Das Joshua-Profil
 - Sebastian Fitzek - Hardcover

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19,99

Bastei Lübbe
Hardcover
Thriller
430 Seiten
ISBN: 978-3-7857-2545-0
Ersterscheinung: 26.10.2015

Das Joshua-Profil

Thriller

(42)

Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.

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Pressestimmen

„[...]Es wäre unfair, zu viel von der Geschichte zu verraten, die an den Nerven zerrt, manchmal vor Spannung nicht zu ertragen ist und voller überraschender Wendungen steckt – besonders dann, wenn man gerade mal wieder aufatmen möchte.“
„Fitzek ist ein Könner, jeder Satz sagt einem das.“
„Der Plot ist, wie stets bei Fitzek, klug konstruiert."
„Sebastian Fitzek versteht es, seine Helden als einfühlende Menschen zu beschreiben, und er schafft es scheinbar mühelos, ernsthafte Themen aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten und zugleich in eine so unterhaltende wie an die Nieren gehende Geschichte zu packen.“
„Ein solider, unterhaltsamer Thriller, über dessen Kernbotschaft es nachzudenken lohnt.“

Rezensionen aus der Lesejury (42)

kayla kayla

Veröffentlicht am 18.05.2017

Spannender Berlinthriller

Max Rhode ist Schriftsteller und lebt mit Frau und Kind in Berlin. Zwar ist die zehnjährige Jola adoptiert, aber dies tut der Vaterliebe keinen Abbruch.
Eines Tages verwandelt sich Max‘ Leben in einen ... …mehr

Max Rhode ist Schriftsteller und lebt mit Frau und Kind in Berlin. Zwar ist die zehnjährige Jola adoptiert, aber dies tut der Vaterliebe keinen Abbruch.
Eines Tages verwandelt sich Max‘ Leben in einen Alptraum – Jola soll zu ihren drogensüchtigen Eltern zurück.
Und Max wird plötzlich gejagt, er soll ein Verbrecher sein, das Verbrechen allerdings noch in der Mache.
Als Jola entführt wird, setzt Max alles daran, seine Tochter zu finden, auch wenn die Entführung angeblich Jolas Schutz dienen soll.
Zusammen mit seinem ungeliebten Bruder Cosmo und der Kurierfahrerin Frida ist Max auf der Suche und zugleich auf der Flucht vor einer düsteren Prophezeiung…


Ich habe versucht, in dieser Kurzzusammenfassung nicht zu spoilern. Nur soviel – Fitzek ist von Haus aus Jurist und spielt in seinem Roman diverse Szenarien durch, nicht alle sind absurd. Dies erklärt er auch sehr schön im Nachwort – damit macht er es dem Leser leicht, zu leicht womöglich?
Die Fitzek – Thriller sind so etwas wie mein guilty pleasure, denn literarisch tendiert ihr Wert leider gegen Null. Stilistisch und sprachlich ist „Das Joshua – Profil“ relativ simpel gestaltet. Lineare Erzählweise und Formulierungen, die fast schon umgangssprachlich klingen: „[…] wie wenn[…]“.
Als Leser sollte man nicht allzu viel Tiefgang oder stilistische Finessen erwarten. Fitzeks Roman tangiert philosophisch – ethische Fragestellungen, und um der Spannung willen schneidet er die Themen eben nur an und geht nicht in die Tiefe, ganz klar ist, dass der Thriller primär ein Unterhaltungsroman sein will. Ein sehr guter Unterhaltungsroman, wie ich finde. Andererseits ist es aber auch ein wenig schade, dass der Autor nicht mehr Sitzfleisch für einen fetten Schmöker hatte, aber eine ausführliche Erörterung in Buchform würden passionierte (Fast Food) Thrillerleser vielleicht nicht mittragen.
Ob wohl Verkaufsüberlegungen eine Rolle spielten?
Be as it may, „Das Joshua-Profil“ ist ein sehr spannender Berlin – Thriller, den ich kaum aus der Hand legen konnte, obwohl manche Elemente übertrieben und auch ein wenig unlogisch waren.
Spitze finde ich aber die Berlin – Bezüge, die realistisch, frisch und modern wirken. Auch die Charakterisierung der kleinen Jola ist Fitzek sehr gut gelungen, und die Liebe Rhodes zu seiner Tochter ist wirklich rührend und glaubwürdig! Toll fand ich auch die Figur des Anwaltes, ein unkonventioneller Typ, aber juristisch voll auf Zack. Die weiblichen Figuren sind mir aber zu schematisch gezeichnet – bitchy die Eine, bestechlich die Andere, gerecht die Dritte…
Der Thriller ist spannend und mitreißend, literarisches Fast Food, das gebe ich gerne zu, aber spannend und höchst unterhaltsam! Ich vergebe für „Das Joshua – Profil“ von Sebastian Fitzek 4,5 von fünf möglichen Sternen.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

LOVELYAH LOVELYAH

Veröffentlicht am 17.05.2017

Spannend bis zur letzten Seite

Sebastian Fitzek ist mein Lieblingsautor, deswegen bin ich an dieses Buch schon mit großen Erwartungen hingegangen... und wurde nicht enttäuscht. Er schafft es schon im ersten Kapitel Spannung zu erzeugen, ... …mehr

Sebastian Fitzek ist mein Lieblingsautor, deswegen bin ich an dieses Buch schon mit großen Erwartungen hingegangen... und wurde nicht enttäuscht. Er schafft es schon im ersten Kapitel Spannung zu erzeugen, die es einem unmöglich macht das Buch auch nur für eine Sekunde aus der Hand zu legen. Innerhalb von zwei Tagen hatte ich das Buch fertig gelesen. Fitzek hat das Talent einen denken zu lassen, der Fall sei abgeschlossen und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen, um dann noch eins draufzusetzen, was man überhaupt nicht erwartet hat. Das war bis jetzt bei jedem seiner Bücher so und bei diesem eben auch, so eine Art Markenzeichen von ihm.
Zum Inhalt des Buches selber: Es geht um Missbrauch von Kindern und Pädophilie. Ein schwieriges Thema, was sich vielleicht nicht jeder traut so offen anzusprechen. Im Nachwort sind sehr viele Infos dazu, was es einem auch leichter macht, solche Menschen nicht gleich alle in eine Schublade zu stecken. Auch während des Lesens ist mir Cosmo immer sympathischer geworden. Wer das Buch gelesen hat, wird verstehen, was ich meine. Das Lesen war sehr einfach, da die Kapitel relativ kurz waren. Es wurde auch immer von einer anderen Sichtweise erzählt, also immer aus der Sicht von einer anderen Figur. Das war sehr interessant, da man so die Geschichte aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten konnte. Auch das Cover zu dem Buch finde ich sehr passend gewählt. Dieses Fadenspiel, was eigentlich ein Spiel für Kinder ist, mit der Frage „Hast du die Fäden für dein Leben noch in der Hand?“, was man in diesem Fall ganz klar mit „Nein“ beantworten kann. Man sieht hier wieder sehr schön, wie schnell man ausgetrickst werden kann und somit in die Rolle des Opfers gerät, das sein Leben dadurch eben nicht mehr ohne Hilfe im Griff hat. Kurz gesagt, ein sehr guter und spannender Thriller, wie bis jetzt jeder von Sebastian Fitzek. Sehr empfehlenswert!

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Daggi Daggi

Veröffentlicht am 07.05.2017

Spannend konstruiert mit interessanten Wendungen

Inhalt
Der Autor Max Rhode ist im Gegensatz zu seinem Bruder Cosmo, der sich in Sicherheitsverwahrung befindet, noch nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Doch er gerät ins Visier einer Gruppierung, ... …mehr

Inhalt
Der Autor Max Rhode ist im Gegensatz zu seinem Bruder Cosmo, der sich in Sicherheitsverwahrung befindet, noch nie mit dem Gesetz in Konflikt geraten. Doch er gerät ins Visier einer Gruppierung, die ihn verdächtigt, seiner Tochter Jola etwas antun zu wollen, deshalb soll er ausgeschalten werden um Jola zu retten. Max, der sich noch mit Lehrern und Jugendamt auseinandersetzt, hat keine Ahnung, dass sein Leben in Gefahr ist.

Protagonisten
Max Rhode hat mit seinem ersten Roman einen Bestseller geschrieben, aber seine nächsten Bücher konnten nicht an diesen Erfolg anknüpfen. Durch den ausbleibenden Erfolg leidet auch seine Ehe zu der Pilotin Kirsten. Für seine Tochter Jola, die als Pflegekind in die Familie gekommen ist, würde er alles tun.

Meine Gedanken zum Buch
„Das Joshua-Profil“ ist einmal mehr ein sehr gut konstruierter Thriller aus der Feder von Sebastian Fitzek. Die Geschichte hat mich schon nach den ersten Seiten in ihren Bann gezogen und ist durchgehend spannend, Einige Wendungen kamen für mich völlig unerwartet und gerade mir als Schubladendenker wurde wieder einmal klar, dass einige Menschen nicht so sind, wie sie zu sein scheinen.

Die Idee, die hinter dem Joshua-Profil steht, hat mich fasziniert. Ähnlich wie bei den Thrillern von Marc Elsberg muss ich mich fragen, was von dem, was der Autor hier beschreibt, ist Fiktion und was ist heute bereits möglich.

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LevenyasBuchzeit LevenyasBuchzeit

Veröffentlicht am 06.05.2017

... Wer ist Joshua? ...

Das Joshua-Profil

Sebastian Fitzek, Jahrgang 1971, geboren in Berlin, entschied sich nach dem Studium der Rechtswissenschaften und der Promotion zum Dr. jur. gegen einen juristischen Beruf und für eine ... …mehr

Das Joshua-Profil

Sebastian Fitzek, Jahrgang 1971, geboren in Berlin, entschied sich nach dem Studium der Rechtswissenschaften und der Promotion zum Dr. jur. gegen einen juristischen Beruf und für eine kreative Tätigkeit in den Medien. Nach dem Volontariat bei einem privaten Hörfunksender wechselte er als Unterhaltungschef und später als Chefredakteur zur Konkurrenz und machte sich danach als Unternehmensberater und Formatentwickler für zahlreiche Medienunternehmen in Europa selbständig. Er lebt in Berlin, wo er derzeit in der Programmdirektion eines großen Hauptstadtsenders tätig ist.
"Mit so einem großem Erfolg hätte ich nie gerechnet", sagt Fitzek zu BILD. "Die Resonanz auf das Buch ist unglaublich. Jeden Tag bekomme ich seitenlange Leserpost."
(Quelle:http://www.luebbe.de/Personen/Details/Sebastian+Fitzek).

Website des Autors:
http://www.sebastianfitzek.de/
Website zum Buch:
http://joshua-profil.de/

Erster Satz:
„Es sah aus wie in einem Klassenzimmer.“

Klappentext:
Der erfolglose Schriftsteller Max ist ein gesetzestreuer Bürger. Anders als sein Bruder Cosmo, der in der Sicherheitsverwahrung einer psychiatrischen Anstalt sitzt, hat Max sich noch niemals im Leben etwas zuschulden kommen lassen. Doch in wenigen Tagen wird er eines der entsetzlichsten Verbrechen begehen, zu denen ein Mensch überhaupt fähig ist. Nur, dass er heute noch nichts davon weiß ... im Gegensatz zu denen, die ihn töten wollen, bevor es zu spät ist.

Cover:
Das Cover hat mich auf Anhieb angesprochen und sofort neugierig gemacht. Zu sehen sind zwei Hände, die Fäden zwischen den Fingern gesponnen haben. Es sieht für mich aus wie ein Netz, aus dem man sich nur schwer wieder befreien kann. Es passt, wie ich finde, sehr gut zum Inhalt des Buches und spricht total für sich. Ich mag es sehr und finde es passend und ansprechend gewählt.

Meinung:
Nachdem ich mit großer Begeisterung „Noah“ gelesen habe, habe ich mich sehr darüber gefreut, „Das Joshua-Profil“ zu Weihnachten zu bekommen. Hatte ich erst einmal mit dem Buch angefangen, konnte ich nicht mehr aufhören!

Erzählt wird uns die Geschichte überwiegend aus der Sicht von Max Rhode, der ein erfolgloser Schriftsteller ist und zusammenmit seiner Frau und seiner Pflegetochter Jola in Berlin lebt. Ich kann es nicht erklären, aber er war mir sofort sympathisch. Für seine Familie und vor allem für seine Pflegetochter Jola würde er alles tun. Als er eines Tages einen mysteriösen Anruf erhält und von einem wildfremden Mann vor „Joshua“ gewarnt wird, hält er das Ganze für einen Scherz. Bis „Joshua“ tatsächlich hinter ihm her ist und sein Leben plötzlich komplett auf den Kopf gestellt wird …
Max ist fest entschlossen, für Jola alles zu riskieren und kommt dabei seiner lange verdrängten Kindheit gefährlich nahe. Alles scheint irgendwie zusammenzuhängen und als dann noch sein pädophiler vorbestrafter Bruder Cosmo auftaucht und rätselhafte Anmerkungen zu seinem einzigen Bucherfolg, „Die Blutschule“, hat, weiß er gar nicht mehr, was er noch glauben soll. Ich habe von der ersten bis zur letzten Seite mit Max mitgefiebert und war die ganze Zeit, wie er selber, von seiner Unschuld überzeugt. Aber „Joshua“ irrt nicht …
Sehr gut hat mir gefallen, dass manche Kapitel auch aus Sicht von anderen Personen geschrieben waren, wie z.B. aus Sicht von Jola oder Cosmo. Dadurch hat der Leser einen allumfassenden Blick auf die Geschehnisse bekommen und konnte sich die Sachen besser zusammen reimen und rätseln. Das war für mich bei der sehr komplexen Geschichte wirklich hilfreich.


Die Themen des Buches haben mir ebenfalls sehr gut gefallen, von denen ich jetzt nicht zu viel verraten möchte. Sie haben mich fasziniert und zum nachdenken angeregt. Was für ein moralisches Dilemma, über das nachzudenken man wirklich Kopfschmerzen bekommt. Kann eine Maschine tatsächlich ein Verbrechen im Voraus erahnen und somit verhindern? Wie viel Kontrolle haben wir noch? Heutzutage ist die Technik nicht mehr wegzudenken und kaum einer, mich eingeschlossen, macht sich groß Gedanken darüber, welchen Abdruck, welche Daten und welche Informationen ich hinterlasse.

„Aber woher wissen Sie, dass die Ausnahme nicht zur Regel wird? Dass vielleicht gerade in diesem Moment jemand durch Ihr Notizbuch, Ihren elektronischen Kalender geht und sich anschaut, mit wem Sie sich treffen wollen?“
(S. 346)

Unser Protagonist Max hat diesen Kontrollverlust am eigenen Leib zu spüren bekommen und ich dachte die ganze Zeit über, das kann doch nicht angehen! Erschreckend faszinierend. Ganz tolle Thematik und vor allem sehr authentisch und überzeugend.

Der Schreibstil des Autors ist sehr flüssig, angenehm und bildhaft. Er erzeugt eine wunderbar spannungsgeladene Atmosphäre, die einen dazu anhält, das Buch nicht aus der Hand legen zu können. Sehr actiongeladen fliegen wir von einer Szene zur nächsten und man kommt gar nicht schnell genug hinterher. Ich musste einfach wissen, wie es ausgeht und ob Max sein Vorhaben schafft. Großartig war für mich auch, dass es zum Ende noch einmal richtig spannend wurde. Gerade als man dacht, dass alles gut ausgegangen ist, legt der Autor noch eine Schippe oben drauf und man kann nur wieder den Atem anhalten. Einfach toll!

Was mich persönlich auch begeistert, ist, dass Sebastian Fitzek das Buch des erfolglosen und fictionalen Autors Max Rhode, „Die Blutschule“, ebenfalls geschrieben hat. Nachdem ich nun „Das Joshua-Profil“ gelesen habe und dort das Buch immer wieder erwähnt habe, werde ich mich nun an „Die Blutschule“ wagen.

„Das Joshua-Profil“ war für mich ein großartiges Buch, das mit einer knisternden Atmosphäre, einer brisanten Thematik und einem sehr sympathischen Protagonisten punkten kann. Von der ersten bis zur letzten Seite gab es Spannung, Action und ständig neue Wendungen. Ich werde von nun an bestimmt öfter zu einem von Sebastian Fitzeks Büchern greifen.
Dieses Buch ist für alle etwas, die ein Faible für Verschwörungstheorien, ganz viel Action und tolle Charaktere hat! Sein neustes Buch, „Das Paket“ erscheint im Oktober 2016 und ich freue mich jetzt schon sehr darauf!

Lg
Levenya
http://levenyasbuchzeit.blogspot.de/

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PetraPan PetraPan

Veröffentlicht am 21.04.2017

Thriller zum Nachdenken

Ich muss zugeben nachdem ich das Joshua Profil gelesen habe, konnte ich das Buch nicht einfach weglegen, ohne noch einmal über das Gelesene nachzudenken und zu reflektieren. Dieser Thriller hat mir jede ... …mehr

Ich muss zugeben nachdem ich das Joshua Profil gelesen habe, konnte ich das Buch nicht einfach weglegen, ohne noch einmal über das Gelesene nachzudenken und zu reflektieren. Dieser Thriller hat mir jede Menge Nervenkitzel sowie Unterhaltung geboten, im Nachhinein hat er mich aber auch zum Nachdenken gebracht. Ich glaube, dass all diejenigen die für die Themen Datenklau und BigData etc. nur ein Achselzucken übrig haben (da sie ja nichts zu verbergen haben), werden am Ende dieses Buches vermutlich doch einmal darüber nachdenken, wo sie überall einen virtuellen Fußabdruck hinterlassen und was mit diesen gesammelten Daten am Ende alles gemacht werden kann.

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Autor

Sebastian Fitzek

Sebastian Fitzek - Autor
© FinePic

Sebastian Fitzek wurde 1971 in Berlin geboren. Nach einem Hörfunk-Volontariat und einem Studium der Rechtswissenschaften, arbeitete der im Urheberrecht promovierte Jurist mehrere Jahre als Chefredakteur und Programmdirektor verschiedener Radiostationen bis er Anfang 2000 damit begann, eine Geschichte aufzuschreiben, die ihm schon seit längerer Zeit im Kopf herumspukte. Heraus kam sein Debüt „Die Therapie“, das trotz einer Kleinstauflage und ohne jegliches Marketing ausschließlich durch …

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