A Girls’ Night In – Audrey & Ich
 - Lucy Holliday - Taschenbuch

Klicken Sie hier, um den Weitersagen-Button zu aktivieren. Erst mit Aktivierung werden Daten an Dritte übertragen.

10,00

inkl. MwSt.

Lyx
Taschenbuch
Frauenromane
348 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-7363-0533-5
Ersterscheinung: 24.11.2017

A Girls’ Night In – Audrey & Ich

Übersetzt von Marion Herbert

(15)

"Frisch, witzig und absolut unterhaltsam!" The Sun
Einen schlimmeren Tag hat Libby Lomax noch nie erlebt: ihre erste Sprechrolle vergeigt und fast den angesagten Filmstar Dillon O'Hara in Brand gesetzt. Hier hilft nur eins: Frühstück bei Tiffany! Doch da sitzt auf einmal Audrey Hepburn - die Audrey Hepburn - neben Libby auf der Couch. Hat Libby den Verstand verloren, oder kann die Stil-Ikone ihr helfen, ihr Leben doch noch in einen Blockbuster zu verwandeln?
Eine hinreißende Komödie für alle Fans von Sophie Kinsella 

Rezensionen aus der Lesejury (15)

Valja Valja

Veröffentlicht am 15.10.2018

Schöne Idee, doch manchmal zu gewollt

Inhalt
Seit ihrer Kindheit werden die Schwestern Libby und Cassidy von ihrer Mutter zu Castings geschleppt. Während Cassidy Erfolg hat, bleibt Libby immer nur eine Statistin. Gerade als sie ihre erste ... …mehr

Inhalt
Seit ihrer Kindheit werden die Schwestern Libby und Cassidy von ihrer Mutter zu Castings geschleppt. Während Cassidy Erfolg hat, bleibt Libby immer nur eine Statistin. Gerade als sie ihre erste Sprechrolle ergattert, kommt es zu einem absolut peinlichen Vorfall direkt vor dem Filmstar Dillon O'Hara. Auf einen Schlag verliert sie nicht nur ihren Job, sondern auch den Großteil ihrer Haare. Auch in ihrer neuen Wohnung läuft einiges schief und zu allem Überfluss sieht sie dann auch noch Audrey Hepburn auf ihrer Couch. Diese ist fest entschlossen Libbys Leben wieder in rechte Bahnen zu lenken und ihr vor allem mit Dillon zu helfen. Doch kann Audrey, die ja eigentlich tot ist, ihr tatsächlich helfen?

Meine Meinung
Tja, was machst du, wenn dein Idol auf deiner Couch sitzt? Nach einen katastrophalen Tag muss Libby sich eben dies fragen. Es reichte nicht aus, dass sie sich vor einem heißen Filmstar blamierte, ihren Job verlor und ihre Wohnung auch noch verkleinert vorfand, nun muss sie sich auch noch Audrey Hepburn stellen. Irgendwie ist diese aber ganz anders, als Libby sie sich immer vorgestellt hat. Vor allem behauptet sie, dass sie gekommen ist um ihr in der Liebe auf die Sprünge zu helfen. Wie gut, dass der peinliche Vorfall nicht verhindert, dass Libby Dillon O'Hara wieder über den Weg läuft. Doch kann ein niemand wie sie tatsächlich jemanden wie ihn bekommen?

Libbys Leben verläuft nicht unbedingt super, doch eigentlich ist sie zufrieden. Sie mag ihre Statistenrolle und hat ihren besten Freund Olli, der ihr immer zur Seite steht. Doch ihre Mutter nörgelt gerne an ihr herum, da sie nicht an ihre perfekte jüngere Schwester herankommt und ihr Vater hat die Familie verlassen um sein Leben seinem Buchbaby zu widmen. Libby hat sich irgendwie damit abgefunden nur die zweite Rolle zu spielen und im Hintergrund zu bleiben. Ein Tag, wirft aber ihr ganzes Leben durcheinander. Sie trifft Dillon O'Hara und dadurch gerät alles durcheinander.

Ich muss gestehen, Libby hat mich zwiegespalten. Einerseits kommt sie sympathisch rüber. Man versteht ihre Rolle und wie sie mit dem Stress und ihrer Familie umgeht. Sie meistert alles irgendwie und rastet nie aus. Auch ihre Beziehung zu Olli war schön gezeichnet. Diesen Part mochte ich an ihr, da er auch ihre verletzliche Seite zeigt. Doch dann gibt es noch die andere Seite von Libby. Diese stolpert von einer Peinlichkeit in die andere, belügt Olli und tut alles um Dillon zu gefallen. Sie bekommt nichts auf die Reihe und schiebt alles von sich. Vor allem aber, sagt sie nie die Dinge, die sie wütend machen.

Audrey Hepburn hingegen, was irgendwie liebenswert. Obwohl Libby sie für ihre eigene Einbildung hält, hat diese charakterlich einiges zu bieten. Sie bleibt immer ruhig und hat so eine Aura an sich, dass man selbst ruhig wird. Obwohl sie oft unerwünscht ist, gibt sie wunderbare Ratschläge und versucht Libby in die richtige Richtung zu leiten. Sie setzt sich für diese eine und genießt es neues zu entdecken, was ihr unheimlichen Spaß macht. Eigentlich erschien sie besser durchdacht als Libby, obwohl diese die Protagonistin ist.

Lucy Holliday kann gut schrieben, sie kann gut beschreiben und die Vorstellung der Leser anregen. Sie bringt Witz in die Handlung und auch viel Gefühl, doch leider erscheinen manche der Fettnäpfchen dann doch zu gewollt. Libby wird dümmer dargestellt als sie am Ende ist und vieles hätte einfach nicht sein müssen. Die entstehende Liebesgeschichte war zu schwach und es fehlten die Schmetterlinge im Bauch. Da wäre ihre Beziehung zu Olli glaubhafter gewesen, denn da kommen unterschwellig Gefühle rüber, während bei Dillon kaum etwas über Schwärmerei hinausgeht.

Fazit
Eine interessante Idee, die einiges Potenzial aufweist, es zum Großteil aber ungenutzt lässt. Die Protagonistin ist manchmal wirklich unsympathisch und ihre entstehende Liebesgeschichte unglaubwürdig. Obwohl die Autorin wunderbar schreiben kann, wirken manche Situationen doch zu erzwungen. Ein Buch, das man lesen kann, aber nicht muss, denn eine tolle Geschichte verpasst man hier nicht.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

ErleseneSeiten ErleseneSeiten

Veröffentlicht am 25.04.2018

Aschenputtel und ihre gute Fee!

Libbys Leben verläuft wie das Leben vieler: nicht unbedingt nach Plan. Mit dem Durchbruch als Schauspielerin will es nicht klappen – zu dumm, dass sie verpasst hat, etwas anderes zu lernen – und in ihre ... …mehr

Libbys Leben verläuft wie das Leben vieler: nicht unbedingt nach Plan. Mit dem Durchbruch als Schauspielerin will es nicht klappen – zu dumm, dass sie verpasst hat, etwas anderes zu lernen – und in ihre neue, winzige Wohnung passt gerade einmal ein uraltes Chesterfield-Sofa aus dem Requisitenfundus. Das Sofa ist allerdings kein normales Sofa, es ist irgendwie magisch aufgeladen. So jedenfalls erklärt sich Libby das Erscheinen von Audrey Hepburn, die ihr mehr schlecht als recht Tipps in Sachen Mode, Liebe und Twitter gibt.

Wer zu Audrey & ich greift, sollte definitiv mindestens einen Audrey Hepburn Film gesehen haben. Zeitverschwendung ist es schon mal nicht. Ich empfehle, gemäß dem Buchcover, Frühstück bei Tiffany, der übrigens auch bei Netflix verfügbar ist.

Zum Buch lässt sich sagen, dass es flott und gefällig ist, sowohl was den Schreibstil als auch die Handlung anbelangt. Es gibt den heißen Filmstar Dillon O’Hara, den Libby mit ihrer natürlichen, unaufgesetzten Art beeindruckt. Ich meine, wer von uns hat nicht schon einmal davon geträumt, seinem persönlichen Lieblingsstar zu begegnen und eine ähnliche Reaktion zu bewirken wie Libby bei Dillon? Die klischeehaften Momente lasse ich mal völlig außen vor: den sympathischen besten Kumpel, der nur darauf wartet, bis Libby erkennt, dass er ihrer Liebe würdiger ist als der Filmstar. Die verwöhnte, aber eigentlich nur neidische kleine Schwester. Das eifersüchtige Supermodel, das gerne Nacktyoga betreibt. Aber ehrlich, wer Bogdan, Sohn von Bogdan nicht kennt, hat wirklich etwas verpasst!

Leider geht Audrey Hepburn bei den vielen Feinheiten in den Nebenhandlungen unter. Es wäre schöner gewesen, wenn das Flair dieser großartigen Hollywood-Diva mehr in die Handlung eingeflossen wären. Hepburns Filme zeichnen sich allesamt durch einen gewissen Esprit aus, den das Buch leider nur bedingt einfangen konnte.

Audrey & ich ist der erste Band der Diven-Reihe. Es folgen noch Begegnungen mit Marilyn Monroe und Grace Kelly. Wem diese Schauspielerinnen nichts sagen, der wird auch mit den Büchern nicht glücklich werden. Für alle anderen ist es eine heitere Lektüre, die nicht enttäuscht. Ich freue mich sehr auf die Fortsetzungen, auch wenn es natürlich ein bisschen vorhersehbar ist, in welche Richtung die Geschichte verläuft.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Inkblot_tintenklecks Inkblot_tintenklecks

Veröffentlicht am 14.04.2018

Nichts für mich...

Ich habe das Cover gesehen und dachte Cool muss ich haben. Ich habe den Klappentext gelesen und dachte das klingt richtig witzig. Da ich in die Richtung schon mal was gelesen habe aber andere Schriftstellerin ... …mehr

Ich habe das Cover gesehen und dachte Cool muss ich haben. Ich habe den Klappentext gelesen und dachte das klingt richtig witzig. Da ich in die Richtung schon mal was gelesen habe aber andere Schriftstellerin und mit Jane Austen, dachte ich das muss ich lesen. Doch leider bin ich weder in die Geschichte reingekommen, noch mit den Protagonisten warm geworden. Der Schreibstil ist leider nicht fesselnd. Ich habe gesehen das es weitere Bücher gibt doch ich glaube nicht das ich noch ein weiteres lesen werden.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

someloststories someloststories

Veröffentlicht am 21.03.2018

Ein unterhaltsames Buch für Zwischendurch!

Ich bin ehrlich gesagt genau wie Libby Lomax auch ein kleiner Audrey Hepburn Fan. Vielleicht nicht so extrem wie sie - immerhin schaue ich mir nicht nach jedem langen Tag Frühstück bei Tiffany an - aber ... …mehr

Ich bin ehrlich gesagt genau wie Libby Lomax auch ein kleiner Audrey Hepburn Fan. Vielleicht nicht so extrem wie sie - immerhin schaue ich mir nicht nach jedem langen Tag Frühstück bei Tiffany an - aber trotzdem stimme ich Libby da vollkommen zu, sie ist nun mal eine beeindruckende Frau! Genau deswegen hat dieses Buch auch meine Neugierde gepackt und ich musste es natürlich lesen. Natürlich wusste ich schon von Anfang an, dass das hier ein tiefgründiger Roman wird, aber für zwischen durch lese ich solche Bücher auch ganz gerne.

Libby Lomax ist eine eher weniger erfolgreiche Schauspielerin, die von ihrer Mutter von einem Casting zum anderen geschleppt wird, diesem Beruf aber gar nichts abhaben kann.

Im Gegensatz zu ihrer Schwester reizt sie die glamouröse Welt überhaupt nicht und verbringt lieber ihre Zeit auf dem Sofa um sich Filme anzuschauen, als in ihnen mitzuspielen. Libby ist wie viele Frauen in dieser Art von Büchern ein kleiner Pechvogel und läuft von einem Fettnäpfchen in das andere. Manchmal hat es mich schon stark an Bridget Jones erinnert.

Aber auch die anderen Charakteren waren wirklich liebenswürdig, besonders Olly schloss ich wirklich schnell ins Herz, weil er auch einer dieser Personen war, die ich am Meisten nachvollziehen konnte. Gerade am Schluss hatte ich da leider meine Probleme mit Libby. Im Gegensatz zu ihr fand ich den Filmstar Dillion O'Hara einfach nur schrecklich arrogant und nervtötend.

Aber dieses Buch besteht nun mal aus all diesen Klischees und es würde auch nicht in dieses Genre passen, wenn nicht. Aber ich möchte an dieser Stelle nochmal natürlich auf Audrey zu sprechen kommen. Ich finde, die Autorin hat sie wirklich schön zum Leben erweckt. Genauso habe ich sie mir auch vorgestellt, denn hinter dieser eleganten und liebenswürdigen Frau steckt natürlich noch so viel mehr und dann ist es ja klar, dass es ein wenig chaotisch werden kann, oder?


Insgesamt war es ein sehr unterhaltsames Buch, dass man schnell durchgelesen hat und nach dem man gerne mal für zwischen durch greifen kann.


Von mir gibt es 4 von 5 Sterne.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Kitsune87 Kitsune87

Veröffentlicht am 15.02.2018

Libby & Kitsune

#Meinung#

Da ich bereits Bücher wie Jane Austen bleibt zum Frühstück ganz toll fand, wollte ich dieser neuen Reihe unbedingt eine Chance geben. Ich wollte jedoch auch herausfinden, ob Hepburn auch in ... …mehr

#Meinung#

Da ich bereits Bücher wie Jane Austen bleibt zum Frühstück ganz toll fand, wollte ich dieser neuen Reihe unbedingt eine Chance geben. Ich wollte jedoch auch herausfinden, ob Hepburn auch in diesem Werk lediglich auf ihre Schönheit reduziert wird, oder ob mir die – bislang unbekannte Autorin – etwas ganz Neues präsentieren wird. Mein Faible für Reihen sollte an dieser Stelle noch erwähnt sein. Und so waren meine Hoffnungen auf diese Buchreihe, in denen noch andere Persönlichkeiten wie Marilyn Monroe auftauchen sollen, doch relativ hoch angesetzt.

Der Prolog startet dabei auch recht positiv und gibt einen Einblick in das Leben der, zu diesem Punkt noch dreizehnjährigen und weder auf den Kopf noch auf den Mund gefallene Libby Lomax. Libby muss sich nich nur mit ihrer, von der Vorstellung von Ruhm besessenen, Mutter und der überaus talentierten Schwester herumschlagen, sondern wird auch noch (mal wieder) von ihrem Vater versetzt. Ein Romaneinstieg, der eine interessante Geschichte verheißt. Könnte man denken. Den die Ernüchterung folgte sogleich im ersten Kapitel. Alleine auf den ersten 70 Seiten konnte ich mit dem Buch das ChickLit Bullshit Bingo mehrfach gewinnen. Auch wenn sie mit Ende 20 nun etwas reifer als ihr Prolog-Ich sein sollte, machte Libby in diesem kurzen Sprung zwischen zwei Seiten einen wahnsinnigen Schritt rückwärts. Was die Autorin anscheinend als liebenswert tollpatschig verkaufen möchte, lässt Libby bei mir in einem derart schlechten Licht darstellen, dass ich teilweise am liebsten in den Roman gestiegen wäre, um sie zur Vernunft zu bringen. Ich hätte also eine trottelige Protagonistin, die ihr Leben innerhalb von Sekunden gegen die Wand fahren kann zu bieten und garniere es mit ihrem Crush auf den widerlichsten Typen, der ihr am Filmset unterkommen kann. Gesteigert wird das ganze durch die gewollte Situationskomik, die durch erzwungene Zufälle herbeigeführt wird und getoppt wird es noch durch den besten Freund, der hoffnungslos verliebt ist und das auch mehrfach sagt, es aber immer noch nicht verstanden wird. Und bevor wieder die ersten Einwände kommen, dass es auch solche Fälle gibt: Ich bin mir dessen bewusst, ich trage zum Zeichen dessen einen Ring am Finger. Und doch kann ich es nicht mehr lesen, wenn es einfach nur als Lückenfüller in die Geschichte gequetscht wird, um künstliche Spannung erzeugen zu können. Und noch einmal nein, es macht mir in keiner Weise Spaß, Bücher zu verreißen. Schon dann erst recht nicht, wenn mich die Autorin von der hinteren Klappe so nett anlächelt. Aber dies ändert leider auch nichts daran, dass die A Girls‘ Night In Reihe und ich nicht mehr warm miteinander werden können.

Neben all diesen negativen Dingen ist sicher nicht alles an dem Roman zum Haare raufen. Dass sich das Aufbauen der Story seine Zeit lässt, um die Charaktere einzuführen, zum Beispiel. Oder auch die narzisstische Mutter, die dem Goldenen Kind (Libbys Schwester Cass) sämtliche Träume erfüllt und dem Anhängsel (Libby) nur Aufmerksamkeit schenkt, wenn sie sich selbst einen Vorteil dadurch verschaffen kann. In der Art und Weise, wie Lucy Holliday dies darstellt mag es vielleicht unglaubwürdig (ähnlich einer Cinderallestory) anhören, jedoch kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen, dass sich solche Szenen tatsächlich so abspielen können. Und auch der eigentliche Teil der Hauptgeschichte, mit der plötzlich auftauchenden Audrey Hepburn war so nett geschrieben, dass ich das Buch, müsste ich es auf diesen Part beschränken, sehr süß gefunden hätte. Der ärgerlichste Punkt für mich ist, dass Audrey & Ich nicht in erster Linie schlecht ist und grundsätzlich viel Potenzial besessen hätte. Es ist die Art und Weise wie es herunter geschrieben wurde, als ob ein Liste an Elementen, die für einen solchen Roman (angeblich) essenziell sind, abgearbeitet werden müsste.

#Fazit#

Ein Großteil der ChickLit Romane ist sicherlich lediglich für Unterhaltungszwecke geschaffen worden. Doch zeigen Autorinnen wie Kerstin Gier, Kristina Günak oder Mary Kay Andrews doch in regelmäßigen Abständen, dass auch dieses Gerne tiefergehender sein kann, ohne dabei in die Klischeefalle zu tappen. Wenn man Spaß am klassischen ChickLit Roman hat und (vor allem!) nicht von diesem übersättigt ist, kann man sicherlich hiermit seinen Spaß haben. Eure leicht genervte Miesepetra wird diese Reihe jedoch nicht mehr fortsetzen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autorin

Lucy Holliday

Lucy Holliday - Autor
© Lucy Holliday

Lucy Hollidays erstes großes Schaffenswerk war vier Zeilen lang und hieß: "Der Postbote ist toll." Sie hat es kurz vor ihrem fünften Geburtstag fertiggestellt. Die Arbeit daran hat ihr so viel Spaß gemacht, dass sie seitdem unbedingt Autorin werden wollte. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Wimbledon. Mit Und dann saß Audrey Hepburn auf meiner Couch gab sie ihr Debüt.

Mehr erfahren
Alle Verlage