Der Geruch von Aprikosen, 50er-Jahre-Flair und ein mysteriöser Todesfall

Adria mortale - Bittersüßer Tod Margherita Giovanni

Türkisblaues Meer. Zartduftende Aprikosenhaine. Sanfte Strände. Doch die Idylle trügt …
Sommer 1958. Für die deutschen Touristinnen Sonja und Elke ist es das große Abenteuer: Mit ihrem Roller fahren die jungen Frauen nach Italien in den Urlaub. In einem kleinen Dorf an der Adriaküste steigen sie in der Pension von Federica Pellegrini ab. Ein paar Tage später wird der Lehrer des Ortes tot aufgefunden, mit dem Elke zuvor geflirtet hat. Die beiden fürchten, unter Mordverdacht zu geraten. Zum Glück nimmt Federica sich des Falles an und ermittelt auf eigene Faust. Sehr zum Missfallen von Commissario Garibaldi, der anreist, um herauszufinden, wer den Mann aus dem Weg räumen wollte. Und Garibaldi ist nicht der Einzige, dem Federica auf die Füße tritt ...

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Adria mortale - Bittersüßer Tod Margherita Giovanni (Autor), Sandrine Mittelstädt (Sprecher)

Türkisblaues Meer. Zartduftende Aprikosenhaine. Sanfte Strände. Doch die Idylle trügt …Sommer 1958. Für die deutschen Touristinnen Sonja und Elke ist es das große Abenteuer: Mit ihrem Roller fahren die jungen Frauen nach Italien in den Urlaub. In einem kleinen Dorf an der Adriaküste steigen sie in der Pension von Federica Pellegrini ab. Ein paar Tage später wird der Lehrer des Ortes tot aufgefunden, mit dem Elke zuvor geflirtet hat. Die beiden fürchten, unter Mordverdacht zu geraten. Zum Glück nimmt Federica sich des Falles an und ermittelt auf eigene Faust. Sehr zum Missfallen von Commissario Garibaldi, der anreist, um herauszufinden, wer den Mann aus dem Weg räumen wollte. Und Garibaldi ist nicht der Einzige, dem Federica auf die Füße tritt ...

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Impressionen von der Adria in den 1950er Jahren

Die Charaktere aus »Adria Mortale«

Steckbrief Federica Pellegrini

Federica Pellegrini:

Federica stammt wie ihr vor zwei Jahren verstorbener Mann Matteo aus Sizilien. Mit ihm zusammen zog sie vor fünf Jahren in das winzige Dorf an der Adriaküste und eröffnete die Pension „Vento del Mare“, die sie auch heute noch führt. Sie ist Mitte dreißig, selbstbewusst, emanzipiert und modern und sieht ein bisschen so aus wie Gina Lollobrigida. Weil sie als alleinstehende Frau auch allein reisende Männer beherbergt und sich nicht dem Witwenstand angemessen verhält und kleidet, genießt sie einen zweifelhaften Ruf im Dorf. Offiziell wird sie oft ignoriert und sorgt für Tratsch, aber inoffiziell wird sie auch bewundert und beneidet.

Steckbrief Elke Wilk & Sonja Mauer

Elke Wilk & Sonja Mauer:

Zwei junge deutsche Touristinnen, die mit Elkes Motorroller zum ersten Mal Urlaub in Italien machen. Elke versteht und spricht Italienisch gut, Sonja hingegen gar nicht. Dafür träumt die romantische Sonja von einem Italiener, der sich gerne auch als Mann fürs Leben erweisen darf. Die aufgeschlossene und quirlige Elke geht in dem Duo dagegen immer forsch vorneweg und löst (fast) jedes praktische Problem. Eines ist den ungleichen Freundinnen jedoch gemeinsam: Sie sind große Krimi-Fans, besonders Sonja hat jedes Detail zum Thema Giftmord und Spurenbeseitigung im Kopf.

Steckbrief Lorenzo Garibaldi

Lorenzo Garibaldi:

Commissario aus der nächstgrößeren Stadt Pesaro. Er ist fast vierzig, gut aussehend mit einem bisweilen leicht melancholischen Blick. Er ist ein eher introvertierter Typ, aber insgeheim aufgeschlossener, als er vorgibt. Einem alten Rat seiner Mutter folgend legt er Wert auf sein Äußeres, um einen guten ersten Eindruck zu machen. In seinen Ermittlungen setzt er aber lieber auf den zweiten Blick. Er ist überzeugter Single, seine Überzeugung gerät jedoch ein wenig ins Wanken, als er Federica kennenlernt.

Hörprobe zu "Adria Mortale"

Margherita Giovanni im Interview über »Adria Mortale – Bittersüßer Tod«

Wie würden Sie Ihr Buch in drei Wörtern beschreiben?

Muss – man – lesen! ;-)
Verwirrspiel, Frauenpower, Italiennostalgie

Wären Sie gern einmal in die Haut einer Ihrer Protagonist:innen geschlüpft?

Oh ja, immer wieder! Allerdings nicht in jeder Situation, in die ich meine Figuren schicke … das wäre mir persönlich viel zu gefährlich. Ich bin im realen Leben eher ein Angsthase! Mit Federica Pellegrini würde ich gern tauschen, wenn sie abends auf ihrer Terrasse an der Klippe sitzt. Unten rauscht die Meeresbrandung, der Mond geht auf, die Zikaden zirpen – und ihr gegenüber öffnet Lorenzo Garibaldi eine Flasche Wein. Ja, das könnte mir gefallen.

Ihre neue Krimi-Reihe veröffentlichen Sie unter dem Pseudonym Margherita Giovanni. Auch als Brigitte Pons schreiben Sie Romane und leben in der Nähe von Frankfurt. Warum haben Sie sich für Italien als Schauplatz Ihrer ADRIA MORTALE Krimis entschieden?

Wie hätte ich ein anderes Setting wählen können? Kein anderes Land war für die Deutschen in der auf den Krieg folgenden Zeit im gleichen Maß mit Sehnsüchten verknüpft wie Italien. Die Reise in den Süden war ein Abenteuer im überschaubaren Rahmen – und natürlich eine gute Möglichkeit zu zeigen, dass man sich etwas leisten konnte. Bis heute sind uns die eingängigen Schlager vertraut und rufen Bilder von Sonne, Meer und Liebe wach, die uns seufzen lassen. Mit diesen Klischees zu arbeiten macht Spaß, und ganz besonders dem nostalgisch-verklärten Blick durch einen Mord einen deutlichen Kontrast entgegenzusetzen.

Was sind die stärksten Motive und Inspirationen für Ihre Bücher?

Das Leben bietet mir einen endlosen Fundus an Ideen – ein Bild, eine Schlagzeile, ein Gesprächsfetzen kann ausreichen, um meine Fantasie in Gang zu setzen und eine ganze Geschichte entstehen zu lassen. Manchmal dauert es eine Weile, bis ein scheinbar vergessenes Thema mich wieder einholt und in den Vordergrund drängt. Dann weiß ich, es ist Zeit darüber zu schreiben.

Was ist Ihr Rezept für einen richtig guten Krimi?

Die wichtigste Zutat sind immer Emotionen. Empathie für die Figuren und Leidenschaft beim Schreiben. Die Charaktere müssen greifbar und glaubhaft sein – was nicht bedeutet, dass jede ihrer Handlungen sofort verständlich oder gar logisch zu sein hat, denn das wäre nicht realistisch. Dazu falsche Fährten und Irrwege, zwischen denen sich die wichtigen Hinweise verstecken und am Ende eine Auflösung, bei der alle Fäden zusammengeführt werden.

Was ist der spektakulärste oder skurrilste Fakt, auf den Sie je bei Recherchen gestoßen sind?

Bei meiner aktuellen Recherche: Der tragische Tod eines Künstlers, der von seinem eigenen Werk erschlagen wurde.
Ein echtes Gänsehauterlebnis hatte ich auch bei der Recherche zu meinem Buch „RAUBJAGD“ (Lübbe 2019), das unter meinem Namen Brigitte Pons erschienen ist. Als ich bereits geschriebene Passagen auf ihre Realitätsnähe prüfen wollte zeigten sich gleich mehrere Übereinstimmungen mit der Wirklichkeit – räumlich und zeitlich – ich konnte es selbst kaum glauben. Dabei ging es um Begebenheiten am Ende des Zweiten Weltkriegs, einen Flugzeugabsturz und einen etwa dreizehnjährigen Augenzeugen, um etwas, das verschwand und später wieder auftauchte – und um eine Granate im Hof meiner Großeltern.

Was verbinden Sie mit dem Gefühl „Aufregung“?

Auf mein Autorinnenleben bezogen, zuerst und ganz im positiven Sinn, die freudige Erwartung beim Auspacken einer Kiste mit druckfrischen Büchern! Oder das Gefühl der Anspannung und Nervosität vor Beginn einer Lesung. Und dann gibt es natürlich die negativen Seiten der Aufregung, wenn mich etwas wütend macht, fassungslos, schockiert – oder ängstigt. Letzteres ist zum Glück eher selten der Fall. :-) Manchmal kommt Aufregung auch als eine Kombination daher und die angespannte Vorfreude kippt, verwandelt sich in Panik.

Welcher Satz aus Ihrem Buch drückt dieses Gefühl am besten aus?

»Egal wie sehr sie Krimis liebten, sich selbst mitten in einem Mordfall wiederzufinden – und dann auch noch auf der Seite der Verdächtigen –, das ging zu weit.«

Wird es einen weiteren ADRIA MORTALE Fall geben?

Zu meiner großen Freude: ja! Ich arbeite schon daran, damit er 2022 pünktlich erscheint.

Madame la Commissaire Marie Mercier löst ihren ersten Fall im Périgord

Trüffelgold Julie Dubois

Julie Dubois entführt mit ihrem ersten Roman um die deutsch-französische Kommissarin Marie Mercier in das zauberhafte Périgord, Frankreichs Feinschmeckerparadies.Im malerischen Saint-André-du-Périgord hat Marie Mercier einst unbeschwerte Sommerferien auf dem Bauernhof ihrer Großeltern verbracht. Nun hat die Pariser Kommissarin den Hof geerbt und plant eine Auszeit. Dass nebenan ihre lebensfrohe Großtante Léonie wohnt, eine begnadete Köchin, wärmt ihr Herz. Doch kurz nach Maries Ankunft trübt der mysteriöse Tod eines Bikers aus Bordeaux die Idylle. Das Opfer hatte eine Liaison mit der begehrten Dorfschönheit Hélène, und der zuständige Kommissar Michel Leblanc vermutet Mord aus Eifersucht. Marie hat allerdings einen anderen Verdacht – und ein Problem: Es ist der Fall von Leblanc, der das genauso sieht. Als eine überraschende Entdeckung ein neues Licht auf die Tat wirft, hat das ungeahnte Folgen …

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Trüffelgold Julie Dubois (Autor), Milena Karas (Sprecher)

Julie Dubois entführt mit ihrem ersten Roman um die deutsch-französische Kommissarin Marie Mercier in das zauberhafte Périgord, Frankreichs Feinschmeckerparadies.Im malerischen Saint-André-du-Périgord hat Marie Mercier einst unbeschwerte Sommerferien auf dem Bauernhof ihrer Großeltern verbracht. Nun hat die Pariser Kommissarin den Hof geerbt und plant eine Auszeit. Dass nebenan ihre lebensfrohe Großtante Léonie wohnt, eine begnadete Köchin, wärmt ihr Herz. Doch kurz nach Maries Ankunft trübt der mysteriöse Tod eines Bikers aus Bordeaux die Idylle. Das Opfer hatte eine Liaison mit der begehrten Dorfschönheit Hélène, und der zuständige Kommissar Michel Leblanc vermutet Mord aus Eifersucht. Marie hat allerdings einen anderen Verdacht - und ein Problem: Es ist der Fall von Leblanc, der das genauso sieht. Als eine überraschende Entdeckung ein neues Licht auf die Tat wirft, hat das ungeahnte Folgen ...

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Leseprobe

Folgen Sie Marie Mercier ins malerische Saint-André-du-Périgord

​​​​​​​Wer ist eigentlich Marie Mercier?

Das sagen die Bewohner von Saint-André-du-Périgord über sie:

„Auf meine Marie lasse ich nichts kommen! Manchmal mutet sie sich ein bisschen zu viel auf einmal zu. Aber man kann sich immer auf sie verlassen, sie mag einfach ihre Mitmenschen. Meine einzige Sorge ist, dass sie nach Paris zurückkehren könnte.“
Léonie Mercier, Maries Großtante

„Eine typische Mercier-Frau! ‚Langsam‘ oder ‚Warten‘ kennen die nicht, das haben die in den Genen.“
Georges Fabre, ehemaliger Hofknecht

„Ein Goldstück! Also, ich gucke ja sehr gern und viel Fernsehen – und wenn Sie mich fragen, wäre Marie eine großartige Serienheldin.“
Rose, die Nachbarin

„Gehen Sie mir bloß weg mit der.“
Julien Robert, Dachdecker

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3 Fragen an Julie Dubois

Was ist das Besondere an der Ermittlerin?

Marie Mercier ist Deutsch-Französin und trägt beide Kulturen in ihrem Herzen. Sie hat acht Jahre bei der Brigade Criminelle in Paris gearbeitet. Offenheit, Neugier, Intuition, Temperament und große Empathie machen sie zu einer erfolgreichen Ermittlerin. Ihr Humor hilft ihr bei besonders brenzligen Fällen. Nachdem sie das Haus ihrer geliebten Großmutter im Périgord geerbt hat, nimmt sie ein Sabbatical und zieht von Paris aufs Land. Dort will sie in Ruhe über ihre weitere berufliche Zukunft nachdenken, aber kurz nach ihrem Eintreffen kommt ein Mord kommt dazwischen ... Bei ihrem ersten Fall in Saint-André-du-Périgord ermittelt Marie inoffiziell – aber sehr effektiv.

Was ist das Besondere am Setting?

Der Roman spielt im Vallée de la Vézère, einem malerischen Tal, das zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Das charmante 300-Seelen-Dorf Saint-André-du-Périgord kennt Marie seit ihrer frühesten Kindheit, als sie die Sommerferien immer bei ihren Großeltern verbracht hat. Sie trifft dort ihre eigensinnige, aber großherzige Großtante Léonie wieder, die ein wandelndes Périgord-Lexikon ist, den kauzigen Georges mit seinem Hängebauchschwein Augustine sowie ihre einstigen Schulfreunde Freunde Hélène und Philippe. Marie kennt daher regionale Geheimnisse, die man in keinem Reiseführer findet.

Wie lässt sich das Périgord in wenigen Worten beschreiben?

Sanfte Landschaften, ein besonderes Licht, ein liebenswerter Menschenschlag. Kulturelle Vielfallt – von den Lascaux-Höhlen bis hin zum Renaissance-Juwel von Sarlat – dazwischen unzählige Höhlen, Schlösser, malerische Dörfer. Die Region hat sich ihre eigene Identität bis heute bewahrt, weil sie abseits der großen französischen Touristenzentren liegt. Und: Das Périgord ist Frankreichs kulinarische Gegend par excellence – Steinpilze, Trüffel, Foie gras und Confit de canard, Walnüsse und köstliche Weine. Die Bewohner dieser fruchtbaren Region sind besonders gastfreundlich – so auch Tante Léonie, die Marie mit großem Elan in die Küche des Périgord einweiht.

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Die Provence von ihrer mordlustigsten Seite

Mord auf Provenzalisch Serena Kent

Die sinnenfrohe Penny liebt ihr Leben in Südfrankreich. Die Luft riecht nach Lavendel, und im goldenen Licht des Spätsommers genießt die Britin das ein oder andere Glas prickelnden Rosé im Kreis ihrer neuen Freunde. Doch ausgerechnet die lang ersehnte Verabredung mit St. Merlots attraktivem Bürgermeister setzt ihrem süßen Nichtstun ein jähes Ende. Als Penny in seiner Begleitung die Eröffnung einer Galerie in Avignon besucht, erstickt der umstrittene Maler Roland Doncaster an einer Olive, und fragt Penny sich: War es ein tragischer Unfall oder doch heimtückischer Mord?

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Mord auf Provenzalisch Serena Kent (Autor), Claudia Gräf (Sprecher)

Die sinnenfrohe Penny liebt ihr Leben in Südfrankreich. Die Luft riecht nach Lavendel, und im goldenen Licht des Spätsommers genießt die Britin das ein oder andere Glas prickelnden Rosé im Kreis ihrer neuen Freunde. Doch ausgerechnet die lang ersehnte Verabredung mit St. Merlots attraktivem Bürgermeister setzt ihrem süßen Nichtstun ein jähes Ende. Als Penny in seiner Begleitung die Eröffnung einer Galerie in Avignon besucht, erstickt der umstrittene Maler Roland Doncaster an einer Olive, und fragt Penny sich: War es ein tragischer Unfall oder doch heimtückischer Mord?

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Die Hauptfigur

Steckbrief Penelope Kite

Penelope Kite ist um die 50, frisch und lukrativ geschieden und seit Kurzem Besitzerin eines idyllisch gelegenen Bauernhofs im Herzen der Provence. Die lebenslustige Engländerin weiß ein knuspriges Croissant oder ein Glas eisgekühlten Rosé ebenso zu schätzen wie einen kniffeligen Kriminalfall. Dabei vereint sie auf charmante Weise britischen Spürsinn mit französischem savoir-vivre, und dank ihres früheren Jobs als Assistentin eines Forensik-Professors weiß die passionierte Hobbydetektivin ganz genau, was zu tun ist, wenn sie in den malerischen Dörfern des Luberon mal wieder über eine Leiche stolpert …

Über Serena Kent

Serena Kent
© Deborah Lawrenson

Serena Kent ist das Pseudonym des Autorenehepaars Deborah Lawrenson und Robert Rees. Deborah wuchs in Kuwait, China, Belgien, Luxemburg und Singapur auf. Sie studierte am Trinity College in Cambridge und arbeitete als Journalistin für verschiedene Zeitungen, u. a. für The Daily Mail, Mail on Sunday und Woman’s Journal. Sie hat bereits acht Romane veröffentlicht, die in zwölf Sprachen übersetzt wurden. Robert studierte erst am Eton College, anschließend ebenfalls am Trinity College in Cambridge. Nach einer Karriere als Banker entschloss er sich, sich seiner Leidenschaft, der Musik, zu widmen. Heute komponiert und dirigiert er Musik für Theaterstücke. Das Ehepaar lebt gemeinsam mit der Tochter Madeleine in Kent. Seit etwa zehn Jahren besitzen sie zudem einen alten Hof an den Hängen des Luberons in der Provence, den sie selbst renoviert haben.

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Die Gebirgslandschaft Luberon

BAND 3 UND 4 DER REIHE mit COMMISSARIO MONTALBANO

Sizilianisches Flair im Sommerglanz, Köstlichkeiten der mediterranen Küche und ein Kommissar, der mit Charme und unorthodoxem Ermittlungsstil für grandiose Unterhaltung sorgt.

Der Dieb der süßen Dinge Andrea Camilleri (Autor), Bodo Wolf (Sprecher)

Die Stimme der Violine Andrea Camilleri (Autor), Bodo Wolf (Sprecher)

»Wie Urlaub an einem Lieblingsort im Süden« La Stampa

AUBERGINENAUFLAUF - PARMIGIANA DI MELANZANE (4 PERSONEN)

Wenn Commissario Montalbano wieder einmal bis zum Hals in den Ermittlungen zu einem Fall steckt, wirkt ein köstliches Abendessen wahre Wunder der Entspannung. Hier ist eines seiner Lieblingsgerichte zum Nachkochen.

Über Andrea Camilleri

Andrea Camilleri
© Basso Cannarsa

Andrea Camilleri, 1925 in dem sizilianischen Küstenstädtchen Porto Empedocle (Provinz Agrigento) geboren, war Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur sowie langjähriger Dozent an der Accademia d’arte drammatica Silvio D’Amico in Rom. Dort lebte er bis zu seinem Tod im Jahr 2019, wobei er seinen Zweitwohnsitz in Porto Empedocle nie aufgegeben hat. In seinem umfassenden literarischen Werk setzte er sich vornehmlich mit seiner Heimat Sizilien auseinander. Seine Romane um den sizilianischen Kommissar Salvo Montalbano wurden international zu Bestsellern, und seine Hauptfigur gilt weltweit als Inbegriff für sizilianische Lebensart, einfallsreiche Kriminalistik und südländischen Charme und Humor.

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Band 1 und 2 um Comissari Soler von der Kriminalpolizei Barcelona

Tödliches Spiel in Barcelona Isabella Esteban

Die Sonne geht auch über Leichen auf …
Frühmorgens im berühmten Park Güell in Barcelona: Still sitzt ein Mann auf der Bank, ihm zur Seite sein treuer Hund. Doch die Idylle trügt, der Mann ist tot, gestorben an der Überdosis eines Betäubungsmittels. War es Selbstmord oder Mord? Comissari Jaume Soler übernimmt die Ermittlungen, und schon kurze Zeit später taucht in einem anderen Park eine zweite Leiche auf. Wieder war Betäubungsmittel im Spiel. Eine weitere Übereinstimmung scheint es nicht zu geben. Zufall, oder hat Comissari Soler es mit einer Mordserie zu tun? Eine Frage, die sich auch seine Schwester Montse stellt und ihm mit eigenen Nachforschungen dazwischenfunkt ...

Mord in Barcelona Isabella Esteban

Auf dem Friedhof Montjuïc in Barcelona wird eine Tote gefunden, die dort nicht hingehört: Die Frau, eine deutsche Touristin, wurde ermordet und nur stümperhaft versteckt. Comissari Jaume Soler von der Kriminalpolizei übernimmt den Fall, aber für ihn und sein Team gibt es nur wenig Anhaltspunkte. Daher beschließt Jaumes Schwester Montse, die die Tote zufällig kannte, ihrem Bruder bei der Aufklärung zu "helfen." Zwischen pittoresken Gräbern, engen Gassen und der Brandung am Meer bringt das unfreiwillige Ermittlerduo nach und nach ein tödliches Drama ans Licht, das noch lange nicht zu Ende ist …

Hier ermittelt COMISSARI SOLER

Die Autorin

Isabelle Esteban
© Patrick Liste

Isabella Esteban ist das Pseudonym der Autorin Brigitte Pons (Jahrgang 1967). Sie lebt in der Nähe von Frankfurt/Main, schreibt Romane und Kurzgeschichten und ist dabei immer auf der Suche nach dem perfekten Text. Neben dem Schreiben liebt sie das Reisen und ganz besonders Barcelona.

Ein Urlaubskrimi für alle Holland- und Campingfans

»Bernd Stelter schreibt die lustigsten Krimis« RUHR NACHRICHTEN

Mieses Spiel um schwarze Muscheln Bernd Stelter

Inspecteur Piet van Houvenkamp genießt die Ruhe beim Angeln, den einen oder anderen Hornhecht hat er schon erwischt. Aber der Angler neben ihm scheint noch mehr Glück zu haben. Er hat einen dicken Brocken am Haken! Leider stellt sich schnell heraus, dass es sich nicht um einen Fisch handelt, sondern um eine Leiche. Es ist Jacobus Schouten, ein Muschelfischer, ertrunken, in einen Jutesack eingenäht. Das sieht nicht nach Selbstmord aus. Nein, das ist ganz klar Mord! Verdächtige gibt es sofort eine ganze Menge ... Und leider auch Unterstützung, die Piet lieber gestern als heute los wäre: Denn auch die deutschen Camper von "De Grevelinge" ermitteln wieder tüchtig mit!

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Der Killer kommt auf leisen Klompen Bernd Stelter

Hollands größter Agatha-Christie-Fan, Inspecteur Piet van Houvenkamp, ist einem Verbrechen auf der Spur: In Middelburg wird in einem Hausboot eine Frau aufgefunden. Sie lächelt, sie ist wunderschön, sie ist nackt. Und sie ist tot. Bei seinen Ermittlungen gerät der Inspecteur in Kreise, von deren Existenz er bislang nichts ahnte. Und schon bald liegen seine Nerven blank - denn natürlich lassen es sich auch die Camper von "De Grevelinge" wieder nicht nehmen, bei der Spurensuche mitzumischen ...

Zum E-Book

Der Tod hat eine Anhängerkupplung Bernd Stelter

Endlich wieder Urlaub! Wer sich auf Dünen, Strand und Ferienluft in Holland gefreut hat, erlebt eine böse Überraschung. Doch auf Camping de Grevelinge ist alles anders: Blaulicht, rot-weißes Absperrband, Polizei!
Der Kantinenwirt des Campingplatzes ist kopfüber in der Porta-Potti-Entsorgungsstation ertrunken aufgefunden worden. Es sieht nicht nach Selbstmord aus. Inspecteur Piet van Houvenkamp, der größte lebende Agatha-Christie-Fan weltweit, stellt bald fest: Der Tod hat eine Anhängerkupplung!
Urlaubsstimmung und mörderische Absichten – ein außergewöhnlicher Genuss für alle Krimifreunde. Lassen Sie sich von Bernd Stelter an den Campingstuhl fesseln!
 

Buchpremiere mit Bernd Stelter

Der beliebte Comedian stellt im Talk mit Steffi Neu seinen neuen Krimi vor! Die Aufzeichnung der Live-Veranstaltung finden Sie auf unserem YouTube-Kanal.

Leseprobe

Der 3. Kriminalfall für Inspecteur Piet van Houvenkamp – und die Camper von »De Grevelinge« sind auch wieder mit dabei

Leseprobe "Mieses Spiel um schwarze Muscheln" von Bernd Stelter

Hörprobe

Der Autor

Bernd Stelter
© Olivier Favre

Bernd Stelter, Jahrgang 1961, ist einer der bekanntesten deutschen Kabarettisten. Zehn Jahre lang war er Teil der 7 Köpfe auf RTL, ebenso lang moderierte er die beliebte WDR-Spielshow NRWDuell. Außerdem tourt er mit seinen Kabarettprogrammen durch Deutschland. Für Bastei Lübbe schrieb er mehrere Sachbücher und Romane, u.a. seine Camping- Krimis „Der Tod hat eine Anhängerkupplung“ und „Der Killer kommt auf leisen Klompen“. Bernd Stelter lebt mit seiner Frau in der Nähe von Köln, ist aber so oft wie möglich in Holland und liebt Camping.

Besuchen Sie auch die Website von Bernd Stelter

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