Die Optimierer
 - Theresa Hannig - Taschenbuch

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10,00

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Taschenbuch
Science Fiction Romane
303 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-20887-6
Ersterscheinung: 29.09.2017

Die Optimierer

Roman

(17)

EIN PREISGEKRÖNTES DEBÜT! Ausgezeichnet mit dem Stefan-Lübbe-Preis ... Im Jahr 2052 hat sich die Bundesrepublik Europa vom Rest der Welt abgeschottet. Hochentwickelte Roboter sorgen für Wohlstand und Sicherheit in der sogenannten Optimalwohlökonomie. Hier werden alle Bürger von der Agentur für Lebensberatung rund um die Uhr überwacht, um für jeden Einzelnen den perfekten Platz in der Gesellschaft zu finden.
Samson Freitag ist Lebensberater im Staatsdienst und ein glühender Verfechter des Systems. Doch als er kurz vor seiner Beförderung beschuldigt wird, eine falsche Beratung erteilt zu haben, gerät er in einen Abwärtsstrudel, dem er nicht mehr entkommen kann. Das System legt alles daran, ihn zu optimieren ... ob er will oder nicht.

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Rezensionen aus der Lesejury (17)

Blubb0butterfly Blubb0butterfly

Veröffentlicht am 13.11.2017

„Die Optimierer“ von Theresa Hannig

Eckdaten
Bastei Lübbe Verlag
Science Fiction
10 €
ISBN: 978-3-404-20887-6
Roman
2017
304 Seiten

Cover
Es erinnert mich irgendwie an Pixels. Es hat auf jeden Fall etwas mit Computern und Technik zu tun, ... …mehr

Eckdaten
Bastei Lübbe Verlag
Science Fiction
10 €
ISBN: 978-3-404-20887-6
Roman
2017
304 Seiten

Cover
Es erinnert mich irgendwie an Pixels. Es hat auf jeden Fall etwas mit Computern und Technik zu tun, auch aufgrund des Titels.

Inhalt
Die perfekte Gesellschaft – oder der größte Albtraum?
Im Jahr 2052 hat sich die Bundesrepublik Europa vom Rest der Welt abgeschottet. Hochentwickelte Roboter sorgen für Wohlstand und Sicherheit in der sogenannten Optimalwohlökonomie. Hier werden alle Bürger von der Agentur für Lebensberatung rund um die Uhr überwacht, um für jeden Einzelnen den perfekten Platz in der Gesellschaft zu finden.
Samson Freitag ist Lebensberater im Staatsdienst und ein glühender Verfechter des Systems. Doch als er kurz vor seiner Beförderung beschuldigt wird, eine falsche Beratung erteilt zu haben, gerät er in einen Abwärtsstrudel, dem er nicht mehr entkommen kann. Das System legt alles daran, ihn zu optimieren – ob er will oder nicht…

Autorin
Theresa Hannig wurde 1984 in München geboren. Sie studierte Politikwissenschaften, Philosophie und VWL und arbeitete als Softwareentwicklerin, Beraterin für IT-Sicherheit und als Projektmanagerin von Solaranlagen. Mit ihrem Debütroman Die Optimierer gewann sie 2016 den Stefan-Lübbe-Preis. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Nähe von München.

Meinung
Ich habe vorher noch nie etwas von der Autorin gelesen oder gehört, aber sie scheint auch ein aufstrebender Stern am Himmel zu sein. ;) Nachdem ich das Buch gelesen habe, kann ich durchaus verstehen, weshalb es einen Preis erhalten hat. Und das tue ich nicht bei jedem Buch, aber das liegt wohl an den verschiedenen Geschmäckern. ^^
Die Autorin schafft es, in ihrem Erstlingswerk eine beängstigende Welt zu schaffen, die in naher Zukunft durchaus denkbar wäre. Dieses Szenario wäre aber für mich grauenhaft. Überwachung von allen Seiten. Vorbestimmung des Arbeits- und Lebensweges und dergleichen. Das Buch regt definitiv zum Nachdenken an, vor allem über das, was heutzutage falsch läuft und wie man es verbessern könnte. Jedenfalls ist die beschriebene „Lösung“ hier keine, die ich freiwillig wählen würde.
Ich musste nach dem Lesen erstmal das Gelesene sacken lassen. Es war doch sehr viel auf einmal und das Ende fand ich irgendwie etwas seltsam und offen. Aber nachdem ich alles gelesen hatte, ergaben die letzten Kapitel doch etwas Sinn, aber es war nicht das Ende, was ich mir irgendwie erhofft hatte, aber es passte.
Mich ängstigt die Vorstellung, dass wir irgendwann von Robotern beherrscht werden, wie hier im Buch angedeutet wird. Das wäre für mich der Untergang der Menschheit.
Das Buch ist wirklich gut, vor allem hat mich der flüssige und leicht zu lesende Schreibstil und natürlich die Handlung ans Buch gefesselt.

❤❤❤❤ von ❤❤❤❤❤

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

nellsche nellsche

Veröffentlicht am 11.11.2017

Die Optimierer

Im Jahr 2052 hat sich das Leben gewandelt. Die Bundesrepublik Europa hat sich von dem Rest der Welt gelöst und verfolgt ihr eigenes Ziel des Wohlstands und der Sicherheit in der sogenannten Optimalwohlökonomie. ... …mehr

Im Jahr 2052 hat sich das Leben gewandelt. Die Bundesrepublik Europa hat sich von dem Rest der Welt gelöst und verfolgt ihr eigenes Ziel des Wohlstands und der Sicherheit in der sogenannten Optimalwohlökonomie. In der Agentur für Lebensberatung werden alle Bürger rund um die Uhr überwacht, damit für jeden der perfekte Platz in der Gesellschaft gefunden werden kann. Ein solcher Lebensberater ist auch Samson Freitag, der von dem System absolut überzeugt ist. Als er jedoch beschuldigt wird, jemandem eine falsche Beratung gegeben zu haben, gerät sein bisheriges Leben komplett aus der Bahn und er gelangt in eine Abwärtsstrudel, aus dem er nicht mehr entkommen kann.

Dieser Roman gibt einen sehr realistischen Ausblick auf eine Zukunft, die hoch technologisiert ist und durch intelligente Roboter unterstützt wird. Die Szenarien empfand ich teilweise als sehr erschreckend und ich hatte häufig die Gedanken, dass ich in einer solchen Welt nicht leben möchte. Doch da die Menschen schon heute nach immer ausgefeilter und selbstständig denkender Technik streben und forschen, scheinen die Umstände in diesem Buch nicht undenkbar. Skurril fand ich die Begrüßungsworte der systemtreuen Personen, die nicht „Hallo“ sagten, sondern „Jeder an seinem Platz“. Das sagt irgendwie schon alles aus.
Der Hauptcharakter Samson Freitag wird sehr passend zur Geschichte beschrieben. Er ist ein glühender Anhänger des Systems und glaubt ganz fest daran, so dass ihm eine hervorragende Karriere bevorsteht. Als er dann unverschuldet immer weiter abrutscht, seine Sozialpunkte einbüßt und vom System optimiert werden soll, beginnt er, am System zu zweifeln. Ich empfand ihn als realistisch beschrieben, wobei ich ihn anfangs nicht besonders sympathisch fand, eher neutral. Das änderte sich mit der Zeit, als er nicht mehr voll ins System passte, ab da wurde er mir sympathischer.
Der Schreibstil war angenehm und das Buch ließ sich daher zügig lesen. Ich konnte schnell in die Geschichte eintauchen und mir alles sehr gut vorstellen.
Das Ende war überraschend und ich bin bereits jetzt auf die Fortsetzung gespannt.

Dieser Roman gibt interessante Einblicke in eine Zukunft, die von hochintelligenter Technik und von menschlich aussehenden Robotern geprägt ist. Ich wurde prima unterhalten und vergebe 4 von 5 Sternen.

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xinchen xinchen

Veröffentlicht am 05.11.2017

Theresa Hannig's "Die Optimierer"- eine erschreckend mögliche Zukunft für uns alle?

Samson Freitag lebt im Jahr 2052 in einem Staat, der seine Bürger von hinten bis vorne überwacht. Durch eine Kontaktlinse im Auge ihrer Bürger können sie jeden Schritt überwachen und jede Handlung nachvollziehen. ... …mehr

Samson Freitag lebt im Jahr 2052 in einem Staat, der seine Bürger von hinten bis vorne überwacht. Durch eine Kontaktlinse im Auge ihrer Bürger können sie jeden Schritt überwachen und jede Handlung nachvollziehen. Samson ist vollkommen überzeugt vom Staat und seiner Überwachung und ist ein gut integrierter Bürger. Er ist Lebensberater und geht mit Freude seinem Job nach. Bis ihm eines Tages vorgeworfen wird, dass er eine falsche Beratung erteilt hat. Seit dem gleicht sein Leben einem Abwärtsstrudel, alles an was er je geglaubt hat muss er auf einmal in Frage stellen, dabei wollte er doch nur ein guter Bürger mit vielen Sozialpunkten sein!

Meine Meinung:
Das Cover ist sehr auffällig und weist gleich auf einen Technikbezug hin. Gelb und schwarz als Kombination gefallen mir jetzt nicht so gut, ich finde aber, dass das Cover perfekt zum Buch und seinem Inhalt passt.
Der Titel ist auch perfekt zum Buch gewählt, verrät aber zum Glück nicht so viel.
Zu den Charakteren muss ich sagen, dass es sich hierbei nicht wirklich um liebenswerte Personen handelt, mit denen man sich gut identifizieren kann. Man bleibt immer zu diesen doch sehr "überspitzten" Personen auf Distanz, was aber glaube ich von der Autorin beabsichtigt war. Gerade Samson mit seiner Systemtreue und seinen Macken, wird mir nicht richtig sympathisch, aber ich finde er ist eine gute Figur. Ich kann ihn verstehen und in dem Kontext in dem er lebt ergeben seine Handlungen Sinn. Auch die weiteren Nebenfiguren sind mehr fehlerhaft als perfekt und machen das Buch daher nur noch realistischer.
So ein Buch aus der Perspektive eines Unterstützers zu schreiben war meiner Meinung ein genialer Schachzug der Autorin, es war ganz einfach mal ein anderer Blickwinkel. Das System wirkte daher nicht nur schwarz und schlecht, sondern ich konnte auch durchaus nachvollziehen warum Samson so gerne dort gelebt hat. Die Handlung war gut nachvollziehbar geschrieben, sie hatte ihre Höhen und Tiefen. Gerade bei dem ein oder anderen Tiefpunkt fühlte ich wirklich mit mit Samson. Nur zum Ende hin war ich ein wenig verwirrt was denn gerade passiert und wo wer ist. Da ging dann leider alles ein bisschen schnell.
Theresa Hannig schreibt sehr schön ohne unnötige ich nenne es mal Schnörkel. Alles wirkt sehr klar und sauber formuliert, passend zu der Welt in dem ihr Buch spielt, da war auch immer alles sehr geordnet und durchschaubar. Zum Ende hin gab es die ein oder andere Überraschung die man als Leser nicht erwartet und man sitzt einen kleinen Moment mit offenen Mund vor seinem Buch (Nach dem Motto: " Nein, dass ist jetzt nicht wirklich passiert"). Positiv ist auch noch anzumerken, dass Frau Hannig sich wirklich eine ganzes System ausgedacht hat, dass sich an sich logisch verhält. Es gibt keine Logikfehler und ich hatte immer das Gefühl, dies könnte durchaus einmal Realität werden. Ich hoffe natürlich das Gegenteil und das wir Menschen noch einmal die Kurve kriegen.

Fazit:
Ein sehr gelungnes Debüt von Theresa Hannig, die eine erschreckende optimierte Gesellschaft so realistisch zeichnet, dass man sich als Leser wirklich vor ihr fürchtet. Auch Handlung und Charaktere sind flüssig und ausgearbeitet geschrieben. Nur zum Ende hin war ich ein klein wenig verwirrt, daher der eine Punkt Abzug. Für Fans von George Orwell's 1984 ein wahres Muss!

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Buecherkueken Buecherkueken

Veröffentlicht am 01.11.2017

Vernetzt

Samson Freitag fühlt sich wohl in seinem Leben, das er optimal an die Optimalwohlökonomie angepasst hat. Doch dann passiert etwas, was er nicht hat kommen sehen.

Das Cover ist in schwarz und gelb gehalten ... …mehr

Samson Freitag fühlt sich wohl in seinem Leben, das er optimal an die Optimalwohlökonomie angepasst hat. Doch dann passiert etwas, was er nicht hat kommen sehen.

Das Cover ist in schwarz und gelb gehalten und durch seine Gestaltung fällt es schnell ins Auge.

Der Leser wird durch die Augen Samsons mitgenommen in diese Welt, in der alles genauen Richtlinien unterliegt, die es einzuhalten gilt. Und Samson ist ein Paradebeispiel, wenn es darum geht sich an das System anzupassen.
Er geht in diesem System auf, und hält es für das Beste was den Menschen passieren konnte. Jeder Mensch bekommt den für ihn passenden Platz zugewiesen und dient dem Staat somit am besten.
Ich konnte mich gut in Samsons Gefühlswelt hineinversetzen, auch wenn ich mit seinen Ansichten nicht unbedingt übereinstimme.
Auch die anderen Charaktere sind alle gut gezeichnet und wissen auf ihre Art zu überzeugen.

Der Schreibstil ist flüssig und ansprechend und hatte mich schnell für sich eingenommen. Wenn man einmal angefangen hat zu lesen, kann man das Buch nicht so schnell wieder aus der Hand legen. Genau wie die Charaktere ist auch das gewählte Setting sehr überzeugent und man kann es bedenkenlos dem Kopfkino überlassen die passenden Bilder zur Verfügung zu stellen.

Das Buch beschwört das Schreckgespenst der totalen digitalen Überwachung herauf und präsentiert es dem Leser als Pageturner verpackt. Mich hat es vollkommen überzeugt.

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txtrovert txtrovert

Veröffentlicht am 30.10.2017

Eine wahnsinnig gute Dystopie (und so vieles mehr), die mich vom Hocker gerissen hat. Brillant!

Mit „Die Optimierer“ hat Theresa Hannig ein herausragendes Debüt auf Papier gebracht. Es handelt sich um eine Science-Fiction-Dystopie, die bisher nicht aus dem Schatten von Klings „Qualityland“herauskam, ... …mehr

Mit „Die Optimierer“ hat Theresa Hannig ein herausragendes Debüt auf Papier gebracht. Es handelt sich um eine Science-Fiction-Dystopie, die bisher nicht aus dem Schatten von Klings „Qualityland“herauskam, was sehr sehr schade ist! Die mit Liebe zum Detail erzählte Geschichte handelt von Samson Freitag, der beruflich Lebensberater ist. Das bedeutet, er trifft Menschen, und anhand derer gesammelter Daten und einem Hauch Gefühl empfiehlt er ihnen einen Job, der zu ihnen passt. Klingt gut, oder? Nur leider darf man in Kontemplation, wenn man nicht besonders für überhaupt einen Job geeignet ist und eigentlich jeder Roboter besser zur Arbeit geeignet ist als man selbst. In der Kontemplation darf man tagein, tagaus seinen Hobbys nachgehen, weil man so der Wirtschaft am meisten nützt. Nur arbeiten gehen darf man nicht. Klingt schon gar nicht mehr soo gut, oder? Samson trifft also für eine junge Dame eine Entscheidung, die ihr leider gar nicht passt, und durch eine Reihe von Verkettungen gerät sein bisher schön geordnetes Leben aus den Fugen: Seine Freundin verlässt ihn, im Job läuft alles drunter und drüber, seine Eltern werden beim mittlerweile illegalen Fleischkonsum (chapeau!) erwischt, und zu allem Übel verträgt er auch die neuen Linsen, die für fast jeden Griff im Alltag nötig sind, nicht. Ohne Linse kann er keine Kommunalautos steuern, nicht auf seine für die Arbeit benötigten Daten zugreifen und nicht mal seine eigene Haustür aufsperren oder einen Fahrstuhl benutzen. Dadurch, dass Samson so auf unglückliche Art vom modernen Leben ausgeschlossen wird, baut sich in ihm eine Wut auf den Staat, auf seinen Job und nicht zuletzt auf Ercan Böser auf, dem er vor Jahren den anscheinend falschen Beruf geraten hat: Politiker. Denn Böser kandidiert nun als Kanzler und droht einige Gesetze an den Mann zu bringen, die Samson gar nicht gefallen.

Theresa Hannig hat hier eine wirklich grandiose Dystopie aus dem Ärmel geschüttelt – und vor allem mal eine, die auch plausibel ist! Mit akribischer Detailgetreue lässt sie uns am politischen Weltgeschehen teilhaben und führt galant die Veränderungen ein, die geschehen mussten, um ihre Welt wahrscheinlich zu machen. Das gesamte Wirtschaftssystem wurde umgekrempelt und durch den Einsatz von Robotern kann man nun auf „nichtsnutzige“ Menschen in der Arbeitswelt verzichten. Profitgier und Kapitalismus sind Schlagwörter von gestern, und auch die Wachstumswirtschaft gehört der Vergangenheit an, denn um wachsen zu können, benötigt man Ressourcen, und die sind 2054 noch knapper als heute schon. Eine neue Wirtschaftsform hat den Platz der alten eingenommen: die Optimalökonomie. Der Staat strebt nun nicht mehr nach dem größten Profit, sondern nach dem höchsten Wohl für alle Bewohner. Was in der Theorie gut klingt, hat für Samson verheerende Folgen, denn nach seinem „Fauxpas“ ist er schnell seine Sozialpunkte los, verliert viele Privilegien und auch seinen Lebensstandard. Damit er wieder arbeiten darf und sein früheres Leben wiederbekommen kann, beschließt er, den Politiker zu stürzen, den er aufgrund falscher Informationen einst falsch beraten hat. Doch bevor es so weit kommen kann, passiert noch einiges und Samson landet sogar im Gefängnis…

Die vollständige Rezension findet ihr auf meinem Blog: http://killmonotony.de

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Theresa Hannig

Theresa Hannig - Autor
© Olivier Favre

Theresa Hannig wurde 1984 in München geboren. Sie studierte Politikwissenschaft, Philosophie und VWL und arbeitete als Softwareentwicklerin, Beraterin für IT-Sicherheit und als Projektmanagerin von Solaranlagen. Mit ihrem Debütroman Die Optimierer gewann sie den Stefan-Lübbe-Preis 2016. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Kindern in der Nähe von München.

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