Mädchen, Mädchen, tot bist du
 - Mel Wallis de Vries - Hardcover

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12,00

inkl. MwSt.

One
Hardcover
Erzählendes für junge Erwachsene
249 Seiten
Altersempfehlung: ab 14 Jahren
ISBN: 978-3-8466-0075-7
Ersterscheinung: 29.06.2018

Mädchen, Mädchen, tot bist du

Übersetzt von Christina Brunnenkamp

(41)

Er beobachtet sie, er verfolgt sie, er macht ihnen Angst. Sechs Namen stehen auf seiner Liste. Sie alle haben es verdient zu sterben. Er allein entscheidet, wann ihre Zeit abgelaufen ist.
Eines Tages erhält Tess einen anonymen Brief: Du bist die Nächste, steht darin. Sonst nichts. Verzweifelt wendet sie sich an die Polizei, doch die glaubt nicht, dass ihr Leben in Gefahr ist. Und nun? Drei Mädchen hatten sich kurz zuvor grundlos das Leben genommen. Die Nachrichten darüber lassen Tess nicht mehr los. Kann das alles Zufall sein? Tess glaubt nicht daran, und begibt sich auf die gefährliche Suche nach den Hintergründen ...
 
 

Pressestimmen

„Das Buch ist ungemein spannend und liest sich schnell und leicht.“

Rezensionen aus der Lesejury (41)

Jackyvanii Jackyvanii

Veröffentlicht am 09.07.2019

War in Ordnung

ich persönlich fand dieses Buch nicht sonderlich herausragend und die Geschichte eher mau. Der schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, ich hätte es aber schöner gefunden wenn das ein oder andere noch ... …mehr

ich persönlich fand dieses Buch nicht sonderlich herausragend und die Geschichte eher mau. Der schreibstil ist flüssig und gut zu lesen, ich hätte es aber schöner gefunden wenn das ein oder andere noch ein bisschen ausführlicher beschrieben worden wäre. Für 14 jährige bestimmt ein tolles Buch, für einen Erwachsenen der richtige Thriller gewohnt ist, ist dieses hier nicht zu empfehlen.

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Kleinbrina Kleinbrina

Veröffentlicht am 23.04.2019

Leider ein Flop

Mel Wallis de Vries und ich hatten bereits im Vorfeld einen eher mauen Start, denn vor einigen Jahren konnte mich ihr Werk "Da waren’s nur noch zwei" leider nicht überzeugen. Umso größere Hoffnungen hatte ... …mehr

Mel Wallis de Vries und ich hatten bereits im Vorfeld einen eher mauen Start, denn vor einigen Jahren konnte mich ihr Werk "Da waren’s nur noch zwei" leider nicht überzeugen. Umso größere Hoffnungen hatte ich nun, dass mir "Mädchen, Mädchen, tot bist du" von ihr gefallen könnte, nachdem bereits viele andere Leser das Buch gelobt haben. Leider konnte mich jedoch auch dieses Buch nicht überzeugen.

Das wohl größte Problem, das ich mit dem Buch habe, ist der Schreibstil. Dieser ist zwar an sich recht locker und liest sich flott, allerdings war mir dies schon fast zu locker und aufgesetzt, sodass ich mich immer wieder dabei erwischt habe, wie ich genervt die Augen verdreht habe. Hierbei sind besonders die Dialoge negativ aufgefallen, denn mit der "ach so coolen" Art kam ich so gar nicht klar. Gleichzeitig habe ich Tess auch ihre Emotionen nicht immer abgekauft. Somit blieben mir die Figuren auch leider meist unnahbar und unsympathisch.

Die Idee, dass hier nicht nur Opfer zu Wort kommen, sondern auch der Täter ist gelungen und konnte durchaus mein Interesse wecken, allerdings hat mir hier und dann doch die Spannung und der berühmte rote Faden gefehlt, um wirklich begeistert zu sein. Man muss der Autorin zwar durchaus zugestehen, dass sie viele Ideen hat und einige davon gut umgesetzt waren, allerdings hatte ich immer wieder das Gefühl, dass andere Ideen mittendrin wieder verworfen wurden. Ich finde es zwar an sich gut, wie hier das Thema Mobbing behandelt wurde, allerdings wurde mir alles zu oft zu belehrend dargestellt, was nicht zum Rest der Geschichte passt.

Somit konnte ich mich mit "Mädchen, Mädchen, tot bist du" leider nicht anfreunden, sodass das Buch insgesamt lediglich okay ist, ich aber keine weiteren Bücher mehr von der Autorin lesen möchte.

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MonaBerlin261169 MonaBerlin261169

Veröffentlicht am 15.12.2018

Ungewöhnlich

Mel Wallis de Vries schickt einen im Buch zu mysteriösen Morde in Amsterdamm
Ich fand es super das, dass Buch aus der Sichtweise des Mörders sowie auch aus der Sichtweise des Opfers geschrieben wird. Durch ... …mehr

Mel Wallis de Vries schickt einen im Buch zu mysteriösen Morde in Amsterdamm
Ich fand es super das, dass Buch aus der Sichtweise des Mörders sowie auch aus der Sichtweise des Opfers geschrieben wird. Durch diesen Sicht wurden dem Leser beide Gedankenwelten gezeigt.

Die Geschichte selber zeigt verschiedene getötete Mädchen die als Selbstmord getarnt getotet werden. Die jungen Mädchen waren alle im gleichen ungefährem alter sind. Die Sprache die im Buch benutzt wird passt zu der die die Jungen Leute nutzen da auch englische Wörter dabei sind.
Generell ist der Schreibstil flüssig und gut zu lesen. Die Spannung wird im Buch konsequent gehalten bis zum bitterem ende hin. .

Das Cover des Buches erinnert mich an das Spiel "Mensch ärgere dich nicht". Es ist schlicht gestaltet aber absolut passend zur Handlung der Geschichte.

Alles in allem ist der Handlung, der Idee und der Umsetzung in der Schreibweise absolut nichts entgegen zu setzen. Ein gelungener Jugend-Thriller mit Überraschungsfaktor.

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Happymountain Happymountain

Veröffentlicht am 18.09.2018

Spannend und aktuell (Thema Internet, Mobbing, Depressionen)

Rezension „Mädchen, Mädchen, tot bist du“ von Mel Wallis de Vries

Er beobachtet sie, er verfolgt sie, er macht ihnen Angst. Sechs Namen stehen auf seiner Liste. Sie alle haben es verdient zu sterben. ... …mehr

Rezension „Mädchen, Mädchen, tot bist du“ von Mel Wallis de Vries

Er beobachtet sie, er verfolgt sie, er macht ihnen Angst. Sechs Namen stehen auf seiner Liste. Sie alle haben es verdient zu sterben. Er allein entscheidet, wann ihre Zeit abgelaufen ist.

Eines Tages erhält Tess einen anonymen Brief: Du bist die Nächste, steht darin. Sonst nichts. Verzweifelt wendet sie sich an die Polizei, doch die glaubt nicht, dass ihr Leben in Gefahr ist. Und nun? Drei Mädchen hatten sich kurz zuvor grundlos das Leben genommen. Die Nachrichten darüber lassen Tess nicht mehr los. Kann das alles Zufall sein? Tess glaubt nicht daran, und begibt sich auf die gefährliche Suche nach den Hintergründen ...

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Das Buch wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt – zum einen aus Sicht der Opfer, zum anderen aus Sicht des Täters.

Diese Erzählweise finde in vielen Büchern sehr ansprechend, so auch hier. Die Kapitel aus Sicht der Opfer stellen Mädchen in diesem Alter gut dar. Jede ist auf ihre Weise einzigartig, hat Macken, ist aber auch ein vollkommen normaler Teenager, der Träume hatte und es nicht verdient so früh aus dem Leben zu scheiden. Der Täter sieht dies natürlich anders. Er verurteilt sie für Dinge, die sie tun oder getan haben und man spürt förmlich den Hass, der aus ihm spricht. Wir erfahren somit auch immer ein bisschen mehr zum Motiv des Mörders. Die Szenen, in denen der Mörder tötet, sind sehr emotional beschrieben und haben mich echt gepackt. Total wichtig, bei Büchern aus dem Jugendgenre, ist es mir, dass zwischen „gut“ und „böse“ getrennt wird und eine gewisse Moral am Ende steht. Dies tat es hier! Sehr interessant aufgearbeitet!

ACHTUNG SPOILER!!!

Was mir leider nicht gefiel, war die Tatsache, dass man beim Lesen nicht auf den Mörder kommen konnte. Die Figur trat nie direkt in Erscheinung. Man möchte doch bei so einem Buch miträtseln können. Dafür einen Punkt Abzug!

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Fazit:

Ein absolut lesenswertes Buch über die Folgen von Mediennutzung, Cybermobbing und ähnliches. Für mich ein höchst aktuelles und wichtiges Thema!

4 von 5 Sternen für dieses toll erzählte Buch, das emotional und bildhaft erzählt wird. Da Tötungsszenen hier doch konkret wiedergegeben werden, empfehle ich das Buch auf keinen Fall Kindern unter 14 Jahren!

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Gavroche Gavroche

Veröffentlicht am 08.09.2018

Spannend und unerwartet

Mel Wallis de Vries ist auch mit diesem Buch wieder ein spannender Jugendkrimi gelungen. Ich mag auch sehr, dass die Cover sich sehr ähneln, auch wenn die Geschichten nicht miteinander zusammen hängen. ... …mehr

Mel Wallis de Vries ist auch mit diesem Buch wieder ein spannender Jugendkrimi gelungen. Ich mag auch sehr, dass die Cover sich sehr ähneln, auch wenn die Geschichten nicht miteinander zusammen hängen.
Der Leser ist einen Schritt weiter als die Mädchen, aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird. Zu Beginn erfahren von Leilas Tod. Und dann schaltet sich der Erzähler ein und erklärt uns, dass es sich hier mitnichten um einen Selbstmord handelt. Doch was haben diese 16jährigen nur getan, wo gibt es eine Verbindung? Als Leser muss man sich rasch umstellen, denn vor ihrem Tod berichten die Mädchen aus der Ich-Perspektive. Doch auch wenn der Leser lange im Dunkeln tappt, so wird die Geschichte am Ende gelungen zusammen geführt und aufgelöst.

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Autor

Mel Wallis de Vries

Mel Wallis de Vries - Autor
© Mel Wallis de Vries

  Mel Wallis de Vries, geboren 1973, ist in den Niederlanden DIE Autorin für Psychothriller im Jugendbuch. Ihre Titel finden sich regelmäßig auf den Bestsellerlisten wieder und werden von Jugendlichen wie Erwachsenen gerne gelesen, wie die verschiedenen Preise beweisen, mit denen die Bücher der Autorin ausgezeichnet wurden.

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