Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte
 - Laini Taylor - Hardcover

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15,00

inkl. MwSt.

One
Hardcover
Erzählendes für junge Erwachsene
343 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-8466-0085-6
Ersterscheinung: 30.09.2019

Strange the Dreamer - Der Junge, der träumte

Buch 1
Übersetzt von Ulrike Raimer-Nolte

(69)

Lass dich hineinziehen in eine Welt voller Träume

Lazlo Strange liebt es, Geheimnisse zu ergründen und Abenteuer zu erleben. Allerdings nur zwischen den Seiten seiner Bücher, denn ansonsten erlebt der junge Bibliothekar nur wenig Aufregendes. Er ist ein Träumer und schwelgt am liebsten in den Geschichten um die sagenumwobene Stadt Weep – ein mysteriöser Ort, um den sich zahlreiche Geheimnisse ranken. Eines Tages werden Freiwillige für eine Reise nach Weep gesucht, und für Lazlo steht sofort fest, dass er sich der Gruppe anschließen muss. Ohne zu wissen, was sie in der verborgenen Stadt erwartet, machen sie sich auf den Weg. Wird Lazlos Traum nun endlich Wirklichkeit?

Die international gefeierte Reihe der Bestsellerautorin Laini Taylor endlich auf Deutsch

Rezensionen aus der Lesejury (69)

Dark_Rose Dark_Rose

Veröffentlicht am 06.11.2019

Der erste Teil gefiel mir sehr gut, der zweite leider weniger

Achtung: Das Buch ist Teil 1 eines im deutschen geteilten Buches! Teil 2 erscheint am 27.11.2019!

Das Cover ist ein absoluter Traum! Ich finde es einfach wunderschön! Die verwissenschaftlichte Motte mit ... …mehr

Achtung: Das Buch ist Teil 1 eines im deutschen geteilten Buches! Teil 2 erscheint am 27.11.2019!

Das Cover ist ein absoluter Traum! Ich finde es einfach wunderschön! Die verwissenschaftlichte Motte mit der goldfarbenen Folie gearbeitet und die Blautöne, das sieht einfach ganz toll zusammen aus und passt sehr gut zum Buch. Die Innengestaltung ist auch unglaublich schön. Die Innenseite mit den vielen Motten in schwarz/weiß und dann die Kapitelanfänge, die ebenfalls die Motive wiederaufnehmen. Hier merkt man, wie viel Mühe man sich mit der Gestaltung gegeben hat!


Ein wunderschönes Mädchen mit blauer Haut fällt aus dem Himmel, landet unglücklich auf einem Zaun, wird aufgespießt und stirbt an einem Ort namens Weep.

Der junge Bibliothekar Lazlo Strange – Lazlo nach dem stummen Onkel eines Mönchs und Strange, weil jedes Findelkind im Königreich Zosma diesen Nachnamen trägt – liebt Bücher und Geschichten, vor allem die über die verborgene Stadt Weep. Als 13-jähriger soll er Bücher an eine große Bibliothek liefern und es gelingt ihm als Lehrling dortbleiben zu dürfen. Er versinkt regelrecht in Büchern und wird von den anderen nur „Lazlo der Träumer“ genannt – im englischen Original „Strange the Dreamer“.
Als für eine Expedition nach Weep Freiwillige gesucht werden, möchte Lazlo unbedingt dabei sein, um endlich den Ort seiner Träume zu sehen und schließlich macht er sich auf eine lange, gefährliche Reise.


Ich fand den ersten Teil sehr interessant und war begeistert. Mit dem zweiten Teil und den weiteren Protagonisten dort, habe ich mich allerdings sehr schwergetan. Das lag unter anderem auch daran, dass die Beschreibungen hier länger und länger wurden, bis ich irgendwann abgeschweift bin.

Die Charaktere sind durchaus alle sympathisch, doch nimmt die Handlung für mich einen Verlauf, der es mir nicht leicht gemacht hat. Mir wurde es zu „fanstastisch“. Teil eins war weniger mit übersinnlichem und Fantasy-Elementen gespickt und war für mich leider zu folgen und zu verstehen. Teil zwei leider weniger.

Das Ende ist leider auch problematisch. Das Buch wurde im deutschen geteilt. Für mich ist das Ende kein richtiges Ende, sondern hört einfach mitten drin auf.
Der Verlag hat sich dazu in den sozialen Medien geäußert, nachdem viele ihm vorgeworfen hatten, das Buch nur geteilt zu haben, um doppelt abzukassieren. Der ONE Verlag erklärte daraufhin seine Gründe, die mir durchaus einleuchten: die Kosten für das Buch waren sehr hoch. Der Verlag stand vor der Wahl entweder das Buch im Ganzen für über 30 Euro herauszubringen, oder in zweimal 15 Euro zu teilen.
Ich kann diesen Gedankengang durchaus verstehen und die Sorge, dass ein Buch für über 30 Euro sich vielleicht nicht gut verkauft. Ich selbst würde mir ein so teures Buch allerhöchstes gebraucht kaufen. Allerdings ist es schade, dass die Alternative hier auch nicht optimal ist, da ein Buch, dass einfach nicht als Dilogie mit zwei Bänden gedacht ist, ganz anders geschrieben ist, als ein Buch, dass von vorneherein der erste Teil eines Zweiteilers ein sollte.
Ich kann also beide Seiten verstehen und muss ehrlich zugeben, dass ich mir Strange the Dreamer für den „Gesamtpreis“ nicht gekauft hätte.
Es ist einfach eine blöde Situation, egal welche Wahl man trifft, sie ist falsch.


Fazit: Mir gefiel der Anfang richtig gut, da dachte ich schon, dass das Buch voll mein Ding sein könnte. Leider hat sich das im zweiten Teil geändert. Mich hat das Buch zunehmend weniger gefesselt, was auch am Schreibstil war, der sich immer mehr in die Länge zog.
Immer wieder erliege ich der Versuchung von High Fantasy, wenn die Leseprobe so gut ist, wie diese es war, aber ich fürchte für mich ist das in der Summe letztlich immer zu abgedreht, um folgen zu können.

Von mir bekommt das Buch inhaltlich 2,5 Sterne. Ich runde aber für die Gestaltung und die Originalität auf 3 Sterne auf.

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Jasebou Jasebou

Veröffentlicht am 05.11.2019

Lazlo der Träumer

Ich warte auf Strange the dreamer nun schon ein paar Jahre und ich glaube das warten hat sich gelohnt 😍 ich hab zum Glück vorher schon die Karou und Akiva Reihe der Autorin gelesen und wusste schon dass ... …mehr

Ich warte auf Strange the dreamer nun schon ein paar Jahre und ich glaube das warten hat sich gelohnt 😍 ich hab zum Glück vorher schon die Karou und Akiva Reihe der Autorin gelesen und wusste schon dass sie viel auf Beschreibungen und Details legt. Ich persönlich mag das sehr, besonders bei dem wunderbaren Schreibstil der Autorin. Ich finde er ist sehr magisch und besonders, er passt immer perfekt zu ihren Geschichten.

Das Buch ist der erste Teil des ersten Bandes von Strange the dreamer, somit endet es mittendrin wo es gerade spannend wird. Etwas unglücklich aber ich bin froh das die Geschichte endlich übersetzt wurde, deshalb nehme ich das in Kauf.

Die Welt wird bis ins kleinste Detail beschrieben, was am Anfang etwas kompliziert für mich war aber ich hab mich schnell zurechtgefunden. Die Charaktere bleiben bis zur ersten Hälfte leider sehr oberflächlich außer Lazlo, von ihm erfährt man schon am Anfang vieles. Über seine Vergangenheit, seine Kindheit und seine Träume. Erst ab der zweiten Hälfte als die Götterbrut auftaucht bekommen auch die Gefährten von Lazlo mehr Tiefe. Ich hoffe das die Charaktere im zweiten Teil von Strange the dreamer noch weiter beschrieben werden. Bis jetzt finde ich Calixta wirklich toll, ich mag sie sehr und auch Sarai finde ich interessant. Ich freu mich schon sehr auf den nächsten band und hoffe auch das Muse of Nightmares noch übersetzt wird. Ich bin sehr gespannt wie die Geschichte um Weep, ihre Geheimnisse und den anderen weiter geht.

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AnnalenasBuecherwelt AnnalenasBuecherwelt

Veröffentlicht am 04.11.2019

Unerreichbare Träume?

Der Schreibstil von Laini Taylor ist so wundervoll, es ist absolut unmöglich, dass sie von dieser Welt kommt. Sie hat eine Geschichte über einen Träumer erschaffen; und das erkennt man auch an ihren Texten. ... …mehr

Der Schreibstil von Laini Taylor ist so wundervoll, es ist absolut unmöglich, dass sie von dieser Welt kommt. Sie hat eine Geschichte über einen Träumer erschaffen; und das erkennt man auch an ihren Texten. Ihre Sprache ist träumerisch, schweift immer mal wieder ab und kehrt dann doch zurück in die Wirklichkeit. Dabei ist sie zart, aber kraftvoll, bildgewaltig und ausdrucksstark. Noch nie habe ich etwas Vergleichbares gelesen!



„Das war Lazlos Hoffnung, davon träumte er: dass im Laufe der Zeit, Korn für Korn, der graue Sand seines Lebens durch die strahlenden Farben seines Traums ersetzt werden würde.“



Die Geschichte wird aus zwei Sichten erzählt, einmal von Lazlo Strange, ein Träumer durch und durch. Auch von den strengen Mönchen, bei denen er aufgewachsen ist, hat er sich seine Träume und Wünsche nie nehmen lassen.



„Keiner von uns ist Mönch geworden, um als Amme zu enden.“

„Und keiner von uns ist geboren worden, um als Waise zu enden.“



Er möchte die Verlorene Stadt finden, die Stadt, deren Name einfach ausgelöscht wurde. Keiner erinnert sich mehr an ihren Namen, geschweige denn an die Existenz der Stadt! Lazlo möchte nicht daran glauben, dass alles nur ein Märchen war und macht sich auf seine ganz eigene Art auf die Suche.



„Denn Lazlo hatte einen Traum, der ihn beharrlich leitete und der so sehr ein Teil von ihm geworden war, dass es sich anfühlte wie eine zweite Seele unter seiner Haut. Seine ganze Gedankenlandschaft war davon geprägt, eine zerklüftete, überwältigende Wildnis, passend zu einem kühnen, großartigen Traum. Zu kühn und zu großartig für jemanden von seiner Sorte. Das war ihm klar, aber der Traum wählte nun einmal den Träumer, nicht umgekehrt.“



Wie euch sicherlich nicht entgangen ist, habe ich eben gesagt, die Geschichte wird aus zwei Sichten berichtet. Allerdings kann ich euch zu der zweiten Person nicht wirklich viel sagen, da ich Angst habe, zu viel zu verraten. Aber eins lasst euch gesagt sein: Solche Charaktere habt ihr sicher noch nie kennengelernt!



„Natürlich war es unmöglich. Aber seit wann hielt das einen Träumer vom Träumen ab?“



Dadurch, dass der erste Band aber geteilt wurde, ist im 1. deutschen Buch keine wirkliche Spannung zu finden. Ja, man möchte wissen, wie es denn jetzt weitergeht und was Lazlo erlebt, aber es ist nicht nervenaufreibend oder spannend. Leider sehr schade, aber auch mein einziger Kritikpunkt.



Alles in allem ist Strange the Dreamer ein unvergleichliches Leseerlebnis! Der bildgewaltige Schreibstil, die neue Welt und die außergewöhnlichen Charaktere machen dieses Buch mehr als einzigartig!



Ganz eindeutige Empfehlung. Ich vermute übrigens, dass der zweite Teil diesen hier noch übertreffen wird!

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Haliax Haliax

Veröffentlicht am 03.11.2019

Ein Buch, das zum Träumen einlädt.

Lazlo ist ein Träumer. Die meiste Zeit verbringt er mit Büchern und der Suche nach Informationen zur sagenumwobenen Stadt Weep. Nichts fasziniert ihn mehr wie Weep und sein ganzer Lebensinhalt besteht ... …mehr

Lazlo ist ein Träumer. Die meiste Zeit verbringt er mit Büchern und der Suche nach Informationen zur sagenumwobenen Stadt Weep. Nichts fasziniert ihn mehr wie Weep und sein ganzer Lebensinhalt besteht daraus, soviel wie möglich über die Stadt in Erfahrung zu bringen.Er träumt die Stadt zu besuchen und seine Geheimnisse zu ergründen. Womit er allerdings nicht rechnet, ist, dass Bewohner der Stadt Weep um Hilfe bitten und Gelehrte in ihre Stadt einladen. Lazlo zögert nicht lange und ergreift die Chance in die Stadt zu reisen.

Strange the Dreamer von Laini Taylor ist ein Buch der ganz besonderen Art. Von der ersten Seite an fasziniert mich Lazlos Gedankenwelt und seine Besessenheit für die Stadt Weep. Er macht es einen leicht ihn zu mögen und mit seinem Traum mitzufiebern. Erst ab Mitte des Buches wird eine weitere Perspektive – Sarai - eingefügt. Sarai spielt eine wichtige Rolle in der Stadt Weep. Ihre Lebensumstände und ihre Fähigkeiten interessierten mich auf Anhieb. Bei ihr brauchte ich einige Zeit, um sie besser kennenzulernen, aber sie ist genauso liebenswürdig wie Lazlo.

Mit der Handlung ging es mir gleich wie mit den Charakteren. Zuerst spielt die Handlung in der Stadt Zosme, wo Lazlo in einer Bibliothek arbeitet und jede freie Minute an seiner Recherche zur Stadt Weep nachgeht. Spannend wird die Handlung als sich auch ein Gelehrter mit der Stadt Weep auseinandersetzt und sein Interesse geweckt ist. Ab diesem Zeitpunkt konnte ich nicht mehr aufhören zu lesen. Zum einen, weil Lazlos Interesse meist immer belächelt wurde und die Gelehrten die Stadt nicht für real erachten und zum Anderen, weil er von dem besagten Gelehrten nur ausgenutzt wird, obwohl er als anständiger Kerl, der er ist, nur helfen wollte. So eine Situation fesselt mich sofort, weil ich wollte, dass Laszlo zurückschlägt und es dem Gelehrten zeigt.

Das Ende des Buches passiert sehr abrupt und hätte ich so nicht erwartet, bis ich durch eine Recherche bemerkt habe, dass es in der deutschen Sprache aufgeteilt ist. Ich finde es etwas unnötig dieses Buch aufzuteilen. Ich finde in solcher Hinsicht sollte man dem Original treu bleiben und das Format gleich wählen. Es verleitet mich mehr das Original zu kaufen, anstatt der deutschen Übersetzung.

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SinaC SinaC

Veröffentlicht am 03.11.2019

Absolut verliebt!

*Klappentext*
Lazlo Strange liebt es, Geheimnisse zu ergründen und Abenteuer zu erleben. Allerdings nur zwischen den Seiten seiner Bücher, denn ansonsten erlebt der junge Bibliothekar nur wenig Aufregendes. ... …mehr

*Klappentext*
Lazlo Strange liebt es, Geheimnisse zu ergründen und Abenteuer zu erleben. Allerdings nur zwischen den Seiten seiner Bücher, denn ansonsten erlebt der junge Bibliothekar nur wenig Aufregendes. Er ist ein Träumer und schwelgt am liebsten in den Geschichten um die sagenumwobene Stadt Weep - ein mysteriöser Ort, um den sich zahlreiche Geheimnisse ranken. Eines Tages werden Freiwillige für eine Reise nach Weep gesucht, und für Lazlo steht sofort fest, dass er sich der Gruppe anschließen muss. Ohne zu wissen, was sie in der verborgenen Stadt erwartet, machen sie sich auf den Weg. Wird Lazlos Traum nun endlich Wirklichkeit?

*Meine Meinung*
_„Natürlich war es unmöglich.
Aber seit wann hielt das einen Träumer vom Träumen ab?“_

„Strange The Dreamer“ ist mein erster Roman von Laini Taylor und was soll ich sagen, sie konnte mich mit dieser Geschichte absolut umhauen! Sie entführt uns hier in eine märchenhafte Welt voller Magie und Träume.

Ich finde es richtig toll, dass der ONE Verlag das Orginalcover übernommen hat. Denn es ist ein Traum! Ich liebe die Farben, die perfekt miteinander harmonieren. Außerdem passen der Titel sowie das komplette Design perfekt zum Inhalt des Buches, was das Ganze noch besonderer macht.

Genau wie das Cover konnte mich die Geschichte total begeistern. Schon nach den ersten Seiten war ich direkt in der neuen Welt von Laini Taylor und habe mich hier in ihren Schreibstil verliebt! Er ist sehr flüssig und unfassbar schön, sanft und poetisch, fast schon märchenhaft und so etwas liebe ich! Laini Tylor hat hier mit ihren Worten eine faszinierende Welt gezeichnet, die wir so noch nicht kennen. Eine Welt voller Magie und wunderschöne Monster, Träume und schreckliche Albträume, legendäre Mysterien über grausame Götter und gestohlene Erinnerungen. Wir werden entführt in einer sagenumwobenen Stadt voller Geheimnisse und Mythen, die unser Protagonist Lazlo Strange einfach nicht loslassen kann. Obwohl es so scheint als wäre sie aus den Erinnerungen aller Menschen gestohlen worden.

Lazlo Strange war mir als Protagonist unheimlich sympathisch. Er unterscheidet sich sehr von den typischen und klischeehaften Protagonisten einer Fantasy-Serie, was mir unheimlich gut gefallen hat. Neben Lazlo gab es noch eine ganz besondere und wichtige Figur, von der ich ehrlich gesagt gar nicht so viel verraten möchte. Man muss es einfach selbst lesen und sich ein eigenes Bild von dieser wundervollen Geschichte und ihren Charakteren machen!

Die Handlung selbst fand ich unheimlich spannend und mitreißend. Schon nach dem ersten Kapitel fiel es mir extrem schwer das Buch aus der Hand zu legen. Denn die Welt rund um Strange und der geheimnisvollen Stadt Weep war einfach nur wunderschön und faszinierend.

Kritisch anzumerken ist bloß, dass die Geschichte, die im Original nur zwei Bände umfasst, hier in vier Teile erscheinen wird. Durch die Aufteilung des Buches kommt es zu einem abrupten Ende, das leider nicht von der Autorin vorgesehen war. Man wird als Leser in die Luft hängen gelassen und hat das Gefühl, dass sehr viel fehlt. Meiner Meinung nach wäre die Trennung nicht wirklich notwendig gewesen und es ist einfach nur richtig schade. Denn erst gegen Ende hin hat die Handlung und die Spannung so richtig an Fahrt zugenommen. Aber Gott sei Dank müssen wir nicht mehr so lange auf der zweiten Hälfte des ersten Bandes warten.

*Fazit*
Laini Taylor hat hier eine unfassbar faszinierende und magische Welt geschaffen, von der ich kaum noch genug kriege. Ich bin verliebt in ihren Schreibstil, den Charakteren und kann es kaum erwarten weiterzulesen. Sie konnte mich mit der ersten Hälfte von „Strange The Dreamer“ ´ absolut umhauen und deswegen kann ich sie jedem Fantasy Fan nur ans Herz legen!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Laini Taylor

Laini Taylor - Autor
© Ali Smith

Laini Taylor wurde 1971 in Kalifornien geboren. Sie hat Literatur und Kunst studiert und schreibt mit großem Erfolg Fantasy-Romane. Der Roman "Strange the Dreamer" wird in den sozialen Netzwerken gefeiert – und erscheint nun endlich in der deutschen Übersetzung. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Portland, Oregon.

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