Teufelsgold
 - Andreas Eschbach - Hardcover

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

22,90

inkl. MwSt.

Bastei Lübbe
Hardcover
Thriller
511 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7857-2568-9
Ersterscheinung: 09.09.2016

Teufelsgold

Thriller

(38)

Auf der Jagd nach dem Stein der Weisen – Wer sind die Alchemisten unserer heutigen Zeit?
Nach dem Ende der Kreuzzüge taucht er das erste mal auf: der Stein der Weisen, mit dem man Gold machen kann – gefährliches Gold, radioaktives Gold nämlich. Der Stein erscheint, als ein Alchemist Gott verflucht, und er zieht eine Spur der Verwüstung durch Europa. Die Deutschordensritter erklären es zu ihrer geheimen neuen Aufgabe, ihn zu finden und sicher zu verwahren. Für alle Ewigkeit.
Doch in unserer Zeit kommen zwei Brüder, die unterschiedlicher kaum sein könnten, dem wahren Geheimnis des Steins auf die Spur: Er ist ein Schlüssel – ein Schlüssel, der unser aller Leben zum Guten hin verändern könnte.
Oder öffnet er die Pforten der Hölle?
"Teufelsgold" – der spannende Thriller von Bestsellerautor Andreas Eschbach!

Dieses Produkt bei Ihrem lokalen Buchhändler bestellen:

Pressestimmen

„Das Buch hat das Zeug zum Bestseller.“
„Wie Andreas Eschbach die Jagd nach dem Stein und die Charaktere der Jäger schildert, ist gelungen. Nicht nur für Fans eine spannende Lektüre.“
„Mit Teufelsgold liegt nun ein weiterer Thriller mit Kultpotential vor.“
„Das phantastische Thema wird – in bester Eschbach-Manier – mit naturwissenschaftlichen, gut recherchierten Erklärungen unterfüttert.“
„Ein spannendes Lesevergnügen von der ersten bis zur letzten Seite verspricht der Thriller Teufelsgold von Andreas Eschbach.“

Rezensionen aus der Lesejury (38)

Kindra Kindra

Veröffentlicht am 04.08.2017

Konnte leider nicht so ganz überzeugen

Der Thriller „Teufelsgold“ von Andreas Eschbach ist am 09.September 2016 erschienen.

Hendrik ist ein durchschnittlicher junger Mann, mit einem durchschnittlichen Job. An ihm ist nichts Besonderes. Bis ... …mehr

Der Thriller „Teufelsgold“ von Andreas Eschbach ist am 09.September 2016 erschienen.

Hendrik ist ein durchschnittlicher junger Mann, mit einem durchschnittlichen Job. An ihm ist nichts Besonderes. Bis zu jenem Tag, an dem er eine Tagung vertretungsweise führen soll. Dieser Tag verändert alles. Denn er entdeckt zuvor in einem Antiquariat ein altes Buch über den Stein der Weisen. Der Anfang der Geschichte fesselt ihn so sehr, dass er kurzer Hand das Buch stiehlt. Beschwingt durch die Geschichte nimmt die langweilige Tagung eine überraschend erfolgreiche Wendung. Ebenso die folgende Nacht, die er mit einer heißblütigen Frau verbringt, die ihm dann allerdings wiederum das Buch stiehlt.

Die Geschichte um den Stein der Weisen, das in den Jahren der Kreuzzüge damit hergestellte Gold und die damit verbundenen Todesfälle lassen Hendrik trotzdem keine Ruhe. Er entwickelt für sich seine eigene Form der Alchemie, bringt sein Leben auf einen neuen erfolgreichen Kurs. Dabei stößt er immer wieder auf neue Geschichten über den Stein der Weisen, die sich mit der ersten ergänzen. Gibt es den Stein der Weisen wirklich? Hendrik ist versucht mit Hilfe seines Bruders, alles daran zu setzen, diesen zu bekommen und zu beweisen, dass die Geschichten wahr sind. Welches Geheimnis birgt der Stein? Bringt er den Menschen das Gute oder ist es doch Teufelsgold?

Eschbachs Schreibstil ist angenehm und das Buch liest sich flüssig. Der Erzählstrang ist klar, und die Handlung baut sich nachvollziehbar auf. Allerdings hat das Buch für mich doch ziemliche Längen gehabt. Die gestaltliche Unterscheidung zwischen der Gegenwartshandlung und der alten Geschichten finde ich sehr gelungen. Zum einen ist der Übergang damit sehr klar, aber man hat auch gleich das Gefühl, selber ein altes Buch in den Händen zu halten.

Mit den Charakteren bin ich leider überhaupt nicht warm geworden. Hendrik hat sich im Laufe des Buches von einem Durchschnittstypen zu einem echten Ekelpaket hin entwickelt, der sein Gewissen erst auf den letzten Seiten wieder findet. Und sein Bruder ist ein gefühlskalter, arroganter Besserwisser. Hendriks Frau und Tochter bleiben sehr im Hintergrund. Und die Alchemisten in den alten Geschichten sind auch nicht unbedingt Sympathieträger.

Das Cover ist sehr reizvoll. Die goldene Schrift mit den silbernen Applikationen spiegelt die Eigenschaft des Teufelsgoldes sehr gut wieder und trifft damit den Kern der Geschichte.

Fazit:
Als großer Eschbach-Fan war dieses Buch für mich ein Muss. Allerdings konnte mich dieses Buch leider nicht überzeugen. Die Geschichte ist gut erzählt und enthält auch wieder viele interessante Fakten über das Thema, aber vor allem die Charaktere und deren Entwicklung konnten mich nicht ansprechen, so dass ich mich nicht komplett ins Buch vertiefen konnte.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Josia-Jourdan Josia-Jourdan

Veröffentlicht am 25.07.2017

Toller Thriller mit einem schlechten Ende!

Geschichte
Alles dreht sich um die alten Schriften, welche Hendrik Busske über die Jahre findet. Sie handeln vom Stein der Weisen, ewigem Leben und einem Alchemisten namens John Scoro. Hendrik Busske ist ... …mehr

Geschichte
Alles dreht sich um die alten Schriften, welche Hendrik Busske über die Jahre findet. Sie handeln vom Stein der Weisen, ewigem Leben und einem Alchemisten namens John Scoro. Hendrik Busske ist fasziniert von der Vorstellung, dass man mithilfe eines Steines Gold machen kann. Er sucht seinen Bruder auf, welcher am CERN in Genf arbeitet. Doch dieser scheint nicht überzeugt. Doch als Beweise auftauchen, dass diese uralten Geschichten stimmen könnten. Beginnt ein Rennen gegen die Zeit, in welcher die beiden Brüder zusammenarbeiten müssen, wenn sie dem Geheimnis des Stein der Weisen auf den Grund gehen wollen.
Eine Geschichte, welche mich eigentlich bis zum Ende überzeugen konnte, währe da nicht dieses seltsame High-Fantasy Ende gewesen. Vieles im Buch drehte sich um Hendrik Busskes Leben und seine Seminare über den Reichtum. Für mich sehr spannend, es gab Szenen welche kaum was mit der eigentlichen Story, sondern viel mehr mit dem normalen Leben und dem Bestreben der Menschen nach Glück zutun hatte. Ich fand das sehr interessant und habe es gerne gelesen. Auch die Hauptstory packte mich, doch das High-Fantasy Ende versaute mir alles…

Charaktere
Hendrik Busske ist ein erfolgreicher Reichtumsguru, welcher Seminare über den Erfolg und Reichtum führt. Er ist der unsympathischste Protagonist, den ich in meiner ganzen Zeit als Buchwurm angetroffen habe. So gierig, betrügerisch und hinterhältig. Immer nur aufs Geld fokussiert. Er betrügt seine Liebe Frau, welche für ihn alles aufgibt und ihm hilft, dass sein Geschäft funktioniert und alles nur, weil er in Zürich dieses Geheimnisvolle, alte Buch gefunden hat. Mit ihm funktioniert die Geschichte sehr gut, trotzdem will ich nie wieder einen Charakter wie in einem Buch treffen.

Schreibstil
Andreas Eschbach schreibt sehr detailliert und versetzte mich als Leser direkt in die Geschichte mit hinein. Es gab Passagen, in welchen die Gesichte sich zog, doch durch den grandiosen Schreibstill störte mich das nicht weiter. Des Weiteren merkte ich, wie viel Arbeit der Autor in dieses Werk gesteckt hat. Recherchen und durchsenkte Strukturen sind optimal zu erkennen. Auch Emotionen wurden gut rübergebracht, so schauderte es mich doch einige Male und ich hätte das Buch am liebsten weggelegt, weil es mir solche Angst machte, an anderen Stellen packte mich der Schreibstil so, dass ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lesen.

Fazit
Ein unsympathischer Protagonist, eine Hammer Geschichte mit einem sonderbaren Ende und ein Schreibstil, welcher mich vom Hocker riss. Nicht das beste Buch. Wäre das komische Ende nicht gewesen, so hätte das Buch vier Sterne bekommen nun bekommt es leider nur ⭐️⭐️⭐️ von 5 Sterne von mir.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

mrsbombshell mrsbombshell

Veröffentlicht am 04.02.2017

leider nicht so meins

Das Buch fängt zwar mitten im Geschehen an, aber man kann sich nicht direkt in die Hauptperson hineinversetzen und lernt diese erst im weiteren Verlauf der Geschichte näher kennen. So etwas gefällt mir ... …mehr

Das Buch fängt zwar mitten im Geschehen an, aber man kann sich nicht direkt in die Hauptperson hineinversetzen und lernt diese erst im weiteren Verlauf der Geschichte näher kennen. So etwas gefällt mir besonders bei so langen Titeln, wie dieser hier auch ist, sehr gut, da man eine Menge Möglichkeit hat, sich eine eigene Geschichte zusammen zu fantasieren. Warum ist der Charakter so, was hat ihn dazu gemacht?

Da es um ein Buch geht, das hier gefunden wird, liest man immer wieder daraus. Jedes Mal dann, wenn der Protgaonist Zeit dazu findet und die nächsten Seiten aufschlägt. So ist man zum Einen stets live dabei und hat auf der anderen Seite eine ganz andere Verbindung zur Handlung, als wenn nur davon erzählt würde.

Was sein Wesen an sich angeht, so muss man sich tatsächlich damit identifizieren können. Ich selbst habe das Problem, dass wir in vielerlei Hinsicht einfach zu unterschiedlicher Meinung sind und mir daher dann das Einfühlungsvermögen in die Gefühlswelt des Charakters fehlt. Selbst, wenn manche Denkweisen durchaus noch nachvollziehbar für mich sind.

Trotz allem wird man ein wenig durch die voranschreitende Handlung irritiert. Zwar geschehen immer wieder Dinge, die man nicht direkt erwartet, aber nach einer Zeit ist man einfach so gefesselt von der durchaus gesellschaftskritischen Handlung, dass man das Buch auf einen Satz lesen möchte. Schön ist hier, dass es sich um einen längeren Titel handelt, der dem Leser dies möglich macht.

Wer allerdings einen waschechten Thriller erwartet, wie es Cover sowie Klappentext anfangs zu erwecken schaffen, hat mit diesem Buch leider keinen guten Griff gemacht.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

RomyO1988 RomyO1988

Veröffentlicht am 06.01.2017

Verschwörungsfans aufgepasst!

Cover:
Das Cover der gebundenen Ausgabe überzeugt vollends.

Der Name des Autors ist im oberen Bereich in schwarzer Schrift gedruckt. "Teufelsgold" der Titel des Buches ist in Gold eingestanzt worden, ... …mehr

Cover:
Das Cover der gebundenen Ausgabe überzeugt vollends.

Der Name des Autors ist im oberen Bereich in schwarzer Schrift gedruckt. "Teufelsgold" der Titel des Buches ist in Gold eingestanzt worden, sodass es sich auch fühlbar abhebt. Zusätzlich ist das Covermit einer silbrigen Flüssigkeit durchzuogen. Dieses wurde nach außen gedrückt, sodass man hier Erhebungen erfühlen kann. Wir haben hier zwei Gegensätze. Sofern man das Buch aufschlägt, sind zunächst goldene seiten ersichtlich. Super umgesetzte Umschlagsgestaltung und passend zum Inhalt des Romans.

Inhalt:
Hendrik ist auf einem Jahrmarkt mit seiner Frau und seiner Tochter, als er dort das Zelt einer Wahrsagerin betritt. Was zunächst nach einer Täuschung aussieht macht Hendrik schließlich sprachlos. Denn die Hellseherin Seraphina liest aus seiner Hand, dass er einen Bruder hat. Zu dem er jedoch kaum Kontakt hat. Jedoch gibt es ein Geheimnis, was sie beide trennt. Ein weiteres wird sie beide wieder zusammenbringen. Einer wir die Frage mit dem Leben beantworten, der andere mit dem Tod.

Was sollte das bedeuten?

Der Protagonist Hendrik Busske ist Angestellter in einer Investmentfirma in Frankfurt. Als er aufgrund einer Mutterschaft einer Kollegin in Zürich eine Schulung zum Thema Aktienhandel halten soll, bekommt er Einblick in das Leben der Schönen und Reichen.

Als er sich aufrund eines starken Regenschauers in ein Antiquariat flüchtet, erblickt er dort ein sehr ungewöhliches Buch, welches ihn sofort fesselt und fassiziert. Er weißt nicht wieso, aber er muss es haben. Um jeden Preis!

In dem Buch wird erzählt, wie im Jahre 1295 im Fränkischen ein Alchemist auftaucht. Dieser soll den Osmanen bei der Eroberung des heiligen Landes unterstützt haben, in denen er ihnen Gold hergestellt hat. Mit dem Stein der Weisen. Doch, das Buch wird ihm gestohlen.

Da die Schulung ist ein voller Erfolg ist, beschließt er sich selbstständig zu machen. Das Thema der Alchemie wird zu seinem Mittelpunkt. Zu dieser Zeit wird seine Frau Miriam mit deren ersten Kind schwanger. Eine Karriere beginnt, die unaufhaltsan scheint.

Als ihm sodann ein Schlossbesitzer ein merkwürdiges aber unschlagbares Angebot unterbreitet, nimmt sein Leben eine Wendung.

Eine lange Zeit vergeht, bis bei Bauarbeiten eine goldene Rüstung geboren wird. Von dieser Rüstung hatte er gelesen. Steckt in der Geschichte über den Alchemisten John Scoro doch ein Körnchen Wahrheit? Soll es den Stein der Weisen wirklich geben?

Die Suche beginnt!

Fazit:
Der Prolog des Buches hat mich zunächst überzeugt. Es war spannend und mysterisch zugleich.

Sodann ging es in Aufzeichnungen aus dem 13. Jahrhundert weiter. Positiv hervorzuheben ist die Schreibweise, die sich der Autot hier angeeignet hat. Man glaubt wirklich, eine alte niedergeschriebene Geschichte zu lesen.

Dann jedoch, wurde der Roman für mich sehr langatmig. Die ganze Erfolgsgeschichte von dem Protagonisten wurde aufs kleinlichste erzählt und hätte für mich gern un 100 Seiten gekürzt werden können. Gegen Ende nahm das Buch jedoch wieder an Spannung und Thriller zu.

Am besten haben mir jedoch die historischen Nacherzählungen rund um den Stein der Weisen gefallen. Der Roman ist gut recherchiert und sehr detailreich erzählt und beinhaltet viele wissenschaftliche Beziechnungen rund um Materie, Neutronen und Physik.

Ich vergebe 3 Sterne.


Weitere Bücher des Autors:


Der Jesus-Deal
Das Jesus-Video
Todesengel
Herr aller Dinge
Ausgebrannt
Ein König für Deutschland
Eine Billion Dollar
Der Letzte seiner Art
Der Nobelpreis
Eine unberührte Welt uvm.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Zenzi Zenzi

Veröffentlicht am 22.12.2016

Alchemie nicht nur im Mittelalter

Mit viel Phantasie, orginellen Ideen. gut, flott zu lesen, viele Schauplätze, aktuelle Ereignisse und eine Sage, Alchemie aus dem Mittelalter. Gut verwoben, turbulent, neue Schauplätze, immer mehr wird ... …mehr

Mit viel Phantasie, orginellen Ideen. gut, flott zu lesen, viele Schauplätze, aktuelle Ereignisse und eine Sage, Alchemie aus dem Mittelalter. Gut verwoben, turbulent, neue Schauplätze, immer mehr wird deutlich, wie alles zusammenhängt.

Was der "Stein der Weisen" nicht alles kann = aus Quecksilber Gold herstellen, tötliche Strahlung, ewiges Leben, Übergang in eine Paralellwelt, ewige Lust...auch als naturwissenschaftlich, chemisch Interessierte hat mich dieser Roman fasziniert.
Doch das wichtigste im Leben - die Liebe in der Familie - dies ist die finale Aussage des Romans.

Das Cover des Einbandes gefällt mir sehr gut, wie sich das flüssige Quecksilber um das Wort "Teufelsgold" windet!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Andreas Eschbach

Andreas Eschbach - Autor
© Olivier Favre

Andreas Eschbach, geboren am 15.09.1959 in Ulm, ist verheiratet, hat einen Sohn und schreibt seit seinem 12. Lebensjahr. Er studierte in Stuttgart Luft- und Raumfahrttechnik und arbeitete zunächst als Softwareentwickler. Von 1993 bis 1996 war er geschäftsführender Gesellschafter einer EDV-Beratungsfirma. Als Stipendiat der Arno-Schmidt-Stiftung "für schriftstellerisch hoch begabten Nachwuchs" schrieb er seinen ersten Roman "Die Haarteppichknüpfer", der 1995 erschien und für den er 1996 den …

Mehr erfahren
Alle Verlage