How Not to Diet
 - Michael Greger - Hardcover

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26,00

inkl. MwSt.

Lübbe Life
Hardcover
Gesundheit
752 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-431-07011-8
Ersterscheinung: 30.04.2020

How Not to Diet

Gesund abnehmen und dauerhaft schlank bleiben dank neuester wissenschaftlich bewiesener Erkenntnisse
Übersetzt von Julia Augustin, Alice v. Canstein, Simone Schroth, u.v.a.

(25)

Eine Mode-Diät jagt die nächste. Doch unterm Strich bringt keine den gewünschten, dauerhaften Gewichtsverlust. Wer eine Zeitlang auf einzelne Nahrungsmittel verzichtet, nimmt vielleicht kurzfristig ab, produziert auf Dauer jedoch Mangel – und Hunger. Michael Greger geht es ganzheitlich an: Er schlüsselt das komplexe Thema Ernährung bis ins kleinste Detail auf. Und zieht seine Erkenntnisse aus schließlich aus evidenzbasierten Fakten.
Vom Aufbau eines gesunden Mikrobioms, über einen verbesserten Stoffwechsel mittels Chronobiologie, bis hin zum Einfluss von Gewürzen liefert Greger Tipps und wissenschaftlich belegte Techniken wie jeder mühelos sein Idealgewicht halten kann. Verabschieden Sie sich endgültig von Kalorienzählen und Verzicht. Michael Gregers Empfehlungen machen nicht nur schlank, sondern garantieren eine starke Gesundheit.
 
Mit 21 ultimativen Abnehmboostern zur Beschleunigung der Fettverbrennung

Rezensionen aus der Lesejury (25)

nasa2000 nasa2000

Veröffentlicht am 12.10.2020

How not to Diet

How not to Diet Gesund abnehmen und dauerhaft schlank bleiben dank neuester wissenschaftlich bewiesener Erkenntnisse von Michael Greger ist ein echter Brocken. Klar das man Sachbücher nicht so schnell ... …mehr

How not to Diet Gesund abnehmen und dauerhaft schlank bleiben dank neuester wissenschaftlich bewiesener Erkenntnisse von Michael Greger ist ein echter Brocken. Klar das man Sachbücher nicht so schnell lesen kann wie Romane, aber dieses Buch hatte es echt in sich. Und das nicht inhaltlich. Ich fand es ehrlich gesagt zu theoretisch und trocken. Der Titel lässt ja schon darauf schließen das es viele wissenschaftliche Erkenntnisse besprochen werden. Aber für mich war es einfach nur ein bloßstellen aller anderen Ernährungsformen außer der von Dr Greger. Nur seine vegane und sehr ausgetüftelte Ernährung ist die beste. Genauso wie wenig Stress viel Schlaf und genug Bewegung.

Vieles davon ist bestimmt sehr ratsam und auch erstrebenswert, aber ich finde es ätzend wenn alles was gegen die Lebensführung von Michael Gregers spricht verteufelt wird. So lässt er an keine anderen Diät ein gutes Haar, gegen einige sehr wichtige und essenzielle Lebensmittel wird gewettert und als schlecht und schädlich dargestellt. Und was ich noch schlimmer finde ist das er immer abwertend über Adipositas Patienten spricht. Sie seien zu dumm, sie belügen sich und andere über ihre Essgewohnheiten und was ich noch schlimmer finde er bezeichnet sie immer als Fettleibig. Ja man kann Fettleibigkeit auch netter ausdrücken und nicht so abwertend.

Im Grunde versucht er seinen Lesern seine Meinung aufzudrücken und die dann noch wissenschaftlich zu begründen. Ehrlich ich kann für jede Meinung wissenschaftliche gute und fundierte Erkenntnisse finden.

Auch seine 21 ultimativen Tipps sind nicht alle gut umsetzbar und auch nicht ratbar. So finde ich es fraglich jemanden zu empfehlen sich zweimal täglich zu wiegen. Dies kann Menschen in einen Zwang stürzen und zu Essstörungen führen. Auch sein Tipp über jedes Essen 2 TL Essig zu geben ist für mein Geschmack nicht machbar.

Auch das es bei über 700 Seiten mehr als 4900 Fußnoten gibt, die aber alle nur auf Michael Gregers Internetseite verweisen ist für mich ein typisches Zeichen von meine Meinung geht über alle anderen. Auch das gegen Ende immer wieder auf seine ach so tolle APP verwiesen wird finde ich fraglich. Es hat für mich einen etwas bitteren Beigeschmack.

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Ponybuchfee Ponybuchfee

Veröffentlicht am 07.08.2020

Eine einzige Enttäuschung

Ich bin sehr froh dieses Buch geschenkt bekommen zu haben ohne dafür etwas bezahlen zu müssen.

Als das Buch ankam dachte ich noch, oh weh das ist aber dick. Naja dann werden da ja einige gute Informationen ... …mehr

Ich bin sehr froh dieses Buch geschenkt bekommen zu haben ohne dafür etwas bezahlen zu müssen.

Als das Buch ankam dachte ich noch, oh weh das ist aber dick. Naja dann werden da ja einige gute Informationen drin stehen.

Aber ich wurde enttäuscht, erst waren es endlosen Seiten mit wie ich finde sehr belanglosem Zeug und dann wurde das Buch aber auch absolut nicht besser.

Ich habe erwartet das mir das Buch hilft eine gesunde Ernährung zu starten und dabei würde ich dann einige Kilos verlieren.

Allerdings hat dieses Buch mir nichts neues beigebracht und ich hatte das Gefühl dieses Buch verteufelt abnehmen. Es hat mir weder geholfen, noch mich irgendwie unterstützen können.

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Trademark1970 Trademark1970

Veröffentlicht am 06.06.2020

Mehr erwartet



Ich habe das Buch vom Verlag und dank Netgalley lesen können. Und schon nach den ersten Seiten dachte ich mir, ist dieses Buch wirklich das richtige für mich. Ich kenne vieles durch verschiedene Bücher ... …mehr



Ich habe das Buch vom Verlag und dank Netgalley lesen können. Und schon nach den ersten Seiten dachte ich mir, ist dieses Buch wirklich das richtige für mich. Ich kenne vieles durch verschiedene Bücher die ich in der Vergangenheit zu diesem Thema gelesen habe. Mir haben praktische Tipps gefehlt, viele Darstellungen und viele Studien. Vieles kannte ich wie gesagt schon, und die 752 Seiten haben es mir nicht einfach gemacht, ich habe dann zum Teil einfach Kapitel weitergescrollt, weil ich dachte es wird besser. Aber leider nichts neues. Für Ernährungspezialisten oder Menschen die sich mit dem Thema mal grundsätzlich auseinander setzen wollen, ganz nett, aber mehr auch nicht

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Aksi Aksi

Veröffentlicht am 15.05.2020

Sehr informativ und stellenweise zäh

»How Not to Diet« ist mein erstes Buch von Michael Greger. Meine Aufmerksamkeit hat der Autor allerdings schon viel früher auf sich gezogen, da sein anderes Buch »How not do die« schon seit einer Weile ... …mehr

»How Not to Diet« ist mein erstes Buch von Michael Greger. Meine Aufmerksamkeit hat der Autor allerdings schon viel früher auf sich gezogen, da sein anderes Buch »How not do die« schon seit einer Weile auf meiner Wunschliste steht. Das Cover ist sehr schlicht und minimalistisch gestaltet. Meiner Meinung zurecht, denn das Buch hat einen pompösen Umschlag nicht nötig, da allein der Titel schon bei vielen Menschen das Interesse wecken dürfte.

»How Not to Diet« ist in fünf Abschnitte gegliedert, die wiederum in verschiedene Subthemen unterteilt sind. Das erste Kapitel trägt den Titel ‚Das Problem‘. Hier geht es unter anderem um die falsche Ernährung und Gründe für das Übergewicht. Im zweiten Kapitel stellt Greger verschiedene Zutaten für eine optimale Ernährung zum Abnehmen vor. Der darauffolgende Abschnitt beschäftigt sich mit dem „optimalen“ Abnehmprogramm. Im vierten Kapitel werden verschiedene Abnehm-Booster erläutert. Unter anderem geht es hier um den Wasserhaushalt, die Fettverbrenner und Essgeschwindigkeit. Im fünften und letzten Kapitel werden die wichtigsten Punkte zusammengefasst.

Mit insgesamt 752 Seiten ist »How Not to Diet« kein Buch für zwischendurch. Dies liegt nicht daran, dass der Autor eine Labertasche ist, sondern weil Ernährung nun mal ein umfangreiches Thema ist. Dazu kommt noch, dass sich Greger oft auf zahlreiche Studien bezieht. Damit beleuchtet er nicht nur verschiedene Standpunkte, sondern macht auch auf Probleme und Mythen, die in Bezug auf Ernährung kursieren, aufmerksam. Diese Vorgehensweise konfrontiert die Leser_innen mit viel Wissen und Informationen, die an einigen Stellen sehr zäh und erschlagend wirken. Ich musste beispielsweise deshalb beim Lesen manchmal Pausen einlegen, um das Gelesene sacken zu lassen.

Hat »How Not to Diet« mir nun etwas genutzt oder nicht? Auf jeden Fall! Klar, es war nicht alles neu für mich. Da ich mich mit dem Thema Ernährung seit einer Weile auseinandersetze, kannte ich natürlich das eine oder andere. Aber Greger konnte mir auch viel neues Wissen vermitteln und mich auf sehr interessante Aspekte aufmerksam machen, auch wenn es stellenweise etwas „trocken“ war. Ich denke, es liegt unter anderem daran, dass der Autor sich schon lange mit der Ernährung beschäftigt und es schnell passieren kann, dass er nicht merkt, wenn er sich in diesem Thema verliert.


Fazit

»How Not to Diet« von Michael Greger ist ein sehr informatives Buch, das etwas Klarheit in das komplizierte Thema Ernährung bringt. Auch wenn Greger seine Ratschläge plausibel begründet, möchte ich dennoch darauf hinweisen, sie nicht als die ultimative Wahrheit zu betrachten, sondern kritisch zu hinterfragen, da die Ernährung unsere Gesundheit beeinflusst und zu schnelles und unüberlegtes Handeln hier schwerwiegende Folgen haben kann.

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kathrinlovesbooks kathrinlovesbooks

Veröffentlicht am 10.05.2020

Für ein Leben ohne Diät?

Michael Greger ist mir schon länger ein Begriff: How not to die ist wohl sein erster in der Welt der Populärwissenschaft bekannter Titel, der gleichermaßen provokativ betitelt als auch inhaltlich befüllt ... …mehr

Michael Greger ist mir schon länger ein Begriff: How not to die ist wohl sein erster in der Welt der Populärwissenschaft bekannter Titel, der gleichermaßen provokativ betitelt als auch inhaltlich befüllt ist. Zu Letzterem kann ich nicht viel sagen, denn ich hatte das Buch schon sehr häufig in der Hand, habe interessante Auszüge gelesen und auch mein Freundes- und Bekanntenkreis hatte bislang sehr viele begeisterte Worte für dieses Buch übrig.
Nachdem ich How not to die im Februar in London wieder einmal in der Hand hatte, und aufgrund der Größe und Dicke und zu wenig Zeit bzw. einem riesigen SUB wieder zurückgelegt habe, kam mir die Leserunde bei der Lesejury zu Gregers zweitem dicken Wälzer gerade recht. How not to diet steht bereits im Titel dem ersten Band nichts nach. Wie man nicht stirbt, wie man keine Diät macht - das klingt beides grundsätzlich erstrebenswert, v.a. wenn man wie ich sehr gerne isst.

Der Aufbau des Buches ist gut strukturiert und nimmt auch den inhaltlich unerfahrenen Leser an die Hand. Erst einmal stellt Greger Probleme bei der Ernährung dar, wobei er dabei auf offensichtliche Aspekte eingeht, wie etwa Fast Food, aber insgesamt einen spannenden historischen Abriss macht, der belegt, wie wir überhaupt hierhin gekommen sind. Im nächsten Schritt erklärt Greger seinen Standpunkt zu gesunder Ernährung, und hier wird es spannend: Mit einfachen Worten und unter Zuhilfenahme zahlreicher Studien zeigt er grundlegende Zusammenhänge zwischen unserem Körper und Ernährung auf. Dabei geht er auf die offensichtlichen Probleme wie Zucker und Salz ein, räumt aber auch mit anderen Mythen auf und rüttelt am Ruf vieler selbstverständlicher und gar nicht so sehr als ungesund angesehenen Lebensmitteln. Auch hier hat Greger für jedes Unterkapitel zahlreiche Studien auf Lager.
Im Weiteren geht es um das optimale Abnehmprogramm und Abnehm-Booster und Greger charakterisiert nochmals verschiedene Mechanismen, die alle grundsätzlich relevant zum Abnehmen sind, aber zunächst unabhängig zueinander stehen, etwa Fettverbrenner, Appetitunterdrücker, Intervallfasten u.v.m.

Insgesamt folgt Michael Greger einem problemlösungsorientierten Raster. Aber ist es das wirklich?

Grundsätzlich gefällt mir populärwissenschaftliche Literatur, denn sie ermöglicht jedem Leser einen möglichst validen Zugang zu wissenschaftlicher Literatur und dem daraus resultierenden Wissen. Dazu benötigt man jedoch einiges an Fingerspitzengefühl, denn gerade Populärwissenschaft darf nicht pauschalisieren oder meinungsbildend sein - und genau hier liegt Gregers Schwachpunkt. Zwar finde ich seinen Schreibstil grundsätzlich geeignet, Leser wachzurütteln und zu motivieren. Dabei schreibt Greger jedoch sehr einseitig und überwiegend polarisierend. Zwar stützt er sich auf zahlreiche Studien, die seine Thesen untermauern, jedoch fehlt mir insgesamt die Gegenperspektive, die zwingend nötig ist, um Gregers Argumente einzuordnen. Und gerade hinsichtlich gesundheitlicher Aspekte finde ich es zwingend notwendig, die Kehrseite der Medaille kennenzulernen.

Dennoch hatte ich das ein oder andere Aha-Erlebnis und habe sehr viel über Ernährung, Verdauung und Verarbeitung gelernt. Besonders hilfreich fand ich hierbei den QR-Code am Ende des Buches, über den man alle von Greger verwendeten Paper abrufen und somit selbst nachlesen bzw. überprüfen kann, was Greger behauptet.

Zurück zum Titel des Buches: Sehr konsequent hält sich Greger daran, bloß nicht zu Diäten zu verleiten, sodass man am Ende der Lektüre zwar zahlreiche Dos und Don'ts kennt, aber keine Anleitung zur Diät bekommt, obwohl man sich insgeheim doch den ein oder anderen Tipp erhofft hätte - und dies ja auch im Untertitel des Buches versprochen wird. So bleibt dem Leser am Ende nur zu überlegen, was man in Sachen Ernährung grundsätzlich tun und lassen kann. Klingt auch erst einmal nett, denn jeder Körper ist anders, weswegen es DIE Diät sicherlich nicht gibt. Problematisch finde ich es jedoch, den Leser quasi mit dem geöffneten Fass alleine zu lassen, denn nicht jeder Leser kann Gregers Argumentationslinien für sich einordnen und reflektieren. So könnten die Abnehm-Booster dazu verleiten, sich was nettes rauszusuchen, was dann aber möglicherweise nicht funktioniert oder - schlimmer noch - zu einer einseitigen Ernährung führt. So sehr Greger seine Leserinnen und Leser zu Beginn also noch an die Hand genommen hat, desto stärker lässt er sie am Ende im Regen stehen. Somit ist das Buch spannend für alle, die sich für Ernährung interessieren und das immerhin 752 Seiten starke Werk gerne auch mal als Nachschlagewerke nutzen möchten. Insgesamt besteht jedoch die Gefahr, dass Leserinnen und Leser ohne Vorwissen keinen Mehrwert finden und zu falschen Schlüssen geleitet werden können.

Für mich war es ein sehr anstrengendes Buch, da es nicht dazu animiert, es in einem durchzulesen, sondern eher ein Nachschlagewerk darstellt, als das ich es auch zukünftig nutzen möchte. Zudem hat mir die Zeit gefehlt, mich mit den Primärquellen auseinanderzusetzen, was ich persönlich sehr schade fand, da durchaus Ungereimtheiten aufkamen, denen ich gerne nachgegangenen wäre. Somit habe ich zwar durchaus einiges Neues erfahren, der erhoffte und häufig suggerierte Aha-Effekt ist in meinem Fall jedoch leider ausgeblieben.

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Video

Original-Trailer zum Buch

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Schluss mit Ernährungs-Mythen!

Ernährungs-Mythen aufgedeckt!

Foto Buch Greger

Ernährungsmythos: Dauerhaft schlank zu bleiben bedeutet Verzicht und Kontrolle

Das muss nicht sein! Mit einer gesunden, pflanzenbasierten Ernährung kann man so viel essen, wie man möchte. Es müssen keine Kalorien gezählt und keine Portionsgrößen kontrolliert werden. Die Strategie ist, die Qualität des Essens zu verbessern, stattdessen Quantität einzuschränken.

Ernährungsmythos: Zucker und ausgemahlener Weizen verursachen die höchsten Insulinspitzen

Starke Insulinausschüttungen fördern die Gewichtszunahme. Was, glauben Sie, ruft die stärkste Insulinspitze hervor: ein großer Apfel, eine Orange, eine Schüssel Haferbrei, vier Schokokekse, eine Frikadelle mit Beilage oder ein Fischfilet? Überraschenderweise ist es die Frikadelle und der Fisch. Denn Fleischeiweiß führt zu einer fast ebenso hohen Insulianantwort wie reiner Zucker.

Ernährungsmythos: Superfood wächst nur in exotischen Ländern und ist teuer

Falsch! Superfood kann sogar für Ihrem Balkon wachsen: beispielsweise die Tomate. Es ist nachgewiesen, dass Tomaten entzündungshemmende Wirkung haben. Darüber hinaus fördert der Verzehr von Tomaten den Gewichtsverlust. Frauen, die für eine Studie einen Monat lang jeden Tag vor dem Mittagessen eine reife Tomate verzehrten, verloren fast ein Kilo und hatten bessere Zucker-, Choesterol und Triglycerid-Werte.

Ernährungsmythos: Obstsäfte sind gesund

Das sind sie leider nicht wirklich. Früchte sind gesund und können das Abnehmen fördern, aber Obstsaft kann sogar dazu führen, dass man zunimmt. Obstsaft enthält häufig genauso viel Zucker wie kohlensäurehaltige Erfrischungsgetränke. Außerdem machen flüssige Kalorien weniger satt. Im Schnitt braucht man rund zwanzig Minuten, um neun Tassen Apfelspalten zu essen, während es keine zwei Minuten dauert, um die gleiche Kalorienmenge mit Apfelsaft hinunterzuspülen. Die Apfelspalten füllen den Magen und verjagen den Hunger und während des Kauens haben die Hormone haben genug Zeit dem Gehirn zuzurufen: Das reicht jetzt. Hör auf zu essen!

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Autor

Michael Greger

Michael Greger - Autor
© Dustin Kirkpatrick

Dr. Michael Greger, geb 1972, ist Arzt, Bestsellerautor und international anerkannter Referent für Ernährung, Lebensmittelsicherheit und Gesundheit. Er hat auf der Konferenz über Weltfragen referiert, vor dem Kongress ausgesagt und wurde als Sachverständiger zur Verteidigung von Oprah Winfrey in den berüchtigten Prozess der "Fleischdiffamierung" eingeladen. Gregers erstes Buch How Not to Die wurde sofort nach Erscheinen zum New York Times-Bestseller. Auf seiner Webseite NutritionFacts.org …

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