Die Kunst der Bausünde
 - Turit Fröbe - Hardcover

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16,99

Quadriga Verlag
Hardcover
Kultur
180 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-86995-053-2
Ersterscheinung: 16.08.2013

Die Kunst der Bausünde

Lange wurde sie missachtet und unterschätzt. Sie galt als hässlich und austauschbar – zu Unrecht! Denn Bausünde ist nicht gleich Bausünde! Manches, was landläufig als Bausünde bezeichnet wird, ist nur aus der Mode geraten, einiges wurde bereits als Bausünde geplant und anderes wiederum ist erst nachträglich durch Anbauten, Überformung oder Anstrich in den Stand der Bausünde erhoben worden. So unterschiedlich wie ihre Genese ist auch ihre architektonische Qualität. Je mehr Ablehnung und Unverständnis sie beim Betrachter auslöst, je größer ihr Störfaktor im Stadtbild, desto wahrscheinlicher ist es, dass es sich um eine gute Bausünde handelt, die eine Bereicherung für ihre Stadt sein kann. Denn eine gute Bausünde hebt sich souverän aus dem unendlichen Meer der schlechten Bausünden ab und besitzt bei genauerer Betrachtung sogar eine gewisse Schönheit und einen ureigenen Charme.

»Eine gute Bausünde hat einen sehr starken Wiedererkennungswert, hat Mut, greift daneben und sprengt den Kontext.« Turit Fröbe in ZDF-aspekte

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Pressestimmen

„kurios-grandioser Bildband"
„Lesespaß pur mit garantiertem Aha-Effekt beim Spazierengehen."
„Ein sehr empfehlenswertes, lehrreiches und hochkomisches Buch“
„Die schönsten Werke präsentiert sie in ihrem Buch Die Kunst der Bausünde und kommentiert sie ironisch und liebevoll, vergleicht sie mit Objekten aus Fantasiefilmen ('Kampfstern Galactica') oder aus dem Haushalt ('Champagnerschalen'). Es sind Schnappschüsse aus dem Alltag, Bilder, die sie im Vorbeigehen aufnahm - im Gegenlicht, bei Schnee, bei Neben, bei bewölktem Himmel." 
„Die Bilder des Bandes über die besten Sünden sind eine Augenweide."

Autor

Turit Fröbe

© Philip Birau

Turit Fröbe, geboren 1971, studierte Kunstgeschichte und Klassische Archäologie inMarburg sowie Europäische Urbanistik in Weimar. Seit 2005 arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Studiengang Architektur der Universität der Künste Berlin. 2001 entdeckte sie ihr Herz für Bausünden und begann ihre Sammlung anonymer Alltagsarchitektur. 2007 erschien ihr erster Abreißkalender mit 365 Bausünden. 2012 wirkte sie an der Sommeraktion »Deutschlands schönste Bausünden« im …

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