Aber der Sex war gut
 - Aly Mennuti - eBook

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9,99

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Liebesromane
477 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7517-0982-8
Ersterscheinung: 26.11.2021

Aber der Sex war gut

Roman
Übersetzt von Eva Bauche-Eppers

(24)

Annie Shepherd ist eine der bekanntesten Autorinnen der Welt, ihre TRUST ME-Reihe verkauft sich millionenfach. Doch Annie hat auch ein sorgsam gehütetes Geheimnis, das ans Licht zu kommen droht, als ihr Freund, der preisgekrönte Literaturprofessor Joe Duke, überraschend stirbt. Um sich zu retten, muss sie sich mit ihrem größten Feind verbünden: dem Literaturagenten Henry Higgins. Der kommt ihr nicht gerade bereitwillig zu Hilfe, aber auch er hat alles zu verlieren. Und jeder weiß: Was sich neckt, das lernt sich lieben … Oder doch nicht?

Rezensionen aus der Lesejury (24)

Darkii Darkii

Veröffentlicht am 25.01.2022

Ich war positiv überrascht!

Es wird aus der Sicht von Annie und Henry geschrieben. Im Grunde genau das was sie denken. Unverblümt. Es war definitiv ungewöhnlich/anders.

Ich bin sehr begeistert von diesem Buch. Die Geschichte ist ... …mehr

Es wird aus der Sicht von Annie und Henry geschrieben. Im Grunde genau das was sie denken. Unverblümt. Es war definitiv ungewöhnlich/anders.

Ich bin sehr begeistert von diesem Buch. Die Geschichte ist wirklich echt toll. Teilweise muss ich in mich hineingrinsen und laut auflachen. Der Plot war umwerfend. Damit hatte ich gar nicht gerechnet. Und der Titel könnte irreführend sein. Es handelt sich aber nicht um ein Buch wo ständig Sex praktiziert wird.
Wenn ihr das Buch lest werdet ihr verstehen warum der Titel so lautet, wie er lautet.

Die Protagonisten sind authentisch. Ich liebe die Entwicklung der beiden Charaktere Annie und Henry. Und es ist so schön mit anzusehen wie sie sich verändern.

Annies Charakter ist trotz starker Entwicklung sich selbst treu geblieben.
Und mit der Gewissen Portion Humor machte es die Geschichte zu einem Highlight für mich.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Detextive Detextive

Veröffentlicht am 18.12.2021

Die Definition von Humor:

Um erstmal auf das Cover zurückzukommen, ist es Geschmacksache, doch mir gefällt es. Es ist genauso kräftig und grell, wie der Inhalt des Buches :-)

Die Protagonistin Annie und Protagonist Henry mochte ... …mehr

Um erstmal auf das Cover zurückzukommen, ist es Geschmacksache, doch mir gefällt es. Es ist genauso kräftig und grell, wie der Inhalt des Buches :-)

Die Protagonistin Annie und Protagonist Henry mochte ich von den ersten Seiten an. „Was sich liebt, das neckt sich“, entspricht so ziemlich deren Beziehung. Es was spannend und aufregend und soooo unterhaltsam! Eine geniale Abwechslung, die mich von der Realität entkommen ließ!

Eine Herzensemphelung!

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literaturwohnung literaturwohnung

Veröffentlicht am 16.12.2021

Aber das Buch war gut!

Was bitte war das für ein geniales, lustiges und charmantes Buch? Ich könnte es glatt noch einmal lesen. In diesem Buch geht es um die Schriftstellerin Annie, deren Mann und Professor der Literatur Joe, ... …mehr

Was bitte war das für ein geniales, lustiges und charmantes Buch? Ich könnte es glatt noch einmal lesen. In diesem Buch geht es um die Schriftstellerin Annie, deren Mann und Professor der Literatur Joe, verstorben ist. Seit dem Tag an, ist nichts mehr, wie es einmal war. Sein Tod stellt sie vor vielerlei Hürden. Das klingt jetzt dramatischer, als es ist, aber keine Sorge, Annie richtet das – irgendwie, braucht aber Hilfe von ihrem größten Feind: Henry Higgins, dem Literaturagenten, der die TRUST-ME Reihe unter seinem Scheffel hat.

Zwischen Sex, kleinen oder großen Gefühlen, Ghostwritern und inspirierenden Worten, die gerade Autor*innen ansprechen könnten, entwickelt sich eine Geschichte, die sich mir nichts dir nichts lesen lässt. Die Worte werden mit soviel Charme und Witz transportiert, dass die Story einfach nur Spaß macht und man abschalten kann, ohne viel nachdenken zu müssen. Für zwischendurch daher mehr als geeignet.

Von Kapitel zu Kapitel tauchen wir immer mehr in Annies Welt ein, lernen sie kennen und das verhält sich ebenso mit Henry, da die Kapitel sich abwechseln und wir deren jeweilige Sicht kennenlernen. Das macht es sehr spannend und abwechslungsreich. Wir können in beider Gefühlslagen zu den jeweiligen Situationen und Lebenslagen eintauchen und sie somit besser verstehen. Annie und Henry legen dabei so viel Charme und Witz an den Tag (nicht nur), dass man beim Lesen die Situation vor dem inneren Auge hat. Es spielt sich wie ein Film ab. Das muss man erst einmal schaffen. Auch wenn ich anfangs dachte, dass es wahrscheinlich nichts für mich ist, so hat es auch die Autorenseite in mir immer und immer wieder angesprochen.

Warum fragt ihr euch? Das ist ganz einfach. Es geht in diesem Buch um die Literatur, nebensächlich auch um die Liebe und das Leben mit seinen Höhen und Tiefen. In Gesprächen zwischen Henry und Annie, oder auch in beider Gedanken wird klar, dass jeder Autor seine eigene Stimme finden muss und sie hat. Manches Mal fragt sich nur „Wo?“ Tief im Inneren ist sie verborgen und das Leben wirkt inspirierend auf uns, wir müssen es nur „sehen“. Das nicht jede Idee die Beste ist und das es manchmal seine Zeit braucht, bis man etwas zu Papier bringt. Und das dennoch etwas Großes daraus entstehen kann. Henrys Worte zum Beispiel sagen auch ganz klar: Protagonist*innen sollten in neuem Licht erscheinen dürfen, sie sollen das Interesse des Lesers fesseln, mit Widersprüchen. Das aber nur einmal an Rande. Ich könnte noch viel mehr aufzählen.

Für mich war das Buch eine große Bereicherung. Nicht nur weil ich selbst Bücher schreibe, sondern weil ich solche Geschichten liebe, die trotz ihrem Charme und ihrer Leichtigkeit ernste Themen ansprechen zu können, ohne erdrückend zu sein.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Susischein Susischein

Veröffentlicht am 10.12.2021

Das Buch kann man problemlos weiterempfehlen

Ich gebe dem Buch „Aber der Sex war gut“ von Aly Mennuti 5 von 5 Sternen.

Cover: Ich finde das Cover sehr angenehm. Es sticht durch seine Farben sofort ins Auge. Erst heute habe ich es in einem Buchladen ... …mehr

Ich gebe dem Buch „Aber der Sex war gut“ von Aly Mennuti 5 von 5 Sternen.

Cover: Ich finde das Cover sehr angenehm. Es sticht durch seine Farben sofort ins Auge. Erst heute habe ich es in einem Buchladen gesehen und mich gleich gefreut. Schon der Titel ist einfach super lustig.

Schreibstil: Aly Mennuti hat einen sehr entspannten und lockeren Schreibstil. Die Seiten flogen nur so dahin und man hätte das Buch in einem Zug durchlesen können. Mir gefiel die Gespräche zwischen Annie und Henry sehr – der Schlagaustausch war herrlich.

Die Protagonisten:
Annie: Die Hauptprotagonistin Annie ist absolut zum schießen! Eine quirlige und aufbrausende Persönlichkeit – und dazu noch absolut liebenswert. Im Laufe des Buches wächst sie einen immer mehr ans Herz. Die Naivität und ihre verrückten Gedankengänge sind herrlich erfrischend.

Henry: Das Gegenstück von Annie. Henry wuchs mir von Seite zu Seite mehr ans Herz und ich war absolut im Team „Henry“. Diverse Geschichten seinerseits sind so unfassbar lustig, dass ich mehrmals laut auflachen musste. Seine Selbstgespräche sind großartig!

Die ganzen Nebencharaktere wurden von der Autorin super dargestellt. Jeder Charakter hat seine eigene Note.

Die Geschichte: Die Geschichte ist abwechslungsreich, absolut großartig lustig, spannend, etwas romantisch und dazwischen auch noch abenteuerlich. Einige Punkte waren überhaupt nicht vorhersehbar. Somit war immer eine gewisse Spannung vorhanden.

Das Buch kann man problemlos weiterempfehlen. Stolze 5 Sterne!

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Meerschwein Meerschwein

Veröffentlicht am 07.12.2021

Tolles und lustiges Buch

Zusammenfassung der Handlung:
Annie ist eine berühmte Autorin, die versehentlich die Liebe ihres Lebens umgebracht hat. Als ob das nicht schlimm genug wäre, stellt sich im Testament auch noch raus, dass ... …mehr

Zusammenfassung der Handlung:
Annie ist eine berühmte Autorin, die versehentlich die Liebe ihres Lebens umgebracht hat. Als ob das nicht schlimm genug wäre, stellt sich im Testament auch noch raus, dass sie absolut gar nichts erbt. Sie muss sogar ihr gemeinsames zu Hause verlassen, da die Erbin (eine Tochter ihrer großen Liebe) es geerbt hat. Wer nun glaubt, dass sie als berühmte Autorin damit kein Problem hätte, weil sie selbst genug Geld mit ihren Büchern verdient, der irrt sich. Die Bücher hatte in Wirklichkeit alle ihre verstorbene Liebe geschrieben - sie war nur nach außen das "Aushängeschild" für die Bücher. Als sie dies ihrem Verleger Henry gesteht, ist dieser alles andere als begeistert.

Ich habe diesem Buch die volle Punktzahl gegeben, weil es einfach genau das Richtige für mich war.

Schreibstil:
Ein entspannter, lockerer Schreibstil. Genau das richtige, um es sich in einem Sessel gemütlich zu machen

Charaktere:
Der Hauptcharakter ist für mich Annie, die in einer etwas naiven, aber irgendwie doch total liebenswerten Art, dargestellt wird. Sie war mir von Anfang an sympathisch und das hat sich bis zum Ende gehalten.
Der zweitwichtigste Charakter ist Henry. Er ist ihr Boss und zumindest am Anfang des Buches ein eher nerviger Kerl. Hier muss ich aber sagen, dass ich meine Einstellung im Laufe des Buches über ihn geändert habe. (Aber zu viel will ich nicht verraten.)

Handlungsablauf:
Die Handlung ist klasse. Viele einzelne Teile, die am Schluss zu einem Puzzle zusammengefügt werden. Ich fand es super, dass am Ende des Buchs wirklich alle Fragen geklärt wurden. Das schafft nicht jeder Autor!

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Autorin

Aly Mennuti

Aly Mennuti hatte schon immer zwei Leidenschaften: Menschen zu helfen und Literatur. Der ersten kommt sie tagtäglich nach als Managerin einer internationalen gemeinnützigen Beraterfirma, die bereits zahlreichen hochrangigen Klienten dabei geholfen hat, ihre philanthropischen Ziele zu erreichen.  Aber die Sehnsucht, sich kreativ auszudrücken und sich einen Platz als Autorin in einer Familie von Autoren zu verdienen, war stets präsent. Und endlich, mit 40 (und zwei Kindern in ihren Teens, …

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