Der Riss
 - Thilo Winter - PB
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16,00

inkl. MwSt.

Lübbe Belletristik
Paperback
Thriller
384 Seiten
Altersempfehlung: ab 16 Jahren
ISBN: 978-3-404-18881-9
Ersterscheinung: 27.01.2023

Der Riss

Thriller

(12)

Die Vulkanologin Antonia Rauwolf wird mit einem ungewöhnlichen Auftrag zu einer Forschungsstation im bedrohten ewigen Eis der Antarktis geschickt: Sie soll herausfinden, ob die kürzlich entdeckten knapp hundert Vulkane aktiv werden könnten, denn ein Ausbruch hätte katastrophale Folgen für das Weltklima. Was keiner weiß: Sie ist auch gekommen, um nach ihrem Bruder Emilio zu suchen, der nach einer verhängnisvollen Expedition in die eisige Wüste als vermisst gilt. Bei ihren Nachforschungen kommt Antonia gefährlichen Machenschaften auf die Spur. Durch illegale Bohrungen geraten Eisplatten in Bewegung, die seit dreißig Millionen Jahren den Lebensraum vieler Arten beschützt haben. Ein atemloser Wettlauf gegen die Zeit beginnt …

Ein rasanter Thriller vom eisigsten Schauplatz der Welt

Thilo Winter schreibt erschreckend nah an der Realität

Rezensionen aus der Lesejury (12)

Magnolia Magnolia

Veröffentlicht am 27.01.2023

Sehr fesselnd

„Der Riss“ hat viel zu bieten. Er erzählt auf sehr unterhaltsame Weise von der weitgehend unbekannten Antarktis, von den Folgen, die ein Abschmelzen des Eisschildes für uns alle hätte. Die gewaltigen Rohstoffvorkommen ... …mehr

„Der Riss“ hat viel zu bieten. Er erzählt auf sehr unterhaltsame Weise von der weitgehend unbekannten Antarktis, von den Folgen, die ein Abschmelzen des Eisschildes für uns alle hätte. Die gewaltigen Rohstoffvorkommen wecken Begehrlichkeiten, sie locken so manche Glücksritter an. Es sind die ganz harten Typen, die in ihrer unendlichen Gier vor nichts zurückschrecken…

…und da ist er, der für ihn so ergreifende Augenblick - eine Spalte von gut fünf Metern Breite und einer nicht zu überblickender Länge tut sich vor ihm auf, das Ski-Doo ist darin verschwunden und um ein Haar wäre er selbst in den Abgrund gezogen worden. Endlich kommt Drok, der extra dafür entwickelte Roboter, zum Einsatz. Er ist gewandt und kräftig genug, unter dem Eisschild nach Diamanten zu suchen. Der lang ersehnte Augenblick der Wahrheit ist nun endlich da… Um diesen Riss rankt sich der rasante Thriller, der tiefe Einblicke in die menschliche Psyche gewährt.

Ein großes Vulkanfeld ist in der Westantarktis entdeckt worden. Die Folgen eines Ausbruchs wären katastrophal, ein Anstieg des Meeresspiegels wäre der Untergang vieler Küstenregionen. Noch ist unklar, ob diese schlafen oder aktiv sind.

Die Forscher Emilio Rauwolf und Pietro Maltatesta sind unterwegs mit dem Pistenbully, jedoch hat Maltatesta ganz andere Absichten. Er will nach Diamanten suchen, dabei kann er Emilio so gar nicht gebrauchen - beide Männer werden vermisst. Vier Wochen später trifft die Geologin Antonia Rauwolf auf der Forschungsstation Neumayer III ein. Sie soll Maltatestas Aufgaben übernehmen, jedoch liegt ihr Hauptaugenmerk auf der Suche nach Emilio, ihrem verschollenen Bruder.

Gespannt verfolge ich Antonias Weg. Von Anfang an begegnen ihr die meisten Kollegen nicht gerade wohlwollend und doch lässt sie sich nicht von ihrem eigentlichen Ziel, Emilio aufzuspüren, abhalten. Die Geschwister sind Kinder der Antarktis, ein tiefer Blick zurück in die Vergangenheit erzählt davon. Antonia lässt sich weder von den eisigen Temperaturen noch von den Schneestürmen abhalten, ihre eigentlichen Feinde sind eher die Menschen. Nicht alle, aber doch so einige.

Aus zwei ganz und gar entgegengesetzten Perspektiven wird hier erzählt. Der Antarktisvertrag verbietet die wirtschaftliche Ausbeutung des Eislandes. Die Antarktis ist das größte Naturschutzgebiet der Erde und so soll es auch bleiben. Was verbirgt sich unter den seit Jahrmillionen unberührt und weitgehend unerforschten vier Kilometer hohen Eismassen? Nicht nur dieser Frage geht der Wissenschaftsjournalist Thilo Winter nach. Er beschäftigt sich unter anderem mit dem Klimawandel, einhergehend mit den abtauenden Gletschern und der Zukunft der Polargebiete. Entstanden ist ein atmosphärisch dicht erzählter Thriller, in dem er gekonnt Fakten und Fiktion vermengt.

Die Story fesselt sofort, der Schreibstil ist so mitreißend, dass ich das Buch gar nicht weglegen mochte. Mit und um Antonia habe ich gebangt, nicht nur die unwirtliche Umgebung hat mich frösteln lassen, auch Maltatesta und seine unheilvolle Mission haben dazu beigetragen, sein Helfer blieb lange unsichtbar und hat mich letztendlich überrascht. „Der Riss“ im ewigen Eis ist ein lesenswerter Thriller, den ich uneingeschränkt empfehlen kann.

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

cellonessa cellonessa

Veröffentlicht am 24.01.2023

Eine ebenso faszinierende wie geheimnisvolle und gefährliche Kulisse ...

Die Vulkanologin Antonia Rauwolf soll auf einer Forschungsstation in der Antarktis herausfinden, ob die einundneunzig Vulkane, die dort kürzlich entdeckt wurden, aktiv sind oder es in absehbarer Zeit werden ... …mehr

Die Vulkanologin Antonia Rauwolf soll auf einer Forschungsstation in der Antarktis herausfinden, ob die einundneunzig Vulkane, die dort kürzlich entdeckt wurden, aktiv sind oder es in absehbarer Zeit werden könnten - was verheerende Folgen für die gesamte Welt hätte.

Doch Antonia hat noch ein weiteres, ganz anderes Motiv für diese Reise: sie will herausfinden, ob ihr Bruder Emilio noch lebt bzw. sein Schicksal klären, denn Emilio verschwand vier Wochen zuvor im Eis, als er mit Malatesta, dem Geologen, der das Vulkanfeld eigentlich untersuchen sollte, unterwegs war.

Schnell findet Antonia heraus, weshalb Malatesta eigentlich vor Ort war - und gerät dadurch ebenso wie vier Wochen zuvor Emilio in Lebensgefahr - ebenso wie andere Wissenschaftler der Station, die ahnen bzw. tatsächlich herausfinden, was da wirklich vor sich geht ...

Doch die Sache betrifft keineswegs nur die Wissenschaftler vor Ort, sondern die ganze Welt, da die Eisplatten in Bewegung geraten sind ...

******

Lange habe ich nach einem Wissenschaftsthriller gesucht, der mich ebenso sehr begeistern kann wie Frank Schätzings "Der Schwarm". "Der Riss" weckte in mir die Hoffnung, diese Erwartungen erfüllen zu können - und tatsächlich wurde ich nicht enttäuscht!

Zu Beginn empfand ich den Stil des Autors noch als etwas anstrengend zu lesen, doch dies änderte sich im weiteren Verlauf.

Das Setting ist absolut fesselnd und beeindruckend, und die atemberaubende Atmosphäre der Antarktis nimmt den Leser sehr schnell gefangen.

"Der Riss" ist von Anfang an so fesselnd und spannend, dass man das Buch kaum noch aus der Hand legen kann und will. Das Tempo ist von Anfang bis Ende hoch, die Handlung reich an Action. Gerade zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse regelrecht. Gerade dort war es mir persönlich zu viel Action und auch scharf an der Grenze zu SciFi und Phantastik. Das konnte mich nicht begeistern, zumal es auch im Widerspruch zum Rest, eben einem Wissenschaftsthriller, steht.

Auch die (allerdings keineswegs im Vordergrund stehende) Liebesgeschichte und das damit verbundene Ende hätte es für meinen Geschmack nicht gebraucht.

Ansonsten gefiel mir der Aufbau aber gut. Lange bleibt etwa unklar, wer mit Malatesta unter einer Decke steckt - aber wie Malatesta räumt auch diese Person jeden, der auch nur zu ahnen beginnt, was wirklich vor sich geht, sofort skrupellos aus dem Weg. Insgesamt wird das Potenzial eines Thrillers voll und ganz ausgeschöpft.

Es gibt an diesem Werk wenig auszusetzen. Zwar ist "Der Schwarm" nach wie vor mein Favorit - aber "Der Riss" ist absolut lesenswert! Das gilt auch für das Nachwort des Autors, das auch sehr nachdenklich stimmt - denn vieles von dem, was man während der Lektüre für Fiktion hält, stellt sich als real heraus! So existiert dieses Feld mit einundneunzig teils riesigen Vulkanen unter einem Eispanzer tatsächlich; die Westantarktis hat die höchste Vulkandichte der Welt! Wenn die Vulkane aktiv wären und es zu Ausbrüchen käme, würde das die gesamte Welt betreffen, denn das Schelfeis würde schmelzen, der Meeresspiegel extrem ansteigen, Vulkanasche in die Atmosphäre gelangen, das Ökosystem würde sich gravierend verändern ...

Fazit: Ein hervorragender Thriller für alle, die sich für Wissenschaft und die Antarktis interessieren - und ein Werk, das garantiert noch lange nachklingen wird!



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jeanne_darc jeanne_darc

Veröffentlicht am 24.01.2023

Spannung pur - Dramatik in der Antarktis

Dieser Thriller führt uns zu der Neumayer III Forschungs-Station in der Antarktis. Im Westen des Kontinents wurden 91 Vulkane entdeckt und nun soll die Vulkanologin Antonia Rauwolf herausfinden, wie aktiv ... …mehr

Dieser Thriller führt uns zu der Neumayer III Forschungs-Station in der Antarktis. Im Westen des Kontinents wurden 91 Vulkane entdeckt und nun soll die Vulkanologin Antonia Rauwolf herausfinden, wie aktiv diese Vulkane sind, denn ein Ausbruch hätte dramatische Folgen auf das Weltklima. Sie ist auch noch aus einem anderen Grund gekommen, denn sie sucht nach ihrem verschollenen Bruder, für den die Expedition eine verhängnisvolle Wendung genommen hat.

Dieser Thriller besticht durch seine atmosphärischen und bildhaften Beschreibungen. Die Kälte, das ewige Eis, die Herausforderungen mit denen die Forscher*innen zu kämpfen haben. Man erlebt dieses fast hautnah mit. Dem Leser wird vor Augen geführt, dass es „sozusagen am Ende der Welt“ Menschen gibt, die ihre ganz eigenen Interessen verfolgen, jenseits aller Moral. Lange bleibt der Leser im Ungewissen, wer alles in die Machenschaften verstrickt ist, das hält die Spannung hoch und lädt zum Miträtseln ein.

Die Protagonisten, allen voran Antonia und Arlo, wurden sehr authentisch dargestellt und ich konnte gut einen Bezug zu den Beiden aufbauen, was ich persönlich beim Lesen sehr genieße. Gut recherchierte Details untermauern einen Großteil der Handlung, doch ein kleines bisschen Fantasie kann/muss man dem Autor auch zugestehen. Wissenschaft wird hier für den Laien wunderbar erklärt. Durch den flüssigen Schreibstil und die allgegenwärtige Spannung konnte ich diese Lektüre nur schwer aus der Hand legen. Mich hat der Riss mit in die Tiefe gesogen – ein absoluter Pageturner mit einem sehr gelungenen Cover. Mich hat das Buch überzeugt und ich kann hier eine ganz klare Leseempfehlung aussprechen.

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lightningares lightningares

Veröffentlicht am 22.01.2023

Die spannende Reise in die Antarktis

Der Riss ist ein absolut spannender und sehr gut recherchierter Wissenschaftsthriller. Es geht um die Vulkanologin Antonia, die zur Forschungsstation Neumayer III reist, um ihren verschollenen Bruder Emilio ... …mehr

Der Riss ist ein absolut spannender und sehr gut recherchierter Wissenschaftsthriller. Es geht um die Vulkanologin Antonia, die zur Forschungsstation Neumayer III reist, um ihren verschollenen Bruder Emilio zu finden. Doch schon bald wird klar, dass es um viel viel mehr geht als nur um das Leben ihres Bruders... ein spannender Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Ich habe das Buch als richtigen Page-Turner erlebt - langweilige Passagen? Gibt es nicht. Die Ereignisse folgen schlag auf schlag.
Und natürlich wird von Anfang an mitgerätselt: Welchem Crewmitglied kann man vertrauen? Aus welchem Grund musste ihr Bruder "verschwinden"? Warum legt man Antonia Steine in den Weg?

Auch die Atmosphäre des Buches ist super gelungen. Insbesondere bei dem aktuell kalten und verschneiten Wetter, kann man sich die eisige Antarktis sehr gut vorstellen. Dies gelingt so gut, weil immer wieder Facts zur Antarktis einfließen und weil Erfahrungen von realen Antarktisforschern für das Schreiben des Buchs genutzt wurden. Das "Leben" dort wird also wirklich sehr authentisch beschrieben, sodass man sich die harschen Bedingungen gut vorstellen kann.

Positiv hervorheben möchte ich außerdem, dass der Autor mit seinem Nachwort zum Denken anregt! An dieser Stelle möchte ich aber nicht zu viel verraten.

Alles in allem ein Thriller der sich wirklich sehr lohnt!

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julia-elysia julia-elysia

Veröffentlicht am 21.01.2023

Der Riss in der Antarktis

kann Spoiler enthalten

Ich habe dieses Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen und bin durchweg begeistert von dem Konzept und der Geschichte! Es war wirklich durchweg spannend und man ist nur so durch ... …mehr

kann Spoiler enthalten

Ich habe dieses Buch im Rahmen einer Leserunde gelesen und bin durchweg begeistert von dem Konzept und der Geschichte! Es war wirklich durchweg spannend und man ist nur so durch die Seiten geflogen.

Der Autor weiß auf jeden Fall, worüber er schreibt. In seinem Nachwort wird noch einmal deutlich, dass er sich weitläufig mit dem Thema beschäftigt hat, und das hat man auch beim Lesen bemerkt, so dass man wirklich das Gefühl hatte, einen Roman zu lesen, der nicht allzu weit von der Realität entfernt liegt. Viele Punkte, die er aufgeführt hat, wie die Süßwasserseen unter dem Eis und die Vulkane, existieren nämlich wirklich in der Antarktis.

Die Protagonist*innen sind ebenfalls interessant gestaltet. Antonia, die ihren verschollenen Bruder Emilio finden will und genau wie er ein*e Wissenschaftler*in ist, hat einen besonderen Bezug zu dem Ort. Bei ihrer Suche nach Emilio muss sie sich nicht nur Leuten mit fiesen Hintergedanken und Machenschaften stellen, sondern auch noch das Geheimnis um ihre Familie und die Entdeckung ihres Bruders lösen.

Es folgt Spannung über Spannung, zwischenzeitlich aber auch Hintergründe zu der Protagonistin und dem Antagonisten. Der Autor spielt mit Verwirrung und Täuschung, so dass man sich als Leser*in zunächst gar nicht sicher ist, wer eigentlich alles hinter der Intrige steckt. Das hat auf jeden Fall sehr zum Miträtseln angeregt!

Eine Sache fand ich nur etwas merkwürdig: Das Wesen im See und die plötzliche Wunderheilung der Schwämme war mir doch etwas zu fantastisch. Ich schließe nicht aus, dass es Leben in diesen Gewässern geben könnte, doch wirkte es beinahe, als wäre hier eine andere Zivilisation geschildert worden. Auch wäre es etwas überzeugender gewesen, wenn die Schwämme oder das Wasser nicht sofort als Wunderheilmittel funktioniert hätten. Letztendlich kann ich mich doch damit abfinden und die Darstellung tut der Geschichte auch keinen Abbruch. Irgendetwas Besonderes muss ja an den Schwämmen, die Emilio gefunden hat, sein, sonst gäbe es keinen runden Abschluss der Geschichte.

Ich finde es im Übrigen auch gut, dass Arlo und Antonia das Geheimnis nicht weitertragen, denn letztendlich haben die beiden recht: Wüsste jeder davon, würden alle etwas von dieser "Macht" haben wollen und jeder würde Anspruch auf die Antarktis erheben.

Durch und durch ein spannender Thriller mit erschreckendem Realitätsbezug. Klare 5 Sterne von mir!

Diese Rezension stammt aus unserer Community Lesejury, in der lesebegeisterte Menschen Bücher vor allen anderen lesen und rezensieren können. Hier kannst du dich kostenlos registrieren.

Autor

Thilo Winter

Thilo Winter - Autor
© Jutta Wieloch

Thilo Winter ist ein deutscher Schriftsteller und Wissenschaftsjournalist. In seinen Reportagen berichtet er über Unterwasserforschung mit Tauchrobotern, archäologische Funde in abtauenden Gletschern, den Klimawandel als Ursache für den Untergang früher Kulturen und die Zukunft der Polargebiete. Winter arbeitet u.a. für die Zeitschriften Spiegel Geschichte, bild der wissenschaft und Spektrum der Wissenschaft. Er studierte Ur- und Frühgeschichte, Klassische Archäologie und Ethnologie. Er …

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