What I Like About You
 - Marisa Kanter - PB

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14,00

inkl. MwSt.

One
Paperback
Erzählendes für junge Erwachsene
476 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-8466-0105-1
Ersterscheinung: 30.09.2020

What I Like About You

Mitten ins Herz
Übersetzt von Barbara Röhl

(100)

Es gibt eine Million Dinge, die Halle Levitt und ihren besten Freund Nash verbinden. Sie lieben Bücher, können stundenlang reden ... Und trotzdem verschweigt Halle ihm, wer sie wirklich ist. Denn online heißt Halle Kels – ist berühmte Buchbloggerin und hat alles, was ihr im echten Leben fehlt: Freunde, eine tolle Community, Selbstvertrauen und natürlich Nash. Dann wechselt sie für ihr Abschlussjahr an eine neue Schule, und plötzlich steht Nash leibhaftig vor ihr – da ist Chaos vorprogrammiert!

Pressestimmen

„Eine großartige und wunderbare Erfahrung und eine einfühlsame und schöne Geschichte.“

Rezensionen aus der Lesejury (100)

Liesilus Liesilus

Veröffentlicht am 21.04.2021

Leider enttäuschend :(

Ich hatte zu hohe Erwartungen an das Buch, weil ich das Cover schon super schön fand und die Story hat mich auch wirklich interessiert und ich habe mich sooo sehr darauf gefreut, das ich am Ende nicht ... …mehr

Ich hatte zu hohe Erwartungen an das Buch, weil ich das Cover schon super schön fand und die Story hat mich auch wirklich interessiert und ich habe mich sooo sehr darauf gefreut, das ich am Ende nicht ganz so glücklich damit war. Nash ist ein toller Charaktere, vielleicht schmlt er ein bisschen zu viel gegen Ende, aber ansonsten ist er ganz lieb und Halle ist so... Hm naja. Ich finde es gut, das sie durch ihren Instagramfeed so erfolgreich geworden ist, weil das einfach aktuell ist, jedoch bin ich nicht der Fan davon, das das Thema Cybermobbing und Hater nur so oberflächlich dargestellt wird und Halle da einfach drüber hinwegsieht.... Denn solche Kommentare können verletzten und darauf hätte mehr eingegangen werden sollen, wenn man in dem Alter schon so eine Medienpräsenz zeigt. Dass sie falsche Entscheidungen trifft ist für das Alter trotzdem ganz normal. Und macht die ganze Situation zwischen Halle und Nash ziemlich kompliziert. Auch das Thema Trauervewältigung wird angesprochen, doch normalerweise sollten doch die Erwachsenen bei solchen Themen auch an die Kinder denken und nicht nur an sich selbst. Naja.
Es war aufjedenfall ein schönes, leichtes Buch für zwischen durch, literarisch hochwertig würde ich es jetzt aber nicht betrachten.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Minigini Minigini

Veröffentlicht am 28.03.2021

Geht so....

Das Cover fand ich ganz nett - passt zum Thema.

Schreibstil: Die Geschichte ist gut und leicht zu lesen - die kurze Übersicht der Einträge zu Beginn jedes Kapitels fand ich eine nette Idee.

Handlung: ... …mehr

Das Cover fand ich ganz nett - passt zum Thema.

Schreibstil: Die Geschichte ist gut und leicht zu lesen - die kurze Übersicht der Einträge zu Beginn jedes Kapitels fand ich eine nette Idee.

Handlung: Die Grundidee ist ganz interessant: Halle, die Tochter zweier Dokumentarfilmproduzenten und Enkeltochter einer bekannten Kinder- und Jugendbuchlektorin möchte selbst einmal im Verlagswesen arbeiten. Mit Hilfe ihrer Großmutter gründet sie mit 14 den Buchblogg "One True Pastry", bei dem sie neue Bücher vorstellt und farblich dazu passende Cupcakes backt. Sie betreibt den Blog unter dem Pseudonym "Kels", um zu sehen, wie sich ohne Einfluss ihrer berühmten Eltern und Großmutter auf andere wirkt. Ihr Blogg wird zu einem großen Erfolg und sie wird in der Jugendbuchszene zu einer wichtigen Influencerin. Im richtigen Leben eher schüchtern, ist Kels im Internet flapsig und schlagfertig. Da sie durch den Beruf ihrer Eltern viel umgezogen ist, hat Halle nie gelernt längerfristige Freundschaften aufzubauen. Ihre besten Freunde kennt sie nur über Chatnachrichten. Dort hat sie auch Nash kennen gelernt, der einen Comicblogg betreibt. Die beiden schreiben sich regelmäßig und wollen gemeinsam in New York an die Uni gehen. Sechs Monate nach dem Tod ihrer Großmutter ziehen Halle und ihr Bruder Ollie zu ihrem Großvater. Halle möchte sich auf ihr letztes Schuljahr und die Unibewerbungen vorbereiten. Außerdem hofft sie, dass sie als Buchbloggerin zur BookCon als Podiumssprecherin eingeladen wird.

Am ersten Tag bei ihrem Großvater steht sie in der Bibliothek plötzlich Nash gegenüber. Er wohnt in der gleichen Kleinstadt wie Halles Großeltern und die beiden werden auch die gleiche Klasse besuchen. Halle traut sich nicht, Nash zu sagen, dass sie Kels ist und obwohl die beiden auch im richtigen Leben Freunde werden, findet Halle nie den richtigen Augenblick um ihm die Wahrheit zu sagen.

Fazit:
Zu Beginn konnte ich Halle noch ganz gut verstehen. Sie hat wenig Selbstvertrauen und fühlt sich in ihren Gesprächen mit Nash als Kals viel sicherer. Da sie aber ziemlich schnell im Freundeskreis aufgenommen und wirklich gemocht wird, finde ich ihre ganzen Selbstzweifel und Getue im Laufe der Geschichte ziemlich nervend. Man kann - außer beim Großvater keine wirkliche Entwicklung oder Änderung der Charaktere erkennen Die Handlung ist teilweise ziemlich vorhersehbar und man wartet nur, auf den großen "Knall" - dafür ist das Ende dann aber auch ziemlich abrupt.

Bei der Ebook-Version fand ich es ziemlich störend, dass die Emojis nicht an die Schriftgröße angepasst sind. Manche Chatnachrichten bestehen nur aus Emojis und man bräuchte eine Lupe um zu erkennen, was sie darstellen.

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time_to_read time_to_read

Veröffentlicht am 14.03.2021

Ganz ok

Das Cover Das Cover ist ganz süß, aber es wirkt auf mich irgendwie nicht so ansprechend. Mir gefällt die Schriftart nicht und es wirkt nicht harmonisch. Es passt zwar zur Geschichte, aber wirkt irgendwie ... …mehr

Das Cover Das Cover ist ganz süß, aber es wirkt auf mich irgendwie nicht so ansprechend. Mir gefällt die Schriftart nicht und es wirkt nicht harmonisch. Es passt zwar zur Geschichte, aber wirkt irgendwie "zu einfach". Der Schreibstil Die Autorin hat einen einfach und gut lesbaren Schreibstil, der mich allerdings nicht fesseln konnte. Außerdem wirkte es auf mich stellenweise platt und die Gefühle wurden meiner Meinung nach nicht vermittelt. Die Handlung Von der Handlung war ich zu Beginn sehr begeistert und fand es toll, weil es einfach genau etwas für mich ist. Ein Mädchen, das Bücher liebt und darüber bloggt. Allerdings hat es leider relativ schnell angefangen mich zu langweilen. Es ist meiner Meinung nach sehr wenig passiert und was passiert ist wirkte auf mich konstruiert/ unauthentisch oder leider leider nervig. Es war anfangs noch ganz lustig, dass Nash nicht weiß, dass Halle gleichzeitig Kels ist, aber je mehr ich gelesen habe, desto mehr hat es mich genervt. Ich mochte das ständige hin und her nicht und dass es (natürlich) in einer Katastrophe enden musste. Der große religiöse Teil der Geschichte konnte mich leider ebenfalls nicht überzeugen. Es ist zwar ganz interessant Bräuche und Feste anderer Religionen kennenzulernen, aber mitnehmen werde ich davon nichts. Ich bin nicht sehr religiös, weswegen es bei mir kein großes Interesse geweckt hat und ebenfalls eher Langeweile ausgelöst hat. Bei ungefähr der Hälfte des Buches musste ich aufgrund privater Gründe eine Pause vom Lesen einlegen und muss leider sagen, dass ich keinen Drang hatte, dass ich ganz schnell weiterlesen muss. Es hat mich nicht zu dem Buch gezogen und ich wollte nach der Pause nicht unbedingt wissen, wie es weitergeht. Ich habe zwar bis zum Schluss gelesen, aber umhauen konnte es mich nicht und es kam, was schnell erwartet wird. Die Charaktere Bei den Charakteren verhält es sich ähnlich. Zu Beginn fand ich sie witzig, sympathisch und mochte sie, aber je weiter die Geschichte fortgeschritten ist, desto mehr wurden sie mir unsympathisch. Ich wollte, dass die Charaktere endlich reden und aufklären, was Sache ist. Es wurde meiner Meinung nach viel zu lange aufgeschoben. Außerdem konnte ich nicht miterleben, wie sich die Protagonisten ineinander verliebt haben. Es war plötzlich einfach so. Die Gefühle konnten mich nicht erreichen. Fazit Die Geschichte ist ganz süß und die Idee ist toll, aber die Umsetzung konnte mich nicht überzeugen. Die Handlung war nicht fesselnd und die letzten ca. 40% der Geschichte haben mich leider mehr genervt als unterhalten. Es ist eine schöne Geschichte, die man zum Entspannen lesen kann, aber ich würde nicht sagen, dass man es unbedingt gelesen haben muss.

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myfantasybookuniverse myfantasybookuniverse

Veröffentlicht am 11.03.2021

Spannung, Herzschmerz und Frustratio

Darum geht es

Halle Levitte ist Buchbloggerin. Online ist sie bekannt als Kels von One True Pastry. Mit ihren Knapp 20.000 Followern ist sie in der Community wohl bekannt. Vor Jahren lernte sie online ... …mehr

Darum geht es

Halle Levitte ist Buchbloggerin. Online ist sie bekannt als Kels von One True Pastry. Mit ihren Knapp 20.000 Followern ist sie in der Community wohl bekannt. Vor Jahren lernte sie online Nash kennen. Er startete eine Webcartoon Serie auf seinem Blog „Outside the lines“. Die beiden werden beste Freunde, doch sie sind sich noch nie begegnet.

Als Halle dann zu ihrem Großvater nach Middleton zieht stolpert sie, auf der Suche nach WLan zufällig in der Stadtbibliothek über ihn. Doch in der Überraschung und dem Schock bringt sie kein Wort raus. Nash weiß nicht, wer sie ist, denn auf ihrem Blog zeigt sie sich ja nie.

In der Schule wird sie herzlich von ihm in seinen Freundeskreis aufgenommen. Aus Angst, dass Nash sie im realen Leben nicht so mögen könnte wie online, verschweigt sie ihm, wer sie wirklich ist. Ihr Bruder warnt sie vor dieser Lüge und eigentlich hat sie auch vor, es ihm schnellstmöglich zu sagen. Doch Halle findet immer wieder eine Ausrede. Sie verstrickt sich in einem Lügennetz und setzt damit sowohl ihre online Freundschaft als auch ihre reale Beziehung aufs Spiel.
Wie es mir gefallen hat

Ein Buch, das ich wegen Bookstagram gekauft habe. Lange stand es nur im Regal. Als ich letztens in einer Leseflaute steckte, hörte ich einfach auf mein Herz und griff zu diesem Buch. Meine Intention enttäuschte mich nicht.

Kels Herz möchte, dass ich es mir anders überlege.
Halles Kopf befiehlt mir, diesen Jungen zu meiden wie die Pest.
Nash gehört Kels, nicht mir, und so muss das auch bleiben.
– Seite 121

Über die Cover Gestaltung

Einfach wundervoll. Ich bin verliebt. Die Farben, die Typografie, die Illustrationen. Alles passt einfach perfekt zur Geschichte und ist auch perfekt auf die Zielgruppe des Buchs abgestimmt. Es wirkt verspielt und liebevoll. Einfach zum wohlfühlen. Wobei mir das englische Cover nochmal besser gefällt.

Über den Schreibstil

Der Schreibstil der Autorin ist einfach traumhaft. Lebendig, fesselnd und herzergreifend emotional. Sie zog mich in ihr Buch in ihre Geschichte und ließ mich mit ihren Charakteren fühlen, lachen, weinen. Sie wechselte zwischen Fließtext aus der Ich–Erzählperspektive, Direktnachrichten, dem Twitter Feed und den E-Mails an Halle. Also sehr abwechslungsreich.

Über die Charaktere

Ich bin verliebt, gleichzeitig aber hin und hergerissen und frustriert. Besonders toll fand ich, dass die Protagonisten alle Juden waren. Ich habe ehrlich noch nie ein Buch gehabt, in dem das so war. Ich fand es wundervoll und megainteressant, von deren Bräuchen und Traditionen zu lesen.

Die Protagonisten

Kels/Halle ist mein Idol, mein Vorbild als Bloggerin, meine Seelenverwandte. Sie ist wundervoll kreativ und so ich. Doch sie ist auch ziemlich dumm. Nein, nicht im wortwörtlichen Sinn. Ihre Entscheidungen haben mich frustriert und aufgeregt, mich regelrecht genervt. Ich hasse lügen und ich kann ihre Entscheidung, sich zu verstecken, nicht nachvollziehen. Und irgendwo auch doch. Sie hatte ihr Gründe, online Kels zu sein und nicht Halle. Ihre Großmutter war eine Bekannte Lektorin und sie wollte nicht durch ihren Namen bekannt werden. Sie wollte nicht ständig mit ihr konkurrieren müssen. Deshalb entschied sie sich für das Pseudonym. Verständlich natürlich. Doch sie spaltete sich. Sie trennte Kels von Halle und Halle von Kels. Doch Halle und Kels sind ein und dieselbe Person. Das musste sie endlich einsehen. Und die Einsicht dauerte leider das ganze Buch lang. Ich fand sie dennoch wundervoll. Und wie gesagt, sie ist mein Idol.

Inhalte zu erschaffen, mit denen die Leute zufrieden sind, die sie vorfreudig aufs Lesen stimmen – das ist das beste Gefühl im Universum.
– Seite 178

Nash. Ach Nash. Er war einfach traumhaft. Wundervoll talentiert und kreativ. Tiefsinnig war er auch und emotional. Er trauerte auf seine Art. Das machte ihn so wundervoll menschlich, so echt. Er trägt sein Herz am rechten Fleck. Doch er hatte auch Fehler. Auch er war nicht ganz ehrlich und auch seine Entscheidungen konnte ich nicht immer nachvollziehen.

Die Nebenfiguren

Ollie war mein Highlight. Der Ritter an Halles Seite. Der perfekte, wundervolle, süße und selbstbewusste kleine Bruder. Ich finde es immer wundervoll, wenn queere Figuren mit dabei sind. Besonders wenn diese eingebunden werden, als wäre es das normalste auf der Welt (Was es definitiv ist und auch sein sollte!). Ollie unterstützt seine Schwester in allem, von ihren Panik Attacken, über ihre Bewerbungen am Collage bis hin zu ihren komplizierten Beziehungen. Er ist einfach immer für sie da, sagt aber auch offen seine Meinung.

Le Crew. Bestimmt der coolste Name für eine Clique, die ich bisher in einem Buch gelesen habe. Alle einfach wundervoll. Schräg, aufgedreht, verschieden, kreativ und einfach wow. Ich hab mich in jeden einzelnen verliebt.

Über die Handlung

In nur drei Wörtern: Frustrierend, Herzerwärmend, Cupcakes!

Der Einstieg ins Buch fiel mir sehr leicht. Durch den herrlichen Schreibstil war ich sofort mitten im Geschehen. Ich war total gefesselt, habe mich in null komma nix in Halle, Ollie und ihre neue Heimat verliebt. Besonders Halle/Kels Blog hat es mir angetan. Wie sie davon erzählte, die Einblicke in ihren Twitter Feed und die Mails. Ich hatte das Gefühl ich wäre sie.

Ebenso emotional war der Beginn auch. Halles Verlust war meiner. Die Trauer um ihre Großmutter und ihren Großvater, der unter dem Verlust seiner Frau zerbrach. Es machte mich fertig, ebenso wie Halle.

Durch den ständigen wechsel zwischen Fließtext, den Direktnachrichten von Halle/Kels, dem E-Mail Verkehr und eben dem Twitter Feed wurde es nie langweilig. Es sorgte für viel Abwechslung und lockerte die Geschichte auf. So kam ich schnell voran.

Als sie dann plötzlich auf Nash traf, wurde das Ganze etwas anstrengend. Und mit jedem Kapitel war ich frustrierter. Ich fand es schrecklich, dass sie ihn angelogen hatte und vor allem auch, wie sie zu Beginn mit ihm umging. Ja, natürlich gehen alle Menschen anders mit solchen Situationen und Gefühlen um, aber ich konnte es einfach nicht nachvollziehen. Das regte mich das ganze Buch über auf und nahm mir ein Ticken den Spaß daran.

Auch das Ende hinterließ mich zwiegespalten, hin und her gerissen, zwischen Halle und Nash. Beide sind nicht unschuldig an dem ganzen Desaster und Nashs Reaktion fand ich überzogen und ehrlich etwas gemein, wenn man bedenkt, dass er auch nicht ehrlich zu ihr war.

Nichtsdestotrotz war das Buch einfach hinreißend und so süß wie ein Cupcake. Es zählt definitiv zu meinen Herzensbüchern, einfach, weil es mir einmal mehr vor Augen geführt hat, was ich für mich selbst möchte. Halle ist mein großes Vorbild in Sachen bloggen und ich liebe die Autorin dafür, dass sie mir, dass sie uns diese Geschichte geschenkt hat.

Fazit

Ein ungemein fesselndes Buch. Herzrasen, Herzschmerz und alles drum herum. Ein Wohlfühlbuch für zwischendurch, für Kaffee, Tee oder Kakao und eine warme Decke. Für mich ein bisschen frustrierend und anstrengend, aber ansonsten klare Empfehlung.

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Ninchen90x Ninchen90x

Veröffentlicht am 27.02.2021

What I like about you

What I like about you von Marisa Kanter war mein erstes Young Adult Buch, das ich als "Erwachsene" gelesen habe und trotz dem Altersunterschied hat mich die Geschichte wirklich gut unterhalten.

Halle ... …mehr

What I like about you von Marisa Kanter war mein erstes Young Adult Buch, das ich als "Erwachsene" gelesen habe und trotz dem Altersunterschied hat mich die Geschichte wirklich gut unterhalten.

Halle und Nash bloggen beide über Bücher und lernen sich dort kennen und etablieren eine Freundschaft.
Da ich auf Bookstagram aktiv bin, hat mich dieses Thema sehr interessiert und ich fand es sehr gut umgesetzt. Es zeigt jedoch auch die Unterschiede zwischen Realität und Internet auf.
Im Internet kann man (fast) sein, wer man möchte und muss nicht alles von sich preisgeben.
Sehr schön umgesetzt fand ich auch, dass die Familienverhältnisse und -situation mehrfach behandelt wurde und über die Möglichkeiten, wie man den Verlust einer geliebten Person verarbeiten kann.

Theoretisch gab es ja eine Dreiecksbeziehung zwischen Kels, Halle und Nash, obwohl Halle ja Kels in der virtuellen Welt war. Auf der einen Seite konnte ich Halle verstehen, dass sie Angst vor der Reaktion von Nash hat. Aber auf der anderen Seite hätte sie sich ihm offenbaren können, als er ihr von Rex erzählt hat. Es hätte durchaus bessere Möglichkeiten als die Buchpräsentation gegeben und hätte von Anfang an einfach von ihrer Seite besser gelöst werden. Deshalb konnte ich ihr Verhalten aber auch nicht immer nachvollziehen, aber ich denke das liegt einfach auch am Alter.

Insgesamt hat es mir aber gut gefallen und ich denke für die entsprechende Altersgruppe ist es wirklich passend.

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Autor:in

Marisa Kanter

Marisa Kanter - Autor
© Marisa Kanter

Im Leben von Marisa Kanter drehte sich schon immer alles um ihre Liebe zu Büchern. Sie absolvierte ihren Abschluss in Media, Culture, Communication & Creative Writing an der NYU und arbeitet nun im Verlagswesen. Wenn sie nicht gerade ganz New York auf der Suche nach dem besten Chai Latte abklappert, findet man sie lesend im Zug. What I Like about you ist ihr Debütroman. 

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