Der eiserne Herzog
 - Ulf Schiewe - PB
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18,99

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Paperback
Historische Romane
558 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7857-2818-5
Ersterscheinung: 28.10.2022

Der eiserne Herzog

Historischer Roman

(28)

Die Krone Englands – und zwei Männer, die um sie kämpfen

Nur dank der Hilfe einiger weniger Getreuer konnte Guilhem als Kind die Verfolgung durch seine Widersacher überleben. Doch er hat sich durchgekämpft und als Herzog der Normandie behauptet. Als es ihm gelingt, den letzten Widerstand zu brechen, und sein Werben um die schöne Matilda erfolgreich ist, scheint er am Ziel all seiner Träume zu sein. Erst recht, als sein Onkel, König Eadweard von England, ihn überraschend zum Thronerben erklärt. Englands Krone – wer würde das ablehnen? Matilda aber hat größte Bedenken, denn Guilhem hat einen mächtigen Gegner: Harold Godwinson, dessen Familie ebenfalls Anspruch auf den Thron erhebt ...

England am Vorabend der berühmten Schlacht von Hastings – Ulf Schiewes neuer Roman macht Geschichte lebendig

Rezensionen aus der Lesejury (28)

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Veröffentlicht am 28.11.2022

Gut recherchiert und spannend erzählt

Guilhem muss sich Zeit seines Lebens alles erkämpfen, vom Herzogtum der Normandie bis hin zum Herz seiner Geliebten. Und als König Eadweard von England ihn zu seinem Nachfolger bestimmt, beginnt sich ein ... …mehr

Guilhem muss sich Zeit seines Lebens alles erkämpfen, vom Herzogtum der Normandie bis hin zum Herz seiner Geliebten. Und als König Eadweard von England ihn zu seinem Nachfolger bestimmt, beginnt sich ein Konflikt mit Harold Godwinson, Bruder der Königin Englands, um den ihm versprochenen Thron abzuzeichnen.
Positiv überrascht hat mich der ungewöhnliche Gebrauch der historischen Namen. Auch hat der Autor geschickt das Problem der dreifachen „Edith“ gelöst, indem er für jede der Frauen eine alte Namensvariante verwendet. Da es sich hier um meinen ersten Roman aus der Feder von Ulf Schiewe handelt, war mir sein angenehm lebhafter Schreibstil zuvor unbekannt. Besonders gut hat mir gefallen, wie beiläufig-authentisch historische Alltagsdetails in die bildlichen Beschreibungen einflossen und mit hervorragender Recherche und überzeugender Fiktion ein stimmiges Gesamtbild schufen.
Auch die Figuren überzeugen, sie sind mehrschichtig und überwiegend sympathisch, verfügen dennoch über menschliche Schwächen. Wie bei einer griechischen Tragödie sind es jene negativen Eigenschaften (oder sind es Eigenschaften, die erst durch ihr Übermaß negativ werden?) die nach und nach die Schlinge enger ziehen und auf einen schier unlösbaren Konflikt zusteuern.
Alles in allem ein fesselnder historischer Roman um die Ereignisse und Personen, die zur Schlacht von Hastings führten; ideal für alle Fans von Ulf Schiewe und die, die es werden wollen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

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Veröffentlicht am 27.11.2022

Der eiserne Herzog

Mit dem historischen Roman „Der eiserne Herzog“ hat der Autor Ulf Schiewe sich erneut in vergangene Zeiten vorgewagt und diesen Lebendigkeit eingehaucht. Dieses Werk spielt im 11. Jahrhundert. Das zentrale ... …mehr

Mit dem historischen Roman „Der eiserne Herzog“ hat der Autor Ulf Schiewe sich erneut in vergangene Zeiten vorgewagt und diesen Lebendigkeit eingehaucht. Dieses Werk spielt im 11. Jahrhundert. Das zentrale Thema ist hier die Schlacht bei Hastings und bisher ist dieses Werk ein Einzelband, welcher ohne Vorkenntnisse gelesen werden kann.

Klappentext:
Nur dank der Hilfe einiger weniger Getreuer konnte Guilhem als Kind die Verfolgung durch seine Widersacher überleben. Doch er hat sich durchgekämpft und als Herzog der Normandie behauptet. Als es ihm gelingt, den letzten Widerstand zu brechen, und sein Werben um die schöne Matilda erfolgreich ist, scheint er am Ziel all seiner Träume zu sein. Erst recht, als sein Onkel, König Eadweard von England, ihn überraschend zum Thronerben erklärt. Englands Krone - wer würde das ablehnen? Matilda aber hat größte Bedenken, denn Guilhem hat einen mächtigen Gegner: Harold Godwinson, dessen Familie ebenfalls Anspruch auf den Thron erhebt...

Bisher habe ich schon einige Bücher aus der Feder von Ulf Schiewe gelesen, welche teilweise auch zu recht unterschiedlichen Zeiten mit ziemlich verschiedenen Themen gestaltet sind. Schiewe schafft es gekonnt, eine authentische Atmosphäre und eine dichte Handlung aufzubauen. Seine historischen Romane konnten mich bisher immer auf eine eigene Art und Weise überzeugen, Daher waren meine Anforderungen an diesen historischen Roman ziemlich hoch. Und dennoch wurden meine Erwartungen nicht enttäuscht.
„Der eiserne Herzog“ ist mit einem vielseitigen Bonusmaterial ausgestattet, welches bei Bedarf zu Rate gezogen wird. Hilfreich ist zum Beispiel das Personenregister, damit man einen besseren Überblick bewahrt. Auch die historische Karte ist hilfreich und ist für eine bessere Orientierung beigefügt wurden. Das Nachwort möchte ich hier auch noch einmal positiv erwähnen, da der Autor hier noch einmal auf ein paar Fakten eingeht.
Der Schreibstil ist, wie ich bereits aus anderen Büchern aus der Feder von Ulf Schiewe gewohnt bin, sehr bildhaft, lebendig und lässt sich flüssig lesen. Dabei schafft es der Autor, eine dichte und packende Atmosphäre zu erschaffen, sodass der Leser vollkommen in vergangene Zeiten reingezogen wird. Dabei hat man das Gefühl, dass man mitten im Geschehen ist und aktiv an der Handlung teilnimmt. Dies führt dazu, dass es dem Leser schwer fällt, das Buch wieder aus der Hand zu legen, da es eine regelrechte Sogwirkung ausübt. Ein gutes Wiedererkennungsmerkmal ist auch die umfangreiche Recherche, welche auch dieses Mal auf jeder Seite erkennbar ist. In diesen historischen Roman sind viele umfangreiche Recherchearbeiten hineingeflossen und das merkt man dem Buch auch an. Schiewe hat die Handlung mit liebevollen Details versehen, welche das Werk sehr bereichern. Und dennoch ist es dem Autor gelungen, dass ein gelungener Mix zwischen Fakten und Fiktion entsteht. Er schafft es, die Schlachten vielseitig und detailreich zu erzählen und dennoch bleibt das persönliche Schicksal nicht auf der Strecke.
Auch wird über die gesamte Länge des Buches die Spannung auf vielseitige Weise hoch gehalten. Der Spannungsbogen ist zu keiner Zeit abgebrochen und dies führt dazu, dass der historische Roman zu keiner Zeit langweilig wird. Besonders die Schlacht am Ende wird detailreich erzählt, auch gibt es noch ein paar weitere blutige Szenen, welche stellenweise nicht für zartbesaitete Leser zu empfehlen ist. Aber dennoch sind hier nicht nur die Schlachten im Mittelpunkt, sondern Schiewe legt auch Wert auf die Charakterentwicklung. Im Zentrum steht hier der Protagonist Guilhem. Er ist der Herzog der Normandie und an seiner Seite ist die starke Frau Matilda. Guilhem wird als starker und vielseitiger Charakter dargestellt und ich finde seine Entwicklung und auch seine Darstellung allgemein sehr gelungen. Man lernt ihn mit jeder Seite besser kennen. Er macht einige Entwicklungen durch und muss viele Hürden meistern. Aber auch die Nebencharaktere werden authentisch gezeichnet, sodass sie dem Leser ans Herz wachsen. Teilweise bekommt man auch ein paar Einblicke in die Gedankengänge der Charaktere, sodass man ihre Handlungen besser nachvollziehen kann.
Auch das fulminante Ende ist gelungen und ich persönlich habe sehr mitgefiebert. Mit ein bisschen historischen Vorkenntnissen weiß man, wie die Schlacht bei Hastings enden wird. Dennoch liest man gebannt die Seiten und kann das Buch einfach nicht aus der Hand legen.

Insgesamt konnte mich der Autor Ulf Schiewe mit seinem historischen Roman „Der eiserne Herzog“ komplett überzeugen. Sowohl die Handlung als auch die Charaktere haben mich vollständig in ihren Bann gezogen. Mich persönlich hat dieses Buch total mitgenommen und ich habe wirklich nichts daran auszusetzen. Daher möchte ich 5 Sterne und eine klare Leseempfehlung vergeben.

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Mama1209 Mama1209

Veröffentlicht am 27.11.2022

Lebendige Geschichte

Meine Meinung und Fazit:

Schlacht von Hastings und Wilhelm der Eroberer - irgendetwas sagt mir das. Doch halt nur oberflächlich.
Schon das Cover hat es insich, es zeigt das Schild mit dem Banner und ... …mehr

Meine Meinung und Fazit:

Schlacht von Hastings und Wilhelm der Eroberer - irgendetwas sagt mir das. Doch halt nur oberflächlich.
Schon das Cover hat es insich, es zeigt das Schild mit dem Banner und im Vordergrund den Reiter und im Hintergrund das Heer. Zu Anfang ist ein ausführliches Personenregister mut Erläuterungen und der Autor geht einen ungewöhnlichen Schritt, er lässt den Protagonisten den ursprünglichen Namen. Sicherlich am Anfang ungewohnt, aber es passt.
Was mich auch beeindruckt hat, ist das die damaligen Umstände so gut wiedergeben werden, wie schwer das Leben gewesen ist, das man ständig mit Aufständen rechnen musste und man musste reagieren. Die Handlungen erscheinen oft sehr hart, ja barbarisch, aber irgendwie musste ja ein Anführer Wirkung zeigen. Im Endeffekt konnte man es eh nicht allen recht machen, war man zu sanft, dann ear man schwach, war man hart und brutal, galt man als Barbar.
Aber es war die Tatsache und für mich kommt so das Leben und gegenseitige Abwägen deutlich rüber. Jeder hatte zu. kämpfen und seinen Platz zu finden.

Da sind zwei Herrscher, Guilhem in der Normandie und Harold in England und beide haben ein Interesse an England. Hier gelingt es Ulf Schiewe gekonnt die Gedanken/das Abwarten und Entscheiden eimzubauen. Man denkt mit beiden mit, man fühlt man hadert mit ihnen. Man versteht vieles besser und man erkennt auch, wie abhängig man in dieser Position ist und wie man gelenkt werden kann und auch wird.

Das Buch ist stimmig und mit soviel Wissen gespickt, zum Ende hin habe ich gezögert, es fertig zu lesen, weil ich ja dann nichts mehr mit den Protagonisten zu tun habe.

Meine Lieblingsstellen im Buch:
Harold und Guilhem "Du redest, und er beobachtet dich dabei. Ich denke, er versucht, dich abzuschätzen."
Der Rat der Weisen "Was Machtspiele und Intrigen angeht, scheinst du nicht aus der Übung zu sein."

Eine ganz klare Leseempfehlung, es war mir ein Vergnügen, die Reise von Guilhem und Harold begleiten zu dürfen

Mein Dank geht an das Team von lesejury.de und den Verlag für das bereitgestellte Rezi-Exemplar und am dem Autor für diesen tollen Geschichtsunterricht.

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Lerchie Lerchie

Veröffentlicht am 27.11.2022

Interessant und spannend

Es geht in diesem Buch um die Krone Englands und um zwei Männer, die sie beanspruchen.
Guilhem konnte als Kind die Verfolgung nur überleben, weil er Getreue hatte. Er hat sich als Herzog der Normandie ... …mehr

Es geht in diesem Buch um die Krone Englands und um zwei Männer, die sie beanspruchen.
Guilhem konnte als Kind die Verfolgung nur überleben, weil er Getreue hatte. Er hat sich als Herzog der Normandie behauptet und bricht auch den letzten Widerstand. Sein Werben um Mathilda ist erfolgreich und er scheint am Ziel seiner Träume zu sein. Dann erklärt ihn sein Onkel Eadweard von England überraschend zum Thronerben. Wer würde das ablehnen? Matilda hat Bedenken, denn ihr Gatte hat einen mächtigen Gegner Harold Godwinson, dessen Familie die Krone ebenfalls beansprucht.

Meine Meinung
Das Buch ließ sich gut lesen, auch wenn es einige Zeit dauerte, bis ich mit den Protagonisten richtig warm wurde. Doch das hatte wohl auch mit der Brutalität dieser Zeit zu tun. Aber das Buch wies keine Unklarheiten im Text auf, so dass mein Lesefluss nicht gestört wurde. Das ist für mich ein wichtiger Pluspunkt. Auch hat es mich nach einiger Zeit richtig gefesselt und ich war gespannt. Wer denn nun die Krone Englands tragen würde. Wer das war, verrate ich hier natürlich nicht, das soll der geneigte Leser selbst beim Lesen dieses Buches herausfinden. Der Autor hat hier sehr gut recherchiert, denn dieses Buch beruht auf Tatsachen, auch wenn natürlich doch einiges fiktiv ist. Doch kann man aufgrund der Überlieferungen vermuten, wie sich vieles abgespielt hat oder haben könnte. Und so hat der Autor hier einen sehr guten historischen Roman geschrieben, der mir sehr gut gefallen, mich gefesselt und auch sehr gut unterhalten hat. Ich kann mir vorstellen, dass es hier auch noch Folgenbände oder zumindest noch einen Folgeband gibt. Da ich in der Geschichte Englands nicht so sehr bewandert bin, war das Buch für mich auch noch sehr interessant. Es hat mich sehr gut über Englands Historie informiert. Ich empfehle es sehr gerne weiter und vergebe die volle Bewertungszahl.
Hinzufügen möchte ich noch, dass ich es klasse finde, dass der Autor am Anfang des Buches verschiedene Bezeichnungen wie z. B. Englaland für England etc. und auch ein Personenverzeichnis dem Buch hinzugefügt hat. Ich hatte das oben nicht erwähnt, da dies eigentlich für mich selbstverständlich ist, bzw. es sein sollte.

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sabrina_sbs sabrina_sbs

Veröffentlicht am 25.11.2022

Fesselnde Geschichte um die Krone Englands

Herzog Guilhem lebt in der Normandie und musste schon seit seiner Kindheit immer wieder einen Überlebenskampf führen. Teile der Normannen rebellieren gegen ihn und er muss immer wieder eisernen Willen ... …mehr

Herzog Guilhem lebt in der Normandie und musste schon seit seiner Kindheit immer wieder einen Überlebenskampf führen. Teile der Normannen rebellieren gegen ihn und er muss immer wieder eisernen Willen zeigen, um seine Region voranzubringen. Das gelingt, er heiratet und scheint zufrieden. Doch sein Onkel, der amtierende König von England ernennt ihn zum Thronfolger und ein Kampf, gegen die mächtige Familie Godwinson und allen voran Harold, der Guilhem die Krone abspenstig machen will steht bevor. Gipfeln wird dieser Kampf in der bekannten Schlacht um Hastings.

Zwei mächtige Männer und der Kampf um Englands Krone – das klingt schon spannend und Autor Ulf Schiewe hat hier einmal mehr gezeigt, wie kurzweilig und unterhaltsam das Genre historischer Roman sein kann. Besonders lobenswert ist einmal mehr die Recherche des Autors, aber auch sein bildhafter, fesselnder Schreibstil. Vielen Lesern wird klar sein, wie die Geschichte ausgeht, aber spannend bleibt es dennoch. Zumindest ich habe zwischendurch so mitgefiebert, dass ich den tatsächlichen, historisch verbrieften Ausgang, vergessen habe und gerade beim Showdown war die Spannung quasi mit Händen zu greifen. Doch nicht nur zum Ende, auch vorher gibt es zahlreiche brenzlige, actionreiche Szenen, Verrat, Schwüre, Missgunst, aber auch innige Liebe, tiefe Freund- und Kameradschaft. Hat man sich einmal eingelesen, möchte man gar nicht mehr aufhören. Man fiebert mit, hofft, bangt und nicht selten muss man auch mal über die eine oder andere Unverfrorenheit und manchen Machtexzess den Kopf schütteln. Neben den Männern, die hier um die Krone kämpfen und jeder für sich mit einigen Stärken, aber auch Schwächen versehen ist, werden auch die Frauen schön ausgearbeitet und nicht nur als Beiwerk in Szene gesetzt – finde ich gut.

Zahllose historische Persönlichkeiten treten auf, Schiewe versetzt den Leser in deren Lebenswelt, die damaligen Sitten und Gebräuche werden gekonnt in die Geschichte eingebaut, Emotionen kommen nicht zu kurz, bleiben aber im Rahmen, sodass die Geschichte zwischen Fakt und Fiktion auf mich sehr ausgewogen erscheint. Fiktion ist immer dann von Nöten, wenn Gespräche oder Emotionen der Protagonisten zentral sind, denn die Ereignisse liegen ganz grob gesagt 1000 Jahre zurück.

Schon während des Lesens habe ich mich immer wieder gefragt, warum Geschichte in der Schule nicht in dieser spannenden und unterhaltsamen Art präsentiert wird, anstelle oft viel zu trockenen Schullektüre. Hier wird lebendig, bildgewaltig und einfach spannend erzählt, so spannend, dass man sich dem Buch kaum mehr entziehen kann – daher kann ich einfach nur 5 Sterne vergeben und empfehle das Buch gerne weiter. Auch Leser, die es sonst vielleicht nicht so mit mittelalterlichen Geschichten haben sollten zugreifen, denn wer spannende Unterhaltung sucht, wird hier auf jeden Fall fündig.

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Autor

Ulf Schiewe

Ulf Schiewe - Autor
© björn marquart (www. fotomarquart.de)

Ulf Schiewe wurde 1947 im Weserbergland geboren und wuchs in Münster auf. Er arbeitete lange als Software-Entwickler und Marketingmanager in führenden Positionen bei internationalen Unternehmen und lebte über zwanzig Jahre im Ausland, unter anderem in der französischen Schweiz, in Paris, Brasilien, Belgien und Schweden. Schon als Kind war Ulf Schiewe ein begeisterter Leser, zum Schreiben fand er mit Ende 50. www.ulfschiewe.de

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