Ich sehe was, was du nicht siehst
 - Mel  Wallis de Vries - Hardcover

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12,00

inkl. MwSt.

One
Hardcover
Erzählendes für junge Erwachsene
240 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-8466-0097-9
Ersterscheinung: 30.04.2020

Ich sehe was, was du nicht siehst

Übersetzt von Verena Kiefer

(44)

Emma ist verschwunden. Das letzte Mal haben ihre Freundinnen sie auf dem Weihnachtsfest gesehen. Seitdem gilt sie als vermisst. Zwar fehlt sie Lilly, Anouk, Bo und Mabel, dennoch beschließen die Mädchen schweren Herzens, den mit Emma geplanten Urlaub auch ohne sie anzutreten. Doch im Ferienort haben die Freundinnen das Gefühl, beobachtet zu werden. Als dann das T-Shirt in Bos Tasche auftaucht, das Emma trug, als sie verschwand, sind alle sich sicher: Emmas Mörder hat es auch auf sie abgesehen!

Rezensionen aus der Lesejury (44)

cbee cbee

Veröffentlicht am 23.05.2020

Toller Jugendthriller

Inhalt:

Emma gilt als vermisst. Am letzten Weihnachtsschulfest haben ihre Freundinnen sie das letzte Mal gesehen. Obwohl sie das Mädchen furchtbar vermissen, beschließen sie schweren Herzens, trotzdem ... …mehr

Inhalt:

Emma gilt als vermisst. Am letzten Weihnachtsschulfest haben ihre Freundinnen sie das letzte Mal gesehen. Obwohl sie das Mädchen furchtbar vermissen, beschließen sie schweren Herzens, trotzdem auf den gemeinsam geplanten Sommerurlaub zu fahren. Dort haben sie aber immer wieder das Gefühl, beobachtet zu werden. Dann taucht auch noch das T-Shirt, das Emma am Tag ihres Verschwindens getragen hat, in einer ihrer Taschen auf. Damit steht für sie fest, dass Emmas Mörder es auch auf sie abgesehen hat ...

Meinung:

Das ist mein erstes Buch dieser Autorin und wird bestimmt nicht mein letztes gewesen sein. Ich habe sehr gut in die Geschichte hineingefunden, auch wenn mir die Freundinnen nicht alle sympathisch waren. Teilweise ist mir das Gezicke so manchen Mädchens sogar ziemlich auf die Nerven gegangen.

Es ist eigentlich eine Geschichte über Freundschaft bzw das Zerbrechen einer jahrelangen Freundschaft. Wobei Zerbrechen vielleicht ein zu scharfes Wort ist, Auseinanderleben trifft es wohl eher. Und somit wird etwas beschrieben, was oft vorkommt. Eine enge Freundschaft, die langsam immer weniger wird je älter die Mädchen werden, je mehr verschiedene Dinge sie erleben.

Und doch hält Emma die Mädchen irgendwie zusammen. Emma, die vor einem halben Jahr verschwunden ist und von der angenommen wird, dass sie ermordet wurde.

Wenn die Geschichte auch nicht immer hochspannend war, so war sie doch gut zu lesen und hat mich bei der Stange gehalten. Wobei ich mich schon manchmal gefragt habe, warum die Mädchen überhaupt gemeinsam auf Urlaub gefahren sind? Aber gerade die Dynamik der Gruppe hat auch einen gewissen Reiz des Buches ausgemacht.

Auch das Ende hat mir sehr gut gefallen, es war ziemlich unerwartet und hat mich überrascht.

Fazit:

Ein toller Jugendthriller, der teilweise auch durch die Gruppendynamik angetrieben wird.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

BookedOut BookedOut

Veröffentlicht am 17.05.2020

Was für eine Wendung!

*Handlung*

Emma verschwindet nach einem Schulfest spurlos. Als nach und nach einige ihrer Sachen gefunden werden – ihr Fahrrad, ihre Jacke, ihr Armband – ist den Ermittlern klar, dass ihr etwas Schlimmes ... …mehr

*Handlung*

Emma verschwindet nach einem Schulfest spurlos. Als nach und nach einige ihrer Sachen gefunden werden – ihr Fahrrad, ihre Jacke, ihr Armband – ist den Ermittlern klar, dass ihr etwas Schlimmes zugestoßen sein muss. Dennoch fahren ihre Freundinnen einige Monate später mit gemischten Gefühlen nach Frankreich in den Urlaub, bei dem eigentlich auch Emma hätte dabei sein sollen.
Schon nach kurzer Zeit fühlen sie sich beobachtet und der Außenwelt in ihrem Zelt schutzlos ausgeliefert. Denn spätestens, als die Mädchen plötzlich Emmas T-Shirt in der Tasche eines der Mädchen finden, ist für sie klar, dass der Täter es auch auf sie abgesehen hat.



*Meine Meinung*

Ich bin nur so durch die Seiten dieses YA-Thrillers geflogen! Mel Wallis de Vries schreibt sehr kurz und auf den Punkt gebracht. Sie verschwendet keine Zeit mit unnötigen Umschreibungen, Gedanken oder anderem, das nichts zur Sache tut. Daher wird es beim Lesen nie langweilig. Ich habe mich während des Lesens mehrfach gefragt, wie andere Autor*innen eine Geschichte auf viel mehr Seiten strecken. Denn in diesem Roman ist auf 229 Seiten genauso viel passiert wie in manch einem 400-500 Seiten langem Buch.

Die Charaktere haben alle sehr starke, individuelle Eigenschaften: Bo ist die Rabiate, Lilly die Zerbrechliche, Anouk die Übersinnliche und Mabel die Wohlhabende. Obwohl all diese Klischees in verschiedenen Passagen des Buchs in Frage gestellt werden, hätte ich die Figuren gerne besser kennengelernt. Bo stach die ganze Zeit als sehr unfreundlich und aggressiv heraus, während Lilly eher ängstlich und weinerlich war. Anouk und Mabel waren sich jedoch sehr ähnlich und auch mit Lilly konnte man sie teilweise verwechseln. Vielleicht wären hier ein paar Seiten mehr nicht schlecht gewesen.

Die Geschichte war spannend – schon von Anfang an war klar, dass irgendetwas nicht stimmt. Bis zum Schluss habe ich nicht gewusst, wie die Geschichte aufgelöst wird. Das Ende hat mich wirklich überrascht, zumal nicht nur der Kernkonflikt aufgelöst wird, sondern auch Kleinigkeiten, die vorher im Roman erwähnt wurden, aufgeklärt wurden. Im Nachhinein hat alles einen Sinn ergeben, selbst die Passagen, die ich mir beim Lesen nur durch pure Übersinnlichkeit erklären konnte.



*Das Cover*

Ich finde, dass das Cover gut zum Roman passt. Außerdem hat es einen hohen Widererkennungswert, da sich der Stil durch all ihre Bücher aus diesem Genre zieht.



*Fazit*

Ich werde in Zukunft noch mehr YA-Thriller von Mel Wallis de Vries lesen. Die Autorin hat mich mir der spannenden Atmosphäre überzeugt, die sie in Ich sehe was, was du nicht siehst geschaffen hat. Außerdem hat mich die Wendung am Ende einfach umgehauen!

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schafswolke schafswolke

Veröffentlicht am 17.05.2020

Was ist mit Emma passiert?

Emma, Lilly, Anouk, Bo und Mabel sind beste Freundinnen, doch seit einem halben Jahr ist alles anders. Emma ist verschwunden und keiner weiß, was mit ihr passiert ist. Gemeinsam haben sie einen Urlaub ... …mehr

Emma, Lilly, Anouk, Bo und Mabel sind beste Freundinnen, doch seit einem halben Jahr ist alles anders. Emma ist verschwunden und keiner weiß, was mit ihr passiert ist. Gemeinsam haben sie einen Urlaub geplant, in Erinnerung an bessere Zeiten fahren die Mädchen nach Frankreich. Doch irgendwas fühlt sich komisch an und dann passieren auch noch komische Dinge. Können die Mädchen sich überhaupt noch vertrauen.

Für mich war "Ich sehe was, was du nicht siehst" von Mel Wallis de Vries das erste Buch der Autorin. Der Schreibstil ist flüssig und die Kapitel recht kurz und knackig gehalten. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Sicht der Freundinnen erzählt, allerdings musste ich zwischendurch immer mal wieder zurückblättern, um zu sehen, wer gerade die erzählende Person ist.
Gerade die kurzen Kapitel animieren sehr dazu immer noch ein Kapitel zu lesen und so konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen. Mir hat die Stimmung im Buch ganz gut gefallen, denn ich hatte immer ein leichtes Unbehagen beim Lesen.
Das Buch macht Lust auf mehr und ich werde von der Autorin auf jeden Fall noch mal was lesen.

Dieser spannende Jugendthriller bekommt von mir 4 Sterne.

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mymagicalbookwonderland mymagicalbookwonderland

Veröffentlicht am 16.05.2020

gute Geschichte

Rezension

Buchname: Ich sehe was, was du nicht siehst
Autor: Mel Wallis de Vries
Seiten: 240 (Print)
Verlag: ONE; Auflage: 1. Aufl. 2020 (30. April 2020)
Sterne: 3,5

Cover:
Das Cover ist richtig schön ... …mehr

Rezension

Buchname: Ich sehe was, was du nicht siehst
Autor: Mel Wallis de Vries
Seiten: 240 (Print)
Verlag: ONE; Auflage: 1. Aufl. 2020 (30. April 2020)
Sterne: 3,5

Cover:
Das Cover ist richtig schön gestaltet worden. Der Buchtitel steht in weißen Buchstaben im unteren Bereich. Man sieht ein Mädchen auf dem Cover, die sich die Hände vor den Augen hält. Und es sieht so aus, als ob es mit Kreide auf einer Tafel geschrieben wäre. .. Auf dem ersten Blick ist das schon mal sehr ansprechend.

Klappentext: (aus Amazon übernommen)
Emma ist verschwunden. Das letzte Mal haben ihre Freundinnen sie auf dem Weihnachtsfest gesehen. Seitdem gilt sie als vermisst. Zwar fehlt sie Lilly, Anouk, Bo und Mabel, dennoch beschließen die Mädchen schweren Herzens, den mit Emma geplanten Urlaub auch ohne sie anzutreten. Doch im Ferienort haben die Freundinnen das Gefühl, beobachtet zu werden. Als dann das T-Shirt in Bos Tasche auftaucht, das Emma trug, als sie verschwand, sind alle sich sicher: Emmas Mörder hat es auch auf sie abgesehen!

Schreibstil:
Der Schreibstil der Autorin ist total flüssig, liest sich super und ist sehr leicht verständlich.

Charaktere:
Die Hauptprotagonistinnen sind Lilly, Anouk, Bo und Mabel

Ich fande alle Charaktere von Anfang an total sympathisch und liebenswert. Des weiteren gibt es noch ein paar andere Charaktere. . Meiner Meinung nach sind alle Charakter sehr gelungen und haben einen sehr guten Platz im Buch bekommen.
Meinung:
!!!! Achtung !!! Könnte Spoiler erhalten!!!

Mir hat „Ich sehe was, was du nicht siehst“ relativ gut gefallen. Da ich jetzt nicht so der Experte im Bereich Thriller bin, würde ich sagen, dass das Buch ein guter Einstieg in das Genre ist. Zum Schluss hin wurde es erst zwar noch spannender und davor war es sehr schleppend. Ich persönlich hätte mir da schon noch etwas mehr Pfiff gewünscht. Bis auf ein paar Kleinigkeiten und der etwas fehlenden Spannung, war das Buch echt gut. Die Story war meiner Meinung gut durchdacht. Die Freundinnen Lilly, Anouk, Bo und Mabel waren authentisch und glaubhaft. Das Setting und der Schreibstil waren angenehm und gut zu lesen. Trotz allem hat mich das Buch gut unterhalten und ich bin auch nur so durch die Seiten geflogen, weil ich doch ziemlich neugierig war, was mit Emma passiert ist. Ich hatte ein paar sehr schöne Lesestunden. Da ich so einigermaßen gefesselt und begeistert war, bekommt das Buch von mir sehr gute 3,5 Sterne und eine Leseempfehlung. Ich finde, dass man das Buch gut als Einstieg in den Thriller Bereich lesen kann, da es eben nicht ganz so brutal oder spannend geschrieben ist. Hier wird man gut in das Genre geführt. Bestimmt werde ich auch noch die anderen Bücher der Autorin lesen.

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dru07 dru07

Veröffentlicht am 13.05.2020

ende anders als erwartet

Lilly, Anouk, Bo und Mabel haben ihre Freundin Emma das letzte Mal auf dem Weihnachtsfest ihrer Schule gesehen. Nach diesem Fest verschwand Emma. Dennoch beschließen die vier, den Urlaub, den sie eigentlich ... …mehr

Lilly, Anouk, Bo und Mabel haben ihre Freundin Emma das letzte Mal auf dem Weihnachtsfest ihrer Schule gesehen. Nach diesem Fest verschwand Emma. Dennoch beschließen die vier, den Urlaub, den sie eigentlich zusammen mit Emma machen wollten, doch anzutreten. Im Ferienort angekommen, haben sie das Gefühl verfolgt zu werden. Dann tauchen auch noch ein Ring und das T-Shirt, das Emma bei ihrem Verschwinden getragen hat auf. Jetzt sind sie sich sicher: der Mörder hat es auch auf sie abgesehen.

Das Buch hat mir gut gefallen. Es war zwar spannend und flüssig geschrieben, doch hatte ich immer wieder so meine Schwierigkeiten. Es wurde aus der Sicht von 5 Personen geschrieben. Lilly, Anouk, Bo, Mabel, Emma und ihr Entführer ließen uns das Geschehen aus ihrer Sicht verfolgen. Da bin ich doch das eine oder andere Mal durcheinander gekommen und musste wieder zurückblättern und nachsehen aus wessen Sicht ich gerade lese. Trotzdem fand ich es Spannend und wollte wissen wie es denn nun ausgehen wird. Lebt Emma vielleicht doch noch? Oder werden die vier Freundinnen auch Opfer des Entführers? 4 von 5*.

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Autorin

Mel Wallis de Vries

Mel Wallis de Vries, geboren 1973, ist in den Niederlanden DIE Autorin für Psychothriller im Jugendbuch. Ihre Titel finden sich regelmäßig auf den Bestsellerlisten wieder und werden von Jugendlichen wie Erwachsenen gerne gelesen, wie die verschiedenen Preise beweisen, mit denen die Bücher der Autorin ausgezeichnet wurden. 

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