Could it be Love?
 - Lea Kaib - PB
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14,00

inkl. MwSt.

One
Paperback
Erzählendes für junge Erwachsene
496 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-8466-0212-6
Ersterscheinung: 31.05.2024

Could it be Love?

Queere Young-Adult-Romance mit Magical Realism und Setting Edinburgh von Lea Kaib @liberiarium (Mit Farbschnitt und Charakterkarte in der 1. Auflage!)

(35)

Die erfolgreiche Buchbloggerin @Liberiarium entführt nach Edinburgh! 

Inklusive Farbschnitt und Charakterkarte exklusiv in der 1. Auflage

Die 17-jährige Bonnie war schon oft verliebt, und sie stellt sich immer wieder die Frage, wie ihr Leben wohl ausgesehen hätte, wenn sie mit ihren Crushes zusammengekommen wäre. Aber leider traut sie sich nicht einmal, jemanden anzusprechen, denn Bonnie ist viel zu schüchtern. Leichter fällt es ihr, für jede unerfüllte Liebe eine Playlist zu erstellen, um sich an ihre Gefühle zu erinnern. Doch als sie beim Hören ihrer Songs plötzlich in eine Alternativwelt geschleudert wird und ihrer ersten Sommerliebe gegenübersteht, ändert sich schlagartig alles. Denn es bleibt nicht bei einem einzigen Weltensprung – und dann ist da auch noch die geheimnisvolle Dee, die Bonnies Herz schneller schlagen lässt.

Was wäre wenn ... Queere Liebesgeschichte(n) mit ganz viel Musik!

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Rezensionen aus der Lesejury (35)

buchtaenzerin buchtaenzerin

Veröffentlicht am 10.06.2024

Super Buch mit hohem Spannungsfaktor

Erstmal zum Cover:
Das Cover hat mich sofort angezogen. Ich finde es super toll, dass Bonnie auf dem Cover dargestellt ist. Ich habe sofort einen guten Eindruck davon bekommen, wie Bonnie nun aussehen ... …mehr

Erstmal zum Cover:
Das Cover hat mich sofort angezogen. Ich finde es super toll, dass Bonnie auf dem Cover dargestellt ist. Ich habe sofort einen guten Eindruck davon bekommen, wie Bonnie nun aussehen wird.

Zum Buch:
Ich konnte mich super toll in die Welt von Bonnie hineinversetzen. Ich habe ihre Verwirrung, als sie anfangs in die Welt nach Italien "geschleudert" wurde total verstanden. Ich habe das Gefühl total nachvollziehen können. Auch Bonnies Vater und Mutter waren mir sofort symphatisch. Ich mag den Schreibstil von Lea sehr und konnte mich, wie gesagt, in die Welt von Could it be love? hineinversetzen. Das hat mich sehr gefreut. Die Gefühle des Buches kommen sehr gut beim Leser (also bei mir) an. Besonders schön finde ich, dass es in dem Buch viel um Musik geht. Ich mag Musik total und kann mich mit Bonnie gut identifizieren. Dee war mir anfangs ganz symphatisch, Amy hingegen fande ich anfangs etwas komisch. Jedoch konnte ich mich später super mit ihr "anfreunden". Ich habe ihre Gefühlswelt mit der Zeit immer besser verstehen können. Ich kann nichts negatives über das Buch sagen. Es fiel mir schwer, einen Tag mal nicht das Buch zu lesen.

Die Message des Buches:
Ich finde es super schön, dass das Buch eine wichtige Message hat. Für mich ist es die Message, dass man an die wahre Liebe glauben soll und niemals aufgeben soll, zu kämpfen.

Das Buch macht stark, um für sich selbst einzustehen.
Bonnie ist ein super Beispiel dafür, dass einem nichts peinlich sein sollte und das man sich für nichts schämen sollte.

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Musiklexikon Musiklexikon

Veröffentlicht am 27.05.2024

Warmherzige Geschichte die vor Musik nur so sprüht

In der Geschichte geht es um die 17-jährige Bonnie, die schon oft verliebt war. Sie stellt sich immer wieder die Frage, wie es gewesen wäre, wenn sie mit ihren Crushes zusammengekommen wäre, aber Bonnie ... …mehr

In der Geschichte geht es um die 17-jährige Bonnie, die schon oft verliebt war. Sie stellt sich immer wieder die Frage, wie es gewesen wäre, wenn sie mit ihren Crushes zusammengekommen wäre, aber Bonnie hatte noch nie eine Beziehung, denn sie ist viel zu schüchtern, um jemanden anzusprechen. Für sie ist es leichter für jede unerfüllte Liebe eine Playlist zu erstellen. Sie wird allerdings beim Hören ihrer Playlists insgesamt dreimal in eine Alternativwelt gebracht, da ändert sich für sie schlagartig alles, denn das bringt sie der großen Liebe ein großes Stück näher.

Ich konnte in die Geschichte sehr schnell hineinfinden. Lea Kaib hat einen sehr leichten Schreibstil, die Seiten sind bei mir nur so dahingeflogen. Allerdings habe ich länger gebraucht als sonst, weil ich mir immer die Playlists dazu angehört habe und dazwischen öfter mal über den Inhalt der Geschichte nachdenken musste. Mir waren alle Charaktere sympathisch und ich konnte mich auch ein wenig mit Bonnie identifizieren. Ich bin nämlich auch ein großer Musikfreak und liebe die Musik einfach über alles, ich erstelle zwar keine Playlists, aber ich erzähle liebend gerne Geschichten über Musik und spüre auch oft die magische Kraft der Musik. Klare Empfehlung von mir und natürlich 5 Sterne. Ich werde die Geschichte bestimmt noch öfter lesen.

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Katja_Moon Katja_Moon

Veröffentlicht am 22.06.2024

Tolle Idee, authentische Charaktere und leichte Kost


Es geht um Bonnie, eine Jugendliche, die für all ihre Crushes Playlists erstellt - sie aber nie angesprochen hat. Doch plötzlich, während sie eine Playlist hört, wird sie in ein anderes Leben katapultiert. ... …mehr


Es geht um Bonnie, eine Jugendliche, die für all ihre Crushes Playlists erstellt - sie aber nie angesprochen hat. Doch plötzlich, während sie eine Playlist hört, wird sie in ein anderes Leben katapultiert. Ein Leben, in dem sie ihren Crush angesprochen hat. Das passiert nicht nur einmal - und doch drivten ihre Gedanken in jeder Parallelwelt zu einer bestimmten Person aus der Realität ab. Kann Bonnie aus den Ausflügen in andere Leben lernen und auch in der Realität mutig sein?

Mir hat die Grundidee und das Setting (Es spielt in Edinburgh!) sehr gut gefallen. Die Idee mit den Playlists zu Menschen fand ich richtig gut und es hat mich sehr abgeholt, da auch ich häufig Lieder mit Personen verknüpfe. Bonnie war mir auch total sympathisch, genauso wie Amy und Dee, die beide eine große Rolle spielen.
Den Schreibstil habe ich als gut und eher einfach wahrgenommen, er war sehr leicht lesbar, für mich hätte es etwas ausgeschmückter sein können.
Die Charaktere wurden überzeugend und vielschichtig dargestellt, das war sehr schön, und auch Bonnies Charakterentwicklung war glaubhaft und nachvollziehbar.

Insgesamt hat mir das Buch sehr gut gefallen, es hat auch mich - wie Bonnie - in eine, bzw. mehrere andere Welten geführt. Mich hat die Grundstimmung (tendenziell verwirrt) zwar sehr beeinflusst, ich würde es trotzdem als eher leichte Kost bezeichnen. Das muss aber ja nichts schlechtes sein, ich habe das sehr genossen!

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mara444 mara444

Veröffentlicht am 20.06.2024

Super Buch

In die Welt von Bonnie konnte ich mich direkt einfühlen. Am Anfang war ich auch etwas verwirrt als sie in die andere Welt gekommen ist. Ihre Eltern waren auch direkt sympathisch. Und ich konnte mich gut ... …mehr

In die Welt von Bonnie konnte ich mich direkt einfühlen. Am Anfang war ich auch etwas verwirrt als sie in die andere Welt gekommen ist. Ihre Eltern waren auch direkt sympathisch. Und ich konnte mich gut in die Situation hineinversetzen. Der Schreibstil gefällt mir auch sehr gut. Die Gefühle kommen sehr gut rüber und sind nachvollziehbar. Ich mag Musik auch sehr gerne, deshalb hat es mir auch sehr gut gefallen und Spaß gemacht zu lesen. Amy fande ich am Anfang etwas suspekt aber ich habe sie dann besser verstanden und angefangen sie zu mögen. Es gibt nichts negatives über das Buch.
Auch das Cover hat mich von Anfang an geflasht. Ich finde es gut das Bonnie darauf abgebildet ist damit man sich so ein besseres Bild von ihr machen kann.

Die Message des Buches gefällt mir auch Mega man soll auch noch an die Wahre Liebe glauben.

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Spannungsjaegerin Spannungsjaegerin

Veröffentlicht am 02.06.2024

Für sich eine sehr schöne und gut getroffene Geschichte

Nachdem ich mir den Klappentext des Buches durchgelesen habe, war mir sofort klar, dass ich es lesen möchte und ich habe es nicht bereut.

Bonnie lebt ein schüchternes und ruhiges Leben, geht dafür in ... …mehr

Nachdem ich mir den Klappentext des Buches durchgelesen habe, war mir sofort klar, dass ich es lesen möchte und ich habe es nicht bereut.

Bonnie lebt ein schüchternes und ruhiges Leben, geht dafür in ihrer Musik aber umso mehr auf. Sie würde es sich nie trauen, einer ihre Crushes anzusprechen, aber sie verliert sich in der Frage, wie alles gekommen wäre, wenn sie sich doch mal getraut hätte. Plötzlich wird sie beim Hören ihrer Songs in eine andere Welt gezogen und lernt eine ganz anderes Selbst von sich kennen.

Die Geschichte bringt schnell eine gewisse Leichtigkeit mit und ich habe wirklich gut reingefunden. Bonnie war mir von der ersten Seite sympathisch und mit ihrer schüchternen Art konnte ich sie sehr gut verstehen. Es wird schnell deutlich, dass die Musik Bonnie sehr viel bedeutet und so wird auch sehr viel in der Geschichte mit irgendeinem Song verknüpft oder durch ein hervorgerufenes Gefühl erweitert. Ich hatte dabei nie das Gefühl, dass die Musik irgendwie krampfhaft eingebaut wird. Vielmehr ist sie garnicht wegzudenken und auch wenn mich das Thema Musik in Büchern nicht so ganz ergreifen kann, fand ich die Umsetzung hier sehr gelungen. Gerade Bonnies Leidenschaft wird immer greifbarer und ist auch ein Stück ansteckend. Es dauert nicht lange bis Bonnie in die erste Alternativwelt gezogen wird und auch hier hat mir die Umsetzung sehr gefallen. Zum Teil wird Bonnie in die Welt hineingezogen, wodurch es nicht unbedingt einen Einstieg mit langsamen Aufbau des Ganzen gibt, aber das hat es für mich auch nicht gebraucht. Es gibt an den richtigen Stellen Erklärungen und auch wenn alles vergleichsmäßig kurz gehalten wird, konnte ich in jede Welt und die neuen Figuren und Gegebenheit sehr gut herein finden. Nebenbei schwingen aber auch immer noch die Fragen mit, die auch Bonnie umtreiben, wie und warum das ganze passiert. Es gibt viel Abwechslung in der Geschichte, auch wenn sich irgendwann alles in einem bekannten Rahmen bewegt. Ich mochte die Entwicklung sehr gerne, denn für mich war durchweg greifbar, dass sich etwas verändert und alle Ereignisse für Bonnie immer auf etwas aufbauen. Für mich wurde es nie langweilig, weil ich nie so recht wusste, was als nächstes wartet und wo das ganze hinführt.

Der Schreibstil von Lea Kaib hat mir sehr gut gefallen, denn er passt sehr schön zur Geschichte. Es ist keine total emotionale Geschichte und trotzdem kommen die Gefühle nicht zu kurz und ein Stück emotional wird es auch. Ansonsten wurde alles sehr schön aufeinander abgestimmt. Zum einen Bonnies Schüchternheit und trotzdem auch irgendwie Losgelassenheit. Ihre Leidenschaft zur Musik und ihre Gefühle und Gedanken gegenüber ihren Crushes und die notwendige und sehr gut umgesetzte Entwicklungen in der Geschichte. Zwischendrin hätte ich mir aber etwas mehr einen roten Faden bzw. eine etwas klarere Umsetzung für die ganze Idee. Ich hatte gerade bei den Alternativwelten manchmal das Gefühl, dass sie einfach zusammengesetzt wurden, ohne ein wirklich zusammenhängendes Konstrukt für Bonnie zu sein. Und auch wenn ich im allgemeinen eine Entwicklung gespürt habe, war sie mir an manchen Stellen etwas zu sprunghaft, was auch an Bonnies sprunghafteren Gedanken lag. Nichtsdestotrotz wurde es für mich nie langweilig und ich war immer gespannt, worauf das ganze hinausläuft, vor allem was Bonnies echtes Leben an ging.

Für mich war es durchweg eine tolle und lesenswerte Geschichte, die mir mit der Idee und Umsetzung wirklich gut gefallen hat. Wer sich von der Idee angesprochen fühlt, der wird mit dem Buch so schnell nichts falsch machen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Lea Kaib

Lea Kaib - Autor
© Lea Kaib

Lea Kaib, 1990 geboren, hatte schon früh immer ein Buch in der Hand. Während des Studiums nutzte sie die Zeit, ihre Selbstständigkeit aufzubauen. Heute arbeitet sie Vollzeit als Autorin und Content Creatorin. All das zeigt sie auf Social Media unter @liberiarium, wo sie sich für queere Themen und mentale Gesundheit einsetzt. Ihr Debüt LOVE WITH PRIDE erschien 2021 bei S. Fischer New Media. Lea liebt Pen & Paper und Musicals und hat vier Kater.

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