Dark Hope

Romantic-Fantasy mit heißen Liebesgeschichten

Die Erd-Elementa Selene wird in ihrem New Yorker Blumenladen von ihrem Ex-Freund bedrängt, doch der Leoparden-Gestaltwandler Lucano kommt ihr zur Hilfe. Vom ersten Moment an spürt Selene eine ganz besondere Verbindung zwischen ihnen, dabei ist sie sich sicher, ihm noch nie begegnet zu sein. Lucano hingegen weiß genau, dass Selene seine verlorene Gefährtin ist. Luc hofft auf eine zweite Chance mit Selene, doch nach einem Angriff durch ein anderes Rudel, wird ihm schnell bewusst, dass er Selene niemals die Sicherheit bieten kann, die sie so dringend braucht. Ist ihre Liebe für immer verloren oder wird das Schicksal sie doch noch zusammenführen?

Vanessa Sangue ist der neue Stern am Romantic-Fantasy-Himmel! Dark Hope vereint außergewöhnliches Wordbuilding und eine heiße Liebesgeschichte – Romantic Fantasy, wie sie sein muss!

Zuletzt erschienen

Buch
Dark Hope - Kalte Jagd
 - Vanessa Sangue - POD
Dark Hope - Kalte Jagd
 - Vanessa Sangue - POD
Nr. 1.5

Vanessa Sangue (Autor)

Dark Hope - Kalte Jagd

Er jagt durch die Kälte - sie entfacht ein ewiges Feuer in ihm Die alljährliche Schnitzeljagd, die die teuflischen Zwillinge zu Weihnachten in Kyriakos' Wäldern veranstalten, endet diesmal tödlich. Die junge Vampirin Jasmin findet eine Leiche. Doch bevor sie Hilfe holen kann, wird sie von einem blutverschmierten Vampir überwältigt und in eine Höhle außerhalb des Territoriums verschleppt. Sie hat mit ihrem untoten Leben bereits abgeschlossen, doch der Vampir braucht ihre Hilfe. Eine große Gefahr bewegt...

Die Titel der Reihe sind in folgender Reihenfolge erschienen

Buch
Dark Hope - Gebieter der Nacht
 - Vanessa Sangue - POD
Dark Hope - Gebieter der Nacht
 - Vanessa Sangue - POD
Nr. 1

Vanessa Sangue (Autor)

Dark Hope - Gebieter der Nacht

(8)

Seit dem Wendejahr 2024, als sich magische Wesen auf der ganzen Welt der Menschheit zu erkennen gaben, arbeitet Empathin Hailey Williams als Vermittlerin zwischen den Arten. Doch mit Vampirfürst Kyriakos und Rave Jones, dem Anführer der Wolf-Gestaltwandler, stehen sich zwei erbitterte Feinde in ihrem Büro gegenüber. Und wie soll Hailey als unparteiische Instanz vermitteln, wenn der geheimnisvolle Kyriakos eine Leidenschaft in ihr weckt, der sie unmöglich widerstehen kann? "Spannende Romantic Fantasy...

Buch
Dark Hope - Kalte Jagd
 - Vanessa Sangue - POD
Dark Hope - Kalte Jagd
 - Vanessa Sangue - POD
Nr. 1.5

Vanessa Sangue (Autor)

Dark Hope - Kalte Jagd

Er jagt durch die Kälte - sie entfacht ein ewiges Feuer in ihm Die alljährliche Schnitzeljagd, die die teuflischen Zwillinge zu Weihnachten in Kyriakos' Wäldern veranstalten, endet diesmal tödlich. Die junge Vampirin Jasmin findet eine Leiche. Doch bevor sie Hilfe holen kann, wird sie von einem blutverschmierten Vampir überwältigt und in eine Höhle außerhalb des Territoriums verschleppt. Sie hat mit ihrem untoten Leben bereits abgeschlossen, doch der Vampir braucht ihre Hilfe. Eine große Gefahr bewegt...

Buch
Dark Hope - Verbindung des Schicksals
 - Vanessa Sangue - POD
Dark Hope - Verbindung des Schicksals
 - Vanessa Sangue - POD
Nr. 2

Vanessa Sangue (Autor)

Dark Hope - Verbindung des Schicksals

(7)

Er liebt sie mehr als sein Leben - aber sie wurde ihrer Erinnerung beraubt Als die Erd-Elementa Selene von ihrem Ex-Freund bedrängt wird, kommt ihr der Leoparden-Gestaltwandler Lucano zur Hilfe. Selene spürt eine ganz besondere Verbindung zu ihm, obwohl er Selene niemals die Sicherheit bieten kann, die sie so dringend braucht. Ist ihre Liebe für immer verloren oder wird das Schicksal sie doch noch zusammenführen? "Eine tempo- und facettenreiche Handlung mit reichlich Spannung, Erotik...

Buch
Dark Hope - Gefährte der Einsamkeit
 - Vanessa Sangue - POD
Dark Hope - Gefährte der Einsamkeit
 - Vanessa Sangue - POD
Nr. 3

Vanessa Sangue (Autor)

Dark Hope - Gefährte der Einsamkeit

(18)

Sie ist seine Sucht - er ist ihre Erlösung Vor vielen Jahrhunderten verlor Dimitri Morosow seine Gefährtin Amila. Seit sie in seinen Armen starb, fühlt er nur noch Einsamkeit und Schmerz. Zeit ist für ihn bedeutungslos geworden. Doch nun scheint Amila zurückgekehrt zu sein, was Dimitris Welt erneut aus den Angeln hebt. Der gequälte Vampir macht sich auf die Suche nach ihr, ohne zu ahnen, dass Zeit plötzlich das einzige ist, was er nicht mehr hat – und er es mit den Mächten der Hölle aufnehmen...

Interview von Vanessa Sangue mit Dimitri

Vanessa Sangue liefert mit diesem Interview zusätzliche Inhalte zu dem Charakter Dimitri Morosow aus dem 3. Band „Dark Hope - Gefährte der Einsamkeit“.

Wir treffen uns an einem Sonntagnachmittag in einem der Konferenzräume der Burg, dem Herrschaftszentrum der Vampire von New Orleans. Der Aufzug stoppt in einer der oberen Etagen des modernen Wolkenkratzers und entlässt mich in einen langen Flur. Ich kenne dieses Gebäude so gut wie meine eigene Wohnung und finde deswegen zielstrebig den Weg in den für uns reservierten Raum. Als ich eintrete ist dieser noch leer und ich lasse mich auf einem der Stühle nieder.

Kurz danach öffnet sich die Tür hinter mir und ich drehe mich um und das erste Mal blicke ich in Dimitris veränderte Augen. Ich sehe die Qualen darin. Er ist groß. Beeindruckend. Einschüchternd. Er trägt dunkle Jeans und ein silbernes T-Shirt.

„Hi“, murmle ich. Dimitri nickt und setzt sich neben mich. Er war schon immer der Vampir, den ich am meisten beschützen wollte. Obwohl dieser Gedanke natürlich lächerlich ist. Jetzt ist er anders und das macht mir Angst.

„Du hast Angst.“

Ich zucke zusammen. „So auffällig?“

Er nickt.

Ich seufze. Wieso hatte ich nochmal dieses Interview machen wollen?

„Nettes Shirt“, sage ich in dem Wissen, dass die helle Farbe eigentlich nicht sein Stil ist.

„Von Amila. Sie sagt, es passt zu meinen Augen.“

„Sie hat recht.“

Dimitri schweigt daraufhin und ich schlage meinen Notizblock auf, lese die erste Frage ab. „Welches Objekt würdest du niemals freiwillig aufgeben?“

„Meine Halskette.“ Er deutet auf die dezente Kette, mit dem Anhänger in Form eines A. Sie ist von Amila.

„Wovon träumst du?“

Rotes Feuer lässt seine Augen lodern. „Nächste Frage.“ Ich ignoriere die Gänsehaut auf meinen Armen und mache weiter.

„Was ist deine größte Schwäche?“

„Amila.“

„Deine glücklichste Kindheitserinnerung?“

„Ich kann mich an meine Kindheit nicht mehr erinnern.“

„Wann war das letzte Mal, dass du dich wirklich geliebt und akzeptiert gefühlt hast?“

„Vor etwa fünfzehn Minuten. Amila hat mich in den Arm genommen und mir etwas ins Ohr geflüstert.“

„Was hat sie dir zugeflüstert?“

Er wirft mir einen unergründlichen Blick zu, aber seine Mundwinkel biegen sich leicht nach oben. Ich grinse.

„Wovor hast du am meisten Angst?“

„Dass Amila sterben könnte.“

„Was ist deine größte Stärke?“

„Amila. Sie macht mich stark.“

„Für wen würdest du sterben?“

Er wirft mir einen Blick zu, der sagt Ist das nicht offensichtlich?

„Pläne für die Zukunft?“

Er zuckt mit den Schultern. „Was immer Amila tun möchte.“

„Lieblingswaffe?“

„Messer.“

„Letzter Film?“

Findet Dorie.“ Ich sehe ihn fragend an. „Amilas Idee.“

„Letztes Buch?“

„Das Tagebuch der alten Amila.“ Überrascht hebe ich eine Augenbraue und Dimitri hebt eine Schulter. „Amila möchte, dass wir es zusammen lesen.“

„Letzte TV-Serie?“

Supernatural. Die Winchesters sind cool.“ Auf mein Lachen hin, sieht er mich überrascht an. „Was ist?“

„Ich liebe Supernatural.“ Er schenkt mir sein halbes Lächeln und beinahe ist es zwischen uns wieder wie früher. Meine Angst lässt nach.

„Hast du schon die Folge gesehen, in der Cas …“

„Stop!“ Ich drohe ihm mit meinem Stift. „Keine Spoiler. Ich hab die letzte Staffel noch nicht gesehen.“

Er hebt grinsend die Hände und schweigt.

„Größte Liebe?“

Er schnaubt. „Amila.“

„Boxershorts oder Slip?“

Er sieht mich mit einem merkwürdigen Blick an und ich hebe die Hände. „Ich frage nicht für mich. Meine Leser wollen sowas wissen.“

Er rollt mit den Augen. „Boxershorts.“

„Was war das erste, das du zu Amila gesagt hast?“

„Ich weiß, dass Sie da sind. Ich kann Ihr Herz schlagen hören.“

„Wann hast du das letzte Mal gelacht?“

„Gestern. Amila, Hailey und Ash haben um den letzten Donut gekämpft und sind dabei äußerst unelegant gestolpert und hingefallen. Der Donut klebte danach an Ashs Hintern.“ Ich muss ein Kichern unterdrücken.

„Wann hast du das letzte Mal geweint?“

Sein Gesichtsausdruck wird verschlossen. „Nächste Frage.“

„Was liebst du an Amila am meisten?“

Er denkt eine Weile darüber nach. „Dass sie mir bedingungslos vertraut. Selbst jetzt noch.“

Ich lächle und schließe meinen Notizblock. „Wir sind fertig.“

Sofort wandert sein Blick zur Tür und ich schüttele grinsend den Kopf. „Na los, geh zu ihr zurück.“

Dimitri erhebt sich und geht zur Tür. Doch dann dreht er sich noch einmal um und kommt zu mir zurück. Er streckt mir die Hand hin. Etwas überrascht nehme ich sie entgegen. Er zieht mich hoch und in seine Arme. Im ersten Moment erstarre ich, aber dann umarme auch ich ihn. Eine Weile stehen wir so da, dann tritt er zurück und sieht mich an. „Du brauchst keine Angst vor mir zu haben.“

„Ich weiß.“

Er nickt, offenbar zufrieden mit meiner Antwort, und geht.

Interview von Vanessa Sangue mit den Zwillingen Calisto & Castigo

Vanessa Sangue liefert mit diesem Interview zusätzliche Inhalte zu den Zwillingen Calisto & Castigo.

Bei meinem Interview ist die Burg, der hochmoderne Wolkenkratzer, welcher das Machtzentrum der Vampire von New Orleans darstellt, stark frequentiert. Überall laufen Vampire herum und werfen mir fragende Blicke zu. Ich versuche mich davon nicht einschüchtern zu lassen und verschwinde schnell im Aufzug, der mich in die obere Etage bringt. Schnell finde ich den Raum, in dem ich mich mit den teuflischen Zwillingen treffe. Sie sind ein Teil von Kyriakos‘ innerem Kreis und stellen damit die Leibgarde des Anführers der Vampire dar.

Ich habe noch nicht die Tür hinter mir geschlossen, als ich in eine schwungvolle Umarmung gezogen werde. Ich schreie überrascht auf und muss dann lachen, als mich Calisto mit einem verschmitzten Funkeln in den unverwechselbaren Augen ansieht. Sie leuchten in den Farben des Sonnenuntergangs. Hinter ihm steht sein Bruder Castigo, dessen beinahe schwarzen Augen mir schon des Öfteren Angst gemacht haben. Aber heute lächelt mich auch der zerstörte Zwilling an und ich winde mich aus Calistos Armen, um seinen Bruder zu umarmen.

„Hallo“, sage ich lächelnd. Ich habe lange nicht mehr Zeit mit meinen Zwillingen verbracht. Mein Lächeln wird noch breiter. Im Geheimen nenne ich die Zwillinge immer meine Zwillinge, aber das verrate ich ihnen natürlich nicht.

„Wir haben dich vermisst, chica.“

Ich werfe den beiden eine Kusshand zu. „Ich euch auch.“

Calisto macht einen Schritt auf mich zu, hebt mich hoch und setzt mich auf den großen Schreibtisch, der mitten im Raum steht. Links und rechts von mir lassen sich die Zwillinge auf Stühlen nieder und legen mir jeweils eine Hand auf meine Knie. Meine Körpertemperatur steigt merklich. Jedes Mal aufs Neue bin ich von der Schönheit der teuflischen Zwillinge geblendet. Das dunkelbraune Haar, das ihnen leicht in die Stirn fällt, die vollen Lippen, die Sünden jenseits der Vollstellungskraft versprechen, der muskulöse Körper. Und dann war da auch noch diese Aura von Dominanz, Kraft und Sexappeal. Ich schüttele den Kopf und atme einmal tief durch. Die Zwillinge grinsen mich wissend an.

„Wollen wir starten?“, frage ich. Die beiden nicken. „Also, welches Objekt würdet ihr niemals aufgeben?“

Synchrones Schulterzucken. „Wir sind nicht sehr materialistisch“, antwortet Calisto.

„Wovon träumt ihr?“

Ein raues Lachen, dass mich sofort an seidene Laken und verschwitzte Körper denken lässt, erklingt. Dann Castigos leises Murmeln: „Von dir, guapa.“

Ich schüttele den Kopf und gehe einfach zur nächsten Frage über.

„Eure größte Schwäche?“

Ein Moment herrscht Schweigen und ich denke schon, dass ich keine Antwort bekommen werde. Aber dann seufzt Calisto. „Der jeweils andere.“

Ich räuspere mich. „Eure glücklichste Kindheitserinnerung?“

Castigos Hand auf meinem Knie spannt sich schmerzhaft fest an, aber es war sein Bruder der sprach. „Stell die nächste Frage.“

„Wann war das letzte Mal, dass ihr euch wirklich geliebt und akzeptiert gefühlt habt?“

„Nächste …“, setzte Calisto an, aber Castigo unterbrach ihn. „Noch nie.“

Mit dieser Antwort überrascht er mich, aber ich wage es nicht weiter nachzubohren.

„Wovor habt ihr am meisten Angst?“

„Oma Unterwäsche.“ Calisto verzieht das Gesicht, als hätte er Schmerzen. Ich muss lachen und die angespannte Atmosphäre lockert sich.

„Eure größte Stärke?“

„Unser Sexappeal.“ Castigo grinst und wackelt mit den Augenbrauen.

„Für wen würdet ihr sterben?“

„Kyriakos, Hailey und meinen Bruder.“ Es war Calisto, der geantwortet hat, und sein Bruder nickt zustimmend.

„Was sind eure Pläne für die Zukunft?“

„Viele heiße Nächte.“ Calisto zwinkert mir zu und ich widerstehe dem Impuls mir Luft zuzufächeln.

„Lieblingswaffe?“

„Schusswaffen“, antwortet Calisto.

„Bloße Hände“, murmelt Castigo und seine Antwort schickt mir einen angstvollen Schauer über den Rücken. Ich wünschte, es würde jemanden geben, der ihm helfen konnte.

„Was war der letzte Film, den ihr gesehen habt?“

„Hm…“ Calisto tippt sich mit einem Finger ans Kinn. „Wie hieß der Streifen noch gleich, denn wir letzte Nacht mit diesen Weibern aus dem Club geguckt haben?“

Castigo scheint einen Moment darüber nachzudenken. „Das Sexperiment?“

„Ja, genau, das war es!“ Calisto grinst mich triumphierend an. Da ich nicht weiter darüber nachdenken will, gehe ich lieber zur nächsten Frage über.

„Letztes Buch?“

Castigo zuckt mit den Schultern. „Wir lesen nicht besonders viel.“

Ich werfe den beiden einen bösen Blick zu. „Jetzt mag ich euch ein bisschen weniger.“

„Sicher?“ Calisto macht Anstalten sich auf mich zu werfen, um mich zu kitzeln. Ich rücke etwas von ihm ab, zu Castigo hin und stelle meine nächste Frage.

„Letzte TV-Serie?“

„Blindspot“, antworten beide unisono. „Jane Doe ist echt geil!“ Ich grinse.

„Größte Liebe?“

„Frauen“, sagt Calisto.

„Boxershorts oder Slip?“

Calisto lacht und Castigo antwortet grinsend: „Weder noch.“

„Wann habt ihr das letzte Mal gelacht?“

„Gerade eben“, antwortet Calisto.

„Wann habt ihr das letzte Mal geweint?“

„Gestern“, murrt Castigo. „Hailey hat mich getreten.“ Ich lache, als ich sein herzzerreißendes Schmollen sehe.

„Wieso hat sie das getan?“

„Weil ich sie damit aufgezogen habe, dass Kyriakos sie beim Training zum wiederholten Mal auf die Matte geschickt hat.“

„Selber schuld“, wirft Calisto ein, was ihm ein Knurren von seinem Bruder einbringt.

„Jedenfalls kann sie ziemlich hart treten“, kommentiert Castigo und auch ich muss mir ein Grinsen verkneifen.

„Das war‘s, ihr zwei Hübschen. Wir sind fertig.“

„Wirklich?“ Jetzt ist es an Calisto zu schmollen.

Ich zucke mit den Schultern. „Ich habe keine Fragen mehr.“

„Verbringst du den Abend mit uns?“ Das ist Castigo.

Ich schaue meine beiden Zwillinge an und die Entscheidung fällt mir nicht schwer. „Na klar“, sage ich lächelnd.

Sofort werde ich in eine doppelte Umarmung gezogen und kurz darauf werde ich von den teuflischen Zwillingen entführt.

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