig lebt entwickelt man sich mit der Zeit weiter, aber das war dann doch schon übertrieben und hat mir mein tolles Bild zerstört. So arg war das nicht einmal bei Percy Jackson.

Gegen Ende hin wurde es dann immer spannender. Mael und Livia kommen ihrem Ziel näher und es spielt sich auch viel in der Unterwelt ab. Ach, ich liebe den Teufel, Hades, den Styx, einfach alles was man mit der Unterwelt, egal ob mythologisch oder nicht, in Verbindung bringen kann. In dem Buch hätte ich mir ein bisschen mehr gewünscht, die Szenen die dort spielten wurden alle sehr schnell abgehandelt. Trotzdem bekommt Hades seinen großen Auftritt und kreiert somit einen kleinen Cliffhanger vor dem großen Cliffhanger.

<b>Fazit:</b>

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, auch wenn es einige Dinge gab, die einfach zu lang gezogen waren oder auch zu unrealistisch waren. Ich weiß nicht, ob ich den zweiten Teil lesen werde, aber für jeden, der Jugendbücher mag, ist das auf jeden Fall was. Ich gebe dem Buch 4 von 5 Sterne, da mir der Großteil doch sehr gut gefallen hat.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

bookworm-karin bookworm-karin

Veröffentlicht am 15.07.2019

Schön

Die 16-Jährige Livia zieht mit ihren Eltern gerade erst nach Paris und genau zu ihrem Geburtstag wird sie krank. Sie fängt mit 3 Wochen Verspätung an der Schule an und fühlt sich komisch. Sie hat keine ... …mehr

Die 16-Jährige Livia zieht mit ihren Eltern gerade erst nach Paris und genau zu ihrem Geburtstag wird sie krank. Sie fängt mit 3 Wochen Verspätung an der Schule an und fühlt sich komisch. Sie hat keine Ahnung was mit ihr los ist. Ob sie den Verstand verliert oder sich das alles nur einbildet, denn sie kann plötzlich mit Pflanzen sprechen. Mit Blumen. Mit Büschen. Mit Gräsern und Kräutern. An der neuen Schule findet sie schnell zwei neue Freundinnen denen sie sich anvertraut. Und auch einen Jungen lernt sie kennen als sie sich eine Führung durch die Katakomben ansehen will. Maél und Livia ziehen sich quasi magisch an. Doch auch Maél ist nicht so wie er auf den ersten Blick scheint. Sein Aussehen mit den schwarzen wilden Haaren, den dunklen Klamotten und den beiden antik wirkenden Armreifen hätte sie nie auf die Idee gebracht das sie sich mehr ähnlich als anfangs gedacht! Livia findet heraus das sie eine Nymphe ist, doch so richtig weiß sie nichts damit anzufangen. Maél und sie treffen sich regelmäßig und so kommt sie dahinter das er ein Halbgott, ein Sohn Hades ist. Er wird ihr endlich helfen können ihre neue Situation zu verstehen. Doch auch Maél brauch Livia für eine ganz besondere Aufgabe. Und zu alledem scheint es die wirkliche Liebe zwischen den beiden zu sein.

Mein Fazit: Es war mein erstes Buch das sich mit Göttern beschäftigt, und ich liebe es!! Ich liebe diese Welt. Die Wesen. Die Mächte. Und alleine schon die Namen. (Natürlich waren mir alle ein Begriff)
Und noch dazu diese zuckersüße Liebesgeschichte oben trauf. Einfach göttlich!!
Ich habe das Buch verschlungen, anders kann man gar nicht dazu sagen und ich sitze jetzt wirklich auf Nadeln und warte das der 2te Band erscheint!! Den dieses Ende hat mich viele Nerven gekostet!!

Unglaublich schön und eine echte Leseempfehlung für alle die sich gerne mal in eine göttliche Geschichte fallen lassen wollen.

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Primrose24 Primrose24

Veröffentlicht am 14.07.2019

Griechische Götter in Paris

Vor wenigen Wochen erst ist Livia in das wunderschöne Paris gezogen. Auf ihrer Erkundungstour durch die Stadt besucht Livia die Katakomben und trifft dort auf den geheimnisvollen Mael, der eine geradezu ... …mehr

Vor wenigen Wochen erst ist Livia in das wunderschöne Paris gezogen. Auf ihrer Erkundungstour durch die Stadt besucht Livia die Katakomben und trifft dort auf den geheimnisvollen Mael, der eine geradezu düstere Anziehungskraft auf Livia ausstrahlt, der sie sich nur schwer entziehen kann. Zu allem Überfluss scheint Livia auch noch verrückt zu werden, denn kann plötzlich kann sie mit Pflanzen kommunizieren und sie lenken. Was steckt hinter Livias neuen Kräften und war die Begegnung zwischen ihr und Mael wirklich nur ein Zufall?

„Gold und Schatten“ versetzt die Götter und Halbgötter der griechischen Mythologie in das moderne Paris, wo sie gemeinsam leben und ihren Geschäften nachgehen. Leider führt dies jedoch immer wieder zu Reibereien und Streitigkeiten, nicht nur untereinander, sondern auch zwischen ihren Halbgötterkindern. Eines dieser Kinder ist Mael, Sohn des Hades, der seine ganz eigenen Pläne verfolgt. Hierbei braucht er die Hilfe von Livia, die gerade erst Teil dieser mythologischen Welt geworden ist. Denn an ihrem 16. Geburtstag kann Livia plötzlich mit Pflanzen reden und erkennt nach langer Recherche, dass sie eine Nymphe ist. Da trotz einer Vererbung der Kräfte niemand in Livias Familie ihre Fähigkeiten teilt, muss sie allein herausfinden, welche Aufgaben als Nymphe ihr bevorstehen. Hinzu kommt die sich neu entwickelnde Beziehung zu Mael, der zunächst sehr undurchschaubar wirkt. Die aufkeimende Liebe zwischen den Beiden ist letztlich das zentrale Thema der Geschichte und die vielen mythologischen Gestalten und Götter ein sehr schönes Beiwerk. An einigen Stellen entwickelt sich die Geschichte etwas zäh, wird aber durch eine gesunde Menge Humor und ein paar Kämpfe zumindest nicht langweilig.
Alles in allem hat mir der erste Band dieser Dilogie sehr gefallen. Ich bin ein großer Mythologiefan, womit das Buch schon grundsätzlich meinen Geschmack trifft. Ich finde es zudem sehr schön, dass eine Nymphe hier im Fokus steht, da sie eigentlich seltener als Hauptfiguren auftreten. Mich hat das Buch sehr begeistern können und ich bin gespannt auf den zweiten Band.

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Autorin

Kira Licht

Kira Licht - Autor
© Kira Licht

Kira Licht wurde 1980 in Bochum geboren. Sie ist in Japan und Deutschland aufgewachsen und hat Biologie und Humanmedizin studiert, bevor sie sich dem Schreiben zuwandte.

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