Magisterium
 - Holly Black - Hardcover

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14,99

One
Hardcover
Kinderbücher
332 Seiten
ISBN: 978-3-8466-0004-7
Ersterscheinung: 14.11.2014

Magisterium

Der Weg ins Labyrinth
Band 1
Übersetzt von Anne Brauner

(25)

Callum hat es nicht leicht: Er hat ein lahmes Bein, zu viel Grips, ein loses Mundwerk und ist dazu auch noch erst 12 Jahre alt. Und außerdem ein angehender Zauberlehrling. Im Magisterium von Master Rufus soll er die Geheimnisse der Magie erkunden. Doch weder die Schule noch der Meister wirken besonders vertrauenerweckend. Und Callum soll Recht behalten: Das erste Schuljahr entwickelt sich zu einer echten Herausforderung. Gut dass der junge Magier neue Freunde findet, die ihm bei seinen unheimlichen Abenteuern beistehen. "Magisterium: Der Weg ins Labyrinth" ist der Auftakt einer neuen Buchreihe von Cassandra Clare und Holly Black.

Cassandra Clare wurde mit ihren Romanen "Chroniken der Unterwelt" berühmt. Das Kind umherreisender kosmopolitischer Eltern kam über eine Kreativwerkstatt zum Schreiben und fand darin seine Berufung. 2007 veröffentlichte sie den ersten Teil der Saga "City of Bones". Viele ihrer Fantasy-Romane für Jugendliche und junge Erwachsene spielen vor dem Hintergrund ihrer Lieblingsstadt New York.
Holly Black wurde 1971 geboren und ist durch ihre Fantasy-Reihe "Die Spiderwick-Geheimnisse" international bekannt geworden. Diese wurde 2008 verfilmt.

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Pressestimmen

Magisterium - Der Weg ins Labyrinth hat das Potenzial, die Nachfolge des gefeierten Helden mit der Blitz-Narbe auf der Stirn anzutreten.“
„Diese magische, brandneue Buchserie ist ein absolutes Muss!“
„Ein Buch voller Magie, das man wie von Zauberhand nicht mehr weglegen mag. [...] Absolut lesenswert – nicht nur für Harry-Potter-Fans“
„Holly Blacks und Cassandra Clares Auftakt ihrer Reihe über eine Zauberschule ist auch literarisch ansprechend, fantasievoll und originell.“
„Das Buch liefert überzeugende Charaktere, lustige Wortgefechte und wartet am Ende mit einer faustdicken Überraschung auf, die neugierig auf Band 2 macht.“

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Rezensionen aus der Lesejury (25)

Ywikiwi Ywikiwi

Veröffentlicht am 15.09.2016

Magischer Auftakt einer vielversprechenden Reihe!

„Magisterium – Der Weg ins Labyrinth“ erzählt die Geschichte von Callum, der überall hin will nur bitte nicht ins Magisterium! Denn von klein auf hat ihm sein Vater eingebläut, dass diese Schule quasi ... …mehr

„Magisterium – Der Weg ins Labyrinth“ erzählt die Geschichte von Callum, der überall hin will nur bitte nicht ins Magisterium! Denn von klein auf hat ihm sein Vater eingebläut, dass diese Schule quasi sowas wie die Verkörperung des Bösen ist und er auf gar keinen Fall an dieser Schule aufgenommen werden darf!

Doch da das Buch länger als 10 Seiten ist, ist wohl jedem klar, dass genau dies eintreffen wird…

Callum ist mit seinen 12 Jahren ein ganz schön frecher und manchmal auch etwas begriffsstutziger Protagonist. Ich muss zugeben, dass ich am Anfang leichte Probleme mit ihm hatte, da ich ihm seine Abneigung gegen diese Schule einfach nicht abgekauft habe. Doch nach und nach hat sich das gebessert und zum Ende hin ist er mir wirklich richtig ans Herz gewachsen.

Aber auch die anderen Charaktere, allen voran seine Freunde die er im Magisterium kennenlernt, haben mir sehr gut gefallen und sind liebevoll ausgearbeitet. Und jeder für sich, hat ganz schöne Überraschungen zu bieten – das fängt bei den Lehrern an und hört bei den Schülern auf. Ich wurde sehr oft überrascht und habe mit vielen überhaupt nicht gerechnet!

Der Schreibstil ist jugendlich und lässt sich wunderbar flüssig lesen. So hat man das Buch (leider) auch in kürzester Zeit durch.

Nur leider musste ich feststellen, dass dieses Buch sehr oft mit Harry Potter verglichen wird, wenn nicht sogar als "Harry Potter Kopie" betitelt wird. Dies kann ich nicht ganz nachvollziehen!

Klar gibt es Ähnlichkeiten, was sich aber auch irgendwie nicht vermeiden lässt, da diese Geschichte nun mal auch in einer Zaubererschule spielt – das Rad neu erfinden, geht halt nicht… ABER umso mehr Unterschiede gibt es auch. Das fängt mit der Art zu zaubern an (die ich wahnsinnig faszinierend finde) und hört beim Kern der Geschichte auf.

Ich finde es mittlerweile wirklich etwas nervig, dass sehr viele Bücher miteinander verglichen werden. Das beste Beispiel ist hier wohl der ewige Vergleich der ganzen Dystopien mit Panem. Die Leute tun sich damit einfach keinen Gefallen… und wie gesagt; wer hier die ganzen Unterschiede nicht erkennt und nur noch seine Harry Potter Brille auf hat – sich also sowieso in dieser Richtung nicht auf etwas Neues einlassen kann – der wird halt auch wirklich nicht glücklich mit diesem Buch.
Allen anderen kann ich nur sagen – es lohnt sich diesem Buch eine Chance zu geben!

…. Jaaaaa das war jetzt ein bisschen Gemeckere, ich weiß, aber irgendwie musste ich das mal loswerden! :D

Fazit:

Jeder der Lust auf eine magische Geschichte hat und ohne Harry Potter- Erwartungen an das Buch herangeht, bekommt einen tollen, spannenden und überraschenden Auftakt geboten. Aber Achtung: Suchtgefahr! ► 4/5 Sterne

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Tarika Tarika

Veröffentlicht am 27.09.2016

Betrete unter keinen Umständen das Magisterium!

Callum Hunt ist alles andere als der nette beliebte Junge von nebenan – er muss sich tagtäglich mit einem lahmen Bein rumschlagen und ist ein Außenseiter, und eigentlich eher ein unangenehmer Zeitgenosse. ... …mehr

Callum Hunt ist alles andere als der nette beliebte Junge von nebenan – er muss sich tagtäglich mit einem lahmen Bein rumschlagen und ist ein Außenseiter, und eigentlich eher ein unangenehmer Zeitgenosse. Als er dann zu den Prüfungen in Magisterium, einer unterirdischen Schule für Zauberei, gerufen wird, hat Callum zudem nur eines im Sinn: zu versagen. Aber sein Plan geht nicht auf, denn Master Rufus, einer der mächtigsten Magier der Schule, nimmt ihn trotz seines miserablen Prüfungsergebnisses als Lehrling auf. Call befürchtet aber, dass er das erste Lehrjahr nicht überleben wird, denn er hat von seinem Vater nur schreckliches über das Magisterium erfahren…

Zunächst besticht „Magisterium – Der Weg ins Labyrinth“ in der deutschen Ausgabe durch sein Cover. In schwarz gehalten und mit weißer und bronzefarbener Schrift wirkt es sehr edel. Der bronzefarbene Buchschnitt verstärkt diese Wirkung noch. Das ganze Cover ist zudem als Ambigramm gestaltet. Dreht man es um 180° lässt sich der Schriftzug „Magisterium“ immer noch lesen, wodurch das Buch ein klein wenig mystisch auf mich wirkte.
Der Schreibstil ist einem Jugendbuch passend gewählt und es war leicht dem Geschehen zu folgen. Ein wenig Vorstellungskraft benötige es aber dennoch, um sich die neuen magischen Dinge vorzustellen, anderen bedarf es kaum einer Erklärung, da man sie einfach aus vielen anderen magischen Welten kennt oder sie selbsterklärend sind.
Mit dem Protagonisten Callum Hunt hatte ich anfangs meine Schwierigkeiten. Er war für mich alles andere als eine sympathische Figur. Erst als er ins Magisterium kam, und Freunde in Tamara und Aaron fand, wurde er umgänglicher. Anfangs hatte ich befürchtet, wenn Callum weiterhin so ein Ekel bleibt, dass ich dann nicht wirklich die Motivation gehabt hätte, weiter zu lesen. Glücklicherweise besserte er sich aber mit der Zeit. Ich würde nun nicht so weit gehen, und sagen, dass ich ihn liebgewonnen habe, aber er ist schon ganz in Ordnung. Seine beiden Mitschüler, die ebenfalls von Master Rufus auserwählt wurden, waren mir von Anfang an aber sympathisch, wobei ich sagen muss, dass Tamara mich ein klein wenig an Hermine aus Harry Potter erinnerte.
Man wird als Leser bei „Magisterium“ zudem sicher immer wieder Parallelen zu Harry Potter finden. Bei genauer Betrachtung, war es aber immer doch zumindest ein klein wenig anders. Wenn ich nun den ersten Harry Potter Band mit dem ersten Magisterium Band vergleiche, behaupte ich, dass es sich aber dennoch sehen lassen kann, sogar die Lücke füllen könnte, die Harry Potter hinterlassen hat.

„Magisterium – Der Weg ins Labyrinth“ von Holly Black & Cassandra Clare bewerte ich insgesamt mit 4 Sternen. Leider war es so, dass es mich auf dem ersten Drittel der Geschichte nicht sonderlich fesseln konnte und es erst gegen Ende hin wirklich interessant wurde. Trotzdem bin ich der Fortsetzung nicht abgeneigt und werde sie sicher lesen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

fingerbluetentraeume fingerbluetentraeume

Veröffentlicht am 25.09.2016

Leider nicht so gut wie erwartet

Wie hat es mir gefallen?
Eins vorne weg: Ich fand die Geschichte hatte absolut keine Ähnlichkeit mit Harry Potter. Lediglich dass es sich bei dem Protagonisten um einen Zauberlehrling handelt, haben die ... …mehr

Wie hat es mir gefallen?
Eins vorne weg: Ich fand die Geschichte hatte absolut keine Ähnlichkeit mit Harry Potter. Lediglich dass es sich bei dem Protagonisten um einen Zauberlehrling handelt, haben die beiden Bücher gemein. Eventuell könnte man die Freundeskonstellation (2 Jungs, 1 Mädchen) noch zu den Gemeinsamkeiten zählen. Allerdings tauchen diese in so vielen Büchern auf, dass ich das nicht zwingend tun würde.

Callum ist mit seinen 12 Jahren stellenweise ein sehr reifer Protagonist, an anderen Stellen bemerkt man seine Naivität. So richtig warm geworden bin ich weder mit ihm, noch mit den anderen Charakteren.

Die Handlung ging nur schleppend voran. Es passierte seitenlang nichts und das eigentliche Schuljahr kam mir viel zu kurz vor. Erst gegen Ende des Buches kam die Geschichte in Fahrt. Dies erschwerte das Lesen. Lediglich der vielen guten Stimmen wegen hielt ich es aus und beendete das Buch. Zum Glück! Die Wendung war klasse und ich hätte mit allem gerechnet aber damit nicht. Die letzten Seiten und das Ende haben es geschafft, dass ich auch dne zweiten Teil lesen werde. Denn jetzt wird es hoffentlich richtig interessant.

Der Schreibstil ist solide und an sich gut lesbar, wäre nicht diese inhaltliche Leere. Besonders gut gefallen haben mir in diesem Buch die Beschreibungen des Magisteriums. Er ist für Callum ein magischer und unheimlicher Ort, über den er nicht wirklich viel weiß. Und genauso er geht es auch dem Leser. Auf der einen Seite war ich fasziniert von der Zauberschule unter der Erde, auf der anderen Seite wollte ich mir nicht vorstellen, allein dort umherzulaufen. Generell finde ich das Buch eher düster gehalten, was mir jedoch sehr gut gefallen hat.

Letztendlich überwiegt für mich leider das Negative. Wäre das Ende nicht gewesen, hätte ich dem Buch wahrscheinlich maximal 2 Sterne gegeben (und das mit viel Augen-zu-drücken). So kann ich jedoch 3 Sterne vergeben, auch wenn sie sehr, sehr knapp sind.

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Lilli33 Lilli33

Veröffentlicht am 16.09.2016

Ein magisches Abenteuer

Gebundene Ausgabe: 332 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (14.11.2014)
ISBN-13: 9783846600047
Sprache: Deutsch
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 – 12 Jahre
Originaltitel: The Iron Trial
Preis: 14,99€
auch ... …mehr

Gebundene Ausgabe: 332 Seiten
Verlag: Bastei Lübbe (14.11.2014)
ISBN-13: 9783846600047
Sprache: Deutsch
Vom Hersteller empfohlenes Alter: 10 – 12 Jahre
Originaltitel: The Iron Trial
Preis: 14,99€
auch als Taschenbuch, als E-Book und als Hörbuch erhältlich

*Ein magisches Abenteuer

Inhalt:*
Callum Hunt ist 12 Jahre alt, als er zu magischen Prüfung antreten muss. Hier soll über seine Aufnahme ins Magisterium, eine Schule für Magier, entschieden werden. Doch Calls Vater hält das Magisterium für gefährlich und bläut ihm ein, ja durchzufallen. Wie man sich schon denken kann, landet Call natürlich trotzdem in der Schule der Magier. Und wider Erwarten gefällt es ihm sogar ganz gut dort, findet er doch zum ersten Mal in seinem Leben echte Freunde.

*Meine Meinung:*
Schon das Äußere dieses Buches ist ein Genuss. Titel und die Namen der Autorinnen sind in glänzendem Kupfer gehalten, ebenso wie der Buchschnitt. Das Magische kommt schon in dem Wort Magisterium zum Ausdruck, dessen Buchstaben so verzerrt bzw. ausgeschmückt sind, dass es auch auf dem Kopf gelesen dasselbe Wort ergibt.

Ich fand die Handlung auch sehr ansprechend. Sie ist spannend und kurzweilig erzählt. Wie so oft geht es um den Kampf zwischen Gut und Böse, wobei nicht immer klar ist, wer gut und wer böse ist. Immer wieder gibt es Überraschungen und man kann einfach nicht vorhersehen, was noch alles passieren wird. Dafür sorgt zum Teil der Protagonist Call, der sich manchmal wie ein kleiner Rebell aufführt und gar nicht daran denkt, sich an die Regeln der Magier zu halten. Oft gerät er dadurch in Gefahr, oft bewirkt er gerade dadurch aber auch etwas Gutes. Besonders schön fand ich, dass der Junge, der Zeit seines Lebens von anderen Kindern wegen seines verkrüppelten Beins gehänselt und gemieden wurde, endlich wirkliche Freunde findet.

„Magisterium. Der Weg ins Labyrinth“ ist ein tolles Kinderbuch, das aber auch mich als Erwachsene begeistern konnte. Die Erzählweise und der Schreibstil sind der jungen Zielgruppe angepasst, ohne allzu banal zu wirken. Insofern hatte ich ein paar tolle Lesestunden mit diesem Buch und freue mich auf den 2. Band.

*Die Reihe:*
1. Magisterium. Der Weg ins Labyrinth
2. Magisterium. Der kupferne Handschuh
3. Magisterium. Der Schlüssel aus Bronze
4.
5.

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Johannisbeerchen Johannisbeerchen

Veröffentlicht am 15.09.2016

ch denke nicht, das ich die Reihe weiter verfolgen werde. Die Charaktere waren einfach zu unausgereift, die Handlung zu lahm und die Beschreibungen der Orte irgendwie nichtssagend !

2 großartige Autorinnen, die zusammen ein Buch schreiben, das kann doch nur gut werden. Oder doch nicht ?

Callum, genannt Call, hat bisher nur Schlechtes über das Magisterium und die Magie gehört. Sein ... …mehr

2 großartige Autorinnen, die zusammen ein Buch schreiben, das kann doch nur gut werden. Oder doch nicht ?

Callum, genannt Call, hat bisher nur Schlechtes über das Magisterium und die Magie gehört. Sein Vater wollte nach dem Tod seiner Frau, also Calls Mutter, nichts mehr damit zu tun haben und auch Call hatte bisher keinerlei Kontakt. Doch das Magisterium wählt die Schüler und nicht umgekehrt und Call gehört zu Master Rufus` neuen Schülern. Mit Arron und Tamara erlebt er so manches Abenteuer und deckt Geheimnisse auf, die er lieber nie erfahren hätte.

Die Handlung war ganz nett. Anfangs plätschert es so vor sich her und will eine ganze Zeit lang keine Fahrt aufnehmen und wird es dann spannend, flaut es ab und dann kommt das Finale. Wirklich spannend war es also nicht. Die Höhepunkte sind schnell abgehakt und konnten mich nicht fesseln. Stellenweise erinnerte es einen an Harry Potter, da kommt das Buch aber meilenweit nicht ran.

Call ist mit seinen 12 Jahren und dem kaputten Bein im Leben nie gut weggekommen. Er sträunt sich gegen das Magisterium, so sagt es der Klappentext, aber eigentlich ist er nach einer Nacht dort schon so begeistert von Alledem, das er keinen weiteren Gedanken mehr an die Worte seines Vaters verschwendet. Klar, mit 12 ist man noch leicht zu beeinflusse, aber nachdem eine Ewigkeit nur Schlechtes über eine Sache gehört hat, findet man es nach einer Nacht doch nicht super. Mehr Misstrauen von Call, zumindest ein paar Tage lang, wären authentischer gewesen.

Nun hat Call auch zum ersten Mal "Freunde". Er bezeichnet sie so, aber eigentlich hat man nicht das Gefühl, das sie sonderlich viel miteinander machen und Geheimnisse teilen. Zudem macht er andauernd sarkastische Bemerkungen zu ihnen und über sie, was ihn auch nicht unbedingt symphatischer macht.

Fazit: Ich denke nicht, das ich die Reihe weiter verfolgen werde. Die Charaktere waren einfach zu unausgereift, die Handlung zu lahm und die Beschreibungen der Orte irgendwie nichtssagend !

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Holly Black

Holly Black - Autor
© Cassandra Clare & Holly Black

Holly Black wurde 1971 in New Jersey geboren. Sie wurde durch ihre Fantasy-Reihe Die Spiderwick-Geheimnisse bekannt, die auch verfilmt und zu einem internationalen Bestseller wurde. Holly Black lebt mit ihrer Familie und mit vielen Tieren in Amherst, Massachusetts. 

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Autorin

Cassandra Clare

Cassandra Clare - Autor
© Cassandra Clare

Cassandra Clare wurde als Kind amerikanischer Eltern in Teheran geboren und verbrachte die ersten zehn Jahre ihres Lebens in Frankreich, England und der Schweiz. Da ihre Familie ständig umzog, wurden Bücher ihre besten Freunde. Nach dem Studium war Cassandra Clare in New York und Los Angeles für verschiedene Magazine tätig. Sie lebt mit ihrem Mann und drei Katzen in Amherst, Massachusetts. 2006 machte sie das Schreiben von Fantasyromanen zu ihrer Hauptbeschäftigung.

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