Vino, Mord und Bella Italia! Folge 1: Das vergiftete Fest
 - Elisabeth Frank - eBook

ab
01.04.2024
erhältlich

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4,99

inkl. MwSt.

beTHRILLED
Krimis
185 Seiten
ISBN: 978-3-7517-4347-1
Ersterscheinung: 01.04.2024

Vino, Mord und Bella Italia! Folge 1: Das vergiftete Fest

Band 1 der Reihe "Anna und der Commissario - Eine Toskana-Krimi-Serie"

(7)

Anna kann es kaum glauben: Das geliebte Haus ihrer Nonna im Städtchen Fontenaia sieht noch fast genauso aus wie in ihren Kindheitserinnerungen. Gut, ein paar Wände stehen schief und der Regen tropft durchs Dach. Aber der Aprikosenbaum im verwilderten Garten trägt noch immer die leckersten Früchte. Um das Anwesen in der Toskana vor dem drohenden Verkauf zu retten, braucht Anna Geld. Kurzerhand nimmt sie daher einen Job als Kellnerin an. Doch anstatt Trinkgeld zu kassieren, steht Anna plötzlich unter Mordverdacht!

Denn bei einem Familienfest im Restaurant fallen auf einmal drei Männer von ihren Stühlen. Für Commissario Vico Martinelli ist der Fall klar: Anna hat die tödlichen Drinks gemixt. Um ihre Unschuld zu beweisen, beginnt Anna selbst nachzuforschen. Zum Glück bekommt sie dabei tatkräftige Unterstützung von ihren neuen Freunden, dem Nachbarsjungen Tameo und seinem Hund Peppo. Schon bald stößt Anna auf ein dunkles Geheimnis – und kommt dem Mörder dabei gefährlich nah ...

ÜBER DIE SERIE

»Vino, Mord und Bella Italia!« ist eine gemütliche Italien-Krimi-Serie mit Schauplatz Toskana. In dem malerischen Städtchen Fontenaia erbt Anna Wagner nicht nur die alte Villa ihrer Nonna, sondern stolpert auch über den ein oder anderen Mord. Sehr zum Missfallen des Commissario Vico Martinelli, der es überhaupt nicht leiden kann, wenn sich eine Amateurin in seine Fälle einmischt. Doch schon bald hat Anna viele neue Freunde in dem Ort gefunden, die ihr bei der Spurensuchen und der Jagd auf Verbrecher tapfer zur Seite stehen.

Wer Italien und die Toskana liebt, bei Krimis gerne selbst miträtselt und La Dolce Vita zu genießen weiß, wird von dieser Serie begeistert sein.

STIMMEN AUS DER LESEJURY ZUM BUCH

»Ein kurzweiliger Cosy Crime, in der sehr unterschiedliche Charaktere aufeinandertreffen. Viele Szenen einfach zum Schmunzeln.« (Habbo)

»Das Buch ist spannend und flüssig geschrieben. Die Spannung hält sich bis zur letzten Seite. Die Charaktere haben mir auf ihre Art und Weise alle sehr gut gefallen. Ich freue mich auf ein Wiedersehen mit ihnen.« (SigridS)

»Der Krimi liest sich angenehm, ist unterhaltsam und hält eine spannende Krimihandlung mit einem überraschenden und packenden Ende bereit. Anna und Vico passen mit ihren unterschiedlichen Charakteren gut zusammen und machen definitiv Lust auf mehr.« (Leseigel)

»Die Suche nach dem Mörder, Annas Begegnungen mit den italienischen Geflogenheiten sowie Vicos Probleme mit den dörflichen Eigenheiten einer polizeilichen Ermittlung ergeben eine flotte, humorvolle Kriminalgeschichte.« (Hohleborn8)

»Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitel sind sehr kurz und aus Annas oder Martinellis Perspektive geschrieben. Es ist immer etwas los und wird nie langweilig oder langatmig. Der Schreibstil ist locker und man kommt zügig voran. Es ist ein kurzweiliger und unterhaltsamer Cosy-Crime und ich freue mich auf den nächsten Teil.« (Anett)

eBooks von beTHRILLED - mörderisch gute Unterhaltung!

Rezensionen aus der Lesejury (7)

Jackolino Jackolino

Veröffentlicht am 23.02.2024

Schöner Krimi für den nächsten Urlaub in der Toskana

Fontenaia ist ein kleines Dorf in der malerischen Toskana. Dort hat Anna das verfallene Haus ihrer Oma geerbt. Es hängen schöne Kindheitserinnerungen daran und deswegen möchte sie es auf jeden Fall erhalten. ... …mehr

Fontenaia ist ein kleines Dorf in der malerischen Toskana. Dort hat Anna das verfallene Haus ihrer Oma geerbt. Es hängen schöne Kindheitserinnerungen daran und deswegen möchte sie es auf jeden Fall erhalten. Allerdings wird das teuer und Anna hat wenig Geld.

Ihr neuer Job als Kellnerin beschert ihr schon in den ersten Tagen gleich zwei Todesfälle. Dummerweise hatte sie die tödlichen Cocktails gemischt und gerät daher unter Mordverdacht. Zeitgleich wird im Wald ein menschliches Skelett gefunden und auch hier ist von einem lange zurückliegenden Mord auszugehen.

Mit der Aufklärung beauftragt wird Commissario Vico Martinelli, zunächst einmal eher unwillig bei der Sache. Hier lastet die „Ruhe und Beschaulichkeit wie ein zu schweres Betttuch auf Vico, seit er in die Pampa strafversetzt worden war“. Er tut das Naheliegendste und verdächtigt die Kellnerin Anna und ihre Kollegin Chiara.

Das kann Anna nicht auf sich sitzenlassen, sie startet ihre eigenen Ermittlungen und tritt in so manches Fettnäpfchen.

Der Krimi ist zunächst einmal das, was er zu sein vorgibt, nämlich ein Cozy Crime. Das kleine Dorf Fontenaia ersteht vor unseren Augen, wir können uns vorstellen, wie der kleine Tameo und sein Hund durch die Hecken aufs Grundstück krabbeln und auch der marode Zustand des Hauses wird so geschildert, dass jeder Leser meint, in einer Bruchbude zu stehen. Allerdings einer Bruchbude, die gerettet werden kann.

Was mir an Cozy Crimes gefällt, ist, dass sie nicht grausam oder blutrünstig sind, den Leser aber trotzdem an der Lösung eines Kriminalfalles mitwirken lassen. Und den beiden Autoren ist es hier gelungen, mich lange im Unklaren zu lassen. Das Ganze gewürzt mit einer Prise Humor ergibt einen gut zu lesenden Krimi für den nächsten Urlaub in der Toskana.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Anett Anett

Veröffentlicht am 23.02.2024

Unterhaltsamer Cosy Crime

„Das vergiftete Fest“ ist der 1. Teil der Reihe „Vino, Mord und Bella Italia“
Anna will das Haus ihrer Großmutter in Fontenaia behalten, obwohl es schon etwas in die Jahre gekommen bzw. eine Bruchbude ... …mehr

„Das vergiftete Fest“ ist der 1. Teil der Reihe „Vino, Mord und Bella Italia“
Anna will das Haus ihrer Großmutter in Fontenaia behalten, obwohl es schon etwas in die Jahre gekommen bzw. eine Bruchbude ist, da sie einen Teil ihrer Kindheit dort verbracht hat. Um an Geld zu kommen, nimmt sie einen Job als Kellnerin an. Doch damit hat sie kein Glück, denn an den von ihr gemixten Getränken sind zwei Männer gestorben und Commissario Martinelli verdächtigt auch sie des Mordes. Aber so leicht lässt sich Anna nicht einschüchtern und beginnt, selber zu ermitteln und lässt sich noch weiter in den Fall hineinziehen, bis es kein Zurück mehr gibt und sie selbst in Gefahr gerät.
Gleichzeitig muss Martinelli noch einen weiteren Fall aufklären. Im Wald wurden menschliche Knochen gefunden. Nun gilt es herauszufinden, zu wem diese gehören und was passiert ist. Er kann nicht fassen, dass so etwas in dem beschaulichen Örtchen passiert ist, in das er strafversetzt wurde und wo es bis jetzt quasi keine Kriminalität gab. Doch als die Identität feststeht zeigt sich, dass auch so ein Ort seine Geheimnisse hat.
Martinelli ist sehr an Gerechtigkeit gelegen und auch, nach seinen Methoden zu ermitteln, die er in Rom angewandt hat. Doch in Fontenaia kommt er damit nicht weit. Da zählt manchmal auch einfach nur ein nettes Gespräch mit einem Glas Wein. Seine Kollegin Flavia ist ziemlich eigenwillig und forsch, sie lässt sich von ihm nicht herumkommandieren und gibt ihm Kontra. Ebenfalls Marco, der ältere Polizist, der damals an dem Vermisstenfall der jetzt gefundenen Leiche gearbeitet hat. Die drei müssen erst noch zu einem Team zusammenwachsen und dazu muss Martinelli weniger arrogant und ungeduldig auftreten.
Anna ist eine sympathische junge Frau, die alles selbst auf die Reihe bekommen will, tatkräftig anpackt und energiegeladen ist. Schon nach kurzer Zeit hat sie einige gute Freunde gefunden.
Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Die Kapitel sind sehr kurz und aus Annas oder Martinellis Perspektive geschrieben. Es ist immer etwas los und wird nie langweilig oder langatmig. Der Schreibstil ist locker und man kommt zügig voran.
Es ist ein kurzweiliger und unterhaltsamer Cosy-Crime und ich freue mich auf den nächsten Teil
Das Cover passt perfekt zum Ort des Geschehens und sogar Peppo ist zu sehen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

mabuerele mabuerele

Veröffentlicht am 20.02.2024

Anna will es wissen

„...Das Anwesen war wie ein Geisterschloss, das schon vor langer Zeit verlassen worden war und nur darauf wartete, aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen...“

So stellt sich für die deutsche Journalistin ... …mehr

„...Das Anwesen war wie ein Geisterschloss, das schon vor langer Zeit verlassen worden war und nur darauf wartete, aus seinem Dornröschenschlaf zu erwachen...“

So stellt sich für die deutsche Journalistin Anna das Häuschen ihrer Großmutter in der Toskana dar. Hätte sich nicht ein Immobilienmakler gemeldet, hätte das Gebäude weiter vor sich hin geträumt.
Das Autorenpaar hat einen spannenden und abwechslungsreichen Krimi geschrieben, der auch eine gehörige Prise Humor enthält.
Der Schriftstil ist locker und leicht und sorgt trotzdem für einen hohen Spannungsbogen.
Die Personen werden gut charakterisiert. Das geschieht weniger durch Worte, eher durch Taten.
Anna weiß, was sie will. Doch exakte Planung ist eher nicht ihr Ding. Deshalb wirft ihr Vico, der Commissario, auch an den Kopf:

„...Denken Sie auch mal nach, bevor sie loslaufen?...“

Apropos Vico: Der wurde vom eigene Vater von Rom in die Provinz strafversetzt. Warum, wird an mehreren Stelen angedeutet, ist aber kein Thema für die Rezension.
Anna will das Häuschen renovieren. Also braucht sie einen Job, in dem sie schnell Geld verdienen kann. Giovanna stellt sie als Kellnerin ein. Ihr erster Tag endet damit, dass drei Herren von ihrem Stuhl kippen. Einer landet im Krankenhaus, für die beiden anderen kommt die Rettung zu spät.
Anna hat sie bedient. Darum nimmt sie die Ermittlungen in die eigene Hand. Sie traut Vico nicht. Außerdem muss sie sich ja an keine Regeln halten – glaubt sie. Natürlich gibt das Ärger. Wie sagt eine Bekannte so schön, als sie neugierige Fragen stellt?

„...Wer Stroh ins Feuer wirft, kann sich verbrennen...“

Nebenbei sorgen Annas Renovierungsversuche für weiteres Chaos in Großmutters Häuschen. Einfach mal auf Wände einzuschlagen, ist meist keine Lösung. Gut integriert werden Annas Telefongespräche mit Malte, einem Bekannten aus Deutschland. Der kommt schnell auf den Punkt und zeigt Anna die zu erwartenden Schwierigkeiten auf. Das tangiert sie aber nur wenig.
Im Team der Kriminalisten ist die Atmosphäre eher gespannt. Daran ist Vico nicht unschuldig. Er sieht die Fehler seiner Kollegen, weniger deren positive Seiten. Hinzu kommt, dass die Toten aus der Gaststätte nicht ihr einziges Problem sind. Es gibt einen weiteren Fall, der mehr als zwei Jahre zurückliegt.
Ich mag den Humor der Geschichte. Wie heißt es so schön, als Anna mit ihrem Fahrrad ohne nach links oder rechts zu sehen, über den Markt rast?

„...Anna lernte interessante neue italienische Schimpfwörter kennen, doch sie ließ sich nicht beirren...“

Am Ende steigt der Spannungsbogen rasant an. Das wiederum führt zur Aufklärung aller Fälle.
Der Krimi hat mich prima unterhalten. Ich freue mich auf die Fortsetzungen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Hohleborn8 Hohleborn8

Veröffentlicht am 19.02.2024

Giornalista curioso

Anna, die Hamburger Journalistin erfährt nach vielen Jahren, dass das geliebte Haus ihrer Großeltern in der Toscana noch existiert und ihrer Familie noch gehört. Sie nimmt Urlaub, um das Familienanwesen ... …mehr

Anna, die Hamburger Journalistin erfährt nach vielen Jahren, dass das geliebte Haus ihrer Großeltern in der Toscana noch existiert und ihrer Familie noch gehört. Sie nimmt Urlaub, um das Familienanwesen in Augenschein zu nehmen. Das befindet sich Jahre nach dem Tod ihrer Großeltern in einem desolaten Zustand. Um die Mittel für die dringensten Reparaturen aufzutreiben, jobt Anna im örtlichen Ristorante und stolpert prompt in einen Doppelmord.

Der strafversetzte Commissario Vico aus Rom sieht in der fremden Aushilfskraft sofort eine Mordverdächtige.

Aber Anna wäre nicht Journalistin, wenn sie nicht ihre eigene neugierige Nase immer wieder in die Mordsache stecken würde. Und so stolpert sie von einem Schlamassel zum nächsten, trägt aber schlussendlich maßgebend zur Aufklärung des Falles bei.

Die Suche nach dem Mörder, Annas Begegnungen mit den italienischen Geflogenheiten sowie Vicos Probleme mit den dörflichen Eigenheiten einer polizeilichen Ermittlung ergeben eine flotte, humorvolle Kriminalgeschichte. Der Krimi ist durchweg spannend und schlüssig, flott und mit viel Humor erzählt.

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Leseigel Leseigel

Veröffentlicht am 18.02.2024

Tödliche Bloody Mary

Anna hat sich von Norddeutschland nach Italien aufgemacht, um das Haus ihrer verstorbenen Nonna in Besitz zu nehmen. Sie verbindet viele schöne Erinnerungen damit. Nur befindet sich das Haus in einem desolaten ... …mehr

Anna hat sich von Norddeutschland nach Italien aufgemacht, um das Haus ihrer verstorbenen Nonna in Besitz zu nehmen. Sie verbindet viele schöne Erinnerungen damit. Nur befindet sich das Haus in einem desolaten Zustand. Da nimmt sie mit Freude, die Stelle als Aushilfsbedienung an, um etwas Geld zu verdienen. Nur blöd, dass ausgerechnet bei ihrem Einsatz drei Männer eine Vergiftung erleiden. Das Gift war in den von ihr servierten Bloody Marys . Um sich vom Mordverdacht zu befreien und ihr eigenes Gewissen zu beruhigen, macht sie sich auf Mördersuche.

Ebenfalls auf Tätersuche ist Commissario Vico, der aus Rom in das kleine Dorf Fontenaia strafversetzt wurde. Anna und Vico sind von einander nicht begeistert, aber am Ende muss Vico zugeben, dass er ohne Anna den Fall nicht hätte lösen können.

Der Krimi beginnt sehr beschaulich mit Annas Erinnerung an eine schöne Zeit mit ihrer Nonna. Am liebsten wäre ich sofort in die Vergangenheit gereist. Anna selbst ist sympathisch, wenn auch etwas anstrengend. Sie neigt zu ausufernder Spontanität.

Die drei Opfer lerne ich kurz vor der Tat kennen und ehrlich gesagt, hat das völlig gereicht, um sie nicht all zu sehr zu bedauern.

Gegen Commissario Vico hatte ich zu Beginn Vorbehalte. Er war ständig genervt, ungerecht zu seinen Mitarbeitern und hat den Römer raushängen lassen. Als ich mehr über ihn erfahren habe, habe ich innerlich Abbitte geleistet.

Wenn etwas für Anna spricht, dann ihre Hartnäckigkeit und Kombinationsgabe. Sie kommt tatsächlich auf die richtige Spur. Das führt zu einer rasanten Verfolgung mit dem Rad und bringt Anna in Lebensgefahr. Nur gut, dass die Polizei zur Stelle war, wenn man sie braucht.

Der Krimi liest sich angenehm, ist unterhaltsam und hält eine spannende Krimihandlung mit einem überraschenden und packenden Ende bereit. Anna und Vico passen mit ihren unterschiedlichen Charakteren gut zusammen und machen definitiv Lust auf mehr.


Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Christian Homma

Christian Homma - Autor
© Homma/Frank

Christian Homma ist promovierter Physiker, Innovationsmanager und Coach und schreibt seit seiner Kindheit Kurzgeschichten. Er liebt es, Musik zu machen und zu hören, er fotografiert und reist gerne.

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Autorin

Elisabeth Frank

Elisabeth Frank - Autor
© Homma/Frank

Elisabeth Frank ist promovierte Neurobiologin und Bioinformatikerin. Nach fünfjähriger Forschungstätigkeit in Australien arbeitet sie an Medizinsoftware in München. Sie reist viel, macht gerne Musik und engagiert sich in Frauennetzwerken für Diversität.

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