Die unsichtbare Bibliothek
 - Genevieve Cogman - Hardcover

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16,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Paperback
Fantasy Bücher
429 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-20786-2
Ersterscheinung: 10.12.2015

Die unsichtbare Bibliothek

Roman
Übersetzt von Dr. Arno Hoven

(24)

ALLES BEGINNT MIT EINEM BUCH ...  Die unsichtbare Bibliothek – ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten. Hier werden einzigartige Bücher gesammelt und erforscht, nachdem Bibliothekare im Außendienst sie beschafft haben. Irene Winters ist eine von ihnen. Ihr aktueller Auftrag führt sie in ein viktorianisches London, wo eine seltene Version der Grimm’schen Märchen aufgetaucht ist. Doch was als einfacher Einsatz beginnt, wird nur allzu schnell ein tödliches Abenteuer, denn Irene ist nicht die Einzige, die hinter dem Buch her ist. Und die anderen Interessenten gehen über Leichen, um zu bekommen, was sie wollen ...

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Pressestimmen

„Die Geschichte feiert das Medium Buch und die Bibliophilie in einem sehr ansprechenden Fantasy-Gewand und liest sich in ihrem Schreibstil angenehm anspruchsvoll. Das Weglegen ist nur schwerlich möglich.“
„Ein fesselnder Thriller“
„Ruhige Fantasy in einer neuen Welt mit feinem Humor und vielen Gedankenspielen statt Hau-Drauf-Romantik.“
 „Das Weglegen ist nur schwerlich möglich.“

Rezensionen aus der Lesejury (24)

Sarahs_Leseliebe Sarahs_Leseliebe

Veröffentlicht am 06.12.2017

von der unsichtbaren Bibliothek in viele wunderbare Welten…

Bei dem Titel war sofort klar: Ich als absolute Bibliomanin muss dieses Buch lesen! Ich liebe Bibliotheken und ich liebe Bücher und wenn ein Buch auch noch das Wort „Bibliothek“ im Titel enthält, wandert ... …mehr

Bei dem Titel war sofort klar: Ich als absolute Bibliomanin muss dieses Buch lesen! Ich liebe Bibliotheken und ich liebe Bücher und wenn ein Buch auch noch das Wort „Bibliothek“ im Titel enthält, wandert es sofort auf meine Leseliste. Oder in diesem Fall auf meine Hörliste, denn „Die unsichtbare Bibliothek“ habe ich mir als Hörbuch angehört.

Und darum geht es:
Irene Winters ist eine Bibliothekarin _der Bibliothek_. Das Besondere an dieser Bibliothek ist, dass sie außerhalb von Raum und Zeit existiert und ein Tor zu den unterschiedlichsten Arten von Welten ist und nur bestimmte Personen haben Zugang und Kenntnis über diese. Irene hat den Auftrag, wie auch alle anderen Bibliothekare, die für _die Bibliothek_ tätig sind, wichtige und einzigartige Bücher in anderen Welten zu sichern und in _die Bibliothek_ zu bringen.
Zu Anfang des Buches befindet sich Irene noch in einer anderen Welt und muss dort vor lebendig gewordenen Wasserspeiern und anderen furchterregenden Dingen flüchten. Zurück in _der Bibliothek_ denkt sie ein paar Tage Ruhe zu haben, doch sie erhält von ihrer Vorgesetzten gleich den nächsten Auftrag, zu dem sie umgehend aufbrechen soll. Wäre das noch nicht genug, soll sie auch noch den Lehrling Kai mitnehmen und anweisen. Mit ihm begibt sie sich in eine viktorianische Variante von London, das teilweise vom Chaos verseucht ist. In diesem London soll sie eine besondere Ausgabe der grimmschen Märchen ausfindig machen und sicherstellen. Doch schnell wird klar, dass das kein einfacher Auftrag ist, denn auch anderen sind hinter diesem Buch her und stellen sich Irene und Kai in den Weg.

Genevieve Cogman baut in ihren Debüt-Roman, der 2015 im Bastei Lübbe Verlag erschienen ist, eine große Palette von Fantasy-Figuren ein. Neben Werwölfen, können auch Elfen und Vampire die unendlich vielen Welten bewohnen und sind, manchmal mehr oder weniger, fester Bestandteil der dortigen Gesellschaft.
Drachen und Elfen nehmen dabei eine gesonderte Stellung ein. Elfen sind Wesen des Chaos und sehr dunkle und manipulative Kreaturen, wohingegen Drachen für das Gute stehen und absolute Ordnung bevorzugen. Auch ist es möglich in manchen Welten Magie auszuüben und in anderen herrscht eher die Technologie vor.
Ich fand es sehr interessant was für komplizierte und auch überaus wundersame Welten die Autorin hier geschaffen hat. Das gibt ihr die Möglichkeit unendlich viele verschiedene Welten zu konstruieren, in der keine Logik vorherrschen muss.

Zu Anfang hatte ich ein wenig Schwierigkeiten in das Buch hinein zukommen, da der illustrative Schreibstil sehr gewöhnungsbedürftig ist. Es wird sich ungewöhnlich gewählt ausgedrückt, aber ich kam damit nach einiger Zeit ziemlich gut zurecht und konnte das Buch dann auch gar nicht mehr weglegen. Viele Dinge werden bis ins kleinste Detail beschrieben und erklärt, so zum Beispiel auch zu Anfang. Die Erzählerperspektive ist hierbei sehr gut gewählt, da diese Erklärungen so äußerst ausführlich gemacht werden können. Man wird sehr genau mit der Arbeit von Irene vertraut und gemacht und es wird erklärt warum diese oder jene Dinge so oder so funktionieren und welche Rolle die Bibliothek dabei einnimmt. So etwas mag man oder eben nicht, das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Das Hörbuch wird gelesen von Elisabeth Günther. Normalerweise höre ich nicht so gerne Hörbücher, sondern lese lieber das Buch. Beim Hören werde ich meist von irgendetwas abgelenkt und kann der Geschichte nicht mehr so richtig folgen. Elisabeth Günther aber hat eine so markante und schöne Stimme, dass man gar nicht groß vom Hörbuch abgelenkt werden kann. Sie imitiert für jeden Charakter eine andere Stimme und spricht mal sehr hoch oder tief oder aber auch mit verschiedenen Akzenten. Wenn einem die Stimme vom Vorleser nicht gefällt, kann man das gesamte Hörbuch gleich abbrechen. Aber wenn ich nochmal ein Buch finde, dass von Elisabeth Günther gelesen wird, würde ich es mir anhören, egal um was für ein Buch oder Genre es sich handelt.

Die beiden Protagonisten Irene und Kai sind sehr interessante Charaktere, die einen in eine geheimnis- und überaus fantasievolle Welt ziehen. Durch ihre forsche und sehr selbstbewusste Art habe ich Irene schnell in mein Herz geschlossen. Sie ist eine sehr stolze Frau, die sich nichts sagen und auch nicht so leicht unterkriegen lässt. Ihr leicht bissiger und trockener Humor macht sie mir sehr sympathisch. Sie übernimmt die Rolle einer kleinen _Detektivin_ und hinterfragt alles immer ganz genau. Ihr fallen viele Dinge auf, die anderen vielleicht durchgerutscht wären. So zum Beispiel auch, dass Kai nicht derjenige ist, der er vorzugeben scheint. Er ist sehr mysteriös und ich konnte ihn nicht so recht einschätzen. Er ist zwar sehr sympathisch, aber dennoch umgibt ihn irgendetwas Düsteres und mysteriöses, was einen neugierig darauf macht was hinter all dem stecken mag.

Bis zum Schluss baut sich ein kontinuierlicher Spannungsbogen auf und endet in einem dramatischen Endkampf, bei dem die Autorin meiner Meinung nach zu viel auf einmal wollte. Aber möchte ich nun auch nicht zu viel verraten oder spoilern. Da muss sich jeder seine eigene Meinung zu bilden.
Gut fand ich, dass man die ganze Zeit miträtseln konnte und vieles nicht vorhersehbar war. Auch lässt das Buch zum Ende hin einiges offen und macht Hoffnung, dass der zweite Band genauso spannend wird, wie es der erste war.

*Fazit:*

Ein gelungener Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe, der nicht nur etwas für Fantasy-Fans, sondern auch für diejenigen ist, die gute und logische Detektivgeschichten mit einem gewissen Extra mögen. „Die unsichtbare Bibliothek“ bleibt von Anfang bis Ende spannend und lädt einen in wunderbar fantasievolle und unberechenbare Welten mit jeder Menge Bücher und Abenteuern ein. Ich freue mich schon auf den nächsten Band und vergebe hier 4 Sterne.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Seraphina Seraphina

Veröffentlicht am 14.08.2017

Magie, Technologie, Chaos und Parallelwelten

Klappentext laut Bastei Lübbe:

ALLES BEGINNT MIT EINEM BUCH ... Die unsichtbare Bibliothek – ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten. Hier werden einzigartige ... …mehr

Klappentext laut Bastei Lübbe:

ALLES BEGINNT MIT EINEM BUCH ... Die unsichtbare Bibliothek – ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten. Hier werden einzigartige Bücher gesammelt und erforscht, nachdem Bibliothekare im Außendienst sie beschafft haben. Irene Winters ist eine von ihnen. Ihr aktueller Auftrag führt sie in ein viktorianisches London, wo eine seltene Version der Grimm’schen Märchen aufgetaucht ist. Doch was als einfacher Einsatz beginnt, wird nur allzu schnell ein tödliches...

Mein Fazit:

Genevieve Cogman hat mit die Unsichtbare Bibliothek eine tolle und faszinierende neue Welt erschaffen. Die Idee einer Unsichtbaren Bibliothek, die außer gewöhnliche Bücher in verschiedenen Parallelwelten sucht, hat mir klasse gefallen. Mir hat aber auch die Mischung von Sciencefiction und Fantasy sehr gut gefallen. Irene Winters empfand ich am Anfang, ein wenig kühl und steril aber vielleicht muss man so sein als Bibliothekarin, da sie ja in unzählige Parallelwelten unterwegs ist. Je mehr Buchseiten man gelesen hat um so mehr ist Irene Winters aber gefühlsmäßig auf getaut. Kai kam mir während des Lesens sehr eingenommen von sich vor, ich hatte das Gefühl er hielt sich für was besseres, trotz alle dem war er immer sehr mitfühlend mit seiner Umgebung.Mr. Vale, der Privatdektiv war sehr überzeugend und ich musste immer ein bisschen an Sherlock Holmes bei ihm denken. Die Elfen waren auch sehr überzeugend, vor allem hat mir die böse Version von ihnen sehr gut gefallen. Den einzigsten Kritikpunkt, den ich habe waren die Beschreibungen wie Technologie, Magie und Chaos in den Parallelwelten funktionieren. Meistens musste ich solche Stellen mehrmals lesen, zum Verständnis.

Die Unsichtbare Bibliothek ist ein unterhaltsamer Roman über die Suche nach besonderen Büchern und ich gebe hier auf jedenfall eine Leseempfehlung aus.

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Corpus Corpus

Veröffentlicht am 10.08.2017

Ein spannender Fantasyroman

Inhalt:
Die unsichtbare Bibliothek - ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten.
Irene Winters arbeitet hier als Bibliothekarin im Außendienst. Ihr Job ist es, einzigartige ... …mehr

Inhalt:
Die unsichtbare Bibliothek - ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten.
Irene Winters arbeitet hier als Bibliothekarin im Außendienst. Ihr Job ist es, einzigartige Bücher zu besorgen. Zum Beispiel eine seltene Version der Grimm’schen Märchen, die in einer dem viktorianischen London ähnelnden Welt aufgetaucht ist. Doch was als einfacher Einsatz beginnt, wird schnell ein tödliches Abenteuer, denn Irene ist nicht die Einzige, die hinter dem Buch her ist ...

Meine Meinung:
"Die unsichtbare Bibliothek" von Genevieve Cogman ist ein spannender Fantasyroman, der mich von Anfang an gepackt hat.

Die Geschichte von der Bibliothek hat mir sehr gut gefallen.
Der Schreibstil war auch flüssig und rasch zu lesen. Ich habe das Buch sehr schnell durchgelesen.
Die Protagonisten waren sehr gut dargestellt, dass man sie sich gut vorstellen konnte. Und da es nur wenige Charaktere waren, kam man gut in die Erzählung hinein.
Da ich zuvor schon den dritten Teil zufällig gelesen habe (ohne zu wissen, dass es der dritte war), waren einige Protagonisten mir schon bekannt. Daher bin ich sehr schnell in die Geschichte hinein gekommen.
Auch die Jagd nach Büchern fand ich spannend und die Sprünge zwischen den Zeiten und in andere Welten hinein, haben mir auch gut gefallen.

Ich möchte jetzt nun noch Band 2 lesen und bin auch neugierig auf Band 4, der nächstes Jahr erscheint.

Fazit:
Ein spannender Reihen-Auftakt, der mich vom Anfang bis zum Schluss gepackt und neugierig auf den Rest der Reihe gemacht hat.

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Sabzz Sabzz

Veröffentlicht am 09.08.2017

Eine Liebeserklärung an Bücher und die Sprache

Inhalt:

ALLES BEGINNT MIT EINEM BUCH ... Die unsichtbare Bibliothek - ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten. Hier werden einzigartige Bücher gesammelt und erforscht, ... …mehr

Inhalt:

ALLES BEGINNT MIT EINEM BUCH ... Die unsichtbare Bibliothek - ein Ort jenseits von Raum und Zeit und ein Tor zu den unterschiedlichsten Welten. Hier werden einzigartige Bücher gesammelt und erforscht, nachdem Bibliothekare im Außendienst sie beschafft haben. Irene Winters ist eine von ihnen. Ihr aktueller Auftrag führt sie in ein viktorianisches London, wo eine seltene Version der Grimm’schen Märchen aufgetaucht ist. Doch was als einfacher Einsatz beginnt, wird nur allzu schnell ein tödliches Abenteuer, denn Irene ist nicht die Einzige, die hinter dem Buch her ist. Und die anderen Interessenten gehen über Leichen, um zu bekommen, was sie wollen ...

Eigene Meinung:

Als ich durch die Buchhandlung schlenderte, sprang mir zunächst der Titel ins Auge – „Die unsichtbare Bibliothek“ klang sehr vielversprechend. Auch das Cover gefiel mir auf Anhieb außerordentlich gut, obwohl es doch relativ schlicht ist. Es erinnert mich an ein altes, bereits vergilbtes Buch. Wie sich später herausstellte, passt das Cover auch gut zur Geschichte. Schlussendlich hat mich jedoch der Klappentext überzeugt, da es eine sehr spannende Geschichte über Bücher und die Jagd auf sie zu werden versprach.

Der Schreibstil von Cogman gefällt mir richtig gut. Man kann das Buch in einem Rutsch durchlesen ohne ins Stolpern zu geraten. Zudem versteht es die Autorin, die Szenen und Charaktere sehr bildlich darzustellen, weshalb es mir leicht fiel, mir alles vorzustellen. Erzählt wird aus der dritten Person, trotzdem konnte man die Handlungen der Protagonistin gut nachvollziehen, da häufig auch ihre Gedanken beschrieben wurden.

Die Charaktere fand ich für die Geschichte sehr passend. Irene ist eine intelligente und selbstbewusste Person, die auch in Krisensituationen beherrscht bleibt und ihre aufkommenden Gefühle den anderen Personen gegenüber selten preisgibt. Das ist einer der Gründe, warum sie ihren Job so gut macht. Trotzdem wirkt sie nie unnahbar oder kalt, was man vielleicht erwarten könnte. Denn obwohl sie äußerlich so beherrscht ist, wird auch schön beschrieben, wie sie manchmal mit sich hadert. Sie ist also keinesfalls perfekt, was den Charakter nur umso realistischer und sympathischer macht.
Kai ist Irenes neuer Lehrling und auf seinem ersten Außeneinsatz. Im Gegensatz zu Irene ist er jedoch eher impulsiv und gefühlsbetont. Mit der Zeit lernt er allerdings, dass es sich lohnt, nicht aus dem Affekt heraus, sondern wohlüberlegt zu handeln. Zusammen harmonieren Irene und Kai einfach ganz wunderbar miteinander.

Die Story hat mir richtig gut gefallen. Sie beginnt mitten in einem Auftrag und man wird nur mit den nötigsten Informationen über die genauen Umstände versorgt. Dieses Prinzip mag ich persönlich sehr, da es gleich zu Beginn für Spannung sorgt, ohne dass lange Erklärungen diese Spannung zunichte machen. Man muss sich einfach darauf einlassen. Dadurch erfährt man eben auch direkt, was für Gefahren Irenes Job mit sich bringt und was für Fähigkeiten sie hat. Auch im Laufe der Zeit wird das Buch nie langweilig. Die Autorin versteht es sehr gut, die Spannung nach und nach immer weiter aufzubauen, bis sie am Ende des Buches ihren Höhepunkt erreicht. Trotzdem schafft es die Autorin, die nötigen Erläuterungen durch die Unterhaltungen zwischen Irene und ihrem Lehrling Kai flüssig in den Text einzubauen.
Die eher untypische Mischung aus Fantasy und Steampunk hat mir ebenfalls gut gefallen. So spielen nicht nur Magie, Drachen und Elfen eine wichtige Rolle, sondern eben auch Technik und Maschinen.

Lieblingszitat:

„Alles, was sie wollte – immer nur gewollt hatte – das war, ein gutes Buch zu lesen.“ (S. 24)

Fazit:

Dieses Buch ist eine Liebeserklärung an Bücher und die Sprache, gewürzt mit einer guten Portion Spannung und ein paar überraschenden Wendungen. Ich habe die ganze Zeit mitgefiebert und war richtig gefesselt von der Story. Ein wirklich guter Auftakt für eine vielversprechende Reihe. Ich bin schon gespannt auf die nächsten Bücher.
Wohlverdiente 5 Sterne.

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OlgaMatika OlgaMatika

Veröffentlicht am 28.07.2017

Die unsichtbare Bibliothek

Das Buch hat mir gefallen, aber die Hauptperson Irene nervte mich ab und zu.
Selbst ist die Geschichte sehr gut wohlgedacht. Einige Mischung aus Fantasy, Scine-Fiction, Abenteuer und Steampank. Die Sprache, ... …mehr

Das Buch hat mir gefallen, aber die Hauptperson Irene nervte mich ab und zu.
Selbst ist die Geschichte sehr gut wohlgedacht. Einige Mischung aus Fantasy, Scine-Fiction, Abenteuer und Steampank. Die Sprache, die die Bibliothekare nutzen, finde ich auch cool. Ich könnte aber nicht sagen, dass ich dieses Buch mit einem Sitz gelesen habe. Nein, ich habe das fast zwei Wochen gelesen. Ich hatte keine Spannung, wie... Was wird weiter? Werden die überleben? usw. So was hatte ich nicht, obwohl, wiederhole ich, das Buch ist gut. In diesem Buch findet ihr allen: Vampiere, Elfen, Drachen usw.
Die parallele Welten sind interessant, unterschiedlich. Es ist schön, dass der Autor so viel Kleinigkeite der Welt in Buch gezeigt hat.
Will ich jetzt die zweite Teil lesen? Nein. Aber ich werde das später machen. Unbedingt.

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Autor

Genevieve Cogman

Genevieve Cogman - Autor
© Deborah Drake

Genevieve Cogman hat sich schon in früher Jugend für Tolkien und Sherlock Holmes begeistert. Sie absolvierte ihren Master of Science (Statistik) und arbeitete bereits in diversen Berufen, die primär mit Datenverarbeitung zu tun hatten. Mit ihrem Debüt Die unsichtbare Bibliothek sorgte sie in der englischen Buchbranche für großes Aufsehen. Genevieve lebt im Norden Englands.

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