Geiger
 - Gustaf Skördeman - eBook

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12,99

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Skandinavische Spannung
495 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7517-0393-2
Ersterscheinung: 26.03.2021

Geiger

Thriller
Band 1 der Reihe "Geiger-Reihe"
Übersetzt von Thorsten Alms

(62)

Das Festnetz-Telefon klingelt, als sie am Fenster steht und ihren Enkelkindern zum Abschied winkt. Agneta hebt den Hörer ab. "Geiger", sagt jemand und legt auf. Agneta weiß, was das bedeutet. Sie geht zu dem Versteck, entnimmt eine Waffe mit Schalldämpfer und tritt an ihren Mann heran, der im Wohnzimmer sitzt und Musik hört. Sie setzt den Lauf an seine Schläfe – und drückt ab.

Als Kommissarin Sara Nowak von diesem kaltblütigen Mord hört, ist sie alarmiert. Sie kennt die Familie seit ihrer Kindheit …

Rezensionen aus der Lesejury (62)

DoraLupin DoraLupin

Veröffentlicht am 14.04.2021

Unsympatische Charaktere und zu viel Privatleben dieser!

Das ältere Ehepaar hat kurz zuvor seine Kinder und Enkel verabschiedet die zu Besuch waren, da klingelt das Telefon und es ertönt nur der Name "Geiger". Daraufhin zieht Ehefrau Agneta eine Waffe und erschießt ... …mehr

Das ältere Ehepaar hat kurz zuvor seine Kinder und Enkel verabschiedet die zu Besuch waren, da klingelt das Telefon und es ertönt nur der Name "Geiger". Daraufhin zieht Ehefrau Agneta eine Waffe und erschießt ihren Mann. Was trieb sie zu dieser Tat?

Komissarin Sara Nowak hört von dem kaltblütigen Mord und ist alarmiert . Der ermordete war ein berühmter Schwede, den viele Landsleute kannten und mochten, Sara hat als Kind mit seinen beiden Töchtern gespielt, ging im Haus ein und aus. Sie beginnt zu ermitteln und stößt bald auf Lügen und Verrat, der bis in die Zeit des eisernen Vorhangs und der DDR zurück reicht.

Ich wollte diesen Thriller unbedingt lesen, denn ich fand die Frage faszinierend warum eine Frau nach jahrzehnten den geliebten Ehemann einfach erschießen kann und was der Telefonanruf und das Wort "Geiger" damit zu tun haben. Der Anfang war auch super spannend, fesselnd und rätselhaft geschrieben, leider verliert sich das aber nach kurzer Zeit. Die Geschichte spielt in zwei Handlungssträngen, einmal geht es um Agneta und was sie nach dem Mord an ihrem Ehamann macht, zum anderen geht es um Sara Nowak und ihre Ermittlungen. Der Teil um Agneta hat mir relativ gut gefallen, war spannend geschrieben. Leider kam mir aber nicht alles ganz logisch vor. Vielleicht reagiert die Polizei in Schweden anders als hier, aber oft hatte Agneta viel Glück, da die Polizisten meiner Meinung nach nicht authentisch reagieren.

Der Strang um Sara hat mir leider nicht sehr gefallen, obwohl die Grundhandlung und die Reise in die geschichtliche Vergangenheit der DDR durchaus interessant waren! Leider spielt Saras Privatleben eine sehr grosse Rolle und dies hat mich irgendwann nur noch genervt. Es war einfach nur ermüdend über ihren Ehemann oder ihre frechen Kinder zu lesen und wie viele private Probleme Sara doch hat bzw. sich macht. Zudem geht es auch noch um ihre berufliche Arbeit als Polizistin, die nichts mit dem Fall zu tun hat. Auch hier hätte man deutlich kürzen können.

Spannend und schockierend fand ich aber wie gesagt die geschichtlichen Hintergründe und auch, was Sara bei ihren Ermittlungen alles aufdeckt! Das Ende war sehr spannend und es gab eine sehr unerwarte Wendung, damit hätte ich nicht gerechnet und hat mir gefallen! Leider endet das Buch dann in einem ziemlich fiesen Cliffhanger. Ich weiss, es ist eine Reihe aber so ein Ende muss nicht sein!

Auch mit den Personen im Buch kam ich überhaupt nicht zurecht. Besonders Sara konnte ich oft nicht nachvollziehen, sie war viel zu impulsiv, hat nicht nachgedacht und von Sympathie war keine Spur. Dies hat es für mich schwer gemacht mich in die Figur reinzuversetzen. Aber auch mit den anderen Personen wurde ich nicht warm, konnte nicht mit ihnen mitfiebern.

Fazit: An sich ein spannender und gut durchdachter Fall, der aber nicht immer ganz logisch war. Ausserdem unsympatische Charaktere und viel zu viel unnötiges, nerviges Privatleben.

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Konstanzhe Konstanzhe

Veröffentlicht am 14.04.2021

Eifert Stieg Larsson nach ...

... kommt aber (noch) nicht an ihn heran.

Die schwedische Kleinstadtidylle einer Familie wird durch einen rätselhafte Mord aus den Angeln gehoben. Doch was zunächst als isolierte Tragödie anmutet, stellt ... …mehr

... kommt aber (noch) nicht an ihn heran.

Die schwedische Kleinstadtidylle einer Familie wird durch einen rätselhafte Mord aus den Angeln gehoben. Doch was zunächst als isolierte Tragödie anmutet, stellt sich bald als größer heraus - bedeutend größer.

Der Aufbau des Werkes erinnert an Stieg Larssons Millennium-Trilogie: Die Leserschaft wird durch kognitive Dissonanzen en masse gezerrt. (Hier könnte weniger mehr sein.) Das bewährte Dreiergespann aus Krimielementen, diversen Protagonisten und Gesellschaftskritik - der Autor räumt mal ordentlich mit bigotten Elementen v.a. schwedischer Geschichte und Jetztzeit auf - eifert Larsson nach, kommt aber m.E. (noch) lange nicht an ihn heran.

Die inhaltliche Idee hinter dem Ganzen scheint hingegen atemberaubend.

Es handelt sich hier um den Auftakt einer Trilogie, die gleichzeitig das literarische Debüt des Schweden Gustaf Skördeman ist. Sein Stil lässt deutlich erkennen, dass Skördeman vom Film kommt: Szenisch und plastisch geschrieben, was mir persönlich sehr gut gefällt. Geht es jedoch um das Innenleben handelnder Charaktere, spürt man, wie schwer der Autor sich mit dem Romanschreiben tut: Das für mitreißende Bücher unabdingbare Prinzip des "Show, don't tell!" (dt.: "Zeigen, nicht erzählen!") wurde sträflich vernachlässigt.
Der Plot ist explizit auf eine Trilogie angelegt worden, was leider in diesem ersten Buch dazu führte, dass die Story arg in die Länge gezogen wurde und mich erst nach zwei Dritteln des Buches gepackt hat.


Fazit: Super Idee, handwerklich schlecht umgesetzt.
Man muss sich im Klaren sein, dass die komplette Trilogie gelesen werden muss und dieses erste Buch inhaltlich sehr gedehnt wirkt.
Wird bestimmt mal verfilmt werden und wurde bereits in mehrere Sprachen übersetzt.

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Mo_und_die_Macht_der_Buchstaben Mo_und_die_Macht_der_Buchstaben

Veröffentlicht am 12.04.2021

Eine extrem politisch angehauchte Geschichte mit alternden Agenten

Optisch war dieses Buch ein richtiger Volltreffer. Der gelbe Buchschnitt leuchtet förmlich und er sieht richtig schick aus. Das Cover ist gut gelungen, auch wenn ich im Nachhinein finde, dass es nicht ... …mehr

Optisch war dieses Buch ein richtiger Volltreffer. Der gelbe Buchschnitt leuchtet förmlich und er sieht richtig schick aus. Das Cover ist gut gelungen, auch wenn ich im Nachhinein finde, dass es nicht wirklich zur Geschichte passt. Insgesamt fand ich das Buch visuell schon mal top.

Auf diese Geschichte hatte ich richtig Lust. Doch schon der Anfang ließ mich ein bisschen ins Wanken geraten. Es hatte den Eindruck, als hätte der Autor ein Stillleben beschrieben. Dann baute er in diesem Kapitel jedoch Spannung auf und es wurde richtig interessant. Gebannt folgte ich den kommenden Ereignissen und musste bald schon ernüchternd feststellen, dass Gustaf Skördeman eine Vielzahl an Figuren gleich zu Beginn ins Spiel brachte. Dabei blieben sie fast durchgängig blass und stellenweise nebulös. Die Personen vom Bundesnachrichtendienst waren zum Beispiel Randfiguren, die irgendwie im Hintergrund agierten, nur um dann irgendwann mal vielleicht für die Handlungen relevant zu werden. Dieser Handlungsstrang war für meinen Geschmack ziemlich unfertig und warf mehr Fragen auf, als er beantwortete.

Sara Nowak, Protagonistin und Kommissarin bei der Sitte, schrieb sich die Aufklärung des Verbrechens an dem Opfer auf ihre Fahne und stakste selber los, um als einzig fähige Ermittlerin diesen Fall zu lösen. Ursprünglich wurde sie nur zu dem Fall gerufen, weil sie das Opfer und dessen Familie aus ihren Kindertagen persönlich kennt. Doch Sara hatte stets den Eindruck, mit ihren Bemerkungen nicht ernstgenommen zu werden und ermittelte mit erstaunlich viel Freizeit privat weiter.
Sara war mir sehr unsympathisch und ihre ganze Art ging mir auf die Nerven. Gerade weil Sarah für die Sitte arbeitete und dementsprechend viel Leid seitens der Prostituierten gewohnt war, verstand ich nicht, weshalb sie manchmal völlig empathielos wirkte. Besonders ihrer Mutter gegenüber.
Saras Hass auf die Freier war so grenzenlos, vor allem, weil sie das Gefühl hatte, dass das schwedische System nichts zum Schutz der Frauen beiträgt, dass sie diese unterschwellige Aggressivität sogar in ihr Privatleben trug. Ich hatte leider oft das Gefühl, dass Sara sich selbst gern leidtat und ihr beinah schon obsessiver Zwang, diesen Mord aufklären zu wollen, war für mich manchmal echt überzogen. Gustaf Skördeman bemühte sich durch Rückblicke in Saras Vergangenheit darum seinen Lesern verständlich zu machen, warum Sara agierte, wie sie es tat. Doch leider tat er dies mit einer unglaublichen Langatmigkeit, dass ich mich stellenweise fast zu Tode langweilte und ich mehrfach am Überlegen war, das Buch zur Seite zu legen.

Einziger Lichtblick war für mich Agneta, die Frau des Ermordeten. Ihr folgte ich unheimlich gerne. Sie brachte Spannung in das Ganze und ihre Aktionen waren immer unvorhersehbar. Als 70-jährige Frau forderte Agneta Höchstleistungen von ihrem Körper. Bei ihr wusste ich nie wirklich, ob sie Freund oder Feind war, und das war unglaublich spannend. Leider nahmen die Szenen mit ihr im Verlauf des Buches immer weiter ab.

Stattdessen zeigte die Geschichte, was sie wirklich war: ein Politthriller. Hätte ich das von Beginn an gewusst, ich hätte nicht zu diesem Buch gegriffen. Diese politischen Themen waren mehr als angestaubt und teilweise unendlich schwer zu verstehen. Es ging hauptsächlich um die Geschichte der DDR und den Zusammenhang mit Schweden. Selbstverständlich wurde der Kalte Krieg mit seinen Spionagetätigkeiten und seinen sämtlichen politischen Verwicklungen wieder aufgewärmt und zu einer Suppe verkocht, durch die ich mich oftmals quälen musste. Durch die detailfreudigen Erläuterungen bekam die Spannung immer wieder empfindliche Dämpfer.

Das Handlungsgerüst war sehr vielfältig und an vielen Stellen auch total unübersichtlich. Gustaf Skördeman baute wahnsinnig viele Handlungsstränge in „Geiger“ parallel auf und oft hatte ich das Gefühl, dass er zu viele Ideen in diesem Thriller vereinen wollte. Hier wäre für meinen Geschmack weniger tatsächlich mehr gewesen. Insgesamt war das alles für mich weder Fisch noch Fleisch.

Hin und wieder überraschte mich jedoch Gustaf Skördeman indem er Momente einfließen ließ, die völlig unvorhersehbar waren. Da schnellte die Spannung dann richtig hoch, weckte mich aus meinem Dämmerzustand, sodass ich wieder elektrisiert und voll im Buch war. Leider war das im Mittelteil spärlich gesät. Meistens kamen diese Szenen immer dann, wenn ich eigentlich für mich schon beschlossen hatte, das Buch wegzulegen.
Vielleicht lag es auch am Schreibstil des Autors. Oft hatte ich den Eindruck, dass er sich selber noch nicht gefunden hatte. Manchmal da hatten seine Beschreibungen richtig Pfiff, sie waren knackig auf den Punkt gebracht und richtig fesselnd. Dann jedoch ergoss er sich wiederum in quälenden Details und Wiederholungen. Die richtige Mischung war noch nicht da.
Doch dann gab es plötzlich einen spürbaren Ruck. Im letzten Drittel ging plötzlich die Post ab. Die Spannung stieg kontinuierlich an, es wurde richtig fesselnd und es entstand ein packendes Katz-und-Maus-Spiel. Hier war ich mitten im Geschehen und hätte gerne noch mehr davon gelesen. Die Handlungen überschlugen sich und kleine Plot Twists sorgten dafür, dass ich aufmerksam blieb.

Ob ich die Fortsetzung dieser Reihe lesen werde, weiß ich ehrlich gesagt noch nicht. Ich muss zugeben, dass mich das Ende dem Buch gegenüber schon ausgesöhnt hat. Da bewies der Autor ganz klar, dass er sehr wohl in der Lage ist, spannende Szenen zu schreiben. Allerdings habe ich so ein bisschen Sorge, dass es sich im Verlauf wieder verwässern könnte. Die endgültige Entscheidung treffe ich wohl erst, wenn der Nachfolger auf dem Markt ist.

Fazit:
Ein Thriller, der mich leider nicht gänzlich überzeugen konnte. Recht stark am Anfang flachte er erschreckend schnell ab und raubte sich durch politische Themen immer wieder selbst die Spannung. Zum Ende hin gewann das Ganze noch mal richtig an Fahrt und wurde zu einem fesselnden Leseerlebnis.

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Asura Asura

Veröffentlicht am 11.04.2021

Eine Geschichte mit Geschichte

"Geiger". Dieses Wort ist es, welches Agneta kurzerhand dazu bewegt ihren Mann am helllichten Tag zu erschießen.
Kommissarin Sara Nowak beginnt darauf hin in den kaltblütigen Mord zu ermitteln, da sie ... …mehr

"Geiger". Dieses Wort ist es, welches Agneta kurzerhand dazu bewegt ihren Mann am helllichten Tag zu erschießen.
Kommissarin Sara Nowak beginnt darauf hin in den kaltblütigen Mord zu ermitteln, da sie bereit seit ihrer Kindheit mit der Familie verbunden ist.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

lielo99 lielo99

Veröffentlicht am 11.04.2021

Kalter Krieg und die Folgen reichen bis Schweden

Bei dem Thriller „Geiger“ geht es sofort los. Der Autor schildert, wie sich Enkel, Töchter und Schwiegersöhne von einem älteren Ehepaar verabschieden. Die Enkel waren in den Ferien bei den Großeltern und ... …mehr

Bei dem Thriller „Geiger“ geht es sofort los. Der Autor schildert, wie sich Enkel, Töchter und Schwiegersöhne von einem älteren Ehepaar verabschieden. Die Enkel waren in den Ferien bei den Großeltern und zum Abschluss wurde noch einmal zusammen gegessen. Das Lebewohl sagen ging rasch und alle hatten das Haus verlassen. Es waren noch nicht alle Familienmitglieder in den Autos als das Telefon klingelte. Agneta, die Hausherrin lief rasch ins Haus und meldet sich, holt eine Pistole und erschießt ihren Mann. Zum Glück sind die Gäste zu dem Zeitpunkt schon auf der Heimreise. Bei den Ermittlungen hilft eine Polizistin, die etliche Jahre ihrer Kindheit in diesem Haus verbrachte. Sie war die Freundin der beiden Töchter.

Es fängt rasant an und die Spannung hält sich lange. Bis es etwa nach zwei Dritteln dann doch für meinen Geschmack zu unrealistisch wird. Auch die vielen Wechsel von Zeit und Orten störten mich mit der Zeit immer mehr. Aber als Erstlingsthriller und Teil einer Reihe, durchaus lesenswert. Die Figuren bleiben allerdings blass, der Autor wollte einfach zu viele Ereignisse unterbringen. Also zum Beispiel, den Kalten Krieg, die Spione der DDR, die Stasi und noch etliche weitere Geheimdienstorganisationen. Das Ende lässt etliche Fragen offen, die mit Sicherheit in den nächsten beiden Büchern geklärt werden.

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Autor

Gustaf Skördeman

Gustaf Skördeman - Autor
© Benjamin Thuresson

Gustaf Skördeman ist 1965 in Nordschweden geboren. Heute lebt er mit Frau und zwei Kindern in Stockholm. Er ist Drehbuchschreiber, Regisseur und Filmproduzent. GEIGER ist sein schriftstellerisches Debüt. Die Idee für diesen Thriller kam ihm bereits vor zehn Jahren. Seitdem hat er an der Handlung für diesen Auftakt einer Trilogie gefeilt. Das Buch wurde gleich ein internationaler Erfolg und erscheint in 20 Ländern.

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